Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Taiwan und Südkorea
  • Zweitägiger Aufenthalt in der Tarokoschlucht
  • Weltpolitik an Ort und Stelle: Ausflug zur DMZ
ab 4.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich verzaubern von den Farben und Facetten Ostasiens bei dieser Studienreise durch Taiwan und Korea! Zuerst Taiwan: Bunte Leuchtreklamen an Wolkenkratzern und grüner Jadeschmuck im Palastmuseum erwarten Sie in Taipei, kunstvolle Schnitzereien im Palast der Kaiserin des Himmels in Lukang. Türkis strahlt der Liu-Fluss in der Tarokoschlucht. In Korea heißen Sie farbige Fontänen in der Millionen-Metropole Seoul willkommen, rote Lotuslaternen im Haeinsa-Tempel. In der alten Shilla-Hauptstadt Gyeongju spüren Sie einem vergangenen Königreich nach und in der DMZ der neuen Annäherung von Nord- und Südkorea. Dazwischen bleibt immer wieder Zeit für eine dampfende Tasse goldgelben Tee.
1. Tag: Nach Fernost!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am späten Vormittag Flug nach Taipei (Flugdauer ca. 12 Std.).
2. Tag: Willkommen in Taiwan!
Ankunft in Taipei am Vormittag und gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter Fahrt ins Zentrum. Es fühlt sich an, als wären wir in der Zukunft gelandet, wenn wir in den 89. Stock des Taipei 101 sausen. Von hier oben überblicken wir die Hauptstadt, bevor wir bei einer Stadtrundfahrt ins Detail gehen und durch die Torbögen auf den Freiheitsplatz mit der Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle schreiten. Durchatmen, bei einer Tasse Taiwantee richtig ankommen und die Stäbchen fürs Begrüßungsmittagessen ordnen. Was es mit den "Vorlegestäbchen" auf sich hat, verrät Ihr Reiseleiter. Der Nachmittag ist frei. Zwei Übernachtungen.
3. Tag: Schatzsuche in Taipei
Farne wedeln uns beim Spaziergang im Yangmingshan-Nationalpark zu, Vulkankrater und Thermalquellen verbreiten ihren heißen Atem. Von den Schätzen der Natur zu den Schätzen chinesischer Kultur im Palastmuseum von Taipei: Jadegrün leuchtet überall, in Form von Drachen, Enten und sogar als Salatkopf. Später geht es zum "Treffpunkt der Götter", dem Longshan-Tempel. Abendtipp: Wenige Gehminuten vom Hotel ist ein familiärer Nachtmarkt. Für ein paar New Taiwan Dollars kostet man hier, Hocker an Hocker mit den Hauptstädtern, Nudelsuppe, Teigtaschen & Co.
4. Tag: Lukang - bei der Kaiserin des Himmels
Unsere Fahrt – untermalt von historischen Chinaklängen – führt zur Hafenstadt Lukang, wo wir durch die Altstadtgassen mit ihren bunten Häusern streifen. Im Palast der Kaiserin des Himmels bewundern wir meisterhaft gearbeitete Holzdecken. Dann im eigenen Tempo durch die Old Market Street mit ihren Kalligrafen, Lampionmalern und Mahjong-Spielern, bevor wir weiter nach Taichung fahren. Für den freien Abend verrät Ihnen Ihr Reiseleiter die besten Garküchenklassiker. 250 km.
5. Tag: Tee und Sonne-Mond-See smaragdgrün
Heute geht's nach Puli, wo uns eine Zen-Nonne beim Chung-Tai-Kloster begrüßt. Von ihr erfahren wir mehr über die ambitionierte Architektur des Klosters und den rituellen Alltag hinter modernen Mauern. Wie meditativ Teetrinken sein kann, spüren wir auf einer Teeplantage: Wir erleben die Kunst des Aufgusses und lernen mehr über das edle Grün, eine kleine Erinnerung dürfen wir mitnehmen. Smaragdgrün liegt dann der Sonne-Mond-See vor uns, dessen Energie wir auf einer Bootsfahrt spüren. Abendessen in Eigenregie. 90 km.
