Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise durch China, Nordkorea & Südkorea
  • Beijing mit Kaiserpalast und Großer Mauer bestaunen
  • Vielfältige Eindrücke, tolle Fotomotive & bleibende Erinnerungen
ab 4.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

»Die ungleichen Brüder«, so könnte man wohl die beiden koreanischen Staaten auch bezeichnen. Denn trotz einer langen, gemeinsamen Geschichte, einer Jahrtausende alten, gemeinsamen Kultur hätte die Entwicklung diesseits und jenseits des 38. Breitengrades in den letzten Jahrzehnten nicht gegensätzlicher sein können. Wir bereisen beide Länder und verschaffen uns selbst ein Bild.
1. Tag Flug nach Fernost
Die Vorfreude auf eine erlebnisreiche Reise begleitet Sie auf Ihrem Flug über Beijing nach Pjöngjang.
2. Tag Willkommen in Pjöngjang
Nach einem Zwischenstopp in Beijing erreichen wir Pjöngjang. Am Stadtrand stoppen wir am Mansudae-Großmonument. Aber aufgepasst, hier gibt es Verhaltensregeln! Die gigantischen Bronzestatuen von Kim Il-sung und Kim Jong-il dürfen nur in voller Größe und von vorn fotografiert werden. Alles im Kasten und jetzt wartet unser Hotel auf uns. Abendessen inklusive. (A)
3. Tag Von Pjöngjang zum Myohyang-Gebirge
Der Triumphbogen steht doch in Paris, oder? Richtig, doch in Pjöngjang gibt es auch einen Triumphbogen und der ist sogar noch etwas größer als der in der französischen Hauptstadt. Groß, ja geradezu gigantisch ist auch der Kim Il-sung-Platz und den erleben wir live und in Farbe. Von der Großen Studierhalle des Volkes an der Stirnseite des Platzes führt eine städtebauliche Achse über den Platz bis hin zu Juche-Turm («schutsche«) auf der anderen Seite des Taedong-Flusses. Nach dem Mittagessen geht es zum Myohyang-Gebirge. Bei einer leichten Wanderung durch das idyllische Manpokdong-Tal erfahren wir von unserer Reiseleitung, warum dieser Ort auch als »Berg der geheimnisvollen Düfte« bezeichnet wird. Wir beziehen unser Hotel inmitten dieser großartigen Naturkulisse. 160 km (F, M, A)
4. Tag Zurück nach Pjöngjang
Nicht nur die Natur beeindruckt uns, auch die Internationale Freundschaftsausstellung, eine in den Berg gehauene Schatzkammer voller Geschenke. Die Museumsführerin wird uns sagen, dass man, um alle Geschenke anzuschauen, über sechs Monate im Museum bleiben müssten. So viel Zeit haben wir nicht, aber wir werden uns einen punktuellen Überblick verschaffen. Leider herrscht striktes Fotografierverbot, dabei wäre es so schön, wenigstens einige der 225.135 Prachtstücke im Bild festzuhalten. Nur wenige Kilometer von der Ausstellung entfernt treffen wir auf den rund 1.000 Jahre alten, buddhistischen Pohyon-Tempel. Anschließend geht es zurück nach Pjöngjang. 160 km (F, M, A)
5. Tag Pjöngjang stellt sich vor
