Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Kanada & USA
  • Inklusive Denali Wildlife Tour
  • Besuch der Goldgräberstadt Dawson City
ab 4.660 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Während dieser Rundreise entdecken wir einige der spektakulärsten Landschaften und Nationalparks Alaskas. Wir folgen den Spuren der alten Goldgräber und Abenteurer, erleben im hohen Norden des amerikanischen Kontinents eine gewaltige Natur mit Gletschern und imposanten Bergmassiven und bewundern die vielfältige Tierwelt im einmaligen Land der Mitternachtssonne und Nordlichter.
1. Tag Ankunft in Anchorage
Herzlich willkommen in Alaska! Nach der Begrüßung am Flughafen werden Sie zum Hotel gebracht.
2. Tag Von Anchorage zum Denali Nationalpark
Wir verlassen die größte Stadt Alaskas und fahren nordwärts Richtung Denali Nationalpark. Schon hier erwartet uns eine atemberaubende Landschaft mit ständig wechselndem Panorama. Bei schönem Wetter können Sie optional am späten Nachmittag an einem etwa einstündigen Gletscherflug in die Nähe des Mount Denali teilnehmen (vor Ort buchbar). 380 km
3. Tag Denali Nationalpark
Ohne Frage ein landschaftlicher Höhepunkt. Vormittags brechen wir auf zur Denali Wildlife Tour. Mit einem speziellen parkeigenen Shuttlebus geht es tief hinein in eine der sehenswertesten Landschaften Nordamerikas. Bei gutem Wetter erkennen wir den majestätischen Mount Denali, mit 6.168 Metern die höchste Erhebung der USA. Mit ein wenig Glück sehen wir Wölfe, Dallschafe, Elche und Grizzly-Bären. Ebenso staunen wir aber auch über den Wonder Lake, den größten See der Umgebung. Gerade diese Gegend gilt als besonders tierreich. 280 km
4. Tag Vom Denali Nationalpark nach Fairbanks
Gegen Mittag erreichen wir Fairbanks, die Stadt an der Mitternachtssonne und nur circa 320 Kilometer vom Polarkreis entfernt. Unser Tipp für den Nachmittag: Besuchen Sie den Pioneer Park oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit den lokalen kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Probieren Sie einmal die Kingcrabs! Oder wie wäre es mit einer Raddampferfahrt auf dem Chena River. 195 km
5. Tag Von Fairbanks nach Dawson City
Wir verlassen die städtische Umgebung. Vorbei an zahllosen Flüssen und Seen geht es nun wieder südwärts. In Delta Junction setzen wir die Reise über den Alaska Highway, den »Top of the World Highway«, fort. Jenseits der Baumgrenze durchfahren wir alpine Hochplateaus und erleben eine hügelige Landschaft, Nadelwald und Tundra. Am Little Gold Creek überqueren wir den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA. Auf dieser Strecke passieren wir so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp und erreichen am Nachmittag den Yukon River, den wir per Fähre überqueren. Unser Ziel ist Dawson City. 625 km
6. Tag Dawson City: die Goldgräberstadt
In dem an der Mündung des Klondike River in den Yukon gelegenen historischen Städtchens, wird noch heute, wie zur Zeit des großen Goldrauschs, nach Gold gegraben. Wer möchte, kann selber sein Schürferglück versuchen. Lassen Sie sich in eine abenteuerliche Zeit des Goldfiebers zurück versetzen. Besuchen Sie das sehenswerte Goldgräber-Museum oder die Jack London Cabin, streifen Sie durch den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll restaurierten hübschen Gebäuden und genießen Sie die historische Atmosphäre.
Am Abend besuchen wir eine Cancan-Show im Casino Diamond Tooth Gerties.
