Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 19-tägige Busrundreise durch Neuseeland
  • Die Geschichte Neuseelands und der Maori hautnah erleben
  • Unterkünfte mit hohem Standard und ganz besonderem Flair genießen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Auckland
„Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben“, sagte schon Kurt Tucholsky.
Heute beginnt Ihre Reise an das andere Ende der Welt.
Willkommen in Neuseeland – Ihre Rundreise beginnt in Auckland – der pulsierensten Großstadt Neuseelands und doch ist sie so nah an Natur und Küste. Sie beziehen Ihr Hotel. Das Grand Windsor Hotel, wunderschön elegant und detailliert designed und trotzdem die kulturelle und architektonische Geschichte des Hauses repräsentierend, liegt ideal im Herzen Aucklands – nur wenige Gehminuten vom Viaduct Harbour entfernt. Im Hotel lernen Sie Ihren Reiseleiter und die anderen Reiseteilnehmer kennen. Starten Sie Ihren Aufenthalt an diesem Abend mit einem 3-Gänge-Willkommensmenü im Orbit Restaurant Sky Tower – 190 m über dem Boden rundet der Rundumblick Ihre kulinarisches Erlebnis ab: jede Stunde rotiert der Speisesaal – seien Sie also sicher an diesem Abend in jede Himmelsrichtung geschaut zu haben.
Übernachtung:Auckland - Hotel Grand Windsor Auckland - MGallery
2. Tag: Auckland - Waipoua Forest -Bay of Islands/Russel (ca. 320 km)
Sie verlassen Auckland und brechen auf bis an die Spitze Neuseelands. Sie kommen am Waipoua Forest vorbei. Dieser ist bekannt für seine Dichte an neuseeländischen Kauribäumen. Einen der ältesten von ihnen werden Sie heute kennen lernen. Die Maori verehren diesen Baumriesen als Ihren Gott Tane Mahuta. Die Westküste von Nothland ist auch der Ort, an dem der Urvater aller Maori, ein Seefahrer namens Kupe, das erste Mal neuseeländischen Boden betreten hat.  Im Anschluss wechseln Sie an die Ostküste und erreichen Paihia und Russel in der wunderschönen Bay of Islands. Hier im tropischen Northland erwartet Sie das The Duke of Marlborough Hotel. Historisch elegant und mit spektakulärem Blick von der Veranda aus aufs Wasser, werden Sie hier sicher den ein oder anderen erfrischenden Drink an der Hausbar einnehmen. „The Duke“ hat nicht nur die älteste Pub-Lizenz Neuseelands, sondern auch eine breite Auswahl an Getränken!
Übernachtung:Russell - The Duke of Marlborough Hotel
3. Tag: Bay of Islands/Russel
Ihre heutige Tour wird Sie zu den Waitangi Treaty Grounds führen. Tauchen Sie im Besucherzentrum ein in die Geschichte und Kultur Neuseelands. Hier im Geburtsort des Landes unterzeichneten die Maori und die Europäer im Jahr 1840 den Vertrag von Waitangi und Treaty House. Erfahren Sie mehr darüber, wie Neuseeland zu dem wurde, was es heute ist. Komplexe alte Schnitzereien, ein 37,5 m langes handgefertigtes Kanu aus den Ästen der riesigen Kauribäume und vieles mehr – jedes Teil erzählt eine Geschichte. Genießen Sie einen Augenblick lang die Stille des einheimischen Waldes und lauschen Sie den Rufen der Ringel- und der Pfautaube, bevor Sie Treaty- und Meeting House und viele mehr auf eigene Faust erkunden können.
Danach bleibt noch Zeit, um sich der zauberhaften Bay of Islands-Region zu widmen. Auf einer Bootsrundfahrt haben Sie die beste Möglichkeit, die Szenerie vom Wasser aus zu genießen. Sie werden zusammen nach Delfinen Ausschau halten und einiges über die lieben Meeresbewohner und die Unterwasserwelt erfahren. Große Fenster und ein Observation Deck lassen Ihnen viel Raum für den Blick in die Ferne. Sie möchten sich selbst ins kühle Nass stürzen? Optional können Sie natürlich im kristallklaren Wasser der Bay of Islands schnorcheln. Wenn es die Zeit erlaubt, machen Sie einen Abstecher zur Otehei Bay und Urupukapuka Island.
Übernachtung:Russell - The Duke of Marlborough Hotel
4. Tag: Bay of Islands/Russel
Hier im subtropischen Klima lässt es sich gut und gerne noch ein bisschen länger aushalten. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Tour zum Cape Reinga?(optional, s. sonstige Preise) Die wilde Schönheit Neuseelands mit Küstenblick und einheimischem Wald wird Sie verzaubern. Am berühmten Ninety Mile Beach können Sie sich im sand-boarding die Dünen hinunter versuchen und am berühmten Leuchtturm den Blick über den Punkt schweifen lassen, wo die Tasmanische See und der Pazifische Ozean plötzlich eins werden. Für die Maori ist dies ein sehr spiritueller Ort. Nach ihrem Glauben verlassen die Seelen der Verstorbenen von diesem Punkt aus Neuseeland und wandern über das Meer nach Hawaiki, dem Ort ihrer Ahnen.
Übernachtung:Russell - The Duke of Marlborough Hotel
5. Tag: Bay of Islands/Russel - Cambridge (ca. 380 km)
Sie starten heute Ihre Tour über den „Forgotten Highway“ bis nach Cambridge. Die am wenigsten befahrene Straße Neuseelands entführt Sie in eine andere Welt: Täler, Berge und Wasserfälle bieten Ihnen grandiose Ausblicke auf eine Natur, wie Sie sie vielleicht aus den Jurassic Park Filmen kennen. Entlang des südlichen Ufers des Lake Karapiro wechseln Sie das Gefährt. Es geht vom Bus in das Kanu. Mit dem letzten Licht des Tages führt Sie Ihre Strecke über den verborgenen Horahora Damm, einst Stromquelle der Waihi Goldfeder. Den Fluss entlang geht es durch einen Canyon hindurch, wo grüne Farne und Bäume an Ihnen vorbeiziehen. Langsam wird es dunkler und ein einmaliges Phänomen wird erkennbar. Zwischen den Bäumen leuchten Ihnen tausende von Lichtern entgegen. Ein nahezu magischer Augenblick. Der Ursprung dieses surrealen Phänomens sind kleine Glühwürmchen, die zwischen den Bäumen leben.
