Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch China, Nordkorea & Südkorea
  • Myohyang-Gebirge und Temple Stay im Songnasan-Nationalpark
  • Auf den Spuren von Geschichte und Kultur im geteilten Land
ab 4.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Trotz einer langen, gemeinsamen Geschichte, Kultur und Sprache ist Korea seit 1948 in zwei Staaten geteilt. Eine friedliche Wiedervereinigung beider Landesteile, so wie Deutschland sie vor 30 Jahren erlebte, ist der Traum vieler Koreaner. Bei dieser besonderen Reise tauchen wir tief ein in die Seele einer geteilten Nation, überwinden Grenzen und folgen dabei stets der Gebeco Philosophie.
1. Tag: Flug nach Fernost
Die Vorfreude auf eine erlebnisreiche Reise begleitet Sie auf Ihrem Flug Richtung Korea. Freuen Sie sich auf zwei spannende Länder.
2. Tag: Willkommen in Pjöngjang
Angekommen! Nach einem Zwischenstopp in Beijing erreichen Sie Pjöngjang. Einmal gereckt, einmal gestreckt und ab geht es in die nordkoreanische Hauptstadt. Am Stadtrand stoppen wir am Mansudae-Großmonument. Aber aufgepasst, hier gibt es Verhaltensregeln! Die gigantischen Bronzestatuen von Kim Il-sung und Kim Jong-il dürfen nur in voller Größe und von vorn fotografiert werden. Alles im Kasten und jetzt wartet unser Hotel auf uns. Abendessen inklusive. (A)
3. Tag: Von Pjöngjang zum Myohyang-Gebirge
Pjöngjang - nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern auch politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Nordkoreas. Dann wollen wir mal die Metropole erkunden.Auf geht´s. Aber sind wir hier richtig?Der Triumphbogen steht doch in Paris, oder? Richtig, doch in Pjöngjang gibt es auch einen Triumphbogen und der ist sogar noch etwas größer als der in der französischen Hauptstadt. Groß, ja geradezu gigantisch ist auch der Kim Il-sung-Platz und den erleben wir live und in Farbe. Von der Großen Studierhalle des Volkes an der Stirnseite des Platzes führt eine städtebauliche Achse über den Platz bis hin zum Juche-Turm («schutsche«) auf der anderen Seite des Taedong-Flusses. Nach dem Mittagessen geht es zum Myohyang-Gebirge, Sehnsuchtsort aller Koreaner, ist das Gebirge doch mit dem Schöpfungsmythos der koreanischen Nation verbunden. Bei einer leichten Wanderung durch das idyllische Manpokdong-Tal erfahren wir von unserer Reiseleitung, warum dieser Ort auch als »Berg der geheimnisvollen Düfte« bezeichnet wird. Wir beziehen unser Hotel inmitten dieser großartigen Naturkulisse. 160 km (F, M, A)
4. Tag: Zurück nach Pjöngjang
Nicht nur die Natur beeindruckt uns, auch die Internationale Freundschaftsausstellung, eine in den Berg gehauene Schatzkammer voller Geschenke. Die Museumsführerin wird uns sagen, dass wir, um alle Geschenke anzuschauen, über sechs Monate im Museum bleiben müssten. So viel Zeit haben wir nicht, aber wir werden uns einen punktuellen Überblick verschaffen. Leider herrscht striktes Fotografierverbot, dabei wäre es so schön, wenigstens einige der 225.135 Prachtstücke aus 183 Ländern im Bild festzuhalten. Nur wenige Kilometer von der Ausstellung entfernt treffen wir auf den rund 1.000 Jahre alten, buddhistischen Pohyon-Tempel.Anschließend geht es zurück nach Pjöngjang. 160 km (F, M, A)
5. Tag: Pjöngjang: stellt sich vor
»Der Palast der Sonne« - ein beeindruckender Name und ein noch imposanteres Gebäude. Hier, im ehemaligen Präsidentenamtssitz, sind heute sowohl der »Ewige Präsident« Kim Il-sung als auch sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-il aufgebahrt. Wir lassen uns durch den Palast führen.Ganz anders, nämlich modern und weltoffen präsentiert sich uns anschließend die Ryomyong-Straße, Sinnbild des modernen Nordkorea. Doch wir tauchen noch einmal in die Vergangenheit ein, wenn wir Mangyongdae, den Geburtsort des »Ewigen Präsidenten« Kim Il-sung besuchen. Zurück in der Gegenwart statten wir dem Schülerpalast eine Visite ab.Was sagen uns die Begriffe »Blühendes Licht«, »Signalfeuer«, »Goldenes Feld« oder »Paradies«? Nun, nach einer U-Bahnfahrt werden wir es wissen. Am Abend bietet sich Ihnen optional die Gelegenheit, den Kaeson-Vergnügungspark zu besuchen. Hier können wir erleben, wie die Einheimischen ihre Freizeit verbringen. (F, M, A)
