Inklusive Flug
Aktivreise
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Kanada
  • Vier Nationalparks
  • Leichte bis mittlere und fünf anspruchsvollere Wanderungen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wie lernt man die ursprüngliche Natur Kanadas am besten kennen? Natürlich zu Fuß – mit einem Stock in der Hand und einem leichten Rucksack auf dem Rücken. Auf dieser WanderStudienreise entdecken Sie Kanadas wilde Schönheit: schneebedeckte Gebirgsmassive, wilde Schluchten und türkisfarbene Gletscherseen. Und spätestens wenn Ihnen Bären oder Wapitis über den Weg laufen, besteht kein Zweifel mehr darüber, dass Sie sich mitten in der kanadischen Wildnis befinden. Einsam wird es trotzdem nicht: Sie treffen Angehörige der First Nations und erleben Vancouver, das geprägt ist vom harmonischen Zusammenleben vieler Nationen.
1. Tag: Auf nach Westkanada!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt nach Calgary (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft am Nachmittag. Ihr Studiosus-Reiseleiter weiß, wo es heute Abend noch die besten Karibu- oder Bisonsteaks gibt.
2. Tag: Schluchtenwandern im Banff-Nationalpark
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt geht's gleich in die großartige Kulisse der Rocky Mountains. Der Banff-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) hat alles, was Naturliebhaber begehren: alpine Gipfel, schimmernde Gletscher und idyllische Bergseen. Im Johnston Canyon • wandern wir (4 Std., mittel, ?450 m ?450 m) durch die Schlucht hoch zu den sogenannten Ink Pots – den blubbernden Quelltöpfen. Fahrtstrecke 175 km. Tipp für den Abend: ein Gourmet-Dinner im berühmten Banff Springs Hotel. Ist das auf dem Foto nicht Marilyn Monroe? Ihr hat es hier auch schon geschmeckt! Drei Übernachtungen in Banff.
3. Tag: Farbenpracht am Moraine Lake
Sie kennen "Twin Peaks", aber nicht das Valley of the Ten Peaks? Dann wird es Zeit für den smaragdgrünen Moraine Lake – einen See wie aus dem Bilderbuch im Tal der zehn Gipfel. Gletscherpartikel sorgen für die eigentümliche Färbung. Und sind das Lawinen, die in der Ferne donnern? Neues Bild am Lake Louise: Sein Wasser leuchtet in Türkistönen. 120 km. Der Ausblick ist so herrlich, dass man dabei glatt das • Wandern (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?400 m ?400 m) vergessen könnte. Aber schließlich wartet Lake Agnes noch auf uns. Zur Entspannung der müden Beine lockt im Hotel der Innenpool.
4. Tag: Wildromantischer Yoho-Nationalpark
Hätte Geologe James Hector sich damals nicht vom Pferd treten lassen, wäre die Stelle wohl bis heute namenlos geblieben und hieße kaum Kicking Horses Pass. Bevor Sie überlegen, wie Sie selbst unsterblich werden können, sind wir schon im Yoho-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Von den rauschenden Wassern der Takakkaw Falls • wandern wir (5 Std., anspruchsvoll, ?300 m ?500 m) hoch zum Yoho Lake und dann hinunter zum stillen Emerald Lake. Ein ergreifender Anblick! Deshalb tauften die Cree-Indianer den Nationalpark auf den Namen Yoho - Ehrfurcht. Fahrtstrecke 200 km.
5. Tag: Hoch hinaus im Jasper-Nationalpark
Der Icefields Parkway führt uns durch eine fantastische Berg- und Gletscherwelt. Aber nicht in steilen Serpentinen, sondern schnurgerade über den Sunwapta Pass (2035 m) in den Jasper-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Startklar für die nächste • Wanderung? Dann über den Wilcox Pass zu den kaskadenartigen Tangle Falls (5 Std., anspruchsvoll, ?350 m ?500 m). Heute lernen wir einen waschechten Kanadier kennen; Trevor begleitet uns auf einer Wanderung – eine wunderbare Gelegenheit, sich mit ihm über sein Land zu unterhalten. Fahrtstrecke 290 km. Und hier in Jasper wurde wirklich "Fluss ohne Wiederkehr" mit Marilyn Monroe und Robert Mitchum gedreht? Zwei Übernachtungen in einer traumhaft schönen, typisch kanadischen Hotelanlage.