6. Tag: Mit Klangfarben zur "schönen Schlucht"
Heute führt uns der Central Cross Island Highway durch sattgrüne Berglandschaften, durch die uns Flöten- und Harfenklänge begleiten. Mäuschenstill stehen wir an der "schönen Schlucht", Taroko, wo sich das Wasser durch Marmor- und Granitberge gearbeitet hat. 160 km. Hotels sind hier rar, doch wir sind gut untergebracht bei unseren Gastgebern, Nachfahren der malayo-polynesischen Urbevölkerung. Ihr Reiseleiter weiß spannende Geschichten dazu. Zwei Übernachtungen im Taroko-Nationalpark.
7. Tag: Wildromantischer Taroko-Nationalpark
Wasserfälle, der Schrein des Ewigen Frühlings und das Schwalbentor verbreiten eine mystische Atmosphäre, die wir bei Spaziergängen an diesem Flecken Erde auskosten. Abends dann typische Gerichte der Region. Aber erst lernen wir von den sympathischen Bedienungen ein paar Worte auf Taroko!
8. Tag: Von Taiwan nach Südkorea
Am Cingshui-Kliff zählen wir die Blauschattierungen von Himmel und Meer, bevor wir nach Taipei zurückfahren. 200 km. Am späten Nachmittag fliegen wir in die südkoreanische Hauptstadt Seoul (Flugdauer ca. 2,5 Std.). Über breite Highways geht es hinein in die Metropole. Wir stoppen am Gwanghwamun-Platz, wenn er am schönsten ist: nächtlich beleuchtet. Willkommen im Land der Morgenstille! Drei Übernachtungen in Seoul.
9. Tag: Koreas Herzstück
Die "strahlende Glückseligkeit" erwartet uns: So heißt übersetzt der Gyeongbok-Palast (UNESCO-Welterbe). Nach der zeremoniellen Wachablösung erkunden wir den Palast, bevor wir ins Viertel Bukchon mit seinen traditionellen Hanok-Häusern eintauchen. Danach schlendern wir durchs ehemalige Künstlerviertel Insadong und sausen auf den Seoul Tower. Am Abend "oh" und "ah" und "mmh": In einem kleinen Theater lassen wir uns mitreißen von Musik und Tänzen und hinreißen von der Gesangskunst Pansori (UNESCO-Welterbe). Dazu die hervorragende höfische koreanische Küche, Surasang.
10. Tag: Zwischen den Welten
Ein Bus bringt uns zur DMZ, der entmilitarisierten Zone, die die Grenze zwischen Nord- und Südkorea markiert. An Stacheldrahtzäunen wird Weltpolitik real. Nachmittags Freizeit. Auf dem Gwangjang Food Market frisches Kimchi oder Oktopus probieren? Oder lieber Einkaufsbummel im Viertel Myeong-dong?
11. Tag: Der Süden ruft
Eine zehnstöckige Pagode, Buddhastatuen oder Kalligrafie: Aus dem überwältigenden Angebot des Nationalmuseums pickt Ihr Reiseleiter die Höhepunkte für Sie heraus. Damit nehmen wir Abschied von Seoul. Unseren Weg nach Süden unterbrechen wir für eine Wanderung (2 Std., leicht) im Namhansanseong-Nationalpark (UNESCO-Welterbe), bevor wir nach Daejeon weiterfahren. Abends gibt es "Feuerfleisch", Koreas Nationalgericht Bulgogi. 160 km.
