Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 14-tägige Busrundreise durch Japan
  • Metropolen und Landschaften in harmonischem Wechsel
  • Alle Höhepunkte Japans mit Zeit zum Genießen erleben.
ab 5.890 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Momente der Stille in Tempeln und Gärten finden, mit einem Origami-Meister beim Papierfalten die Zeit vergessen, in der Bergwelt der Japanischen Alpen tief durchatmen, in heißen Quellen Körper und Seele reinigen. Japan erfahren Sie auf dieser Studienreise auf die entschleunigte Art – mit zauberhaften Landpartien als Kontrastprogramm zu den Metropolen. Und damit Sie auch in der Ferne zur Ruhe kommen, packen wir möglichst selten die Koffer, sind in bequemen Reisebussen und komfortablen Zügen unterwegs und haben viel Freizeit zum Entdecken in Ihrem eigenen Tempo eingeplant.
1. Tag: Flug nach Tokio
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug von München nach Tokio (Flugdauer ca. 12 Std.).
2. Tag: Konnichiwa, Tokio!
Gegen Mittag begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin am Flughafen. 35 Millionen Menschen drängen sich in der Metropolregion Tokio – und dennoch scheint alles wohlgeordnet. Auf dem Weg zum Hotel weiht Ihre Reiseleiterin Sie im Meiji-Tempel, dem wichtigsten Shinto-Schrein der Stadt, in die traditionellen Rituale ein. Sonntags posieren hier viele Hochzeitspaare – ein familiärer und fröhlicher Einstieg ins Hauptstadtleben. Im Hotel bleibt Zeit zum Entspannen, bevor wir beim Abendessen Japan kulinarisch entdecken. Drei Übernachtungen im Zentrum Tokios.
3. Tag: Perspektiven einer Megacity
Bei einem Spaziergang im Hamarikyu-Gartenpark reicht Ihnen Ihre Reiseleiterin ein fernöstlich-fruchtiges Begrüßungsgetränk. Den Asakusa-Kannon-Tempel, wo wir uns anschließend unter die Pilger mischen, werden wir somit hellwach und mit allen Sinnen genießen. Extra Tour Nach dem Mittagessen: Das Observatorium auf dem Welthandelszentrum hat genau die richtige Lage und Höhe für den ersten Überblick. So starten Sie rundum vorbereitet in den verbleibenden Nachmittag. Abends locken gediegene Hochhausbars zum etwas anderen Panoramablick übers nächtliche Lichtermeer der Megastadt.
4. Tag: Tokio oder Ausflug nach Nikko
Tokio gehört heute Ihnen! Fangfrischen Thunfisch können Sie rund um den Fischmarkt probieren, Tokios noble Seiten auf der Einkaufsmeile Omotesando entdecken. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin im Reisebus nach Nikko (UNESCO-Welterbe) und tauchen ins spirituelle Japan der Shogun-Zeit (185 €) ein. 250 km.
5. Tag: Das Lächeln Buddhas
Im bequemen Reisebus geht es an der Skyline Yokohamas vorbei aufs Land. Unterwegs umrunden wir in Kamakura respektvoll den bronzenen Riesenbuddha. Dann liegt der Pazifik vor uns. Lassen Sie den Vulkansand durch Ihre Zehen rieseln und baden Sie Ihre Füße im Ozean! Ihre Reiseleiterin verteilt Reiscracker – Energiekicks für die Weiterreise. Im Urlaubsparadies Hakone angekommen, gleich ein prüfender Blick zum Himmel. Erste Chance, den Berg der Berge zu sehen: Fuji-san (UNESCO-Welterbe). 120 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel mit Onsen in Hakone.
6. Tag: Eier für ein langes Leben
Zugegeben, das "Tal der heißen Dämpfe" duftet nicht angenehm. Aber jedes der schwarzen Eier, die in den Owakudani-Schwefelquellen garen, verlängert das Leben um sieben Jahre. Das probieren wir aus! Am Ashi-See gewährt uns der fotoscheue Fuji-san eine zweite Chance. Aber auch ohne den Postkartenblick mit Spiegelung des Vulkankegels im See ist unsere Bootsfahrt romantisch. Busstrecke 60 km. Der Nachmittag gehört Ihnen! Ein Bad im Onsen, heißen Quellen, des Hotels macht müde Muskeln wieder munter. Den Knigge zum typisch japanischen Baderitual hält Ihre Reiseleiterin bereit.
