Inklusive Flug
Aktivreise
  • 13-tägige Busrundreise durch Alaska
  • Einzigartige Natur durchstreifen
  • Goldgräberstimmung in der historischen Crow Creek Mine
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vulkane und Gletscher, Tundra und Taiga, Wildnis und Weite ... Alaska! Ein einziges faszinierendes Naturspektakel. Hier, wo sich Grizzly und Karibu unter der Mitternachtssonne Gute Nacht sagen, ist das Abenteuer zu Hause – und wir sind mittendrin. Wir wandern zu eisigen Gletschern und paddeln über einsame Seen, hiken auf Summit und Icefield Trails, waschen Gold und watchen Wale, holpern über Schotterpisten und schlafen in Blockhütten. 13 Tage, alle Highlights – das ist ja wohl der Eisgipfel!
1. Tag: Flug nach Alaska
Mit Air Canada von Frankfurt nach Vancouver, von Vormittag hier zu Vormittag da (Flugdauer ca. 10 Std.). Beine vertreten, umsteigen, weiterfliegen nach Anchorage (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Weiche Landung am Nachmittag inklusive Abholung und Hoteltransfer. Alaska – sind wir wirklich da? Am besten noch mal vor die Tür, ins Mitternachtssonnenlicht blinzeln und sich selbst überzeugen ...
2. Tag: Anchorage - Glacier View Eisiges Willkommen
Am Vormittag macht jeder nach Lust, Laune und Jetlag sein Ding. Anschließend ruft erst Marco Polo Scout Eric zum Aufgabeln der Condor-Nachzügler am Flughafen – dann ruft die Wildnis! Ihr nach: über den Glenn Highway, immer an den Chugach Mountains entlang zum Matanuska-Gletscher. Der streckt uns die Zunge raus – und die führt uns fast aufs Glatteis: In nur einer Stunde wandern wir über die Endmoräne bis zum Icefield. Alaska-Feeling pur. Damit geht's heute Nacht gleich weiter: in einer urigen Lodge irgendwo im Nirgendwo.
3. Tag: Glacier View – McCarthy History Tracking
Breakfast und Aufbruch gen Osten, schon bald die weißen Gipfel der Wrangell-Berge im Visier. Fast break in Chitina, letzte Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis. Auf dem ehemaligen Gleisbett der Copper River & Northwestern Railway holpert unser Bus weiter bis tief in den Wrangell-St.-Elias-Nationalpark, größtes Naturschutzgebiet der Erde. Blick geschärft für Dahlschafe, Schwarzbären, Elche & Co.! Von Ghosttown zu Ghosttown, von der alten Kupfermine zum Vergnügungsort für die Arbeiter, von Kennicott nach McCarthy. Hier ist auch unser Quartier für heute – einchecken und dann den Saloon abchecken ...
4. Tag: McCarthy Kupfer oder Gletscher?
Motto des freien Tages – Multiple Choice. Erstes Kästchen: Zu Fuß oder mit dem Shuttle nach Kennicott? Dort das zweite Kästchen: Kupferminentour in Eigenregie oder geführt ins Innere der Bergwerksgebäude? Mehr Action bitte? Dann Kästchen drei oder vier: Wanderung über den Root-Gletscher (109 €, ca. 4 bis 6 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder Kajaktour am Fuße des Kennicott-Gletschers (99 €, ca. 3 bis 4 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar)? Es gibt keine falschen Antworten – jeder Haken ein Treffer!
5. Tag: McCarthy – Tangle Lakes Denali Highway: Drive & Paddle
Von der Praxis in die Theorie: Wie groß Alaska tatsächlich ist, zeigt ein Besuch im Visitor Center des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks. On the road again, genauer gesagt auf dem Denali Highway, genauer gesagt auf der Schotterpiste. Vor dem vibrierenden Busfenster kein Mensch oder Baum in Sicht, dafür vielleicht Elch oder Eichhorn vor rötlich und rötlich grün leuchtender Tundra. Von der Theorie in die Praxis an den Round Tangle Lake: Blockhütten am See, Kanus vor der Tür, Zivilisation ... was war das noch gleich? Durchatmen, lospaddeln, relaxen.
