Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 19-tägige Kombinationsreise durch China
  • Kombination von klassischen Sehenswürdigkeiten & Naturwundern
  • Mit Zhangjiajie-Naturpark in Zentralchina (UNESCO-Welterbe)
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Konfuzius und Mao, Erfindergeist und Dichtkunst, Spiritualität und Wirtschaftskraft. Chinas Kontraste sind für westliche Köpfe so faszinierend wie rätselhaft. Mit der Zeitmaschine rauschen Sie durch ein Land zwischen Vorgestern und Übermorgen und werden manchmal vor Staunen das Atmen vergessen. Neben Kulturerbestätten, futuristischen Megastädten und Landschaften voller Poesie finden Sie immer wieder die Seele des alten China, wo das Leben noch im Zeitlupentempo dahinschleicht – zum Beispiel bei einer Bootsfahrt auf dem Li-Fluss, beim Tai Chi mit Meister Chen Zhi oder – auf Wunsch – bei einer Reisterrassenwanderung.
1. Tag: Flug nach Beijing
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Nachmittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder abends von München nach Beijing (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Ein Lesetipp für unterwegs: Jung Changs Roman "Wilde Schwäne".
2. Tag: Volkstümliche Szenen in der Weltstadt
Vormittags landen Sie in Beijing und fahren schnurstracks zum Hotel. Nachmittags heißt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin im Reich der Mitte willkommen und zeigt Ihnen ihren Lieblingsplatz – einen stillen Winkel am Himmelstempel (UNESCO-Welterbe), perfekt, um in den chinesischen Alltag einzutauchen: Männer spielen Mahjong im Kreis von Freunden oder skizzieren Eindrücke vom Heiligtum mit Tusche und Malstift, die jungen Chinesen posieren für ihre Selfies. Wir lassen die Szenerie auf uns wirken, bevor wir im Tempel die kaiserlichen Riten des alten China kennenlernen. Wer mag, erkundet später das kommerzielle Zentrum der Weltstadt – die Einkaufsmeile Wangfujing – in Eigenregie. Abends tafeln wir wie die Chinesen: am runden Tisch mit vielen Köstlichkeiten zum Teilen. Drei Übernachtungen im Herzen Beijings.
3. Tag: Energetisiert von Mao zum letzten Kaiser
Unser Tag beginnt im Hotelgarten mit Morgengymnastik im Zeitlupentempo: Meister Chen Zhi bringt unsere Lebensenergie beim Tai-Chi zum Fließen. Die brauchen wir auch für den Platz des Himmlischen Friedens, wo uns Big Brother Mao beäugt. Beim Blick aufs Mao-Mausoleum spricht der Große Vorsitzende übers Audioset zu uns, bejubelt von der kulturrevolutionierten Menge. Dann folgen wir in der Verbotenen Stadt (UNESCO-Welterbe) den Spuren der letzten Kaiser durch Höfe und Hallen. Nachmittags durchstreifen wir die Hutongs, die alten Wohnviertel, mit ihren Märkten, Boutiquen und Cafés. Der Abend gehört Ihnen! Lust auf eine monumentale Kung-Fu-Show (ca. 40 EUR)?
4. Tag: Spaziergang auf dem Schlangenrücken
Heute ein Tag mit Weltwunder: Plötzlich liegt sie vor uns – die Große Mauer (UNESCO-Welterbe), die sich wie eine Schlange durchs zerklüftete Bergland windet. Ihre Reiseleiterin nimmt Sie mit auf Zeitreise in die Ära des Mauerbaus und kennt natürlich die besten Fotoplätze. Dann weiter zu den kaiserlichen Ming-Gräbern (UNESCO-Welterbe), vor denen steinerne Fabelwesen und Beamte Spalier stehen. 130 km. Kulinarischer Tipp für den Abend: Pekingente, deren Knusperhaut die Chinesen mit Lauchzwiebeln in Pfannkuchen rollen – eine kleine Herausforderung für Ihre Stäbchentaktik (ca. 30 €).