Sie erreichen Ihr Hotel, welches Sie mit natürlichem und nachhaltigem Design begrüßt. Hochwertige Ausstattung, angepasst an die natürliche Umgebung erwarten Sie hier ebenso wie das D’Arcy’s Garden Restaurant, welches seinen Namen dem hier bekannten Uncle D’Arcy verdankt, dessen Passion der biologische Pflanzenanbau ist.
Übernachtung:Cambridge - Hidden Lake Hotel & Apartments
6. Tag: Cambridge - Rotorua (ca. 85 km)
Rotorua gilt mit seinen sprudelnden Geysiren und der starken thermalen Aktivität in der Region als das „Heiße Herz“ Neuseelands. Gleichzeitig ist Rotorua auch die Heimat des modernsten Maori Kulturzentrums des Landes, dem Te Puia.
Hier werden Sie heute Ihre Zeit verbringen. Seit der frühesten Ansiedlung der Maori in dieser Region kochen die Menschen mit dem Dampf und heißem Wasser, das in der thermisch aktiven Landschaft natürlich vorhanden ist. Das werden Sie heute auch ausprobieren. Sie wählen, was Sie zu Mittag essen möchten, bevor Sie zu einer speziellen Führung durch Te Puia aufbrechen. Die Mahlzeit wird dann während Sie auf der Tour sind in den Erdöfen zubereitet. Während der Tour lernen Sie viel Interessantes über die Maori Kultur. Wie haben Sie gelebt, welche Traditionen haben bis heute überlebt und welches Handwerk beherrschen Sie? In einer interaktiven Sitzung erlernen Sie auch selber, wie eine Blume nach alter Kunst gewebt wird und Sie machen eine Tour durch die Schnitzerei- und Webschulen. Anschließend machen Sie sich auf den Weg hinunter ins geothermische Tal, zum Kiwi-Haus, zu den Schlammpools und heißen Quellen. Hier können Sie nach Abschluss der Tour sehen, wie Ihr Mittagessen aus dem Erdofen gehoben wird. Genießen Sie das Essen auf der Geysire-Terrasse sitzend. Vielleicht bricht ja zu dieser Zeit sogar der spektakuläre Geysir aus?
Am Nachmittag können Sie eine andere Attraktion der Region erleben. Wandern Sie durch die Baumwipfel der Redwood Bäume. In bis zu 20 Metern Höhe ist zwischen den Bäumen ein Erkundungspfad errichtet worden, der Ihnen ganz neue Ausblicke ermöglicht und Ihnen gleichzeitig viel über diese einzigartige Natur der Region vermittelt.
Die Nacht verbringen Sie im Wai Ora Lakeside Spa Resort, direkt am Ufer des Lake Rotorua gelegen.
Übernachtung:Rotorua - Wai Ora Lakeside Spa Resort
7. Tag: Rotorua - New Plymouth (ca. 295 km)
Der Weg führt Sie heute vorbei am Lake Taupo, dem größten See Neuseelands, der vor Urzeiten durch einen Vulkanausbruch entstanden ist. Sie fahren in die abgelegene Region um Mount Taranaki. Das Gebiet liegt etwas abseits der ausgetretenen Pfade. Hier machen eher die Neuseeländer Urlaub und genießen dieses einzigartige Fleckchen Erde. Sie werden sicher bald verstehen, warum.
In dem kleinen Städtchen New Plymouth angekommen, steht ein Besuch der Govett-Brewster Art Gallery auf dem Plan. Govett-Brewster ist ein Museum für zeitgenössische Kunst aus dem pazifischen Raum mit internationalem Ruf und Reichweite. Allein das Gebäude mit seiner schimmernden und in den Himmel ragenden Fassende ist schon einen Abstecher wert.
Für die nächsten zwei Nächte sind Sie im Millennium Hotel New Plymouth untergebracht. Dieses moderne Haus liegt an der Küste der Tasman Sea. Wer möchte, macht einen kurzen Abstecher zum Coastal Forshore Wanderweg, der direkt vor dem Hotel verläuft.
Übernachtung:New Plymouth - Millennium Hotel New Plymouth Waterfront
8. Tag: New Plymouth - Mt. Taranaki - New Plymouth
Der Mount Taranaki, ein kegelförmiger Vulkan ist das Herzstück der Region im Egmount National Park und er ist den Maori heilig. Mehr noch, denn diesem Vulkan wurde kürzlich der gesetzliche Status einer Person zugesprochen. Er ist den Neuseeländern also nicht nur heilig, er ist einer von ihnen. Die Hintergründe zu dieser Geschichte und vieles mehr erfahren Sie auf Ihrem heutigen Ausflug.
Die ganztägige malerische Tour führt in den Egmont Nationalpark und direkt um den Taranaki-Vulkan herum. Ihr sachkundiger Maori-Führer ist selbstverständlich mit dabei. Während der Tour wird er Maori-Mythen, Legenden und viele Geschichten über die Maori-Kultur erzählen. Sie werden das Vogelschutzgebiet am Lake Mangamahoe, den Regenwald des Egmont Nationalparks besuchen. Genießen Sie die Aussicht aus 900 m über der Meereshöhe und streifen Sie durch die Bergdörfer Inglewood und Stratford. Hier machen Sie Halt für Ihr Mittagessen. Über die Küstendörfer Okato und Oakura geht es zurück nach New Plymouth, mit Ausblick auf die Zuckerhutinseln vor der Küste.
Übernachtung:New Plymouth - Millennium Hotel New Plymouth Waterfront
9. Tag: New Plymouth - Wellington (ca. 355 km)
Heute geht es entlang der Westküste nach Wellington, Neuseelands charmanter Hauptstadt. Den Beinamen „the windy city“ trägt Wellington zu Recht. Direkt an der Küste und der Fährpassage zur Südinsel Neuseelands gelegen, weht hier immer eine stete Brise durch die Stadt. Wellington bietet außerdem die abwechslungsreichste Küche in Neuseeland. Viele moderne Restaurants haben hier in den letzten Jahren eröffnet. Schlendern Sie durch die Straßen der Stadt und finden Sie das Passende für sich.
