Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Frühbucherangebote
Wanderreise
  • 16-tägige Aktivreise durch Kanada
  • Wanderungen in unberührten Bergwäldern und Küstenregionen
  • Erlebnis Inside Passage: ein Tag auf dem Wasser
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wo fängt man an, die Höhepunkte Westkanadas aufzuzählen: Bei den Regenwäldern auf Vancouver Island? Oder doch eher bei den türkis schimmernden Bergseen in den Rocky Mountains? Im Grunde ist es egal! Denn dazwischen liegt ja auch noch die Fjordlandschaft der Inside Passage. Und die fantastischen Schluchten am Johnston Canyon oder beim Maligne Lake. Die Region hat so viele Naturwunder zu bieten, da fragt keiner mehr nach berühmten Orten wie Banff oder Jasper. Trotzdem besuchen wir auch die ... überzeugen Sie sich selbst!
1. Tag: Auf in die Rockies
Abflug nach Kanada, Ankunft in Calgary und Transfer nach Canmore - dem Tor zum Banff-Nationalpark. Je nach Ankunftszeit in Canmore können wir ggf. nach Banff zum Tunnel Mountain Aussichtspunkt fahren um uns einen ersten Überblick zu verschaffen (fakultativ). 3 Hotelübernachtungen in Canmore. 110 km.
2. Tag: Wandern am Lake Louise
Wir fahren zum Lake Louise. Der mit Gletscherwasser gefüllte See schimmert oft in grellem Türkis zwischen den grünen Baumwipfeln des Nationalparks. Vom Ufer aus wandern wir hinauf zum Lake Agnes Teahouse und dem Mirror Lake. Je nach Lust und Laune kann unser Wandertag auch leicht erweitert werden. GZ ca. 3 Stunden. Nach Rückkehr zum Seeufer fahren wir ein Stück weiter zum Moraine Lake, dem nächsten Höhepunkt des Tages. Wir nehmen uns Zeit, die Idylle des Bergsees einzufangen und können sicher einige tolle Fotos in dieser einzigartigen Kulisse schießen. Anschließend fahren wir zurück nach Canmore. 180 km. (F)
3. Tag: Juwelen, Canyons, Wasserfälle
Unsere Fahrt führt durch Banff gen Norden bis wir den Johnston Canyon erreichen. Wir wollen früh hier sein, bevor der Großteil der Besucher kommt. Unsere Wanderung führt tief in den Canyon, bis zu den Upper Falls. Eine angenehme, stille Atmosphäre umringt uns in der beliebten Schlucht. GZ 1-2 Stunden. Nach Rückkehr zum Fahrzeug geht es in den Yoho-NP. Hier umwandern wir den grün leuchtenden Emerald Lake (Smaragd-See) und genießen die weitläufige Gebirgslandschaft. GZ ca. 2 Stunden. Zum Abschluss fahren wir dann noch zu den Takkakaw Falls. Schließlich kehren wir voller neuer Eindrücke zurück nach Canmore. 240 km. (F)
4. Tag: Icefields Parkway
Frühe Abfahrt gen Norden! Wir verbringen den Tag "on the road": auf einer der bekanntesten Panoramastraßen der Welt. Diverse Fotostopps an schimmernden Bergseen, donnernden Wasserfällen oder eisigen Gletschern lassen die Fahrt kurzweilig werden. Auf einer kleinen Wanderung sehen wir wahrscheinlich die weißen Gletschergiganten hinter den Wäldern glitzern. GZ ca. 2 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Jasper. 400 km. (F)
5. Tag: Erlebnis Spirit Island
Einer der bekanntesten Seen im Jasper-Nationalpark ist der Maligne Lake. Tief in den Wäldern des Parks eingebettet liegt der Bergsee umringt von den Gipfeln der Rockies. Hier - in der Heimat von Grizzly, Braunbär, Elch und Weißkopfseeadler - unternehmen wir einen Bootsausflug zur berühmten Insel "Spirit Island". Ein Spaziergang am Ufer des Maligne Lake rundet unseren Besuch ab, bevor wir zurück nach Jasper fahren. Unterwegs darf ein Stopp am Maligne Canyon nicht fehlen. Hier vertreten wir uns die Beine auf einer Erkundung der Schlucht. GZ 1-2 Stunden. 100 km.