5. Tag: Blitzschnell nach Xian
Erst mal rund sechs Stunden die Beine ausstrecken: Im Hochgeschwindigkeitszug statt wie einst mit dem Kamel geht es mit bis zu 300 km/h zur Seidenstraße, nach Xian. Von der einstigen Bedeutung der alten Kaiserstadt zeugt das Mausoleum Han Yang Ling: Ein kaiserliches Paar ließ hier auf 20 qkm einen unterirdischen Hofstaat errichten, und tönerne Grabbeigaben wie Eunuchen, Palastdamen und Tänzerinnen erinnern an die 2000 Jahre alte Kultur. Damals wie heute sorgten Lössböden für die Fruchtbarkeit der Felder – wir lassen uns das staubfeine Gestein durch die Finger rieseln. Abends lockt auf Wunsch ein farbenfrohes Spektakel: die Tang Dynasty Show (Eintritt ca. 30 €). Zwei Übernachtungen im Zentrum von Xian.
6. Tag: Eine Armee aus Ton
Bauern stießen beim Pflügen 1974 auf eine echte Sensation: das Grab des ersten chinesischen Kaisers, vor dem die Armee der Terrakotta-Krieger (UNESCO-Welterbe) wie vor 2200 Jahren strammsteht – und heute auch wir. 60 km. Mindestens so beeindruckend wie die Tonsoldaten ist das Völkergemisch im muslimischen Viertel von Xian, wo sich einst die Karawanen sammelten. Japanische und chinesische Pilger trafen auf türkische Botschafter, persische Händler und indische Mönche. Der Geist der legendären Seidenstraße weht auch heute noch durch die Gassen. Zum Tagesausklang kommen dampfend heiße Köstlichkeiten à la Xian auf den Tisch: Jiaozi – kleine Teigtaschen mit Füllung.
7. Tag: Luoyang: Eine Lektion in Gelassenheit
Mit Hochgeschwindigkeit erreicht unser Zug bereits nach 96 Minuten das 380 km entfernte Luoyang. Jahrhundertelang meißelten Gläubige an den Buddhastatuen der Longmen-Grotten (UNESCO-Welterbe). Tausendfach begegnet uns der Erleuchtete in allen Größen und Formen. Ach, könnte er uns doch ein Stück von seiner Weisheit abgeben! Ihre Reiseleiterin öffnet die Tore zur buddhistischen Glaubenswelt und erzählt, wie die Chinesen heute den Buddhismus leben. Abends können Sie sich nach Lust und Laune durch die Garküchen auf dem Nachtmarkt snacken, wo es überall zischt und brutzelt. Probieren Sie Lamm-Kebabs und frisch geröstete Walnüsse! Oder Sie geben dem opulenten kulinarischen "Wasserbankett" im Restaurant eine Chance.
8. Tag: Shanghai: Beim Tee die Welt vergessen
Vormittags fliegen wir mit China Eastern Airlines nach Shanghai. In der Altstadt tobt nachmittags zwischen Garküchen und Konsumtempeln das Leben. Doch wir vergessen bei einer Tasse Tee zunächst einmal den Lärm der Stadt und lassen von einem besonderen Platz Shanghais Kontraste mit der Wolkenkratzer-Skyline am Horizont auf uns wirken. Dann entdecken wir ein Stück altes China mitten in der Megastadt: den Yu-Garten mit Zickzackbrücke, Drachenköpfen und Felslandschaften. Nur ein paar Straßen weiter erinnern uns Lilongs – traditionelle Wohneinheiten, die immer mehr aus dem Stadtbild verschwinden – an Alt-Shanghaier Lebensart. Zwei Übernachtungen in Shanghai.
9. Tag: Zeitreise durch die Megacity
Am Volksplatz, der ersten Station unserer Citytour, gibt das Opernhaus den Takt vor. Gleich nebenan entführen Kalligrafien und Jadeschnitzereien im Shanghai-Museum in die Kaiserzeit. Alles über Seide erfahren wir in einer Manufaktur, wo wir die feinen Stoffe streicheln können. Weiter geht die Zeitreise zum Uferboulevard Bund mit seinen Kolonialpalästen. Im Stadtteil Pudong schließlich, wo vor gut 20 Jahren im Sumpfland noch rostige Werften im Dornröschenschlaf lagen, erwartet uns eine Skyline der Superlative. Legen Sie Ihren Kopf in den Nacken oder besser noch: Nutzen Sie bei gutem Wetter die Gelegenheit, mit dem Aufzug des Shanghai Tower – derzeit zweithöchstes Gebäude der Welt – pfeilschnell auf die Aussichtsplattform in 561 m Höhe zu sausen. Der Blick von oben ist unbeschreiblich!
