Durchführungsgarantie
Ohne Flug
Für Familien besonders geeignet
  • 11-tägige Autorundreise durch Island
  • Entdecken Sie die Insel auf eigene Faust
  • Genießen Sie die Naturschauspiele der Geysire
ab 1.149 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die ideale Ganzjahresrundreise, um Island in 11 Tagen zu entdecken: Legen Sie zum Beispiel spontan Foto- und Wanderstopps ein oder verlängern Sie Ihre Pausen an einem der faszinierenden Naturschauspiele der Insel aus Feuer und Eis.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

Tag 1: Keflavik – Reykjavik/Kopavogur (ca. 50 km)
Flug von Deutschland nach Keflavik und Fahrt nach Kopavogur. Übernachtung in Kopavogur.
Tag 2: Reykjavik – Borgarnes (ca. 300 km)
Ihre Reise beginnt mit dem Kurort Hveragerdi, wo heiße Quellen die Energie für Treibhäuser liefern. Anschließend erleben Sie im Geysir-Thermalgebiet den aktiven Geysir Strokkur, der in regelmäßigen Abständen eine gewaltige Fontäne in die Luft schießt. Weitere Höhepunkte sind der „Goldene Wasserfall" Gullfoss, der über 32 m in zwei spektakulären Kaskaden in eine enge Schlucht stürzt, sowie der Nationalpark Thingvellir. 2 Übernachtungen in der Region Borgarnes. (F)
Tag 3: Halbinsel Snæfellsnes (ca. 330 km)
Der heutige Tag ist der Halbinsel Snæfellsnes gewidmet. Üppige Fjorde, vulkanische Hügel, goldene Strände und krustige Lavaströme bilden die vielfältige Landschaft dieser 100 km langen Landzunge. Bestaunen Sie an der Südküste die Basaltklippen von Arnarstapi. Nach Umrundung des Gletschers Snæfellsjökull besuchen Sie an der Nordküste den malerischen Fischerort Stykkisholmur. (F)
Tag 4: Borgarnes – Skagafjördur (ca. 320 km)
Auf Ihrem Weg Richtung Norden sollten Sie Deildartunguhver, die größte Heißwasserquelle Europas, besichtigen. Sehenswert sind auch die Lavawasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Entlang der Hunafloi-Bucht erreichen Sie die Region Skagafjördur, die Heimat der Islandpferdezucht. Übernachtung in der Region Skagafjördur. (F)
Tag 5: Skagafjördur – Eyjafjord/Nordisland (ca. 210 km)
Vom Skagafjord aus umrunden Sie die Halbinsel Tröllaskagi. Ein Geheimtipp ist der Besuch des schönen Schwimmbads in Hofsos. Im kleinen Ort Siglufjördur empfiehlt sich der Besuch des Heringmuseums. Tagesziel ist das Gebiet rund um den Eyjafjord mit der Stadt Akureyri in Nordisland. 2 Übernachtungen am Eyjafjord in Nordisland. (F)
Tag 6: Ausflug Myvatn-See (ca. 220 km)
Vorbei am „Götterwasserfall" Godafoss geht es an den Myvatn-See. Das Gebiet um den bekannten „Mückensee" eignet sich ideal für ausgedehnte Wanderungen. Das gigantische, schroffe Lavalabyrinth Dimmuborgir gehört zu den faszinierendsten Lavaströmen der Insel. Auch die mineralienreichen Schlammquellen im Solfatarenfeld Namaskard sowie die Dampffontänen und aquamarinblauen Seen der aktiven Vulkanzone Krafla sind einen Besuch wert. (F)
Tag 7: Eyjafjord/Nordisland – Egilsstadir (ca. 350 km)
Am Vormittag erwartet Sie das bunte Fischerdorf Husavik auf der Tjörnes-Halbinsel, wo Sie in der Hauptsaison an einer Walbeobachtungstour teilnehmen können (ca. ISK 11.500 p.P., buch- und zahlbar vor Ort). Sofern es die Straßenverhältnisse erlauben, sollten Sie Europas mächtigsten Wasserfall besichtigen, den Dettifoss. Übernachtung in der Region Egilsstadir. (F)
Tag 8: Egilsstadir – Höfn (ca. 250 km)
Ihr Weg führt an der eindrucksvollen, zerklüfteten Küste der Ostfjorde entlang und durch den Almannaskard-Tunnel. Übernachtung in der Region Höfn. (F)
Tag 9: Höfn – Vik (ca. 280 km)
