Ohne Flug
Aktivreise
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Südtirol
  • Bozen,Grödnertal, Meran, Brixen
  • Genießen Sie die bergische Landschaft Südtirols
ab 1.845 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Saftig grüne Wiesen und bunte Blumen vor einem einzigartigen Bergpanorama, das unsere Reise malerisch schön einkleidet: Inmitten dieses Paradieses entdecken wir Burgen, Schlösser und Kirchen mit wunderbaren Fresken, Holzschnitzer-Tradition im Grödnertal und lassen auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz kommen.
1. Tag Anreise nach Bozen
Per Zug erreichen Sie Bozen. Nach dem Check-In im Hotel lernen wir uns bei einem ersten gemeinsamen Abendessen kennen und bekommen einen kurzen Ausblick auf die kommenden Tage. (A)
2. Tag Bozen und Umgebung
Bozen gilt als der Ort, wo italienische und deutsche Kultur unmittelbar aufeinandertreffen - auch in den Sprachen. Dies werden wir auch hören. Wir erkunden die am Sonntag angenehm ruhige Altstadt zu Fuss und lassen das besondere Flair der Laubengänge, des Walther-Platzes, des Domes und der Giotto-Fresken in der Domenikanerkirche auf uns wirken. Anschließend schlendern wir über den bekannten Obstmarkt und sehen als Höhepunkt des Tages im archäologischen Museum die Mumie des Eismannes, als Ötzi weltbekannt. Schließlich fahren wir zum Schloss Runkelstein, das gut geschützt auf einem Felsen thront und einen herrlichen Freskenzyklus sein Eigen nennt. Die Mittagspause verbringen wir am romantisch gelegenen Montiggler See - ein echter Geheimtipp und bei den Einheimischen besonders beliebt als Naherholungsort. In den Alpen hat Reinhold Messner mehrere Museen eröffnet - die MMM, Messner Mountain Museen. Am Nachmittag besichtigen wir eines der Museen, das Schloss Sigmundskron oberhalb von Bozen. Beim Abendessen genießen wir typische Südtiroler Spezialitäten. 42 km (F, A)
3. Tag Grödnertal und Seiser Alm
Wir fahren in das kleine Städtchen Klausen im Eisacktal und bummeln durch die gut erhaltene Altstadt. Weiter geht die Fahrt ins Grödnertal, das Tal der weltberühmten Holzschnitzer. Wir besuchen einen Holzschnitzer und erfahren vieles über dieses uralte traditionelle Handwerk. Anschließend geht es auf zur größten Hochalm Europas - zur Seiser Alm. Mit der Seilbahn schweben wir hinauf. Dort oben unternehmen wir eine einfache Wanderung und genießen traumhafte Ausblicke auf den südtiroler Hausberg, den Schlern, sowie auf die Dolomiten.
Vom westlichen Rand der Alm aus fahren wir hinunter nach Seis und weiter nach Kastelruth, der Heimat der Kastelruther Spatzen. Auf einer herrlichen Fahrstrecke mit traumhaften Ausblicken in die Südtiroler Bergwelt kommen wir zurück in die Landeshauptstadt Bozen. 150 km (F)
4. Tag Von Bozen nach Meran
Heute fahren wir zunächst nach Kaltern, dem bekanntesten Weindorf Südtirols, besichtigen dort das sehenswerte Weinmuseum und spazieren am berühmten Kalterer See entlang. Dann nehmen wir eine der steilsten und längsten Standseilbahnen Europas hinauf auf die Mendel, wie die Einheimischen sagen. Der Mendelpass ist im Vergleich zu den anderen Dolomitenpässen nur 1.363 Meter hoch und bietet einen sehr guten Überblick über das Bozner Becken und das Gebiet Überetsch. Mit dem Bus geht es weiter in Richtung Meran. Wir besuchen einen Weinbauern, der uns in den Anbau und die Verarbeitung seiner Weine einführt. Darüber hinaus können diejenigen, die sich lieber die Beine vertreten möchten, einen Spaziergang in der schönen Gartenanlage machen. Anschließend kommen wir in die Kleinstadt Lana. Der Ort ist bekannt durch die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. In der Kirche bestaunen wir den mehr als 14 Meter hohen und sieben Meter breiten Schnatterpeck-Altar, der aus Kastanienholz geschnitzt wurde. Er ist aufwendig vergoldet und gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Wir fahren weiter nach Meran. Der Ort war schon zu Zeiten der österreichischen Kaiserin Sissi ein begehrter Kurort. 87 km (F, A)