10. Tag: Hangzhou – Lieblingsplatz der Liebespaare
Der Bus bringt uns ins Wasserdorf Wuzhen. Die Gemeindeverwaltung erkannte früh, dass ungezügelte Modernisierung nicht immer die beste Lösung ist. So spazieren wir durch Steinquadergassen, vorbei an alten Holzrahmenhäusern, Brücken und Kanälen durch ein lebendiges Freilichtmuseum der Kaiserzeit. Nächster Halt: Hangzhou. 180 km. Die Chinesen nennen die Stadt "Paradies auf Erden". Kein Wunder: der romantische Westsee (UNESCO-Welterbe) – Sehnsuchtsort der Maler, Poeten und Liebenden –, die Gärten, Tempel und Teeplantagen vereinen sich zu einem bildschönen Stadtensemble. Im Hotelzimmer finden Sie abends zur Einstimmung auf den nächsten Tag ein Stück China zum Schnuppern. Zwei Übernachtungen in Hangzhou.
11. Tag: Seelenzuflucht und Drachenbrunnentee
Zu Tagesbeginn begrüßt uns im Kloster der Seelenzuflucht ein lachender Buddha – eine von 380 Skulpturen, die Mönche vor rund 1000 Jahren aus den Felsen meißelten. Dann entzünden wir im Tempel Räucherstäbchen und lassen uns, während die Rauchfäden zum Himmel steigen, in eine faszinierend fremde Welt entführen. Einen Frischekick für unsere Geschmacksknospen gibt’s anschließend auf der Teeplantage: Der Drachenbrunnentee schmeckt süß und erfrischend. Außerdem soll er das Denken beschleunigen und Ruhe schenken. Am Nachmittag kreuzen wir ganz sicher tiefenentspannt in einem Boot auf dem Westsee, der grün wie Jade schimmert.
12. Tag: Feuerspucken in Hunan
Nachmittags Flug mit China Eastern Airlines nach Zhangjiajie in Hunan. Den meisten Chinesen kommen beim Gedanken an die zentralchinesische Provinz die Tränen – weil hier so scharf gekocht wird! Die bis vor wenigen Jahren schwer erreichbare Region ist aber auch zum Weinen schön: Flüsse durchziehen die dramatischen Gebirgszüge, Täler und Terrassenfelder sind irreal grün. Beim Abendessen assistiert natürlich Ihre Reiseleiterin, damit Sie den passenden Chiligrad erwischen. Zwei Übernachtungen in Zhangjiajie.
(F/A)
13. Tag: Hollywood im Zhangjiajie-Naturpark
Mit dem Bus geht’s zum Zhangjiajie-Naturpark (UNESCO-Welterbe), wo wir mit der Seilbahn auf ein Plateau schweben. Wie steinerne Finger ragen Karstfelsen bizarr in die Höhe – ein Panorama, das Filmkennern bekannt vorkommt. Es inspirierte nämlich die Filmwelten des Hollywood-Welterfolgs "Avatar". Ihre Reiseleiterin schickt Ihnen die Filmmusik ins Ohr, während Sie die faszinierende Landschaft – bewacht von einer Affenarmee – zu Fuß durchstreifen. Noch ein Abstecher ins benachbarte Yuanjiajie-Gebiet, dann weiter nach Zhangjiajie. Fahrtstrecke 40 km.
14. Tag: Traumkulisse aus Kegelkarst
Per Bus zum Bahnhof von Changsha. 320 km. Dann gleiten am Zugfenster spektakuläre Felslandschaften vorbei (Fahrzeit 3,5 Std.). Am späten Nachmittag erreichen wir Guilin und erspähen mit etwas Glück noch im letzten Tageslicht die nächste Traumkulisse: Wie von Künstlerhand aufs Papier getupft, schlängelt sich der Li-Fluss durch die Kegelkarstberge. Für viele Chinesen die schönste Landschaft unter dem Himmelszelt. Abends finden Sie ein Stück Vorfreude auf Ihrem Kopfkissen ... Drei Übernachtungen in Guilin.
