Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Aktivreise
  • 23-tägige Erlebnisreise durch Kanada & die USA
  • Reise im Expeditionsstil
  • Abenteuerliche Rundreise von Whitehorse bis Skagway
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf den Spuren der alten Goldgräber! Entdecken Sie in Ihrer kleinen Gruppe Yukon und freuen Sie sich auf Abenteuer pur während einer 8-tägigen Kanutour, einer Wanderung durch den Kluane Nationalpark und einer Raftingtour auf dem Tatshenshini River.
1. Tag - Anreise
Flug nach Whitehorse. Ankunft, Empfang und Transfer zu Ihrem Hotel in Whitehorse. Später findet ein erstes Informationsgespräch statt, außerdem lernen Sie Ihre Reiseleitung näher kennen.

2. - 9. Tag - Whitehorse - Carmacks (Kanutour auf dem Teslin- und Yukon River)
Heute beginnt Ihr Abenteuer im Yukon! Abseits der Touristenwege folgen Sie hier den Spuren der Geschichte. Mit dem Van fahren Sie zunächst über den Alaska Highway bis nach Johnsons Crossing, einem kleinen Ort unterhalb des Teslin Lake. Nach einer ausführlichen Einweisung geht es los! Mit Ihrem Kanu starten Sie zu einer 8-tägigen Entdeckungstour durch die atemberaubende Wildnis des amerikanischen Nordwestens. Beinahe lautlos gleiten Sie vorbei an alten, verlassenen Siedlungen und Trapperhütten durch das klare Wasser des Teslin River. Sattgrüne Wald- und Hügellandschaften begleiten Sie auf Ihrem Weg durch die wilde Landschaft. Die Gegend am Teslin River gilt als besonders wildreich. Mit etwas Glück erhaschen Sie einen Blick auf einen eindrucksvollen Elchbullen oder einen Weißkopfadler, das Wappentier der USA. Vielleicht sehen Sie hinter der nächsten Biegung ja sogar einen Grizzly-Bären? Auf dem weltberühmten Yukon River geht es im Anschluss weiter in Richtung Dawson-City. Immer wieder werden Sie auf Ihrer Abenteuertour an die spannende Geschichte des großen Goldrausches erinnert. Wussten Sie, dass der US-amerikanische Schriftsteller und Journalist Jack London 1897 als einer der ersten Goldsucher sein "Goldglück" im Yukon suchte? Mehr als 600 km legte er dafür auf dem Yukon River zurück. Der Weg über den Fluss war seinerzeit die einzige Möglichkeit, in Richtung Norden vorzudringen und ans Ziel der "goldenen" Träume zu gelangen. Mit der Abenddämmerung suchen Sie am Ufer nach einem geeigneten Platz für Ihr Zeltcamp. Genießen Sie nach dem gemeinsamen Holzsammeln die Ruhe und Friedlichkeit der Natur am Lagerfeuer und lauschen Sie den aufregenden Geschichten über die Legenden des Yukon (Dauer Kanutour: 8 Tage, Distanz: 360 km, Schwierigkeitsgrad: mittel, Schwimmkenntnisse vorausgesetzt).

