Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 7-tägige Busrundreise durch Litauen, Lettland & Estland
  • Besuch der Kurischen Nehrung
  • Besichtigung des Barockschloss Rundale
ab 789 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise erleben Sie in einem kompakten Reisezeitraum die bedeutendsten Highlights. Es erwarten Sie unter anderem die Kurische Nehrung und die drei baltischen Hauptstädte Vilnius, Riga und Tallinn mit ihren geschichtsträchtigen Altstädten.
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

Tag 1: Vilnius
Flug von Deutschland nach Vilnius. Sammeltransfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel Panorama in Vilnius. (A)
Tag 2: Vilnius – Klaipeda (ca. 320 km)
Während eines Stadtrundgangs durch Vilnius sehen Sie den Kathedralenplatz, den achteckigen Gediminasturm und das älteste Stadtviertel Uzupis. In einer der größten Altstädte Osteuropas drängen sich nicht weniger als 42 Kirchen und zahlreiche prachtvoll restaurierte Bürger- und Kaufmannshäuser aufeinander. Auf Ihrem Weg nach Klaipeda besichtigen Sie die imposante Wasserburg Trakai, die auf einer Insel im Galve-See errichtet wurde. Übernachtung im Hotel Amberton Klaipeda in Klaipeda. (F, A)
Tag 3: Klaipeda – Riga (ca. 410 km)
Von Klaipeda aus fahren Sie mit einer Fähre auf die Kurische Nehrung. Die schmale, ca. 98 km lange Landzunge trennt die Ostsee vom Kurischen Haff. Hier finden Sie kleine Fischerdörfer und endlose, bis zu 70 m hohe Sanddünen. Spaziergang auf der größten Sanddüne in Nida. Der Schriftsteller Thomas Mann ließ sich hier ein Sommerhaus errichten, das Sie optional besuchen können (ca. € 3 p.P., zahlbar vor Ort). Am frühen Nachmittag nehmen Sie die Fähre zurück nach Klaipeda. Bevor Sie die Hauptstadt Lettlands erreichen, erfolgt ein Halt in Siauliai. Am Berg der Kreuze, Litauens Heiligtum, erheben sich an der beliebten Pilgerstätte in unbewohnter Umgebung tausende Kreuze auf einem Hügel. 2 Übernachtungen im Hotel City Teater in Riga. (F, A)
Tag 4: Ausflug Schloss Rundale (ca. 160 km)
Die Innenstadt Rigas wurde 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten aufgenommen. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie u. a. den Bastionsberg, den Pulverturm und die charakteristischen Jugendstilstraßen. Lassen Sie den lettischen Charme bei einem Rundgang durch die Altstadt, der Sie an der Domkirche und der heiligen Petrikirche vorbei führt, auf sich wirken. Am Nachmittag fahren Sie zum Barockschloss Rundale, das oft als „Versailles des Baltikums“ bezeichnet wird. Bei der Renovierung des Schlosses wurde darauf geachtet, den Wohnraum der Herzogfamilie möglichst genau zu rekonstruieren. (F, A)
Tag 5: Riga – Tallinn (ca. 310 km)
Besuchen Sie Pärnu, das Kur- und Seebad an der Westküste Estlands, das jedes Jahr offiziell durch die symbolische Schlüsselübergabe zu Estlands „Sommerhauptstadt“ ernannt wird. 2 Übernachtungen im Hotel Go Shnelli in Tallinn. (F, A)
Tag 6: Tallinn
Entdecken Sie die Geschichte der Hansestadt bei einer Stadtführung. Die mittelalterlichen Wehrtürme, die zierlichen Kirchen und die prächtige Kathedrale bilden eine wunderschöne Kulisse. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend speisen Sie im traditionellem Restaurant "Olde Hansa" in Tallinns Altstadt. (F, A)
Tag 7: Tallinn
Sammeltransfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in Tallinn. (F)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Litauen gehört die gotische Wasserburg nördlich der Stadt Trakai im Südosten des Landes. Das prachtvolle Bauwerk, welches im Spätmittelalter errichtet wurde, befindet sich auf einer Insel, welche von drei Seen umgeben ist, dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskesee.

Schon von weiten macht die majestätische Wasserburg einen überwältigenden Eindruck. Zwischen dem tiefen Grün der Bäume und den Azurblau des Wassers erheben sich stolz die roten Fassaden und Dächer dieses architektonischen Meisterwerks. Doch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen macht die Burg zu einem Touristenmagneten, sondern auch ihre lange Geschichte. Zu ihren Eigentümern gehörte nämlich auch der Fürst Gediminas, welcher eine Zeit lang hier residierte und später die heutige litauische Hauptstadt Vilnius gründete.
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Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Malerische Dünen, weißer Sandstrand und die pittoresken Fischerdörfer machen die Halbinsel zu einer wahren Perle der Ostseeküste. Und dass die Kuhrische Nehrung einen ganz besonderen Charme versprüht, wusste bereits der Schriftsteller Thomas Mann, der hier häufig den Sommer verbrachte. Beim alljährlichen Thomas-Mann-Festival in Nida können Sie bei Lesungen und Konzerten nachempfinden, wie viel kreative Schaffenskraft diese wunderschöne Umgebung zu Tage fördern kann.
Doch auch rund um den Hauptort Nida gibt es ein vielfältiges touristisches Angebot. Einen atemberaubenden Ausblick über die Landschaft erhaschen Sie vom Hexenberg bei Juodkrante aus. Die mystischen Holzskulpturen im Wald machen dem Namen des Berges alle Ehre. Das Meeresmuseum mit Delfinarium in Smiltyne ist ein Highlight auf jedem Familienausflug. Ruhesuchende und Naturliebhaber wandern oder radeln einfach durch das weitverzweigte Wegenetz der Halbinsel - ein unberührter Sandstrand immer in der Nähe. Ein Zwischenstopp auf der Kuhrischen Nehrung ist während einer Rundreise durchs Baltikum also auf jeden Fall ein Muss.
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In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
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Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
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Im Zentrum der Altstadt von Riga befindet sich die prächtige, aus dem Mittelalter stammende Petrikirche. Ihre Geschichte reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert und ist so wechselvoll wie die Geschichte der lettischen Hauptstadt selbst. Mehrere Male wurde die im Stil der Backsteingotik errichtete Pfarrkirche schwer beschädigt oder gar zerstört aber doch immer wieder aufgebaut.

Es wurde Tradition, dass nach jedem Wiederaufbau ein Glas von der Turmspitze geworfen wird, die Anzahl der Scherben, welche dabei entstehen, sollen danach die Anzahl der Jahrhunderte symbolisieren, welche der Turm überdauern wird. Der letzte Wiederaufbau wurde 1973 abgeschlossen, als hier das Glas geworfen wurde, zersprang es in unzählige Teile, weshalb man sagt, dass die Petrikirche nun nie wieder zerstört wird.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.
Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
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Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
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Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.
So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
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Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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