»Der Palast der Sonne« - ein beeindruckender Name und ein noch imposanteres Gebäude. Hier, im ehemaligen Präsidentenamtssitz, sind heute sowohl der »Ewige Präsident« Kim Il-sung als auch sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-il aufgebahrt. Wir lassen uns durch den Palast führen. Ganz anders, nämlich modern und weltoffen präsentiert sich uns anschließend die Ryomyong-Straße, Sinnbild des modernen Nordkorea. Doch wir tauchen noch einmal in die Vergangenheit ein, wenn wir Mangyongdae, den Geburtsort des »Ewigen Präsidenten« Kim Il-sung besuchen. Zurück in der Gegenwart statten wir dem Schülerpalast eine Visite ab und fahren mit der originalen Berliner U-Bahn. Am Abend bietet sich uns optional die Gelegenheit, den Kaeson-Vergnügungspark zu besuchen. Hier können wir erleben, wie die Einheimischen ihre Freizeit verbringen. (F, M, A)
6. Tag Pjöngjang: Ausflug nach Kaesong
Auf der »Autobahn der Wiedervereinigung« geht es nach Kaesong. Im Mittelpunkt unseres Besuches stehen das Mausoleum des Reichsgründers Wang Geon und das kleine Goryeo-Museum. Nun ist es nur noch ein Katzensprung nach Panmunjom, Grenzort nach Südkorea, inmitten der Demilitarisierten Zone (DMZ). Hier schauen wir auf die am schärfsten bewachte Grenze der Welt und natürlich wollen wir auch die Baracke sehen, in der 1953 der Waffenstillstand unterzeichnet wurde. Weltgeschichte zum Anfassen! 385 km (F, M, A)
7. Tag Von Pjöngjang nach Beijing
Wir verlassen die Demokratische Volksrepublik Korea und reisen nach Beijing. Auf der Fahrt zu unserem Hotel legen wir einen Stopp am Olympiatower ein und genießen von dort einen fantastischen Panoramablick auf die abendlich beleuchtete chinesische Hauptstadt. (F, M)
8. Tag Beijing: Kaiserpalast und Große Mauer
Ein Besuch Beijings ohne Tian An Men Platz und Kaiserpalast? Unmöglich. Wir folgen den Spuren der Ming- und Qing-Kaiser und lassen uns von den Prachtbauten des Palastes beeindrucken. Und nachmittags geht´s zur Großen Mauer, die sich wie ein steinerner Lindwurm durch die herrliche Landschaft schlängelt. Zurück in Beijing lassen wir die Erlebnisse des heutigen Tages bei einem typisch chinesischen Abendessen Revue passieren. 150 km (F, A)
9. Tag Auf nach Südkorea
In aller Frühe geht es zum Flughafen. Busan heißt unser Ziel! Eine pulsierende, südkoreanische Hafenstadt erwartet uns. Unsere Stadtbesichtigung führt uns zunächst zum Jagalchi Market, einem der berühmtesten Fischmärkte Asiens. Panoramablick gefällig? Vom Busan Tower genießen wir noch einen herrlichen Blick über die Stadt. Phantastisch und damit auch ein »Muss« ist die Küste bei Taejondae, wo man bei klarer Sicht bis nach Japan schauen kann. 55 km (F, A)
10. Tag Von Busan nach Gyeongju
Wir unternehmen einen Ausflug in die Umgebung von Busan. Der Bulguksa-Tempel nahe der Ortschaft Gyeongju gilt bis in die heutige Zeit als eines der bedeutendsten und wichtigsten buddhistischen Bauwerke in Südkorea. Einen ähnlichen hohen Stellenwert genießt auch das Cheomseongdae-Observatorium, immerhin Nationales Kulturgut Südkoreas. Der Daerungwon Grabhügel Park wurde vor ca. 1500 Jahren während der Silla-Dynastie als Grabanlage für Könige und Edelleute angelegt und spiegelt gut die koreanische Kultur zu dieser Zeit wieder. Zum Abschluss erwartet uns noch das Gyeongju Nationalmuseum mit seiner phantastischen Sammlung aus dem Silla-Reich und dann geht es auch schon zurück nach Busan. 200 km (F, A)
