Inklusive Flug
  • 20-tägige Studienreise durch die USA
  • Die Naturwunder Yellowstone, Bryce Canyon, Grand Canyon und Monument Valley
  • Beeindruckende Stätten altamerikanischer Kulturen im Mesa-Verde-Nationalpark
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Land der unendlichen Weiten und Naturwunder ohne Ende – das Kopfkino springt beim Gedanken an den Wilden Westen sofort an. Und im Reisegepäck hat mancher den Traum von Freiheit und Abenteuer. Auf dieser Reise durch die Nationalparks – darunter Stars wie Yellowstone oder der Grand Canyon – werden Sie viel Grund zum Staunen haben, großes Ehrenwort! Und sich oft wie im Wildwestfilm fühlen. Im Indianerland folgen Sie den Spuren der Anasazi in Mesa Verde und begegnen der Gedankenwelt des legendären Häuptlings Sitting Bull am Little Big Horn. Und bei einer Wanderung mit einem Indianer im Monument Valley lernen Sie auch die heutige Lebenswelt der Ureinwohner kennen.
1. Tag: Flug in den Wilden Westen!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt nach Denver (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.), Ankunft nach Ortszeit nachmittags. Alternativ können Sie auch nonstop von München fliegen. Am Abend begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin im Hotel. Zwei Übernachtungen.
2. Tag: Willkommen im Reich der Bergriesen!
Auf unserer Runde durch die Hauptstadt Colorados darf der Fotostopp am Colorado State Capitol natürlich nicht fehlen, aber dann heißt es: Ab in die Natur! Wir nehmen Kurs auf den Rocky-Mountains-Nationalpark. Wenn die ersten Viertausender näherrücken, stimmt Sie Countrylegende John Denver schon mal mit "Rocky Mountain High" auf die Rockies ein. Auf der Trail Ridge Road, dem höchstgelegenen Highway der USA, der bis auf 3700 m Höhe führt, erkunden wir das wilde Bergland (wetterabhängig). Und mit ein bisschen Glück laufen uns Bergschafe, Elche und Wapitis vor die Kamera. Schlaflos in Denver? Dann reisen Sie doch mit dem Indianermärchen auf Ihrem Kopfkissen gedanklich schon mal ins Indianerland voraus. 280 km.
3. Tag: Ins Land der Indianer
Vormittags kurzer Flug von Denver nach Billings in Montana, wo unser Bus schon auf uns wartet. Unser Ziel: das Territorium der Crow-Indianer. Nachmittags stehen wir auf dem Schlachtfeld am Little Big Horn, wo die 7. Kavallerie von General Custer im Pfeilhagel von vier Indianerstämmen unterging. Einer der wenigen Siege der Indianer gegen die weiße Übermacht. Ihre Reiseleiterin verrät die Hintergründe. Fragen Sie sie auch, wie die Urenkel der legendären Häuptlinge Sitting Bull und Crazy Horse heute ihre Heimat gegen die Pipelinepläne der Regierung verteidigen. 140 km.
4. Tag: Die Welt von Buffalo Bill
Präriehunde, Gabelböcke, vielleicht ein paar Bisons huschen während unserer Fahrt durch Wyoming durch die Weiten der Prärie. Echtes Cowboyland! Wer der berühmte Buffalo Bill eigentlich war, erfahren wir im Buffalo Bill Historical Center in Cody, wo wir in die Welt der Cowboys, Trapper und Bisonjäger eintauchen. Dann heißt es für uns wie einst für die Siedler: Westwärts! Am späten Nachmittag fahren wir ein erstes Mal durch den Yellowstone-Nationalpark (UNESCO-Welterbe), ein Supervulkan von der Ausdehnung Korsikas und der älteste Nationalpark der Welt. Spätestens, wenn wir die ersten Geysire vor uns aufsteigen sehen, wissen wir: Unter uns schlummert der Vulkan, der diese faszinierenden Schauspiele in die Landschaft zaubert. Zwei Übernachtungen im Yellowstone-Nationalpark. 370 km.
5. Tag: Yellowstone - Tanz auf dem Vulkan
Es brodelt und blubbert, dampft und zischt, während wir mit dem Bus durch die Naturszenerie kurven. Heiße Quellen, Schlammtöpfe, Fumarolen – eine Fotosafari vom Feinsten auf der Bühne des Vulkanismus mit tierischen Hauptdarstellern: Nicht selten ziehen Herden von Bisons vorbei. Im Yellowstone Canyon ein Rausch der Farben. Dann stehen wir staunend vor Old Faithful, dem treuen Geysir, der fast stündlich seine kochende Fontäne bis zu 50 m in den Himmel schießt. Die begleitenden Duftaromen hingegen stammen eindeutig aus der Hölle. 200 km.