6. Tag: Tangle Lakes - Healy Roadmovie, Panorama, Movie Night
Auf dem Highway Richtung Highlight holpern: Denali – "der Hohe" –, formerly known as Mt. McKinley, dank Obama heute wieder mit seinem ursprünglichen Namen. Mit 6190 m besetzt er gleich zwei Superlative: höchster Berg Nordamerikas und höchster Gipfel der Alaska Range. Nie war Beinevertreten schöner: Unterwegs wandern wir zwei Stunden auf dem MacLaren Summit Trail – großartige Aussichten! Am späten Nachmittag Ankunft in Healy. Fast ein Muss im Visitor Center des Denali-Nationalparks: der preisgekrönte Naturfilm "Heartbeats of Denali".
7. Tag: Denali-Nationalpark Drive, Hike & Pirsch
Nationalpark all day long! Damit das wilde Naturwunder auch ein solches bleibt, fahren hier natürlich nur Parkbusse. Hop on, hop off: Wir können jederzeit aussteigen, durch die Wildnis wandern und einfach wieder auf den nächsten Bus aufspringen. Kulisse des Tages: die zerklüfteten Bergzacken und schneebedeckten Gipfel der Alaska Range, vielleicht auch der Denali höchstpersönlich. Pssst, hier ist Schweigen wirklich Gold – und die einzige Möglichkeit, Braunbären, Elche und Bergziegen aus der Reserve zu locken. Scout-Auge sei wachsam!
8. Tag: Healy - Palmer Umsteigen auf Hundeschlitten?
Erster Halt Talkeetna, Ausgangspunkt für Expeditionen zu den umliegenden Gipfeln. Kleine Läden, eine Brauerei (Lust auf eine Verkostung samt Führung?), gemütliche Restaurants, Aufbruchstimmung. Also weiter, nächster Stopp Willow mit Once-in-a-lifetime-Gelegenheit: Von einem Hundeschlittenführer erfahren wir alles über das legendäre Iditarod – mehr als 1850 km Wildnis-Trail! Frühbucher vor: Die großen Hunde spannen wir vor den Wagen, mit den Welpen gehen wir spazieren - über Streicheleinheiten freuen sich beide (139 €, inkl. Mittagessen; bis 2 Wochen vor Abreise buchbar). Wer heute nicht auf den Hund kommt, legt eine Pause ein oder macht einen Abstecher zum Hatcher Pass mit stillgelegter Goldmine. Den Abend lassen wir im Palmer City Alehouse ausklingen, hier gibt's "something for everyone" und sometimes live music.
9. Tag: Palmer - Seward Aus dem Sumpf in den Goldrausch
Unterwegs nach Süden. Zwischenstopp in Anchorage: Kleine Vitaminspritze auf dem Wochenmarkt gefällig? Kann ja nicht schaden vorm Wildlife Viewing auf dem Potter Marsh. Dank Bohlenweg haben wir hier ungestört und unstörend gute Chancen auf Adler, Elch & Co. Weiter nach Girdwood: Ist hier wirklich alles Gold, was glänzt? Wir finden's heraus – beim Goldwaschen in der historischen Crow Creek Mine – graben, schwenken, spülen ... und, knackt jemand den Nugget-Pot? Zurück in die Gegenwart: Nachmittags erreichen wir die Hafenstadt Seward auf der Halbinsel Kenai. Me-time. Auf einer Kajaktour durch die Fjorde (89 €, ca. 2 bis 3 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder lieber im Chugach National Forest per Zipline von Baumwipfel zu Baumwipfel hüpfen oder einfach Freestyle? Alles geht, jeder darf, keiner muss!