Am Abend steht aber noch eine besondere Attraktion auf dem Plan. Vor den Toren der Stadt, haben die Neuseeländer ein Projekt gestartet, das seinesgleichen sucht. In Zelandia wurde ein Park geschaffen, in dem ausschließlich ursprünglich in Neuseeland beheimatete Pflanzen, Bäume und Tiere wieder angesiedelt wurden. Nach einer Einführung im interaktiven Ausstellungsbereich von Zelandia betreten Sie mit Ihrem Guide den Urwald zur Abenddämmerung. Dies ist die beste Zeit, um viele der hier lebenden nachtaktiven Tiere beobachten zu können, die nun ihr Schlafquartier verlassen und sich auf Nahrungssuche begeben. Sie haben in Neuseeland kaum eine bessere Chance, den seltenen und besonders scheuen Kiwi-Vogel in seiner natürlichen Umgebung beobachten zu können.
Ihr Hotel für heute Nacht ist das QT Museum Wellington, ein schönes Boutique-Hotel im Zentrum von Wellington City gegenüber dem schönen Hafen und dem neuseeländischen Nationalmuseum Te Papa. Sie befinden sich also in bester Nachbarschaft.
Übernachtung:QT Museum Wellington
10. Tag: Wellington - Picton - Blenheim - Nelson (Fährfahrt + ca. 145 km)
Sie verlassen heute die Nordinsel Neuseelands und fahren mit der Fähre nach Picton. Viele bezeichnen diese Fahrt durch die geschwungenen Fjorde der Marlborough Sounds als Minikreuzfahrt. Bei gutem Wetter haben Sie die schönsten Ausblicke auf die Einfahrt zur Südinsel. Die Region um Blenheim ist bekannt für ihre erstklassigen Weine. Die Sorten Sauvignon Blanc oder Pinot Noir wachsen hier besonders ergiebig und verzücken Weinkenner weltweit. Sie können sich heute auf einem Weingut mit langer Winzertradition selber von der Qualität dieser Weine überzeugen. Eine kurze Führung durch die Weinkeller, verbunden mit einer Weinprobe, ist ein gelungener Abschluss, bevor es weiter zu Ihrem Hotel nach Nelson geht.
Sie übernachten entweder im Trailways Hotel oder im Grand Mercure Nelson Monaco Hotel.
Übernachtung:Trailways Hotel Nelson, oderNelson - Grand Mercure Monaco
11. Tag: Nelson - Abel Tasman Nationalpark - Nelson (ca. 170 km)
Die Schönheit des Abel Tasman Nationalparks wird oft gepriesen. Heute können Sie sich selber davon überzeugen. Sie gehen an Bord eines Segelschiffs und fahren los, um das türkisblaue Wasser und die goldenen Sandstrände der Buchten zu erkunden. Wer möchte, darf sich aktiv am Segelgeschehen beteiligen, ansonsten genießen Sie einfach die entspannte Atmosphäre auf diesem kleinen intimen Segelboot.
Übernachtung:Trailways Hotel Nelson, oderNelson - Grand Mercure Monaco
12. Tag: Nelson - Punakaiki - Hokitika (ca. 290 km)
Ihre Reise geht heute weiter in Richtung „Wilder Westen“. Zunächst machen Sie einen kurzen Stopp am Cape Foulwind, wo Sie die hier ansässige Seehundkolonie beobachten können. Anschließend geht es nach Punakaiki, zu dem Naturschauspiel der Pancake Rocks. Die Entstehung dieses Kunstwerkes begann vor rund 30 Millionen Jahren. Heute kann man bei Flut das Phänomen der Blowholes deutlich erkennen, denn die großen Wassermengen werden mit Druck durch die immer enger werdenden Kanäle nach oben gedrückt, sodass sie dann wie ein Geysir in die Höhe schießen. Die Pancake Rocks haben den Namen daher, da bei der Entstehung Wind und Regen in Ruhe ihr Meisterwerk vollbracht haben und die Felsen so formten, dass diese an Pfannkuchen erinnern.
Den Tag beenden Sie in Hokitika. Dieser Ort hat sich dank seiner langen Tradition zu einer Jade Hochburg entwickelt. Viele talentierte Kunsthandwerker haben sich angesiedelt. Vielleicht finden Sie ja hier das passende Urlaubssouvenir?
Übernachtung:Hokitika - Beachfront Hotel Hokitika, oderHokitika/Moana - Lake Brunner Hotel & Apartments
13. Tag: Hokitika - Fox Gletscher (ca. 240 km)
Ihr persönliches Neuseelandabenteuer führt Sie heute weiter zur Gletscherregion an der Westküste. Die Gletscher in Neuseeland, Fox- und Franz-Josef-Gletscher, fallen hier sogar bis zum Meeresspiegel ab und sind damit ein ganz spezielles Erlebnis. Erkunden Sie das Talende der Gletscher zu Fuß. Bei gutem Wetter und wenn die Zeit es hergibt, hilft der Reiseleiter auch bei der Buchung eines Helikopterrundflugs über die spektakuläre Eiswelt des Gletschers (buchbar vor Ort).
Ihr Hotel ist das Distinction Fox Glacier – Te Weheka Boutique Hotel. Ganz privat können Sie in diesem kleinen Hotel die Atmosphäre der Südlichen Alpen und der Gletscherregion genießen.
Übernachtung:Fox Glacier - Distinction Fox Glacier Te Weheka Hotel
14. Tag: Fox Glacier - Queenstown (ca. 330 km)
Über den Haast Passe führt Sie Ihre Fahrt heute Nach Queenstown. Sie verlassen die Welt des ewigen Eises und fahren auf der südlichsten und tiefstgelegenen Passstraße Neuseelands über die Südalpen. Naturszenen, die eine Postkartenidylle noch übertreffen, erleben Sie auf dem Weg. Lake Hawea und Lake Wanaka links und rechts liegen lassend, erreichen Sie bald Queenstown. Der Abenteuerspielplatz Neuseelands hat einige Aktivitäten im Petto – aber nicht nur Adrenalinfreudige werden hier glücklich, auch Feinschmecker, Radfahrer, Weinliebhaber und Ruhesuchende kommen auf Ihre Kosten
