Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Frühbuchervorteil bis 28.02.20, Naturrundfahrt auf Hammerstein an Tag 4 inklusive
  • Namibia - herzliche Menschen, artenreiche Tierwelt & die Weite der Wüste
ab 2.129 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unzählige Mythen und Legenden umgeben das faszinierende Namibia. Möglich macht das die Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. Namibia ist ein Abenteuer - mit herzlichen Menschen, einer artenreichen Tierwelt und der Weite der Wüste.
1. Tag - Anreise
Nach langer Vorfreude geht es endlich los - Ihr Flugzeug hebt ab und Sie fliegen von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag - Windhoek (ca. 80 km)
Nach Ihrer Landung begrüßt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Während einer Stadtrundfahrt durch Namibias Hauptstadt sehen Sie unter anderem die Alte Feste und die Gartenanlagen des Tintenpalastes. Von weitem erkennen Sie bereits die Umrisse der bekannten Christuskirche - wie mag sie wohl aus der Nähe aussehen? Im Anschluss checken Sie im Capbon Guesthouse, ein. Am Nachmittag besuchen Sie die Diamantenfabrik "The Diamond Works". Hier erfahren Sie neben der Geschichte des Diamanten- und Goldhandels, der seit 1908 in Namibia Tradition hat, auch aus erster Hand auf was es bei der Arbeit mit den seltenen Edelsteinen ankommt. Das sorgfältige Schleifen der Diamanten ist eine Kunst für sich. Erfahrene Mitarbeiter zeigen Ihnen, wie im weiteren Verlauf der Verarbeitung mit den Edelsteinen feiner Schmuck hergestellt wird. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Der kleine Pool Ihrer Unterkunft lädt zum Entspannen ein. Übernachtung im Capbon Guesthouse.

3. Tag - Windhoek - Maltahöhe - Namib Wüste (ca. 400 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es los. Packen Sie Ihre Wasserflasche ein und vergessen Sie nicht die Kopfbedeckung und das Sonnenschutzmittel. In der Wüste kann es heiß werden! Die Morgensonne lässt die weite Landschaft in voller Pracht erstrahlen. In Maltahöhe angekommen, steht der Besuch des "Oahera Cultural Centre" auf dem Programm. Lassen Sie sich von den Kindern und Jugendlichen des "Ama Buruxa Choir" mit wunderschönem Gesang und Tanz beeindrucken. Hohe Dünen und beeindruckende Bergmassive umgeben das Gebiet. Während der Fahrt genießen Sie das ständig wechselnde Landschaftsbild. Die Hammerstein Lodge, in welcher Sie die heutige Nacht verbringen, heißt Sie herzlich willkommen! Begeben Sie sich auf einen "Cat-Walk" und entdecken Sie Geparde, Luchse und andere Wildkatzen im hauseigenen Wildpark. Die Wildkatzen wurden zum Teil aus der privaten Tierhaltung gerettet und fanden hier ein neues und artgerechteres Zuhause. Der Sonnenuntergang malt ein herrliches Landschaftsbild in warmen Farben, bevor sie hinter den umliegenden Bergen verschwindet. Im Restaurant genießen Sie ein leckeres Abendessen, bevor Sie sich entspannt in der ruhigen Außenanlage zurücklehnen.

