Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Busrundreise durch den Kaukasus
  • Mittelalterliche Höhlenstadt Wardsia entdecken
  • Aserbaidschan "Land des Feuers": Brennender Berg Yanardag
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch Armenien, Georgien und Aserbaidschan. Bestaunen Sie einzigartige Kirchen, die Ausblicke in eine unsagbar schöne Natur und die mächtigen Gebirge, die Sie umgeben.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Jerewan. Ankunft in der Nacht, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Hoteltransfer.

2. Tag - Jerewan - Etschmiadsin - Jerewan (ca. 40 km)
Nach einem stärkenden Frühstück machen Sie sich auf den Weg die Schätze Armeniens zu erkunden. Etschmiadsin bildet das religiöse Zentrum Armeniens und ist Sitz des Katholikos. Sie fragen sich, wer das ist? Das Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche ist nicht der Papst, sondern der Katholiko. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen gerne den Unterschied. Sie besichtigen die 3 bedeutendsten Kirchen: St. Hripsime, St. Gajane und die Kathedrale von Etschmiadsin. Welche wird Ihnen wohl am besten gefallen? Zurück in Jerewan gehen Sie auf erste Erkundungstour und besuchen u. a. das Genozid Denkmal, welches zum Nachdenken anregt. Tauschen Sie sich beim Abendessen in Ihrer kleinen Reisegruppe über die ersten Eindrücke und Erlebnisse aus. Übernachtung in Jerewan.

3. Tag - Jerewan - Garni - Geghard - Jerewan (ca. 80 km)
Weiter geht die Reise zu den wohl am meist besuchten Bauwerken des Landes - dem Tempel von Garni und dem Höhlenkloster Geghard. Das Höhlenkloster Geghard ist wohl eines der schönsten Klöster im Kaukasus und zählt seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Höhlen und in Fels gehauene Räume machen dieses Kloster zu einem besonderen Highlight. Nur einige Kilometer von Geghard entfernt befindet sich der hellenistischen Tempel Garni. Hier tut sich vor Ihnen der Sonnentempel auf. Mit Hilfe der Kraft des kleinen Flusses und der Witterung soll sich Gott selbst diesen Tempel aus Basalt-Stelen über den Schluchten des Azat geschaffen haben. Auf einem Landgasthof schauen Sie den Frauen beim Backen von Lawash-Broten, Armeniens Nationalbrot, zu. Backfrisch probieren Sie ein Stück. Wie lecker! Zurück in Jerewan tauchen Sie ein in die Geschichte dieses traditionsreichen Landes. Haben Sie schon einmal eine Handschriftensammlung gesehen? Im Matenadaran Museum (UNESCO-Weltdokumentenerbe) finden Sie die größte Armeniens. Anschließend besuchen Sie eine traditionelle Weinbrand-Fabrik. Rechts und links meterhohe Fässer. Überall duftet es nach dem "Anteil der Engel", dem Teil des Weinbrands der durch die Holzwände verdunstet. Bereits seit 3.000 Jahren erzeugen die Armenier Wein, 1887 wurde die erste Weinbrennerei gegründet. Seit dem hat sich das flüssige Gold Armeniens in Eichenfässern quer über der Erdkugel verbreitet. Übernachtung in Jerewan.

4. Tag - Jerewan - Chor Virap - Norawank - Martuni (ca. 240 km)
Der heutige Tag startet nach dem Frühstück mit der Besichtigung der Klosteranlage Chor Virap. Der berühmte Wallfahrtsort versetzt Sie ins Staunen. Angeblich sollen hier die Anfänge der Christianisierung Armeniens liegen. Hier befindet sich ein Gefängnis, in dem angeblich der erste armenische Katholiko Gregor der Erleuchter viele Jahre gefangen gewesen sein soll. Einen Moment halten Sie inne und lassen Ihren Blick über die Landschaft schweifen. Wie ein Beschützer erhebt sich im Hintergrund der mächtige Ararat, der heilige Berg. Obwohl er auf türkischer Seite steht, ist er das Nationalsymbol Armeniens. In Norawank besichtigen Sie eines der wohl am schönsten gelegenen Klöster des Landes. Stockt Ihnen auch für einen Moment der Atem beim Anblick des Norawank Klosters? Hier besichtigen Sie die Haupt- und die Mausoleumskirche. Die Reliefs an den prächtigen Eingangstüren sind ein Foto wert! Sie fahren über den Selim-Pass (ca. 2.410 m) und besuchen unterwegs die Selim Karawanserei. Sie ist eine der am besterhaltenen ehemaligen Unterkünfte an der berühmten Seidenstraße. Lassen Sie sich von der Kulisse des Tals und der umliegenden Bergwelt verzaubern! Übernachtung in Martuni.