Übernachtung:Queenstown - Kamana Lakehouse, oderQueenstown - Browns Boutique Hotel
15. Tag: Queenstown
Den heutigen Tag können Sie sich ganz nach Ihren Vorlieben gestalten. Adrenalin-Kicks bieten Bungeejumping-Sprünge an der berühmten Kawarau Bridge und Jetbootfahren in der unberührten Landschaft des Shotover Rivers. Weniger nervenaufreibend ist die nur 45 Minuten entfernte Filmkulisse in Glenorchy, an der viele Filmszenen aus Herr der Ringe gedreht wurden. Queenstown von oben bestaunen? Auch kein Problem, neue Perspektiven auf saftige Graslandschaften, schneebedeckte Berggipfel und malerische Seen erblicken Sie vom Leichtflugzeug oder Helikopter aus. Den Central Otago Pinot Noir auf einem der vielen Weingüter während einer Radtour durch die Reben zu probieren ist genauso möglich, wie sich auf die Spuren des Goldrausches des hübschen Städtchens Arrowtown zu begeben (Alle Ausflüge buchbar vor Ort).
Übernachtung:Queenstown - Kamana Lakehouse, oderQueenstown - Browns Boutique Hotel
16. Tag: Queenstown - Milford Sound - Te Anau (ca. 410 km)
Unmittelbar unter einem Wasserfall in die Höhe schauen? Ihre Blicke die Steilhänge gleich neben Ihnen hinaufwandern lassen? Ihre Nature Cruise bringt Sie heute im luxuriösen Boot in persönlicher Atmosphäre in die unentdeckteren Gebiete des majestätischen Milford Sounds. Lauschen Sie Ihrem Guide, während er Ihnen faszinierende Fakten zur Geologie, Historie, Tierwelt und natürlichen Flora des Sounds gibt. Sonnenbadende Seehunde und mit etwas Glück sogar Pinguine sowie Delfine, die wie Surfer in der Bugwelle reiten, können Sie an diesem Tag sichten.
Am Abend machen Sie sich auf in die kleine Stadt Te Anau. Ihre heutige Unterkunft ist das  Distinction Te Anau Hotel & Villas. Umrundet von bunten Gärten und dem spektakulären Lake Te Anau sowie den Fiordland Ranges, bietet Ihnen Distinction Te Anau Hotel & Villas den perfekten Blick an einem der schönsten Flecken Neuseelands.
Übernachtung:Te Anau - Distinction Te Anau Hotel & Villas
17. Tag: Te Anau - Gore - Dunedin (ca. 290 km)
Neuseeland, auch das Land der Schafe und der Farmen mit langer Tradition. Ein guter Grund, sich mit diesen heute auf authentische Art und Weise auseinanderzusetzen. Sie besuchen eine lokale Farm in Gore und werden neben den Schafen auch die Hütehunde in Aktion sehen. Wie werden diese ausgebildet? Warum sind sie so wichtig für den Farmbetrieb und wie schärt man eigentlich ein Schaf? Je nach Saison haben Sie vielleicht sogar die Möglichkeit, die kleinen süßen Lämmchen zu sehen – auf jeden Fall aber werden Sie heute einiges über die Abläufe und die Geschichte einer Farm erfahren. Weiter geht es zur nächsten Station: In Dunedin wartet eine Tour durch ein faszinierendes Naturschutzgebiet auf Sie. Einer der wenigen Orte, an dem Sie eine seltene Pinguin-Gattung noch in der Wildnis antreffen. Was wird getan, um den einzigartigen Gelbaugenpinguin zu schützen? Vielleicht treffen Sie den ein oder anderen Pinguin, der gerade rehabilitiert wird. Zu Fuß geht es im Anschluss weiter durch das Gebiet, während Ihr Guide Ihnen spannende Infos zu Vogelspezies, heimischen Wäldern- und regenerierten Feuchtgebieten mit auf den Weg gibt.
Abgerundet werden Ihre Natur- und Tiererlebnisse durch einen ganz besonderen Aufenthalt. Sie nächtigen heute auf den Ländereien des Larnach Castles, Neuseelands einzigem Schloss, gebaut bereits 1871 und noch immer in privatem Besitz der Familie Barker. Allein das Interieur benötigte zur Entstehung 12 Jahre feinste Handarbeit. William Larnch sparte nicht, um seiner ersten Frau Eliza ein schönes Heim zu kreieren. Spektakuläre Blicke vom Turm aus sowie wunderschöne Gärten runden Ihren Aufenthalt in der Boutique Lodge des Schlossgartens ab.
Übernachtung:Dunedin - Larnach Castle
18. Tag: Dunedin - Moeraki Boulders - Omaru - Christchurch (ca. 365 km)
Sie verlassen Dunedin in Richtung Norden. Auf dem Weg begegnen Ihnen weitere Naturschätze, wie z.B. die mysteriösen Moeraki Boulders. Steinkugeln am Strand, deren Entstehung bis heute noch einige Rätsel aufgibt. Schließlich erreichen Sie Christchurch. Hier haben wir uns für Ihren letzten Abend eine besondere Location für Ihr Abschiedsabendessen überlegt. Wie wäre es, heute in einer historischen Straßenbahn im Kolonialstil zu dinieren? Die einzige Möglichkeit in ganz Neuseeland bietet sich hier in Christchurch. Beobachten Sie das sich verändernde Gesicht dieser Stadt, während Sie mit feinen Speisen und Getränken verwöhnt werden. Sehen Sie den Botanischen Garten, den Avon River und das Canterbury Museum von Ihrem Tisch aus vorbeiziehen. Ein gelungener Stilmix aus alt und neu, der Sie sicher begeistern wird. Satt und glücklich nächtigen Sie heute im komfortablen Sudima Christchurch City Hotel – nur einen Katzensprung vom schönen Hagley Park entfernt gelegen. Ein Getränk oder Canapès zum Abschluss? Im Vices & Virtues Restaurant and Bar ist das möglich.
Übernachtung:Christchurch - Sudima Christchurch City
19. Tag: Christchurch
Eine Reise, die Ihre Sehnsucht weckte und von der Sie nun hoffentlich noch einige Zeit zehren können, findet heute Ihr Ende.
Übernachtung: Christchurch - Sudima Christchurch City