6. Tag: Höhepunkt Mount Robson
Der Mount Robson ist mit 3.954 m der höchste Berg der kanadischen Rocky Mountains und Wahrzeichen des gleichnamigen Provincial Parks. Auf unserer Wanderung zum Kinney Lake genießen wir die atemberaubende Landschaft des Parks in vollen Zügen. GZ 2-3 Stunden. Später fahren wir weiter nach Prince George. Hotelübernachtung. 375 km.
7. Tag: Historisches Fort St. James
Jeden Tag kommen wir der Pazifikküste näher. Der heutige Abstecher bringt uns aber zunächst gen Norden - zum 1806 gegründeten Fort St. James. Im Jahre 1948 wurde das Fort zur National Historic Site of Canada ernannt. Heute kann der interessierte Besucher hier einiges über die Geschichte der europäischen Siedler erfahren. Auf dem weitläufigen Gelände können wir ein wenig spazieren, bevor wir die nächste Etappe antreten. Hotelübernachtung in Smithers. 450 km.
8. Tag: In Richtung Pazifik
Die letzte Etappe durchs Zentrum der Provinz British Columbia steht an. Unterwegs besuchen wir ein historisches Dorf eines First Nation Stammes und lernen einiges über deren Sitten und Bräuche. Später können wir noch eine Wanderung zu den Butze Rapids unternehmen und die klare Luft des kanadischen Regenwaldes einatmen, bevor wir unser Ziel, den Küstenort Prince Rupert, erreichen. GZ 1-2 Stunden. Hotelübernachtung in Prince Rupert. 350 km.
9. Tag: Inside Passage
Früh aus den Federn und zeitig an Bord. Heute erwartet uns ein ganzer Tag auf der Fähre nach Vancouver Island. Gen Süden passieren wir die zerklüftete Küste mit ihren zahllosen Inseln. Man sollte das Ufer stets im Blick halten, denn die Chance hier wilde Tiere zu sehen ist hoch. Nicht selten gehen Bären in den milden und strömungsarmen Buchten auf Fischfang. Gleichzeitig spähen die Greifvögel aus sicherer Höhe nach Beute. Und mit ganz viel Glück weichen uns sogar einige der ortsansässigen Orcas aus. Also: Augen auf! Am Abend erreichen wir Port Hardy an der Nordspitze Vancouver Islands. 2 Hotelübernachtungen in Port Hardy.
10. Tag: Whale watching
Nach dem gestrigen Erlebnis auf dem Wasser erwartet uns nun der nächste Höhepunkt: Walbeobachtung! Eine kurze Fahrt bringt uns nach Telegraph Cove - Ausgangspunkt der Whale watching cruise. Die Kapitäne kennen sich aus - mit den Riesen der Meere und den Gewässern der Region. Es gibt kaum jemanden, der hier keinen Blick auf den ein oder anderen Wal erhascht. Um die Mittagszeit gelangen wir zurück an Land und fahren nach kurzer Pause in die Alert Bay auf der kleinen Nachbarinsel Cormorant Island. 60 km.
11. Tag: Vancouver Island
Unsere Weiterfahrt führt uns von der rauhen Nordküste in die mildere Region der Discovery Islands. Unterwegs unternehmen wir eine kleine Wanderung in der Nähe von Campbell River. GZ ca. 1 Stunde. Je nach Lust und Laune kann die Wanderzeit ein wenig ausgedehnt werden. Anschließend gelangen wir zu unserer Unterkunft auf der Nachbarinsel Quadra Island. 2 Lodgeübernachtungen. 260 km.
12. Tag: Auf Quadra Island
Am Vormittag können wir das Inlet zwischen Vancouver Island und dem Festland per Kayak erkunden (fakultativ). Danach fahren wir zum Rebecca Spit Marine Provincial Park und wandern. GZ 1-2 Stunden. Den Nachmittag genießen wir auf unserer Lodge - der Brandung lauschen, spazieren oder einfach mal nur entspannen.
13. Tag: Victoria - die Hauptstadt
Wir fahren in den südlichen Teil Vancouver Islands bis nach Victoria - die Hauptstadt der Provinz BC. Den Nachmittag können wir frei planen für Erkundungen der idyllischen Stadt an der Südküste. Hotelübernachtung in Victoria. 295 km.
14. Tag: Multikulturelles Vancouver
Per Fähre gelangen wir zurück aufs Festland und erreichen die Weltstadt Vancouver. Das Angebot hier ist riesig. Ganz nach Belieben stehen uns hier viele Möglichkeiten offen. Eine Radtour im Stanley Park oder der Besuch des Granville Island Marktes gehören zu den beliebten Ausflügen (fakultativ). Wer bummeln und shoppen mag, kommt auf alle Fälle auch auf seine Kosten. Hotelübernachtung in Vancouver.
15. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug.
16. Tag: Ankunft

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
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Direkt vor den Toren des Banff Nationalparks im Bow Valley liegt die Stadt Canmore. Bekannt wurde die kanadische Stadt in der Provinz Alberta durch die Austragung einiger olympischer Wettbewerbe während der Winterspiele 1988 in Calgary. Aktivurlauber und Outdoorfans handeln den Ort als Geheimtipp und wahres Paradies für Sportangebote wie beispielsweise Langlauf, Skitouren, Eisklettern und Hundeschlitten fahren.

Im nahen Kananaskis Country eröffnet sich eine weitere außergewöhnliche Outdooraktivität, die sogenannten Ice Walks durch zugefrorene Canyons, deren Wasserfälle im Winter zu bizarren Eisgebilden erstarren. Im Mondschein ist eine solche Wanderung noch eindrücklicher und wird sicher jedem Teilnehmer als unvergessliches Erlebnis im Gedächtnis bleiben.
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Prince George ist mit etwa 77 000 Einwohnern die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Zusammenfluss des Nechako River und des Fraser. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 316 km². 1807 gründete der Pelzhändler Simon Fraser den Pelzhandelsposten Fort George. Nachdem 1914 die Eisenbahn den Ort erreichte, bekam die Stadt ein Jahr später eine kommunale Selbstverwaltung und nannte sich von da an Prince George, 1. Duke of Kent City of Prince George. Prince George spielt für die Region eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Kultur und ist seit 1994 Sitz einer Universität.
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Im Bulkley Tal, im nördlichen British Columbia ist Smithers, eine Stadt mit gerade mal 6.000 Einwohnern, das Versorgungszentrum für das gesamte Bulkley Valley. Gelegen am Highway 16, der mit dem Cassiar Highway die nördliche Region von British Columbia mit dem Yukon und Alaska verbindet, am Anfang des Hudson Bay Mountain mit seinen riesigen Gletschern und umgeben von unbeschreiblichen Bergzügen.

Aufgrund der Umgebung ist die Stadt in dem ländlichen Stil, der den Dörfern in den Bergen ähnelt erbaut wurden. Zentraler Mittelpunkt ist die Hauptstraße, die 1979 dem alpinen Ambiente der Stadt angepasst wurde. Absolut sehenswert ist das Bulkley Valley Museum.
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Die Stadt Port Hardy liegt im Norden von Vancouver Island, Kanada und zählt zurzeit knapp 4000 Einwohner. Port Hardy hat eine Gesamtfläche von über 40 Quadratkilometer und ist die nördlichste Stadt von Vancouver Island. Der Name der Stadt geht auf den früheren Kapitän der H.M.S. Victory zurück, Sir Thomas Masterman Hardy. In den letzten Jahren hielt in Port Hardy er Tourismus Einzug. Mittlerweile findet man in der Stadt zahlreiche Motels. Diese sind vor allem zur Hauptsaison ausgebucht, wenn zahlreiche Besucher nach Port Hardy kommen, um von dort aus mit dem Schiff über Prince Rupert nach Alaska fahren, um dort Delfine und Wale zu beobachten.
In der Region British Columbia liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
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In British Columbia, an der Mündung des gleichnamigen Flusses, liegt die Stadt Campbell River, die international auch als "Lachs-Hauptstadt" bekannt ist. Hier gibt es eine einmalige Naturvielfalt zu beobachten, die einen Zwischenstopp auf jeder Kanada Rundreise absolut wert ist!
Die Gewässer in dieser kanadischen Stadt sind geschützt und zahlreich, sodass sich hier nicht nur der Lachs sehr wohl fühlt. Auch allerlei andere Fischarten können sich hier ungestört vermehren, was wiederum zu einer Vielzahl weiterer Tierpopulationen führt, die vom Fisch und sauberen Wasser angelockt werden. In der Gegend um Campbell River können Sie Bären, Adler und sogar Wale beobachten. Die beste Zeit dafür ist der Beginn der sogenannten Lachswanderungen, also dann, wenn die Lachse zum Laichen zurück in ihre Heimatgewässer kommen. Diese Zeit erstreckt sich von Juli bis September. Die beste Zeit für Grizzlybärenbeobachtungen ist im frühen Herbst. Dieses Naturparadies sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise nicht entgehen lassen!
Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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