Inklusive Flug
  • 8-tägige Städtreise durch Mallorca
  • Fahrt mit der bekannten Straßenbahn zur Bergstadt Sóller
  • Sie erfahren mehr über die Kultur Spaniens
ab 995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Abwechslungsreich, überraschend anders und landschaftlich vielseitig, so präsentiert sich uns Mallorca bei dieser Reise, die so gar nicht den Klischees entspricht, die viele Deutsche von der Insel haben. Konsequent vermeiden wir die touristischen Ballungsorte und widmen uns den kulturellen und natürlichen Fundamenten.
1. Tag Anreise nach Mallorca
Sie fliegen nach Palma de Mallorca und beziehen Ihr Hotel. Wenn Sie früh genug ankommen, können Sie bereits heute Ihre Lieblingsecken erkunden. (A)
2. Tag Ein Tag in Palma
Dieser Tag auf der Insel gehört ganz den Entdeckungen der Inselhauptstadt Palma! Wir besuchen die lichtdurchflutete gotische Kathedrale und lernen im Kloster San Francisco den mallorquinischen Mystiker und Philosophen Ramón Llull kennen. Nach den Besichtigungen bleibt Ihnen genügend Zeit, Palma de Mallorca individuell zu erkunden. Ob Sie an einem der lauschigen Plätze das Leben der Stadt an sich vorbeiziehen lassen oder eine leckere hausgemachte Ensaïmada probieren - Sie werden sich nicht langweilen! Den Tag runden wir mit einem Besuch der über der Stadt thronenden, kreisrunden Wehranlage Castell del Bellver ab. Im Stadtmuseum, das in der früheren königlichen Burg untergebracht ist, tauchen wir noch einmal in die Geschichte Mallorcas ab. Der Blick von der Dachterrasse der Burg ist fantastisch - ganz Palma liegt uns zu Füßen. (F, A)
3. Tag Das flüssige Gold und die Südostküste
Heute lernen wir die Südostküste Mallorcas kennen und besichtigen das wunderschöne Kloster Randa - auch genannt «Santuari de Nostra Senyora de Cura de Randa« oder »Santuari de la Mare de Deu de Cura« - liegt auf der Spitze des 548 Meter hohen Berges Puig de Randa, auf dem sich noch zwei weitere Klöster befinden. Von dem kleinen Dörfchen Randa, welches sich am Fuße des Berges befindet, erreichen wir die Straße hinauf zum Kloster. Hier haben wir einen herrlichen Ausblick über die Insel. In der Nähe von Felanitx die Öl-Finca Son Messquidassa. Das Öl wird ausschließlich aus der Olivensorte Arbequina gewonnen, es schmeckt fruchtig-pikant und weist zarte Bitternoten auf. Probieren Sie dazu mallorquinische Spezialitäten. Nachmittags fahren wir weiter in die Feigen-Bucht »Cala Figuera« und spazieren durch den Hafen. Zurück geht es über die Salinenlandschaft von Colonia Sant Jordi nach Paguera. 45 km (F, A)
4. Tag Sóller und Valldemossa
Heute fahren wir in das Bergstädtchen Sóller, das in der Region der Sierra de Tramuntana liegt, und bummeln über den Plaza de la Constitución. Eine kurze Fahrt mit der historischen Straßenbahn und wir stehen in Port Soller, wo wir bei einem Bummel den malerischen Hafen erkunden. Entlang einer der reizvollsten Küstenstraßen passieren wir mit Deia eines der romantischsten Dörfer der Insel und erreichen schließlich den Aussichtspunkt Na Foradada (Fotostopp) und das Palais des Erzherzogs Ludwig Salvator von Habsburg-Lothringen, Son Marroig. Der exzentrische und so gar nicht höfische Vetter Sissis verwirklichte hier seinen ganz eigenen Traum vom Mittelmeer. Weiter entlang der Küstenstraße gelangen wir danach zum Karthäuserkloster Valldemossa. Hier verbrachten Frédéric Chopin und George Sand den Winter 1838/39. Was die beiden erlebten? Wir finden es vor Ort heraus! Oder Sie lesen sich schon einmal ein. Denn George Sand hat ihre Gefühle im Buch »Ein Winter auf Mallorca« festgehalten. 60 km (F, A)
5. Tag Felsküsten, Wallfahrt und Weinanbau
Das malerische denkmalgeschützte Bergdorf Fornalutx wurde bereits einige Male zum »schönsten Dorf Spaniens« gekürt. Es liegt nur drei Kilometer von Sóller entfernt inmitten von weitläufigen Orangen- und Zitrusplantagen, schützend umsäumt von dem Gebirgszug der Sierra de Alfabia und überragt von dem größten Berg Mallorcas, dem »Puig Major«. Hier lässt sich das Leben genießen. Die Bilderbuchidylle des ausschließlich aus Natursteinen errichteten Dorfes, welches heute noch durch die Dorfbewohner bewohnt wird, und der idyllische Dorfplatz mit der alten Kirche, zwei Bars und kleinen Lebensmittel-Läden laden zum Erholen und Entspannen ein. Danach fahren wir weiter entlang der Stauseen Cuber und Gorg Blau an die Quelle Font des Noguer. Der nächste Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Klosters Lluc im malerischen Wallfahrtsort, gelegen im Nordwesten der Insel, bevor wir anschließend im Privatmuseum der familiengeführten Bodega Ramanyá einen guten Tropfen verkosten. 180 km (F, A)
6. Tag Historisches Erbe und Halbinsel Formentor
Heute besuchen wir ein Textil Atelier im Ort Pollença, eine traditionelle Werkstatt, wo die berühmten mallorquinischen Stoffe (lenguas) noch per Hand gewebt werden. Danach spazieren wir durch die verwinkelten Gassen des Ortes und setzen unsere Fahrt über die Halbinsel Formentor zum Aussichtspunkt Es Colomer fort. In der ältesten Stadt Mallorcas, Alcúdia, besichtigen wir im Palast Can Torró, die mit Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung entstandene und fortschrittliche Bibliothek, die der Ehrenbürger der Stadt, Reinhard Mohn, einer der wichtigsten Editoren Europas, der Stadt schenkte. 130 km (F, A)
7. Tag Artà, Talaiots und Tropfsteinhöhlen
Ein optionaler Ausflug führt uns in den östlichen Teil der Insel: Im kleinen Städtchen Artà besuchen wir heute einen Wochenmarkt und in Ses Paisses arbeiten wir uns zur prähistorischen Talaiot-Kultur vor. Schnell lernen wir, wie tief die Wurzeln der mallorquinischen Kultur reichen. Unter die Erde gehen wir dann in den Tropfsteinhöhlen von Artà, dort erwartet uns ein mit Ton- und Lichteffekten untermaltes Naturschauspiel. Bizarre Tropfsteinformationen, das Prunkstück ein 22 Meter hoher Stalagmit, genannt die Königin der Säulen, faszinieren tief unten in der Erde. Abends können wir unseren Lieblingsort der Reise küren. 125 km (F, A)
8. Tag Heimreise oder Mehr Urlaub danach
Sollten Sie sich für weitere entspannte Tage auf Mallorca entschieden haben, beginnt heute Ihr »Mehr Urlaub danach«. Alle Gäste ohne Verlängerung treten ihre Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Festung Castell de Bellver befindet sich auf einem Plateau, oberhalb der Stadt Palma de Mallorca. Die Burg ist, im Gegensatz zu den meisten anderen Burgen Spaniens, rund und daher ein besonderer Anziehungspunkt für Forsche und Touristen. Die Baustile sind sehr unterschiedlich. So sind die Arkaden in der unteren Etage im romanischen Stil auffindbar. Der Säulengang im oberen Stockwerk etwa, ist jedoch gotisch. So unnahbar die Festung von Außen auch wirkt, so offen und freundlich wurde das Innere der Burg gestaltet. Viele Säulen und offene Aufgänge bilden einen schönen Innenhof, der heute auch der Sitz des stadteigenen Museums von Palma ist.
Bilder:
Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Ourense - Kloster San Francisco
Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
Bilder:
Auf der spanischen Baleareninsel Mallorca befindet sich die kleine Gemeinde Valldemossa. Der Hauptort der Gemeinde befindet sich etwa achtzehn Kilometer nördlich der Stadt Palma. Valldemossa erlangte seine Bekanntheit dadurch, dass hier der Komponist Frédéric Chopin einen Winter mit der Schriftstellerin George Sand verlebt hat, die aufgrund dessen in einem Buch die Landschaft beschrieben hat.