11. Tag Von Gyeongju nach Andong
Der Haeinsa-Tempel auf dem nur schwer zugänglichen Kaya-Berg in Südkorea wurde im Jahre 802 errichtet. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier das Tripitaka Koreana hergestellt, 200 Jahre bevor Gutenberg den modernen Buchdruck erfand. Und auch heute noch dienen dieselben Druckplatten als Vorlagen. 80.000 Druckplatten aus Holz, perfekt erhalten, sind hier zu finden. Next stop Hahoe, ein denkmalgeschütztes Dorf, das aus der Zeit gefallen scheint. Aus der Perspektive des Feng Shui gesehen, hat das Dorf die Form eines Yin-Yang-Zeichens. Weiterfahrt nach Andong. 240 km (F, A)
12. Tag Von Andong zum Seoraksan N.P.
Bevor wir uns auf den Weg zum Seorak Nationalpark machen, statten wir dem Museumsdorf Andong Gunja einen Besuch ab und genießen die im klassischen Stil gebauten Gebäude. Jetzt aber auf zur Ostküste! Wir kreuzen das Gebirge und erreichen Sokcho, wo wir uns umschauen. Auch Abai Village ist ein Besuch wert, allein schon wegen der Fähre, mit der wir auf die kleine Insel gelangen. Wir schlendern durch enge Gassen und genießen die einmalige Atmosphäre. Den besten Überblick über die Stadt, das Ostmeer und den Berg Seorak bekommen wir vom Sokcho Leuchtturm. Wir übernachten im Ferienort Seorak. 250 km (F, A)
13. Tag Zwei Länder, ein Gebirge
Fahrt von Mt. Seorak nach Goseong, gelegen in der DMZ. Jetzt schauen wir mal vom Süden in den Norden und bewundern die phantastische Natur, doch auch das kleine Museum lohnt einen Besuch. Zurück am Mt. Seorak nehmen wir die Seilbahn zum Gwongeumseong Fort und bewundern die herrliche Landschaft. Und den Shinheungsa Tempel lassen wir uns auch nicht entgehen. Unsere Füße werden es uns danken, wenn wir ihnen zum Abschluss des Tages eine Wellness-Behandlung an einer der heißen Quellen spendieren. 120 km (F, A)
14. Tag Vom Seoraksan N.P. nach Seoul
Nur dreieinhalb Stunden brauchen wir auf dem Express Way von Seorak nach Seoul und sofort besuchen wir den Gyeongbok-Palast. Danach bummeln wir durch eines der angesagtesten Viertel der Stadt, durch Insa-dong. Im Bukchon Hanok Village fühlen wir uns wie 600 Jahre zurück versetzt. Das traditionelle Dorf inmitten von Seoul fasziniert durch seine verwinkelten Gassen und harmonische Architektur. Unser Abschiedsessen genießen wir bei einer traditionellen Show im Korea House. km (F, A)
15. Tag Ein letzter Tag in Seoul und Heimreise
Letzte Einkäufe erledigen wir heute beim Besuch des Gwangjiang Marktesm einem der größten Märkte des Landes. Den besten Blick über die Stadt bietet der Seoul Tower. Am frühen Nachmittag fahren wir zum Flughafen, um über Beijing unsere Heimreise anzutreten. (F)
16. Tag Ankunft in Deutschland
Am Morgen treffen wir in Deutschland ein. Es war eine wunderbare Reise.

