Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 20-tägige Studienreise durch Kanada
  • Besonders attraktive Streckenführung in den Rocky Mountains
  • Möglichkeit, Wildtiere zu sehen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Was haben Glenn Gould, Oscar Peterson und Céline Dion gemeinsam? Sie kommen alle aus dem zweitgrößten Land der Erde - aus Kanada! Die Natur hat hier andere Dimensionen, als wir sie kennen: Alles ist höher, weiter, spektakulärer. In drei Wochen erleben Sie während dieser Rundreise die schönsten Höhepunkte, die die ungeheure kanadische Weite so sehenswert machen: glitzernde Gletscher, smaragdfarbene Bergseen und die weltberühmten Niagarafälle. Dazu die Kultur der First Nations und europäisches Flair durch französisch geprägte Städte wie Québec und Montréal - voilà, fertig ist der umfassende Kanadaurlaub!
1. Tag: Nach Kanada
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug mit Air Canada von Frankfurt nach Montréal (Flugdauer ca. 8,5 Std.). Mit Erzählungen der kanadischen Literatur-Ladys Margaret Atwood und – nobelpreisgekrönt – Alice Munro vergeht die Zeit übrigens tatsächlich wie im Flug. Mittags (Ortszeit) begrüßt Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie am Flughafen und nimmt Sie gleich mit auf den Hausberg Mont Royal, wo Ihnen die größte frankophone Stadt Amerikas zu Füßen liegt. 20 km. Es bleibt Zeit für eigene Streifzüge durch die gepflasterten Gassen der nahe gelegenen Altstadt mit ihrem schier unerschöpflichen gastronomischen Angebot.
2. Tag: Alte und Neue Welt in Montréal
Eine Stadtrundfahrt zeigt uns die unterschiedlichen Lebenswelten von Montréal: Studentenviertel mit eher französischem Flair, moderne Downtown, Olympiastadt, Inselwelt. Eine sakrale Schönheit, auch von innen: die Basilika Notre-Dame. Freie Mittagszeit im quirligen Vieux-Montréal. Im Laufe des Nachmittags Fahrt nach Québec. 250 km. Wer mag, dreht abends noch eine Runde durch die Altstadt. Und wenn Sie Appetit auf Hummer oder Wildlachs haben – Ihr Reiseleiter kennt die besten Restaurantadressen und versorgt Sie natürlich auch an den anderen Abenden mit seinen Tipps. Zwei Übernachtungen am Rande der Altstadt.
3. Tag: Québec – très francais
Zu Fuß durch die Altstadt von Québec (UNESCO-Welterbe), rauf zur Zitadelle hoch über dem Fluss. Hier haben wir nicht nur einen grandiosen Ausblick, sondern auch Einblicke ins Leben des 22. Regiments. Die Soldaten schwitzen unter britischen Bärenfellmützen zu französischen Befehlen. Wie fühlen sich die Frankokanadier eigentlich – eher als Québecer oder als Kanadier? Darüber können Sie nachsinnen, wenn Sie nachmittags in Ihrer Freizeit von der Terrasse Dufferin in die Unterstadt spazieren und sich vom Savoir-vivre anstecken lassen. Ein Tipp für den Abend: der Blick vom anderen Flussufer auf die Altstadt, eine Fähre bringt Sie hin.
4. Tag: First Nations in Wendake
Kanada heute: ein Staat zwischen britischem und französischem Erbe. Doch lange vor der Ankunft der Europäer prägten die First Nations das zweitgrößte Land der Erde. Vormittags tauchen wir im Huronen-Reservat von Wendake in ihre Welt ein. Vom Alltagsleben und spirituellen Leben seiner Vorfahren erzählt uns ein Angehöriger der First Nations auf dem Rundgang durchs Museumsdorf. Doch wie leben die Ureinwohner heute? Am Rande der kanadischen Multikulti-Gesellschaft oder mittendrin? Einfach fragen! Dann weiter am St.-Lorenz-Strom entlang über Trois-Rivières zurück nach Montréal. 290 km. Abends lockt das Studentenviertel mit vielen kleinen Lokalen.
