Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Busrundreise durch England, Wales & Schottland
  • Besuch einer Whiskydestillerie inklusive Kostprobe
  • Besuch von Stonehenge (UNESCO-Weltkulturerbe)
ab 1.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Neben den pulsierenden Städten London, Glasgow und Edinburgh erwartet Sie die beindruckende Natur von Wales und Schottland. Sie erkunden die Snowdonia und Lake District Nationalparks und besuchen Loch Ness. Ob sich Nessie wohl heute zeigen wird?
1. Tag - Anreise
Flug nach London, Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel in der Raum London. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

2. Tag - London - Windsor - Bristol/Swindon (ca. 130 km)
Heute entdecken Sie die Hauptstadt Großbritanniens auf einer Stadtrundfahrt. Sie sehen u. a. eines der bekanntesten Wahrzeichen Londons, die Tower Bridge. Die Klappbrücke im neugotischen Stil führt über die Themse und verbindet die Nordseite, die City of London, mit der Südseite und dem Stadtteil Southwark. Von der Themse aus können Sie bereits den Tower of London erblicken. Das prächtige Gebäude aus dem Mittelalter wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Außerdem kommen Sie an Sehenswürdigkeiten wie der Westminster Abbey oder die Houses of Parliament vorbei. Genießen Sie das geschäftige Treiben in der Stadt und erfahren Sie mehr über die Geschichte der imposanten Gebäude. Danach geht es weiter in Richtung Swindon. In Windsor legen Sie einen Zwischenstopp ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie das bekannte Windsor Castle. Das Schloss ist eines der offiziellen Residenzen der britischen Königsfamilie und ist seit seiner Fertigstellung durchgängig bewohnt. Abendessen und Übernachtung im Raum Bristol/Swindon.

3. Tag - Bristol/Swindon - Salisbury - Stonehenge - Bristol/Swindon (ca. 140 km)
Am Morgen fahren Sie in die mittelalterliche Stadt Salisbury. Sie liegt in der Grafschaft Wiltshire und ist vor allem durch ihre gotische Kathedrale bekannt (Eintritt nicht inklusive). Das Bauwerk geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Der Turm ist mit seinen 123 m der höchste in ganz England. Nutzen Sie die Zeit, um den Bischofssitz der Diözese Salisbury genauer zu erkunden. Danach geht es weiter nach Stonehenge zum berühmtesten Steinkreis der Welt. Die gigantische Grabanlage befindet sich in der Nähe von Amesbury. Der mystisch wirkende Steinkreis wurde 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Herkunft, Ursprung und Funktion der Steine geben den Wissenschaftlern noch immer Rätsel auf. Sicher ist nur, dass es sich bei Stonehenge um eine Begräbnisstätte handelte. Neben den aufrecht stehenden Steinen wurden auf dem Gelände zahlreiche Grabstätten gefunden. Es wird angenommen, dass die Steine und ihre Anordnung mehr als 5.000 Jahre alt sind. Bis heute ranken sich zahlreiche Mythen um das größte Überbleibsel aus der Stein- und Bronzezeit, ihnen werden mitunter heilende Kräfte zugesprochen. Abendessen und Übernachtung in der Raum Bristol/Swindon.

4. Tag - Bristol/Swindon - Stratford upon Avon - Chester (ca. 280 km)
Der Tag beginnt mit der Fahrt durch die idyllische und hügelige Landschaft der Costwolds. Ist Ihnen die häufige Verarbeitung von Kalkstein an den Häusern aufgefallen? Dieser Stein ist charakteristisch für die Region. Sie machen einen Zwischenstopp in Stratford upon Avon. Die Stadt in der Grafschaft Warwickshire ist der Geburts- und Sterbeort von William Shakespeare. Sie lernen die Stadt des großen Dramatikers und Schauspielers während eines Stadtrundgangs kennen. Chester liegt im Nordwesten, an der Grenze zu Wales. Hier besichtigen Sie die historische Altstadt. Freuen Sie sich auf die gut erhaltenen Fachwerkhäuser und erblicken Sie die St. Peter's Church in der Bridge Street. Abendessen und Übernachtung im Raum Chester.