10. Tag: Seward Eisriesen hautnah
Gletscher, wir kommen – und zwar zu Fuß! Startpunkt: Visitor Center des Exit Glacier. Weg: Harding Icefield Trail. Ziel: Marmot Meadows. Eric führt uns trittsicher am weißen Nichts vorbei zum Aussichtspunkt. Als Belohnung gibt's einen genialen Blick auf die eisige Gletscherwelt, manchmal sogar mit einem braunen Klecks Murmeltier. Staunen, Beweisfotos an der riesigen Gletscherzunge und zurück. Drei bis vier Stunden wandern macht hungrig. Erics Abendtipp: Catch of the day in einem der Restaurants am Small Boat Harbor.
11. Tag: Seward - Anchorage Auf der Watchlist: Best of Sealife
Kenai-Fjords-Tour Zum großen Finale gehen wir heute Vormittag aufs Wasser, per Boot in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Panoramafenster oder Aussichtsdeck – hier zeigt sich das Who's who Alaskas: kalbende Gletscher, Buckelwale, Orcas, Seelöwen und, und, und ... Original mit Untertiteln vom Kapitän. So entgeht uns wirklich nichts und niemand.
   
Such(t)gefahr: Unsere Nachmittagsfahrt nach Anchorage wird zum Drive-through-Whale-Watching – angeblich können wir links Belugas auf der Jagd nach Lachsen erspähen. Unseren letzten Abend lassen wir in Anchorage ausklingen – Eric weiß, wo der Abschied am besten schmeckt.
12. Tag: Rückflug von Anchorage
Morgens Stadtrundfahrt durch Anchorage und last call for Souvenirshopping. Dann Transfer zum Flughafen. Mittags Flug mit Air Canada nach Vancouver (Flugdauer ca. 3 Std.) und nach einer Umsteigezeit von einer guten Stunde weiter über München nach Frankfurt (Flugdauer ca. 11 Std.).
13. Tag: Zurück in Europa
Ankunft am Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Süden Alaskas befindet sich der rund 500 Kilometer lange Gebirgszug der Chugach Mountains, es ist der jüngste Gebirgszug des Landes, dessen höchster Punkt der Mount Marcus Baker mit 4.016 Metern ist. Am Fuße der Chugach Mountains befindet sich Anchorage, die größte Stadt Alaskas. Somit prägen sie auch ganz entscheidend die traumhafte Skyline der Metropole.
Da die Chugach Mountains nur etwa 120 Kilometer von Anchorage entfernt liegen, sind sie ein beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet. Auf Grund der knappen Entfernung lohnen sich auch spontane Ausflüge und Wochenendtrips. Der imposante Gebirgszug ist in die beiden Schutzgebiete Chugach National Forests und Chugach State Park unterteilt.
Im Südosten des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der größte Nationalpark der USA mit einer Fläche von etwa 53.320 km². Zudem befindet sich hier auch der sowohl längste als auch größte Gletscher Nordamerikas, der Bering Gletscher. Ein weiterer Fakt, der den Wrangell St. Elias endgültig zum Nationalpark der Superlative macht ist die Tatsache, dass sich hier 9 der 16 höchsten Berge der USA befinden.
Anders als viele andere Nationalparks ist der Wrangell St. Elias Nationalpark sehr naturbelassen und fernab jeglicher Zivilisation, was sicher auch seinen ganz besonderen Reiz ausmacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders, damals befand sich hier die Kennicott Kupfermine, zu ihrer Zeit die reichste Kupfermine der Erde, sie wurde allerding 1938 still gelegt. Heute kann man aber immer noch die relativ gut erhaltenen Ruinen der Mine erkunden.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Im Südosten des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der größte Nationalpark der USA mit einer Fläche von etwa 53.320 km². Zudem befindet sich hier auch der sowohl längste als auch größte Gletscher Nordamerikas, der Bering Gletscher. Ein weiterer Fakt, der den Wrangell St. Elias endgültig zum Nationalpark der Superlative macht ist die Tatsache, dass sich hier 9 der 16 höchsten Berge der USA befinden.