4. Tag - Namib Wüste - Sossusvlei - Sesriem Canyon - Namib Wüste (ca. 300 km)
Heute heißt es früh aufstehen - Sie möchten ja schließlich nicht die traumhaften Farbenspiele, welche die Sonne auf den Sanddünen malt, verpassen (Ihr Frühstück erhalten Sie als Picknick für unterwegs). Pünktlich zum Sonnenaufgang öffnet der Namib Naukluft Park seine Tore und schließt sie wieder zu Sonnenuntergang. Zuerst fahren Sie im Bus in Richtung Sossusvlei, danach legen Sie per Allradfahrzeug die letzten Kilometer zu den ca. 300 m hohen Dünen zurück. Der Anblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten weckt eine gewisse Ehrfurcht. Trauen Sie sich, den Gipfel zu erklimmen? Die Aussicht von oben auf die schier endlose Dünenlandschaft ist einfach atemberaubend! Wenn Ihnen das Glück hold ist, sehen Sie einer Oryxantilope zu, wie sie sich ihren Weg durch den Sand bahnt. Abschließend halten Sie am Sesriem-Canyon. Beeindruckend, was hier durch die Millionen Jahre lange Einwirkung des Flusses Tsauchab entstanden ist! Noch verzaubert von diesen Naturschönheiten, kehren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft des Vortages. Als Frühbucher-Vorteil unternehmen Sie eine Naturrundfahrt auf dem Gelände der Hammerstein Lodge (siehe Frühbucherdaten, danach buchbar vor Ort nach Verfügbarkeit, pro Person ca. NAD 350). Nach einem ereignisreichen Tag genießen Sie ein schmackhaftes Abendessen.

5. Tag - Namib Wüste - Swakopmund (ca. 550 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie durch den Namib-Naukluft-Park. Mit über 49.768 km² ist er nicht nur das größte Naturschutzgebiet, sondern gilt auch als der ungewöhnlichste Park Namibias. Ein gewaltiges Bergmassiv, tiefe Schluchten und ausgetrocknete Lagunen prägen das Landschaftsbild, welches in Richtung Küste in Flachland übergeht. Sie erreichen Ihr Tagesziel Swakopmund - auch das "südlichste Nordseebad" genannt. Ja, Sie sehen richtig: Hier existieren noch heute zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Beim Betrachten der Fachwerkhäuser denken Sie sicher das ein oder andere Mal an die heimische Architektur. Neben der einladenden Promenade bietet die Stadt eine historische Seebrücke, liebevoll "Jetty" gennant, sowie einen Leuchtturm. Ihre Unterkunft für die zwei nachfolgenden Nächte ist das Hotel Europahof. Die zentrale Lage ermöglicht es Ihnen alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erkunden.

6. Tag - Swakopmund - Walvis Bay (auf Wunsch)
Gestalten Sie den heutigen Vormittag frei nach Ihren Wünschen. Im Rahmen des Ausflugspakets erleben Sie eine Bootsfahrt bei Walvis Bay (inklusive Snacks, Getränken und frischen Austern). Hier tummeln sich Delfine, Pelikane, Seehunde und Flamingos. Haben Sie die in Rosa- und Orangetönen schimmernden Vögel jemals aus nächster Nähe beobachtet? Ein zauberhaftes Erlebnis! Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung in Swakopmund. Im Anschluss bietet sich Ihnen die Möglichkeit den Küstenort auf eigene Faust zu erkunden. Die zahlreichen Café's laden zum Verweilen ein. Übernachtung im Hotel des Vortages.

7. Tag - Swakopmund - Omaruru (ca. 350 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie über Usakos vorbei an Namibias Matterhorn - aus der Entfernung erkennen Sie die gigantische Spitzkoppe. Bizarre Felsformationen und trockene Weiten soweit Ihr Auge reicht. Sie bahnen sich Ihren Weg durch das Erongo-Gebirge - die höchste Erhebung ist der Hohenfels mit ca. 2.319 m. In Omandumba besuchen Sie ein Museum der San Buschmänner in Form eines Dorfes. Hier bekommen Sie einen interessanten Einblick in die traditionelle Jäger- und Sammlerkultur sowie in die Lebensweise der San und lernen die Medizin-, Heil- und Nutzpflanzenkunde des Stammes kennen. Sollten Sie Fragen zu den Bräuchen und Sitten haben, ist dies der denkbar beste Ort um diese zu stellen. Im Anschluss fahren Sie weiter zu Ihrer Unterkunft, dem Omaruru Guesthouse. Einen gelungenen Tagesabschluss schafft das gemeinsame Abendessen, bevor Sie zufrieden in Ihr Bett fallen.