Heute kommen eine Vielzahl an Touristen in diesen Ort, um zum einen die Räumlichkeiten zu besichtigen, in denen Chopin und Sand gelebt haben. Gleichfalls lädt das frühere Kloster zu einem Besuch ein, welches extra für die Touristen umgebaut wurde, so dass es nun eine Art Museum beherbergt.
Fornalutx
Lluc auf Mallorca ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Kloster Lluc liegt 500 Meter über dem Meeresspiegel im Gebirge des Tramuntana. Die Landschaft um das Kloster ist beeindruckend und viele Wanderer erklimmen gerade in den heißen Monaten den Berg zum Kloster. In der Klosteranlage Lluc befindet sich die Klosterkirche mit der berühmten Madonnenstatue. Ebenfalls sollte man sich den Klostergarten und den Innenhof des Monestir de Lluc anschauen. Der Eintritt zum Kloster ist frei. Eintritt muss nur für das Museum entrichtet werden. Wer Lust hat im Kloster zu übernachten für den stehen preiswerte Unterkünfte zur Verfügung. Eine rechtzeitige Reservierung ist zu empfehlen.
Die Stadt Alcudia befindet sich auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Sie ist etwa 54 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt und liegt an der Nordostküste der Insel. Port d'Alcudia liegt südlich der Stadt in der Bucht von Alcudia und ist heute mit seinem Hafen wohl einer der schönsten Urlaubsorte auf der Insel.

Die Küste Alcudias ist etwa 30 Kilometer lang. Sie empfiehlt sich für schöne Strandwanderungen, von hier aus kann man bis Can Picafort am Strand entlang gehen kann. Durch die nahegelegenen Berge ist Alcudia auch gut für einen Wanderurlaub geeignet. Die Bucht von Alcudia ist auch ein beliebtes Segelgebiet.
Die 17.000 Seelen Gemeinde Pollença liegt im Norden der Baleareninsel Mallorca. Pollença ist in drei Gebiete aufgeteilt. Zum einen gibt es das Zentrum von Pollença, welches sich etwa sieben Kilometer vom Strand entfernt befindet und zum anderen besteht Pollença aus den beiden Tourismusorten Port de Pollença und Cala Sant Vicenç. Pollença erstreckt sich somit auf eine Fläche von insgesamt 150 Quadratkilometern.

Die Einwohnerzahl von Pollença beträgt zurzeit etwa 17 Tausend. Pollença bietet seinen Gästen eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Pfarrkirche Nostra Senyora dels Angels oder das Casa Museu Dionís Bennássar. Auch das Kloster Ermita de Nostra Senyora del Puig befindet sich in Pollença.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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