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F= Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Bilder:
Im Südosten der Republik Südkorea, in den Gaya Mountains befindet sich der atemberaubende Haeinsa Tempel, welcher bereits im Jahre 802 von 2 Mönchen gegründet wurde. Der Name des Tempels bedeutet übersetzt so viel wie „die von Buddha erleuchtete Welt, der unverdorbene Zustand unseres Herzens“. 1995 wurde der faszinierende Prachtbau in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Direkt hinter dem Haeinsa Tempel erhebt sich der imposante Berg Kayasan, welcher zum Sobaeksan-Gebirge gehört und bis zu 1430 Meter in die Höhe ragt. Seine Berühmtheit erlangte der Berg, indem hier zahlreiche sakrale buddhistische Gegenstände gelagert wurden, welche es zu schützen galt.
Somit ist der Berg Kayasan ebenso berühmt und bedeutend wie der Haeinsa Tempel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Bilder:
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Im Nordosten von Nordkorea befindet das Myohyangsan. Dies ist ein Gebirge auf den Grenzen zwischen den Provinzen P'yongan-pukto und Chagang-do. Auf Deutsch bedeutet der Name des Gebirgszug "Berg der geheimnisvollen Düfte". Die höchste Erhebung ist der Piro-bong mit einer Höhe von 1.909 Metern. Damit ist er der zweithöchste Berg des Landes.
Das Gebirge wurde zu früheren Zeit als heilig angesehen. Dort ist auch der größte buddhistische Tempel, der Pohyon-Tempel, zu finden. Außerdem gibt es hier auch zahlreiche Einsiedeleien. Eines der wichtigsten Museen für den nordkoreanischen Staat kann man hier ebenfalls besuchen. Die sogenannte Freundschaftsausstellung beherbergt die Geschenke, die dem ehemaligen nordkoreanischen Herrscher Kim Il-sung und seinem Sohn Kim Jong-il überreicht wurden. In den 150 Räumen sind über 225.900 Geschenke ausgestellt. Diese stammen von Staatschefs, Parteien, Organisationen und berühmten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Ziel der Ausstellung ist es zu zeigen, wie beliebt die Führung weltweit ist.
Bilder:
Die Hafenstadt Busan ist nicht nur ein wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Handel, sondern auch eine Metropole, die es sich während einer Rundreise durch Südkorea zu entdecken lohnt. Das Stadtgebiet an der südöstlichen Küste des Landes ist von Bergen umgeben. Im Norden liegt die Bergkette Geumjeongsan, die mit Ihren 700 m Höhe als Ausflugsziel sehr beliebt ist. Auch auf anderen Hügeln in der Stadt wurden viele Parks angelegt, in denen sich ebenso wie in den zahlreichen Meeresbuchten entspannte Stunden verbringen lassen. Kulturell Interessierte sollten nicht verpassen, dem buddhistischen Beomeo-Tempel einen Besuch abzustatten. Wer ganz in die südkoreanische Lebensweise eintauchen möchte, bummelt gemütlich durch die schmalen Gassen der Stadt bis hin zum Jalgalchi-Markt in der Nähe des Hafens und schaut dem hektischen Treiben rund um Fischfang und -verkauf zu. Danach bietet sich ein Abstecher zur Shinsegae Centum City an - das größte Kaufhaus der Welt, in dem auch kulinarische Gelüste gestillt werden.
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.
Bilder:
Ein wichtiges Marktzentrum in der südkoreanischen Provinz Gyeongsangbuk-do ist die 185.000 Einwohner große Stadt Andong. Die Metropole bietet aber auch für Touristen auf einer Südkorea-Rundreise vieles zu entdecken. Bekannt ist vor allem das Andong Folk Festival, das immer im Oktober stattfindet und die alten koreanischen Traditionen aufleben lässt.
Die Stadt ist nicht nur kulturell ein Anziehungspunkt in dem asiatischen Land, auch kulinarisch wird man hier bestens verwöhnt. In der "Speis-und-Trank-Straße" reihen sich Restaurants und Imbissständen aneinander und es werden typische Gerichte wie die leckeren gedämpften Hühnchenvarianten angeboten. Ganz in der Nähe befindet sich zudem der große, überdachte Markt, der ebenfalls ein großes Erlebnis ist. Etwas außerhalb der Stadt am Fluss Nakdonggang befindet sich die schöne Mondlichtbrücke. Sie ist mit 387 Meter die längste Fußgängerbrücke des Landes. 24 Kilometer außerhalb der Stadt befindet sich auch das sehenswerte Volkskundedorf Hahoe. Hier leben die Menschen heute noch in den traditionellen Häusern.
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