5. Tag: In die Hauptstadt Ottawa
Auf nach Ottawa! 220 km. Während der Fahrt hören Sie, wie Kanada seine Einwanderungspolitik gestaltet. Im Museum of History erfahren Sie allerhand über das Leben der ersten Bewohner des Landes - die Totempfahlsammlung begeistert genauso wie die gesamte Konzeption dieses kanadischen Museums. Natürlich lassen wir uns auch das bunte Angebot auf dem Byward Market nicht entgehen. Hier finden Sie den besten Ahornsirup, frisch vom Produzenten!
6. Tag: Von Ottawa nach Toronto
Sie sind Frühaufsteher? Wenn Sie gleich morgens einen Spaziergang zum Nepean Point unternehmen, genießen Sie einen tollen Blick auf Ottawa. Auf unserer Stadtrundfahrt warten auf uns neben dem Parlament das imposante Regierungsgebäude, der stille Rideau-Kanal (UNESCO-Welterbe) und das stolze Hotel Chateau Laurier. Am Rideau-Kanalsystem und am Nordufer des Ontariosees geht's weiter nach Toronto. 440 km. Hier können Sie abends auf die Piste, egal ob in Chinatown oder im Distillery Historic District ... Zwei Übernachtungen im Zentrum.
7. Tag: Niagara - donnerndes Wasser
Mit einer Tonne die Niagarafälle hinab? Bloß nicht! Wir entscheiden uns für die Fahrt auf der Niagara Hornblower, sie bringt uns bis fast unter die Wasserfälle. Die passende Gelegenheit für Ihren Reiseleiter, mehr über das Verhältnis Kanada - USA zu erzählen, der Nachbar liegt schließlich gleich um die Ecke! Nach der Busfahrt, vorbei an Obstplantagen und Weingütern und mit einem Stopp in Niagara-on-the-Lake, wartet wieder die Weltstadt Toronto auf uns. 260 km. Wer mag, kann abends an der Harbourfront schlendern oder sich ein Abendessen in einer umgebauten Dockhalle gönnen. Oder lieber Showtime? Im Princess of Wales Theatre können Sie auf Wunsch einen unvergesslichen Musicalabend genießen. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation der Tickets.
8. Tag: Torontos welthöchster Fernsehturm
Die Hauptstadt Ontarios ist nicht nur Finanz-, Sport- und Kulturmetropole, sondern auch architektonisch ein Hingucker. Der 553 m hohe CN Tower ist der höchste Fernsehturm der Welt. Oben liegt uns die kanadische Weltstadt zu Füßen. Ganz Mutige blicken durch den Glasboden auf Toronto. Danach haben Sie Freizeit fürs Multikulti-Flair im Viertel Kensington Market und die Harbourfront – den alten Hafen, der heute Flaniermeile ist. Nachmittags fliegen wir gen Westen über die Prärie nach Calgary (Flugdauer ca. 4 Std.), Olympiastadt von 1988. Ankunft am Abend.
9. Tag: Von Hochhaus- zu Bergschluchten
Kurze Stadtrundfahrt durch die Hochhausschluchten von Calgary. Vielleicht erspähen wir die Rockies schon mal aus der Ferne, bevor wir ihnen näherrücken. Am Bow River entlang geht's in den Ferienort Banff, inmitten der grandiosen Bergwelt des Banff-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Ihr Reiseleiter kennt nicht nur die Namen der Gipfel, sondern weiß auch, wo Sie heute Karibusteaks oder anderes leckeres Essen finden! 125 km. Zwei Übernachtungen in Banff.
