Ohne Flug
  • 7-tägige Sonderzugreise durch Polen
  • Unterwegs mit dem CLASSIC COURIER mit nostalgischem Ambiente
  • Lassen Sie sich verzaubern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Deutschland – Breslau
Der CLASSIC COURIER startet an den jeweiligen Terminen von unterschiedlichen Städten der Bundesrepublik und dabei sicher auch von einem Bahnhof in Ihrer Nähe (siehe Termine & Preise). Die abwechslungsreiche Landschaft zieht in gemütlichem Reisetempo vorüber, bis Sie nach einer angenehmen Fahrt am Abend die Odermetropole Breslau erreichen.

2. Tag: Breslau – Rzeszow
Bei einer Führung lernen Sie die Sehenswürdigkeiten der früheren Hauptstadt Schlesiens kennen. Der Ursprung Breslaus liegt auf einer versandeten Oderinsel, wo sich der Sakralbau „Maria auf dem Sande“ befindet. Weiter geht es zum gotischen Rathaus am „Ring“, wie der Marktplatz Breslaus mit seinen prächtigen Bürgerhäusern heißt. Gegen Mittag startet der CLASSIC COURIER zur Weiterfahrt nach Rzeszow in die historische Landschaft Galizien. Nach dem Abendessen im Zug erfolgt dort die Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Rzeszow – Lancut - Lemberg
Vormittags besuchen Sie das benachbarte Lancut. Die Stadt besitzt einen ausgedehnten Schlosskomplex, der zu den schönsten aristokratischen Residenzen Polens zählt. Nach einem Bummel durch den Schlosspark besichtigen Sie die barocke Synagoge. Dann geht die Busfahrt weiter nach Lemberg. Die Stadt entwickelte sich unter der k. u. k. Monarchie zu einer Wirtschaftsmetropole und wurde zur Hauptstadt des „Königreichs Galizien“. Bei einer kleinen Stadtrundfahrt erhalten Sie einen ersten Eindruck der architektonischen Pracht, sehen die Kathedrale St. Georg, die Universität, das ehem. Parlament und den Zollplatz mit Resten der alten Wehranlage. Am Nachmittag erkunden Sie bei einem geführten Rundgang die historische Altstadt.

4. Tag: Lemberg - Przemysl - Rzeszow - Krakau
Vormittags haben Sie Zeit in Lemberg und vertiefen die Eindrücke vom Vortag. In den Schokolade- und Kaffeehäusern können Sie Mitbringsel und Souvenirs erstehen. Dann geht es per Bus in den Grenzort Przemysl und Sie unternehmen einen kurzen Rundgang durch die Altstadt, in der Sie auf die Spuren des „braven Soldaten Schwejk“ stoßen. Nächste Station ist Rzeszow, wo Sie bereits vom CLASSIC COURIER erwartet werden. Auf der Zugfahrt nach Krakau wird im Rahmen der Halbpension das Abendessen im Speisewagen serviert. Die nächsten beiden Übernachtungen erfolgen in Krakau.

5. Tag: Krakau - fakultative Führung Kazimierz
Der Stadtrundgang am Vormittag startet am Burgberg Wawel, wo sich das Schloss erhebt. Es war über Generationen hinweg die Residenz der polnischen Könige. Gleich neben dem Schloss befindet sich der Dom, in dem die polnischen Könige gekrönt und zu Grabe getragen wurden. Auf dem Königsweg erreichen Sie das historische Zentrum mit einem der schönsten Marktplätze Europas. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung oder Sie nehmen an einer fakultativen Führung durch das jüdische Viertel Kazimierz teil und erleben ein typisches Klezmer-Konzert.

6. Tag: Krakau – Breslau / fakultative Ausflüge Riesengebirge oder Breslau Panorama
Im Sonderzug erreichen Sie gegen Mittag Breslau, wo Sie den Nachmittag auf eigene Faust in der Stadt verbringen können. Oder Sie nehmen an einem der beiden fakultativen Programme „Riesengebirge“ oder „Breslau Panorama“ teil.

