Inklusive Flug
  • 23-tägige Erlebnisreise durch Neuseeland
  • Bootsfahrten im Milford Sound und in der Bay of Islands
  • Weinprobe in der Region Marlborough
ab 7.050 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kommen Sie mit und begleiten Sie uns an das schönste Ende der Welt! Nicht erst seit der "Hobbit"- und der "Herr der Ringe"-Trilogie begeistern die grandiosen Landschaften Neuseelands ein weltweites Publikum. Bei unserer Rundreise begegnen wir Schaffarmern und Dudelsackspielern, kreuzen in der Bay of Islands, erleben Gletscher, Vulkane, Fjorde und Regenwälder, baden an Traumstränden und brutzeln Lammfleisch beim Barbecue. Auch die Maorikultur interessiert uns sehr. Deren aktuelle Lebensumstände? Nicht nur paradiesisch. Lernen Sie die Gesichter Neuseelands auch auf eigene Faust kennen - im pulsierenden Auckland, in der Outdoormetropole Queenstown oder in der Hauptstadt Wellington!
1. Tag: Abflug von Deutschland
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und nachmittags Flug mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
2. Tag: Über den Wolken
Morgens (Ortszeit) Ankunft in Dubai und nach drei bis vier Stunden Umsteigezeit Weiterflug nach Auckland (nonstop, ca. 16 Std.).
3. Tag: Willkommen in Neuseeland!
Vormittags Ankunft in Auckland, der größten Stadt Neuseelands. Der Nachmittag bleibt frei. Wie wäre es mit einem Milchkaffee am Yachthafen oder einem Schaufensterbummel in der Queens Street? Zwei Übernachtungen in Auckland in einem zentral gelegenen Hotel.
4. Tag: Auckland - die Stadt der Segel
Auf unserer Stadtrundfahrt schauen wir von einem Aussichtspunkt auf die Bucht von Auckland und erhalten im War Memorial Museum einen fantastischen Einblick in die Natur- und Kulturgeschichte Neuseelands. Am Nachmittag segeln wir mit einer Yacht durch den Hafen und können mit der Crew über einen weiteren Lieblingssport der Neuseeländer plaudern: Rugby. Die bulligen Spieler der All Blacks sind amtierende Weltmeister und wahre Volkshelden. Ob das Team beim nächsten World Cup im Herbst 2019 wohl seinen Titel verteidigen kann? Für die stolzen Kiwis gibt es auf diese Frage natürlich nur eine richtige Antwort! Zum Abendessen geht es noch mal an den Hafen. Im Restaurant Harbourside stimmen wir uns bei schmackhaften Fisch- und Fleischgerichten auf die Reise ein.
5. Tag: Baumriesen im Nordland
Heute rufen uns die Waldriesen. Zur Einstimmung auf die grünen Giganten besuchen wir das Kauri-Museum in Matakohe, bevor wir die beeindruckenden Kauri-Bäume in ihrer natürlichen Umgebung sehen. Der größte Riese ist der über 2000 Jahre alte "Herr des Waldes" mit seinem gut 5 m dicken Stamm. Weiter geht es in den Ferienort Paihia. 260 km. Wie wäre es noch mit einem Abendspaziergang am Meer? Zwei Übernachtungen in Paihia.
6. Tag: Die Bay of Islands
Schiff ahoi! Rauf aufs Boot und rein in die Bay of Islands: Subtropische Inseln, weiße Traumstrände und einsame Buchten - mit ein bisschen Glück entdecken wir auch den einen oder anderen Delfin. Wieder an Land, besuchen wir am Nachmittag Waitangi, den Ort, an dem einst der Vertrag zwischen den Maorihäuptlingen und der britischen Krone geschlossen wurde. Wie ist die Situation der Ureinwohner heute? Werden sie ausreichend für die früheren Enteignungen entschädigt und sind sie mittlerweile in die Gesellschaft integriert? Ihre Reiseleiterin berichtet.
7. Tag: Zur Coromandel-Halbinsel
Heute geht es Richtung Süden. Unsere erste Station des Tages: Kawakawa, hier sehen wir die meistfotografierte Toilette der Welt, ein buchstäbliches Designörtchen, entworfen vom Künstler Friedensreich Hundertwasser. Nach diesem etwas anderen Toilettengang fahren wir durch subtropische Vegetation und üppiges Weideland zur Coromandel-Halbinsel. 390 km. Zwei Übernachtungen in Pauanui Beach.
8. Tag: Die Küsten von Coromandel
