Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Wanderreise durch Mongolei
  • Vielfältige Landschaften erkunden
  • Erleben Sie die Gastfreundschaft der Nomaden
ab 2.778 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In den schier unendlichen Weiten der mongolischen Steppe leben die Nomaden im Einklang mit der Natur und empfangen uns mit herzlicher Gastfreundschaft. Freuen wir uns auf heitere Begegnungen. Das Grasmeer der Steppe, die Wüstenlandschaft der Gobi und die bizarren Felslandschaften des Altai machen die Mongolei zu einem Muss für Naturliebhaber. Ihre Soyolmaa Nyamjav
1. Tag Anreise nach Ulaanbaatar
Am Nachmittag fliegen Sie nach Ulaanbaatar, in die Hauptstadt der Mongolei.
2. Tag Willkommen in Ulaanbaatar
Mit Blick auf die unendlichen Weiten landen Sie am frühen Morgen in Ulaanbaatar. Nach einem stärkenden Frühstück besuchen wir das aktivste buddhistische Zentrum der Mongolei, die Klosteranlage Gandantegchinlen. Nach einer anschließenden Pause zur Akklimatisierung im Hotel geht die Erkundungstour weiter. Am Suchbaatar-Platz besichtigen wir das zu Ehren Damdin Suchbaatars, des großen Helden der mongolischen Revolution, errichtete Denkmal und eine große Statue von Dschingis Khan vor dem Parlamentsgebäude. Auch das Historische Museum lassen wir uns nicht entgehen. (F, A)
3. Tag Von Ulaanbaatar nach Baga Gazriin Chuluu
Nach dem Frühstück fahren wir nach Baga Gazriin Chuluu, einer Region, die von massiven Granitfelsen geprägt ist und Höhen bis zu 1.751 Meter erreicht. Wir unternehmen eine Wanderung in dieser bizarren Landschaft mit seltsam geformten Felsen. Mit etwas Glück können wir seltene Tiere wie Steinböcke, Wildschafe oder Geier beobachten. Die Nacht verbringen wir in einer traditionellen Jurte, in der Mongolei auch Ger genannt. 240 km (F, M, A) ca. 2 Std.
4. Tag Von Baga Gazriin Chuluu nach Tsagaan Suvarga
Wir setzen unsere Fahrt Richtung Süden nach Tsagaan Suvarga fort. Charakteristisch für die hiesigen Formationen ist die rote und weiße Farbe des Gesteins. Die Felsen werden daher auch weiße und rote Stupas genannt. 220 km (F, M, A) ca. 2 Std.
5. Tag Von Tsagaan Suvarga nach Yolliin Am
Das Altai-Gebirge erstreckt sich vom äußersten Westen bis in den Südosten der Mongolei. Am östlichen Rand erhebt sich der Berg Gurvan Saikhan. Hier gibt es eine malerische, tief eingeschnittene, enge Schlucht, auch »Geierschlucht« genannt, zu der wir eine Wanderung unternehmen. Wegen der fehlenden Sonneneinstrahlung schmilzt selbst im Sommer das Eis in der Schlucht nicht vollständig ab. Durch die Klimaerwärmung werden die Eisreste aber immer kleiner und es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Eis in der Schlucht ebenfalls verschwindet. 220 km (F, M, A) ca. 2 Std.
6. Tag Von Yolliin Am nach Khongor-Els
Wir fahren weiter hinein in die Wüste Gobi. Unser Tagesziel sind die Sanddünen von Khongor-Els. Mittags erreichen wir unser Jurtenlager. Gestärkt brechen wir am Nachmittag zu einer Wüstenwanderung zu den »singenden Dünen« auf. Nach dem anstrengenden Aufstieg auf die scharfen Dünenkämme werden wir mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Diese Region begrenzt im Norden ein grünes Band üppiger Vegetation. Von unterirdischen Quellen gespeist, fließt ein kleiner Fluss entlang der Dünen und macht diese Oase in der trockenen Landschaft erst möglich. 180 km (F, M, A) ca. 3 Std.
7. Tag Von Khongor-Els nach Bayanzag
Am Morgen fahren wir zu den rot glühenden Klippen von Bayanzag. Diese Gegend ist weltberühmt für ihre spektakulären Dinosaurierfunde: Hier wurden Dinosauriereier und Dinosaurierarten entdeckt, die bis dahin unbekannt waren. Nach diesem Fund war klar, dass Dinosaurier sich durch Eierlegen vermehrten. Durch einen Saxaulwald wandern wir bis zu den rot glühenden Klippen. Der Saxaul ist ein salzresistenter, knorriger großer Strauch, der eine wichtige Rolle für die Bodenbefestigung und für den Windschutz spielt. 140 km (F, M, A) ca. 4 Std.
8. Tag Von Bayanzag zum Kloster Ongi
Das Kloster Ongi wurde zwischen 1760 und 1810 erbaut. Einst war es ein wichtiges buddhistisches Bildungszentrum und wurde von circa 1.000 Mönchen bewohnt. In den 1930er Jahren wurde es bei antibuddhistischen Ausschreitungen vollständig zerstört. Ein Teil der Anlage wurde inzwischen wieder aufgebaut. Wir unternehmen eine Wanderung in der Nähe der Klosterruinen. 140 km (F, M, A) ca. 2 Std.