Der Busausflug ins „Riesengebirge“ startet gleich vom Bahnhof und dauert etwa acht Stunden (inkl. Abendessen im Restaurant). In Schweidnitz sehen Sie die größte Fachwerkkirche der Welt, einen schlichten Bau mit überraschend prachtvoller Innenausstattung. Weiter geht es zum Schloss Fürstenstein und nach einem kurzen Stopp immer tiefer in „Rübezahls Reich“. Am Fuß der Schneekoppe liegt Krummhübel mit der Stabholzkirche Wang, einer Wikingerkirche aus dem 12. Jh. Der Ausflug endet am Hotel in Breslau.

Wer seine Eindrücke in Breslau vertiefen möchte, lässt bei einer Schiffsfahrt auf der Oder das Panorama der Stadt gemütlich an sich vorüberziehen. Danach führt ein Spaziergang zum berühmten Panoramabild Raclawicze. Das 15 x 114 m große Gemälde stammt aus Lemberg und wurde 1946 nach Breslau gebracht.

7. Tag: Rückreise
Der CLASSIC COURIER startet morgens in Breslau und bringt Sie in bequemer Fahrt zu den jeweiligen Ausgangspunkten der Reise zurück.

1.-7. Tag: Reisevariante ohne Lemberg
1.-2. Tag: siehe Hauptreise
3. Tag: Rzeszow - Tarnow - Krakau
Heute führt eine Busfahrt durch das malerische Karpatenvorland, dessen kulturelles Highlight die Holzkirchen sind. Mit Blizne und Binarow besuchen Sie zwei besonders schöne Kirchen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Nächste Station ist Tarnow, eine typisch galizische Stadt, die zur Zeit der Habsburger Monarchie eine der bedeutendsten Handelsstädte im Kronland Galizien war. Dazu trug auch die jüdische Bevölkerung bei, die mit 40% der Einwohner einen hohen Anteil hatte. Nach einem geführten Rundgang durch die Altstadt haben Sie Gelegenheit, auf eigene Faust zu bummeln oder in einem der zahlreichen Straßencafés einzukehren. Danach geht es nach Krakau, wo Sie Ihr Hotel für die nächsten drei Nächte beziehen.

4. Tag: Krakau - fakultativer Ausflug Salzbergwerk Wieliczka
Der Stadtrundgang am Vormittag startet am Burgberg Wawel, wo sich das Schloss erhebt. Es war über Generationen hinweg die Residenz der polnischen Könige. Gleich neben dem Schloss befindet sich der Dom, in dem die polnischen Könige gekrönt und zu Grabe getragen wurden. Auf dem Königsweg erreichen Sie das historische Zentrum mit einem der schönsten Marktplätze Europas. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung oder Sie nehmen an einem fakultativen Ausflug nach Wieliczka teil: Auf einem geführten Rundgang durch das mittelalterliche Salzbergwerk, das seit 1978 UNESCO-Weltkulturerbe ist, kommen Sie zur unterirdischen Kathedrale und durch riesige Hallen mit einzigartigen Skulpturen aus Salz.

5. Tag: Krakau - fakultative Ausflüge nach Zakopane oder Kazimierz
Der Tag steht zur freien Verfügung, um die Eindrücke von Krakau auf eigene Faust zu vertiefen. Oder Sie können an einem der beiden fakultativen Ausflüge teilnehmen und entweder nach Zakopane und in die Hohe Tatra fahren oder Krakaus Jüdisches Viertel  besuchen und ein Klezmer Konzert erleben.

Beim Ganztagsausflug nach Zakopane fahren Sie per Bus in die einzigartige Bergwelt der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt. Sie besuchen den traditionsreichen Kurort Zakopane, einen der bekanntesten Wintersportorte Europas. Nach einem Rundgang durch den alten Ortskern haben Sie etwas Freizeit um das pulsierende Leben in der Kleinstadt und das Panorama der majestätischen Bergwelt zu genießen. Das Abendessen nehmen Sie im Goralendorf Chocholow mit seiner typischen Holzarchitektur ein, bevor es nach Krakau zurückgeht.