Nordkorea
Die Demokratische Volksrepublik, besser bekannt als Nordkorea, nimmt den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein.

Der Tourismus im diktatorisch regierten Nordkorea wird stark von den Machthabern kontrolliert. So muss jede Reise über die staatliche Tourismusorganisation gebucht werden. Der Kontakt zwischen Reisenden und Einheimischen wird auf ein Minimum unterbunden. Südkoreaner dürfen kaum in das Land einreisen, Ausnahmen werden nur zum Arirang-Festival gemacht. Touristen aus westlichen Ländern sind noch relativ selten, doch der Tourismus hat in Nordkorea stark zugenommen, obwohl die meisten Besucher immer noch aus China oder Japan kommen.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Nordkorea besuchen wollen ist nicht verwunderlich. Das Land hält einige sehr bemerkenswerte und wunderbare Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bereit.

So wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang. Hier befinden sich der Chuch’e-Turm, die bronzene Kim-Il-sung-Statue auf dem Mansu-Hügel, der Kim-II-sung-Platz, der Triumphbogen und der Fernsehturm.
Überhaupt befinden sich die meisten Attraktionen des Landes in der Hauptstadt.

Doch auch im Kumgangsan-Gebirge befinden sich einige touristische Anlagen. In dieser Region gibt es herrliche Strände sowie natürliche Thermalquellen. Die höchste Erhebung des Gebirges ist der 1.639 Meter hohe Piro-Berg.

Eine Reise nach Nordkorea ist also in jedem Fall lohnenswert und verspricht eine Menge neuer Eindrücke.

Eindrücke eines Landes das so ganz anders ist als jene die wir kennen, denn hier werden sogar die Jahre anders gerechnet als im Rest der Welt. So war das Jahr 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“, das neunundneunzigste Jahr nach dem Geburtsjahr Kim II-sungs 1912.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober eignen sich am besten um einen Urlaub in dem Land zu verbringen.
 
Klima:
In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Regenzeit dauert von Juli bis August, in diesen Monaten ist es auch am heißesten. Im Herbst und im Frühjahr ist es mild und angenehm. Die Winter sind relativ kalt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/koreademokratischevolksrepubliksicherheit/216104

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chon
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Nordkorea wird diktatorisch geführt und gilt als das Land mit dem strengsten politischen System der Welt.

Die Zeitrechnung erfolgt in Nordkorea nicht nach dem Gregorianischen Kalender. Das Land hat seine eigene Zeitrechnung die auf den einstigen großen Führer Kim II-sung zurückgeht.


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Südkorea
Der südliche Teil der koreanischen Halbinsel wird von der Republik Korea, auch Südkorea genannt, eingenommen. Dieses Land fasziniert mit seiner einzigartigen Mischung aus Altem und Neuen, ein Mix zwischen dem Streben nach Moderne und dem Hang zu alten Traditionen. Diese alten Traditionen verlangen auch höfliche Umgangsformen und somit kommen die Besucher Südkoreas in den Genuss zuvorkommender Höflichkeit  und Freundlichkeit von Seiten der Gastgeber, im Gegenzug wird aber auch von den Reisenden ein entsprechendes Entgegenkommen und vor allem Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen der Südkoreaner erwartet. Beispielsweise sollte auf zurückhaltende Kleidung bei Tempelbesichtigungen geachtet werden. Im Gegenzug erhalten sie einen unvergleichbaren Einblick in die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte des Landes.
Allein die Hauptstadt Seoul hält viele Zeugen vergangener Jahrhunderte zur Erkundung bereit, beispielsweise den Jogyesa-Tempel, die Bergfestung Namhansanseong, die Grabstätten Jongmyo oder einen der insgesamt sechs Paläste. Die meisten Südkoreaner bekennen sich zum Buddhismus. Das Klima Südkoreas ist in etwa mit dem Mitteleuropas zu vergleichen. Aber nicht nur kulturell hat Südkorea einiges zu bieten, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Zum Beispiel das Wattenmeer Saemangeum, dieses befindet sich an der Mündung zweier Flüsse und ist das zweitgrößte Wattenmeer der Welt. Zudem verfügt das Land über sehr große Waldgebiete und entsprechend artenreich sind auch die Flora und Fauna. Während einer Rundreise durch dieses Vielfältige Land werden also sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte voll auf ihre Kosten kommen.
beste Reisezeit:
September bis November


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, mit heißen aber regnerischen Sommern, kühlen Wintern und milden Temperaturen im Frühjahr und Herbst. Die Regenzeit ist im Juli und August.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/korearepubliksicherheit/216132

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chun
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Zum Essen, Geben und Nehmen sollte man ausschließlich die rechte Hand benutzen. Legere Kleidung ist üblich. Die Religion spielt in Südkorea keine große Rolle, fast die Hälfte aller Koreaner bezeichnet sich als konfessionslos, die größten religiösen Gruppen stellen die Buddhisten und die Christen.


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