Inklusive Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Busrundreise durch China
  • Peking und Shanghai mit dem Rad erkunden
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mit mehr als 200 km/h pendeln wir im Zug zwischen Beijings Verbotener Stadt, hippem Nachtleben in überraschenden Locations und einer Flussidylle mit Zuckerhutbergen. Wir wagen uns an scharfe Provinzküche und am nächsten Tag auf Wunsch auf einen Klippenweg aus Glas - hoch über dem Abgrund. Außerdem mit dem Rad durch die Straßen von Shanghai! Logo, wir sind dabei! Eine Reise durch China mit dem passenden Rhythmus ... ausruhen können wir zu Hause!
1. Tag: Flug nach China
Abends Flug von Frankfurt nach Beijing (Flugdauer ca. 9 Std.).
2. Tag: Beijing Ni hao, Hauptstadt!
Gegen Mittag Ankunft in Beijing - und schon geht es über breite Highways ins Herz der 12-Millionen-Stadt. Marco Polo Scout Xia macht uns unterwegs gleich mit ein paar Besonderheiten vertraut - Radwege und Bike-Sharing im XXL-Format, das riesige und immer weiter wachsende U-Bahn-Netz, Hochgeschwindigkeitszüge schwärmen im engen Takt hinaus ins Riesenreich - unser Urlaub verheißt spannend und rasant zu werden! Doch erst mal Einstimmung, klassisch chinesisch: Vom Hotel spazieren wir zum nahen Himmelstempel°, dem Wahrzeichen der Stadt, und lassen uns am Abend eine Vielzahl appetitlicher Speisen schmecken - ran an die Stäbchen!
3. Tag: Beijing Große Mauer
Auf zur Großen Mauer! Xia bringt uns zu einem ganz besonderen Abschnitt, den Touristen selten kennenlernen. Wir erklimmen hohe, steile Stufen und Pfade und verfolgen das größte Bauwerk der Erde mit den Augen, bis es irgendwo am Horizont verschwindet. Am späten Nachmittag sind wir zurück in Beijing: Das aufregende Nachtleben der Hauptstadt wartet auf uns. Am Hinteren See reiht sich eine trendige Bar an die nächste, Livebeats klingen übers Wasser.
4. Tag: Beijing Nine Million Bicycles?
Per Rad erkunden wir nach dem Frühstück Beijings letzte Hutongs - traditionelle Wohnquartiere, die die Stadtplaner verschont haben. Unser Ziel: die Verbotene Stadt° und der Kohlehügel, die wir zu Fuß erobern. Danach in Eigenregie unterwegs - Sightseeing oder Shopping? Xia hilft uns bei der Entscheidung zwischen einem U-Bahn-Abstecher zum Sommerpalast und den Einkaufstempeln an der Wangfujing Avenue ... Manche von uns drängt aber noch viel mehr die Frage nach dem Abendessen: Pekingente oder Streetfood? Auch da hat sie ein paar Tipps parat!
5. Tag: Beijing - Shanghai Chinas Tor zur Welt
Gegen Mittag mit dem Flugzeug nach Shanghai, pünktlich zu einem Bummel über den kolonialen Flussboulevard Bund. Dann rüber mit der Personenfähre ins Wolkenkratzerviertel Pudong. Das Wetter passt? Dann sollten wir die Gelegenheit nutzen, auf den Shanghai Tower zu fahren - aktuell und wirklich spürbar das zweithöchste Gebäude der Welt.
6. Tag: Shanghai Radeln in Downtown
Hallo, Ausgeschlafene Mit dem Rad rund fünf Stunden lang mitten durch Shanghai - vom Schatten der Wolkenkratzer in die ehemals französische Konzession zu Tai-Chi im Park, chinesischem Frühstück in der Garküche und ganz viel Lokalkolorit in den Lilongs, der hiesigen Variante der Hutongs. Unser Englisch sprechender Fahrrad-Guide kennt sich blendend aus, und wir sind begeistert, wie nah am Puls der Millionenmetropole wir sind!