12. Tag: Zum Tee am Haeinsa-Tempel
Leise rascheln die bunten Lampions und Lotuslaternen am Haeinsa-Tempel im Gayasan-Nationalpark. Auf zigtausend Holzdruckplatten ist hier der Kanon des koreanischen Buddhismus verewigt (UNESCO-Welterbe). Wie man die Religion heute in Südkorea lebt, erfahren wir beim Tee mit einem der Mönche. Dann laufen wir durch die Gassen im alten Hanok-Dorf Yangdong (UNESCO-Welterbe), ehe es in die einstige Hauptstadt der Shilla-Dynastie geht: Gyeongju ist für uns ein Museum ohne Mauern, voller Tempel und Pagoden. Im Tumuli-Park (UNESCO-Welterbe) wissen wir die Shilla-Könige unter Grashügeln bei der letzten Ruhe. 300 km. Zwei Übernachtungen.
13. Tag: Gyeongju – Schmuckstücke des Shilla-Reichs
Vormittags besuchen wir den gigantischen Buddha, der in meditativem Frieden auf seinem Podest in der Seokguram-Grotte (UNESCO-Welterbe) auf dem Mount Toham sitzt. Die weltlichen Relikte des Shilla-Reichs beeindrucken uns im Nationalmuseum in Gyeongju. Am späten Nachmittag sind wir zurück am Fuße des Berges und genießen die feierliche Stimmung bei einer Abendzeremonie im Bulguksa-Tempel. Wer mag, begleitet den Reiseleiter später durch den illuminierten königlichen Garten um den lotosbedeckten Anapji-Teich.
14. Tag: Nach Busan
Über die Autobahn rollt der Bus weiter in die zweitgrößte Stadt Südkoreas, Busan. 100 km. Meeresrauschen begleitet uns auf dem Cliff Walk in Igidae über Hängebrücken, tiefe Stille umfängt uns auf dem UN-Friedhof, wo wir der Opfer des Koreakriegs gedenken. Zum Ausklang blicken wir vom Busan Tower auf die Metropole, im Rücken die Berge, davor das azurblaue Meer, aus dem die Prachtexemplare kommen, die wir auf dem Jagalchi-Fischmarkt sehen – und beim Abschiedsessen auf unseren Tellern finden.
15. Tag: Entspannung in Koreas Süden
Vor dem Flughafentransfer stehen uns einige Hotelzimmer zum Frischmachen zur Verfügung. Sie suchen Entspannung? Dann fahren Sie doch zum Relaxen an den Haeundae-Strand. Abends Flug von Busan nach Taipei (Flugdauer ca. 2 Std., Abendessen im Flugzeug). Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 13 Std.).
16. Tag: Zurück in Europa
Ankunft in Frankfurt am Morgen und Weiterreise zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Sonne-Mond-See ist das größte Binnengewässer bei einer Rundreise durch Taiwan. Er ist acht Quadratmeter groß und bis zu 27 Meter tief. Seinen Namen verdankt der See seiner Uferform. Im Osten gleicht er einer Sonne, im Westen einer Mondsichel. Der See, den man auch unter dem Namen Drachensee kennt, liegt in der Gemeinde Yuchi und ist bei den Einheimischen beliebt - vor allem unternehmen viele Einheimische ihre Hochzeitsreise hierher, da die Gegend als überaus romantisch gilt.
Am Nordufer befindet sich der schöne Wenwu-Tempel. Gegenüber am Südufer thront der Syuentzang-Tempel. Oberhalb des Sees in 954 Meter Höhe befindet sich die Ci-En-Pagode. Sie ist 46 Meter hoch, sodass ihre Spitze damit 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Baden ist im See mit einigen Ausnahmen verboten. Es verkehren aber Ausflugsboot auf dem Gewässer. Einmal im Jahr findet ein Mondfest mit einem Wettschwimmen statt. Hier nehmen bis zu 10.000 Menschen teil.
Bilder:
Die 19 Kilometer lange Taroko-Schlucht im gleichnamigen Nationalpark im Osten der Insel darf auf keiner Rundreise durch Taiwan fehlen. Sie erhielt ihren Namen von den Truku, den Ureinwohnern des Gebiets.