9. Tag Vom Kloster Ongi in das Orkhon-Tal
Das Orkhon-Tal hat für die mongolische Geschichte zentrale Bedeutung. Hier hatte das Weltreich der Mongolen unter Dschingis Khan seinen Ursprung. Am Nachmittag unternehmen wir eine kleine Wanderung. Wer möchte, kann optional einen Pferdeausritt machen. 240 km (F, M, A) ca. 2 Std.
10. Tag Vom Orkhon-Tal zu den heißen Quellen von Tsenkher
Unsere Fahrt nach Tsenkher unterbrechen wir, um zu wandern. In dieser von weitem Grasland geprägten Landschaft treiben die Nomaden ihre Herden auf die üppigen Weiden. Am Nachmittag erreichen wir Tsenkher. Hier gibt es schwefelhaltige, bis zu 86 Grad heiße Quellen. Wer möchte, kann sich bei einem wohltuenden Bad entspannen. 150 km (F, M, A) ca. 4 Std.
11. Tag Von Tsenkher nach Karakorum
Als nächstes steuern wir Karakorum an, im 13. Jahrhundert Hauptstadt des Mongolenreichs. Wir besuchen die buddhistische Klosteranlage Erdene Zuu, welche die erste und zugleich größte Bastion des Buddhismus in der Mongolei ist. Von einem Aussichtspunkt haben wir einen herrlichen Panoramablick über die alten Klosteranlagen. 120 km (F, M, A) ca. 4 Std.
12. Tag Von Karakorum nach Gurvanbulag Sum
Unser heutiges Tagesziel ist die Nomadensiedlung Gurvanbulag Sum. In der Umgebung des Ortes gibt es verschiedene Landschaften, die für die Mongolei typisch sind: Granitfelsen, Sanddünen, Wälder und Grasland. Bei dem Besuch einer Nomadenfamilie erhalten wir Einblick in ihren Alltag. Natürlich probieren wir auch typische Speisen und Getränke wie Buttertee, vergorene Stutenmilch, getrockneten Joghurt oder Milchschnaps. Das Abendessen bereiten wir gemeinsam mit unseren Gastgebern zu und lassen es uns schmecken. 120 km (F, M, A) ca. 4 Std.
13. Tag Von Gurvanbulag Sum in den Khustai-Nationalpark
Wir fahren weiter in den Khustai-Nationalpark. Dieser über 50.620 Quadratkilometer große Park besteht aus der für die Mongolei typischen Wald- und Steppenlandschaft. Am nördlichen Ufer des Flusses Tuul, der durch den Park fließt, befindet sich das Naturschutzgebiet, in dem seit 1992 Przewalski-Wildpferde wieder angesiedelt und ausgewildert wurden. Wir beobachten die Wildpferde und sehen mit etwas Glück auch andere interessante Tierarten wie Maralhirsche. 220 km (F, M, A) ca. 3 Std.
14. Tag Vom Khustai-Nationalpark nach Ulaanbaatar
Wir fahren zurück in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Abends genießen wir dann unser gemeinsames Abschiedsessen und lassen die faszinierenden Erlebnisse unserer Reise durch das Land des blauen Himmels noch einmal aufleben. 100 km (F, A)
15. Tag Heimreise
Es heißt Abschied nehmen von der schönen Mongolei. Wir fahren zum Flughafen und Sie treten die Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa. Nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur.

Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Mit einer Reise durch das Land begibt man sich auf ein Abenteuer.

Da auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas Landwirtschaft kaum möglich ist, leben die meisten Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Die Nomaden wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition.

Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist.

Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips, bei denen die Reisenden in landestypischen Jurten schlafen und von einem Ort zum anderen ziehen, werden immer beliebter.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf.

Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise in die Mongolei empfiehlt sich in der Zeit von Mai bis Oktober.

Klima:
In dem Land herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden. Die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mongoleisicherheit/222842

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Tugrik
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:
Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h

Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum. Alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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