Inklusive Flug
  • 10-/11-tägige Erlebnisreise durch Usbekistan
  • Es erwarten Sie authentische Begegnungen bei einer Familie
  • Von Buchara nach Taschkent
ab 1.825 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gemeinsam erleben wir die Seidenstraße mit ihren blühenden Wüstenstädten und mittelalterlicher Architektur. Besondere Höhepunkte untermalen das umfangreiche Programm - neben Kunst und Kultur begegnen wir einer einheimischen Familie bei einem schmackhaften Abendessen und treffen auf herzliche Menschen.
1. Tag Anreise nach Usbekistan
Sie fliegen nach Taschkent und fahren nach Begrüßung durch Ihre Reiseleitung ins Hotel.
2. Tag Von Taschkent nach Chiwa
Wir beginnen den Tag mit einer Besichtigung von Taschkent. Wir unternehmen eine Stadtrundfahrt, bei der wir den Platz der Unabhängigkeit sowie den Theaterplatz besuchen. Ebenso steht auch ein Besuch im Museum für Angewandte Kunst und der Stolz der Usbeken auf unserem Programm: Eine Fahrt mit der modernen Metro. Am frühen Abend fliegen wir nach Urgentsch und fahren weiter in das benachbarte Chiwa. (F, A)
3. Tag Oasenstadt Chiwa
Chiwa war im 16. Jahrhundert Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung. (F, A)
4. Tag Von Chiwa nach Buchara
Auf den Spuren der Karawanen führt uns unsere Reise nach Osten. Wir überqueren den Amu Darya und fahren durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum nach Buchara. Wir erreichen Buchara, welche seit alten Zeiten den Beinamen »Die Edle« trägt am späten Nachmittag. Nach unserer Ankunft besuchen wir die Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher von Buchara, die sich auf einem Hügel inmitten der Stadt befindet. Den Abend lassen wir auf einer Terrasse in einem Restaurant in der Altstadt ausklingen und genießen usbekische Spezialitäten bei klassischer Musik. 450 km (F, A)
5. Tag Buchara: die Perle Zentralasiens
Die Stadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns dieses Bild. Die ausführliche Besichtigung beginnen wir am Wahrzeichen der Stadt, dem Minarett Kalan. Wir besuchen die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Am Nachmittag entdecken wir einen der wichtigsten Handelsplätze des alten Buchara, den Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. Nach einem Besuch im jüdischen Viertel lockt am Nachmittag ein optionaler Ausflug zur Nekropole Tschor Bakr. Sie befindet sich 5 Kilometer westlich der Stadt im Dorf Sumitan. Die Anlage besteht aus einem eindrucksvollen Baukomplex aus dem 16. Jahrhundert und ist umgeben von Grabstätten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. (F)
6. Tag Von Buchara nach Samarkand
Wir besichtigen den Naqshbandi Komplex mit Mausoleum und Moschee, der zu den heiligsten Stätten der Muslime zählt und täglich von vielen Pilgern besucht wird. Außerdem stehen Fayzulla Khodjaevs Haus auf dem Programm und das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden, das früheste bekannte Grabmal einer Persönlichkeit der islamischen Welt. Der Zug bringt uns nach Samarkand, in die Stadt der Märchen aus »Tausend und einer Nacht«. 270 km. (F, A)
7. Tag Samarkand: Timurs Hauptstadt
Heute fahren wir nach Shah-e Sende, einem herrlichen Ensemble verschiedenster Mausoleen timuridischer Adliger. Wir lassen uns durch das märchenhafte Dekor der leuchtenden Majolika-Fliesen entlang dieser Gräberstraße verzaubern und besuchen anschließend die Moschee von Bibi Khanum, die im 14. Jahrhundert eines der größten Bauwerke ihrer Art in der islamischen Welt war. Hunderte runde Marmorsäulen und Stützpfeiler trugen mehr als 400 Kuppeln. Ein kulinarischer Streifzug führt uns über den farbenfrohen Basar, bevor wir den zentralen Punkt der Oasenstadt besuchen: Den Registan-Platz mit seinen drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Der Mongolenherrscher Timur errichtete inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkszentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident am Rand der großen Seidenstraße gehörte. Timurs palastartiges Mausoleum Gur-e Amir wird uns sehr beeindrucken. Seit Jahrhunderten grüßt die hohe, melonenförmige Grabkuppel den Reisenden. Freuen wir uns im Anschluss auf die farbenprächtige Präsentation einer handgefertigten Kollektion von Kleidern der Modedesignerin Valentina Romanenko. Abends kosten wir die erlesenen Tropfen Usbekistans während einer Weinprobe und kochen mit einer usbekischen Familie in einem Privathaus ein traditionelles Plov-Essen aus Fleisch, Gemüse und Reis.