6. Tag: Sattelfest in Jackson
Mächtig ragt die Bergkette des Grand-Teton-Nationalparks aus der Ebene Wyomings, majestätisch spiegeln sich die oft noch schneebedeckten Gipfel im klaren Wasser des Jackson Lake. Und während ein Postkartenmotiv das nächste jagt, nimmt Ihre Reiseleiterin Sie mit auf eine Reise in die Erdgeschichte. Der Nachmittag in der Cowboystadt Jackson gehört Ihnen – z. B. für einen Streifzug durch die Galerien. Abends allerdings geht es noch einmal gemeinsam los: In der Million Cowboy Bar freuen wir uns auf unser rustikales Cowboy-Dinner mit Buffalo- oder Elk-Burger. Dazu natürlich ein kühles Bier. Aber schön festhalten - denn getrunken wird hier im Sattel! 190 km.
7. Tag: Mormonenstadt Salt Lake City
Nach Salt Lake City nehmen wir die Panoramastraße, damit wir das tiefe Blau des Bear Lake an der Grenze zwischen Idaho und Utah aufsaugen können. Langsam verdrängen die Rottöne des Südwestens das satte Grün des Nordens. Auf jeden Fall bleibt unterwegs genug Zeit, um über die Religionsvielfalt in den USA zu sprechen. Wenn auf einer Seite die Gipfel der Wasatch Range grüßen, auf der anderen der Große Salzsee, sind wir in Salt Lake City angekommen. Wie eine mittelalterliche Kathedrale überragt der Mormonentempel die Olympiastadt, und unterwegs zwischen Temple Square und Capitol erfahren wir mehr über die Religionsgemeinschaft, die die Stadt einst gegründet hat. 470 km.
8. Tag: Bryce Canyon - ein Traum in Rosa
Viel Platz im Westen der USA: Siedlertrecks quälten sich einst mühsam über die Bergketten, wir dagegen durchmessen im Reisebus die Weiten. Irgendwo in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA, Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen die Details. Ein Wow-Erlebnis erwartet uns im Bryce-Canyon-Nationalpark. Gott Coyote ließ im Bryce Canyon ein ganzes Volk zu Steinsäulen erstarren, erzählt eine Indianerlegende. Geologen halten Wind, Wasser und Frost für die Architekten der bizarren Felszinnen, -nadeln und -türme, die in steinernen Amphitheatern ihren Auftritt haben. Und in allen Rottönen glühen. Wer Lust hat, wandert anschließend auf dem Rim Trail und trifft auf Höhepunkte für Herz und Kamera. Fahrtstrecke 460 km.
9. Tag: Blaues Wunder in der Wüste
Auf Stippvisite geht’s in den Zion-Nationalpark zu den majestätischen Zeugen der Erdgeschichte. Hier tobte sich die Erosion als Baumeisterin so richtig aus. Weiter durch die Wüste Richtung Page. Am Spätnachmittag plötzlich ein Glitzern am Horizont. Nein, keine Fata Morgana – Lake Powell! Wie ein gigantischer Türkis in der roten Wüste schimmert der See, den wir mit gezückten Kameras vom Glen Canyon Dam, dem Staudamm, aus betrachten. In den letzten Jahren schaute man allerdings gebannt auf den Wasserstand des Stausees, denn eine Reihe trockener Jahre ließ den Pegel der Oase bedrohlich sinken. 340 km.
10. Tag: Festival der Farben
Das Spiel aus Licht und Farben auf den gebänderten Felswänden im Antelope Canyon lässt nicht nur die Herzen der Fotografen unter uns höherschlagen! Wir alle stehen ganz gebannt in dieser einzigartigen Zauberwelt, die die Natur hier geschaffen hat - und sind in diesem Fall froh, wenn es in den Tagen zuvor nicht geregnet hat. Mit Blick auf den Lake Powell genießen wir unser Mittagspicknick, bevor wir dem nächsten Highlight entgegenfiebern, dem Canyon aller Canyons: die gigantische Schlucht, die der Colorado River ins Gestein gegraben hat. Einen ersten andächtigen Eindruck bekommen wir auf einem Spaziergang am Rand des Grand Canyon. Und wer möchte, schaut sich im IMAX-Kino am Abend den National-Geographic-Naturfilm an. Zwei Übernachtungen in Tusayan.
