Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 13-tägige Privatreise durch die USA
  • Jahrhundertealte Petroglyphen
  • Töpfern mit Künstlern in Santa Fe
ab 3.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Südwesten der USA begeistert durch sein jahrhundertealtes Erbe der Pueblo-Kultur. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Welt der amerikanischen Ureinwohner, die ihre Traditionen beständig weiterführen. Kunsthandwerk, Tänze, Naturwunder! Wir tauchen ein in das Land der Pueblos.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag Ankunft in Phoenix
Willkommen im Tal der Sonne! Nach der Ankunft in Pheonix fahren Sie mit dem kostenfreien Hotelshuttle zu Ihrer Unterkunft. Hier haben Sie Zeit sich von Ihrem Flug zu erholen und sich auf die kommenden Tage einzustimmen.
2. Tag Von Phoenix nach Winslow
Am Morgen treffen Sie Ihre Reiseleitung im Hotel. Anschließend begeben wir uns auf eine Orientierungstour durch Downtown Phoenix. Durch künstliche Bewässerung hat sich die Stadt inmitten der wüstenähnlichen Landschaft zur grünen Oase gemausert. Im Heard Museum erhalten wir dann erste Einblicke in Kunst und Kultur der Stämme des Südwestens. Neben traditionellen Korbflechtarbeiten sowie handgefertigtem Silberschmuck, ist das Museum vor allem für seine vielfältige Sammlung an Kachinapuppen bekannt. Nachmittags Weiterfahrt nach Winslow. 300 km (F)
3. Tag Das Volk der Hopi
Der Tag steht im Zeichen des jahrhundertalten Erbes der Hopi. Zunächst durchqueren wir den südlichen Teil der Navajo Reservation ehe wir die Grenze zum Hopi-Land überqueren. Seit über 1000 Jahren leben die sesshaften Pueblo-Indianer zurückgezogen auf den drei Tafelbergen, auch Mesas genannt. In Walpi lernen wir während eines Spaziergangs die Geschichte, Traditionen sowie das Alltagsleben des Stammes kennen. Bekannt ist die Region auch für die Vielzahl an Petroglyphen, die über Jahrhunderte in Felswände geritzt wurden. Wir bestaunen diese einmaligen Werke auf einer Jeeptour. 235 km (F)
4. Tag Von Winslow nach Tusayan
Die Mutter aller Schluchten wartet auf uns: der Grand Canyon. Nachmittags erreichen wir das spektakuläre Naturwunder, das über Jahrmillionen durch die Kraft des Colorado River geschaffen wurde. Genießen Sie den Ausblick auf die unwirkliche Landschaft aus erodierten Gesteinstufen, Plateaus und Klippen. Besonders zum Sonnuntergang beeindruckt das Farbenspiel der Felswände. 225 km (F)
5. Tag Von Tusayan nach Bluff
Ein ereignisreicher Tag steht uns bevor. Unser erstes Ziel ist der Antelope Canyon. Wir betreten das Innere der schmalen Felsschlucht deren Wände aus rotem Sandstein nur wenige Meter voneinander entfernt liegen. Die einfallenden Sonnenstrahlen schaffen eine verzaubernde Märchenwelt. Anschließend fahren wir weiter zu den Tafelbergen des Monument Valley. Seit Jahrtausenden dient die Region den Indianern als Jagd- und Siedlungsgebiet. Doch erst mit Hollywood, das hier dutzende Westernfilme produzierte, erlangten die Felsgebilde Weltruhm. Wir begleiten einen Navajo-Indianer auf einer Jeeptour durch das Tse´Bii´Ndzisgaii, wie die Navajo ihr Valley nennen. 490 km (F)
6. Tag Von Bluff zum Mesa Verde Nationalpark
Ein Glanzstück der präkolumbianischen Kultur steht auf dem Programm: die Höhlenwohnungen der Anasazi. Schon im zweiten Jahrhundert vor Christus ließ sich dieses altindianische Volk in den Flusstälern des heutigen Mesa Verde Nationalparks nieder. Die markantesten Zeugnisse dafür sind die beeindruckenden Höhlenwohnungen, die an schwerzugänglichen Felsüberhängen erbaut wurden. Während einer Wanderung zur Abenddämmerung begeben wir uns im UNESCO Welkulturerbe auf Spurensuche. 175 km (F)
7. Tag Vom Mesa Verde Nationalpark nach Durango
Heute heißt es früh aufstehen. Wir machen uns auf nach Durango um auf einer der beliebtesten Eisenbahnstrecken Nordamerikas zu fahren. Mit einer historischen Dampflokomotive zuckeln wir durch die idyllische Bergwelt der San Juan Mountains. Nach zahlreichen Wasserfällen und Schluchten erreichen wir die ehemalige Silberbergbausiedlung Silverton, deren farbenfrohe Holzhäuser ein gutes Fotomotiv abgeben. Sie haben Zeit den Historic District zu Fuß zu erkunden, ehe es zurück nach Durango geht. 95 km (F)
8. Tag Von Durango nach Taos
Am Vormittag können Sie entspannen. Dafür fahren wir in den Thermalkurort Pagosa Springs, der für seine heißen Mineralquellen bekannt ist. Auch schon die Amerikanischen Ureinwohner nutzten die heilenden Kräfte dieser Thermen. Sie haben hier die Gelegenheit sich bei einem Bad in den Hot Springs wohlzufühlen. Anschließend überqueren wir die Grenze zum Bundesstaat New Mexico. Unser Ziel ist die Seele des Südwestens: Taos. Der kleine Ort ist durch seine indianisch mexikanische Stadtkultur geprägt und lebt von seinem Ruf als Künstlerkolonie. 325 km (F)
9. Tag Taos Pueblo: UNESCO Welterbe