Direkt über die Schlucht führt eine Hängebrücke, die Besuchern einen atemberaubenden Blick auf die unberührte Natur mit Wald, Felsen und reißendem Fluss bietet.
Die Schlucht selbst ist gekennzeichnet durch ihre besonders steilen Felswände und teils markanten Engstellen. Mitten hindurch fließt der Liwu-Fluss, welcher sich im Laufe der Zeit durch die Marmor- und Granitberge arbeitete. Eindrucksvolle Pagoden, Tempel und Pavillons säumen die nebelbehangenen Felsen zu beiden Seiten. Der Taroko-Nationalpark, der sogar ursprünglich nach der berühmten Schlucht benannt wurde, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 92.000 Hektar und ist der älteste Nationalpark in ganz Taiwan.
Bilder:
Eine Südkorea Rundreise muss immer den Besuch der Hauptstadt Seoul beinhalten. Niemand sollte sich diese weltoffene und moderne Metropole entgehen lassen. Einen besonders guten Überblick über die gesamte Stadt bietet der Seoul Tower mit seinen 236 Metern, der durch seinen erhöhten Standort auf dem Berg Namsan noch imposanter wirkt.Sie gelangen auf den Berg entweder mit einer Seilbahn, mit dem Bus oder auch zu Fuß. Schon während des Aufstieges zeigen sich Ihnen immer wieder fantastische Aussichten auf die Stadt. Weitere grandiose Panoramablicke erschließen sich Ihnen von den zwei Aussichtsgalerien oder der offenen Terrasse des Turmes. Auch etliche Cafés und zwei hervorragende Restaurants bieten die Möglichkeit, während des Essens den beeindruckenden Blick über die Skyline von Seoul zu genießen. Besonders romantisch wird es in den Abendstunden, wenn das Wahrzeichen der Stadt in den unterschiedlichsten Farben angestrahlt wird und Sie die Aussicht auf Tausende von Lichtern der ganzen Metropole auf sich wirken lassen.
Bilder:
Sie machen eine Rundreise durch Südkorea und möchten nicht nur Städte, sondern auch die Natur dieses wunderschönen Landes kennenlernen? Dann ist der Gayasan Nationalpark das richtige Ziel für Sie.
Der Park gehört zum Sobaek-Gebirge, er liegt westlich der Stadt Daegu, etwa 100 km Luftlinie entfernt von Gyeongju.
Wer mag, wandert in der traumhaften Landschaft mit ihrem grünen Blättermeer zum Wasserfall Yongmunpokpo, Ambitionierte erklimmen den Gipfel des 1430 m hohen Sangwangbong sowie des
nur wenig höheren Chulbulbong und genießen den Ausblick vom Gipfelstein, denn ein Gipfelkreuz sucht man hier vergeblich. Kulturell Interessierte zieht es zu den Sehenswürdigkeiten des Nationalparks. Besichtigen Sie die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörenden Anlagen des Haeinsa-Tempels, der im Jahr 802 gegründet wurde und zu den bedeutendsten buddhistischen Tempeln des Landes gezählt wird. Hier werden die über 80.000 Holztafeln der Tripitaka Koreana, eines buddhistischen Kanons, aufbewahrt,
die im 13. Jahrhundert hergestellt wurden und den Koreakrieg überstanden haben.
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Im Südosten der Republik Südkorea, in den Gaya Mountains befindet sich der atemberaubende Haeinsa Tempel, welcher bereits im Jahre 802 von 2 Mönchen gegründet wurde. Der Name des Tempels bedeutet übersetzt so viel wie „die von Buddha erleuchtete Welt, der unverdorbene Zustand unseres Herzens“. 1995 wurde der faszinierende Prachtbau in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Direkt hinter dem Haeinsa Tempel erhebt sich der imposante Berg Kayasan, welcher zum Sobaeksan-Gebirge gehört und bis zu 1430 Meter in die Höhe ragt. Seine Berühmtheit erlangte der Berg, indem hier zahlreiche sakrale buddhistische Gegenstände gelagert wurden, welche es zu schützen galt.
