Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreisen mit Kreuzfahrt
  • 11-tägige Nilkreuzfahrt durch Ägypten
  • Vollpension und deutschsprachiger Reiseleitung
  • Besuchen Sie auch auch weniger bekannte Tempel
ab 649 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Aton, der Sonnengott im alten Ägypten. Wir kreuzen auf dem Nil und besuchen am Flussufer neben den häufig besuchten Tempeln und Gräber auch weniger bekannte, die nicht minder eindrucksvoll sind: Dendera, Abydos, El-Kab, Kalabscha, Medinet Habu und das Rote und Weiße Kloster bei Nag Hamadi. Diese Reise an Bord unseres komfortablen Nillschiffes ist etwas ganz Besonderes.
1. Tag: Deutschland - Ägypten
Flug von Deutschland nach Hurghada oder Linienflug nach Luxor. Empfang und Transfer zum Nilschiff in Luxor, Einschiffung.
2. Tag: Luxor - Theben-West - Tal der Könige - Hatschepsut-Tempel - Memnon-Kolosse
In Theben-West besuchen wir im Tal der Könige 1 bis 2 Grabkammern, den Tempel der altägyptischen Königin Hatschepsut und die Memnon-Kolosse. Gegen Abend besichtigen wir den beleuchteten Luxor-Tempel.
3. Tag: Luxor - Ramsesseum - Medinet Habu - Karnak
Heute besichtigen wir das Ramesseum und den Tempel Medinet Habu am linken Nilufer. Dann steht die gewaltige Tempelanlage von Karnak auf unserem Programm mit der Sphinx-Allee, den Kolonnaden und dem Heiligen See.
4. Tag: Esna - El-Kāb - Edfu
Wir kreuzen auf dem Nil stromaufwärts und besuchen dort den Chnum-Tempel von Esna. In El-Kab besichtigen wir die Felsengräber und in Edfu den sehr gut erhaltenen Horus-Tempel.
5. Tag: Kom Ombo - Assuan
Zuerst besichtigen wir den Doppeltempel von Kom Ombo. Dann kreuzen wir bis Assuan. Hier unternehmen wir eine Fahrt mit einer Segelfeluke (bei Windstille Motorboot) zum Botanischen Garten auf der Lord-Kitchener-Insel.
6. Tag: Assuan - Hochdamm des Nassersees - Insel Agilkia - Simeonskloster
Wir fahren zum Hochdamm des Nasser-Stausees, besichtigen den auf der Insel Agilkia gelegenen Philae-Tempel, danach den Granit-Skulpturenpark und den unvollendeten Obelisken. Am Nachmittag besuchen wir die Ruinen des Simeonsklosters (1 km zu Fuß auf schlechtem Weg - nicht geeignet für Gehbehinderte). Für diese Strecke kann auch ein Esel oder Kamel gemietet werden.
7. Tag: Assuan - Kalabscha - Beit El-Wali - Qertassi - (Abu Simbel)
Morgens besichtigen wir den Kalabscha-Tempel, den Kiosk von Qertassi sowie den Felsentempel Beit El-Wali. Fakultativer Ausflug nach Abu Simbel und anschließender Licht- und Tonshow (ca. 115,- €; nicht im Ausflugspaket eingeschlossen, vorbehaltlich Durchführung der Licht-und Tonshow).
8. Tag: Kreuzen auf dem Nil
Wir erleben die herrlichen Landschaften vom Sonnendeck aus oder genießen die Sauna und eine Massage aus unserem Wellness-Paket.
9. Tag: Nag Hammadi - Rotes und Weißes Kloster
Auf einem Ausflug ins Wüstengebirge besuchen wir das Rote- und Weiße Koptische Kloster.
10. Tag: Qena - Dendera - Abydos
Heute besichtigen wir die Tempel von Dendera und Abydos mit ihren beeindruckenden Reliefs.
11. Tag: Ägypten - Deutschland
Transfer zum Flughafen Hurghada (bei Linienflug zum Flughafen Luxor) und Rückflug nach Deutschland

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten
Die Textbeschreibung enthält das fakultative Ausflugsprogramm (Ausflugspakete 1 und 1a)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Theben - Grabkammern
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In der Ruinenstätte Theben befinden sich neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Tal der Könige, dem Tempel Ramses III und dem Totentempel der Hatschepsut auch die beeindruckenden Memnonkolosse. Sie stammen aus dem 14. Jahrhundert und beeindrucken vor allem mit ihrer Größe von mehr als 17 Metern Höhe. Zwar sind beide Statuen stark beschädigt, dennoch kann man ihre einstige Schönheit und Ausdrucksstärke erahnen.

