Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Albanien, Kosovo & Nordmazedonien
  • Das Valbona-Tal erwandern
  • Kulturelle Höhepunkte und die rauhe Natur des Balkans hautnah erleben
ab 1.445 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Aktiv entdecken Sie während dieser Reise drei Länder, die noch weitgehend unbekannt in der westeuropäischen Welt sind. Freuen Sie sich auf kulturelle Höhepunkte und erwandern Sie atemberaubende Ein- und Ausblicke in der rauhen Natur des Balkan.
1. Tag Anreise nach Tirana
Sie fliegen nach Tirana und schon geht es los: Unsere Stadtführung durch die grüne albanische Hauptstadt beginnt am Skanderbeg-Platz und führt durch schattige Alleen zu den Monumenten, die von den Spuren der reichen Geschichte des Landes erzählen. Später bringt uns eine Seilbahn hoch auf den Berg Dajti, auf dem sich unser Hotel befindet. 25 km (A)
2. Tag Vom Dajti Nationalpark nach Shkoder
Wie könnte der Tag besser beginnen als auf dem Balkon Ihres Hotelzimmers, während ganz Tirana zu Ihren Füßen liegt. Der über 1.600 Meter hohe Dajti ist nicht umsonst der Hausberg der albanischen Hauptstadt. Während wir zu einer Wanderung auf den Bergrücken aufbrechen, hören wir, dass wir uns im größten Nationalpark Albaniens befinden, der mit seiner reichen Flora und Fauna ein Paradies für jeden Naturliebhaber ist. Wieder im Tal angekommen, reisen wir weiter in den Norden des Landes nach Fishte. Hier werden wir auf einem Bauernhof zum Mittagessen erwartet. Später kosten wir in einer Kellerei von den einheimischen Weinen. Den Abend verbringen wir in Shkoder. 110 km (F, M, A) 550 m, 550 m, 3-4 Std
3. Tag Theth - in den albanischen Alpen
Heute warten Minivans auf uns, denn es geht tief hinein in die albanische Bergwelt. Wir erreichen Theth, ein kleines Dorf in einem grünen Talkessel, über dem sich schroffe Felswände und darüber die höchsten Gipfel des Landes erheben. Wir schauen uns die Kulla von Nikoll Koçeku an - einen alten Wehrturm, in dem sich früher die von Blutrache Verfolgten in Sicherheit brachten. Noch ein Abstecher zur Kirche und zur alten Mühle, und wir steigen über Stock und Stein zum Grunas-Wasserfall auf. Sein Wasser entspringt einer Quelle in der Felswand und stürzt rund 30 Meter in die Tiefe in ein großes Becken. Genießen wir den Tag in dieser herrlichen Bergwelt! Noch ein Blick in die tiefe Grunas-Klamm, die das reißende Wasser in die Felsen gegraben hat, und wir kehren nach Shkoder zurück. 150 km (F, M, A) 220 m, 110 m, 3 Std
4. Tag Von Shkoder nach Valbona
Malerisch ist die über zweistündige Fahrt in Minivans über die kurvenreiche Bergstraße durch die Drin-Schlucht zur mehr als einhundert Meter hohen Staumauer des hellgrünen Koman-Stausees. Hinter einem kleinen Tunnel taucht unter gewaltigen Felsen die Fährstation auf. Mit einer Fähre überqueren wir den fjordartigen Stausee mit seiner unvergleichlich wilden Felsenwelt nach Fierza. Von hier aus fahren wir tief in das Gebirge hinein in das Valbona-Tal. Unter den mit Schnee bedeckten Gipfeln der albanischen Alpen erblicken wir den grünen, bewaldeten Grund mit kleinen Bergseen, Alpweiden, Höhlen und einer tiefen Klamm, in die sich Wasserfälle ergießen. 190 km (F, L, A)
5. Tag In und um Valbona
Perfekt ist die Kulisse für unsere heutige Wanderung: Hohe Bergspitzen, schroffe Felswände und das klare Wasser des Flüsschens Valbona begleiten unseren Weg über blumenbedeckte Weiden zur Schäferhütte Rama, die auf 1.550 Metern in den Bergen liegt. Von hier genießen wir einen unvergesslichen Blick auf die umliegenden Gipfel. Auf dem Rückweg machen wir bei einer Bauernfamilie Rast. Hier erwarten uns Hausmannskost, ein guter Raki, süßer Honig und interessante Gespräche über den Alltag auf diesem schönen Fleckchen Erde. (F, A) 350 m, 350 m, 5 Std