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
Bilder:
Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
An der Waterfront der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt und wohl auch des gesamten Landes: das Nationalmuseum von Neuseeland. Der offizielle Name lautet Te Papa Tongarewa, diese Bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner des Landes und bedeutet treffenderweise so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“.

Schon von Außen beeindruckt das imposante Bauwerk seine Besucher, denn das Neuseeländische Nationalmuseum sieht nicht unbedingt wie ein normales Museum aus. Die gelbe Fassade und interessante Konstruktionen machen es unverkennbar. Aber auch von Innen bietet es jede Menge Eindrucksvolles. So erstrecken sich auf sechs Ebenen Ausstellungen über die Geschichte des Landes.

Vor allem die Entwicklung des Landes, von den ersten Besiedlungen bis zum heutigen modernen Staat, steht im Vordergrund. Besonders angenehm ist auch, dass der Eintritt in das Museum kostenlos ist, lediglich im Unterhaltungsbereich des Museums gibt es kostenpflichtige interaktive Angebote, hier unter anderem einen Bungee-Sprungsimulator. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1998 haben mehr als 10 Millionen Menschen das „Te Papa“ besucht.
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Mit seiner Fläche von rund 225 km² ist der Abel Tasman Nationalpark das kleinste Naturschutzgebiet in Neuseeland, dennoch sollte ein Besuch des Nationalparks während eines Aufenthaltes in Neuseeland in keinem Fall fehlen. Denn hier, an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel, erwarten den Besucher eine atemberaubende Landschaft, paradiesische Küstenabschnitte, tiefe Wälder und malerische Ortschaften.