Die Memnonkolosse stellen den König Amenophobis III dar, welcher auf seinem Thron sitzt und in Richtung Nil blickt. Majestätisch thront er und wacht über die umliegende Umgebung. Gefertigt wurden die imposanten Statuen aus Quarzit, sie waren ursprünglich einmal 21 Meter hoch. Wer die alte Nekropole Theben besucht, kann die riesigen Memnonkolosse gar nicht verfehlen.
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Das berühmte Tal der Könige befindet sich in Theben-West, gegenüber dem Ort Karnak, am Rande der Wüste. Sie war im alten Ägypten eine Nekropole, bis heute wurden hier 63 Gräber und Gruben entdeckt.

Das Tal der Könige gehört zu den bedeutendsten Touristenattraktionen in Ägypten, vor allem das Grab des Tutanchamun, die Memnonkolosse und der Tempel der Hatschepsut sind wichtige Anziehungspunkte. Unweit des Tals der Könige befindet sich das ebenfalls sehr sehenswerte Tal der Königinnen.

Aus konservatorischen Gründen und um die Königsgräber vor einer weiteren Zerstörung zu bewahren dürfen nur einige wenige Gräber besichtigt werden, man plant aber von den wichtigsten, wie beispielsweise das des Sethos I. originalgetreue Kopien zu erstellen.
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Nahe der heutigen Stadt Luxor, in der Region Oberägypten, am Ostufer des Nils befindet sich die gleichnamige Tempelanlage, welche im altägyptischen auch Ipet reset genannt wird. Sie ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit der pulsierenden Metropole und wurde bereits 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Der Name Luxor bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“.

Der Tempel von Luxor wurde zu Ehren des Gottes Amun sowie dessen Frau Mut und deren gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons errichtet. Besonders beeindruckende Teile der imposanten Tempelanlage sind die Sphingenallee, der Pylon, der erste Hof und die Moschee des Abu El-Haggag.
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Die altägyptische Königin oder Pharaonin Hatschepsut herrschte von etwa 1479 bis 1458 vor Christus, ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie „Die erste der vornehmen Frauen, die Amun umarmt“. Ich zu Ehren wurde in Deir el-Bahari, in Theben am Westufer des Nil ein Totentempel errichtet. Dieser gilt als einer der am besten erhaltenen Tempel in der Region.

Besonders auffällig ist der eigenwillige Stil des imposanten Bauwerks, welches auf verschiedene Terrassen verteilt ist, welche wiederum über Rampen miteinander verbunden sind. Der gesamte Tempel besteht aus Kalkstein. In der Tradition des Neuen Reiches ist der Totentempel der Hatschepsut auch ein sogenanntes Millionenjahrhaus oder Haus der Millionen von Jahren.
Neben den Pyramiden ist die Sphinx von Gizeh wohl das bekannteste Wahrzeichen Ägyptens. Die Statue mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf eines Menschen fasziniert Besucher seit jeher. Besonders charakteristisch ist die fehlende Nase der Sphinx. Bis heute ist nicht ganz klar, wann genau das 20 Meter hohe und knapp 74 Meter lange Kunstwerk entstanden ist. Allerdings weiß man, dass die Sphinx aus Kalkstein gemeiselt wurde, der bereits an dieser Stelle vorhanden war. Zum Glück für die heutigen Besucher war die Sphinx viele Jahrhunderte bis auf den Kopf mit Sand bedeckt, was zu ihrer Erhaltung beigetragen hat. So können Touristen aus aller Welt dieses einzigartige Kunstwerk noch heute bewundern.
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Nahe der heutigen Stadt Luxor, in der Region Oberägypten, am Ostufer des Nils befindet sich die gleichnamige Tempelanlage, welche im altägyptischen auch Ipet reset genannt wird. Sie ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit der pulsierenden Metropole und wurde bereits 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Der Name Luxor bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“.