6. Tag Von Valbona nach Prizren
Wir überqueren die Grenze in den Kosovo und kommen nach kurzer Fahrt zu einem Hügel, der mit üppigen Kastanien bedeckt ist. Inmitten dieser unberührten, malerischen Landschaft befindet sich das serbisch-orthodoxe Kloster Visoki Decani, eine UNESCO-Welterbestätte. Später in Prizren überspannt die alte Steinbrücke den Fluss Bistrica. Im Hintergrund sehen wir die Sinan-Pascha-Moschee und auf dem Berg über uns die festungsartige mittelalterliche Burg der Stadt. Wer möchte, steigt hinauf. Alle anderen erfreuen sich an den traditionellen osmanischen Häusern, die sich schön herausgeputzt haben. 130 km (F, A)
7. Tag Von Prizren an den Ohrid-See
Im äußersten Nordwesten Nordmazedoniens erreichen wir das Shar-Gebirge mit seinen grau-grünen Bergseen. Im heutigen Nationalpark sind mehr als tausend Pflanzenarten beheimatet, unter ihnen viele endemische Arten. Sogar der akut vom Aussterben bedrohte Balkanluchs findet hier noch einen Lebensraum. Verschaffen wir uns während einer kleinen Wanderung einen Eindruck von diesem einzigartigen Juwel der Natur. Am Fuß der Berge liegt am Fluss Pena das hübsche Städtchen Tetovo mit seiner bunt bemalten Moschee. Schauen wir uns um. Am Abend erreichen wir den bezaubernden Ohrid-See. 250 km (F, A) 100 m, 100 m, 2 Std
8. Tag Im Galicica-Nationalpark
Wir fahren entlang des kristallklaren Ohrid-Sees zum Startpunkt unserer heutigen Wanderung im Galicica-Nationalpark. Wir wollen, wenn es das Wetter zulässt, vom Gipfel des 2.255 Meter hohen Magaro die wundervolle Aussicht über den Ohrid- und den Prespa See genießen. Dichter Wald und ausgedehnte Wiesen mit einer reichen Flora und Fauna begleiten unseren Auf- und Abstieg. Zahlreiche geologische Steinformationen berichten uns von der letzten Eiszeit. An den See zurückgekehrt, bummeln wir durch das lebendige Städtchen Ohrid mit seinen vielen sehenswerten Kirchen. 80 km (F, L, A) 650 m, 650 m, 4 Std
9. Tag Von Ohrid über Elbasan nach Durres
Wir sind wieder in Albanien und erreichen Elbasan. Um die Altstadt zieht sich eine von Türmen gekrönte Mauer. Wir gehen am markanten Uhrturm hinein und staunen, denn wir befinden uns auf der einstigen römischen Handelsstraße Via Egnatia. Wir klopfen an der Tür des Hauses der Familie Qorri. Hier werden wir schon erwartet. Bei einem starkem Mokka tauschen wir uns über den Alltag in Albanien aus. Durch eine fruchtbare Ebene kommen wir an die albanische Adriaküste in die Hafenstadt Durres. Griechen und Römer, Osmanen und Italiener haben hier ihre Spuren hinterlassen. Schauen wir uns zwischen Amphitheater und Fatih-Moschee um. Am Abend sitzen wir ein letztes Mal in einem Restaurant zusammen und lassen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren. 230 km (F, A)
10. Tag Abschied von Albanien
Voller schöner Erinnerungen geht es zurück nach Hause. Wer möchte, verbringt noch einige Tage an den sandigen Stränden der Adria. 20 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Prizren
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Albanien
Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste, ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch.
Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felder und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger, und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht. Albanien verfügt über eine sehr einzigartige Flora und Fauna, was das Land zu einem der artenreichsten in ganz Europa macht.

Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore.
Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike illyrische Stadt Butrint, die albanisch-orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana.

Albanien hat in jedem Fall das Potential eines der Top-Reiseländer in Europa zu werden.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub eignen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Zu der Zeit erwarten einen sommerliche, aber nicht zu heiße, Temperaturen und geringe Niederschläge.
Plant man eine Rundreise an der Küste sollte man dafür das Frühjahr wählen, da im März/April schon sehr angenehme, milde Temperaturen vorherrschen.
 
Klima:
In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen. Frost gibt es eher selten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/albaniensicherheit/216248

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lek = 100 Qindarka

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich.

Legere Kleidung ist hier üblich. Männer können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurze Hosen tragen. Ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.


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Bilder:
Kosovo



Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kosovosicherheit/207442

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Montenegro
Montenegro – die Perle der östlichen Adriaküste. Für die Republik in Südosteuropa zwischen Kroatien, Serbien, Albanien und Bosnien und Herzegowina gibt es zahlreiche Umschreibungen und Spitznamen.
Und alle lassen die paradiesische Natur und den herrlichen Flair des Landes vermuten.

Da verwundert es nicht, dass Montenegro seit seiner Unabhängigkeit von Serbien-Montenegro im Jahre 2006 zu den 3 wachstumsstärksten Reiseländern weltweit zählt. Hierzu haben unter anderem die vielen herrlichen Sand- und Kiesstrände entlang der Adria beigetragen. Besonderes Wahrzeichen für den aufstrebenden Tourismus Montenegros ist die eindrucksvolle Hotelinsel Sveti Stefan. So hat das Land besonders für Badetouristen und Sonnenanbeter einiges zu bieten.

Doch auch die zahlreichen malerischen Küstenorte und historischen Städte sowie die imposanten und dichtbewaldeten Gebirgsketten im Hinterland haben ihren Reiz. In der Hauptstadt Podgorica und in vielen anderen kleineren Städten kann man die bewegte und beeindruckende Geschichte Montenegros erfahren und die Kultur kennenlernen.

Doch auch Aktivurlauber, Wanderer und Naturfreunde kommen in Montenegro auf ihre Kosten. Vor allem im Hinterland gibt es zahlreiche Nationalparks und viel unberührte Natur zu entdecken. Für Wanderer und Bergsteiger sind die montenegrinischen Ausläufer des Dinarischen Gebirges, welches in diesem Land seine höchsten Erhebungen hat.

Somit ist für jede Menge Abwechslung gesorgt und die ausgewogene Kombination aus Entspannung und Abenteuer, Kultur und Natur sowie Tradition und Moderne wird auch Sie als Gast Montenegros überraschen und verzaubern. Alle die auf der Suche nach einem erlebnisreichen und zugleich erholsamen Urlaub sind, sind im Land der Schwarzen Berge genau richtig.

Beste Reisezeit:
Wir mpfehlen eine Reise nach Montenegro für die Monate von Mai bis September zu planen.
 
Klima:
An der Küste herrschen Temperaturen ähnlich dem Mittelmeerklima. Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter mild und ohne Schnee. In Montenegros Hinterland hingegen herrscht ein kontinentales Klima mit niedrigeren Temperaturen und Schneefall im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/montenegrosicherheit/216330

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Die Kleinkriminalität ist geringer als in anderen europäischen Ländern, dies gilt vor allem für die größeren Städte. Reisen über Land können auf Grund von schlechten Straßenverhältnissen und schwierigen Bergstrecken gefährlich sein.


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Bilder:
Nordmazedonien
Das südosteuropäische Binnenland Mazedonien ist als Reiseland noch weitgehend unbekannt. Lediglich die Einheimischen und die Nachbarn aus Serbien wissen um die landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Reichtum und den hohen Erholungswert dieses beschaulichen Ländchens. Viele Griechenlandreisende beispielsweise nehmen Mazedonien nur als drückend heiße Transitetappe war. Dabei ist das Land so viel mehr und hat so einiges zu bieten. Beispielsweise seine Hauptstadt Skopje. Diese eindrucksvolle Stadt kann auf eine 1000 jährige Geschichte zurückblicken, sehenswerte und sehr bekannte Zeugen dieser langen und wechselhaften Geschichte sind beispielsweise die Burg Kale, das St.-Nikita-Kloster, die osmanische Steinbrücke, die zahlreichen Moscheen wie die Isa-Bey-Moschee und die Mustafa-Pascha-Moschee, sowie die Altstadt, das Millenniumskreuz und der Uhrturm von Skopje. Doch nicht nur in kultureller Hinsicht ist Mazedonien eine Reise wert, sondern auch in Hinblick auf seine atemberaubende Natur. Obwohl das Land keinen Zugang zum Meer hat, bietet es dennoch allerhand Möglichkeiten für Badetouristen. Die drei größten Seen des Landes bieten Badevergnügen und Erholung pur. Der größte und schönste von ihnen ist der Ohrid-See, dieser verfügt über kristallklares Wasser, feinsandige Strände und eine pittoreske Umgebung, kein Wunder, dass er von den meisten Touristen besucht wird. Die zwei anderen ebenfalls sehr empfehlenswerten und malerisch gelegenen Seen sind der Prespa-See und Dojran-See.
Doch nicht nur die unberührten Seen sprechen für einen ausgedehnteren Aufenthalt in Mazedonien sondern auch die imposanten Gebirgslandschaften, in welchen es sich im Sommer herrlich wandern und im Winter traumhaft Skifahren und Rodeln lässt. Hierin zeigt sich noch einmal die wunderbare Vielfältigkeit des Landes, welches es unbedingt zu erkunden gilt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mazedoniensicherheit/207612

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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