Wir beginnen den Tag aktiv mit einer leichten Wanderung (1,5 Std., ?250 m ?250 m) hinunter zur imposanten Felsgrotte der Cathedral Cove. Als Lohn erwartet uns ein schöner Sandstrand, der zum Baden einlädt. Badesachen also nicht vergessen! 125 km. Zurück in Pauanui Beach bleibt Zeit für einen Spaziergang am Meer. Im Supermarkt decken wir uns später mit Fleisch, Gemüse, Brot, Saucen, Bier und Wein ein und werfen abends im Hotel gemeinsam den Grill für ein zünftiges Barbecue an.
9. Tag: Käse, Kiwi und Rotorua
Auf einer Farm probieren wir Käsespezialitäten und erfahren vom Farmer mehr über die lokale Milchwirtschaft. Interessantes Thema für die Weiterfahrt: Wie ist das Agrarland Neuseeland von den fallenden Weltmarktpreisen für landwirtschaftliche Produkte betroffen? Und welche Folgen hat der schwankende Kurs des neuseeländischen Dollars für die Exportwirtschaft? Mittags sind wir im Badeort Mt. Maunganui. Sie haben die Wahl zwischen Baden oder einem Spaziergang (1 Std., leicht, ?0 m ?0 m) um den auf einer Landzunge liegenden Berg. In Te Puke sind wir dann zu Gast auf einer Kiwiplantage und erfahren eine Menge über Neuseelands bekannteste Frucht. 220 km. Zwei Übernachtungen in Rotorua.
10. Tag: Rotorua - Maori und Geysire
Im Te-Puia-Thermalpark entdecken wir zischende Geysire und blubbernde Schlammtümpel und kommen in der Kunsthandwerkschule der Maori den Arbeitstechniken der Ureinwohner auf die Spur. Im Rainbow Springs Kiwi Wildlife Park sehen wir dann seltene und seltsame Tiere: dreiäugige Tuatara-Echsen, Kiwivögel und bunte Bergpapageien. Den Rest des Tages können Sie frei gestalten. Wie wäre es mit einer Massage oder mit wohltuenden heißen Bädern im Polynesian Spa? Oder ein Spaziergang am Ufer des Lake Rotorua entlang? Möchten Sie am freien Abend tiefer in die Kultur der Maori eintauchen? Dann gönnen Sie sich ein traditionelles Hangi-Essen!
11. Tag: Vulkane im Tongariro-Nationalpark
Beim Spaziergang durch das Waimangu-Tal berauschen uns dampfende Flüsse, heiße Quellen und grünblaue Seen. Schwefelgeruch liegt in der Luft. Weiter geht es zum Lake Taupo, dem größten See des Landes, und in den Tongariro-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). 190 km. Freie Zeit in dieser grandiosen Landschaft. Wer mag, kann eine Wanderung am Fuße der Vulkane Ruapehu und Ngauruhoe unternehmen. Oder Lust auf eine Partie Billard und ein Glas Wein in unserem traditionsreichen Chateau-Hotel?
12. Tag: Die Hauptstadt Wellington
Weiter geht es in die Hauptstadt Wellington, wo wir das Regierungsviertel inspizieren. Ihre Reiseleiterin berichtet über Parteien, Minister und die aktuellen politischen Kontroversen. Das moderne Te-Papa-Nationalmuseum bietet dann eine gute Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Kultur der Maori zu gewinnen und mehr über Naturkatastrophen zu erfahren, die das Land immer wieder heimsuchen. 330 km. Abends noch in Ausgehlaune? Beim Bier in Mac's Brauerei am Hafen kommt man schnell mit den Hauptstädtern ins Gespräch, die sich hier zum After-Work-Drink treffen.
13. Tag: Die Weine der Südinsel
Die dreistündige Überfahrt mit der Fähre auf die Südinsel nach Picton hat es in sich: Im Queen Charlotte Sound erleben wir eine imposante Landschaft! Wieder an Land, probieren wir in einem Weingut die berühmten Marlboroughweine, die hier mit den meisten Sonnenstunden Neuseelands reifen. Zwischen Pinot noir, Sauvignon blanc und Käsehäppchen erfahren wir, warum sich Neuseeland in den letzten Jahren zu einem der angesehensten Weinländer der Welt entwickelt hat. Am Nachmittag erreichen wir die hübsche Hafenstadt Nelson. Busstrecke 130 km.
14. Tag: Robben und Pfannkuchen-Felsen
Weinberge und wildromantische Schluchten begleiten uns auf dem Weg zur Westküste. Nach einem Spaziergang zur Robbenkolonie am Cape Foulwind bestaunen wir im Paparoa-Nationalpark die ungewöhnlich geformten Gesteinsformationen der Pancake Rocks. 300 km.
15. Tag: Die Gletscherwelt der Alpen
Neuseelands Westküste ist eine einsame Welt für sich: verlassene Goldgräbersiedlungen, skurrile Typen, raue Küsten. In der Jadestadt Hokitika können Sie in Steinschleifereien den Handwerkern über die Schulter schauen. In Franz Josef erzählt Ihnen Ihre Reiseleiterin auf einer Wanderung (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m) zum Aussichtspunkt auf den gleichnamigen Gletscher, was es mit diesem kaiserlichen Namen auf sich hat. Fahrtstrecke 230 km.