11. Tag: Grand Canyon - Schlucht der Superlative
Ein ganzer Tag voller "Ohs" und "Ahs" im grandiosen Grand-Canyon-Nationalpark. Fels, Wasser und ganz viel Zeit – die Zutaten, aus denen die Schlucht gemacht ist. Gesteinsschichten in allen Farbtönen wie eine Schichttorte übereinandergestapelt – wir blicken in die Erdgeschichte wie in ein aufgeschlagenes Buch. Ihre Reiseleiterin liest Ihnen daraus vor und kennt auch die schönsten Stellen des Rim Trail – für Ihre Spaziergänge und Wanderungen in eigener Regie. Und suchen Sie sich Ihre Lieblingsstelle, an der Sie diese gigantische Landschaft auf sich wirken lassen können!
12. Tag: Westernkulisse im Monument Valley
On the road again! Auf unserer Fahrt durch das weite Navajo-Reservat begleiten uns Sandsteinfelsen, ein paar Sträucher, Pferde - und die Lieder der Navajo, die unsere Reiseleiterin dabeihat. Dann tauchen am Horizont die ersten markanten Felsen des Monument Valley auf: John Wayne, Charles Bronson und der Marlboro-Mann auf dem einsamen Ritt durchs Land der rostroten Tafelberge – tausendmal auf der Leinwand gesehen, heute stehen wir live in der Hollywoodkulisse und schießen unsere eigenen Bilder, wenn wir die Gegend am Nachmittag mit geländegängigen Fahrzeugen erkunden. Und abends in der Lodge schauen wir dabei zu, wie die Sonne die Landschaft in ihr rotes Licht taucht: Wer träumt da nicht davon, der untergehenden Sonne entgegenzureiten? 300 km.
13. Tag: Das Tal der Indianermythen
Am Morgen schleichen wir auf dem Wildcat Trail geschmeidig wie Wildkatzen durch das Monument Valley. Indianermythen und -legenden hauchen den Felsskulpturen eine große Portion Geheimnis jenseits der Wildwestkulisse ein. Am späten Nachmittag erreichen wir den Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Unsere Lodge macht ihrem Namen Far View alle Ehre: Wir haben Fernsicht über die Canyonlandschaft, die im Abendlicht errötet. 270 km. Zwei Übernachtungen.
14. Tag: Mesa Verde - schöner wohnen im Fels
Mit dem Bus geht es vormittags auf Rundfahrt durch den Mesa-Verde-Nationalpark, wo wir zwischen den Plateaus und Canyons auf die Spuren der Anasazi stoßen: Das altindianische Volk baute seine Steinbehausungen unter die Felsvorsprünge - bis es plötzlich verschwand. Mit einem Parkranger klettern wir über mehrere Leitern zum Cliff Palace, um diese große Anlage im Fels genauer unter die Lupe zu nehmen. Was vertrieb wohl die geheimnisvollen Anasazi aus Mesa Verde? Fragen Sie den Experten! 20 km.
15. Tag: Im Wilden Westen
Von den alten Indianerkulturen zurück in die Zeit der ersten weißen Siedler. Der alte Bahnhof in Durango ist noch immer in Betrieb, auch wenn heute hier keine Güterzüge mehr rattern, die Silbererz und andere Schätze aus dem Wilden Westen in die Zivilisation transportieren. Wilder Westen musikalisch? Ein "Best of Country music" von Johnny Cash & Co. präsentiert Ihre Reiseleiterin auf der Weiterfahrt. Den Rio Grande Gorge überqueren wir auf einer der höchsten Brücken Nordamerikas und sind dann abends in Taos. 340 km.
16. Tag: Die Kunst der Pueblo-Indianer
Im Pueblo von Taos (UNESCO-Welterbe) leben seit mehr als 1000 Jahren Indianer. Ockerfarbene Lehmbauten vor cyanblauem Himmel – dahinter der 4000 m hohe Wheeler Peak als Traumkulisse. Die Pueblo-Indianer von heute leben vom Tourismus, viele als Kunsthandwerker. Wie wäre es mit einem schmückenden Souvenir aus dem Indianerland? Dann geht es am Rio Grande entlang nach Santa Fé, wo wir in einem kleinen, feinen Museum weitere Einblicke in die Indianerkultur bekommen. 130 km. Zwei Übernachtungen in Santa Fé.