1942, exakt 300 Jahre nach der Landung des Seefahrers Abel Tasman in diesem Gebiet, wurde der Nationalpark eingerichtet und zu Ehren des Entdeckers Abel Tasman Nationalpark genannt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der traumhaft schöne Abel Tasman Coastal Track, auf welchem man an einsamen Stränden und pittoresken Buchten vorbei kommt. Neben Wandern und Baden sind auch Kajaktouren, Angeln und Tierbeobachtungen beliebte Freizeitaktivitäten im Park.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche stark erodiert sind. Vor allem bei Flut bietet sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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Cape Foulwind befindet sich an der malerischen Westküste der Südinsel Neuseelands. Die hier angesiedelte Robbenkolonie bietet die ideale Möglichkeit wildlebende Robben zu beobachten. Das ganze Jahr über kann man den sympathischen Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum beim Dösen, Spielen und Jagen zusehen. Ende November bringen die Robbenweibchen ihre Jungen zur Welt und Besucher können sich an den ersten Geh- und Schwimmversuchen der Kleinen erfreuen.
Die Aussichtsplattform oberhalb der Kolonie lässt sich gemütlich über einen 10-minütigen Fußweg erreichen. Wer die Landschaft gerne ausgedehnter genießen möchte, kann in ein einhalb Stunden an der Küste entlang zur südlicheren Tauranga Bay wandern. Dabei bietet sich ein einzigartiges Panorama mit steilen Felswänden, endlosem Weideland und dem Cape Foulwind Leuchtturm.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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Oanaka-Platz des Anaka, so bezeichneten die Maori, das Urvolk Neuseelands, einst den viertgrößten Binnensee des Landes, welcher sich auf der Südinsel Neuseelands befindet. Von dieser Bezeichnung leitet sich auch der heutige Name Lake Wanaka ab.
Der malerische See nimmt eine Fläche von 192 km² ein und ist damit auch der drittgrößte Binnensee der neuseeländischen Südinsel. Nicht nur der Wanaka See selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft.
Er wird von malerischen Bergen eingerahmt und bietet Sommer wie Winter zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man im Sommer beispielsweise im See Baden, eine Bootstour machen, Angeln oder Wandern. Im Winter bieten die nah gelegenen Berge des Mount Aspiring Nationalparks hervorragende Pisten und Abfahrten für Ski- und Snowboardfahrer.
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Der Lake Te Anau befindet sich im Fjordland auf der Südinsel und schließt an drei Fjorde an. Außerdem ist er der zweit größte See Neuseelands. In der Sprache der Maori hieß er ursprünglich Te Ana-Au: Höhle des wirbelnden Wassers.
An seiner Südseite startet und endet der Kepler Track, einer der bekannten Wanderwege durch die Fjorde. Der weltberühmte Milford Track hat seinen Startpunkt am nördlichen Ende des Lake Te Anau.
Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
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Wie aus einer anderen Welt wirken die Moreaki Boulders, nahezu perfekt kugelförmige Felsen, die man am Koekohe Beach bewundern kann. Maori-Legenden besagen, dass sie Kürbisse sind, die vom Kanu Arai-te-uru gefallen sind, mit dem die Vorfahren der Maori Neuseeland entdeckten.
Tatsächlich sind die Boulders Calcit-Konkretionen, die vor vielen Millionen Jahren entstanden sind und nach und nach von den Gezeiten freigelegt werden. Bis zu drei Meter Durchmesser und mehrere Tonnen Gewicht erreichen manche Boulder.
Geologie-Fans können die verschiedenen Schichten des ungewöhnlichen Gesteins erkunden, denn einige Boulder sind auseinander gebrochen und offenbaren ihr Inneres. Aber auch für ein außergewöhnliches Urlaubsfoto bieten die Moeraki Boulders die perfekte Kulisse und sind daher ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Bilder:
Paihia liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel in der Region Northland. Einst war Paihia ein kleines Fischerdorf, heute ist der in der Bay of Islands liegende Küstenort ein beliebtes Tourismuszentrum. Alles dreht sich hier um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren und das Beobachten von Walen.
Wenn die See nicht zu hohe Wellen schlägt, fährt ein Katamaran von Paihia zum Cape Brett. Dort durchfährt man das Hole in the Rock, ein natürliches, spektakuläres und sehr fotogenes Felsentor.
In Paihia wurde im September 1823 die erste Kirche Neuseelands erbaut. Die jetzige Steinkirche die St. Paul`s Anglican Church wurde als die fünfte Kirche an dieser Stelle errichtet.
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Russell ist ein kleiner Ort mit etwa 1 200 Einwohnern auf der neuseeländischen Nordinsel. Es liegt gegenüber von Paihia auf einem Landvorsprung und gehört zur Bay of Islands. Im 18. Jahrhundert war Russell noch eine Siedlung der ortsansässigen Maori und wurde Kororareka genannt, kurzzeitig auch Neuseelands erste Hauptstadt. Heute ist Russell ein bekannter und beliebter Ferienort.
Trotz bewegter Vergangenheit zeigt sich Russell heute als sehenswertes Schmuckstück im viktorianischen Stil. Vor allem an der Hafenfront mit seinem Pier blieb die Zeit stehen. Dort findet man die kleinste Polizeistation Neuseelands, daneben das Hotel Duke of Marlborough, das weiße Pompallier House und eine alte Missionsdruckerei welche besichtigt werden kann.
Das Captain Cook Memorial Museum erinnert an die Zeit des großen Seefahrers und zeigt einen Nachbau von Cooks Schiff der Endavour.
Auch Neuseelands älteste Kirche die Christ Church findet man hier. Auf seinem alten Kirchhof kann man die damalige Bevölkerungszusammensetzung des 19. Jahrhunderts ablesen.
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Auf der Nordinsel Neuseelands einige Kilometer südöstlich von Hamilton liegt das sehr englisch wirkende Städtchen Cambridge. Sie ist die größte Stadt im Waipa-Distrikt man nennt sie auch „The Town of Trees“- Stadt der Bäume.
Cambridge ist bekannt für ihre erstklassigen Pferdegestüte. Viele gute Renn- und Springpferde stammen von hier.
Eine der besten Ruderstrecken der Welt ist der Stausee Lake Karapiro. Hier fanden 1950 die British Empire Games, 1978 und 2010 die Ruder-Weltmeisterschaften statt.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
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Die Sonne lacht mehr als 200 Tage im Jahr über dem Provinzstädtchen Blenheim. Blenheim liegt im nordöstlichen Zipfel der Südinsel inmitten der fruchtbaren Wairau Ebene.