8. Tag Ausflug nach Shar-e Sabs
Wir fahren mit Pkws über die Passstraße nach Shar-e Sabs. Die Straße erreicht eine Passhöhe von 1.675 Metern und bietet uns ein herrliches Panorama. Der Geburtsort Timurs wurde bereits im 3. Jahrhundert vor Christus unter dem Namen Kesch gegründet. Wir besuchen die noch heute eindrucksvollen Ruinen des Palastes von Timur, das »Weiße Schloss« Ak Serai. Sehenswert sind auch die Gök-Gumbas-Moschee sowie die Mausoleen Schamseddin Kulal und Gumbas Saineddin. Am Abend erreichen wir wieder Samarkand. 180 km (F, A)
9. Tag Samarkand: orientalische Schönheit
Ulug Bek, ein Sternenforscher des Mittelalters, stellt sich uns vor mit dem erst 1908 freigelegten Sextanten des gleichnamigen Observatoriums. Bei der Besichtigung des Afrosiab-Museums finden wir Ausgrabungen aus Zeiten des antiken Samarkands. Wie Papier in dieser Zeit hergestellt wurde, erleben wir in idyllischer Atmosphäre bei dem Besuch einer Manufaktur. In einer traditionellen Bäckerei lernen wir die Bedeutung der unterschiedlichen Brotformen kennen. Nutzen Sie die Freizeit am Nachmittag für eigene Erkundungen. Oder wie wäre es mit einem optionalen Ausflug? Vor den Toren Samarkands liegt der Imam Al-Buchari-Komplex, einer der wichtigsten Orte der Muslime. Folgen Sie in diesem internationalen Pilgerzentrum den Spuren Al Bucharis und sehen Sie die gesammelten Schriften, die so hohes Ansehen im Islam genießen. (F)
10. Tag Von Samarkand nach Taschkent
Mit dem Zug geht es in die usbekische Hauptstadt. Hier haben wir Zeit für weitere Besichtigungen. Wir erkunden erneut die Stadt und besichtigen die berühmte Medrese Barakchan und das Kaffal Shashi-Mausoleum. 320 km (F, A)
11. Tag Abschied von Usbekistan
Wir fahren zum Flughafen und Sie fliegen zurück nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
geänderter Reiseverlauf 10-tägige Reise

1. Tag: Anreise
Sie fliegen nach Urgentsch und fahren weiter in die Oasenstadt Chiwa.
2. Tag: Oasenstadt Chiwa
Chiwa war im 16. Jahrhundert Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung. (F, A)

3. Tag: Von Chiwa nach Buchara
Am frühen Morgen fahren wir durch die Wüste Kyzyl Kum nach Buchara. Dort angekommen beginnen wir unsere Besichtgung in dem außerhalb der Altstadt gelegenen Mausoleum der Samaniden, das früheste bekannte Grabmal einer Persönlichkeit der islamischen Welt. Ebenso steht noch der Besuch des Mausoleums Chashma Ayub und das jüdische Viertel auf dem Programm. Den Abend lassen wir auf einer Terrasse in einem Restaurant in der Altstadt ausklingen und genießen usbekische Spezialitäten bei klassischer Musik. 450 km (F, A)
4. Tag: Buchara: alte Handelsstadt
Die ausführliche Besichtigung beginnen wir in der Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher von Buchara, die sich auf einem Hügel inmitten der Stadt befindet. Wir entdecken das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Beim Besuch der Marktkuppelbauten, den sogenannten tak und tim fühlen wir uns in alte Zeiten versetzt. Am Nachmittag entdecken wir einen der wichtigsten Handelsplätze des alten Buchara, den Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. Nachmittags lockt ein optionaler Ausflug zur Nekropole Tschor Bakr. Sie befindet sich fünf Kilometer westlich der Stadt im Dorf Sumitan. Die Anlage besteht aus einem eindrucksvollen Baukomplex aus dem 16. Jahrhundert und ist umgeben von Grabstätten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. (F)
5. Tag: Von Buchara nach Samarkand
Heute stehen der Naqshbandi Komplex mit Mausoleum und Moschee, der zu den heiligsten Stätten der Muslime zählt und täglich von vielen Pilgern besucht wird sowie Fayzulla Khodjaevs Haus auf dem Programm. Anschließend bleibt noch Zeit für einen gemeinsamen Bummel über den Basar. Der Zug bringt uns nach Samarkand, in die Stadt der Märchen aus »Tausend und einer Nacht«. 270 km (F, A)
6. Tag: Samarkand: Timurs Hauptstadt
Heute fahren wir nach Shah-e Sende, einem herrlichen Ensemble verschiedenster Mausoleen timuridischer Adliger. Wir lassen uns durch das märchenhafte Dekor der leuchtenden Majolika-Fliesen entlang dieser Gräberstraße verzaubern und besuchen anschließend die Moschee von Bibi Khanum, die im 14. Jahrhundert eines der größten Bauwerke ihrer Art in der islamischen Welt war. Hunderte runde Marmorsäulen und Stützpfeiler trugen mehr als 400 Kuppeln. Ein kulinarischer Streifzug führt uns über den farbenfrohen Basar, bevor wir den zentralen Punkt der Oasenstadt besuchen: Den Registan-Platz mit seinen drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Der Mongolenherrscher Timur errichtete inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkszentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident am Rand der großen Seidenstraße gehörte. Timurs palastartiges Mausoleum Gur-e Amir wird uns sehr beeindrucken. Seit Jahrhunderten grüßt die hohe, melonenförmige Grabkuppel den Reisenden. Freuen wir uns im Anschluss auf die farbenprächtige Präsentation einer handgefertigten Kollektion von Kleidern der Modedesignerin Valentina Romanenko. Abends kosten wir die erlesenen Tropfen Usbekistans während einer Weinprobe und kochen mit einer usbekischen Familie in einem Privathaus ein traditionelles Plov-Essen aus Fleisch, Gemüse und Reis. (F, A)