10. Tag - Carmacks - Dempster Highway (ca. 430 km)
Mit dem Van geht es nach Ihrer aufregenden Kanutour von Carmacks am Yukon River über den Klondike Highway Richtung Norden. Die Straße verbindet den Küstenort Skagway mit Dawson City und befindet sich parallel zur Route, welche die Goldsucher im Klondike-Goldrausch von 1898 benutzten. Bei einem Halt an den "Five Finger Rapids" tauchen Sie tiefer in die spannende Zeit des Goldrauschs ein. Vier Basaltsäulen teilten den Yukon River in fünf Stromschnellen und machten den Fluss zu einer gefährlichen Herausforderung. Zahlreiche Goldsucher verloren hier auf Ihrem Weg über den Yukon River ihr Hab und Gut und Raddampfer wurden bei der Navigation vor eine große Herausforderung gestellt. Am frühen Abend erreichen Sie den Dempster Highway. Die berühmte Allwetter-Schotterpiste, die auch Yukon Highway 5 genannt wird, ist die einzige kanadische Straßenverbindung, die über den nördlichen Polarkreis führt. Über 730 Kilometer verbinden hier Dawson City in Yukon mit der Kleinstadt Inuvik in den Northwest Territories. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie Ihren Blick durch die endlose Weite schweifen. Sattgrüne Wälder, rotbraune Bergzüge und schneebedeckte Gipfel lassen Sie den Alltag nun endgültig vergessen. Sie erreichen den Tombstone Territorial Park, den zweitgrößten Park seiner Art im Yukon. Auf 70 Kilometern Länge durchquert der Dempster Highway den Park in den Ogilvie Mountains. Am Fuße der zerklüfteten Tombstone Mountains schlagen Sie auf einem Campingplatz inmitten des dichten Waldes Ihre Zelte auf. Genießen Sie bei einem warmen Tee die geheimnisvolle Ruhe, die Sie hier umgibt und lassen Sie die spektakuläre Aussicht auf die Berge auf sich wirken.

11. Tag - Dempster Highway - Tombstone Territorial Park - Dempster Highway (ca. 50 km)
Heute wird es aktiv! Bei einer spektakulären Tageswanderung erkunden Sie die einzigartige Umgebung der Tombstone Mountains (Dauer: ca. 4 - 6 Stunden, Distanz: ca. 8 - 12 km, Schwierigkeitsgrad: mittel, Höhenmeter: ca. 400 - 600 m). Breite Wiesen, kleine Geröllfelder und weitläufige Täler führen Sie durch die faszinierende Landschaft der Tundra, die durch Permafrostboden, Pingos und Palsas geprägt ist. Eindrucksvoll thronen die Tombstone Mountains sich vor Ihnen auf und bilden ein Panorama ohnegleichen. Mit ihrer einzigartigen Keilform diente das schwarze Basaltgebirge schon seit jeher als unverwechselbare Landmarke für frühe Entdecker, Trapper und Polizeipatrouillen. Spüren Sie die kalte Luft, die Ihnen um die Nase weht? Vom Polarmeer kommend hat sie die Ausbreitung der Tundra bis in den nördlichen Teil des Parks begünstigt und Vegetationsformen ermöglicht, die sonst nur in deutlich nördlicheren Gegenden zu finden sind. Schauen Sie sich um und nehmen Sie die Eindrücke dieser unverwechselbaren Gegend in sich auf. Mit etwas Glück begegnen Sie sogar einem der vielen Bewohner des Parks, wie zum Beispiel einem Dall-Schaf oder einem Elch. Entspannen Sie nach Ihrer Rückkehr ins Camp von der eindrucksvollen Wanderung oder erfahren Sie bei einem Besuch des lokalen Informationszentrums noch mehr über die Region. Die Übernachtung erfolgt heute noch einmal in Zelten auf dem Campingplatz am Fuße der Tombstone Mountains.

12. Tag - Dempster Highway - Dawson City (ca. 140 km)
Sie verlassen den Dempster Highway und erreichen Dawson City, die legendäre Goldgräberstadt am Zusammenfluss von Yukon und Klondike River. Der Ort war das ersehnte Ziel der Stampeder. Auch heute noch wird in der historischen Stadt, wie zur Jahrhundertwende, nach Gold gegraben. Nach einer erfrischenden Dusche stürzen Sie sich in das lebendige Nachtleben der Stadt. Zeigen Sie Ihr Können bei einer Runde Poker oder Roulette im berühmten Kasino Diamond Tooth Gerties und lassen Sie sich vom Rhythmus der Can-Can Musik- und Tanzshows mitreißen! Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz im Raum Dawson City (ggf. Fährfahrt ca. 1 Stunde).

