Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Aktivreise
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Armenien & Georgien
  • 6 geführte Wanderungen inklusive
  • Kulinarisch: Armenische & Georgische Köstlichkeiten erleben
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie die Kultur Armeniens und dessen alte Burgen und Geschichten! Wandern Sie auf längst vergessenen Pfaden und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre. In Georgien brechen Sie auf in eine unberührte Natur und erleben alte Traditionen.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Jerewan. Ankunft in der Nacht, Empfang durch Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung und Hoteltransfer. Freuen Sie sich auf erlebnisreiche Tage in Armenien und Georgien!

2. Tag - Jerewan - Etschmiadsin - Jerewan (ca. 50 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Etschmiadsin. Dort besichtigen Sie die bekannte Kathedrale, die zusammen mit den Kirchen St. Hripsime und St. Gajane zu den Bedeutendsten der Gegend gehört. Das Christentum ist mit den Wurzeln Armeniens tief verbunden, war es doch das erste Land der religiösen Welt, das das Christentum als Staatsreligion ausrief. Anschließend geht es zu den Überresten der Swartnoz Kathedrale, deren Ruinen Sie sicher begeistern werden. Sie schlendern durch den Torbogen und entdecken die Überbleibsel der dem Heiligen Gregor gewidmeten Kathedrale. Der heilige Berg der Armenier - der Ararat - ist von hier aus bei gutem Wetter zu sehen. Zurück in Jerewan besuchen Sie das historische Museum Armeniens. Im Herzen der Stadt auf dem Platz der Republik erkennen Sie das Museum schnell - es ist das größte Gebäude hier. Jahrtausend alte Geschichte begegnet Ihnen hier in Form von zahlreichen wertvollen Exponaten. Am Genozid Denkmal verweilen Sie andächtig und gedenken der Opfer des Völkermordes. Das dazugehörige Museum gibt Ihnen tiefere Einblicke. Abendessen und Übernachtung in Jerewan.

3. Tag - Jerewan - Garni - Geghard - Jerewan (ca. 100 km)
Den heutigen Tag beginnen Sie mit einer Besichtigung der wohl am meist besuchten Bauwerke des Landes - dem Tempel von Garni und dem Höhlenkloster Geghard. Anmutig thront der Sonnentempel in Garni auf einem kleinen Hügel. Mit Hilfe der Kraft des kleinen Flusses und der Witterung soll Gott sich selbst diesen hellenistischen Tempel aus Basalt-Stelen über die Schluchten des Azat geschaffen haben. Auf einem Landgasthof schauen Sie den Frauen beim Backen von Lawash-Broten, Armeniens Nationalbrot, über die Schulter. Backfrisch probieren Sie ein Stück. Lassen Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzen und bestaunen Sie wie alte Traditionen von der Bevölkerung am Leben erhalten werden. Werden Sie später gemeinsam mit ihrer Gruppe aktiv und wandern im spektakulären Canyon von Garni (ca. 1 Std.). Die einzigartige, felsige Landschaft aus Basaltstein erschafft ein besonderes Bild zwischen den aufragenden Hügeln und Bergen. Am Abend genießen Sie in einer Destillerie eine Brandyprobe. Lassen Sie sich den bekannten armenischen Weinbrand schmecken und stoßen Sie auf weitere ereignisreiche Tage an.

4. Tag - Jerewan - Chor Virap - Norawank - Zorakarer - Goris (ca. 290 km)
Die berühmte Klosteranlage Chor Virap begeistert Sie heute sofort. Angeblich sollen in dem bekannten Wallfahrtsort die Anfänge der Christianisierung Armeniens liegen. Einen Moment halten Sie inne und lassen Ihren Blick über die Landschaften schweifen. Wie ein Beschützer erhebt sich im Hintergrund der mächtige Ararat, das Nationalsymbol Armeniens. Anschließend geht es in die Weijoz Dsor Region. Stockt Ihnen auch für einen Moment der Atem beim Anblick des Norawank Klosters - eines der am schönsten gelegenen Klöster Armeniens? Um einen noch beeindruckenderen Anblick genießen zu können wandern Sie schließlich von dem Amaghu Dorf zu einem Aussichtspunkt (ca. 1 Std.). In Zorakarer bestaunen Sie die Gräberfelder die schon im dritten Jahrhundert vor Christus hier entstanden sein sollen. Der genaue Verwendungszweck der 150 aufrecht stehenden Felsbrocken ist umstritten. Verschiedene Theorien besagen, dass es sich bei den Überresten der alten Siedlungen um religiöse Artefakte oder astronomische Instrumente handelt. Anschließend Fahrt nach Goris und Hotel Check-in.