Der Tempel von Luxor wurde zu Ehren des Gottes Amun sowie dessen Frau Mut und deren gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons errichtet. Besonders beeindruckende Teile der imposanten Tempelanlage sind die Sphingenallee, der Pylon, der erste Hof und die Moschee des Abu El-Haggag.
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2,5 Kilometer nördlich von Luxor befindet sich das kleine Dorf Karnak, welches die größte Tempelanlage Ägyptens beheimatet. Zusammen mit dem Luxor-Tempel und der Nekropole von Theben wurde die Tempelanlage von Karnak 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die ältesten Bauwerke der Tempelanlage stammen aus der Zeit der 12. Dynastie, wurden also um 1960 vor Christus errichtet.

Die meisten der zahlreichen Ruinen sind sehr sehenswert, besonders herausragend sind die Überreste des Tempels des Amun-Re, er bildet einen der drei großen Tempelbezirke, die andere zwei sind der Bezirk des Month und der Bezirk des Mut. Weitere Attraktionen sind der Aton-Tempel, das Echnaton und das Gem-pa-Iten.
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Als einer der am besten erhaltenen Tempel in ganz Ägypten gilt der prachtvolle Horus Tempel in der oberägyptischen Stadt Edfu. Erbaut wurde der überragende Tempelkomplex in der Zeit zwischen 237 bis 57 vor Christus. Der Horus-Tempel selbst hat eine Länge von 137 Metern und eine Breite von 79 Metern, zudem ist er in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet.

Nur etwa 60 Meter südwestlich des Tempels befindet sich das sogenannte Mammisi, ein kleines, mit Säulen flankiertes Gebäude, welches auch als „Haus der Amme“ oder „Geburtshaus“ bezeichnet wird. Im Inneren befindet sich neben zwei kleinen Räumen auch das Heiligtum, auf den Wänden ist die Geburtslegende abgebildet.
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Im Süden Ägyptens, im sogenannten Oberägypten befindet sich der weltberühmte Assuan-Staudamm, welcher auch als Assuan-Hochdamm bekannt ist und im Arabischen Sadd el-Ali genannt wird, was übersetzt so viel wie „Vater aller Dämme“ bedeutet. Schon die Namensgebung macht deutlich um welche Dimensionen es sich hier handelt. Etwa 13 Kilometer südlich der Stadt Assuan staut dieser gewaltige Damm den Nil zum weit ausgedehnten Nassersee auf.

Doch bis es so weit war, galt es einige Problem zu bewältigen. Eines der größten war die Tatsache, dass sich in dem Gebiet, in dem das Wasser gestaut werden sollte, zahlreiche antike Kulturdenkmäler befanden. Einige von ihnen, wie beispielsweise der Tempel von Abu Simbel, wurden deshalb in höher gelegene Gebiete umgesetzt, andere fielen den Wassermassen zum Opfer. Auch die nubischen Bauern, welche in der Region lebten wurden umgesiedelt, was zu Folge hatte, dass viel von der nubischen Kultur verloren ging.

Doch der Bau des Staudamms hatte natürlich auch zahlreiche positive Veränderungen mit sich gebracht. So kann das umliegende Gebiet nun landwirtschaftlich besser und ausgedehnter genutzt werden. Zudem dient der Damm der Stromerzeugung und auch der Sicherung der Trinkwasserversorgung.

Wer den beeindruckenden und majestätischen Staudamm besucht, der sollt sich den Ausblick, welche die in 74 Metern Höhe befindliche Aussichtsplattform verschafft, auf keinen Fall entgehen lassen. Eine weitere sehenswerte Attraktion befindet sich am westlichen Ende des Dammes, ein Beton-Denkmal, welches eine Lotusblüte und ein Zahnrad darstellt und damit die ägyptisch-russische Freundschaft symbolisiert.
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Bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts befand sich auf der malerischen Insel Philae, nahe der Stadt Assuan in Oberägypten, der gleichnamige Tempelkomplex. Mit dem Bau des Assuan Staudammes änderte sich dies allerdings, denn heute ist die beschauliche Insel überflutet. Doch der imposante Tempelkomplex von Philae konnte gerettet werden, er wurde rund 600 Meter weiter nordwestlich auf das höher gelegene Gelände der Insel Agilkia umgesiedelt.