5. Tag - Martuni - Noraduz - Sewanawank - Haghpat (ca. 280 km)
Auf dem Noraduz-Friedhof warten Hunderte von alten und modernen Kreuzsteinen, auch Chatschkar genannt. Diese für Armenien typischen, kunstvoll behauenen Gedächtnissteine können bis zu 3 Meter in die Höhe ragen. Weiterfahrt zur "Blauen Perle" - dem Sewan See. Er strahlt Ihnen schon von weitem entgegen. Der größte See des Landes prägt das Leben hier bedeutend. Sie besichtigen das Sewanawank Kloster auf der Sewan Halbinsel. Nach einem Mittagessen am See Weiterfahrt nach Haghpat. Dicht bewaldete Berge, wilde Flüsse und eine artenreiche Tierwelt - das erwartet Sie im Norden Armeniens. Übernachtung in Hagphat.

6. Tag - Haghpat - Sanahin - Gjumri (ca. 240 km)
Im Herzen der Landschaft befinden sich gleich zwei kirchliche Bauwerke des mittelalterlichen Armeniens: das Haghpat und das Sanahin Kloster. Die Klöster, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, beeindrucken gleichermaßen. Sanahin soll spiritueller sein, Haghpat hingegen weltlicher. Welches der beiden Klöster hätten Sie als königliche Familie bevorzugt? Im Anschluss setzen Sie Ihren Weg zur zweitgrößten Stadt Armeniens fort - Gjumri. Bei einem Stadtrundgang besichtigen Sie die historische Altstadt. Die Übernachtung findet in Gjumri statt.

7. Tag - Gjumri - Marmaschen - Bavra - Wardsia (ca. 150 km)
Nach dem Frühstück nähern Sie sich der armenisch-georgischen Grenze. Auf dem Weg besichtigen Sie das Kloster Marmaschen. Im Anschluss überqueren Sie die Grenze in Bavra und fahren weiter nach Wardsia. Die mittelalterliche Höhlenstadt wurde von Menschenhand in eine 500 Meter hohe Felswand gehauen. Unzählige Höhlen erstrecken sich über mehrere, durch Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbundene Etagen. Bis zu 50.000 Menschen konnten in Wardsia Zuflucht suchen. Es gab hier seinerzeit Straßen, Tunnel, Wohnräume mit Kuppeldächern, Bibliotheken und Bäder. Übernachtung in Wardsia.

8. Tag - Wardsia - Achalziche - Bordschomi - Kutaissi (ca. 240 km)
Ihr erstes Ziel liegt heute in der Imereti-Provinz im Westen Georgiens. In Achalziche besichtigen Sie den Museumskomplex aus Altstadt, Sapara Kloster und Khertvisi Festung auf dem Hügel über der Stadt. In Bordschmi sollten Sie sich ein Glas Wasser gönnen. In dem beliebten Mineralwasser-Kurort spazieren Sie durch den Borjomi-Park und sehen eine Mineralwasser-Quelle. Anschließend fahren Sie weiter zu Ihrem Tagsziel, in die rund 3.000 Jahre alte Stadt Kutaissi, welche Sie bei einem abendlichen Spaziergang kennen lernen. Übernachtung in Kutaissi.

9. Tag - Kutaissi - Kumistavi - Kutaissi (ca. 50 km)
Nach dem Frühstück entdecken Sie die älteste Stadt Georgiens etwas genauer. Sie besuchen die Bagrati-Kathedrale und die Klosteranlage Gelati, die beide als UNESCO-Weltkulturerbe gelten. In Kumistavi befindet sich die Prometheus Höhle. Sie wurde erst Anfang der 80er Jahre entdeckt. Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch von der Vielfalt der unterirdischen Flüsse und Landschaften faszinieren. Sie gehört zu einer der attraktivsten Höhlen des Landes. Die Übernachtung erfolgt in Kutaissi.

10. Tag - Kutaissi - Gori - Uplisziche - Tiflis (ca. 270 km)
Ihr Weg führt Sie heute durch die Landschaft der Kartli Provinz. In Gori besuchen Sie das Geburtshaus Josef Stalins, den privaten Eisenbahnwagon und das ihm gewidmete Museum. Die antike Höhlenstadt Uplisziche wartet im Anschluss auf Sie. Nicht ohne Grund war dieser Komplex einst das wichtigste Zentrum des Heidentums. Auf einer Fläche von 4 Hektar erforschen Sie die Stadt mit ihren Hallen, Höhlen, Tempeln und Tunneln. Sogar Gefängnisse, Apotheken und ein Theater gab es hier. Ihr Tagesziel ist die Hauptstadt Georgiens, Tiflis.