6. Tag: Von Pjöngjang nach Kaesong
Auf der »Autobahn der Wiedervereinigung« geht es nach Kaesong - nicht nur die südlichste nordkoreanische Stadt, sondern auch Jahrhunderte lang Hauptstadt des koreanischen Königreiches Goryeo. Die Bedeutung der Stadt wurde durch Aufnahme in die Liste der Welterbestätten der UNESCO unterstrichen. Im Mittelpunkt unseres Besuches stehen das Mausoleum des Reichsgründers Wang Geon und das kleine Goryeo-Museum. Nun ist es nur noch ein Katzensprung nach Panmunjom, Grenzort nach Südkorea, inmitten der Demilitarisierten Zone (DMZ).190 km (F, M, A)
7. Tag: Von Nord- nach Südkorea
Heute ist es endlich soweit: Der Tag der Deutschen Einheit jährt sich zum 30. Mal. Unser Bus bringt uns zum Grenzübergang Panmunjeom in der Demilitarisierten Zone (DMZ). Wir überqueren die am schärfsten bewachte Grenze der Welt von Nord- nach Südkorea. Nach Erledigung der Aus- und Einreiseformalitäten werden wir bereits von unserer südkoreanischen Reiseleitung erwartet. An diesem historischen Ort erinnern wir uns im Rahmen einer speziell für uns organisierten, feierlichen Zeremonie an die historisch bedeutenden Ereignisse, die das Schicksal der Bundesrepublik Deutschland bis heute entscheidend geprägt haben. Im Gedenken an die deutsche Vergangenheit und mit der Hoffnung für eine ebenso friedliche Zukunft Koreas fahren wir zu unserem Hotel in Goyang, eine der modernsten Satellitenstädte im Norden Seouls. Bei einem gemeinsamen Willkommensabendessen können wir die einmaligen Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen. Für den Fall, dass eine Grenzüberquerung auf dem Landweg aus politischen Gründen nicht möglich sein sollte, erfolgt die Weiterreise nach Südkorea am 02.10.2020 per Flug von Pjöngjang mit Zwischenstopp in Beijing, Volksrepublik China. (F, A)
8. Tag: Wanderung entlang der DMZ
Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung entlang der Demilitarisierten Zone (DMZ) und schauen uns die Grenzbefestigung aus südkoreanischer Perspektive an. Unsere Reiseleitung weiß so manch interessante Geschichte dazu zu erzählen. Beim anschließenden Besuch des Kriegsdenkmals von Korea, das 1994 auf dem ehemaligen Gelände des Armeehauptsitzes eröffnet wurde, erfahren wir mehr über die Militärgeschichte Koreas und die Lehren aus dem Koreakrieg. (F)
9. Tag: Von Seoul über Suwon in den Songnisan-Nationalpark
Wir verlassen Seoul mit dem Bus und machen uns auf zu einem der schönsten Nationalparks Südkoreas. Auf dem Weg machen wir Halt in der Stadt Suwon und schauen uns die gewaltige Festungsanlage aus dem späten 19. Jahrhundert an - heute UNESCO-Welterbe. Weiter geht die Fahrt. Am Nachmittag erreichen wir unser heutiges Tagesziel, den buddhistischen Beopjusa Tempel, der eingebettet von Bergen im Songnisan-Nationalpark liegt. Wir beziehen unser Nachtquartier im Gästehaus des Tempels - Korean Style. 240 km (F, A)
10. Tag: Vom Songnisan-Nationalpark über Andong nach Gyeongju
Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an den Ritualgebeten mit anschließender Tee-Zeremonie gemeinsam mit den Mönchen. Eine gute Möglichkeit, etwas mehr über den koreanischen Buddhismus aus erster Hand zu erfahren. Anschließend erkunden wir die Umgebung des Tempels bei einer leichten Wanderung und genießen die Abgeschiedenheit und malerische Bergkulisse des Songnisan-Nationalparks. Wir verlassen die Bergidylle und fahren mit dem Bus in östliche Richtung nach Gyeongju. Auf halber Strecke legen wir bei Andong einen Stopp ein und schauen uns das denkmalgeschützte Dorf Hahoe an. Der Name Hahoe (übersetzt: »Von Wasser umgeben«) bezieht sich auf die geografische Lage des Dorfes, das von einem Fluss S-förmig umschlungen ist. Aus der Perspektive des Feng Shui gesehen, hat das Dorf die Form eines Yin-Yang-Zeichens. Ein gemütlicher Spaziergang durch das traditionelle koreanische Örtchen führt uns vorbei an alten Häusern. Am Abend erreichen wir die Stadt Gyeongju. 240 km (F)