Wer seine Eindrücke in Krakau vertiefen möchte, hat am Vormittag Zeit für eigene Unternehmungen und kann am Nachmittag an einer fakultativen Führung durch das jüdische Viertel Kazimierz teilnehmen und dabei ein typisches Klezmer-Konzert besuchen.

6.-7. Tag: siehe Hauptreise

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Breslau - Rathaus Breslau
Breslau - Sand-Insel Breslau
3. Tag Kolberg - Wehranlage
4. Tag Krakau - Altstadt von Krakau
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die europäische Kulturhauptstadt Breslau zählt zu den beliebtesten und schönsten Städten in Schlesien. Die Stadt an der Oder versprüht mit ihren malerischen Straßenzügen und Gassen ungebrochen ihren Charme. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten zählen sicherlich die über 230 Zwerge aus Bronze, die im gesamten Stadtbereich zu finden sind und Breslauer Zwerge genannt werden. Das pulsierende Herzstück von Breslau ist der historische Marktplatz. Auf einer Rundreise sollte man sich die Zeit für einen Stadtrundgang nehmen und in einem beschaulichen Restaurant oder Café einkehren. Auf dem Platz finden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Geschichte der Stadt wird von den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern, den Kirchen und dem historischen Rathaus erzählt. Eins der wichtigsten Nationaldenkmäler Polens ist das Panorama Raclawicka. Ein beeindruckender Teppich zeigt die Schlacht von 1794. Für ihn wurde eigens der Rundbau entworfen. Das Denkmal kann täglich in der Zeit von 8:30 Uhr bis 19:00 Uhr besucht werden.
Kolberg ist eine Hafenstadt und ein Ostseebad in Polen und liegt in der Woiwodschaft Westpommern. Die Stadt ist bekannt für seine Solequellen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte die Stadt zu Deutschland. Nehmen Sie sich Zeit, die Stadt während Ihrer Rundreise durch Pommern in Ruhe zu erkunden.
Im Jahr 1945 wurde die Altstadt von Kolberg beinahe vollständig zerstört. Nur wenige Gebäude sind erhalten geblieben und in der Folge wurde die Innenstadt neu gestaltet. Eines der nicht zerstörten Gebäude ist das Braunschweigsche Haus, das im 17. Jahrhundert gebaut wurde und heute ein Museum beherbergt. Es gehört zu den Sehenswürdigkeiten von Kolobrzeg, wie die Stadt heute in Polen offiziell heißt. Weitere sehenswerte Gebäude sind der Luntenturm aus dem Mittelalter, das Ratshaus, das 1829 bis 1831 erstellt wurde, die Kolberger Seebrücke sowie zahlreiche Kirchen, wie der Mariendom. Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm Kolobrzeg. Es war nach dem Zweiten Weltkrieg eines der ersten Bauten der Stadt.
Bilder:
In der Nähe zur tschechischen Grenze liegt die polnische Stadt Krakau. Die Krakauer Marienkirche zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und auf einer Rundreise sollte eine Besichtigung mit eingeplant werden. Zu den Besonderheiten im Inneren der Kirche gehört der Marienaltar. Ihn säumen realistisch gestaltete Figuren mit einer Größe von bis zu zwei Metern. Die Krakauer Tuchhallen, die sich auf dem zentralen Hauptmarkt befinden, sind ein anschauliches Beispiel mitteleuropäischer Renaissance-Architektur. Heute befinden sich dort zahlreiche Läden, in denen man das eine oder andere Souvenir erwerben kann. Das Angebot reicht von Bernsteinschmuck aus der Region bis hin zu Trachtenpuppen. Auch sollte man die Gemäldegalerie des Nationalmuseums besuchen, die sich im ersten Stock befindet. Gleich neben den Tuchhallen wurde ein unterirdisches Museum errichte, welches noch als Geheimtipp gilt. Dort können archäologische Ausgrabungen besichtigt werden, die in den Jahren 2004 bis 2006 bei Bauarbeiten in den Ruinen gefunden wurden.
Während Ihrer Rundreise durch Niederschlesien treffen Sie auf das geschichtsträchtige Schweidnitz. Diese Stadt gehörte im Laufe der Zeit schon Preußen, Deutschland, Ungarn, Böhmen und Österreich an. Dementsprechend vielfältig ist Kultur und Geschichte dieses Städtchens im heutigen Polen.
Immer mehr Reisende zieht es in eine der ältesten Städte Niederschlesiens, denn es gibt viel zu entdecken. Allein der Marktplatz wirkt durch seine imposanten Bürgerhäuser und die zwei ausladenden Brunnen mehr als beeindruckend. Aber auch andere historische Gebäude und Kirchen gilt es zu besichtigen.
Eine Kirche zieht die meiste Aufmerksamkeit auf sich: die im 17. Jahrhundert erbaute Friedenskirche. Als Mahnmal an die Religionsfreiheit nach dem 30-jährigen Krieg erbaut, zählt sie heute zum UNESCO Weltkulturerbe.
Der äußerlich schlichte Fachwerkbau bereitet den Besucher nicht auf seinen barock gestalteten Innenraum vor. In dem gigantischen Raum mit einer Vielzahl an Kulturschätzen, Fresken und hohen Emporen unter einer bis in den Himmel zu ragen scheinenden Decke bleibt dem Betrachter vor Staunen der Mund offen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Polen (PL)
Polen
Ein Besuch Polens lohnt sich in jedem Fall, egal was Sie im Urlaub suchen. Denn unser östliches Nachbarland ist überraschend vielfältig und beeindruckt mit einem großen Angebot an unterschiedlichsten Aktivitäten.