Der Tempel von Philae wird häufig auch Hut-chenti oder Haus des Anfangs genannt, das bedeutendste Bauwerk des gesamten Komplexes ist der Isis-Tempel, welcher der gleichnamigen Göttin geweiht ist. Um diesen Tempel herum befinden sich zahlreiche weitere, kleinere Bauwerke. Bis heute ist lässt sich die Entstehung des beeindruckenden Tempelkomplexes nicht genau datieren, die ältesten Belege gehen aber zurück bis in das 4. Jahrhundert vor Christus.
7. Tag Assuan - Kalabscha-Tempel
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Etwa 280 km südlich der ägyptischen Stadt Assuan entdeckte der Schweizer Orientforscher Johann Ludwig Burckhardt die von 1290 – 1224 vor Christus erbauten Felsentempel von Abu Simbel. Pharao Ramses II. ließ zu seinen Ehren von mehreren Tausend Arbeitern diese mächtige Tempelanlage errichten. Bei der Entdeckung waren allerdings nur die Köpfe der Kolossalstatuen sichtbar, weshalb die Tempelanlage 1817 vollständig ausgegraben werden musste.

1960 begann man ganz in der Nähe von Abu Simbel einen Staudamm zu errichten, kurze Zeit später drohte infolge dessen eine Überflutung die Tempelanlage zu zerstören. Deshalb machte man sich an die Arbeit die Felsentempel zu zersägen und rund 180 km landeinwärts wieder zusammen zu bauen. Die war eines der gigantischsten Bauprojekte unserer Zeit. Seit 1979 stehen die Tempel von Abu Simbel auf der Liste des UNESO-Weltkulturerbes.

Die eindrucksvolle Tempelanlage von Abu Simbel besteht aus zwei Tempeln, der größere war für den Pharao gedacht, der kleinere seiner Lieblingsfrau Nefertari gewidmet. Am Eingang des größeren Tempels thronen zu beiden Seiten je zwei überdimensionale Statuen die jeweils eine Höhe von 22 m erreichen. Die Säle des Tempels sind mit Bildern verziert, welche Szenen aus dem Leben und auch den kriegerischen Auseinandersetzungen des Königs darstellen.

Die Tempel wurden so konzipiert, dass zweimal jedes Jahr zur Tagundnachtgleichen das Licht bei Sonnenaufgang direkt in das Allerheiligste fällt und dort die 4 sitzenden Steinfiguren anstrahlt. Eine weitere Besonderheit des kleinen Tempels ist die Tatsache, dass die Frau des Pharaos ebenso groß wie ihr Mann dargestellt wurde, was zu dieser Zeit nicht üblich war, da die Frau im Allgemeinen immer kleiner dargestellt wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Oberägyptens am Ostufer des Nils liegt die atemberaubende Stadt Luxor, welche auf Grund ihrer zahlreichen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten als kulturelles Zentrum der Region angesehen werden kann. Luxor beheimatet rund 500.000 Menschen, der Name der Metropole bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“, auf altägyptisch trägt sie die Bezeichnung Ipet reset.

Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören das Luxor-Museum und das im viktorianischen Stil erbaute Hotel Winter Palace. Die Hauptattraktion ist allerdings der weltberühmte Tempel von Luxor, welcher zu Ehren des Gottes Amun errichtet wurde und seit 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.
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Homer bezeichnete in seiner Ilias einst die Stadt Theben als „das hunderttorige Theben“. Heute ist die ehemals prachtvolle Ortschaft eine bekannte Ruinenstätte, UNESCO Weltkulturerbe und touristisches Zentrum in Ägypten. Die Stadt befindet sich direkt am Nil in Oberägypten unweit von Luxor. Häufig unterscheidet man heute zwischen Theben-West, dem eigentlichen Theben und Theben-Ost, welches die Orte Karnak und Luxor mit einbezieht.

In der Nekropole Theben oder Theben-West befinden sich zahlreiche historisch bedeutende Sehenswürdigkeiten. Zu diesen gehören der große Tempel des Ramses III., der Totentempel des Sethos I., die Memnonkolosse und der Totentempel der Hatschepsut. Besonders berühmt ist auch das Tal der Könige mit zahllosen Königsgräbern, daneben gibt es noch das etwas weniger bekannte Tal der Königinnen in welchem sich die Gräber der Königinnen befinden.
Nach der Hauptstadt Kairo und der Metropole Alexandria ist Gizeh die drittgrößte Stadt Ägyptens, sie zählt etwa 3,3 Millionen Einwohner und gehört zur Metropolregion Kairo. Die Stadt liegt am Westufer des Nils, etwa 20 Kilometer südwestlich der Innenstadt Kairos und ist berühmt für ihre historisch bedeutenden Bauwerke zu denen die Pyramiden von Gizeh (Pyramide des Mykerinos, Chephren Pyramide und die Cheops oder Große Pyramide), die Sphinx und die Nekropole von Gizeh gehören.