11. Tag: Von Gyeongju nach Busan
Der Bulguksa-Tempel nahe der Ortschaft Gyeongju gilt bis in die heutige Zeit als eines der bedeutendsten und wichtigsten buddhistischen Bauwerke in Südkorea. Die Seokguram Grotte ist dem Tempel angegliedert und liegt auf einem Berg, von dem wir einen tollen Blick auf das Koreanische Ostmeer werfen können. Einen ähnlichen hohen Stellenwert genießt auch das Cheomseongdae-Observatorium, immerhin Nationales Kulturgut Südkoreas. Über die Geschichte der Gyeongju und der Silla erfahren wir viel Wissenswertes im Tumuli Park. Mit vielen Eindrücken fahren wir entlang der Ostküste mit ihren bizzarren Felsformationen weiter Richtung Süden nach Busan - die zweitgrößte Stadt Südkoreas. 100 km (F)
12. Tag: Busan: lebendige Hafenstadt
Unsere Stadtbesichtigung führt uns unter anderem in die quirlige China Town, die BIFF Street, zum Yonggungsa Tempel und zu einem der bekanntesten Fischmärkte Asiens. Der Jagalchi Fischmarkt bietet die frischesten Fische und besten Meeresfrüchte des Landes. Viele Händler tummeln sich auf dem Markt um ihre Fische zu verkaufen und wir sind mittendrin! Einen tollen Ausblick auf die Bucht von Busan bekommen wir vom Songdo Skywalk. Darf es noch ein kleiner Snack vor dem Schlafengehen sein? Wir schauen uns auf dem Night Food Market um und entdecken lauter exotische Leckereien. (F)
13. Tag: Von Busan nach Seoul
Ein moderner Hochgeschwindigkeitszug bringt uns in nur drei Stunden wieder zurück nach Seoul. Dort angekommen schauen wir uns die Zeremonie der Wachablösung der Königlichen Garde am Gyeongbokgung Palast, auch »Palast der strahlenden Glückseligkeit« genannt, an. Der Palast ist nicht nur der erste, sondern auch der größte unter fünf Palästen, die während der Joseon Dynastie fertiggestellt wurden. Im Anschluss bummeln wir über den angrenzenden Gwanghwamun-Platz, der als das Zentrum Seouls gilt. Zum Abschluss des heutigen Tages unternehmen wir noch eine abendliche River Cruise auf dem Hangang Fluss, genießen fantastische Ausblicke auf die pittoreske Skyline von Seoul und lassen uns von der abendlichen Lichter- und Wasserfountainenshow entlang der Banpodaegyo Brücke verzaubern. (F)
14. Tag: Seoul: Herzstück Koreas
Am Vormittag verschaffen wir uns im Nationalmuseum Koreas einen intensiven Überblick über die langjährige Geschichte und die reiche Kultur des Landes. Im Anschluss geht es weiter in das Viertel Insadong und zum Bukchon Hanok Village. Die vielen Kunstgalerien, Antiquitätenläden und Teehäuser laden zum Stöbern und Verweilen ein. Schnäppchen- und Kuriositätenjäger kommen beim Bummel über den Namdaemun Markt und im beliebten Einkaufsviertel Myeong-dong auf ihre Kosten. Dann machen wir uns auf zum Seoul Tower auf dem Berg Namsan. Wie nah Tradition und Moderne in Seoul beieinander liegen, wird heute mehr als deutlich. Am Abend genießen wir ein letztes gemeinsames Abendessen. Wir haben viel gesehen und eine Menge zu erzählen. (F, A)
15. Tag: Abschied von Korea und Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen! Mit vielen Eindrücken aus diesem faszinierenden Land geht es zum Flughafen. Sie fliegen wieder zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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Bilder:
Nordkorea
Die Demokratische Volksrepublik, besser bekannt als Nordkorea, nimmt den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein.