5. Tag - Chester - Conwy - Snowdonia Nationalpark - Caernarfon - Chester (ca. 250 km)
Heute erwarten Sie wunderbare Eindrücke der nordwalisischen Landschaft. Die Route führt entlang der Küste nach Conwy, wo Sie einen Zwischenstopp einlegen. Danach erreichen Sie den Snowdonia Nationalpark, der durch seine imposanten Bergketten besticht. Der höchste Gipfel ist der Mount Snowdon mit rund 1.085 Metern. Neben den Bergketten gibt es zahlreiche offene Flächen, der gesamte Park ist rund 2.170 km² groß. Später verlassen Sie den Park und erreichen Caernarfon. In dem Castle wurde einst der Prinz of Wales gekrönt (Eintritt nicht inklusive). Abendessen und Übernachtung im Raum Chester.

6. Tag - Chester - Lake Windermere - Glasgow (ca. 410 km)
Sie besuchen den Lake District Nationalpark. Hier liegt der Lake Windermere, der größte natürliche See Englands. In der Länge erreicht der See rund 17 km, die Breite variiert zwischen 400 und 1.500 m. Das blaue Wasser bildet einen schönen Kontrast zum grünen Umland. Danach heißt Sie Schottland herzlich willkommen! Bei einer kurzen Orientierungsfahrt bekommen Sie einen Eindruck von Glasgow. Nicht zuletzt die Vielzahl an Museen und Galerien machten die Metropole zur europäischen Kulturhauptstadt 1990. Lassen Sie Ihren Blick über die prunkvollen Häuserfassaden schweifen. Sie zeugen noch heute von Glasgows "goldenem Zeitalter", dem 19. Jahrhundert. Besonders beeindruckend ist beispielsweise der Anblick der City Chambers am Rande des großen George Squares. Sie sind ein wahres Meisterstück der viktorianischen Architektur. Die imposante Front der St. Mungo's Cathedrale mit ihren riesigen Fenstern und den dunklen Steinen versetzt sicher auch Sie in ehrfürchtiges Staunen. Der Sakralbau ist St. Mungo, dem Schutzpatron der Stadt gewidmet. Haben Sie gewusst, dass dieser auch unter den schweren Mauern der Kathedrale begraben liegt? Heute übernachten Sie in der Raum Glasgow.

7. Tag - Glasgow - Loch Lomond - Glen Coe Tal - Loch Ness - Aviemore/Newtonmore/Grantown (ca. 310 km)
Die Natur Schottlands ist wirklich einzigartig und man fühlt sich in ein anderes Zeitalter zurückversetzt. Sie erkunden heute den Loch Lomond, der sich im gleichnamigen Nationalpark befindet. Der See erstreckt sich über ca. 71 km² und gilt als einer der schönsten Seen in Schottland. Insgesamt liegen hier rund 30 Inseln, viele können aber nur bei einem niedrigen Wasserstand gesehen werden. Halten Sie einen Moment inne und lassen Sie die Stille auf sich wirken. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit, an einer Bootsfahrt über den Loch Lomond teilzunehmen (ca. 10 GBP pro Person). Mitten in den schottischen Highlands liegt das atemberaubende Glen Coe Tal, Ihr nächstes Ziel. Das Tal ist vor allem bei Wanderern beliebt, die einzigartige Landschaft diente aber auch schon vielen Filmproduktionen als Kulisse. Anschließend führt Sie Ihr Weg entlang des berühmten Loch Ness. Der Süßwassersee stammt aus der Eiszeit und ist der zweitgrößte See Schottlands. Seit jeher erzählen sich die Menschen Geschichten über ein Seeungeheuer namens Nessie. Wer weiß, vielleicht zeigt es sich ja heute? Neben einem möglichen Seeungeheuer leben zahlreiche Fischarten in dem See. Hierzu zählen Lachse und Aale, aber auch Hechte und Forellen. Abendessen und Übernachtung Raum Aviemore/Newtonmore/Grantown.