15. Tag: Im Land der Zuckerhüte
An grüne Zuckerhüte erinnern die Karstberge, mystisch umwabert von Nebelschwaden. Dazwischen Reisfelder, auf denen Bauern mit ihren Wasserbüffeln Furchen ziehen. Eindrücke auf unserer Fahrt auf dem Li-Fluss (Fahrzeit wasserstandsabhängig ca. 5 Std.). Profitieren auch die Menschen hier vom chinesischen Wirtschaftswunder? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! Unser Ziel: Yangshuo, das Mekka der internationalen Travellergemeinde und radelnder Inlandstouristen. Der perfekte Platz für die Souvenirjagd. Wie Perlen zu kostbaren Schmuck werden, sehen wir auf dem Rückweg nach Guilin in einer Perlenzucht. 70 km.
16. Tag: Landidylle um Guilin
Drehen Sie an Ihrem programmfreien Tag doch eine Runde durch Guilin! Die Stadt wirkt mit ihren Seen, Kanälen und romantischen Pavillons fast mediterran. Und vielleicht gönnen Sie sich danach eine Fußreflexzonenmassage. Die beste Adresse dafür kennt Ihre Reiseleiterin, die Sie alternativ auch auf einen Abstecher zu den Reisterrassen von Longji begleiten können (65 €, inkl. Mittagessen). Dort wandern Sie (2 Std., mittel, ?200 m ?200 m) durchs ländliche China, wo Packesel noch LKWs ersetzen, Vogelgezwitscher das Handygebimmel übertönt und die Ältesten sich wie eh und je auf dem Dorfplatz treffen. Die Traumkulisse: Reisterrassen, die wie Himmelstreppen bergwärts klettern. Fahrtstrecke 160 km.
17. Tag: Auf nach Hongkong!
Im Expresszug sausen wir in drei Stunden nach Guangzhou. Umstieg in den Schnellzug und nach einer kurzen Fahrt sind wir in Hongkong, wo wir eine andere Welt betreten: Seit mehr als 20 Jahren gehört die ehemals britische Kolonie schon zur Volksrepublik und ist trotzdem weiterhin eine westlich wirkende Weltstadt mit ungezwungener Atmosphäre; hier pulsiert ein spürbar anderer Rhythmus als in Chinas Metropolen.
18. Tag: Hongkong – das prickelnde Finale
Ein letzter Tag im Reich des Staunens. Beim Panoramablick vom Victoria Peak lässt Ihre Reiseleiterin die Korken knallen. Mit ein bisschen Wehmut blicken wir am Ende der Reise auf Hongkongs grandiose Hafenkulisse und lassen es auf unseren Zungen prickeln. Dann fahren wir mit der Standseilbahn zurück ins Herz der Stadt, wo fotogene Doppeldecker-Straßenbahnen durch die geschäftigen Häuserschluchten rumpeln. Ihren letzten Reisenachmittag verbringen Sie, wie es Ihnen gefällt – in den Szenegalerien Aberdeens z. B. oder in den weltstädtischen Shoppingzentren Kowloons oder vielleicht bei einer Sundowner-Cruise an Bord einer Dschunke. Ihre Reiseleiterin hat jede Menge Tipps parat. Gegen Mitternacht Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
19. Tag: Zurück in Europa
Ankunft am Morgen und Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit.
Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.
Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit
von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte
und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.
Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.
36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist.
In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden.
Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen
wurden bisher freigelegt.
Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung.
Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.
Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen.
Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer.
Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Bilder:
Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist
eine Fläche von zwei Hektar auf.
In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude. Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der
der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes
und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.
Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen.
Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
Bilder:
Der Jade-Buddha Tempel ist ein buddhistischer Tempel und steht in Shanghai, im westlichen Teil der Stadt. Die zwei mächtigen Buddhas wurden 1880 von einem chinesischen Mönch von Birma nach Shanghai gebracht. Dieser Ort gilt als der spirituellste überhaupt in Shanghai.