Der Tourismus im diktatorisch regierten Nordkorea wird stark von den Machthabern kontrolliert. So muss jede Reise über die staatliche Tourismusorganisation gebucht werden. Der Kontakt zwischen Reisenden und Einheimischen wird auf ein Minimum unterbunden. Südkoreaner dürfen kaum in das Land einreisen, Ausnahmen werden nur zum Arirang-Festival gemacht. Touristen aus westlichen Ländern sind noch relativ selten, doch der Tourismus hat in Nordkorea stark zugenommen, obwohl die meisten Besucher immer noch aus China oder Japan kommen.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Nordkorea besuchen wollen ist nicht verwunderlich. Das Land hält einige sehr bemerkenswerte und wunderbare Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bereit.

So wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang. Hier befinden sich der Chuch’e-Turm, die bronzene Kim-Il-sung-Statue auf dem Mansu-Hügel, der Kim-II-sung-Platz, der Triumphbogen und der Fernsehturm.
Überhaupt befinden sich die meisten Attraktionen des Landes in der Hauptstadt.

Doch auch im Kumgangsan-Gebirge befinden sich einige touristische Anlagen. In dieser Region gibt es herrliche Strände sowie natürliche Thermalquellen. Die höchste Erhebung des Gebirges ist der 1.639 Meter hohe Piro-Berg.

Eine Reise nach Nordkorea ist also in jedem Fall lohnenswert und verspricht eine Menge neuer Eindrücke.

Eindrücke eines Landes das so ganz anders ist als jene die wir kennen, denn hier werden sogar die Jahre anders gerechnet als im Rest der Welt. So war das Jahr 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“, das neunundneunzigste Jahr nach dem Geburtsjahr Kim II-sungs 1912.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober eignen sich am besten um einen Urlaub in dem Land zu verbringen.
 
Klima:
In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Regenzeit dauert von Juli bis August, in diesen Monaten ist es auch am heißesten. Im Herbst und im Frühjahr ist es mild und angenehm. Die Winter sind relativ kalt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/koreademokratischevolksrepubliksicherheit/216104

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chon
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Nordkorea wird diktatorisch geführt und gilt als das Land mit dem strengsten politischen System der Welt.

Die Zeitrechnung erfolgt in Nordkorea nicht nach dem Gregorianischen Kalender. Das Land hat seine eigene Zeitrechnung die auf den einstigen großen Führer Kim II-sung zurückgeht.


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Südkorea
Der südliche Teil der koreanischen Halbinsel wird von der Republik Korea, auch Südkorea genannt, eingenommen. Dieses Land fasziniert mit seiner einzigartigen Mischung aus Altem und Neuen, ein Mix zwischen dem Streben nach Moderne und dem Hang zu alten Traditionen. Diese alten Traditionen verlangen auch höfliche Umgangsformen und somit kommen die Besucher Südkoreas in den Genuss zuvorkommender Höflichkeit  und Freundlichkeit von Seiten der Gastgeber, im Gegenzug wird aber auch von den Reisenden ein entsprechendes Entgegenkommen und vor allem Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen der Südkoreaner erwartet. Beispielsweise sollte auf zurückhaltende Kleidung bei Tempelbesichtigungen geachtet werden. Im Gegenzug erhalten sie einen unvergleichbaren Einblick in die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte des Landes.
Allein die Hauptstadt Seoul hält viele Zeugen vergangener Jahrhunderte zur Erkundung bereit, beispielsweise den Jogyesa-Tempel, die Bergfestung Namhansanseong, die Grabstätten Jongmyo oder einen der insgesamt sechs Paläste. Die meisten Südkoreaner bekennen sich zum Buddhismus. Das Klima Südkoreas ist in etwa mit dem Mitteleuropas zu vergleichen. Aber nicht nur kulturell hat Südkorea einiges zu bieten, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Zum Beispiel das Wattenmeer Saemangeum, dieses befindet sich an der Mündung zweier Flüsse und ist das zweitgrößte Wattenmeer der Welt. Zudem verfügt das Land über sehr große Waldgebiete und entsprechend artenreich sind auch die Flora und Fauna. Während einer Rundreise durch dieses Vielfältige Land werden also sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte voll auf ihre Kosten kommen.
beste Reisezeit:
September bis November


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, mit heißen aber regnerischen Sommern, kühlen Wintern und milden Temperaturen im Frühjahr und Herbst. Die Regenzeit ist im Juli und August.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/korearepubliksicherheit/216132

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chun
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Zum Essen, Geben und Nehmen sollte man ausschließlich die rechte Hand benutzen. Legere Kleidung ist üblich. Die Religion spielt in Südkorea keine große Rolle, fast die Hälfte aller Koreaner bezeichnet sich als konfessionslos, die größten religiösen Gruppen stellen die Buddhisten und die Christen.


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