Sowohl die Pyramiden als auch die Nekropole von Gizeh gehören seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe, zudem sind die weltberühmten und imposanten Pyramiden von Gizeh das einzige erhaltene der Weltwunder der Antike. Weiterhin zählen sie zu den ältesten und gleichzeitig bekanntesten Bauwerken der Menschheit.
Die Bezeichnung al-Karnak ist arabisch und bedeutet „befestigtes Dorf“ und nicht anderes ist auch die kleine Ortschaft am östlichen Nilufer in Oberägypten. Karnak liegt nur etwa 2,5 Kilometer nordöstlich der Stadt Luxor und ist berühmt auf Grund der gleichnamigen hier befindlichen Tempelanlage, welche aus drei großen, von Mauern umgebenen Tempelkomplexen besteht.

Neben diesen drei großen gibt es noch weitere aber wesentlich kleinere Bauwerke wie den Aton-Tempel, das Echnaton und das Gem-pa-Aton. Besondere Berühmtheit durch eine Fotografie des französischen Schriftstellers Maxime Du Champ erreichte eine imposante Stele von Karnak. Während einer Ägypten-Rundreise darf ein Besuch dieses faszinierenden Tempelkomplexes in keinem Fall fehlen.
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Im Osten Ägyptens, am westlichen Nilufer befindet sich die malerische Stadt Edfu, sie liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Assuan und Luxor und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen durch Ägypten. Zudem beheimatet die Stadt einige sehenswerte Attraktion wie beispielsweise die Ruine des sogenannten Horustempels, welcher zu den am besten erhaltenen Tempeln des Landes gehört.

Die berühmte Ruine des Horustempels, welcher auch häufig nur Tempel von Edfu genannt wird, befindet sich am westlichen Stadtrand von Edfu, ist allerdings nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Eine weitere stellen die Ruinen der antiken Stadt dar. Bei der Ausgrabung von Teilen der antiken Stadt wurden zudem Häuser aus der griechischen, römischen und byzantinischen Zeit gefunden.
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Am Westufer des Nils in Oberägypten liegt die Stadt Esna. Im Norden befindet sich in 55 Kilometer Entfernung die Stadt Luxor. In Esna befindet sich ein Nildamm. 2010 wurden in der Stadt rund 70.000 Einwohner gezählt. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt Esna ist der aus römischer Zeit stammende Chnum Tempel, welcher sich inmitten der Altstadt befindet.

In jedem Fall einen Abstecher wert ist der farbenfrohe und lebendige Souk von Esna, hier finden Besucher alles was das Herz begehrt, der landestypische Markt ist dabei ganz besonders auf den Tourismus zugeschnitten. Zudem befindet er sich ganz in der Nähe des beeindruckenden und faszinierenden Chnum Tempels.
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Die südlichste Stadt Ägyptens ist Assuan, deren Verwaltungsgebiet des gleichnamigen Gouvernements bis an die Grenze zum Sudan heran reicht. Der rund 280.000 Einwohner zählende Ort erstreckt sich am östlichen Ufer des Nils.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt durch den in der Nähe errichteten Assuan-Hochdamm, dessen Bau zur Folge hatte, dass zahlreiche Dörfer sowie der Tempel Abu Simbel umgesiedelt wurden. Dies war notwendig, da die Dörfer und das einzigartige Kulturdenkmal sonst vom Stausee überflutet worden wären.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Assuan Museum, das Nubische Museum, die Erzengel-Michael-Kathedrale, der Fatimidische Friedhof, das Mausoleum des Aga Khan und die Nekropole der Herrscher von Elephantine.
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In Oberägypten, direkt am Ufer des Nil, befindet sich der rund 75.000 Einwohner zählende Ort Kom Ombo. Die Stadt liegt nur etwa 40 Kilometer nördlich von Assuan. Zu einem beliebten Touristenziel wurde Kom Ombo vor allem wegen seines imposanten Doppeltempels, welcher sich ganz majestätisch direkt am Nilufer erhebt.

