Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch die USA und Kanada
  • Wichtige Stationen: Boston, Cape Cod, Portland, White Mountains u.Montréal
  • Spaziergänge durch farbenfrohe Wälder und an den Küsten Neuenglands
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

"Noch nie hatte ich solche Herbstfarben gesehen." Schon der emigrierte Dichter Carl Zuckmayer geriet ins Schwärmen beim Anblick des Naturphänomens Indian Summer - anders als unser Herbst: eine Explosion von Farben, die Sie auf dieser Reise auch auf kurzen Wanderungen und Spaziergängen erleben. Sie reisen nach Boston, in die europäischste Stadt Amerikas. Hier begegnet uns das weltoffene, tolerante Amerika. Auch Schriftsteller wie John Irving, Stephen King oder Dan Brown inspirierte dieser Landstrich. Machen Sie sich ein Bild von den pittoresken Städten Neuenglands, den Stränden auf Cape Cod oder dem Appalachian Trail! Das Highlight zum Schluss: Montréal.
1. Tag: Flug nach Boston
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Sie fliegen mittags von Frankfurt nach Boston (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.), Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag. Alternativ nachmittags Flug von München mit Ankunft am Abend. Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen Sie im Hotel. Zwei Übernachtungen in Boston.
2. Tag: Boston und Harvard
16 historische Sehenswürdigkeiten auf 4 km Länge: Mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter spazieren Sie auf dem Freedom Trail (2 Std., leicht, ?0 m ?0 m) durch die City. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Die Kultserien "Ally McBeal" und "Boston Legal" wurden hier gedreht! Nachmittags statten wir der berühmtesten IQ-Schmiede der Welt, der Harvard-Universität, einen Besuch ab. Viele haben hier schon ihre Karriere vorbereitet: John F. Kennedy, die Obamas, Bill Gates ... Beim Rundgang über den Campus plaudert ein Student mit Ihnen über das amerikanische Bildungssystem. Zurück in Boston geht's durch das historische Beacon Hill und den Stadtpark zum Hotel. Wie wär's mit einem After-Work-Drink in der Boylston Street?
3. Tag: Plimoth Plantation und Cape Cod
In einem Vorort Bostons erblickte er das Licht der Welt: John Fitzgerald Kennedy. Wir besuchen die John F. Kennedy Library, die ihm gewidmet ist. Ein passender Ort, denn Neuengland war und ist fest in Demokratenhand. Danach machen wir einen Zeitsprung in die Ära der Gründerlegenden: Wie die ersten Siedler lebten? Das erfahren wir anschaulich in der Plimoth Plantation. Dünen, Meer, Wind: Cape Cod. Was für eine Küstenlandschaft! 150 km. Zwei Übernachtungen in West Dennis.
4. Tag: National Seashore
Riechen Sie das Salz in der Luft? Am Kap des Kabeljaus, Cape Cod, ankerte 1620 die Mayflower. In P'town, wie der Künstlerort Provincetown liebevoll genannt wird, laden Cafés und Galerien zum Verweilen ein. Meeresluft macht ja bekanntlich hungrig! Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf Bewegung nicht verzichten. An der National Seashore – den unter Naturschutz stehenden Stränden und Dünen Cape Cods - bieten sich kurze und längere Strandspaziergänge an. Ihr Reiseleiter kennt die Wege und gibt Ihnen Tipps. Fahrtstrecke 120 km.
5. Tag: Auf den Spuren von Moby Dick
"Nennt mich Ismael" – wer kennt sie nicht, die ersten Zeilen von "Moby Dick"? Autor Herman Melville siedelte Teile seines wohl berühmtesten Romans in New Bedford, der einstigen Welthauptstadt des Walfangs, an. Im Whaling Museum und an der Seamen’s Bethel Chapel, wo 1956 Gregory Peck im Hollywoodklassiker den Kapitän Ahab gab, befassen wir uns mit diesem Teil der Geschichte Neuenglands. Die Fahrt führt uns dann Richtung Norden nach Portland in Maine. 360 km. Wichtig für den Plausch mit den Amerikanern: Wie haben die New England Patriots und die Boston Red Sox eigentlich gespielt? Zwei Übernachtungen in Portland.
