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Tourcode: 122387
Kolumbien Rundreise

Anden, Kaffee & koloniales Flair

17-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreise
Reiseveranstalter: Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Natur trifft Kultur. Deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleiter bringen das bereiste Land authentisch und unvergesslich nahe. Aktiv-und Wanderreisen abseits des Trubels.
Flug bereits inklusive
  • 17-tägige Aktivreise durch Kolumbien
  • Genießen Sie Kaffee & tropische Früchte
  • Besichtigen Sie die schönsten Orte Kolumbiens
Reiseverlauf:
Bogota Zipaquirá Cartagena Villa de Leyva Barichara Medellin
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.578 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Zwischen Pazifik und Karibik gilt Kolumbien unter Weltenbummlern als das schönste Land Lateinamerikas und bis heute (noch) als Geheimtipp. Zu Recht! Denn hier erwartet uns eine ungeahnte Vielfalt: spektakuläre Andenwelten, üppig-grüne Kaffeeplantagen, verzaubernder Kolonialstil, liebenswürdige Menschen und tropischer Karibikzauber. Unsere Reise deckt die komplette Bandbreite ab und so lernen wir das Land der Gegensätze mit all seinen verschiedenen Gesichtern kennen und vor allem lieben. Wow-Effekt garantiert!

1. Tag: ¡Viva Colombia!

Abflug nach Kolumbien, Ankunft in Bogota und Hoteltransfer. 2 Hotelübernachtungen in Bogota. 10 km.
Städte
Bogota
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

2. Tag: Bogota und das Gold

Gold, ein heiliges Metall, Empfänger der Sonnenenergie und Quelle der Fruchtbarkeit. Es galt in den präkolumbischen Kulturen nicht nur als Symbol des materiellen Reichtums, es stärkte vielmehr das Ansehen und diente ebenso als religiöse Opfergabe. Glanzstück der Hauptstadt ist zweifelsohne das "Museo de Oro" – das berühmte Goldmuseum. Es beherbergt über 33.000 Gold-, Silber- und Platinstücke und 12.000 Keramiken aus verschiedensten Kulturen wie die Muisca- und Tayrona-Indigenas. Das bedeutendste Ausstellungsstück, das Muisca-Floß, versetzt uns in die Zeit des legendären El Dorado zurück. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt auf einem Rundgang zu Fuß. Wir besuchen die Plaza de Bolívar mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden sowie die koloniale Altstadt. Wussten Sie, dass Bogota die südamerikanische Hauptstadt der Graffitis ist? Anschließend fahren wir per Seilbahn auf den Hausberg Monserrate, von dem wir bei gutem Wetter einen grandiosen Ausblick über die Millionenmetropole genießen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Goldmuseum
Städte
Bogota
Goldmuseum
Das Goldmuseum in Bogota zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kolumbianischen Hauptstadt. Gegründet wurde das Museum von der Banco de la República, der kolumbianischen Staatsbank, im Jahr 1939. Aufgabe des Museums ist es, das archäologische Erbe des Landes zu konservieren. Zu sehen sind rund 35.000 Objekte aus Gold, die weit vor der Staatsgründung Kolumbiens gefertigt wurden. Diese Goldausstellung gilt weltweit als die einzige ihrer Art. Dazu kommen weitere Exponate aus anderen Materialien wie Muscheln, Holz, Stein oder Textilien, die zum Teil ebenfalls sehr kunstvoll sind.
Die wichtigsten Ausstellungsstücke, die Sie im Goldmuseum unbedingt in Augenschein nehmen sollten, sind das Goldfloß von Eldorado, ein sehr filigranes Kunstwerk, das zu Zeiten des frühen Mittelalters geschaffen wurde, sowie der goldene Behälter Poporo, in dem früher Kalk aufbewahrt wurde. Er soll um das Jahr 500 nach Christus erschaffen worden sein und gilt als die erste Anschaffung des Museums. Wenn Sie eine Reise nach Kolumbien machen, sollten Sie sich das Goldmuseum in Bogota auf keinen Fall entgehen lassen.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

3. - 4. Tag: Zipaquira & Villa de Leyva

Wir verlassen Bogota in Richtung Norden und fahren nach Zipaquira. Dort besuchen wir mit rund 8.500 qm Fläche eines der größten religiösen Bauwerke der Welt: die dreischiffige, komplett aus Salz erbaute Kathedrale. Danach geht es weiter nach Villa de Leyva, eines der schönsten Kolonialdörfer des Landes, idyllisch in einem Bergkessel gelegen. 1572 gegründet, diente das Dorf seinerzeit als Erholungsgebiet der Kolonialherren. Auf einem Rundgang lassen wir uns vom Charme dieses kleinen Ortes mit seinem überdimensionalen Hauptplatz verzaubern. Am 4. Tag erwandern wir die malerische Umgebung. GZ 3-4 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Villa de Leyva. 170 + 30 km. (2 x F, 1 x A)
Städte
Bogota Villa de Leyva Zipaquirá
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.
Zipaquirá
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