Die Ruinen dieses beeindruckenden Bauwerks waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zum Großteil mit Sand bedeckt und wurden erst dann freigelegt und restauriert. Leider konnte das große Mammisi (Geburtshaus), welches bis ins 19. Jahrhundert hinein vor dem Tempel stand nicht wieder errichtet werden, da es von einer gewaltigen Nilschwemme zerstört wurde.
Lord-Kitchener-Insel
Die bezaubernde Stadt Abu Simbel erlangte weltweite Berühmtheit wegen des hier befindlichen Felsentempels des Pharao Ramses II. Dieser stammt aus dem 13. Jahrhundert vor Christus und wurde 1979 zusammen mit dem ebenfalls hier befindlichen Hathor-Tempel von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der kleinere Hathor-Tempel wurde zur Erinnerung an Nefertari, die große königliche Gemahlin Ramses II. errichtet.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts mussten die berühmten Wahrzeichen der Stadt versetzt werden, weshalb sie sich heute auf einer Insel im Nassersee befinden. Diese Insel ist durch einen befahrbaren Damm mit der Stadt verbunden. In der beschaulichen Ortschaft Abu Simbel leben rund 2.500 Menschen, sie befindet sich im äußersten Süden Ägyptens, nahe der Grenze zum Sudan.
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Qena
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ägypten (EG)
Ägypten
Ägypten liegt im Nordosten von Afrika. Es ist flächenmäßig knapp dreimal so groß wie Deutschland und die Geburtsstätte einer der ältesten Kulturen der Welt. Das fortschrittliche Land ehrt bis heute die einstigen Herrscher, die Pharaonen, die Ägypten zu einem reichen Erben von zahllosen imposanten Bauwerken machten. So zum Beispiel die Pyramiden und die Sphinx, diese sogenannten „Wunderwerke der Architektur“ zählen zu den bekanntesten Bauwerken der Erde und gehören zu den Weltwundern der Menschheit.
Für Geschichtsliebhaber ist das Land als Reiseziel besonders gut geeignet, da mit den Pyramiden von Gizeh, Abu Simbel oder der Tempel von Luxor geschichtliches Kulturerbe gesehen werden kann.

Das wichtigste für die Ägypter ist ohne Zweifel der Nil, denn ohne ihn könnte das Land nicht existieren.

Zu beiden Seiten des Nils breitet sich die Sahara aus, welche mit 9,2 Mio qm die größte Trockenwüste der Welt ist.

Kairo ist mit 19,5 Millionen Einwohnern nicht nur Ägyptens Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt Afrikas. In ihr existieren die orientalische Gelassenheit und das hektische Leben einer Großstadt nebeneinander.

Ägypten gewinnt jedes Jahr neue Touristen, da die humanen Preise einen Luxusurlaub mit viel Kultur zulassen.

Besonders bietet sich eine Kombination aus Rundreise, Nilkreuzfahrt und anschließendem Badeurlaub an. Sie sorgt für einen abwechslungsreichen Aufenthalt, mit interessanten Erkundungen und Abenteuer. Weiterhin bietet sie Erholung und gibt dem Reisenden die Gelegenheit, das Erlebte zu verarbeiten und Revue passieren zu lassen.

Beste Reisezeit:
Ägypten kann man je nach Vorhaben ganzjährig bereisen. Dabei ist die beste Reisezeit für Rundreisen von Oktober bis März und zum Baden von Mai bis Oktober.

Klima:
Es herrscht in allen Teilen des Landes ein Wüstenklima, wobei die Tages-und Nachttemperaturen stark schwanken. Es gibt nur wenige Regentage im Jahr.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Ägyptischer Pfund = 100 Piaster

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ + 1

Gut zu wissen:
Respektieren Sie den Islamischen Glauben und begegnen Sie den Menschen mit Achtung. Nichtmuslimen ist es untersagt eine Moschee zu betreten.

Tragen Sie stets Kleidung, welche die Arme und die Beine bedeckt. Kurze Hosen sind nur am Strand erlaubt.

Weiterhin ist Trinkgeld für erbrachte Leistungen in Ägypten gerne gesehen.

Sollten Sie mit dem Taxi fahren wollen wird erwartet, dass Sie den Preis vor Beginn der Fahrt aushandeln.


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