6. Tag: Portland und Freeport
Sind Sie bereit für einen Stadtrundgang durch Portland? Die Hafenstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Staates Maine. Übrigens einer von 20 Bundesstaaten ohne Todesstrafe. In Freeport veranstalten wir im Wolfe's Neck Woods State Park ein Picknick und wandern (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) durch die Wälder zwischen Casco Bay und dem Harraseeket River. Fahrtstrecke 80 km.
7. Tag: Camden und Bar Harbor
Wir überqueren den Kennebec River und fahren parallel zur Atlantikküste nach Norden. Wo im 20. Jahrhundert riesige Sechsmastschoner gebaut wurden, füllen nun Regierungsaufträge für Fregatten und Zerstörer die Auftragsbücher. Uns zieht es weiter nach Camden, perfektes Neuengland-Idyll am Fuße des Mt. Battie: ein Farbenrausch der Natur. Auf dem Weg nach Bar Harbor können wir uns nicht sattsehen an den intensiven Rot-, Gelb- und Bronzetönen der Buchen, Eichen und Ulmen. 300 km. Zwei Übernachtungen in Bar Harbor.
8. Tag: Acadia-Nationalpark
Wir sind im einzigen Nationalpark Neuenglands. Was für einen fantastischen Blick man vom Mt. Cadillac auf Buchten und goldglänzende Wälder hat! Raue Küsten, bunte Wälder an malerischen Seen – hier entspannte sich schon Mr. Rockefeller und ließ Wander- und Kutschwege anlegen. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Jordan Pond auf einer Wanderung zu umrunden. Erkunden Sie am freien Nachmittag den Küstenort Bar Harbor oder vertreten Sie sich die Beine auf einem der zahlreichen Wanderwege des Nationalparks!
9. Tag: Bretton Woods
Vorbei an idyllisch gelegenen Seen geht's nach Bretton Woods in den White Mountains. Hier wurden 1944 die Weltbank und der IWF ins Leben gerufen. Doch was sind schon Banknoten gegen das einzigartige Farbenspiel der Rot-, Silber- und Zuckerahornbäume? Stopp! Wir halten an einer ländlichen Polizeistation. Keine Angst, der Sheriff möchte uns nur etwas über seinen Job erzählen. Es folgt ein Verhör; in diesem Fall aber stellen wir die Fragen. 350 km. Wie wär's abends noch mit einem Drink im historischen Mt. Washington Hotel? Zwei Übernachtungen am Mt. Washington.
10. Tag: Die Berge Neuenglands
Von wo hat man einen unvergesslichen Blick auf die Wälder Neuenglands? Kein Zweifel, vom Gipfel des Cannon Mountain, den wir mit der Seilbahn erreichen! Durch die Klamm der Franconia Notch machen wir uns auf den Weg (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) zu rauschenden Kaskaden und durchstreifen die Presidential Range. Früher nutzten Indianer, Trapper und Holzfäller das Tal als Korridor nach Norden. 90 km. Am Nachmittag erkunden wir das Mt. Washington Hotel und schlendern über die weitläufige Anlage. Wenn ein Bär gesichtet wird, ändern wir den Plan spontan.
11. Tag: In Vermont
Wir überqueren den Connecticut River und sind in Vermont. In den 1970er Jahren war Umweltschutz hier noch ein Fremdwort, inzwischen gilt Vermont als der "grüne" Staat. Wir spazieren (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) in die von Gletschern gegrabene Schlucht Quechee Gorge und fahren weiter in die Green Mountains. Was träufeln sich viele Amerikaner auf ihre Pancakes? Ahornsirup. Vermont ist Hauptproduzent, da ist der Besuch des Ahornmuseums bei Rutland also ein Muss. Übernachtung in einem netten Hotel in der Kleinstadt Chittenden. 240 km.