Anders als viele andere Nationalparks ist der Wrangell St. Elias Nationalpark sehr naturbelassen und fernab jeglicher Zivilisation, was sicher auch seinen ganz besonderen Reiz ausmacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders, damals befand sich hier die Kennicott Kupfermine, zu ihrer Zeit die reichste Kupfermine der Erde, sie wurde allerding 1938 still gelegt. Heute kann man aber immer noch die relativ gut erhaltenen Ruinen der Mine erkunden.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Im Süden des US-Bundesstaates Alaskas erstrecken sich auf einer Fläche von 26.512 km² die eindrucksvollen Kenai Mountains, diese beheimaten das mächtige und imposante Gletschergebiet Harding Icefield. Seinen Namen verdankt es dem ehemaligen US-Präsidenten Warren G. Harding, welcher im Jahre 1923, während seiner Amtszeit, eine ausgedehnte Reise durch Alaska unternahm.

Dieses unglaublich beeindruckende Gletschergebiet nimmt eine Fläche von 483 km² ein und nährt insgesamt 32 Gletscher. Das Harding Icefield ähnelt einer riesigen, unwirklichen Eiswüste und genau darin liegt auch sein besonderer Reiz. Zu den bekanntesten Gletschern die das Harding Icefield nährt gehören der Exit Gletscher, der Aialik Gletscher und der Tustumena Gletscher.
Auf der Kenai-Halbinsel im Süden des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der Kenai Fjords Nationalpark, welcher vor allem auch wegen des hier befindlichen Harding Icefields, dem größten Eisfeld der Vereinigten Staaten, bekannt ist.  Eine weitere Berühmtheit des Parks ist der gleichnamige Kenai-Berg, welcher bei einer Höhe von 1600 Metern vollständig vom mächtigen Harding Eisfeld eingeschlossen wird.
Obwohl der Kenai Fjord Nationalpark insgesamt eine Fläche von 2680 km² einnimmt, ist er dennoch der kleinste Nationalpark Alaskas. Die Gletscher, die Berge, das Meer und die Wälder, sie alle sorgen für ein unvergesslich traumhaftes Landschaftsbild und verzaubern so jeden einzelnen ihrer Besucher. Ein Besuch Alaskas ist ohne einen Abstecher zum Kenai Fjord Nationalpark nicht komplett.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Die heute kleine Ortschaft Chitina an der Mündung des Chitina Rivers war einst eine fluorierende Landschaft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lockten Kupferfunde Tausende von Menschen in die Stadt. Viele von ihnen fanden Arbeit in den nahe gelegenen Kennicott Minen, doch mit der Schließung der Minen 1938 verfiel auch die Stadt Chitina zusehends zu einer Geisterstadt. Heute leben hier nur noch 123 Menschen. Dafür ist der beschauliche Ort zu einem Geheimtipp unter Hobbyanglern geworden. Besonders das hohe Vorkommen an Lachs zieht viele Angler an.
Begeisterten Bergsteigern ist der kleiner Ort Talkneetna im US-Bundesstaat Alaska mit Sicherheit ein Begriff, denn er befindet sich unweit des berühmten 6.194 Meter hohen Mount McKinley. Somit dient er Bergsteigern als idealer Ausgangsort und Basis für Touren zum höchsten Berg Nordamerikas.
Aber auch Angler und Rafter kommen gern und häufig nach Talkeetna, denn die Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Chulitna, Susitna und Talkeetna. Somit kommen hier vor allem Outdoor-Begeisterte, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Sicher eignet sich die herrliche Landschaft auch für ausgedehnte Wanderungen. Die Anreise ist sowohl über per Auto als auch mit dem Flugzeug möglich.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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