16. Tag: Über die Berge nach Queenstown
Durch mehrere Klimazonen und den Regenwald, vorbei an Stauseen und Wasserfällen, durch Obst- und Weinanbaugebiete geht es nach Queenstown. Ihre Reiseleiterin weiß eine Menge über Wasserkraftwerke zur regenerativen Energiegewinnung zu erzählen. An der Kawarau-Brücke sehen wir ehrfürchtig, aus welcher Höhe man sich beim Bungeespringen in die Tiefe stürzen kann - hier machte A. J. Hackett das Springen am Gummiseil zu einem Welterfolg. 390 km. Zwei Übernachtungen in Queenstown in Zimmern mit Blick auf den Lake Wakatipu.
17. Tag: Queenstown - Gipfel- und Seepanoramen
Hoch über Queenstown und dem Lake Wakatipu schweben wir mit der Gondel auf den Bob's Peak. Einen schöneren Blick auf Stadt, Bergwelt und See gibt es nicht! Der Nachmittag gehört Ihnen. Tun Sie, was Ihnen Spaß macht! Wie wäre es mit einer Bootsfahrt auf dem Lake Wakatipu, einer Wanderung (2,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m) am Seeufer entlang oder einem Ausflug in das grandiose Tal des Skippers Canyon?
18. Tag: Famoser Fjord - Milford Sound
Im Fjordland-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) erwarten uns Wasserfälle, Seen, Gletscher und als Krönung der spektakuläre Fjord des Milford Sound. Für die Maori ein Meisterwerk göttlicher Schöpfung. Wir genießen es an Bord eines Schiffes hautnah. Auf der Busfahrt nach Te Anau erfreuen wir uns danach an der Landschaft, deren Schönheit Kinobesucher der "Hobbit"- und "Herr der Ringe"-Verfilmungen weltweit beeindruckt hat. Busstrecke 410 km.
19. Tag: Pinguine und Albatrosse
Schafweiden säumen unseren Weg an die Ostküste nach Dunedin. Kein Wunder, in Neuseeland gibt es achtmal so viele Schafe wie Menschen! Am Nachmittag starten wir auf die Otago-Halbinsel, wo wir mit etwas Glück Pinguine und Albatrosse erspähen. Durch Tunnelsysteme kommen wir ganz dicht an die sonst so scheuen Wildtiere heran, ohne sie zu stören. 380 km.
20. Tag: Zum Lake Tekapo
Auf dem Weg nach Norden fällt unser Blick auf die Moeraki Boulders, gigantische Steinkugeln am Strand. Als hätten Riesen mit Murmeln gespielt ... Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel am Lake Tekapo. 320 km. Wer mag, kann bei einem Spaziergang am Seeufer das grandiose Bergpanorama genießen.
21. Tag: Neuseeländisches Farmleben
Am Vormittag führt uns eine Schafzüchterin über ihre Ländereien und berichtet über Wollpreise, Landwirtschaft und die Stellung der Farmer in der neuseeländischen Gesellschaft. Nach einem Morning Tea geht es weiter nach Christchurch. Von den Cashmere Hills blicken wir auf die größte Stadt der Südinsel und erfahren, wie sie sich nach dem schweren Erdbeben 2011 wieder erholt hat. 270 km. Im botanischen Garten von Christchurch musiziert dann ein Dudelsackspieler für uns und beantwortet im Gespräch auch gern all unsere Fragen rund um Musik und den neuseeländischen Alltag. Zum Abendessen bleiben wir im botanischen Garten und lassen die Reise im stilvollen Restaurant Curator's House kulinarisch ausklingen.
22. Tag: Abflug von Christchurch
Der Tag steht in Christchurch zu Ihrer Verfügung. Sie haben Zeit für einen Einkaufsbummel oder den Besuch des Antarctic Center am Flughafen. Am Abend Flug mit Emirates nach Sydney (Flugdauer ca. 3,5 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std.), weiter nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 14,5 Std., Umsteigezeit 3 bis 3,5 Std.) und dann nach Europa (Flugdauer ca. 6 Std.).
23. Tag: Ankunft
Ankunft mittags und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In der neuseeländischen Stadt Auckland befindet sich das beeindruckende Auckland War Memorial Museum, das größte kulturhistorische und naturkundliche Museum der Stadt, welches als Kulturdenkmal der höchsten Klasse eingestuft wurde. Es ist zudem auch das älteste Museum Neuseelands. Die Ureinwohner des Landes, die Maori nennen es auch Tamaki Paenga Hira.