Somit ist der Berg Kayasan ebenso berühmt und bedeutend wie der Haeinsa Tempel.
Bilder:
Die Seokguram Grotte liegt in der Nähe der südkoreanischen Stadt Gyeongju und gehört zu der Anlage des buddhistischen Bulguksa-Tempels. Sie wurde als künstliche Grotte in den Jahren 751 bis 774 auf dem
745 m hohen Berg Tohamsan gebaut. Diese wunderschöne Lage, von der aus der Blick weit über das Japanische Meer schweifen kann, macht sie zu einem lohnenden Ausflugsziel während Ihrer Rundreise durch Südkorea.
Da seit dem 14. Jahrhundert der Buddhismus in Südkorea immer mehr an Bedeutung verlor, geriet die Seokguram Grotte in Vergessenheit und wurde erst 1909, dann völlig von Bäumen und Sträuchern überwuchert, wiederentdeckt. Eine sachgemäße Restaurierung wurde in den 1960er-Jahren durchgeführt, heute gehört die Grotte zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Treten Sie ein in das Heiligtum des Buddhismus, betrachten Sie die etwa 3,5 m hohe Buddha-Statue auf ihrem Lotusthron und nehmen Sie in aller Ruhe die ganz besondere Atmosphäre, die in der Grotte herrscht, in sich auf.
Bilder:
Der Bulguksa-Tempel stammt aus der Blütezeit der buddhistischen Kunst im Silla-Königreich und beherbergt sieben Nationalschätze Südkoreas: zwei Treppenanlagen, zwei vergoldete Buddhastatuen, zwei Steinpagoden und einen Reliquienbehälter. Die Tempelanlage liegt unweit der Stadt Gyeongju und sollte bei einer Südkorea-Rundreise auf dem Reiseplan stehen.
König Gyeongdeok und sein Premierminister Kim Dae-seong bauten den wunderschönen Tempel im Jahr 774. Während des Imjin-Krieges von 1592 bis 1598 brannten die meisten Holzgebäude des Tempels ab. Diese wurden aber ab 1604 wieder aufgebaut. Unter Präsident Park Chung-hee wurde die gesamte Anlage zwischen 1969 und 1973 komplett restauriert und in die heutige Form gesetzt. In dem Tempel kommt der Besucher über eine Treppenanlage mit 33 Treppenstufen. Diese sollen die 33 Stufen zur Erleuchtung symbolisieren. Beeindruckend ist auch die vergoldete Bronzestatue des Amitabha Buddha aus dem 9. Jahrhundert. Die größte Halle des Bulguksa-Tempel ist die "Halle ohne Worte".
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Taiwans Hauptstadt Taipeh ist ein Schmelztiegel von Moderne und Tradition und erfüllt so alles, was das Herz eines jeden Asienreisenden begehrt. Die Millionenmetropole befindet sich im Norden der Insel, die vor der Küste Festlandchinas im Westpazifik liegt. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen spannende Sehenswürdigkeiten, die dank des guten öffentlichen Nahverkehrs jedoch alle gut erreichbar sind. Dominiert wird das Stadtpanorama vom Wolkenkratzer Taipei 101, der mit 508 Metern zu den höchsten Gebäuden der Welt zählt. Aufgrund der Gefahr von Erdbeben und Taifunen, die Taiwan immer wieder heimsuchen, ist die Baustruktur einem Bambusrohr nachempfunden. Zwischen dem 88. und 92. Stockwerk sorgt zudem eine 660 Tonnen schwere Stahlkugel dafür, dass etwaige Schwingungen ausgeglichen werden. Und nicht genug der Superlative: Hinauf zum sogenannten Tilgerpendel und der Aussichtsplattform im 89. OG gelangen Sie mit einem der schnellsten Fahrstühle in nur wenigen Sekunden. Das größte Shoppingcenter des Landes und viele weitere Freizeiteinrichtungen runden das Erlebnis Taipei 101 ab und Sie können gut und gerne einen halben Tag hier zubringen.