13. Tag - Dawson City (ca. 50 km)
Der heutige Tag ist ganz der Erkundung von Dawson City gewidmet. Ihre Besichtigungstour führt Sie zunächst zum Bonanza Creek, dem Ursprung des Goldrauschs. Können Sie sich vorstellen, wie in dem Flusslauf einst tausende Menschen nach dem großen Reichtum suchten? Nach dem ersten Fund 1986 machten sich zahlreiche Goldsucher auf die hoffnungsvolle Reise zum Fluss. Anschließend ist es Zeit, einmal selbst aktiv zu werden! Probieren Sie Ihr Glück beim Goldwaschen in einer echten Goldmiene. Vielleicht finden Sie ja einen echten Nugget! Bei einem Besuch des Jack London Museums fühlen Sie sich wie in die Zeit des Goldrauschs zurückversetzt. Können Sie sich vorstellen, wie der berühmte Schriftsteller und Journalist hier während des Klondike-Goldrauschs gewohnt hat? Nutzen Sie die Zeit im Museum, um noch mehr über diese spannende Zeit und Jack London zu erfahren, bevor es auf den Hausberg der Stadt geht. Nach einigen Kurven erreichen Sie den knapp 900 Meter hohen Midnight Dome. Der Ausblick wird Sie beeindrucken! Der 360° Blick ermöglicht Ihnen eine atemberaubende Aussicht auf Dawson City, den Yukon River und Gebiete, die von den Goldgräbern durchpflügt wurden. Den Abschluss der Besichtigungstour bildet der Besuch des Goldgräbermuseums mit seinen teils noch originalen Gebäuden. Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz im Raum Dawson City.

14. Tag - Dawson City - Top of the World Highway - Tok (ca. 300 km)
Sie verlassen die Goldgräberstadt und überqueren mit der Fähre den Yukon River. Danach setzen Sie Ihre abenteuerliche Reise über den "Top of the World Highway" fort, eine der schönsten und spektakulärsten Höhenstraßen Nordamerikas. Lassen Sie die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren, während Sie das alpine Hochplateau und die einzigartige Landschaft mit borealem Nadelwald und Tundra durchfahren. Am Grenzübergang Little Gold Creek, dem höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA, verlassen Sie Kanada und erreichen Alaska. Die Übernachtung erfolgt heute auf einem Campingplatz in Alaska.

15. Tag - Tok - Kluane Nationalpark (ca. 470 km)
Über den Alaska Highway geht es in das Gebiet des Kluane Nationalparks und entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Lakes, dem größten See des Yukon. Bei einem Stopp am Sheep Mountain Visitor Center haben Sie die Möglichkeit, mehr über den Park zu erfahren. Mit etwas Glück bekommen Sie hier sogar eines der seltenen schneeweißen Dall-Schafe zu Gesicht. Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz in der Nähe des Nationalparks.

16. Tag - Kluane Nationalpark - Haines Junction (ca. 80 km)
Heute wartet mit dem Besuch des Kluane Nationalparks ein landschaftlicher Höhepunkt auf Sie! Wussten Sie, dass über 80 Prozent seiner Fläche von einem Gletscher-Eisfeld und den von diesem gespeisten Gletschern bedeckt ist? Das Gebiet zählt sogar zum größten zusammenhängenden, nicht-polaren Gletschergebiet der Erde! Eindrucksvoll breitet sich die schneeweiße Decke zwischen den Bergen Mount Logan, Mount Saint Elias und Mount Saint Mary aus. Außerdem ist der Park auch für seine vielfältige Tierwelt bekannt. Spüren Sie die besondere Atmosphäre dieses naturbelassenen Ortes? Bis heute ist der Nationalpark noch weitestgehend unerschlossen. Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz im Raum Haines Junction.