8. Tag - Aviemore/Newtonmore/Grantown - Blair Castle - Blair Athol Whisky-Destillerie - Pitlochry - Edinburgh (ca. 220 km)
Ihr Weg führt Sie heute Richtung Süden entlang der Cairngorn Mountains. In der Nähe von Pitlochry legen Sie einen Stopp ein. Auf Wunsch können Sie das Blair Castle besuchen (ca. 11 GBP pro Person). Das Schloss wurde im Jahr 1269 erbaut und war ursprünglich eine Burg. Zahlreiche Eroberungen führten dazu, dass die Burg in Teilen neu konstruiert wurde und sich so zu einem Schloss entwickelte. Heute blicken Sie auf ein Schloss im weißen Rohputz, inmitten einer grünen Gartenanlage. Betreten Sie den Innenbereich und bestaunen Sie die aufwändigen Stuckarbeiten im Rokoko-Stil. Nachdem Sie das Schloss ausgiebig erkundet haben, erreichen Sie die Blair Athol Whisky-Destillerie. Zum ersten Mal wurde hier im Jahr 1798 Whisky hergestellt. Seit 1987 ist die Brennerei ein Besucherzentrum. Hier erfahren Sie mehr über das Verfahren der Whisky-Produktion. Nach einem Stopp im Städtchen Pitlochry geht es weiter in den Raum Edinburgh.

9. Tag - Edinburgh
Heute entdecken Sie die Höhepunkte von Edinburgh auf einer Stadtrundfahrt. Wussten Sie schon, dass Edinburgh zweigeteilt ist? Sie flanieren durch das enge Gassenlabyrinth der Altstadt. Der Anblick der grau-braunen Häuserfassaden mit ihren vielen Fenstern versetzt Sie in eine andere Zeit. Mit neugotischen Bauten und weitläufigen Alleen bildet die Neustadt einen starken Kontrast hierzu. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust, kosten Sie lokale Spezialitäten oder statten Sie dem National Museum of Scotland oder dem Royal Museum einen Besuch ab. Abendessen und Übernachtung im Raum Edinburgh.

10. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen von Edinburgh und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten Touristen-Attraktionen der britischen Hauptstadt und Millionenmetropole London gehört ganz ohne Zweifel auch der berühmte Palace of Westminster. Es wurde zusammen mit der St. Margaret’s Church und der Westminster Abbey von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der bekannteste Gebäudeteil des häufig auch als Houses of Parliament bezeichneten Bauwerks ist der markante Uhrenturm mit der weltberühmten Glocke Big Ben.

Die Westminster Hall, welche aus dem Jahr 1097 stammt, ist der älteste erhaltene Gebäudeteil der Anlage, auch der Jewel Tower von 1365 gehört zu den wenigen Teilen des Westminster-Palastes, welche in dem verheerenden Großbrand von 1834 nicht vollständig zerstört wurden. Sein heutiges Aussehen erhielt der Palace of Westminster also maßgeblich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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Londons bekannteste Brücke ist die berühmte Tower Bridge, sie gehört zu den Wahrzeichen der Millionenmetropole und führt seit 1894 vom Stadtteil City of London über die Themse zum Stadtbezirk London Borough of Southwark. Die Brücke wurde im neogotischen Stil errichtet und ist als Klappbrücke Konzipiert sodass sie auch von größeren Schiffen passiert werden kann.

Die Tower Bridge ist die östlichste Themsebrücke in der britischen Hauptstadt. Häufig verwechselt man sie mit der weniger bekannten und weniger aufwendig gestalteten London Bridge, welche sich etwas stromaufwärts befindet. Am Nordufer befindet sich der nach der Brücke benannte London Tower, am Südufer liegt die City Hall. Wer die Millionenmetropole London besucht, der kommt an der Tower Bridge nicht vorbei, ein Besuch des imposanten und bedeutenden Bauwerks ist einfach ein Muss bei jeder Stadtrundfahrt.
Entlang der Themse, unweit der bekannten Tower Bridge befindet sich der berühmte Tower of London, dessen ursprünglicher Name „Her Majesty’s Royal Palace and Fortress“ lautet. Mit dem Bau der Anlage wurde im Jahre 1078 auf Geheiß Wilhelms des Eroberers begonnen, dieser gab den Bau des White Tower zur Sicherung der Vorherrschaft der Normannen in London zu sichern in Auftrag.