Eine ganz andere Sicht auf dieses wahrhaft monumentale Wahrzeichen bekommen Sie am Elephant Mountain. Den rund 180 Meter hohen Berg, auch Xiangshan genannt, erklimmen Sie über unzählige Stufen in 15 Minuten. Der kurze, aber in der tropischen Hitze doch etwas anstrengende Aufstieg wird mit einem herrlichen Ausblick über Taipehs Skyline belohnt. Besonders im Abendlicht haben Sie die Möglichkeit unvergessliche Schnappschüsse einzufangen - ein perfektes Postkartenmotiv eben. Noch etwas weiter außerhalb, aber immer noch in Sichtweite der pulsierenden Großstadt, liegt das kleine Teeanbaugebiet Maokong. Eine 25-minütige Seilbahnfahrt über kräftig grüne Teeplantagen bringt Sie in diesen beschaulichen Ort, der vor allem für seinen Oolong Tee bekannt ist. Bei einer Teezeremonie in einem der vielen Teehäuser erleben Sie Tradition hautnah. Ähnlich entspannt geht es in Beitou, nicht weit von der Innenstadt entfernt, zu. Dampfend und kochend heiß bahnen sich Thermalquellen ihren Weg an die Erdoberfläche. Baden ist jedoch nur in einer der hübschen Spa-Anlagen möglich, da das Wasser direkt an der Quelle viel zu heiß wäre.
Auf einer Rundreise durch den kleinen Inselstaat werden Sie sicherlich nicht an der teils schwierigen Beziehung zu China vorbeikommen. Ein Ort, der diese Widersprüche wie kein zweiter widerspiegelt, ist die Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle. Das 1980 eröffnete Areal zu Gedenken an den einstigen chinesischen Präsidenten umfasst einen Park und mehrere beeindruckende Bauten. Im Zentrum lockt vor allem die eigentliche Gedenkhalle, in deren Innern eine vom Militär bewachte Statue von ihm residiert. Die Wachablöse der Soldaten ist besonders sehenswert. Noch weiter zurück in der Geschichte geht es im Nationalen Palastmuseum, in dem bis zu 3000 Jahre alte Relikte aus der Verbotenen Stadt ausgestellt werden. Interessieren Sie sich eher für die spirituelle Historie Taiwans darf ein Tempelbesuch keinesfalls fehlen. Der Longshan-Tempel zählt dabei zu den größten und ältesten. Mit seinen kunstvollen und üppigen Verzierungen zieht er nicht nur Touristen an, sondern auch Gläubige, die hier nach Antworten suchen. Ein Mix aus lebhaftem Treiben und sinnlicher Andacht machen den Longshan zu einem sehr besonderen Kleinod inmitten der Megacity. Viele Nachtmärkte und ein reiches kulinarisches Angebot runden das Erlebnis Taipeh schließlich ab.
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Taiwan werden Sie von der Stadt Lukang im westlichen Teil des Landes begeistert sein. Hier erwartet den Besucher eine Vielzahl von interessanten Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Beginnen wir bei den zahlreichen farbenfrohen und mit kleinen Laternen ausgeschmückten Tempeln wie der Hu Sheng Glass und dem Chenghuang Temple. Aber auch Wohnhäuser, die mit der typisch vietnamesischen gebogenen Dachformen und kunstvoll geschnitzten Fenstern und Türen ausgestattet sind, zieren das Stadtbild im alten Viertel.Zweifelsohne ist die Flaniermeile Old Street eins der meist besuchten Reiseziele. Hier können die Besucher nach Herzenslust Schlemmen und Shoppen. Eine Besonderheit und wahrscheinlich einzigartig auf der Welt ist die nicht weit entfernte Gentlemans Lane, früher unter dem Namen Molu Lane bekannt. Die Straße ist so eng, dass nur eine Person durchgehen kann.Das Museum der Volkskünste beherbergt eine faszinierende Sammlung von Kunstwerken aus der Ming und Ching-Dynastie. Darunter befinden sich alte Bilder, Steinskulpturen, Porzellan sowie Musikinstrumente und eine Vielzahl anderer Artefakte. Lukang wird nicht umsonst auch liebevoll als Stadt der Kunst bezeichnet.