17. Tag - Haines Junction
Die kleine Ortschaft Haines Junction gilt als perfekter Ausgangspunkt für die Erkundung des Kluane Nationalparks. Nutzen Sie den freien Tag, um im Besucherzentrum mehr über die einzigartige Landschaft zu erfahren oder bewundern Sie den Park aus der Vogelperspektive. Ein Rundflug mit dem Buschflugzeug über den Nationalpark und seine gewaltigen Gletscher wird Ihnen sicher den Atem verschlagen (vor Ort buchbar, ca. 180 CA$ p. P.). Oder Sie unternehmen alternativ eine Wanderung mit Ihrer Reiseleitung durch die eisige Wildnis, die nicht zuletzt mit dem höchsten Berg Kanadas besticht. Majestätisch erhebt sich vor Ihnen der 5.959 m hohe Mount Logan. Vielleicht sehen Sie ja heute einen Bären oder einen Karibu?

18. Tag - Haines Junction - Tatshenshini River - Million Dollar Falls (ca. 130 km)
Heute wird es aufregend! Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie den Startpunkt für Ihr nächstes Abenteuer. Mit einem Schlauchboot und geeigneter Ausrüstung geht es auf zu einer spritzigen Rafting-Tour auf dem berühmten Tatshenshini River. Rasant fahren Sie den Fluss herab und sehen mit etwas Glück Lachse und Bären. Passen Sie bei der Einweisung gut auf, damit Ihr Team nicht baden geht (Schlauchboot und Ausrüstung stehen vor Ort zur Verfügung)! Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz in der Nähe der Million Dollar Falls.

19. Tag - Million Dollar Falls - Haines (ca. 140 km)
Über die Haines-Road geht es weiter bis nach Haines/Alaska. Weite Landschaften, gesäumt von hochaufragenden, schneebedeckten Bergspitzen, begleiten Sie auf Ihrem Weg Richtung Süden. Mit Überqueren des Küstengebirges erreichen Sie eine andere Klimazone. Lassen Sie auf der Fahrt den Blick durch die Wildnis schweifen. Haben Sie schon einen Weißkopfadler gesehen? Dann bietet sich im Tal des Bald Eagles nochmal eine gute Chance dazu. Majestätisch schwebt er durch die kalte Luft und präsentiert sich mit jedem Flügelschlag in seiner vollen Pracht. Später erreichen Sie die Kleinstadt Haines am nördlichen Ende der Chilkat-Halbinsel. Die Stadt gilt noch heute als wichtiges Zentrum der Tlingit-Indianer. Das Indianervolk, das sich selbst als "Lingit" (= Menschliches Wesen) bezeichnet, hat hier eine lange Tradition. Je nach Ankunftszeit haben Sie die Chance, einen Indianer nach der Bedeutung seines Totempfahls zu fragen, den er sorgfältig schnitzt. Sie werden sicher spannende Dinge über das Leben, die Kultur und Bräuche des Stammes erfahren! Die Übernachtung erfolgt auf einem Campingplatz im Raum Haines.

20. Tag - Haines - Skagway
Die heutige Fährfahrt auf dem Lynn Canal wird Sie begeistern! Von Haines aus gehen Sie auf eine Erkundungstour durch die wundersame und atemberaubende Landschaft des Lynn Fjords. Ihr Ziel ist die Kleinstadt Skagway im Taiya Inlet. Riesige, schneebeckte Berge ragen majestätisch neben Ihnen empor. Zügig bahnen Sie sich auf dem ruhigen Wasser Ihren Weg durch die friedliche, naturbelassene Landschaft. Was für eine grandiose Aussicht! Halten Sie die Augen auf! Mit etwas Glück bekommen Sie hier nicht nur Seeotter und Seelöwen vor die Kamera, sondern vielleicht sogar einen Wal! Mit zahlreichen Eindrücken im Gepäck erreichen Sie die ehemalige Goldgräberstadt Skagway. Die Kleinstadt am Ende der Inside Passage war in Zeiten des Klondike-Goldrauschs ein wichtiger Stützpunkt und Ausgangspunkt für viele Stempeders (= Goldsucher) auf der Suche nach Wohlstand und Reichtum. Heute steht fast die gesamte Stadt unter Denkmalschutz. Können Sie sich vorstellen, wie sich hier einst tausende abenteuerliche Gestalten und Desperados aus aller Welt durch die Häuserreihen drängten? Neid und Missgunst lag in der Luft, das Faustrecht regierte die Saloons und Schießereien waren an der Tagesordnung. Tauchen Sie beim Besuch der "The Days of 98"-Show in der Eagles Hall tief in die fesselnden Geschichten um den größten Gauner dieser Zeit ein und lassen Sie sich von den authentischen Darstellungen mitreißen (nicht inklusive)! Bei einem Getränk (nicht inklusive) in einer der historischen Kneipen wie dem Red Onion Saloon fühlen Sie sich wie in eine andere Zeit versetzt und lassen die einzigartige Stimmung bei Live-Musik auf sich wirken!

