Inklusive Flug
  • 10-tägige Studienreise durch Frankreich
  • Bootsfahrt auf der Erdre bei Nantes
  • Entdecken Sie mittelalterliche Städte und malerische Seebäder
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Als promovierter Kunsthistoriker und Archäologe nehme ich Sie auf unserer Reise auch immer ein Stück in die Vergangenheit mit. Gemeinsam erleben wir das Zusammenspiel von Kultur und Natur an der westlichen Loire. Auf unserer Reise entlang der Atlantikküste durch das Medoc nach Bordeaux entdecken wir mittelalterliche Städte und malerische Seebäder. Der Westen Frankreichs verfügt über eine so reiche Geschichte und einen Charme, dem auch Sie erliegen werden.
1. Tag An den Atlantik
Sie fliegen nach Nantes und fahren zum Hotel. Beim Abendessen treffen wir alle zusammen. (A)
2. Tag Nantes und die Mündung der Loire
Nantes erleben wir als Phänomen unter den französischen Städten: Pures Mittelalter am Place de Bouffay und den benachbarten Gässchen. Am Ufer der Loire zeugen beachtliche Häuser vom Reichtum der Reeder-Familien. Aus der Renaissance sind die Fassaden und Loggien des Château des ducs de Bretagne, in dem wir acht Jahrhunderte Geschichte nachverfolgen. Wir fahren mit einem Schiff auf der Erdre, »Frankreichs schönstem Fluss«, vorbei an den verspielten, schlossartigen Landsitzen reicher Nantaiser Familien. Das Geld dafür verdienten sie im Dreieckshandel mit Ebenholz, Gewürzen und Rohrzucker. Ein Tipp für den Abend? Auf der Île de Nantes locken »verrückte Maschinen«. (F)
3. Tag Von Nantes über Angers nach Saumur
Wenn wir vom Fluss Maine kommen und durch das Gewirr der gepflasterten Gassen von Angers gehen, fällt uns sofort eine sehr lange Wehrmauer mit den machtvollen Türmen ins Auge. Den Grafen von Anjou ist dieses festungsartige Schloss zu verdanken, das ein Meisterwerk der Webkunst beherbergt: Die Apocalypse. Lassen wir uns in das Frankreich des 14. Jahrhunderts entführen! Ganz anders ist das Schloss in Saumur, das sich über der Loire erhebt. Mit seinen Kreuzfenstern, Ziergiebeln und seinen mit bourbonischen Lilien verzierten Schießscharten wirkt es wie aus einem Märchen entsprungen. 150 km (F)
4. Tag Von Saumur über Poitiers nach La Rochelle
Dem Europa des Mittelalters widmen wir uns in der Abtei von Fontevraud. Wir stehen vor den Grabstätten der Eleonore von Aquitanien und ihrem weitaus bekannteren Sohn Richard Löwenherz. Welche Geschichten erzählen sie uns? Poitiers ist eine Referenz an die Romanik. Schauen wir uns um. Wir stehen im großen Saal »Pas perdu« des Justizpalastes und wir enträtseln die Figuren an der Fassade der Stiftskirche Notre-Dame-la-Grande. 240 km (F)
5. Tag Die Türme von La Rochelle
Seit 1.000 Jahren lebt La Rochelle den Unterschied: Demokratisch vor der Zeit, war es im katholischen Frankreich protestantisch. In die Knie gezwungen hat die Stadt nur einer: Richelieu. Stolze Türme bewachen noch heute den alten Hafen, bis zum 15. Jahrhundert der wichtigste am Atlantik. Wir spazieren durch Straßen mit Bogengängen, unter denen auch Händler der mächtigen Hanse ihre Waren feilboten. Wir erfreuen uns an der Schlichtheit und Noblesse der großen Patrizierhäuser. Der Nachmittag gehört Ihnen und La Rochelle. Schauen Sie doch mal in das größte private Aquarium Europas am Vieux Port und tauchen Sie in faszinierende Unterwasserwelten ein. 100 km (F)
6. Tag Von La Rochelle nach Cognac
Der Atlantik ist nah. Wir wollen Salz auf der Haut spüren. Fahren wir auf die Île de Ré! Hier erzählt uns ein Salzbauer, dass die vielen Salinen der Insel zum Erhalt dieses lebendigen Stücks Natur, das vom Menschen gestaltet wurde, beitragen. Wir spazieren rund um den hübschen Hafen von St. Martin de Ré und genießen den maritimen Charme der historischen Inselhauptstadt. Später folgen wir der Küstenstraße bis nach Royan. Wir vertreten uns die Füße auf der Strandpromenade bis wir auf die ungewöhnliche und aus Beton gebaute Kirche Notre-Dame de Royan stoßen. Großartig! Später begrüßt uns hoch auf einem Felsen über der Mündung der Gironde die romanische Kirche Sainte-Radegonde. Erfreuen wir uns ebenso an den von weißen Häusern mit blauen Fensterläden flankierten und blumengeschmückten Gassen des Dorfes Talmont-sur-Gironde, eines der schönsten Dörfer in Charente Maritime. 185 km (F)