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.
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Die Hafenstadt Busan ist nicht nur ein wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Handel, sondern auch eine Metropole, die es sich während einer Rundreise durch Südkorea zu entdecken lohnt. Das Stadtgebiet an der südöstlichen Küste des Landes ist von Bergen umgeben. Im Norden liegt die Bergkette Geumjeongsan, die mit Ihren 700 m Höhe als Ausflugsziel sehr beliebt ist. Auch auf anderen Hügeln in der Stadt wurden viele Parks angelegt, in denen sich ebenso wie in den zahlreichen Meeresbuchten entspannte Stunden verbringen lassen. Kulturell Interessierte sollten nicht verpassen, dem buddhistischen Beomeo-Tempel einen Besuch abzustatten. Wer ganz in die südkoreanische Lebensweise eintauchen möchte, bummelt gemütlich durch die schmalen Gassen der Stadt bis hin zum Jalgalchi-Markt in der Nähe des Hafens und schaut dem hektischen Treiben rund um Fischfang und -verkauf zu. Danach bietet sich ein Abstecher zur Shinsegae Centum City an - das größte Kaufhaus der Welt, in dem auch kulinarische Gelüste gestillt werden.
Die Region um die heutige Stadt Hualien war ursprünglich vom indigen-taiwanischen Volk der Sakizaya bewohnt. Erst zu Mitte des 19. Jahrhundert siedelten sich vermehrt Han-Chinesen in dem Gebiet an. Heute leben über 110.000 Menschen in der Stadt an der Küste zum Pazifischen Ozean.
Zu erleben gibt es in der Stadt bei einer Rundreise durch Taiwan auch einiges. Vor allem eine Wanderung über den spektakulären Zhuiliu-Pfad ist ein Erlebnis für sich. Auch der nahegelege Taroko-Naturpark lockt für ausgiebige Wanderungen durch die atemberaubende Landschaft Taiwans. Der Taroko-Nationalpark ist der älteste seiner Art auf der Insel. Unvergesslich wird sicherlich der Gang über die Hängebrücke, die über die namensgebende Taroko-Schlucht gespannt ist. Weiter lockt der Schrein des ewigen Frühlings oder Tunnel der neun Wendungen. Restaurants oder Unterkünfte gibt es in Tianxiang. In Hualien selbst lohnt sich ein Spaziergang an der Uferpromenade des Meilun-Flusses.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Taiwan
Taiwan erstreckt sich auf einer 35.801 km² großen Insel  im Pazifik. Schon im 16. Jahrhundert gaben portugiesische Seefahrer ihr den Beinamen „Formosa“ – die Wunderschöne. Und in der Tat beeindruckt das Eiland vor dem chinesischen Festland mit ihrer außergewöhnlichen Landschaft, den bizarren Felsformationen und den eindrucksvollen Bauwerken.