10. Tag: In den Rockies
Heute erwartet uns ein spannendes Gespräch mit einem Vertreter guter alter kanadischer Tradition: Ein pensionierter Mountie, ehemals Mitglied der kanadischen berittenen Polizei, erzählt uns aus seinem früheren Arbeitsalltag. Und wir können natürlich Fragen stellen! Eine echte Postkartenschönheit: der Lake Louise, in dem sich die Berggipfel spiegeln. Chateau Lake Louise an der Seepromenade sieht aus wie ein König-Ludwig-Schloss - vielleicht eine Idee zum Einkehren in schickem Ambiente. Oder Sie wählen einen der Spazierwege. Nicht weit entfernt wartet der stille Lake Moraine auf uns. 130 km.
11. Tag: Icefields Parkway nach Jasper
Unterwegs auf der Traumstraße der Rockies, dem berühmten Icefields Parkway: Schnurgerade geht es auf Passhöhen von über 2000 m vorbei an Bergseen, Wasserfällen, 3000er-Gipfeln und eisblauen Gletschern wie dem Columbia Icefield im Jasper-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Eine alpine Wunderwelt zum Anfassen. Aber auch hier macht sich der Klimawandel deutlich bemerkbar. 290 km. Zwei Übernachtungen in Jasper.
12. Tag: Gletschersee Maligne Lake per Boot
Unterwegs zum Maligne Lake: Augen auf – vielleicht lässt sich ja ein Bär am Wegesrand blicken? Dann gleiten wir mit dem Ausflugsboot über den Gletschersee, der fotogen zwischen Schneegipfeln schimmert. Beim Blick auf Spirit Island werden Sie dahinschmelzen, versprochen. Nicht weniger spektakulär: der Maligne Canyon, den wir zu Fuß (1 Std., leicht, ?150 m ?150 m) erkunden. Zurück in der Zivilisation haben Sie sich ein gutes Stück Fleisch verdient: Wie wär's mit einem gemütlichen Abend am Grillfeuer? Mieten Sie einfach im Hotel für ein paar Dollar einen Barbecue-Grill. Steaks und Würstchen können Sie vorher in Jasper einkaufen. Busstrecke 90 km.
13. Tag: Yellowhead Highway
Die Sonne scheint? Prima, dann nichts wie rauf zum Whistler Mountain, und zwar mit der Gondelbahn! Wir überqueren den Yellowhead Pass (1146 m) und sind damit automatisch in British Columbia. Und plötzlich liegt er direkt vor uns, der höchste Berg der kanadischen Rockies: Gestatten, Mt. Robson, stolze 3954 Meter hoch - für alle, die es ganz genau wissen wollen. Was hier so rauscht? Der Robson River. Beim Spaziergang tief durchatmen und genießen! Fahrtstrecke 320 km. Übernachtung in Clearwater.
14. Tag: Wildwest nach Whistler
Ganz unerwartet ändert sich die Landschaft: Kakteen und wilde Salbeibüsche – spätestens beim Besuch der alten Postkutschenstation Hat Creek Ranch kommt echtes Wildwest-Feeling auf. John oder einer seiner Shuswap-Stammesbrüder trommelt für uns den zeremoniellen Willkommensgruß. Wildwestromantik oder harter Überlebenskampf? Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch. Danach geht es durch die Coastal Mountains nach Whistler – dem mondänen Wintersportort British Columbias, der seit 2010 auch olympisch ist. 420 km. Vielleicht probieren Sie abends beim Essen mal den kanadischen Wein aus dem Okanagan Valley?
15. Tag: Seehunde auf Vancouver Island
Riechen Sie das Salz in der Luft? Wir sind an der Pazifikküste. In rund 90 Minuten bringt uns die Fähre über die Strait of Georgia nach Vancouver Island. Am Nachmittag drehen wir eine erste Runde durch Victoria, die Hauptstadt von British Columbia. 240 km. Am Inner Harbour ist abends ganz schön was los. Wer mag, kann auf eigene Faust die Lieblingsplätze des Reiseleiters testen: Ganz frischen Fisch und Meeresfrüchte gibt's z. B. an der Fisherman's Wharf mit ihren bunten Hausbooten, wo sich immer ein paar Seehunde tummeln. Zwei Übernachtungen.