6. Tag: Postkartenschöner Maligne Lake
Heute • wandern wir (1,5 Std., leicht, ?150 m ?100 m) durch den engen Maligne Canyon. Ein Blick genügt, um zu wissen, warum der Maligne Lake als der schönste Gletschersee der Rockies gilt: Er verzaubert mit glasklarem Wasser, in dem sich die Berge spiegeln. Wir genießen den Anblick! Sie können aber auch ein Boot mieten und beherzt zum Paddel greifen. Fahrtstrecke 90 km. Und wie wäre es später mit einem gemütlichen Abend am Grillfeuer? Leihen Sie sich einfach vom Hotel gegen eine geringe Gebühr einen Barbecue-Grill.
7. Tag: Mt. Robson - im Schatten des Riesen
Auf dem Yellowhead Highway und über den Yellowhead Pass geht es heute von der Provinz Alberta nach British Columbia. Schilder an der Straße berichten von erhöhtem Elchaufkommen. Wir schnüren die Trekkingschuhe und sind bereit zur • Wanderung (4 Std., mittel, ?250 m ?250 m) im Mt. Robson Provincial Park, vorbei am höchsten Berg der kanadischen Rockies. Mit Blick auf diesen Felsriesen mundet unser kanadisches Picknick doppelt gut. Unser Hotel in Clearwater bietet am Abend einen entspannenden Indoor-Pool. 320 km.
8. Tag: Durch Kanadas Wilden Westen
Wie leben Kanadas Ureinwohner heute? Konnten sie sich ihre Traditionen bewahren, mit welchen Sorgen kämpfen sie? Das können Sie Stammesmitglieder der Xwisten Community selbst fragen. Im abgeschiedenen Bergland bei Lillooet führen sie uns zu ihren Fischgründen, weihen uns in Fangtechniken ein und zeigen, wie Lachs luftgetrocknet wird. Ob der anders schmeckt, als wir ihn kennen? Das erfahren wir beim gemeinsamen Barbecue. Durch die Coast Mountains fahren wir anschließend weiter nach Whistler. Was den olympischen Wintersportort auch im Sommer attraktiv macht, verrät Ihr Reiseleiter. 420 km. Zwei Übernachtungen.
9. Tag: Auf dem Traumpfad zum Rainbow Lake
Wie ein Juwel leuchtet er, umrahmt von Gebirgsriesen: der saphirblaue Rainbow Lake. Nur über einen schweißtreibenden • Fußmarsch (6 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?850 m ?850 m) ist dieses Kleinod in der Nähe von Whistler zu erreichen. Aber die Mühe lohnt sich. Auf dem Weg passieren wir Wasserfälle, sprudelnde Flussläufe und schmale Brücken. Immer wieder eröffnen sich Ausblicke auf die von Gletschern und Vulkanen geformte Landschaft. Murmeltiere pfeifen, und mit etwas Glück breitet ein Adler seine Schwingen über uns aus. 20 km. Abends erholen wir uns im Wellnessbereich unseres Hotels.
10. Tag: Durch uralten Regenwald nach Ucluelet
Mit dem Bus geht es von Whistler an die Pazifikküste und von dort mit der Fähre nach Vancouver Island. Hier steht noch einer der letzten Urwälder British Columbias: Im MacMillan Provincial Park, kurz Cathedral Grove genannt, erheben sich bis zu 800 Jahre alte Douglasien. Wie klein man sich fühlen kann angesichts solcher Baumriesen! Auf dem Weg in das Hafenörtchen Ucluelet begleitet uns die Fjord- und Inselwelt des Clayoquot Sound (UNESCO-Biosphärenreservat). Eigentlich sollte ein Großteil dieses nordischen Regenwaldes abgeholzt werden, Naturschützer konnten ihn aber retten. Busstrecke 310 km. Mit einem Sonnenuntergang über dem Pazifik klingt der Tag aus. Ihr Reiseleiter weiß, von wo der Blick auf den Ozean am besten ist. Zwei Übernachtungen in Ucluelet.
11. Tag: Im Pacific-Rim-Nationalpark
Der Vormittag gehört Ihnen. Genießen Sie das Meer nach Lust und Laune oder erfüllen Sie sich einen Traum und machen Sie eine Walbeobachtungsfahrt vor der Küste! Wie aus dem Nichts tauchen Grauwale, vielleicht auch Buckelwale, Seelöwen und Seeadler vor Ihnen auf. Nachmittags • wandern wir (3 Std., leicht, ?0 m ?0 m) im Pacific-Rim-Nationalpark durch den Regenwald, vorbei an Sitkafichten und am sandigen, scheinbar endlosen Long Beach entlang. Fahrtstrecke 80 km. Am Abend im Restaurant Ihrer Wahl fällt die Entscheidung schwer: Rock Oysters, King Prawns und Dungeness Crabs oder doch lieber einen Heilbutt?