21. Tag - Skagway - Whitehorse (ca. 180 km)
Auf historischen Wegen erkunden Sie am Vormittag die Altstadt von Skagway. Mystisch knarren die Holzstege, die Sie auf dem sieben Blocks langen Broadway vorbei an den typischen Häusern mit "falschen Fassaden" führen. Sehen Sie auch den Gauner Soapy Smith vor sich, wie er den Neuankömmlingen trickreich ihre Ersparnisse abschwatzt? Frank Reid war es, der sich ihm schließlich in den Weg stellte und dabei mit Smith sein Leben ließ. Beide fanden, wie auch viele andere Stempeders, auf dem Friedhof Gold Rush Cemetery Ihre letzte Ruhe. Auf den Spuren von Soapy Smith, Frenk Reid und Jack London geht es aufregend weiter zum berühmten Chilkoot-Trail. Den 1.067 Meter hohe Gebirgspass hatten die zahlreichen Stempeder mit Ihrem Gepäck zu überwinden, wenn Sie sich gegen den White-Trail entschieden und über den Lake Bennett zum Yukon River gelangen wollten. Wussten Sie, dass die Goldsucher an der kanadischen Grenze auf Höhe des Passes Ausrüstung und Proviant für ein ganzes Jahr vorweisen mussten, um passieren zu können? Schwer lastete das Gepäck auf den Schultern von Mensch und Tier, während Sie hoffnungsvoll die 3.000 Meter-Strecke bestritten. Nach einem kurzen Besuch des in Gedenken an die bei der Passüberquerung verstorbenen Goldsucher errichteten Friedhofs in Dyea wartet auf Wunsch ein ganz besonderes Erlebnis auf Sie! Bei einer Fahrt mit der historischen Eisenbahn fahren Sie parallel zum beschwerlichen Chilkoot-Trail hinauf bis zum White Pass (vor Ort buchbar, ca. 120 CA$ p. P.). Mit dem Van geht es von hier weiter nach Whitehorse. Völlig unerwartet taucht ein ganz besonderes Naturereignis vor Ihnen auf. Inmitten der Prärie Yukons treffen Sie auf Carcross Desert, die kleinste Wüste der Welt. Nicht weniger beeindruckend ist der Emerald Lake, der wegen seiner sensationellen Wasserfärbung auch Rainbow-Lake genannt wird. Die Übernachtung erfolgt in einem Hotel in Whitehorse.

22. Tag - Abreise
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Hauptstadt des Yukon-Territoriums auf eigene Faust. Lassen Sie sich bei einem Besuch des historischen Raddampfers S.S. Klondike in eine andere Zeit versetzen! Oder unternehmen Sie einen gemütlichen Spaziergang auf dem Millennium Trail entlang des Yukon. Später Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

23. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt und beruhen teilweise auf einer Mindestteilnehmerzahl.

Da es sich um eine Reise im Expeditionsstil handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Reiseleiters.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl: Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Carmacks
Inuvik
Dawson
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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