5. - 6. Tag: Barichara – auf königlichen Spuren

Mit seinen weißen, mit blauen Fensterläden geschmückten Häusern gilt Barichara als besterhaltenes Kolonialdorf Kolumbiens. Nach unserer Ankunft spüren wir direkt den besonderen Charme dieses magischen Ortes. Passend dazu wandern wir auf dem "Camino Real", einem vor über 2 Jahrhunderten erbauten königlichen Steinweg ins Dorf Guane. GZ ca. 2 Stunden (2 Stiefel). Heute ein fast vergessener Ort, war er einst Zentrum des gleichnamigen Indigena-Stammes. In einem kleinen Museum tauchen wir in die Geschichte ein und können u. a. Überreste der früheren Siedlung sehen. Am 6. Tag lockt uns erneut die reizvolle Umgebung. Zu Fuß geht es ins Dorf Villanueva. GZ 3-4 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Barichara. 195 + 10 km. (2 x F)
Städte
Barichara
Barichara
Im Department Santander in Kolumbien liegt die schöne Gemeinde Barichara umsäumt von herrlichen Wanderwegen und der fantastischen Natur. Bunte Häuser, verwinkelte Gassen und Kopfstein gepflasterte Straßen prägen den verträumten Ort. Hier können Sie noch den Alltag ein wenig hinter sich lassen. Barichara zählt zu den schönsten Städten in Kolumbien. Wer Ruhe sucht und die Seele baumeln lassen möchte, ist hier genau richtig. Barichara dient oft als Filmkulisse aufgrund ihrer Schönheit.
Am Hauptplatz der Gemeinde können Sie einen Blick auf die Kirche la Inmaculada Concepción de Barichara werfen und sich in einer der urigen Bars erfrischen. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in der gemütlichen Ortschaft bestens gesorgt. Hier können Sie sich mit landestypischen Speisen verwöhnen lassen und auch für Vegetarier und Veganer stehen zahlreiche Menüs auf den Speisekarten. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, wenn Sie zu einer Rundreise durch die Stadt starten. In Barichara werden Sie viele romantische Motive finden.

7. Tag: Naturwunder Chicamocha

Der Chicamocha Canyon gehört zu den eindrucksvollsten Naturphänomenen Kolumbiens. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2 km und einer Länge von 227 km zählt er zu den tiefsten seiner Art weltweit. Er überbietet selbst den berühmten amerikanischen Colorado Canyon. Mit seinen grandiosen Panoramen ist er eine Augenweide für Naturliebhaber und ein Paradies für Wanderer. Daher plant auch die UNESCO ihn zum Welterbe zu ernennen. Nach ca. 2 Stunden Fahrt erreichen wir den Nationalparkeingang. Mit der modernen Seilbahn überqueren wir den Canyon und erreichen auf der anderen Seite das Hochplateau Mesa de los Santos. Hier nehmen wir einen historischen Handelsweg unterhalb der Felswand La Mojarra und erwandern die beeindruckende Umgebung. Vorbei an kleinen Bauernhöfen aus Lehm und Mandarinenhainen genießen wir herrliche Weitblicke über den Canyon und lernen authentisches Leben am Wegesrand kennen. GZ 3-4 Stunden (2 Stiefel). Hotelübernachtung bei Bucaramanga. 130 km. (F)

8. - 9. Tag: Medellin

Wir fliegen weiter nach Medellin. Am 9. Tag lernen wir auf einer Rundfahrt die "Stadt des ewigen Frühlings" mit ihrer prächtigen Kathedrale und die von überlebensgroßen Bronzefiguren geprägte Plaza Botero kennen. 2 Hotelübernachtungen in Medellin. 25 km an Tag 8. (2 x F)
Städte
Medellin
Medellin
Die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien ist die Millionenstadt Medellin. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre Orchideen und den fantastischen Gartenanlagen. In Medellin gibt es viel zu entdecken. Der botanische Garten zeigt dem Reisenden eine eindrucksvolle Sammlung an herrlichen Orchideen. Auch einen Blick ins Planetarium Municipal Jesús Emilio Ramírez González sollten Sie hier werfen. Nach vielen aufregenden Stunden durch die Sternenwelt können Sie im Anschluss den interessanten Nord Park "Parque de los Deseos" besuchen, der das größte Museum der Stadt ist.
Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien gibt es viel zu erkunden und Medellin sollte mit dazugehören. In der Millionenstadt finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, wie das Blumenfestival und das Lichterfestival und auch einen Blick auf den Halbmarathon sollten Sie werfen. Das spannende Ereignis findet seit 1995 jedes Jahr in Medellin statt. Im Skulpturenpark Parque de las Esculturas del Cerro Nutibara können Sie die Kunstwerke internationaler Bildhauer bewundern.