Die mächtige Eiskappe des Vatnajökull-Gletschers ist heute Ihr ständiger Begleiter. Gönnen Sie sich einen Bootsausflug (von Mai bis Oktober) zwischen den treibenden Eisbergen der 180 m tiefen Gletscherlagune Jökulsarlon (ca. ISK 5.800 p.P., buch- und zahlbar vor Ort). Von hier aus fahren Sie zum Nationalpark Skaftafell mit seinen atemberaubenden Berggipfeln, Gletschern und tosenden Wasserfällen. Übernachtung in der Region Vik. (F)
Tag 10: Vik – Reykjavik (ca. 190 km)
Die letzte Tagesetappe führt Sie an der Südküste entlang. Nahe Vik liegen die berühmten Vogelfelsen von Dyrholaey – bis Ende Juni ist das Betreten des Reservats jedoch wegen der Brutzeit nicht gestattet. Übernachtung in Reykjavik. (F)
Tag 11: Reykjavik – Keflavik (ca. 50 km)
Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in Reykjavik. (F)
 
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Im Westen von Island trifft man auf die Hraunfossar-Wasserfälle, die zu Recht als eine der schönsten Wasserfälle genannt werden. Unfassbar blaues Wasser entspringt direkt aus dem Gletscher Langjökull, welcher zum zweitgrößten Gletscher Islands gezählt wird. Hunderte kleine weiße Fälle münden in ein 900 Meter breites Lavafeld. Auf einer Island Rundreise sollte man dieses einzigartige Naturschauspiel keinesfalls verpassen. Über eine kleine Brücke, die über den Fluss gespannt ist, lässt sich diese besondere Sehenswürdigkeit von mehreren Seiten bestaunen. Eine gute Beschilderung und eine Informationstafel sind vorhanden. Die Lavawasserfälle befinden sich in Borgarfjörður und ungefähr 120 Kilometer von der Hauptstadt Raykjavik entfernt. Gerade im Herbst besticht die Gegend um die Hraunfossar-Wasserfälle mit einem gigantischen Farbenmeer. Zahlreiche begehbare Höhlen befinden sich auf dem Lavafeld und machen eine Rundreise zu einem unvergessenen Erlebnis. Früh morgens oder in der Nebensaison kann man die Hraunfossar-Wasserfälle oft auch schon einmal ganz für sich allein haben. Die spektakuläre Landschaft Islands besticht mit Lavafeldern, Thermalquellen, Geysiren, Vulkanen und einzigartigen Wasserfällen. Naturschauspiele, die sich der Reisende nicht entgehen lassen sollte.
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Island hat zahllose Natursehenswürdigkeiten. Eine, die man unbedingt erlebt haben muss, ist der Godafoss: Der "Götterwasserfall" ist einer der bekanntesten Wasserfälle Islands - und vielleicht der schönste unter ihnen.
Der Godafoss ist eine rund 30 Meter breite, aber nur zehn bis fünfzehn Meter hohe Kaskade, mit der der Skjálfandafljót, Islands viertlängster Fluss, eine senkrechte, bogenförmige Geländestufe überströmt. Er ist also eher breit als hoch und beeindruckt vor allem durch sein gewaltiges Wasservolumen. Durch einen Felsen in der Mitte wird der Godafoss in zwei fast gleich große Hälften geteilt, was ihm eine symmetrische Optik verleiht und ihn zum wohl schönsten Wasserfall Islands macht.
Einer Sage nach sollen bei der Christianisierung Islands um das Jahr 1000 herum heidnische Götterstatuen unterhalb des Wasserfalls versenkt worden sein. Dieser Überlieferung verdankt der "Götterwasserfall" seinen Namen.
Der Godafoss befindet sich im Norden Islands in der Nähe der Küste. Durch seine Lage direkt neben der Ringstraße, die Island umrundet, ist der Godafoss leicht erreichbar. Damit gehört er zu den Sehenswürdigkeiten, die man bei einer Inselrundfahrt unbedingt gesehen haben muss. Es gibt verschiedene Punkte, von denen aus man einen guten Blick auf den Wasserfall hat, sowohl am Westufer als auch am Ostufer des Skjálfandafljót.