7. Tag: Gipfeltreffen in den Japanischen Alpen
Im Reisebus nehmen wir Kurs auf die Japanischen Alpen: Eine Gipfelparade der Dreitausender begleitet uns in den Wintersportort Nagano zum ehrwürdigen Zenko-Tempel. 300 km. Weiter geht es – pfeilschnell und auf die Minute pünktlich – mit dem Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug in eineinhalb Stunden in die alte Handelsstadt Kanazawa. Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Kanazawa - Stadt der Samurai
Vormittags lernen Sie die sechs Tugenden der Gartenbaukunst an einem Paradebeispiel kennen: dem Kenroku-Garten. Dann weiter durchs Ishikawa-mon-Tor zum Burgpark mit der mächtigen Festung und durch die alten Samuraiviertel der Stadt. Appetit bekommen? Auf dem Fischmarkt Omicho schlemmen wir wie die Japaner: Fisch und Meeresfrüchte auf einem duftenden Bett aus Reis. Gestärkt tauchen Sie mit Ihrer Reiseleiterin im traditionellen Teehaus Shima in die Welt der Geishas ein. Der Rest des Tages bleibt frei – für Lackwarenkünstler, Porzellanmanufakturen und Seidenfärber. Extra Tour
9. Tag: Historienflair am Biwa-See
Gemütlich geht es heute in zwei Stunden mit dem Expresszug nach Nagahama am Biwa-See. Auf einem Spaziergang erkunden wir die charmante Kleinstadt mit viel Historienflair und die Burg am Seeufer, die ihre Reiseleiterin mit der passenden Musik übers Audioset für Sie in Szene setzt. Zwei Übernachtungen in Nagahama direkt am See.
10. Tag: Tempelinsel Chikubu-shima
Beschaulich schaukelt unser Boot über den Biwa-See zur kleinen Insel Chikubu-shima. Spüren Sie die geheimnisvollen Schwingungen, während wir durch den Funa-Korridor des Hogon-in-Tempels schreiten? Zurück in Nagahama bringt Tonkatsu, die japanische Variante des Schnitzels, verbrauchte Energie sofort zurück. Lust auf eine Nachspeise? Das schwarze Eis ist so lecker wie fotogen! Ein Nachmittag nach Lust und Laune – für einen Spaziergang am Seeufer und durch die Kleinstadtidylle oder einen Besuch bei den Glasbläsern.
11. Tag: Schwebend nach Kyoto
Kurs auf Kyoto im Reisebus. Anhalten und genießen: See, Felder und Dörfer vereinen sich vor den Toren der Kaiserstadt zu einem Landschaftsstillleben voller Harmonie. Mitten im Wald versteckt sich der Hiyoshi-Taisha-Schrein, dessen Magie wir sofort erliegen. Ein paar Schritte weiter bringt uns die Standseilbahn zum buddhistischen Bergtempel Enryaku-ji (UNESCO-Welterbe), der sich zwischen Baumriesen duckt. Passend zur Tempelaura: das vegetarisches Mittagessen im Kloster nebenan. Mit der Seilbahn schweben wir anschließend, Panoramablick inklusive, auf der anderen Bergseite in die Kaiserstadt Kyoto – schöner Ankommen geht nicht! 80 km. Drei Übernachtungen in Kyoto.
12. Tag: Gärten, Tempel und Teehäuser
Durch ästhetische Strenge zu innerer Ruhe? Im Steingarten des Ryoan-Tempels, einem der berühmtesten Zen-Gärten Japans, begegnet uns ein Stück fernöstlicher Philosophie. Wir üben uns in der Kunst der stillen Betrachtung. Ein weiteres Bild vollendeter Schönheit: die Spiegelung des Goldenen Pavillons des Kinkaku-ji (UNESCO-Welterbe) im Wasser. Dann entdecken wir gemeinsam Gion, das Viertel der Teehäuser und der Geishas. Ob eine der weiß gepuderten Schönen vorbeihuscht? Den restlichen, freien Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Abends noch einmal gesellige Runde: Beim Okonomiyaki-Essen grillen wir Leckerbissen auf heißen Platten.
13. Tag: Kyoto für Sie oder Ausflug nach Nara
Ein Tag im eigenen Tempo. Ein Hingucker ist der futuristische Hauptbahnhof, ein spirituelles Erlebnis der Weg durch die Allee zinnoberroter Tore des Fushimi-Inari-Schreins zum heiligen Berg. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin nach Uji und Nara (130 €): zum Byodo-in-Tempel und zu Meister Kanbayashi, der in seinem Familienunternehmen die Geheimnisse des Matcha-Tees verrät. Und nach Nara, Japans erste Hauptstadt, wo Ihnen Buddha am hölzernen Todai-Tempel (UNESCO-Welterbe) ein Abschiedslächeln schenkt. 100 km. Beim Abschiedsessen kommen wir abends alle noch einmal zusammen.
14. Tag: Auf Wiedersehen, Japan!
Vormittags Flug von Osaka zurück nach München (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std., Frühstück im Flugzeug). Ankunft gegen Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Bilder:
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
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Der goldene Tempel, auch buddhistischer Tempel oder goldener Pavillon genannt sollte bei einem Japan urlaub auf jeden Fall besichtigt werden. Das japanische Wort für dieses Gebäude lautet Kinkaku-ji. Die weisen Bewohner von Kyoto erzählen, dass der ursprüngliche Name Rokuon-ji war, was soviel wie Rehgarten Tempel bedeutet.

Die oberen Stockwerke des Pavillons bestehen zur Gänze aus Blattgold. Das Erdgeschoss - der Palastbereich mit einem Baustil aus der Fujiwara-Zeit, der erste Stock – die Grotte der Wellenlänge mit einem Baustil aus der Kamakura-Zeit und der zweite Stock – der überwältigende Gipfel mit einem chinesischen Zen-Tempel Baustil sind einfach einzigartig.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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