Besonders beliebt ist der Badeurlaub an der polnischen Ostseeküste. Hier gibt es malerische Ortschaften, herrliche Strände und Badegenuss pur.

Doch auch in anderen Regionen kann man einen traumhaften und unvergesslichen Urlaub verleben.

Allen voran natürlich die Hauptstadt des Landes – Warschau. Die Metropole an der Weichsel zählt fast zwei Millionen Einwohner und gehört damit zu den größten Städten Europas. Zudem ist von sehr hoher politischer, wirtschaftlicher und vor allem kultureller Bedeutung. Warschau bietet seinen Gästen imposante Sehenswürdigkeiten wie den Kulturpalast, das Königgschloss, den Palast unter dem Blechdach, die Johanneskathedrale, die Sakramentinnenkirche, die St. Anna Kirche, den Palast auf dem Wasser und den Branickipalast.

Weitere wichtige und ebenfalls sehr sehenswerte Städte Polens sind Krakau, Lodsch, Breslau, Posen, Danzig und Stettin.

Weiter außerhalb der großen Städte gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Hier bietet sich ein Eldorado für Naturfreunde und Aktivurlauber. Beispielsweise sind Wanderungen und Ausflüge in die Hohe Tatra sehr beliebt und gefragt.

Auch die herrlichen und historisch bedeutenden Regionen Schlesien und Pommern sind einen Besuch wert. Genauso die im Norden Polens befindliche masurische Seenplatte, welche Wassersportfans jede Menge Möglichkeiten bietet.

Beste Reisezeit:
Als beste Reisezeit empfehlen wir die Monate Mai bis Oktober.
 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/polensicherheit/199124

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Zloty = 100 Groszy
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 35 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Wenn Polen eines nicht mögen, dann ist es mit Russland verglichen zu werden. Dies sollte man also unterlassen. Ebenso ist es unhöflich, schlecht von dem verstorbenen Papst Johannes Paul II oder der Kirche zu sprechen.

Polen sind im Allgemeinen hervorragende Gastgeber, zudem sehr freundlich und offen.


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