10. Tag: Embera-Indigenas

Weiter geht es auf der Panamericana Richtung Süden. Auf dem Weg in die Kaffeeregion besuchen wir die indigene Gemeinschaft La Maria. Dort leben die Embera-Indigenas, Nachfahren der Stämme, die Kolumbien vor der spanischen Eroberung besiedelten. Wir lernen die Handwerkskünste, Traditionen und Mythen eines Volkes kennen, dessen kultureller Ursprung über tausend Jahre zurück liegt und die die Bewohner La Marias bis heute bewahrt haben. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, um das kleine Städtchen Valparaiso zu erkunden. 3 Hotelübernachtungen in Tamesis. 50 km. (F, M, A)

11. - 12. Tag: Kaffeeregion

Heute wandern wir zur bewirtschafteten Kaffeefinca La Elisa und durch deren weitläufiges Gelände mit seinen Kaffee- und Kardamomfeldern. GZ 3-4 Stunden. Unterwegs bekommen wir Einblicke in den Anbau und die Verarbeitung des Hochlandkaffees. Nach einem landestypischen Abendessen machen wir uns auf den Rückweg. Am 12. Tag erwandern wir den Nebelwald dieser Region. GZ ca. 5 Stunden (2 Stiefel). 50 km an Tag 11. (2 x F, 2 x M, 2 x A)

13. Tag: Felszeichnungen

Unsere heutige Wanderung führt uns entlang des Petroglyphen-Weges. Der Pfad bietet atemberaubende Aussichten auf die andine Bergwelt und führt uns durch eine Zitrusanbauregion auf den Spuren von bis zu 1.000 Jahre alten Felszeichnungen, die andine Stämme hier hinterlassen haben. GZ ca. 3 Stunden. Anschließend Rückfahrt nach Medellin und Hotelübernachtung. 100 km. (F, M)
Städte
Medellin
Medellin
Die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien ist die Millionenstadt Medellin. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre Orchideen und den fantastischen Gartenanlagen. In Medellin gibt es viel zu entdecken. Der botanische Garten zeigt dem Reisenden eine eindrucksvolle Sammlung an herrlichen Orchideen. Auch einen Blick ins Planetarium Municipal Jesús Emilio Ramírez González sollten Sie hier werfen. Nach vielen aufregenden Stunden durch die Sternenwelt können Sie im Anschluss den interessanten Nord Park "Parque de los Deseos" besuchen, der das größte Museum der Stadt ist.
Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien gibt es viel zu erkunden und Medellin sollte mit dazugehören. In der Millionenstadt finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, wie das Blumenfestival und das Lichterfestival und auch einen Blick auf den Halbmarathon sollten Sie werfen. Das spannende Ereignis findet seit 1995 jedes Jahr in Medellin statt. Im Skulpturenpark Parque de las Esculturas del Cerro Nutibara können Sie die Kunstwerke internationaler Bildhauer bewundern.

14. - 15. Tag: Koloniales Cartagena

Von Medellin fliegen wir an die Karibikküste nach Cartagena. Wir erkunden die koloniale Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), die von einer meterhohen Stadtmauer umgeben ist. Ebenfalls auf unserem Programm steht der Besuch der Festung La Felipe. Der 15. Tag gehört uns: Ob eigene Erkundungen oder ein Bootsausflug zu einer der knapp 30 vorgelagerten Inseln der Islas del Rosario mit paradiesisch-weißen Stränden ... wir haben die freie Wahl! 2 Hotelübernachtungen in Cartagena. 60 km an Tag 14. (2 x F, 1 x A)
Städte
Cartagena Medellin
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Medellin
Die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien ist die Millionenstadt Medellin. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre Orchideen und den fantastischen Gartenanlagen. In Medellin gibt es viel zu entdecken. Der botanische Garten zeigt dem Reisenden eine eindrucksvolle Sammlung an herrlichen Orchideen. Auch einen Blick ins Planetarium Municipal Jesús Emilio Ramírez González sollten Sie hier werfen. Nach vielen aufregenden Stunden durch die Sternenwelt können Sie im Anschluss den interessanten Nord Park "Parque de los Deseos" besuchen, der das größte Museum der Stadt ist.
Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien gibt es viel zu erkunden und Medellin sollte mit dazugehören. In der Millionenstadt finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, wie das Blumenfestival und das Lichterfestival und auch einen Blick auf den Halbmarathon sollten Sie werfen. Das spannende Ereignis findet seit 1995 jedes Jahr in Medellin statt. Im Skulpturenpark Parque de las Esculturas del Cerro Nutibara können Sie die Kunstwerke internationaler Bildhauer bewundern.

16. Tag: Heimreise

Flughafentransfer und Rückflug via Bogota. 10 km. (F)
Städte
Bogota
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

17. Tag: Ankunft


Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten

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Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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