7. Tag Dempster Highway
Wir fahren auf dem Dempster Highway, der als einzige Straßenverbindung zu der am Polarmeer gelegenen Stadt Inuvik dient, bis zu den Tombstone Mountains und staunen über die spektakuläre Tundra-Landschaft, die gerade in dieser Gegend zu jeder Jahreszeit einen einzigartigen Reiz hat. Wir unternehmen einen Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City. 300 km
8. Tag Von Dawson City nach Whitehorse
Es geht in Richtung Whitehorse. Unterwegs sehen wir wiederholt den mächtigen Yukon River - mit annähernd 3.200 Kilometern eine der längsten Wasserstraßen Nordamerikas. Natürlich besichtigen wir auch die berüchtigten Five Finger Rapids - eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit zum Verhängnis geworden ist. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs immer wieder an die Zeit des großen Goldrausches vor 100 Jahren. In Whitehorse besteht die Möglichkeit den naheliegenden Miles Canyon, entstanden durch basaltische Lavaströme, zu besuchen. Von der historischen Hängebrücke, die über den Yukon führt und die 20 Meter hohen Steilufern des Canyons verbindet, hat man einen sensationellen Ausblick auf die Landschaft. 530 km
9. Tag Ausflug nach Skagway
Auf der Weiterfahrt Richtung Süden laden landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu kurzen Zwischenstopps ein. Zum Beispiel an der Carcross Desert, der kleinsten Wüste der Welt oder dem Emerald Lake, der von den Einheimischen wegen seiner Wasserfärbung auch Rainbow Lake genannt wird. Optional haben Sie die Möglichkeit eine spektakuläre Bahnfahrt über den berühmt berüchtigten White-Pass bis in die alte Küsten-Goldgräberstad Skagway zu unternehmen (vor Ort buchbar). 350 km
10. Tag Von Whitehorse nach Haines Junction
Über den Alaska Highway erreichen wir am frühen Nachmittag Haines Junction, unmittelbar am Fuße des Kluane Nationalparks gelegen. Der Park ist nicht nur der größte Nationalpark Kanadas, er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der beiden Pole. Bis heute ist dieser gewaltige Park noch weitestgehend unerschlossen und unberührt. Je nach Wetterlage und Interesse der Gruppe wird eine kleine Wanderung in den Nationalpark unternommen. Eine weitere optionale Attraktion ist ein Flug mit dem Buschflugzeug über die imposante Gletscherwelt des Parks oder ein Helikopterflug tief hinein in absolut menschenleeres Gebiet (vor Ort buchbar). 160 km
11. Tag Von Haines Junction nach Tok
Es geht zunächst entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Sees. Ein erster Halt ist am Sheep Mountain Besucherzentrum geplant. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, manchmal kommen diese eigentlich sehr scheuen Tiere bis hinunter an die Straße! 480 km
12. Tag Von Tok nach Valdez
Der erste Teil der heutigen Etappe führt uns entlang an zahllosen Flüssen, Seen und Gletschern. Weiter geht es in südlicher Richtung an die Pazifikküste bis zur kleinen Hafenstadt Valdez. Spektakulär ist dabei die Überquerung des Küstengebirges über den Thompson Pass mit seinen direkt an der Straße gelegenen tosenden Wasserfällen. Valdez, von alpiner Umgebung eingerahmt, wird von seinen Bewohnern auch Little Switzerland genannt. Bekannt ist der Ort aber auch dadurch, dass hier die weltberühmte Trans-Alaska Pipeline endet und die großen Öltanker beladen werden. 450 km
13. Tag: Von Valdez über Whittier nach Seward
Mit der Fähre geht es durch den Prince William Sound, zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte Alaskas. Vorbei an Gletschern des Küstengebirges und kleinen bewaldeten Inseln, führt die Route nahe an der Pazifikküste entlang. Mit ein wenig Glück bekommen wir neben den putzigen Seeottern und den Papageientauchern auch Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Nicht weit von Whittier entfernt lädt der Portage Glacier und der Byron Glacier zum Fotografieren ein. Die Fahrt durch das Chugach Gebirge, vorbei an mehreren Gletscherflüssen und Seen ist ein weiterer Höhepunkt. Lassen Sie sich am Abend im lebhaften Fischerort Seward in einem der zahlreichen Restaurants von den lokalen kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Probieren Sie einmal die Kingcrabs! 145 km
14. Tag Von Seward nach Anchorage
Optional haben Sie am Vormittag die Möglichkeit, an einer Kenai Fjord Tour teilzunehmen (vor Ort buchbar). Anschließend fahren wir entlang des Turnagain-Meeresarm bis nach Anchorage. Halten Sie Ausschau nach den weißen Beluga-Walen, die häufig in dieser Bucht zu beobachten sind! In Alaskas größter Stadt gibt es viele interessante Dinge zu entdecken: In Downtown Anchorage befindet sich das Kunstmuseum, das Museum of History and Art und natürlich auch Shoppingmalls in typisch amerikanischem Stil. 205 km
15. Tag Rückflug
Anchorage bietet am letzten Tag unserer erlebnisreichen Reise noch eine Fülle von Möglichkeiten. Auf dem Lake Spenard, dem größten Flugplatz für Wasserflugzeuge, starten und landen im Sommer bis zu 800 Maschinen täglich. Ganz in der Nähe befindet sich das Aviation Museum, in dem Sie viele legendäre Flugzeugtypen bestaunen können. Wer am Ende dieser großen Rundreise mit den vielen frischen Eindrücken jedoch einfach nur relaxen oder vor der Heimkehr noch ein wenig einkaufen möchte, hat auch dafür noch Gelegenheit.
16. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
An der Mündung des Klondike River befindet sich die zweitgrößte Stadt Dawson im Territorium Yukon. Die einstige Siedlung wurde im Jahr 1896 gegründet und Spuren des Klondike-Goldrauschs sind hier allgegenwärtig. Besichtigen Sie die historischen Bauwerke der Stadt und tauchen Sie in die alten Geschichten ein. Im Feuerwehr-Museum der Stadt können Sie nostalgische Feuerwehrwagen und Ausrüstungsgegenstände bewundern. Auf Ihrer Rundreise durch Kanada sollte ein Besuch der geschichtsträchtigen Stadt Dawson nicht fehlen. Schon der berühmte Schriftsteller Jack London fand an der idyllischen Ortschaft Gefallen. Jährlich finden hier berühmte Schlittenhunderennen statt und das Yukon Fest sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Auch einen Blick auf die Blockhütte des bekannten Schriftstellers Robert William Service sollten Sie werfen. Und möchten Sie auf den Spuren der Vergangenheit wandeln, dann wird Sie der historische Bonanza Creek begeistern. Hier können Sie den nostalgischen Raddampfer SS Keno besichtigen oder eine Runde im Spielcasino Diamond Tooth Gertie's spielen.
Inuvik ist die größte kanadische Stadt nördlich des Polarkreises. Von den rund 3300 Einwohner ist der Großteil europäischer Herkunft, die hier heimischen Inuit stellen mittlerweile eine Minderheit dar. Gelegen am East Channel befindet sich die Kleinstadt am Übergang der Taiga zur Tundra. Besucher können einen atemberaubenden Ausblick über die Richardson Range, einen breiten Gebirgszug, erleben und die einzigartige Naturlandschaft des polaren Kanadas erleben. Seit 2017 ist die Schotterstraße Richtung Tuktoyaktuk ganzjährig befahrbar.Touristen schätzen an Kanada die unberührte Natur und das Flair der Landschaft. Im Rahmen einer Rundreise ausgehend von Inuvik lässt sich der Charme des polaren Kanada unbeschwert erleben und auf den Spuren der indigenen Inuitbevölkerung wandeln. Sehenswert sind für Besucher die im Ort in Igluform errichtete Kirche Igloo Church Our Lady of Victory sowie die in den letzen 20 Jahren errichteten modernen Gebäude und Einrichtungen des städtischen kulturellen und sozialen Lebens.
Rapid City hat für amerikanische Verhältnisse nur 74.000 Einwohner, ist aber trotzdem die zweitgrößte Stadt im Bundesstaat South Dakota. Der Ort hat einiges zu bieten und hat für die Menschen in den Vereinigen Staaten auch ein große symbolische Bedeutung. Denn in unmittelbarer Nähe liegt mit Mount Rushmore eines der berühmtesten Denkmäler der USA.
Bei einer Rundreise durch den USA Westen stößt man schon im Stadtzentrum von Rapid City auf zahlreiche US-amerikanische Staatsoberhäupter. Denn dort stehen alle bisherigen Präsidenten in Lebensgröße in Bronze gegossen. Es ist ein schöner Rundgang, der entlang der Main Street und der Saint Joseph Street vorbeigeht. Kinder begeistert sicherlich der Dinosaur Park mit seinen lebensechten Figuren. Zudem gibt es in der Stadt auch ein Stück der Berliner Mauer zu sehen. Hauptattraktion, die jährlich über zwei Millionen Menschen anzieht, ist aber Mount Rushmore mit seinen monumentalen Porträtköpfen von George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
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Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
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Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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