11. Tag - Tiflis - Mzcheta - Tiflis (ca. 60 km)
Mythos und Geschichte, Kultur und Tradition. Kennen Sie die Legende über die Gründung der Stadt von König Wachtang Gorgassali? Ihr Reiseleiter verrät Sie Ihnen sicherlich. Die moderne Hauptstadt Georgiens bietet heute Museen, Theater, Kunstgalerien, Kirchen und archäologische Stätten. Für jeden etwas dabei! Erstes Ziel des Tages ist die Metechi Kirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie soll wohl bereits im 5. Jahrhundert an ihrem Platz gestanden haben, doch erst im 12. Jahrhundert wurde der königliche Palast daneben erbaut. Im Anschluss besichtigen Sie den Bezirk der Schwefelbäder. Der dominante Geruch steigt Ihnen sofort in die Nase. Wussten Sie, dass Tiflis "die Stadt der warmen Quellen" bedeutet? Spätestens jetzt wissen Sie warum. Das städtische Leben begann genau hier, im Umfeld der Schwefelquellen. Eine kleine Straße mit engen Gassen und voll mit Bars, Restaurants und Kunstgalerien - das ist die Altstadt Tiflis. Auf einem Spaziergang erkunden Sie die Gässchen. Weiter geht es nach Mzcheta - der ehemaligen Hauptstadt Georgiens, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das Dschwari-Kloster thront hoch über der Stadt. Von dort bietet sich Ihnen ein bezaubernder Ausblick auf Mzcheta und den Zusammenfluss der beiden Flüsse Aragwi und Kura. Glauben Sie, dass hier das letzte Gewand Christis aufbewahrt wird? Sie besuchen außerdem die Swetizchoweli Kirche. Abendessen und Übernachtung in Tiflis.

12. Tag - Tiflis - Sighnaghi - Lagodechi - Sheki (ca. 270 km)
Heute lernen Sie die malerischste und fruchtbarste Region Georgiens kennen - die Weinanbauregion Kachetien. Sie fahren in das Städtchen Sighnagi. Die königliche Stadt ist umgeben von einer Wehrmauer mit 23 Türmen und besteht aus einer gemütlichen Altstadt mit verwinkelten Gässchen. Kein Wunder, dass so viele Kaufleute hier ihr Quartier aufschlugen. Die hölzernen Balkone mit reich verzierten Ornamenten sind ein Foto wert. Bei einer kleinen Weinverkostung schlägt das Weinliebhaber-Herz höher. Wie mundet Ihnen der georgische Wein? Sie fahren weiter bis nach Lagodechi, zur georgisch-aserbaidschanischen Grenze. Nach dem Grenzübergang fahren Sie nach Sheki. Vor dem Abendessen unternehmen Sie noch einen kurzen Rundgang durch die Stadt, bei der Sie sich einen ersten Eindruck machen können. Übernachtung in Sheki.

13. Tag - Sheki - Schamakha - Baku (ca. 300 km)
Am Vormittag lernen Sie Sheki näher kennen. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt und sehen unter anderem die mittelalterliche Zitadelle, den Khanspalast aus dem 18. Jahrhundert, das Historische Museum und die Madrassah Moschee. Auf dem Weg nach Baku machen Sie an den schönsten Orten in den Bergen Halt, um den Ausblick auf sich wirken zu lassen. Nehmen Sie auf jeden Fall ein Erinnerungsfoto von hier mit! Weiterfahrt nach Schamakha, wo Sie die Juma Moschee sowie das Mausoleum von Yeddi Gumbez besuchen. Übernachtung in Baku.

14. Tag - Baku
Der Vormittag ist der Erkundung Bakus gewidmet. Sie starten mit der Memory Alley "Shehidler Khuyabany". Hier bietet sich Ihnen ein Blick über Baku - unbeschreiblich! Der Weg führt Sie weiter in die Altstadt "Icheri Sheher". Verlaufen Sie sich nicht in dem Labyrinth aus engen Gassen und verwinkelten Gängen. Auf Ihrer Erkundungstour sehen Sie den Palastkomplex "Shirvan Shah" und den Mädchenturm. Der Zweck des Turms ist bis heute unbekannt, doch der Legende nach soll sich die Tochter des Königs von diesem Turm in den Tod gestürzt haben. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen gerne die ganze Geschichte. Am Nachmittag findet die Fahrt zur Halbinsel Absheron statt. Sie besuchen den ehemaligen zarathustrischen Feuertempel Ateshga und den brennenden Berg Yanardag. Mit hohem Druck presst hier Erdgas aus der Tiefe an die Oberfläche. Das Ergebnis sind lodernde Flammen. Diese sollen Aserbaidschan gar den Namen als "Land des Feuers" gegeben haben. Im Anschluss Rückfahrt nach Baku. Erholen Sie sich im Anschluss bis zur Abreise, die Zimmer stehen Ihnen bis zur Abfahrt zur Verfügung.

15. Tag - Abreise
Nachts erfolgt der Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl
Mindestteilnehmerzahl: 11 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 14 Personen
.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Eriwan - Kathedrale von Etschmiadsin
Eriwan - Genozid-Denkmal
5. Tag Eriwan - Sewan-See
7. Tag Höhlenstadt Wardsia
9. Tag Kutaissi - Bagrati-Kathedrale
10. Tag Höhlenstadt Uplisziche
Tiflis - Metechi-Kirche
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.




Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aserbaidschansicherheit/201888

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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