Rund um die Stadt haben sich zahlreiche Weingüter angesiedelt, die gerne zu Weinproben einladen. Hier keltert man ausgezeichnete neuseeländische Weine besonders herausragend davon sind Sauvignon Blanc und der Chardonnay. Weinkenner und viele andere Gäste treffen sich jährlich am zweiten Februarwochenende zum Marlborough Wine & Food Festival.

In Blenheim werden interessante Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmen mit Delfinen, beobachten von Walen, Bootstouren, angeln, Wasserski und Kajaktouren angeboten. Ebenso kann man immer entlang der zerklüfteten Küstenlinie im neuseeländischen Urwald wandern. Inmitten der Weingärten liegt ganz idyllisch der Golfplatz von Blenheim.

Die gepflegte 18 - Loch Anlage ist eine Herausforderung für jeden Golfer.
Im Südwesten der Stadt liegt Freilichtmuseum Brayshaw Museum Park. Es lädt zu einem Zeitreise über die harten Anfangszeiten der ersten Pioniere bei der Besiedlung Neuseelands ein.
Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und hat etwa 50 000 Einwohner. Die Region Nelson ist von schützenden Bergketten umgeben. Täglich sieben Stunden Sonnenschein, wenig Regen und angenehme milde Temperaturen prägen Nelsons mediterranes Klima.

Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen. Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Ein Art & Craft Trail führt interessierte zu Ateliers und Werkstätten.
Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral. Von der großen Freitreppe der Kathedrale hat man einen schönen Blick über Nelson und das Meer.
Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
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Westport ist eine Stadt mit etwa 4 000 Einwohnern in der Region West Coast auf der neuseeländischen Südinsel. Westport liegt an der Mündung des Buller River einem der längsten Flüsse Neuseelands.
Wie eine Nase ragt Cape Foulwind südwestlich von Westport in die Tasman Sea und schützt das Städtchen vor allzu heftigen Windböen. Der berühmte Seefahrer James Cook gab dem Kap wegen der widrigen Winde diesen unfreundlichen Namen. Wenige Kilometer südlich des Cape Foulwind befindet sich eine große Pelzrobbenkolonie. Entlang des Küstenbereiches gibt es gut ausgeschilderte Spazierwege.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Kohlenmuseum Coaltown. Das mit Sachkenntnis und Begeisterung gestaltete Museum informiert über die Welt des hiesigen Kohlebergbaus.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Wanaka ist eine kleine Stadt mit etwa 3 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Südostende des Lake Wanaka, dem drittgrößten Binnensee der Südinsel.
Die erste Siedlung entstand während des Goldrausches in 19. Jahrhundert und bis 1940 war Wanaka unter den Namen Pembroke bekannt. Heute ist der Ort vom Tourismus geprägt. Sehenswert ist die Puzzling World mit Vexier- und Denkspielen sowie dem Irrgarten Great Maze, in dem man für Stunden die Orientierung verlieren kann. Im Kino Cinema Paradiso dienen Sofas als Kinositze und man kann bequem frischgebackene Cookies genießen.
Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten einst Kulisse für einige Szenen den Kinofilm „Herr der Ringe“.
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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
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Nordöstlich der Metropole Queenstown auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die ehemalige Goldgräberstädte Arrowtown. In der Ortschaft, deren Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht leben rund 2.000 Menschen. Die ersten Europäer ließen sich hier nieder, da in der Nähe des Ortes Gold gefunden wurde. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und so wuchs die Siedlung innerhalb weniger Wochen auf 1.500 Einwohner an.