1852 wurde das Auckland War Memorial Museum gegründet, zunächst befand sich das Museum in einem Bauernhaus, bevor es 1869 in einen Neubau in der Innenstadt Aucklands unterkam. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Ideen für ein neues Museumsgebäude und eine Gedenkstädte für die Opfer des Krieges verbunden und das Museum wurde zusammen mit der Gedenkstätte im heutigen Museumsgebäude im neoklassizistischen Stil untergebracht.
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Das Kauri-Museum in der Region Northland auf der Nordinsel widmet sich der größten Baumart Neuseelands, dem Kauri.
Der Kauri-Baum kann über 2.000 Jahre alt werden und mehrere Meter Durchmesser erreichen und zählt damit zu den Baumgiganten der Erde. Leider wurde der Bestand auf Neuseeland mit Beginn der Besiedlung stark dezimiert. Sein Holz wurde für den Haus- und Schiffbau, Möbel, Fässer und vieles mehr verwendet. Heute steht der Kauri unter Naturschutz. Nur die Maori dürfen ihn noch für kulturelle Zwecke fällen und verarbeiten.
Das Museum nimmt Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit des Kauri-Baumes und bietet Einblicke in dessen Verarbeitung und Bedeutung.

Aktuell wird der Kauri von einer Baumkrankheit bedroht. Um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden, stellt das Department of Conservation an den Wanderwegen Desinfektionsstationen für Wanderer zur Verfügung. Auf diese Weise können die "Götter des Waldes" geschützt und weiterhin bewundert werden.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Der Ngauruhoe ist, mit seinen 2.291 Metern, der höchsteGipfel des Vulkan-Massivs im Tonagriro Nationalpark auf der Nordinsel. DasTongariro-Massiv ist ein aktiver Komplexvulkan, an dem sich 1954 und 1974 die letztenErruptionen ereigneten. Ein Besuch des UNESCO Weltnaturerbes lohnt sichallemal, da sich hier eine einzigartige Vulkanlandschaft präsentiert. Derbekannteste Wanderweg durch den Nationalpark ist das „Tongariro Crossing“. Erführt durch das Vulkanmassiv und ist besonders für Herr der Ringe Fans einMuss. In der Filmtriologie stellt die Landschaft das Königreich Mordor dar undder Ngauruhoe den Schicksalsberg. Tatsächlich hat man auf seinem Weg dasGefühl, hinter jeder Ecke könnte ein Ork lauern.
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Der höchste Vulkan Neuseelands ist mit 2.797 Metern der Mount Ruapehu, welcher sich auf der Nordinsel des Landes, im Zentralplateau der Insel befindet. Er ist zudem Teil des Tongariro Nationalparks. Die Hänge des Ruapehu sind von sieben kleinen Gletschern besetzt.