16. Tag: In der Hauptstadt von B. C.
Im Parlamentsgebäude erzählt man uns von königlichen Besuchern, indianischen Politikern und einem ehrgeizigen Architekten. Im Museum von British Columbia besticht vor allem die Ausstellung zur Kultur der Nordwestküsten-Indianer. An Ihrem freien Nachmittag könnten Sie die elegant dahingleitenden Schwertwale in der Strait of Juan de Fuca beobachten (ca. 75 €, nur vor Ort buchbar). Oder Sie gönnen sich ein paar schöne Stunden beim stilvollen High Tea im Empress Hotel. Very British! Am Inner Harbour können Sie mit den Ureinwohnern über deren Schnitzarbeiten ins Gespräch kommen.
17. Tag: Trendiges Vancouver
Vormittags noch ein paar Inselszenen sammeln, dann bringt uns die Fähre zurück ans Festland. Gläserne Wolkenkratzer zwischen Pazifikstränden und den Steilhängen der Küstenberge – Vancouver gilt zu Recht als eine der schönsten Städte der Welt. Busstrecke 110 km. Nachmittags erkunden wir besonders schöne Ecken der Innenstadt. Und natürlich gibt Ihr Reiseleiter gleich Tipps für später: Restaurants im gemütlichen Gastown oder im angesagten Yaletown oder Wandeln auf der Seawall Promenade mit Pazifikbrise wie die Einheimischen. Den Sonnenuntergang im Westend an der English Bay gibt's gratis dazu. Zwei Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel.
18. Tag: Boomtown des Westens
Der Olympiagastgeber von 2010 hat viel zu bieten: Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Highlights der Stadt, darunter Stanley Park, Gastown, Granville Island und Chinatown mit seinen exotischen Läden. Anschließend können Sie die junge und dynamische Metropole in Eigenregie erkunden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im MOA (Museum of Anthropology)? Hier erfahren Sie mehr über die Welt der nordpazifischen Indianer. Abends lässt Ihr Reiseleiter bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant nochmals die Reise Revue passieren.
19. Tag: Abschied von der Pazifikküste
Mittags fliegen Sie mit Air Canada zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
20. Tag: Welcome home!
Vormittags erreichen Sie Frankfurt.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts plante man den Bau eines Kanals, welcher die Stadt Ottawa am gleichnamigen Ottawa Fluss mit der Stadt Kingston am Onatariosee verbinden sollte. Dieser Wasserweg hatte zum sowohl militärische als auch versorgungstechnische Zwecke. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1832 wurde der Rideau Kanal ununterbrochen genutzt und ist somit der älteste, ununterbrochen genutzte künstliche Wasserweg in ganz Nordamerika, deshalb ernannte die UNESCO ihn im Jahr 2007 auch zum Weltkulturerbe.
Insgesamt misst der Rideau Kanal 202 Kilometer, allerdings sind viele natürliche Wasserwege in seinen Verlauf mit einbezogen weshalb nur etwa 19 Kilometer künstlich angelegt werden mussten. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten entlang der Wasserstraße zählt unter anderem das Pumpenhaus an der Fleet Street in der kanadischen Hauptstadt Ottawa.
Ein besonderes Highlight bietet der Rideau Kanal im Winter, wenn er zugefroren ist, dann verwandelt sich der pittoresk angelegte Wasserweg in eine wunderbare Schlittschuhbahn.
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Das Wahrzeichen der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist der 553 m hohe CN Tower, welcher sowohl Fernseh- als auch Aussichtsturm ist. Von 1975 bis 2009 war er sogar der höchste Fernsehturm der Welt. Begonnen wurde der Bau 1973 und nur 40 Monate später, im Jahr 1975 wurde er stolz eingeweiht, für damalige Verhältnisse eine sehr erstaunliche Leistung. 