Während das Goldfieber in der Region seinen Höhepunkt erlebte siedelten hier zeitweise bis zu 7.000 Menschen. Arrowtown war zu dieser Zeit das pulsierende Zentrum der Region, welche noch andere Orte wie Macetown, Skippers und Bullendale umfasste. Doch abgesehen von Arrowtown wurde alle diese Siedlungen wieder aufgegeben und existieren heute nur noch als Geister-Städte.

Ein besonderes Highlight für Besucher von Arrowtown ist die Möglichkeit in dem gleichnamigen Arrow River selbst nach Gold suchen zu können. Mit ausgeliehenen Pfannen dürfen die Gäste hier ihr eigenes Goldschürfer-Glück versuchen. Zudem ist man bemüht das historische Erscheinungsbild der Stadt zu erhalten, weshalb nicht nur einige historische Bauten wie Geschäfte, Restaurants und Bergmannshäuser aufwendig renoviert wurden sondern auch neue Bauvorhaben strikt überwacht und teilweise auch verboten werden.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
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Dunedin ist eine elegante Küstenstadt mit viel Flair. Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Der Name entstand aus dem schottisch-gälischen Namen Dùn Eideann (Edinburgh) und bedeutet „Stadt auf dem Hügel“.
Historisch gesehen ist Dunedin einer der interessantesten Orte Neuseelands. 1848 erreichten die ersten schottischen Siedler die Region. Der Australier Gabriel Read verursachte 1861 den Otago Goldrausch. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Welt um ihr Glück zu versuchen. Dunedin entwickelte sich schlagartig zum wichtigsten Handelsplatz Neuseelands. 1864 zählte Dunedin fast 16 000 Einwohner.
Neuseelands erste Tageszeitung wurde gegründet und 1869 die University of Otago. Als allererste Universität wurden auch Frauen zu allen Fächern zugelassen.
Dunedin wird gerne als schottisch geprägte Stadt dargestellt. Doch spätestens nach dem Goldrausch kamen Menschen aller Nationalitäten und Kulturen in diese Stadt und hinterließen ihren unverkennbaren Einfluss. Dunedin ist heute als weltoffene und multikulturelle Stadt bekannt. Heute leben ca. 120 000 Menschen in Dunedin.
Dunedin besitzt zahlreiche Museen und Galerien, zudem zwei Theater. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das als „einzige Schloss Neuseelands“ bezeichnete Larnach Castle, die First Church of Otago, die St. Paul`s Cathedral die St. Joseph`s Cathedral und die Dunedin Railway Station. Der im flämischen Stil erbaute Bahnhof ist das wohl am meisten fotografierte historische Gebäude Neuseelands und neben der alten Universität das Wahrzeichen Dunedins.

Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt. Die Albatrosse leben auf der Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite bis zu drei Metern. Die Halbinsel ist zudem Heimat des einzigartigen Blauen Pinguins. Er ist der kleinste und seltenste Pinguin der Welt. Auch der vom aussterben bedrohten Gelbaugenpinguin und weitere Pinguin- und Seehundkolonien haben dort ihre Heimat.
Selbst im Guinness Buch der Rekorde findet man Dunedin. Die Baldwin Street gilt mit einer Steigung von mit ca. 35 % als steilste Straße der Welt.
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Gore ist eine kleine Stadt im Süden der neuseeländischen Südinsel. Die Stadt wird durch den Mataura River in die Stadtteile Gore und East Gore geteilt. Die zahlreichen glasklaren Nebenflüsse und Bäche in der Umgebung machen Gore zu einem beliebten Anglerparadies.
In East Gore befindet sich eine gut erhaltene und sehenswerte Holzkirche des bekannten neuseeländischen Architekten Robert Lawson. Gore ist ein bedeutendes Zentrum der neuseeländischen Country-Musik. Die jährliche Verleihung der New Zealand Country Music Awards findet im Juni in Gore statt.
Eine Besucherattraktion ist das Hokonui Moonshine Museum. Das Museum widmet sich der Zeit der Prohibition und natürlich dem illegalen Whiskybrennen. Es zeigt das abenteuerliche und einfallsreiche Leben der „Schwarzbrenner“ in der Region Gore vor über 130 Jahren.
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Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
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Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde.
Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden, der die Inseln einmal besucht hat. Das Land besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel. Daneben gibt es noch mehrere kleineren Inseln, wovon jede traumhaft schön und einzigartig ist.

Neuseeland ist mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar. Die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, da Neuseeland, genau wie das Nachbarland Australien, ein Schmelztiegel der Nationen ist. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, welche ihre Heimat liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“ nennen.

Auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington. Sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch. Sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.

Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte, sondern in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten. Neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher. Ebenso die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln, oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen.

Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.

Lernen Sie dieses faszinierende Land bei einer Rundreise umfassend kennen und fahren Sie alle wichtigen und sehenswerten Stationen an.

Beste Reisezeit:
Die unter Insidern beliebteste Reisezeit ist der Südsommer von Dezember bis Februar. Man sollte allerdings bedenken, dass dann in Neuseeland auch Sommerferien sind.
Es sind also viele Einheimische und Touristen unterwegs.
Um dies zu umgehen, ist es ratsam seinen Urlaub für den Februar zu planen.

Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen wogegen auf der südlichen Insel ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern dominiert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/neuseelandsicherheit/220146

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +10h

Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich.
Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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