Nicht nur Wanderer und Vulkanliebhaber kommen am Mount Ruapehu auf ihre Kosten, der Berg ist nämlich auch ein beliebtes Wintersportgebiet und lockt mit seinen zahlreichen herrlichen Hängen und Abfahrten Wintersportler aus der ganzen Welt an.

Aber auch im Sommer ist die Region in jedem Fall einen Besuch wert und sollte bei einem Besuch der Nordinsel Neuseeland natürlich in keinem Fall fehlen.
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Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
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Neuseeland liegt auf dem pazifischen Feuerring, weshalb man vielerorts geothermale Phänomene beobachten kann. So auch im Waimangu-Tal, welches in der Mitte der Nordinsel gelegen ist. Dort kann man den Waimangu Volcanic Valley Park besuchen und verschiedenste Krater bewundern, die brodeln, dampfen und qualmen. Im Waimangu-Tal betreten Sie ein atemberaubendes thermales Wunderland.
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An der Waterfront der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt und wohl auch des gesamten Landes: das Nationalmuseum von Neuseeland. Der offizielle Name lautet Te Papa Tongarewa, diese Bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner des Landes und bedeutet treffenderweise so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“.

Schon von Außen beeindruckt das imposante Bauwerk seine Besucher, denn das Neuseeländische Nationalmuseum sieht nicht unbedingt wie ein normales Museum aus. Die gelbe Fassade und interessante Konstruktionen machen es unverkennbar. Aber auch von Innen bietet es jede Menge Eindrucksvolles. So erstrecken sich auf sechs Ebenen Ausstellungen über die Geschichte des Landes.

Vor allem die Entwicklung des Landes, von den ersten Besiedlungen bis zum heutigen modernen Staat, steht im Vordergrund. Besonders angenehm ist auch, dass der Eintritt in das Museum kostenlos ist, lediglich im Unterhaltungsbereich des Museums gibt es kostenpflichtige interaktive Angebote, hier unter anderem einen Bungee-Sprungsimulator. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1998 haben mehr als 10 Millionen Menschen das „Te Papa“ besucht.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche stark erodiert sind. Vor allem bei Flut bietet sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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Cape Foulwind befindet sich an der malerischen Westküste der Südinsel Neuseelands. Die hier angesiedelte Robbenkolonie bietet die ideale Möglichkeit wildlebende Robben zu beobachten. Das ganze Jahr über kann man den sympathischen Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum beim Dösen, Spielen und Jagen zusehen. Ende November bringen die Robbenweibchen ihre Jungen zur Welt und Besucher können sich an den ersten Geh- und Schwimmversuchen der Kleinen erfreuen.
Die Aussichtsplattform oberhalb der Kolonie lässt sich gemütlich über einen 10-minütigen Fußweg erreichen. Wer die Landschaft gerne ausgedehnter genießen möchte, kann in ein einhalb Stunden an der Küste entlang zur südlicheren Tauranga Bay wandern. Dabei bietet sich ein einzigartiges Panorama mit steilen Felswänden, endlosem Weideland und dem Cape Foulwind Leuchtturm.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich auf einer Fläche von rund 300 km² der Paparoa Nationalpark. Er ist der 11. Nationalpark des Landes und wurde 1987 zum Schutz diverser Biotopen gegründet. Die Besonderheit des Parks liegt zum einen in den beeindruckenden Kalkstein-Formationen und zum anderen den dichten Regenwäldern.

Ein besonderes Highlight und eine beliebte Touristenattraktion sind die bekannten Pancake Rocks, ihren Namen verdanken sie ihrem Aussehen, welches übereinander geschichteten Eierkuchen ähnelt. Am besten erreicht man den faszinierenden Nationalpark über den State Highway 6, welcher direkt an der Küste entlang führt. Neben bizarren Felsformationen und tiefen Canyons können hier auch diverse Höhlen erkundet werden.
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Die Südinsel Neuseelands bietet viele Möglichkeiten, die einzigartige Tierwelt zu entdecken. Beispielsweise lassen sich große Robbenkolonien ganzjährig an verschiedenen Stellen besuchen. Meistens führen Wanderwege zu Aussichtsplattformen, von denen man die Tiere aus sicherer Entfernung beobachten kann.
Ohne zu stören können Sie die freundlichen Robben bei ihrem täglichen Treiben beobachten. Manche spielen andere kehren von der Jagd zurück und die Meisten dösen entspannt in der Sonne. Mit etwas Glück können Sie sogar die ersten Schwimmversuche der Baby-Robben miterleben, die im November das Licht der Welt erblicken.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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In unmittelbarer Nähe der Stadt Queenstown, im Süden der neuseeländischen Südinsel befindet sich der Lake Wakatipu, der drittgrößte Binnensee des Landes. Er besticht durch seine einzigartige Schönheit und Abgeschiedenheit und lockt jährlich mehr und mehr Besucher an. Eine weitere Besonderheit ist seine ungewöhnliche S-Form. Allerdings wird das idyllische Flair des Sees durch den stetigen Bevölkerungszuwachs und die steigenden Touristenzahlen gefährdet.

Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
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In unmittelbarer Nähe der Stadt Queenstown, im Süden der neuseeländischen Südinsel befindet sich der Lake Wakatipu, der drittgrößte Binnensee des Landes. Er besticht durch seine einzigartige Schönheit und Abgeschiedenheit und lockt jährlich mehr und mehr Besucher an. Eine weitere Besonderheit ist seine ungewöhnliche S-Form. Allerdings wird das idyllische Flair des Sees durch den stetigen Bevölkerungszuwachs und die steigenden Touristenzahlen gefährdet.

Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
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An der gebirgigen Südwestspitze der Südinsel Neuseelands erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 12.500 km² der Fiordland Nationalpark, welcher damit der größte Nationalpark Neuseelands ist. Der Osten des Parks wird von weitverzweigten Seen geprägt, die Westküste hingegen dominieren zahlreiche Fjorde wie der Doubtful Sound und der Milford Sound.

Vor allem die Fjorde gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen den Park. Besonders Wanderungen durch die einmalig atemberaubenden Landschaften dieses Gebiets sind sehr gefragt. Dafür gibt es zahlreiche unterschiedliche Wanderwege, von einfacheren Tagestouren bis hin zu anspruchsvollen Mehrtagestouren wird dem Besucher im Fiordland alles geboten.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
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Der größte Binnensee der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel ist der Lake Tekapo, welcher sich auf einer Fläche von 83 km² erstreckt. Er ist zudem auch der östlichste der drei großen Gletscherseen in dieser Region. Der Name Tekapo stammt aus der Sprache der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, hier bedeutet „taka“ so viel wie Schlafmatte und „po“ Nacht.

Besonders bekannt ist der See und das umliegende Gebiet für den besonders dunklen Nachthimmel, weswegen hier auch ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Nahe dem Lake Tekapo befindet sich eine gleichnamige Ortschaft, welche zahlreiche touristische Einrichtungen beheimatet und vor allem in den letzten Jahren einen starken Besucheransturm erfährt.
Wie aus einer anderen Welt wirken die Moreaki Boulders, nahezu perfekt kugelförmige Felsen, die man am Koekohe Beach bewundern kann. Maori-Legenden besagen, dass sie Kürbisse sind, die vom Kanu Arai-te-uru gefallen sind, mit dem die Vorfahren der Maori Neuseeland entdeckten.
Tatsächlich sind die Boulders Calcit-Konkretionen, die vor vielen Millionen Jahren entstanden sind und nach und nach von den Gezeiten freigelegt werden. Bis zu drei Meter Durchmesser und mehrere Tonnen Gewicht erreichen manche Boulder.
Geologie-Fans können die verschiedenen Schichten des ungewöhnlichen Gesteins erkunden, denn einige Boulder sind auseinander gebrochen und offenbaren ihr Inneres. Aber auch für ein außergewöhnliches Urlaubsfoto bieten die Moeraki Boulders die perfekte Kulisse und sind daher ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
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Matakohe ist eine kleine Siedlung mit etwa 400 Einwohnern im Kaipara Distrikt. Dieser liegt in der Region Northland auf der neuseeländischen Nordinsel.
Die Geschichte der kleinen Siedlung kann man im sehenswerten Kauri-Museum erfahren. Denn mit Beginn der Besiedlung Neuseelands durch die europäischen Siedler wurde der Bestand an Kauri-Wäldern stark dezimiert. Die neuseeländische Kauri-Kiefer ist die größte heimische Baumart. Die Bäume eigneten sich wegen ihrer Festigkeit hervorragend für den Schiffbau.