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Dieser Zwischenstop sollte auf keiner Island Reise fehlen: Im Norden Islands verbirgt sich das mystische Land der Feen und Trolle.
Die skurrile Lavalandschaft, die als Lavalabyrinth von Dimmuborgir bezeichnet wird, entstand vor über 2300 Jahren. Damals ergossen sich Lavamassen aus den Vulkanketten Þrengslaborgir und Lúdentsborgir und überfluteten das Sumpf- und Seengebiet Mývatn. Als die unter der Lava eingeschlossenen Wassermassen zu kochen begannen, bildeten sich riesige, bis zu 10 Meter hohe und mehrere Meter breite Krater, durch die der Wasserdampf entschwand. Beim Abkühlen verkrustete die Oberschicht des Lavasees, und zugleich suchte sich die noch flüssige Lava den Weg weiter in tiefer gelegene Gebiete.
Letztendlich brachen die Lavakrusten zusammen, türmten sich in skurrilen Formationen auf und bilden gemeinsam mit den riesigen Lava-Kratern eine zerklüftete, einmalige Lavalandschaft. Das Lavalabyrinth von Dimmuborgir ist nicht nur eine extrem spannende und geologisch interessante Sehenswürdigkeit Islands. Laut isländischer Mythologie sind Feen und Trolle hier beheimatet.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Beeindruckend durch seine gewaltige Energie und Kraft, das ist der Dettifoss, wasserreichster Wasserfall Europas. Es lohnt sich, dieses tosende Naturwunder und seine Umgebung zu erkunden. Der Grand Canyon als isländische Version, damit lässt es sich am besten vergleichen. Gewaltige Wassermassen stürzen hier 45 Meter in die Jökulsárgljúfur Schlucht hinab und das auf einer Breite von 100 Metern. Rund 193 Kubikmeter Wasser pro Sekunde rauschen den tosenden Wasserfall hinunter. Auf einer Island Rundreise sollte man sich dieses beeindruckende Naturspektakel auf keinen Fall entgehen lassen. Die Schlucht befindet sich im größten Nationalpark Islands. Der Dettifoss Wasserfall ist eine der spektakulärsten Attraktionen des Diamond Circle und liegt in einer der einzigartigen und schönsten Regionen von Island. Der wasserreichste Wasserfall Europas sollte eine Station auf einer geplanten Rundreise durch Island sein oder in eine selbst organisierte Tour mit dem Mietwagen eingeplant werden. Island, das Land aus Feuer und Eis, zieht jeden Besucher in seinen Bann. Wer die Urkräfte des Wassers hautnah spüren und erleben möchte, der besichtigt einen der energiereichsten Wasserfälle Europas auf seiner Rundreise durch Islands einzigartige Landschaft. Sein unmittelbarer Anblick aus nächster Nähe bleibt ein unvergessenes Erlebnis für jeden Reisenden.
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
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Das Fischerdorf Borgarnes  liegt etwa  40 km nördlich von Reykjavik an der Westküste Islands. Borgarnes zählt etwa 2000 Einwohner und ist Verwaltungssitz der Region Vesturland. Der Ort bietet dieser Stellung entsprechend alle wichtigen Zentral-Funktionen in den Bereichen Einkauf, Service, Schule, öffentliche Verwaltung und Gesundheit. Fischfang und -verarbeitung spielen ebenfalls eine große Rolle.

Bei einer Rundreise durch den Westen von Island werden Sie bei einem Stopp im Hafen von Borgarnes sicher vom Blick auf den Borgarfjördur, dem von einer Brücke überspannten Fjord vor dem Ort, beeindruckt sein. Sehenswert sind auch der Ortspark Skallagrímsgardur und das Museum  Landnámssetur auf der zu Borgarnes  gehörenden Insel Brakarey.  In diesem kleinen Museum  können Sie sich außer über die regionale bedeutende Egil-Saga vor allem über einen außerhalb Islands wenig beachteten Aspekt der nationalen Historie, nämlich die Geschichte der Besiedelung der bis zum 7. Jahrhundert unbewohnten Insel, ausführlich informieren. Ein weiteres Museum in Borgarnes thematisiert Puppen.