8. Tag - Omaruru - Region Brandberg (ca. 190 km)
Nach einem gemütlichen Frühstück setzen Sie Ihre Reise fort. Ihr heutiges Tagesziel ist das Brandbergmassiv, welches sich imposant aus der umliegenden kargen Ebene erhebt. Auf dem Weg besuchen Sie die Erongo Winery. Hier erfahren Sie alles über den Anbau und die Kunst der Weinherstellung in Namibia. Wussten Sie, dass die Weine in extra aus Frankreich importierten Eichenfässern lagern? Es wird aber nicht nur Wein hergestellt. Zahlreiche Liköre werden vor Ihren Augen destilliert. Natürlich darf hier eine Verkostung nicht fehlen. Im eleganten Tasting Room mit Blick über die Weinberge genießen Sie die edlen Tropfen. Bevor Sie weiter fahren stärken Sie sich bei einem köstlichen Mittagessen in der Erongo Winery. Das Brandbergmassiv ist vor allem bekannt durch seine zahlreichen Felszeichnungen, was ihm den Beinanem "Louvre der Felsmalerei" einbrachte. Kaum zu glauben, dass im gesamten Gebiet des Brandbergmassivs rund 50.000 Felsmalereien an mehr als 1.000 Fundorten entdeckt wurden. Von Ihrer Unterkunft, der Brandberg White Lady Lodge können Sie auf Wunsch eine Wanderung (Länge: ca. 5 km, Dauer: ca. 1 Stunde, Schwierigkeitsgrad: mittel) zu den gleichnamigen berühmten Felsmalereien um die White Lady unternehmen (nicht inklusive, buchbar vor Ort, pro Person ca. 100 NAD). Abendessen und Übernachtung in der Brandberg White Lady Lodge in der Region Brandberg.

9. Tag - Region Brandberg - Region Etosha Nationalpark (ca. 290 km)
Ihre Reise führt Sie heute in Richtung Norden. Über Khorixas erreichen Sie Otjiwarongo. Der Ort wurde 1892 als einer der ersten Orte in Südwestafrika gegründet und gehörte zum Weidegebiet der Herero. Der Name der Stadt kommt aus der Herero-Sprache und bedeutet "Platz der fetten Kühe". Auch heute noch liegen einige der besten Rinderzuchtbetriebe in der näheren Umgebung. Der Ort Outjo, den Sie als nächstes erreichen, liegt an einer ganzjährig wasserführenden Quelle. Ihr heutiges Tagesziel ist Ihre Unterkunft - die Toshari Lodge vor den Toren des Etosha Nationalparks. Nach dem Check-In haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Pool oder schlendern Sie gemütlich durch die Gartenanlage der Lodge.

10. Tag - Region Etosha Nationalpark - Etosha Nationalpark - Region Etosha Nationalpark (ca. 50 - 100 km)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des berühmten Etosha Nationalparks. Sie unternehmen eine ganztägige Pirschfahrt im Reisefahrzeug durch den westlichen Teil des Parks. Bei Ihrem Blick aus dem Fahrzeug entfalten sich die unglaublichen Weiten vor Ihren Augen. Gespannt folgen Sie den flinken Antilopen mit Ihrem Blick. Elegante Tiere - so kraftvoll und grazil zugleich. Mit etwas Glück kreuzen auch Zebras, Giraffen und Elefanten Ihren Weg. Ist das etwa eine Löwenmama mit ihrem Baby unter dem großen Busch? Oder Sie entscheiden sich für die Variante mit inkludiertem Nervenkitzel. Im Rahmen des Ausflugspakets geht es alternativ heute halbtags im offenen Geländewagen auf Safari durch den Park. Mit Ihrer Kamera und einer ordentlichen Portion Erlebnishunger machen Sie sich auf die Suche nach den begehrten Fotomotiven. Im Anschluss an die halbtägigen Safari kehren Sie zu Ihrer Gruppe zurück und setzen die Erkundungen des Etosha-Nationalparks im Reisebus fort. Zurück in Ihrer Unterkunft vom Vortag, lassen Sie sich das Abendessen munden. Was erwartet Sie wohl morgen?

