Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Usbekistan
  • Lassen Sie sich von dem Naturschutzgebiet Boday Tugai beeindrucken
  • Chiwa die Oasenstadt in der Wüste entdecken
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ich freue mich darauf, Ihnen meine Heimat zeigen zu dürfen. Wir werden den Zauber der Seidenstraße erleben und am Ende der Reise verstehen, warum die Menschen in Zentralasien eine so große Affinität zum Wasser haben. Und mag diese Ressource mitunter auch Konflikte verursachen, in der Mehrheit der Fälle ist sie Anlass zur Kooperation. Ihr Shavkat Turdikulov
1. Tag Flug nach Usbekistan
Wir fliegen nach Urgentsch, das wir am Abend erreichen, und fahren mit dem Bus in die Oasenstadt Chiwa.
2. Tag Chiwa: Oase in der Wüste
Bei unserem Besuch in der Altstadt entdecken wir die Zeichen des Zoroastrismus, einer Religion, die der Reinheit des Wassers besondere Aufmerksamkeit schenkte. Durch unseren Studienreiseleiter erfahren wir außerdem, welche Probleme das salzhaltige Grundwasser der Oasenwirtschaft und den Gebäuden bereitet. (F, A)
3. Tag Von Chiwa nach Nukus
Auf nach Nukus, der Hauptstadt der autonomen Region Karakalpakistan. Uns interessiert, wie Stadtplanung am Rande von Wüsten funktioniert und welche Rolle das Wasser dabei spielt. Im Mittelpunkt unserer Besichtigung steht das Museum Igor Sawitzki, das die zweitgrößte Sammlung russischer Avantgarde-Kunst in der Welt und eine der größten Sammlungen Angewandter Kunst in Zentralasien beinhaltet. 200 km (F, A)
4. Tag Von Nukus an den Aral-See
Die Flüsse, aus denen der Aral gespeist wurde - Amu Darya und Syr Darya - waren von wichtigster Bedeutung für das gesamte Ökosystem Zentralasiens. Heute ist durch Wasserentnahme aus beiden Flüssen vom Aral-See kaum etwas übrig geblieben, die Böden versalzen. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Das müssen wir diskutieren. Von Nukus geht es nach Mujnak, wo wir den Schiffsfriedhof und das Historische Museum besuchen. Weiterfahrt zum Ustjurt Plateau und dem traurigen Rest des Aral-Sees. Übernachtung im Jurtenlager. 250 km (F, M, A)
5. Tag Vom Aral-See nach Nukus
Nach dem Frühstück tauschen wir uns mit Einheimischen aus und erfahren, wie sich das Leben durch Wasser-Missmanagement verändert hat. Auf der Rückfahrt werden wir am Sudotschje See unsere Mittagspause einlegen, an dem auch einige Zugvögel auf ihrem Weg Rast machen. Der Besuch der Nekropole Mizdakhan und der Reste der von Dschingis Khan zerstörten Festung Gyaur Kala runden unser heutiges Programm ab. 250 km (F, M, A)
6. Tag Von Nukus nach Urgentsch
Die Fahrt nach Urgentsch führt uns zum Naturschutzgebiet Boday Tugai, das sich wie eine unwirkliche Oase inmitten der Wüste befindet. Dieses geschützte Reservat dient Zug- und Wasservögeln als Refugium. Der Schutz der Tugai-Auwälder vor Übernutzung wie intensiver Landnutzung, Wasserentnahme aus dem Flussökosystem und Feuerholzentnahme steht vor großen Herausforderungen. 170 km (F, A)
7. Tag Von Urgentsch nach Buchara
Mit dem Flugzeug auf nach Buchara! Hier wurden der Islam und weltliche Wissenschaften gelehrt und gelernt. Nicht minder wichtig für die Entwicklung der Stadt aber waren die Händler und Kaufleute der Seidenstraße, die in den Kuppelbasaren ihre Waren anboten. Etwas Besonderes ist unser Besuch bei Davlat Toshev, einem Meister der Miniaturmalerei. Von ihm erfahren wir, welche Bedeutung die Farbe des Wassers in der islamischen Kunst hat. Am Nachmittag erhalten wir beim Besuch des Mausoleums von Baha-ud-Din Naqshband Einblicke in den islamischen Mystizismus. (F, A)
8. Tag Buchara - Stadt der Wissenschaften
Im Mittelpunkt unserer Besichtigungen steht einmal mehr das Wasser. Was hat es mit den Wasserbecken nahe den Monumenten auf sich? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten wir beim Besuch des Grabmals der Samaniden, dem ältesten in Zentralasien erhaltenen Bauwerk. Noch intensiver wird uns das Wasser beim Besuch des Chashma Ayub, des Hiobbrunnens, beschäftigen, wo wir von der Wasserversorgung im alten Buchara erfahren. Weitere Besichtigungen heute sind das Labi Hauz mit seinen umliegenden Gebäuden, das Tor Chor Minor und das jüdische Viertel. Vor der Kulisse einer Koranschule lassen wir den Tag bei einer Folkloreshow ausklingen sofern das Wetter mitspielt. (F, A)