12. Tag: Der Appalachian Trail
Perfekte Lektüre für heute: Bill Brysons "Picknick mit Bären". Auch wir wagen uns in die Green Mountains und wandern ein kurzes Stück (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m) auf dem Appalachian Trail. Weiter geht's durch das malerische Vermont. Nach einem Stopp am Lake Champlain und der Fahrt mit der Fähre erreichen wir die Olympiastadt von 1932 und 1980: Lake Placid. Fahrtstrecke 230 km. Wer mag, umrundet abends den Mirror Lake (1 Std., leicht, ?0 m ?0 m), danach haben Sie sich Ihr Dinner in einem der vielen Restaurants verdient.
13. Tag: Auf nach Kanada!
Es heißt Abschied nehmen von den farbenfrohen Wäldern Neuenglands, wir passieren die Grenze zu Kanada. Wie verstehen sich die Kanadier mit ihren amerikanischen Nachbarn? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen auf dem Weg in die Provinz Québec. Bonjour, Montréal! 180 km. Die Stadtrundfahrt führt uns zum Mont Royal mit der Kirche St-Joseph, Wahrzeichen der Metropole am St.-Lorenz-Strom. Danach haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Erkunden Sie z. B. die Altstadt Vieux-Montréal mit der Basilika Notre-Dame oder schlendern Sie über den Place Jacques-Cartier. Beim gemeinsamen Abendessen in einem typischen Restaurant Neuenglands erinnern wir uns an die schönsten Momente unserer Indian-Summer-Reise.
14. Tag: Rückflug
Die Zeit vor dem Rückflug können Sie zum Shoppen in der Rue Ste-Catherine nutzen. Oder wollen Sie in die Ville intérieure? Die unterirdischen Passagen Montréals erstrecken sich über eine Länge von 32 km (!) mit 1700 Läden. Rückflug mit Lufthansa am Nachmittag nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7,5 Std.). Alternativ Rückflug abends nach München.
15. Tag: In der Heimat
Vormittags Landung in Europa.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
1919 wurde mit dem Acadia National Park der erste Nationalpark östlich des Mississippi gegründet. In dem Nationalpark findet man üppige Pinienwälder, kuppelartige Berge, raue Felsen, zahllose Seen und Ströme, kleine Inseln sowie zerklüftete Klippen und Sandstrände. Für eine ausgedehnte Wanderung gibt es hier mit der Park Loop Road einen etwa 27 Meilen langen Rundwanderweg. Die beste Reisezeit für einen Besuch im Acadia National Park sind die Monate Juli und August.
Übrigens ist der 466 Meter hohe Cadillac Mountain zwischen dem 7. Oktober und dem 6. März der Ort in den USA, wo man als Erster die Sonne aufgehen sehen kann.
Bilder:
Der Mount Washington ist mit 1917 m der höchste Berg der White Mountains, welche den Appalachen zugeordnet wurden. Er war bereits für die alten Indianerstämme ein bedeutendes Naturmonument, welches besonders im Winter für seine extrem kalten Temperaturen gefürchtet war. Das besondere am Mount Washington ist allerdings die Zahnradbahn, mit dessen Hilfe man den Gipfel innerhalb von 90 Minuten erreichen kann. Diese wird ausschließlich mit Wasser und Kohle betrieben und bildet einen deutlichen Kontrast zu modernen Verkehrsmitteln US-Amerikanischer Großstädte. Da der Mount Washington auch im Sommer von Schnee bedeckt ist, ist der Gipfel ein beliebtest Ziel für Sommerski-Fahrer und Wanderer, die über den Appalachen-Trail wandern.