12. Tag: Lichterketten in Victoria
An der Südspitze von Vancouver Island wartet am Nachmittag ein neues Reiseziel auf uns: Victoria. Kurz vor der Hauptstadt von British Columbia machen wir einen • Wanderabstecher zum Mt. Douglas (2 Std., mittel, ?200 m ?200 m). Fahrtstrecke 330 km. Für den Abend verrät Ihnen Ihr Reiseleiter seine Lieblingsplätze in der Stadt: Leckeren Fisch und Meeresfrüchte gibt's z. B. am Fisherman's Wharf mit seinen bunten Hausbooten. Und werfen Sie unbedingt einen Blick auf das kunstvoll mit Lichterketten erhellte viktorianische Parlamentsgebäude! Zwei Übernachtungen in Victoria.
13. Tag: Englisches Flair am Pazifik
Unser Rundgang durch Victoria beginnt im Parlamentsgebäude. Hier erfahren wir alles über den ehrgeizigen Architekten, über königliche Besucher und indianische Politiker. Die Ausstellung über die Kultur der Nordwestküsten-Indianer im Museum von British Columbia betrachten wir jetzt mit anderen Augen – haben wir sie doch selbst getroffen. Wir lernen Inner Harbour und Market Square kennen, bevor am Nachmittag jeder der eigenen Nase folgt. Wie wäre es mit einem High Tea im Empress Hotel? Oder einem Streifzug durch die Blumenpracht der auswärts gelegenen Butchart Gardens? Ebenfalls einen Abstecher wert: die Wohnhäuser des Arztes und Politikers Dr. Helmcken sowie der Malerin Emily Carr. Oder Sie schauen sich im Thunderbird Park Totempfähle an.
14. Tag: Vancouver – Boomtown des Westens
In rund 90 Minuten bringt uns die Fähre wieder zurück aufs Festland, nach Vancouver – Schauplatz der Olympischen Winterspiele 2010. Busstrecke 110 km. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Highlights der Stadt bei einer Erkundungsfahrt: Chinatown, Gastown, Stanley Park und Granville Island. Zwei Übernachtungen im Herzen Vancouvers.
15. Tag: Stadttour oder Landpartie?
Ein ganzer Tag für die lebensfrohe Pazifikmetropole – oder möchten Sie noch mal ins Grüne und hoch hinauf? Dann begleiten Sie Ihren Reiseleiter in die Berge hinter Vancouver und • wandern Sie (5 Std., anspruchsvoll, ?450 m ?450 m) zu einem großartigen Aussichtspunkt. Ist die Sicht klar, überblicken Sie die gesamte Stadt und die davorliegende Inselwelt. Bei einem gemeinsamen Abendessen verabschieden Sie sich von Kanada und Ihrem Reiseleiter.
16. Tag: Abschied von Kanada
Mittags Flug mit Air Canada nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.).
17. Tag: Ankunft in Frankfurt
Vormittags Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
Durch den weltbekannten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta fließt der etwa 620 Kilometer lange Bow River. Dabei schlängelt er sich durch die aufregend malerischen Landschaften der Gegend bevor er mit dem Oldman River zusammen fließt und so den South Saskatchewan River bildet.
Der Bow River entspringt dem gleichnamigen See welcher wiederum vom gleichnamigen Bow Gletscher gespeist wird. Kurz vor der Stadt Banff mündet der Spray River, ein Nebenfluss des Bow River, in denselben. Durch eine scharfe Biegung des Flusses entstanden dabei der herrliche Bow Wasserfall, dieser ist zwar auf Grund seiner Größe nicht besonders spektakulär aber dennoch in jedem Fall sehenswert. Die Gegend bietet sich förmlich an für einen ausgedehnten Spaziergang oder ein schönes Picknick in dieser traumhaften Umgebung.
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Der Mac Millan Provincial Park befindet sich auf Vancouver Island und ist besser unter dem Namen Cathedral Grove bekannt, da MacMillan der Name eines Holzunternehmens war, ist der offizielle Name des Parks nur selten in Gebrauch.
Die geringe Entfernung des 157 Hektar großen Parks zur Stadt Port Alberni sowie das große Vorkommen an riesigen und imposanten Douglasien machen den Mac Millan Provincial Park zu einem wahren Besuchermagneten. Allerdings sollten man bei starkem Wind besondere Vorsicht walten lassen und nach Möglichkeit den Park meiden, denn dann ist ein Besuch sehr gefährlich. Bei einem verheerenden Sturm im Jahre 1997 wurde das Gebiet stark verwüstet und rund 10% der Bäume in Mitleidenschaft gezogen.