Für den freien Nachmittag gibt uns Scout Xia wieder Tipps: Wie wär's mit einem Bummel durch die angesagten Gassen des Tianzifang-Viertels mit Galerien & Co.?
7. Tag: Shanghai - Zhangjiajie Ab in die Berge
In China sind selbst Bahnhöfe gigantisch! Den Begriff Bahnhofshalle definieren wir neu, während wir auf die Abfahrt unseres Hochgeschwindigkeitszuges warten ... Ein solches Geschoss bringt uns dann in gerade mal fünf Stunden nach Changsha in der zentralchinesischen Provinz Hunan. Noch ein Stück Autobahn und wir finden uns in der Bergwelt von Zhangjiajie wieder.
8. Tag: Zhangjiajie High & spicy
Der Blick aus dem Zimmerfenster lässt keinen Zweifel: Der "grüne" Teil unserer Reise hat begonnen! Wir sind mitten in der subtropischen Provinz Hunan, am Eingang zum Zhangjiajie-Nationalpark. Typisch China: Selbst die Natur wartet mit Superlativen auf - mehr als 200 Gipfel zählt der Park. Und die sind nicht lieblich und nett, sondern spitz und schroff. "Kommen euch die Felsnadeln irgendwie bekannt vor?", fragt Xia, "Wir Chinesen sind uns sicher, dass sie das Vorbild für David Camerons Fantasieplaneten Pandora in 'Avatar' waren!" Per Seilbahn und zu Fuß erkunden wir die spektakuläre Bergwelt. Zurück am Ausgangsort gibt's zum Abendessen Spezialitäten der heimischen Küche, deren Schärfegrad ein respektabler Ruf vorauseilt. Xia, deine Hilfe ist gefragt!
9. Tag: Zhangjiajie - Fenghuang Ein Tag für Mutige!
Freizeit in Zhangjiajie - da bietet sich so manche Outdooraktivität an! Den größten Adrenalinkick dürfte es für die geben, die unserem Scout auf den Ausflug zum Tianmen-Berg folgen (85 €). Mit der längsten Seilbahn Asiens geht es hinauf, das ist noch der harmlose Teil. Was dann folgt, ist der Klippenweg hoch über dem Abgrund. Klingt immer noch harmlos? Auf einer Länge von 60 m ist er allerdings gläsern. Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder und legen noch eine kurze Busetappe drauf: Das Nachtleben in der Kleinstadt Fenghuang soll es in sich haben, haben wir gehört ...
10. Tag: Fenghuang - Yangshuo Auf dem Highway durch die Berge
Sanft plätschert der Fluss Tuo Jiang durch die Altstadt von Fenghuang. Kaum zu glauben, der Spuk von gestern Abend ist vorbei: keine wummernden Bässe, keine Songwriter in den Fenstern der Bars, keine halsbrecherischen Selfies auf den Felswegen übers Wasser. Dafür eine bezaubernde Historienkulisse - Xia führt uns durch die erwachenden Gassen. Mit dem Bus eine Tagesetappe weiter Richtung Süden nach Yangshuo. Unsere geschmackvolle Unterkunft liegt in einem Dorf unweit des Li-Flusses: Berge ringsum, dazu ein paar Travellercafés - das fühlt sich herrlich nach Urlaub an.
11. Tag: Yangshuo Klassiker am Fluss
Von Bord eines Floßes aus verschaffen wir uns am Vormittag einen entspannten Überblick: sanftes Dahingleiten auf dem Li-Fluss, an den Ufern reiht sich ein Zuckerhut an den anderen. Am freien Nachmittag Räder mieten, durchs Bilderbuch-China radeln und unterwegs in einem Café chillen?
12. Tag: Yangshuo Freizeit oder Uferwanderung
Ein freier Tag! Yangshuo ist Südchinas Adventure-Eldorado mit vielen Freizeitmöglichkeiten ... Wer es ruhiger mag, der folgt Xia auf eine 22 km lange Wanderung (29 €, inkl. Mittagessen): Immer am Fluss entlang geht es durch Bambuswälder, zu kleinen Dörfern und zu Ausblicken auf die Berge, die Bootspassagieren verborgen bleiben.
13. Tag: Yangshuo - Guangzhou Schönheit am Perlfluss
Vormittags nehmen wir in Yangshuo den Hochgeschwindigkeitszug, in gut zwei Stunden geht's zum Perlflussdelta: Ein letztes Mal ziehen Zuckerhutberge an uns vorbei, dann öffnet sich die Landschaft zum weitverzweigten Delta hin und in Guangzhou (Kanton) steigen wir aus. Ein Megabahnhof wie aus einem Science-Fiction-Film, in der City ist es dagegen ganz unchinesisch gemütlich! Wir bummeln durch die schattigen Alleen der Shamian-Insel: Die Kolonialarchitektur unter dem Blätterdach subtropischer Baumriesen ist beliebte Kulisse für Fotoshootings junger Chinesen - eine prima Idee ... Am Abend probieren wir die legendäre gute Küche der Stadt und ziehen dann noch durch die spektakulär beleuchtete Neustadt - absolutes Highlight: das futuristische Opernhaus.
14. Tag: Rückflug nach Europa
Freizeit in Guangzhou bis zum Nachmittag: letzte Gelegenheit zum Shopping und vielleicht für leckere Dim Sum? Anschließend mit der Bahn in eineinhalb Stunden nach Shenzhen, wo sich Scout Xia von uns verabschiedet. Am späten Abend Rückflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 12,5 Std.).
15. Tag: Ankunft in Europa
Morgens Landung in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden. Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.

Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.

Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen. Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet, die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.
 
Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm, der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.

Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl. Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Yangshuo bildet ein Kreisgebiet der bezirksfreien Stadt Guilin im autonomen chinesischen Gebiet Guangxi. Der Kreis umfasst eine Fläche von 1.428 Quadratkilometer und beherbergt zirka 310.000 Einwohner. Verwaltungszentrum des Kreises ist die Gemeinde Yangshuo mit ungefähr 100.000 Einwohnern. Wirtschaftlich lebt die Region vornehmlich vom Tourismus. Eine Sehenswürdigkeit von Yangshuo ist der nahegelegene Li-Fluss mit den landschaftlich reizvollen Karstbergen im Hintergrund. Diese sehen wie aufrechtstehende Zuckerhüte aus. Unter Karst versteht man die natürliche Verwitterung von Karbonatgestein, welches den dortigen Bergen ihre eigentümlichen Formen geben. Touristen besuchen gerade wegen dieser schönen Landschaft das Gebiet von Yangshuo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Yangshuo-Höhle.
Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt. Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen. Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume, die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
Bilder:
Guangzhou ist eine Stadt in Südchina, die in den letzten Jahren besonders durch ihre internationalen Messen bekannt wurde. Die wohlhabende Metropole ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Den wirtschaftlichen Aufschwung verdankt Guangzhou nicht zuletzt seinen ausgezeichneten Anbindungen zu Hongkong und Macau. Gangzhhou liegt am Pearl River, der bis zum Südchinesischen Meer schiffbar ist.

Mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten hat Guangzhou auch für Erholung suchende und kulturinteressierte Touristen einiges zu bieten. Die Five Ram Statue in Yuexiu Park, der Pearl River und der White Cloud Mountain hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Reisenden.
Guangzhou ist darüber hinaus für seine kulinarische Vielfalt bekannt. Es gilt als Paradies für Feinschmecker. Rund um das alte Stadtgebiet, dem Dongshan District, dem Yuexiu District und der Liwan District Panfu Road warten zahlreiche traditionelle Restaurants auf die Gäste.
Wer nach guten und günstigen Shopping-Gelegenheiten sucht, der ist in Guangzhou richtig. In der Shangxiajiu Road, der Beijing Road und vielen anderen attraktiven Geschäftsstraßen kann man tolle Schnäppchen machen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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