Bilder:
Der Mount Washington ist mit 1917 m der höchste Berg der White Mountains, welche den Appalachen zugeordnet wurden. Er war bereits für die alten Indianerstämme ein bedeutendes Naturmonument, welches besonders im Winter für seine extrem kalten Temperaturen gefürchtet war. Das besondere am Mount Washington ist allerdings die Zahnradbahn, mit dessen Hilfe man den Gipfel innerhalb von 90 Minuten erreichen kann. Diese wird ausschließlich mit Wasser und Kohle betrieben und bildet einen deutlichen Kontrast zu modernen Verkehrsmitteln US-Amerikanischer Großstädte. Da der Mount Washington auch im Sommer von Schnee bedeckt ist, ist der Gipfel ein beliebtest Ziel für Sommerski-Fahrer und Wanderer, die über den Appalachen-Trail wandern.
Bilder:
Wer sich vom Alltag erholen möchte und die Landschaft genießen möchte, der ist im Mittelgebirge von Vermont genau richtig. Die Green Mountains bieten eine einmalige Flora und Fauna, die zum Wandern und Erholen einladen.
Wer weit ab von Hektik und Lärm der Städte Urlaub machen möchte, der wird hier nicht enttäuscht und kann sich treiben lassen, von der fantastischen Artenvielfalt des Mittelgebirges in Vermont.
Der höchste Berg ist der Mount Mansfield. Er beeindruckt mit einer Höhe von 1339 Metern und bietet Bergwanderern und Bergsteigern eine abwechslungsreiche Natur, die man so schnell nicht wieder vergisst.
Mit der richtigen Ausrüstung wird jeder Naturfreund auf seine Kosten kommen.
Bilder:
Wer sich vom Alltag erholen möchte und die Landschaft genießen möchte, der ist im Mittelgebirge von Vermont genau richtig. Die Green Mountains bieten eine einmalige Flora und Fauna, die zum Wandern und Erholen einladen.
Wer weit ab von Hektik und Lärm der Städte Urlaub machen möchte, der wird hier nicht enttäuscht und kann sich treiben lassen, von der fantastischen Artenvielfalt des Mittelgebirges in Vermont.
Der höchste Berg ist der Mount Mansfield. Er beeindruckt mit einer Höhe von 1339 Metern und bietet Bergwanderern und Bergsteigern eine abwechslungsreiche Natur, die man so schnell nicht wieder vergisst.
Mit der richtigen Ausrüstung wird jeder Naturfreund auf seine Kosten kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Boston ist eine amerikanische Großstadt, die sich im nördlichen Teil des Bundesstaates Massachusetts erstreckt. In der Metropolregion Boston leben etwa 5,9 Millionen Menschen, weshalb man in Boston auf ein reichhaltiges Freizeitangebot trifft, welches ebenso von den Einheimischen genutzt wird. Auch die Geschichte Bostons ist es Wert, erforscht zu werden. So stellt z.B. die „Boston Tea Party“ im Jahr 1773 ein wichtigen historischen Höhepunkt dar. Zudem finden sich auch viele Einkaufszentren, Museen, Hochhäuser und Vergnügunsviertel, in denen für jeden Geschmack eine passende Location zu finden ist. Boston ist zwar eine kleinere amerikanische Großstadt, aber dennoch einen Besuch wert.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Bilder:
Die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des US-Bundesstaates Washington ist das pulsierende, etwa zwei Millionen Einwohner zählende Portland, welches zur Region Pazifischer Nordwesten gezählt wird.
Das Stadtbild Portlands wird von seinen zahlreichen Wolkenkratzern, historischen Gebäuden und den insgesamt 14 Brücken, welche über den Columbia River und den Willamette River führen, geprägt. Zudem beheimatet die Metropole zahlreiche Museen sowie Gärten, Stadtparks und Grünanlagen.
Besonders berühmt ist Portland für sein ausschweifendes Nachtleben. Überhaupt geht es in der Stadt für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich ausgelassen zu, seit langem schon gibt es hier Nacktbadestrände. Weiterhin ist Portland Veranstaltungsort vieler über das gesamte Jahr verteilter Festlichkeiten wie dem Portland Rose Festival, dem Mayor’s Ball oder dem Holiday Ale Festival.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
Bilder:
Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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