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An der Westküste von Vancouver Island, welche zur kanadischen Provinz British Columbia gehört, befindet sich der atemberaubende Pacific Rim Nationalpark. Zu ihm gehört neben den Broken Groups Islands auch der West Coast Trail und der Long Beach.
Der Pacific Rim Nationalpark bietet auf einer Fläche von 511 km² neben traumhaften Stränden und dichten Wäldern auch die Möglichkeit zur Tierbeobachtung, von hier aus kann man nämlich von März bis Oktober vorbei ziehende Grauwale beobachten. Zudem leben in den geschützteren Buchten die beeindruckenden Großen Schwertwale oder Orcas.
Wegen seiner atemberaubenden Natur, den zahlreichen Unternehmungsmöglichkeiten und der verträumten Abgeschiedenheit ist der Pacific Rim Nationalpark einer der beliebtesten Naturparks des Landes und zieht jährlich mehr als eine Million Besucher an.
In der kanadischen Hauptstadt Ottawa in der Provinz Ontario befindet sich der beeindruckende Parliament Hill. Dieser beheimatet zahlreiche atemberaubende Regierungsgebäude sowie Statuen und Monumente. Das gesamte Gebiet nimmt eine Fläche von etwa 88.500 m² ein. 
Die Regierungsgebäude sind hauptsächlich im gotischen Stil gehalten, hier tagt das kanadische Parlament. Ein weiteres Gebäude des Komplexes ist unter anderem der Peace Tower aus dem Jahre 1929. 
Insgesamt 15 Monumente, für Kanada bedeutender Persönlichkeiten, befinden sich ebenfalls auf dem Parliament Hill. Zu ihnen zählt auch eine Statue Queen Elisabeths II, dem Staatsoberhaupt Kanadas. Weitere Statuen würdigen das Wirken von Sir George-Etienne Cartier, Queen Victoria, Alexander Mackenzie, D’Arcy McGee, Sir Robert Borden und anderen. 
Die drei erwähnten Monumente des Komplexes sind das Canadian Police Memorium, die Victoria Tower Bell und die Centennial Flame. Der Komplex der Parliament Buildings ist also sowohl etwas für Geschichtsinteressierte als auch für Hobbyfotografen und Kulturliebhaber.
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In der kleinen, beschaulichen Ortschaft Brentwood Bay in der kanadischen Provinz British Columbia befindet sich eine der herausragendsten Attraktionen des ganzen Landes, die Butchart Gardens. Das ist eine Gruppe von Ausstellungsgärten, welche jedes Jahr mehr als eine Million Besucher willkommen heißt.
 
Ihren Namen verdanken sie ihrem Erschaffer Robert Pim Buchart und dessen Frau, zusammen mit dem japanischen Gartendesigner Isaburo Kishida erschufen sie die traumhaften Gartenwelten.
Eine der ersten war der sogenannte Sunken Garden. Es folgten weitere wie beispielsweise der Italian Garden, hinzu kamen noch zahlreiche Brunnen und Wasserfälle. Mit den zahlreichen Pflanzen kam zudem noch viele Vögel, welche nun, zum Glück vieler Vogelfreunde, hier ein Zuhause gefunden haben und somit auch bewundert werden können.
In der kanadischen Hauptstadt Ottawa in der Provinz Ontario befindet sich der beeindruckende Parliament Hill. Dieser beheimatet zahlreiche atemberaubende Regierungsgebäude sowie Statuen und Monumente. Das gesamte Gebiet nimmt eine Fläche von etwa 88.500 m² ein. 
Die Regierungsgebäude sind hauptsächlich im gotischen Stil gehalten, hier tagt das kanadische Parlament. Ein weiteres Gebäude des Komplexes ist unter anderem der Peace Tower aus dem Jahre 1929. 
Insgesamt 15 Monumente, für Kanada bedeutender Persönlichkeiten, befinden sich ebenfalls auf dem Parliament Hill. Zu ihnen zählt auch eine Statue Queen Elisabeths II, dem Staatsoberhaupt Kanadas. Weitere Statuen würdigen das Wirken von Sir George-Etienne Cartier, Queen Victoria, Alexander Mackenzie, D’Arcy McGee, Sir Robert Borden und anderen. 
Die drei erwähnten Monumente des Komplexes sind das Canadian Police Memorium, die Victoria Tower Bell und die Centennial Flame. Der Komplex der Parliament Buildings ist also sowohl etwas für Geschichtsinteressierte als auch für Hobbyfotografen und Kulturliebhaber.
In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
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Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
Ucluelet
In der Region British Columbia liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
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Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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