In den darauffolgenden Jahren wurde die Burg immer wieder erweitert. Er diente unter anderem als Waffenkammer, Observatorium, königlicher Palast, Gefängnis und Menagerie. Heute machen die hier ausgestellten britischen Kronjuwelen den Tower of London zu einer sehr beliebten Touristenattraktion.
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Neben der St. Paul‘s Cathedral gehört die Westminster Abbey zu den bedeutendsten und bekanntesten Sakralbauten Londons. Hier werden traditionell die britischen Monarchen sowohl gekrönt als auch beigesetz. Zwischen den zahlreichen Königsgräbern befindet sich auch „das Grab des unbekannten Soldaten“, mit welchem den gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkriegs gedacht wird.

Besonders beeindruckend ist das Westportal der Westminster Abbey. Dieses wird zum einen durch Darstellungen der vier christlichen Tugenden (Wahrheit, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede) und zum anderen von den Bildnissen von 10 Märtyrern des 20. Jahrhunderts geschmückt. Zu den 10 Märtyrern gehören unter anderem Martin Luther King, Maximilian Kolbe, Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Dietrich Bonhoeffer.

Der Bau der Kirche wie wir sie heute kennen begann im Jahre 1245, in Auftrag gegeben wurde er vom damaligen König Heinrich III. Während einer Stadtrundfahrt durch die Millionenmetropole London darf ein Besuch des Westminster Abbey in keinem Fall fehlen.
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Eines der wohl eindrucksvollsten Schlösser überhaupt ist wohl das Windsor Castle, welches sich nahe der gleichnamigen Stadt in der südenglischen Grafschaft Berkshire befindet. Das Schloss Windsor ist nicht nur das größte private sondern auch das älteste durchgängig bewohnte Schloss weltweit. Zudem gehört es neben dem Holyrood Palace und dem ebenfalls sehr berühmten Buckingham Palace in London zu den offiziellen Hauptresidenzen der britischen Monarchie.

Das Windsor Castle dient der Queen vor allem als Sommerresidenz, sobald sie sich hier aufhält, weht auf dem Round Tower ihre Flagge, für Besucher bedeutet die dann, dass die Staatsgemächer zu dieser Zeit nicht besichtigt werden können. Wer eine Rundreise durch den Süden Englands macht, der sollte sich einen Besuch des imposanten und beeindruckenden Windsor Castles nicht entgehen lassen.
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In der beschaulichen südenglischen Stadt Salisbury befindet sich eine ganz außergewöhnliche Kathedrale, welche ihre Besucher mit zahlreichen Rekorden beeindruckt. So besitzt sie mit 123 Metern nicht nur den höchsten Kirchturm in Großbritannien sondern verfügt auch über die älteste noch funktionierende Kirchturmuhr des Landes und befindet sich zudem in dem größten sogenannten Close (eigener Stadtbezirk der Kathedrale) von Großbritannien. Die Rede ist von der Kathedrale in Salisbury.

Ihr Beiname lautet Marienkathedrale, im Englischen St. Mary’s Cathedral, sie ist der heiligen Jungfrau Maria geweiht. Mit ihrem Bau wurde im Jahre 1220 begonnen, da die Bauzeit relativ kurz war, ist auch der architektonische Stil sehr einheitlich gehalten. Zusammen mit den Kathedralen von Lincoln und Canterbury sowie der Westminster Abbey gehört die Kathedrale von Salisbury zu den Schlüsselbauten der englischen Gotik.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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In der nordenglischen Grafschaft Cumbria befindet sich die Ortschaft Windermere, der gleichnamige See liegt nur einen Kilometer weit entfernt. Die Stadt beheimatet einige großartige Museen, doch die Hauptattraktion für die Besucher der Stadt ist und bleibt der See, welcher zu Fuß auf während eines ausgedehnten Spazierganges zusammen mit seiner malerischen Umgebung erkundet werden kann.

Seit dem Jahre 1998 unterhält Windermere eine Städtepartnerschaft mit dem oberbayrischen Dießen am Ammersee, diese wird von dem „Freundeskreis Ammersee-Windermere e.V.“ gepflegt. Zudem erinnert ein Hinweisschild in Windermere an die Partnerstadt, welche in exakt 1206 Kilometern Entfernung liegt. Die Gegend besticht durch ihre Sedimentgestein-Formationen, welche als Windermere-Gruppe bezeichnet werden.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
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In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
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Conwy
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil, welcher reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten ist.

Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London, mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.
Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt.

Weiter südöstlich von London befindet sich eine weitere wichtigste Sehenswürdigkeiten Englands: Stonehenge. Dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann.
Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, was die Faszination und Magie dieses Bauwerks ausmacht.

Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, da England zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen beheimatet.
 
In weiteren englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es ebenfalls einiges Sehenswertes zu entdecken.

Städtereisen bieten sich in England besonders gut an, wobei aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden sollte.

Beste Reisezeit:
Für England sind das Frühjahr und der Herbst als beste Reisezeiten zu empfehlen. Der Sommer ist bei den Engländern ebenfalls Hochsaison wodurch es am Meer und bei den Sehenswürdigkeiten sehr voll werden kann.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence

Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Vermeiden Sie Kritik am Königshaus. Sollte jemand einen Toast auf die Queen aussprechen, erheben sich alle Anwesenden. Nennen Sie nie Waliser, Nordiren, Schotten oder gar Iren Engländer.

Auch ist es empfehlenswert, sich nicht überheblich zu verhalten. Halten Sie sich besser vornehm zurück. So ist es auch absolut tabu sich in Warteschlangen vorzudrängeln.

Bitte beachten Sie, dass das bei uns bekannte Victory-Zeichen in England eher für den berüchtigten Stinkefinger steht.


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Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey.

Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen.

Lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen: Glasgow und Edinburgh.
Letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Neben der malerischen Altstadt sind die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse.

Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottlands, kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehören u. a. der George Square und die City Chambers sowie das Science Center, die Glasgow University und die St-Mungos Kathedrale.

Auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

Beste Reisezeit:
Der Atlantik sorgt in ganz Großbritannien für ein abwechslungsreiches Wetter, bei dem jederzeit mit Niederschlägen zu rechnen ist. Für eine Urlaubsreise bieten sich ganz besonders die langen Tage in Mai und Juni an.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Wichtig für Autofahrer: In ganz Großbritannien gilt Linksverkehr!

Das Trinkgeld ist normalerweise in der Rechnung eingeschlossen, wenn es nicht anders auf der Rechnung aufgeführt ist. Dann sollte man um 10 Prozent aufrunden.


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Wales
Wales ist bekannt für seine überragende und bezaubernde Landschaft, ebenso wie für sein reiches kulturelles Erbe und der beeindruckenden Geschichte. Als Teil des Vereinigten Königreiches ist es zwar sehr eng mit England verbunden, allerdings muss man die Kulturen beider Gebiete deutlich voneinander trennen. Die Hauptstadt von Wales ist Cardiff, welche bereits im 12. Jahrhundert entstand. Zu ihren bemerkenswertesten Bauwerken zählen das Rathaus, das Millenniumstadium und das Cardiff Castle. Weitere bedeutende Attraktionen die Sie während eines Besuches in Wales unbedingt erkunden sollten sind die zahlreichen Nationalparks wie der Snowdonia Nationalpark oder der Pembrokeshire-Coast Nationalpark. Ersterer ist vor allem für seine imposanten Bergketten bekannt und deshalb auch bei den Touristen sehr beliebt. Zudem bilden sich in den Gebirgen zahlreiche Bergeseen welche sich sehr malerisch in Landschaft einfügen und ebenfalls gern besucht werden. Der Pembrokeshire-Coast Nationalpark befindet sich wie der Name schon sagt vorwiegend an der Küste. Die sehr pittoreske Küstenlinie bietet nicht nur einen herrlichen Anblick für die Besucher, sondern auch zahlreiche Brutgebiete für viele Seevogelarten. Ein weiterer bekannter Nationalpark ist der Brecon-Beacons-Nationalpark, er wurde nach der gleichnamigen Gebirgskette benannt und bietet neben einer imposanten Bergwelt auch zahlreiche wunderschöne Täler und Wasserfälle. Ein Paradies für Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber ist Wales also allemal, aber auch Kultur- und Geschichtsinteressierte werden hier mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen.


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