Wenn man sich Toronto von Süden her nähert begrüßt einen der CN Tower schon lange bevor man die Skyline der Millionenmetropole ausmachen kann. Der Name CN Tower stammt von der Abkürzung „Canadian National“, welches eine Anlehnung an die kanadische Eisenbahngesellschaft „Canadian National Railway“ ist. 

Auf ca. 350 m Höhe befindet sich das für Besucher besonders interessante „Space Deck“. Hier gibt es einen Nachtklub und ein Restaurant sowie zwei Aussichtsplattformen. Das untere Deck besitzt einen Glasfußboden, der den  Gästen einen ganz besonderen Ausblick bietet.

Eine weitere Besonderheit des in Kanada auch als „Kanadas Weltwunder“ bezeichneten Wolkenkratzers ist sowohl Fluch und Segen zugleich, denn  der Y-förmige Querschnitt, sieht zwar im Gegensatz zum herkömmlichen runden Querschnitt dramatischer aus, macht das Gebäude aber auch 3 – 4-mal so windanfällig, weshalb die Spitze des Towers bei starken Stürmen auch bis zu 3 m ausschwenkt.

Um den Aufstieg zur Aussichtsplattform zu erleichtern verkehren vier gläserne Aufzüge mit einer rasanten Geschwindigkeit von 365 m/s an der Außenwand des Turms.
Der höchste öffentlich zugängliche Punkt des CN Towers befindet sich auf 447 m, hier kommt man auf das höchste Aussichtsdeck der Welt. Gesetz dem Fall, dass man schwindelfrei ist, kann man von hier aus einen unglaublichen und unvergesslichen Blich genießen.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Bilder:
Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
Bilder:
Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
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Vor der kanadischen Metropole Vancouver liegt die Englische Bucht oder English Bay. Sie erstreckt sich direkt westlich des Stadtzentrums und bietet zudem einen der beliebtesten Badestrände Vancouvers, den English Bay Beach. Weitere am Ostufer gelegene Strände sind der Second Beach und der Third Beach sowie der Sunset Beach.
Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zum Stadtzentrum ist die English Bay Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen. So findet hier beispielsweise jährlich zum Neujahrstag der sogenannte „Polar Bear Swim“ statt, dabei trotzen Hunderte von Schwimmern der Kälte und wagen sich in die eisige Fluten. Ein weiteres jährliches Highlight ist die immer im Sommer stattfindende Gay-Pride-Parade.
Ein besonders beeindruckendes Bild bietet sich dem Besucher von der Englischen Bucht aus in Richtung West End, hier ragen direkt am Ufer prächtige Wolkenkratzer in den Himmel. Gerade bei Hobbyfotografen ein beliebtes Motiv.
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In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
Bilder:
Saint John ist ein ruhiges Städchen im kanadischen Bundesstaat New Brunswick. Dort fließt der St.John River in die Bay of Fundy und bildet das Tor zu Kanada. Auf einer Rundreise sollten Sie sich diesen Ort nicht entgehen lassen. Der idyllische Ort liegt etwas über eine Stunde von der us-amerikanischen Grenze entfernt und bietet Ihnen viele Möglichkeiten Neues zu entdecken. Im Hafengebiet finden Sie die Anleger großer Passagierschiffe aus aller Welt. Ein Besuch des New Brunswick Museums gibt Ihnen Einblicke in die Kunstausstellung und eine große naturkundliche Ausstellung. Wenige Gehminuten davon entfernt befindet sich der Saint John City Market, wo sie frischen Fisch, Fleisch, Gemüse und regionale Spezialitäten kaufen können. Genießen Sie die Atmosphäre der großen Markthalle und lassen sich von den Gerüchen verführen.
Daher sollten Sie sich dieses kleine Städchen auf einer Rundreise durch Kanada nicht entgehen lassen.
In der Region British Columbia liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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