Doch bei all der Schönheit und den vielen kulturellen Denkmälern sollte man Taiwan auf keinen Fall als rückständig erachten, denn auch hier hat die Industrialisierung Einzug gehalten und das ziemlich rasant, die Städte präsentieren sich sehr modern ebenso die touristischen Anlagen, doch bei all der Modernisierung haben die Taiwaner ihren ursprünglichen Lebensstil und die traditionellen chinesischen Sitten und Gebräuche doch immer bewahrt. So gibt es auch heute noch unzählige Teehäuser, welche zumeist rund um die Uhr geöffnet haben. So auch in der Hauptstadt Taipeh im Norden der Insel. Hier sollten Reisende sich unbedingt Bauwerke wie den Taipei 101, einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt oder auch die Nationale Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle, den Konfuziustempel, den Longshan-Tempel oder das Nationale Palastmuseum ansehen. Noch nicht sehr bekannt sind die zahlreichen mitunter sehr luxuriösen in jedem Fall aber sehr beeindruckenden Shopping-Malls des Landes, denn die „Isla Formosa“ gilt als richtiges Shopping-Paradies. Neben Taipeh sind auch Großstädte und Metropolen wie Kaohsiung, Kenting, Taitung und  Taichung wahre Touristen-Magneten, die man unbedingt besucht haben muss. Am besten geht dies natürlich auf einer Rundreise, welche die Reisenden an die schönsten Orte dieser faszinierenden Insel bringt.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches bis tropisches Klima. Von Juni bis Oktober besteht die Gefahr von Taifunen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/taiwansicherheit/200896

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Taiwan-Dollar = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Der rechtliche Status, also die Souveränität Taiwans ist bis heute ungeklärt. Deutschland hat Taiwan bis heute nicht als souveränen Staat anerkannt. Seit 1949 sieht sich Taiwan als Republik China als eigenständiger Staat, insgesamt haben nur 23 Staaten darunter der Vatikan, Paraguay, Honduras, die Dominikanische Republik und Burkina Faso Taiwan als souveränen Staat anerkannt und pflegen diplomatische Beziehungen mit der sogenannten „Republik China“, nicht zu verwechseln mit der „Volksrepublik China“.


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Südkorea
Der südliche Teil der koreanischen Halbinsel wird von der Republik Korea, auch Südkorea genannt, eingenommen. Dieses Land fasziniert mit seiner einzigartigen Mischung aus Altem und Neuen, ein Mix zwischen dem Streben nach Moderne und dem Hang zu alten Traditionen. Diese alten Traditionen verlangen auch höfliche Umgangsformen und somit kommen die Besucher Südkoreas in den Genuss zuvorkommender Höflichkeit  und Freundlichkeit von Seiten der Gastgeber, im Gegenzug wird aber auch von den Reisenden ein entsprechendes Entgegenkommen und vor allem Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen der Südkoreaner erwartet. Beispielsweise sollte auf zurückhaltende Kleidung bei Tempelbesichtigungen geachtet werden. Im Gegenzug erhalten sie einen unvergleichbaren Einblick in die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte des Landes.
Allein die Hauptstadt Seoul hält viele Zeugen vergangener Jahrhunderte zur Erkundung bereit, beispielsweise den Jogyesa-Tempel, die Bergfestung Namhansanseong, die Grabstätten Jongmyo oder einen der insgesamt sechs Paläste. Die meisten Südkoreaner bekennen sich zum Buddhismus. Das Klima Südkoreas ist in etwa mit dem Mitteleuropas zu vergleichen. Aber nicht nur kulturell hat Südkorea einiges zu bieten, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Zum Beispiel das Wattenmeer Saemangeum, dieses befindet sich an der Mündung zweier Flüsse und ist das zweitgrößte Wattenmeer der Welt. Zudem verfügt das Land über sehr große Waldgebiete und entsprechend artenreich sind auch die Flora und Fauna. Während einer Rundreise durch dieses Vielfältige Land werden also sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte voll auf ihre Kosten kommen.
beste Reisezeit:
September bis November


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, mit heißen aber regnerischen Sommern, kühlen Wintern und milden Temperaturen im Frühjahr und Herbst. Die Regenzeit ist im Juli und August.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/korearepubliksicherheit/216132

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chun
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Zum Essen, Geben und Nehmen sollte man ausschließlich die rechte Hand benutzen. Legere Kleidung ist üblich. Die Religion spielt in Südkorea keine große Rolle, fast die Hälfte aller Koreaner bezeichnet sich als konfessionslos, die größten religiösen Gruppen stellen die Buddhisten und die Christen.


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