17. Tag: Künstlerflair in Santa Fé
Eine Prise Spanien, ein Spritzer Mexiko und ein Schuss Indianerkultur – fertig ist Santa Fé. Häuser aus Lehmziegeln mit blauen Fensterrahmen sind Markenzeichen der ersten Hauptstadt des Landes und tolle Kulisse fürs Künstlerleben - und für unsere Runde durch die Altstadt und zum Gouverneurspalast. Haben Sie Lust, dort auf einen Streifzug durch die bewegte Stadtgeschichte zu gehen? Der Nachmittag gehört Ihnen! Appetit? Lassen Sie Ihren Gaumen von der Küche des Südwestens, die fantasievoll, köstlich und temperamentvoll ist, kitzeln. Kunsthandwerk und Schmuck locken in unzählige Galerien, die Bilder der Malerin Georgia O’Keeffe ins Museum.
18. Tag: Albuquerque
Top secret war Los Alamos einst – kein Wunder, bastelte hier doch das "Manhattan-Projekt" an der Atombombe. Fast nebenan vereinen sich Natur und Kultur zu einem Bild vollendeter Harmonie: Im Bandelier-National-Monument treffen wir noch einmal auf die Wohnstätten der rätselhaften Anasazi. Am Nachmittag klingt die Reise in Albuquerque mit einem Spaziergang über die Plaza aus. Und beim Abschiedsessen in einem Restaurant schwärmen wir von den vielen beeindruckenden Momenten unserer Reise zwischen Yellowstone, Grand Canyon und New Mexico. 240 km.
19. Tag: Bye-bye, America!
Wir fahren zum Flughafen von Albuquerque und fliegen am Mittag mit United Airlines nach Denver, von wo es am späten Nachmittag mit Lufthansa zurück nach Frankfurt geht (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.) bzw. alternativ von Denver nach München.
20. Tag: Back home
Landung in der Alten Welt am Vormittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
Der höchstgelegene durchgehende Highway der Vereinigten Staaten von Amerika befindet sich im Rocky Mountain Nationalpark und gilt als National Scenic Byway. Die Gesamtlänge beträgt etwa 77 Kilometer und gehört zum U.S. Highway 34. Die Straße ist vor allem von touristischer Bedeutung.
Entlang der Trail Ridge Road gibt es einiges zu sehen wie beispielsweise die Tundra, zahlreiche Aussichtspunkte, das Alpine Visitor Center oder die beschauliche Stadt Estes Park. Bereits in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man mit dem Bau der Strecke, deren höchster Punkt bei 3.713 Metern liegt, allein 18 Kilometer der Trail Ridge Road befinden sich oberhalb der Baumgrenze.
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Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
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Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Der Bear Lake, zu Deutsch „Bärensee“ befindet sich auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Idaho und Utah. Seine Fläche beträgt rund 282 km², zudem ist er bis zu 63 Meter tief. Sowohl Utah als auch Idaho haben um den See einen State Park eingerichtet, somit gibt es zwei „Bear Lake State Park“.
Ein besonders beliebtes Touristenziel ist der Beat Lake im Sommer, da er über zahlreiche Strände und Freizeithäfen verfügt, zudem befindet er sich in einer absolut atemberaubenden Landschaft. Besonders beeindruckend ist der Kontrast zwischen dem dunkelblauen See und dem hellgrauen Gebirge welches sich im Hintergrund erstreckt. Wichtige Orte am Fluss sind Garden City und Laketown.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die heutige Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado begann ihre Stadtgeschichte als Goldgräbermetropole, heute zählt Denver etwa 2,9 Millionen Einwohner. Natürlich gehört bei einer Rundreise durch das eindrucksvolle Colorado die Hauptstadt zu den Must-Sees, gerade bei einer solchen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, so wie dem Deniels and Fisher Tower, dem Colorado State Capitol oder dem Big Chair, letzterer ist ein riesiger roter Stuhl vor der Bibliothek von Denver auf dem ein Pferd steht. Ein weiterer Grund für die große touristische Bedeutung Denvers ist die Nähe zu den weltberühmten Rocky Mountains. Somit bietet die Stadt nicht nur einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge sondern auch eine Art Kontrastprogramm.
Jackson
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Albuquerque
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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