9. Tag Von Buchara an den Aydar Kul See
Wasser ist nicht nur Leben und somit elementar für unsere physische Existenz. Es ist auch in zahlreichen Religionen von herausragender Bedeutung. Im Islam kommt dem Wasser eine ganz besondere, spirituelle Bedeutung zu. Das zeigt sich folgerichtig darin, dass die Paradiesvorstellungen mit Wasser verbunden sind. In der islamischen Welt gibt es zahlreiche Wasserquellen, die symbolisch für die paradiesischen Flüsse stehen. Eine Quelle, die Heilige Quelle von Nurata, besuchen wir heute. Ali, Schwiegersohn Mohammeds und vierter Kalif, soll hier einst seinen Stab in die Erde gerammt haben und somit für die Entstehung der Quelle verantwortlich sein. 230 km (F, A)
10. Tag Vom Aydar Kul See nach Samarkand
Wir fahren zum Aydar Kul-See, der trotz seiner beachtlichen Größe durch Menschenhand entstanden ist. Für seine Entstehung gibt es eine einfache Erklärung: Als 1969 der Notüberlauf der nahen Schardara-Talsperre geöffnet werden musste, überflutete das Wasser die Ebene und ein See entstand. Mittlerweile ist der See auf 3.600 km² angewachsen und Hochwasser bedroht zahlreiche Dörfer in der Region. Nach einem Spaziergang am See fahren wir nach Samarkand. Am Nachmittag geht es zu den Ausgrabungen von Afrosiab. Wir besuchen das kleine Museum und sehen zum Ausklang des Tages das Observatorium von Ulug Bek. 250 km (F, M, A)
11. Tag Samarkand: Timurs Hauptstadt
Nicht umsonst machte Timur Samarkand zur Hauptstadt seines Reiches. Strategisch günstig an einer der Hauptrouten der Seidenstraße und nahe dem Fluss Serafshan gelegen, gelangte die Stadt zu sagenhaftem Reichtum. Wir besuchen sein mit Blattgold geschmücktes Mausoleum und die phantastische Nekropole Shah-e Sende. Unübertroffen ist aber die Harmonie des Registan-Platzes. Einfach wunderschön! Am Abend sind wir bei Einheimischen eingeladen und genießen das Nationalgericht Plov. (F, A)
12. Tag Samarkand - Handel und Kultur
Die Moschee Bibi Khanum sollte einst die größte der Welt werden. Das Anspruch und Wirklichkeit nicht immer Hand in Hand gehen, werden wir bei unserem Besuch des Bauwerks erfahren. Anschließend unternehmen wir einen Streifzug über den quirligen Basar. Dass Jahrhunderte alte Traditionen auch heute noch in Samarkand Bestand haben, stellen wir beim Besuch einer Papiermanufaktur fest. Das feine, handgeschöpfte und duftende Samarkand-Papier wurde weit über Zentralasien hinaus berühmt und war einst kostbares Handelsgut. (F, A)
13. Tag Von Samarkand nach Taschkent
Früh geht der Zug nach Taschkent. So bleibt uns genügend Zeit für Besichtigungen in der Hauptstadt. Neben einer Stadtrundfahrt und dem Besuch im Museum für Angewandte Kunst steht auch der Stolz der Hauptstädter auf unserem Programm: Eine Fahrt mit der Metro. 320 km (F, A)
14. Tag In den Ausläufern des Tienshan
Der Chorvak-Stausee liegt an einem malerischen Ort etwa 90 km von Taschkent entfernt. Auf rund 1.600 Meter Höhe hat sich hier ein Wintersportgebiet entwickelt. Beherrscht wird die Region vom Großen Tschimgan, dem westlichen Pfeiler des Tienshan-Gebirges. Diese Talsperre ist die größte des Landes und sorgt neben der Wasserbevorratung auch für die Energieerzeugung. Wir nehmen ein Picknick ein und genießen die Landschaft, die für die Usbeken einen höchst ungewöhnlichen Erholungswert besitzt. Bei unserem gemeinsamen Abschiedsessen wird unser Studienreiseleiter noch einmal das Thema »Wasser ist Leben« mit all seinen Aspekten zusammenfassen. Der Zauber eines wunderschönen Landes hat uns berührt. 200 km (F, P, A)
15. Tag Rückreise
Wir fahren zum Flughafen und fliegen zurück nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Timurs
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Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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