5. Tag Ausflug ins Vinschgau gefällig?
Gönnen Sie sich einen Tag Ruhe oder begleiten Sie uns auf unseren optionalen Ausflug. Zunächst fahren wir zur beeindruckenden Churburg, die in Privatbesitz ist. Hier sehen wir die wahrscheinlich größte private Waffenkammer des Alpenraums. Auf der Weiterfahrt halten wir im Marmordorf Laas. Vielleicht nicht so bekannt wie Marmor aus Carrara, aber mindestens genauso weiß! Es folgt ein echtes Highlight: Wir besuchen das Schloss Juval, ein weiteres Museum der MMM, welches Messner sehr aufwendig in Stand gesetzt hat und das heute auf eine faszinierende Art Exponate zeigt, die Reinhold Messner auf seinen Reisen weltweit gesammelt hat. Die Mittagspause verbringen wir übrigens in der rustikalen Schänke des Schlosses. Auf der Fahrt nach Meran halten wir noch einmal in Naturns und besuchen die eher unscheinbar wirkende Kirche St. Prokulus. Aber welche Überraschung: Im Innern betrachten wir die ältesten Fresken im deutschen Sprachraum. Sie wollen den Tag lieber selbst gestalten? Sie haben die Qual der Wahl: Spazieren Sie doch in den berühmten Gärten von Schloss Trautmannsdorf, die zu den schönsten Gartenanlagen Italiens zählen. Auch die mittelalterliche Altstadt lockt mit den Laubengängen und vielen Geschäften. 90 km (F)
6. Tag Von Meran über Sterzing nach Brixen
Im Schloss Tirol erkunden wir die Landesgeschichte Tirols und erfahren Einzelheiten über den Bau des Schlosses, das dem Land seinen Namen gab. Dann folgen wir weiter dem wildromantischen Passeiertal und erreichen mit St. Leonhard den Hauptort des Tals. Hier stand die Krippe von Andreas Hofer, dem berühmten Südtiroler Freiheitskämpfer. Ihm zu Ehren gibt es ein Museum, das wir besichtigen. Anschließend fahren wir weiter hinauf auf den nördlichsten inneritalienischen Pass, den Jaufenpass auf 2.094 Meter. Hinunter geht es durch das Ratschingstal bis nach Sterzing, der nördlichsten Stadt Südtirols mit einer traumhaften kleinen Altstadt. Weiter geht die Fahrt zum Kloster Neustift, wo wir das Kloster mit der Stiftskirche, den Kreuzgang und den Brunnen mit den acht Weltwundern besichtigen. Das Kloster Neustift ist auch wegen seines Weines weit über die Grenzen hinaus bekannt, den wir natürlich auch probieren können. Es ist nur noch ein Katzensprung nach Brixen, zu unserem nächsten Übernachtungsort, wo wir einen abendlichen Bummel durch die malerische Altstadt machen und uns den Elefanten im Kreuzgang des herrlichen barocken Domes anschauen. 95 km (F)
7. Tag Dolomitenrundfahrt
Ein echtes Highlight erwartet uns am letzten Tag unserer Rundreise. Wir fahren durch das Pustertal bis zum letzten Ort auf Südtiroler Boden nach Innichen. Dort besichtigen wir den interessanten romanischen Dom, der mit der barocken Pfarrkirche in Konkurrenz steht. Weiter geht die Fahrt vorbei am idyllisch gelegenen Pragser Wildsee, wir werfen einen Blick auf die Drei Zinnen und kommen nach Cortina d´Ampezzo. Dort beginnt der Anstieg hinauf auf den Falzarego Pass und weiter über Arabba zum nächsten Dolomitenpass, dem Pordoijoch. Die phantastischen Ausblicke auf die schroffen Kalkspitzen der Dolomiten setzen sich fort auf der Fahrt über das Grödner Joch ins Gadertal. Von hier fahren wir zurück ins Pustertal nach Brixen. 210 km (F, A)
8. Tag Abschied aus Südtirol
Heute nehmen wir Abschied von der wunderbaren Bergwelt Südtirols. Rückfahrt mit dem Zug ab Bozen. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Wenn Sie sich für eine Norditalien Rundreise entscheiden, sollte auf die Stadt Bozen (italienisch Bolzano) nicht verzichtet werden. Durch die günstige Lage im Etschtal, war und ist die Stadt ein wichtiger Routenpunkt zwischen Nord- und Süditalien.

 Die Region Trentino, in der sich die Stadt Bozen befindet, gehört zu den wohlhabendsten Regionen Italiens. Malerische Plätze und elegante Geschäfte bilden das merkantile Herz der Stadt. Die Kombination aus tirolerisch-österreichischen Impressionen mit einem Hauch von mediterranem Flair bringen den Reiz der Stadt genau auf den Punkt. Wer die kleine Altstadt besucht, sollte unbedingt die "Lauben" (Ladenstraße) besichtigen, die in dieser Art einzigartig in Europa anzutreffen sind. Seit dem Mittelalter werden hier unterschiedliche Waren und Dienstleistungen angeboten und beleben die Stadt.

In unmittelbarer Umgebung finden Sie zahlreiche Burgen und Schlösser. In Europa gehört die Provinz Trentino zu den burgenreichsten Gegenden. Nehmen Sie sich genügend Zeit und entdecken Sie die malerische Landschaft, sowie das einzigartige Flair der Stadt Bozen.
Meran
Brixen
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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