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Das kleine Fischer- und Sommerhausdorf Arnarstapi liegt am äußeren Ende der sich zwischen den Westfjorden  und der Reykjanes-Halbinsel  an der isländischen Westküste weit in den Nordatlantik ausstreckenden Halbinsel Snæfellsnes. Wenn Sie Arnarstapi am Rande des Vulkansystems Snæfellsjökull auf einer Rundreise etwa  100 km nordwestlich von Reykjavik besuchen, wird Ihnen zunächst der sich wie eine Pyramide vor dem Ort  aufragende Berg Stapafell auffallen.

Auffallend ist auch die auf frühere vulkanische Aktivitäten hinweisende  lavaschwarze Umgebung des Ortes sowie  die hier steil abfallende, ebenfalls lavaschwarze Küste. Hier können bei einer Wanderung in Richtung des Nachbarortes Hellnar zahlreiche durch Erosionsprozesse entstandene bizarre Felsformationen, Basaltsäulen und Krater bewundert werden. Besonders sehenswert ist  die stenbogenförmige Felsformation Glatklettur. Der Küstenabschnitt bei Arnarstapi ist übrigens ideal für Nistplätze. Dementsprechend haben sich hier ganze Kolonien von Eissturmvögeln und anderen Seevögeln angesiedelt.

Einer der in Island bekanntesten Sagenfiguren, dem in der regionalen Volkskultur als Schutzgeist hochgeschätzten Bárður Snæfellsás, ist eine imposante Statue im Dorf gewidmet.
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Die am nördlichen Ende der zur Region Vesturland (Westland) unweit der isländischen Kapitale Reykjavik liegende Gemeinde Stykkisholmur hat ungefähr 1200 Einwohner. Der sich entlang dem Fjord Breidarfjordur entlangziehende Ort empfiehlt sich sowohl als lohnenswertes Ziel bei einer Tagestour als auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung.
Das Ortsbild von Stykkisholmur ist von malerischen Häusern aus dem vorvorherigen Jahrhundert bestimmt. Volkskunde-Interessierte können sich im Heimatmuseum, das sich im ältesten Haus der Gemeinde befindet, informieren. Kunsthandwerkläden   laden zum Stöbern und Thermalbäder zur Entspannung ein. Wegen ihrer ausgefallenen Formgebung mehr als einen Hingucker wert ist die 1980 geweihte vom Architekten Jon Haraldsson entworfene modernistische Betonkirche Stykkisholmurkirkja. Originell ist eine als "Vatnasafn ("Libray of Water")" bezeichnete, von US-Künstlerin Roni Horn 2007 geschaffene  Installation von Glassäulen mit dem lichtreflektierenden Eiswasser von 24 Gletschern aus ganz Island.
Vom Naturhafen der Gemeinde können Sie mit Ausflugsbooten oder Seekajaks die  Schärenwelt im Breidarfjordur mit seinen Seevogelkolonien, Robben und Walen erkunden. Von hier legt auch eine Fähre in Richtung Norden zur Halbinsel  Vestfirðir (Westjorde) ab. Ebenso lohnenswert ist ein Spaziergang zum vier Kilometer vor dem Ort 74 Meter aufragenden Hügel Helgafell (Heiliger Berg). Wer das Wikingerheiligtum Helgafell besteigt, hat nämlich drei Wünsche frei. So der Volksglaube.
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Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
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Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
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Im Nordosten Islands, in der Region Norðurland eystra, befindet sich die beschauliche Gemeinde Norðurþing, deren größter Ort und Verwaltungssitz die Stadt Husavik ist. In dem Ort leben rund 2.300 Menschen. Der Name Husavik bedeutet übersetzt so viel wie „Häuserbucht“.

Die malerische Kleinstadt liegt direkt an der Skjalfandibucht, zudem befindet sich östlich von Husavik der Husavikurfjall, ein 417 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs. Hier sind Wanderungen überaus beliebt und sehr zu empfehlen. Hier liegt auch der See Botnsvatn mit seinem Naturschutzgebiet.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehört allen voran die Kirche von Husavik, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Weiterhin kann man von Husavik aus Wahlbeobachtungsfahrten machen oder Ausflüge in die vulkanisch sehr aktive Region Myvatn machen.
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Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
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Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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