7. Tag Saintes und Cognac
Historisch, hübsch und überschaubar ist der kleine Ort Saintes, den wir zwischen dem Bogen des Germanicus und der Abbaye-aux-Dames zu Fuß durchstreifen. Noch ein Stopp am gallo-römischen Amphitheater und der Prioratskirche St-Eutrope und wir fahren durch die Saintonge nach Fenioux. Uns zieht es hierher, um das berühmte romanische Portal der Dorfkirche Notre-Dame de l´Assomption und die ungewöhnliche Totenlaterne zu bewundern. Ein weiteres Juwel der romanischen Baukunst erwartet uns in Aulnay-de-Saintonge. Zeit, sich an der Kirche St. Pierre über den französischen Jakobsweg auszutauschen. Der Tag endet in Cognac mit einem ganz anderen Thema, das sich durch den Ortsnamen selbst erklärt. Wir besuchen eines der großen Cognac-Häuser - sehen, riechen und probieren! 120 km (F)
8. Tag Von Cognac durch das Medoc nach Bordeaux
Das einzige erhaltene mittelalterliche Pilgerhospiz ist für uns einer der Anziehungspunkte in Pons - einst eine wichtige Station an der Via Turonensis, einem der Jakobswege. Am Donjon stoßen wir auf Richard Löwenherz. Mit der Fähre überqueren wir die Gironde und erreichen das Medoc. Weinkenner bekommen Gänsehaut, denn unser Weg entlang der Schlösserstraße führt durch Weinlagen, deren Namen wahre Genießer mit Ehrfurcht aussprechen. Natürlich steuern wir auch eines der weltbekannten Châteaux an und probieren. Aber auch die endlosen Sandstrände bei Soulac-sur-Mer finden unser Interesse. 180 km (F)
9. Tag Bordeaux und die Cité du Vin
Wir sind in der Welthauptstadt des Weines: Bordeaux. Entspannt geht es in der Altstadt zu, die von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde. Wir entdecken das einzigartige Architekturensemble um den Place de la Bourse und spazieren wie der König durch die Porte Cailhau. Schnell erreichen wir mit der Straßenbahn die Cité du Vin und staunen über die futuristische Architektur. Wer sich auf eine moderne Reise in die Welt der Weine begeben möchte, der sollte die ständige Ausstellung besuchen, die Sie optional vor Ort buchen können. Ihre Aklternative: Das Museum der Schönen Künste in einer Dependance des Palais Rohan ist einen Besuch wert. Am Abend treffen wir alle zusammen und lassen unsere Reise bei einem guten Abendessen ausklingen. (F, A)
10. Tag Abschied von Frankreich
Au Revoir! Wir treten vom Flughafen aus unsere Heimreise an. (F)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

9. Tag Bordeaux - Place de la Bourse
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Nantes
Angers
Saumur
Bordeaux
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat verwundert das nicht. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes.

Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rundreisen durch Frankreich, besonders solche im Mietwagen, immer gefragter.

Allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights. Allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs. Aber auch andere bemerkenswerte Bauten wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon muss man einfach gesehen haben.

Weitere Touristenattraktionen sind: das Chateau d’If auf der Insel d’If vor der Küste Marseilles, die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg und die Basilika Saint-Sernin in Toulouse. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die unglaublich beeindruckende Felseninsel Mont Saint Michel. Ihre Felsen tragen ein imposantes Kloster, dessen Anblick uns in eine Märchenwelt entführt.

Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten. So die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, den Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Badeurlaub lässt sich in Frankreich also perfekt mit Ausflügen in die spektakulären Landschaften, pulsierenden Städte oder zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten kombinieren.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub: Sommer (Juni – September), für Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 
Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand. Nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt.
Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen.
Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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