7. Tag: Ausflug nach Shar-e Sabs
Wir fahren mit Pkws über die Passstraße nach Shar-e Sabs. Die Straße erreicht eine Passhöhe von 1.675 Metern und bietet uns ein herrliches Panorama. Der Geburtsort Timurs wurde bereits im 3. Jahrhundert vor Christus unter dem Namen Kesch gegründet. Wir besuchen die noch heute eindrucksvollen Ruinen des Palastes von Timur, das »Weiße Schloss« Ak Serai. Sehenswert sind auch die Gök-Gumbas-Moschee sowie die Mausoleen Schamseddin Kulal und Gumbas Saineddin. Am Abend erreichen wir wieder Samarkand. 180 km (F, A)
8. Tag: Samarkand: orientalische Schönheit
Ulug Bek, ein Sternenforscher des Mittelalters, stellt sich uns vor mit dem erst 1908 freigelegten Sextanten des gleichnamigen Observatoriums. Bei der Besichtigung des Afrosiab-Museums finden wir Ausgrabungen aus Zeiten des antiken Samarkands. Wie Papier in dieser Zeit hergestellt wurde, erleben wir in idyllischer Atmosphäre bei dem Besuch einer Manufaktur. In einer traditionellen Bäckerei lernen wir die Bedeutung der unterschiedlichen Brotformen kennen. Nutzen Sie die Freizeit am Nachmittag für eigene Erkundungen. Oder wie wäre es mit einem optionalen Ausflug? Vor den Toren Samarkands liegt der Imam Al-Buchari-Komplex, einer der wichtigsten Orte der Muslime. Folgen Sie in diesem internationalen Pilgerzentrum den Spuren Al Bucharis und sehen Sie die gesammelten Schriften, die so hohes Ansehen im Islam genießen. (F)
9. Tag: Von Samarkand nach Taschkent
Mit dem Zug geht es in die usbekische Hauptstadt. Als wichtiger Handelsplatz an der Seidenstraße wurde Taschkent bekannt und nach der Oktoberrevolution wurde sie die Hauptstadt der Sowjetrepublik Turkestan. Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter werden wir sein, wie gut Moderne und Tradition in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden die Stadt, besichtigen die berühmte Medrese Barakchan und das Kaffal Shashi-Mausoleum, fahren mit der der ersten Metro Zentralasiens und bestaunen dabei die aufwendige Architektur der Bahnhöfe. 320 km (F, A)
Event-Tipp

Besuchen Sie im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück (je nach Spielplan).
10. Tag: Abschied von Usbekistan
Wir fahren zum Flughafen und Sie fliegen zurück nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört das imposante und historisch bedeutende Buchara (oft auch Buxoro genannt). Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich im Süden des Landes. Besonders die Altstadt Bucharas mit ihren zahlreichen faszinierenden und beeindruckenden Bauwerken wie Moscheen und Madaris, ist sehr sehenswert und wurde zudem bereits 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Eines dieser herausragenden und eindrucksvollen Bauwerke ist die Medrese Mir-e-Arab, welche schon 1536 errichtet wurde und somit schon sehr lange das Bild der Stadt mit prägt. Ihren Namen verdankt sie dem Scheich Mir-e-Arab, unter welchem sie errichtet worden war. Allerdings besagen Überlieferungen, dass der Bau durch den Verkauf von Sklaven finanziert wurde. Heutzutage wird die Medrese wieder als muslimisch-geistliche Lehranstalt genutzt.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört das imposante und historisch bedeutende Buchara (oft auch Buxoro genannt). Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich im Süden des Landes. Besonders die Altstadt Bucharas mit ihren zahlreichen faszinierenden und beeindruckenden Bauwerken wie Moscheen und Madaris, ist sehr sehenswert und wurde zudem bereits 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Eines dieser herausragenden und eindrucksvollen Bauwerke ist die Medrese Mir-e-Arab, welche schon 1536 errichtet wurde und somit schon sehr lange das Bild der Stadt mit prägt. Ihren Namen verdankt sie dem Scheich Mir-e-Arab, unter welchem sie errichtet worden war. Allerdings besagen Überlieferungen, dass der Bau durch den Verkauf von Sklaven finanziert wurde. Heutzutage wird die Medrese wieder als muslimisch-geistliche Lehranstalt genutzt.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Timurs
Schahrisabs
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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