Heute steht der neuseeländische Kauri-Baum unter Naturschutz.
Neuseelands bekanntester noch lebender Kauri-Baum ist der Tane Mahuta „Herr des Waldes“.
Er ist über 51 m hoch und hat einen Stammesumfang von knapp 14 Metern. Das Alter des Tane Mahuta wird auf ca. 2000 Jahre geschätzt. Ein zweiter riesiger Kauri-Baum ist der Te Matua Ngahere „Vater des Waldes“.
Der Baum ist niedriger als der benachbarte Tane Mahuta. Dieser hat aber einen beachtlichen Stammesumfang von über 16 Metern und ist damit der dickste Baum Neuseelands. Sein Alter soll zwischen 2000 und 3000 Jahren liegen. Ihnen mit der Würde der Jahrtausende gegenüberzustehen macht echt sprachlos.
Paihia liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel in der Region Northland. Einst war Paihia ein kleines Fischerdorf, heute ist der in der Bay of Islands liegende Küstenort ein beliebtes Tourismuszentrum. Alles dreht sich hier um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren und das Beobachten von Walen.
Wenn die See nicht zu hohe Wellen schlägt, fährt ein Katamaran von Paihia zum Cape Brett. Dort durchfährt man das Hole in the Rock, ein natürliches, spektakuläres und sehr fotogenes Felsentor.
In Paihia wurde im September 1823 die erste Kirche Neuseelands erbaut. Die jetzige Steinkirche die St. Paul`s Anglican Church wurde als die fünfte Kirche an dieser Stelle errichtet.
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Coromandel ist eine kleine verschlafene Ortschaft auf der gleichnamigen Halbinsel auf der neuseeländischen Nordinsel. Coromandel strahlt Ruhe und Weltferne aus und zieht seit Jahren alternative Künstler an.

Ihren Namen erhielt die Stadt von dem britischen Schiff HMS Coromandel, welches erstmals 1820 in der hiesigen Bucht ankerte um das wertvolle Kauri-Holz an Bord zu nehmen.
Von dem Holzfäller Charles Ring wurde im Jahre 1853 erstmals Gold gefunden. 1879 begann ein wahrer Goldrausch zu dessen Höhepunkt Coromandel über 10 000 Einwohner hatte.
Heute ist Coromandel und seine ca. 1 500 Einwohner für seine Handwerksarbeiten und den Tourismus bekannt. Einige neuseeländische Künstler leben im Coromandel Town Distrikt.

Man kann ihre Ateliers, Galerien oder die zahlreichen Kunstläden besuchen. Der entspannte und lockere Lebensstil macht Coromandel Town für viele talentierte Künstler attraktiv. Sie werden nicht nur von der ruhigen Atmosphäre inspiriert sondern auch von der atemberaubenden und spektakulären Umgebung.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und hat etwa 50 000 Einwohner. Die Region Nelson ist von schützenden Bergketten umgeben. Täglich sieben Stunden Sonnenschein, wenig Regen und angenehme milde Temperaturen prägen Nelsons mediterranes Klima.

Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen. Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Ein Art & Craft Trail führt interessierte zu Ateliers und Werkstätten.
Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral. Von der großen Freitreppe der Kathedrale hat man einen schönen Blick über Nelson und das Meer.
Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
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Westport ist eine Stadt mit etwa 4 000 Einwohnern in der Region West Coast auf der neuseeländischen Südinsel. Westport liegt an der Mündung des Buller River einem der längsten Flüsse Neuseelands.
Wie eine Nase ragt Cape Foulwind südwestlich von Westport in die Tasman Sea und schützt das Städtchen vor allzu heftigen Windböen. Der berühmte Seefahrer James Cook gab dem Kap wegen der widrigen Winde diesen unfreundlichen Namen. Wenige Kilometer südlich des Cape Foulwind befindet sich eine große Pelzrobbenkolonie. Entlang des Küstenbereiches gibt es gut ausgeschilderte Spazierwege.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Kohlenmuseum Coaltown. Das mit Sachkenntnis und Begeisterung gestaltete Museum informiert über die Welt des hiesigen Kohlebergbaus.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
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Dunedin ist eine elegante Küstenstadt mit viel Flair. Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Der Name entstand aus dem schottisch-gälischen Namen Dùn Eideann (Edinburgh) und bedeutet „Stadt auf dem Hügel“.
Historisch gesehen ist Dunedin einer der interessantesten Orte Neuseelands. 1848 erreichten die ersten schottischen Siedler die Region. Der Australier Gabriel Read verursachte 1861 den Otago Goldrausch. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Welt um ihr Glück zu versuchen. Dunedin entwickelte sich schlagartig zum wichtigsten Handelsplatz Neuseelands. 1864 zählte Dunedin fast 16 000 Einwohner.
Neuseelands erste Tageszeitung wurde gegründet und 1869 die University of Otago. Als allererste Universität wurden auch Frauen zu allen Fächern zugelassen.
Dunedin wird gerne als schottisch geprägte Stadt dargestellt. Doch spätestens nach dem Goldrausch kamen Menschen aller Nationalitäten und Kulturen in diese Stadt und hinterließen ihren unverkennbaren Einfluss. Dunedin ist heute als weltoffene und multikulturelle Stadt bekannt. Heute leben ca. 120 000 Menschen in Dunedin.
Dunedin besitzt zahlreiche Museen und Galerien, zudem zwei Theater. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das als „einzige Schloss Neuseelands“ bezeichnete Larnach Castle, die First Church of Otago, die St. Paul`s Cathedral die St. Joseph`s Cathedral und die Dunedin Railway Station. Der im flämischen Stil erbaute Bahnhof ist das wohl am meisten fotografierte historische Gebäude Neuseelands und neben der alten Universität das Wahrzeichen Dunedins.

Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt. Die Albatrosse leben auf der Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite bis zu drei Metern. Die Halbinsel ist zudem Heimat des einzigartigen Blauen Pinguins. Er ist der kleinste und seltenste Pinguin der Welt. Auch der vom aussterben bedrohten Gelbaugenpinguin und weitere Pinguin- und Seehundkolonien haben dort ihre Heimat.
Selbst im Guinness Buch der Rekorde findet man Dunedin. Die Baldwin Street gilt mit einer Steigung von mit ca. 35 % als steilste Straße der Welt.
Die Othago Peninsula ist eine 30 km lange und bis zu 12 km breite Halbinsel auf der neuseeländischen Südinsel. Sie erstreckt sich vom Stadtgebiet Dunedin in nordöstlicher Richtung in den Pazifischen Ozean.
Ursprünglich ist der östliche Teil der Halbinsel der Kraterrand eines kollabierten Vulkans mit all seinen Ausläufern. Die Erosion prägte die abwechslungsreiche Landschaft faszinierende Einblicke in Täler, Buchten, auf den Pazifischen Ozean und den Othago Harbour. An der Küste wechseln sich Klippen mit kleinen und großen Sandbuchten mit den geschützten und sehr reizvollen Inlets ab.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Othago Peninsula zählen der Leuchtturm auf dem Taiaroa Head, Fort Taiarora eine kleine Festung, die Royal Albatross Colony eine Vogelwarte für Königsalbatrosse, Penguin Beach Heimat der seltenen und geschützten Gelbaugenpinguine, Otakou eine historisch bedeutsame Maori Siedlung, das Marine Studies Centre ein Meeresaquarium, Larnach Castle mit Botanischen Garten, Sandymount Hill ein fantastischer Aussichtspunkt, Fletcher House und Glenfalloch Garden ein verstecktes Tal mit eigenem Microklima.
Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde.
Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden, der die Inseln einmal besucht hat. Das Land besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel. Daneben gibt es noch mehrere kleineren Inseln, wovon jede traumhaft schön und einzigartig ist.

Neuseeland ist mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar. Die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, da Neuseeland, genau wie das Nachbarland Australien, ein Schmelztiegel der Nationen ist. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, welche ihre Heimat liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“ nennen.

Auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington. Sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch. Sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.

Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte, sondern in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten. Neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher. Ebenso die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln, oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen.

Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.

Lernen Sie dieses faszinierende Land bei einer Rundreise umfassend kennen und fahren Sie alle wichtigen und sehenswerten Stationen an.

Beste Reisezeit:
Die unter Insidern beliebteste Reisezeit ist der Südsommer von Dezember bis Februar. Man sollte allerdings bedenken, dass dann in Neuseeland auch Sommerferien sind.
Es sind also viele Einheimische und Touristen unterwegs.
Um dies zu umgehen, ist es ratsam seinen Urlaub für den Februar zu planen.

Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen wogegen auf der südlichen Insel ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern dominiert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/neuseelandsicherheit/220146

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +10h

Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich.
Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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