Eine der Perlen in dieser Region ist das fünf Kilometer nördlich von Taos gelegene UNESCO Welterbe Taos Pueblo. In einer der ältesten durchgängig bewohnten Siedlungen der USA leben die traditonsbewussten Tiwa. Ein Angehöriger des Stammes führt uns durch das Pueblo, das seit dem 12. Jahrhundert bewohnt ist und deren Einwohner bis heute auf Strom verzichten. Die schlichten Adobebauten, Häuser aus Lehm, Stroh und Wasser gefertigt, bilden mit ihren abgerundeten Kanten sowie hinausragenden Holzbalken den Charakter des Ortes. (F)
10. Tag Von Taos nach Santa Fe
Auf der malerischen Taos High Road begeben wir uns in Richtung der Hauptstadt New Mexicos, nach Santa Fe. Die Panoramastraße führt uns durch die Sangre de Cristo Mountains, vorbei an kleinen Farmen und beschaulichen Orten. Angekommen in Santa Fe, steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Schlendern Sie entlang der märchenhaften Bauten im Adobestil, besuchen Sie eine der zahlreichen Galerien oder erstehen Sie auf einem der indianischen Schmuckmärkte ein Souvenier. Es gibt viel zu entdecken in der Künstlerhochburg des Südwestens. 125 km (F)
11. Tag Santa Fe: Pueblos
In New Mexico gibt es 19 Pueblos, von denen jeder für sich einzigartig ist. Wir wollen ein paar dieser Städte erkunden. Zunächst besuchen wir unweit von Santa Fe den Pueblo Pojoaque. Je nach Reisezeit können wir hier vielleicht einen traditionellen Tanz der Einheimischen sehen. Weiter geht es zum Bandalier National Monument, in dem wir auf einer kleinen Wanderung verlassene in Tuffstein gehauene Felshöhlen sehen können. Zum Abschluss des Tages sind wir Gäste im Cochiti Pueblo. Der Ort ist vor allem für die sogenannten Tent Rocks bekannt, bizarre Kegelformen aus vulkanischem Gestein. 190 km (F)
12. Tag Santa Fe: Pueblos
Auch heute gilt es wieder gelebte Kultur in den Pueblos zu entdecken. Je nach Planung in den einzelnen Gemeinden, besuchen wir ein Pueblo in dem ein traditioneller Tanz abgehalten wird. (F)
13. Tag Auf Wiedersehen Land der Pueblos!
Ihr außergewöhnliches Reiseerlebnis im Land der Pueblo-Indianer geht heute zu Ende. Sie werden vom Hotel zum Flughafen in Santa Fe gefahren. (F)

Flug-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Auf einer Fläche die etwa der des Bundeslandes Bayern entspricht erstreckt sich im US-Bundesstaat Arizona das Navayo Indian Reservation. Hier leben seit 1868 die Diné-Indianer, welchen das Gebiet vertraglich zugesichert wurde durch General William T. Sherman. Seitdem leben sie in Selbstverwaltung und haben auch eine eigene Hauptstadt, Window Rock. Diese hat rund 3000 Einwohner und verdankt ihren Namen der nahegelegenen gleichnamigen Felsformation.
Die Navajo Nation hat neben einem eigenen Präsidenten auch eine eigene Polizei. Allerdings entspricht die soziale Situation eher der eines Dritte-Welt-Landes, das durchschnittliche Jahreseinkommen beträgt gerade mal ein Drittel von dem der übrigen USA.
Die Lebensweise der Diné-Indianer entspricht noch immer der traditionellen Lebensart, gewohnt wird in sogenannten Hogans, einem aus Holz und Steinen bestehenden Rundbau. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt von der Viehzucht und der Herstellung von Kunsthandwerk.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hauptstadt und größte Stadt des US-Bundesstaates Arizona ist die auch als „Valley oft he Sun“ bekannte Metropole Phoenix. Ihr Spitzname leitet sich von dem gleichnamigen, die Stadt umgebenden „Tal der Sonne“ ab, welches Teil der eindrucksvollen Sonora Wüste ist. Phoenix ist also eingebettet in eine traumhafte Landschaft, die bizarre und dennoch beeindruckende, karge Umgebung fasziniert jedes Jahr Millionen von Phoenix-Besuchern.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Stadt gehören das US Airways Center, eine Multifunktionsarena in der besonders viele Sportveranstaltungen heimischer Teams stattfinden, sowie das Chase Field, die Jobing.com Arena oder auch die Alice Cooper’s Town, die berühmte Bar von Alice Cooper.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
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„La Villa Real de la Santa Fe de San Francisco de Asis“ was übersetzt etwa so viel bedeutet wie „Königliche Stadt des heiligen Glaubens des heiligen Franz von Assisi“, das ist der vollständige Name der bezaubernden Hauptstadt des US-Bundesstaates New Mexico, welche kurz einfach nur Santa Fe genannt wird.
Sie unterscheidet sich von jeder anderen US-amerikanischen Stadt dieser Größe durch ihren bis heute erhaltenen, traditionellen Pueblo-Baustil, auch Adobe-Bauweise genannt. Auf Beschluss der Stadtväter Mitte des 20. Jahrhunderts muss jeder Neubau in eben jenem Stil errichtet werden, zudem werden erhaltene Anlagen und Gebäude restauriert und geschützt. Mit diesem einmaligen Stadtbild zieht Santa Fe nicht nur zahllose Touristen sondern auch viele Künstler an. Kein Wunder, dass sich in der Stadt über 200 Galerien befinden.
Besonders beeindruckend ist die San Miguel Chapel, auch sie ist in dem berühmten Pueblo-Baustil errichtet und gilt als die älteste Kirche der Vereinigten Staaten von Amerika. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das New Mexiko Capitol und der New Mexiko Palace.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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