 Im Jahr 1882 wurde der Tempel gegründet mit zwei Buddha-Statuen. Die eine Statue zeigt einen sitzenden Jade-Buddha und misst 1,95 Meter und wiegt ungefähr drei Tonnen. Der kleinere Jade-Buddha soll den toten Buddha darstellen. Die beiden Buddha-Statuen wurden aus weißer Jade hergestellt, daher der Name Jade-Buddha Tempels. 
Für die Herstellung wurde je eine einziger Block Jade verwendet, aus dem die Buddhas geschnitzt wurden. Das Besondere des Tempels ist, dass die beiden Figuren zuerst da waren, bevor der Tempel stand, dieser wurde erst nach dem Eintreffen der Buddha-Statuen gebaut. In der Eingangshalle des Tempels wurde der wohl bekannteste Buddha platziert, der sogenannte Dickbauchbuddha. Dieser ist an vielen Orten zu sehen, auf Bildern oder als kleine Buddhafiguren. Die beiden Jade-Buddhas werden von Himmelskönigen bewacht, die auf beiden Seiten stehen und das Böse abhalten sollen. Im Innern des Tempels gibt es zudem noch eine weitere, größere und ebenfalls liegende Buddha-Statue, die oft mit dem Jade-Buddha verwechselt wird.

Leider wurde der Tempel in der Zeit der Revolution zerstört, die beiden Jade-Buddhas blieben jedoch wie durch ein Wunder unversehrt. So machte man sich im Jahre 1928 an den Wiederaufbau des Tempels, wo die zwei Buddhas heute wieder Platz gefunden haben. Gleichzeitig wurde ein Kloster errichtet, in dem heute ca hundert Mönche wohnen. Buddhisten aus der ganzen Welt kommen hierher, um zu beten.

Der Tempel gilt in dem Buddhismus als Schwerpunkt der Religion. Dieser Ort wird zu einem der beliebtesten Ziele für Touristen erachtet, der sehr oft besucht wird. Der Innenhof des Tempels ist mit viel Hingabe gestaltet worden, in dem man wunderschöne Bonsai-Kulturen gepflanzt hat.
Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen.
Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Bilder:
Berg 552 Meter Höhe machen den Victoria Peak zu dem bekanntesten Berg Hongkongs. Der Berg des großen Friedens, wie er mit chinesischen Namen heißt (Tai Ping Shan), bietet gerade in den Abendstunden einen umwerfenden, romantischen Blick auf große Teile Hong Kong Islands. Der Peak Tower, der Aussichtspunkt auf diesem Berg, kann bequem und einfach mit der Peak Tram erreicht werden.

Früher war der Victoria Peak bevorzugter Wohnsitz der Kolonialherren, da man dachte, dort oben von Malaria verschont zu bleiben. Inzwischen siedeln sich am Victoria Peak die Reichen der Region an. Je höher gelegen, desto astronomischer werden die Grundstücks- und Wohnpreise
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Bilder:
Die zentralchinesische Stadt Luoyang war eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas und übte diese Funktion während mehrerer Dynastien aus. Heute ist die Sechs Millionen Stadt eine wichtige Industriestadt
der Region.
Im Jahr 68 nach Christus wurde hier der erste buddhistische Tempel Chinas erbaut. Man kann ihn noch besichtigen, heute steht das Bauwerk jedoch größtenteils im Stile der Architektur des 16. Jahrhunderts da.
Die spektakulärste Sehenswürdigkeit Luoyangs sind die Longmen Grotten, die im Jahr 2000 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Das sind Höhlen, die in der Wie Dynastie gegraben wurden.
Man hat dort über 30.000 buddhistische Bilder entdeckt.
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt.
Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie.
Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt.
Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind.
Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius
und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm.
Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen. Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai.
Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden
Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren.
Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen.
Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet
sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals,
einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas.
190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen
4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar.
Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt
von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung.
Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv.
Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien.
Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden.
Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt.
Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen.
Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume,
die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
Bilder:
Yangshuo bildet ein Kreisgebiet der bezirksfreien Stadt Guilin im autonomen chinesischen Gebiet Guangxi.
Der Kreis umfasst eine Fläche von 1.428 Quadratkilometer und beherbergt zirka 310.000 Einwohner. Verwaltungszentrum des Kreises ist die Gemeinde Yangshuo mit ungefähr 100.000 Einwohnern.
Wirtschaftlich lebt die Region vornehmlich vom Tourismus.
Eine Sehenswürdigkeit von Yangshuo ist der nahegelegene Li-Fluss mit den landschaftlich reizvollen Karstbergen im Hintergrund. Diese sehen wie aufrechtstehende Zuckerhüte aus.
Unter Karst versteht man die natürliche Verwitterung von Karbonatgestein, welches den dortigen Bergen ihre eigentümlichen Formen geben. Touristen besuchen gerade wegen dieser schönen Landschaft das Gebiet von Yangshuo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Yangshuo-Höhle.
Bilder:
Guangzhou ist eine Stadt in Südchina, die in den letzten Jahren besonders durch ihre internationalen Messen bekannt wurde. Die wohlhabende Metropole ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Den wirtschaftlichen Aufschwung verdankt Guangzhou nicht zuletzt seinen ausgezeichneten Anbindungen zu Hongkong und Macau. Gangzhhou liegt am Pearl River, der bis zum Südchinesischen Meer schiffbar ist.

Mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten hat Guangzhou auch für Erholung suchende und kulturinteressierte Touristen einiges zu bieten. Die Five Ram Statue in Yuexiu Park, der Pearl River und der White Cloud Mountain hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Reisenden.
Guangzhou ist darüber hinaus für seine kulinarische Vielfalt bekannt. Es gilt als Paradies für Feinschmecker. Rund um das alte Stadtgebiet, dem Dongshan District, dem Yuexiu District und der Liwan District Panfu Road warten zahlreiche traditionelle Restaurants auf die Gäste.
Wer nach guten und günstigen Shopping-Gelegenheiten sucht, der ist in Guangzhou richtig. In der Shangxiajiu Road, der Beijing Road und vielen anderen attraktiven Geschäftsstraßen kann man tolle Schnäppchen machen.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Hong Kong ein kleines, unbekanntes und bedeutungsloses
Fischerörtchen. Heute ist die Ortschaft im Süden Chinas eine pulsierende Weltstadt und
Millionenmetropole. Obwohl die Stadt eine chinesische Sonderverwaltungszone darstellt, hat sie sich
einen hohen Grad an Autonomie bewahrt und  bildet somit eine Art eigenen Stadtstaat.
Das besondere an Hong Kong aber ist seine Geschichte und seine daraus resultierende Gegensätze zum restlichen Asien.
Durch die Jahre lange britische Besatzung hat es sich sehr der westlichen Welt geöffnet und ist somit heute ein Schmelztiegel der asiatischen Tradition und der westlichen Moderne, gerade dieser Mix macht die Stadt so unglaublich faszinierend und einzigartig. Auch wenn Hong Kong oft als Kulturwüste verschrien ist wird hier doch sehr viel Wert auf Tradition gelegt, es gibt einige Museen und eine sehr interessante Untergrund-Szene.
Zudem wird auf kulturelle Feste und Veranstaltungen sehr viel Wert gelegt. In der pulsierenden Metropole gibt es unzählige Nachtclubs, Bars, Discotheken und Restaurants, zudem kann jeden Abend um 20 Uhr von der Avenue of Stars eine spektakuläre Lichtershow mit Musik die „Symphonie of Lights“ bestaunt werden.
Oft wird Hong Kong auch als City of Life bezeichnet, kein Wunder denn hier kann man so einiges erleben,
in den zahlreichen Parks kann man entspannen und die Natur genießen, in der Stadt bieten sich herrliche Ausflugsmöglichkeiten und am Hafen lässt sich der alte Charme des einstigen Fischerortes verspüren. Gern verbinden Hong Kong – Reisende den Besuch der Stadt mit einem anschließenden oder vorangegangenen Aufenthalt in China, Korea, Japan oder Taiwan.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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