11. Tag - Region Etosha Nationalpark - Region Okahandja (ca. 365 km)
Nach dem ereignisreichen Safari-Tag begeben Sie sich heute wieder nach Süden in Richtung Windhoek. Ihre Unterkunft, die Okapuka Ranch ist am Fuß des Otjihavera Berges, inmitten einer traumhaften Landschaft gelegen. Haben Sie bereits ein Nashorn entdeckt? Diese sind hier beheimatet und somit stehen die Chancen gut diese Dickhäuter zu sichten! Am Nachmittag können Sie eine Naturrundfahrt auf dem Gelände der Ranch unternehmen (nicht inklusive, buchbar vor Ort, pro Person ca. 310 NAD). Bei einem letzten Abendessen erinnern Sie sich noch einmal an die Eindrücke der letzten Tage.

12. Tag - Okahandja - Windhoek (ca. 110 km) - Abreise
Als abschließendes Highlight Ihrer Reise besuchen Sie die Farm Krumhuk, wo Sie während einer Führung in das tägliche Farmerleben eingeweiht werden. Das Gelände der Farm, welche nur 25 km außerhalb von Windhoek liegt, umfasst 8.000 ha Land in der Hochlandsavanne Namibias und wird biologisch-dynamisch im Einklang mit den natürlichen Bedingungen des Standortes bewirtschaftet. Lassen Sie sich einen frischen selbstgebackenen Kuchen schmecken. Bis zum Transfer zum Flughafen und dem Rückflug nach Deutschland haben Sie die Zeit in der Hauptstadt Namibias für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.

13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl: Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Als Grundsteinlegung der heutigen namibischen Hauptstadt Windhoek wird heute der Bau der Festung „Alte Feste“ angesehen, da sich für dieses Vorhaben eine große Anzahl von Personal rund um die Festung einquartierte. Den Auftrag für den Bau gab der deutsche Hauptmann Curt von Francois, welcher die Festung zusammen mit seiner Schutztruppe errichtete um den Frieden zwischen den verfeindeten Volkstämmen der Nama und Herero zu sichern.

Heute befindet sich in der einstigen Festung das Nationalmuseum von Namibia. Zudem ziert seit Anfang 2010 das hier hin versetzte Reiterdenkmal den Haupteingang des Gebäudes. Zusammen mit der Christuskirche und dem Unabhängigkeits-Gedenkmuseum zählt die Alte Feste zu den Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt.
Bilder:
Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
Bilder:
In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Bilder:
Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Bilder:
Ein Aufenthalt in Omaruru ist während einer Rundreise durch Namibia besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte des Landes interessieren. Viele Sehenswürdigkeiten veranschaulichen in diesem Ort, wie sich Christen und das einheimische Hirtenvolk Herero zum Teil bekämpften.

Im Verlauf der Kolonialzeit errichtete die Rheinische Mission in Omaruru ein Missionshaus, welches Sie dort auch heute noch finden und zum Nationalen Denkmal von Namibia ernannt wurde. Darüber hinaus dürfen Sie sich eine Besichtigung der prunkvollen Kirche des Ortes nicht entgehen lassen.

Bei Führungen um die Kriegsfelder und den Frankenturm erfahren Sie, wie sich in Omaruru Einheimische gewaltsam der Bekehrung durch deutsche Christen widersetzten. Eine Gedenkstätte erinnert an die Opfer auf beiden Seiten.

Für Weinkenner ist Omaruru wegen des Weinguts Kristall Kellerei, auf dem Sie köstliche Weine probieren dürfen, ein sehr interessantes Ziel. Außerdem ist das malerische Benediktinerkloster Waldfrieden eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Beliebte verwandte Reisen:

Endlose Weite & Abenteuer Tierwelt
14 Tage Rundreise durch Namibia
ab 1.899 € pro Person
Wüste, Weite & wilde Tiere - Afrikas Schönheit
Namibia/Botswana/Simbabwe Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
13 Tage Rundreise durch Namibia
ab 2.299 € pro Person
Namibia Highlights
Namibia Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
17 Tage Rundreise durch Namibia
ab 2.429 € pro Person
Zwischen Sossusvlei und Etosha
13 Tage Rundreise durch Namibia
ab 2.590 € pro Person