5. Tag - Goris - Chndsoresk - Tatew - Goris (ca. 80 km)
Nach einem stärkenden Frühstück erwartet Sie das wohl ungewöhnlichste Dorf des Landes - Chndsoresk. Unglaublich, dass hier noch Menschen bis Mitte des letzten Jahrhunderts lebten. Wie eine Gruppe versteinerter Riesen wirken die Höhlen auf den Hängen. Vorbei an schroffen Felswänden und eigenartigen Felssäulen wandern Sie hinunter in das alte Dorf. Schauen Sie genauer hin: Die vielen Öffnungen sind Fenster und Eingänge. Entdecken Sie die Gegend um das Dorf noch weiter bei einem Spaziergang (ca. 30 min.) über die Hängebrücke und genießen Sie den Panoramablick, den Sie von hier auf Ihre Umgebung haben. Danach lernen Sie das Kloster am "Rande des Nichts" kennen. Anmutig liegt das Tatew Kloster auf einem großen, steilen Felsvorsprung. Dieser Blick auf den in der Tiefe rauschenden Worotan ist unbezahlbar. Der Ort höchster Spiritualität ist eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler Südarmeniens. Inmitten einer Wehrmauer befindet sich das Herz der Anlage. Sie besichtigen die Hauptkirche aus dem 10. Jahrhundert. Von verschiedenen Seiten schmiegen sich die anderen Kirchenbauten sanft an das dominierende Bauwerk. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit mit der Seilbahn zu der Klosteranlage zu gelangen (vor Ort buchbar). Mit knapp 6 km ist sie eine der längsten Seilbahnen der Welt. Im Vorotan Canyon nutzen Sie anschließend die Gelegenheit um bei einer Wanderung die beeindruckende Natur zu genießen (ca. 3 Std.). Die bis zu 100 Meter hohen Felswände bilden eine natürliche, 178 km lange Schlucht. Nach diesem Erlebnis geht es zurück nach Goris.

6. Tag - Goris - Selim - Noraduz - Sewanawank - Dilidschan (ca. 320 km)
Sie fahren über den Selim-Pass (ca. 2.410 m) und besuchen unterwegs die Selim Karawanserei. Sie ist eine der am besterhaltenen, ehemaligen Unterkünfte an der berühmten Seidenstraße. Lassen Sie sich von der Kulisse des Tals und der umliegenden Bergwelt verzaubern! Einst soll Marco Polo auf seinem Weg nach Indien hier sein Quartier für die Nacht aufgeschlagen haben. Im Dorf Nor Getaschen legen Sie einen Stopp ein. Hier besichtigen Sie eine traditionelle Getreidemühle aus dem 19. Jahrhundert. Danach wird es gemütlich. Mit Ihrer Reisegruppe kehren Sie bei einer Bauernfamilie ein. Der süße Duft von Sirup liegt in der Luft. Probieren Sie Baklava, ein typisches Blätterteiggebäck mit gehackten Walnüssen, Mandeln oder Pistazien. Dazu servieren Ihnen die gastfreundlichen Armenier frischen Kräutertee. Welch ein Gaumenschmaus! Auf dem Noraduz-Friedhof warten Hunderte von alten und modernen Kreuzsteinen, auch Chatschkar genannt. Bei einem Besuch einer Werkstatt haben Sie die Gelegenheit die so typische armenische Kunst zu bestaunen. Die "Blaue Perle" - der Sewan See - strahlt Ihnen entgegen. Der größte See des Landes prägt das Leben hier bedeutend. Hier haben Sie die Möglichkeit die Schönheit dieses Ortes bei einer Bootsfahrt aus nächster Nähe zu betrachten (ca. 1 Stunde). Auf der Halbinsel des Sees besuchen Sie zudem das Sewanawank Kloster, eines der wichtigsten historischen Stätte der Umgebung. Weiterfahrt nach Dilidschan, wo die Übernachtung erfolgt.

7. Tag - Dilidschan - Sanahin - Haghpat - Sadachlo - Tiflis (ca. 240 km)
Dicht bewaldete Berge, wilde Flüsse und eine artenreiche Tierwelt - das erwartet Sie im Norden Armeniens. Im Herzen der Landschaft befinden sich gleich zwei kirchliche Bauwerke des mittelalterlichen Armeniens: das Haghpat und das Sanahin Kloster. Beide Klöster beeindrucken gleicher Maßen. Sanahin soll spiritueller sein, Haghpat hingegen weltlicher. Im Anschluss überqueren Sie die armenisch-georgische Grenze in Sadachlo und fahren weiter nach Tiflis. Die Hauptstadt Georgiens ist das Tagesziel, wo das Abendessen und die Übernachtung stattfinden.

8. Tag - Tiflis
Mythos und Geschichte, Kultur und Tradition. Kennen Sie die Legende über die Gründung der Stadt von König Wachtang Gorgassali? Ihr Reiseleiter verrät Sie Ihnen gerne. Die moderne Hauptstadt bietet neben Museen, Theatern, Kunstgalerien, Kirchen und archäologische Stätten auch ein lebendiges Nachtleben. Für jeden etwas dabei! Erstes Ziel des Tages ist die Metechi Kirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie soll wohl bereits im 5. Jahrhundert an ihrem Platz gestanden haben, doch erst im 12. Jahrhundert wurde der königliche Palast daneben erbaut. Im Anschluss besichtigen Sie den Bezirk der Schwefelbäder. Der dominante Geruch steigt Ihnen sofort in die Nase. Wussten Sie, dass Tiflis "die Stadt der warmen Quellen" bedeutet? Spätestens jetzt wissen Sie warum. Das städtische Leben begann genau hier, im Umfeld der Schwefelquellen. Eine kleine Straße mit engen Gassen und voll mit Bars, Restaurants und Kunstgalerien - das ist die Altstadt Tiflis. Auf einem Spaziergang erkunden Sie die Gässchen und die sogenannte "Friedensbrücke" von Michellede Lucchi. Auf ihrer weiteren Entdeckungstour bestaunen Sie das Nationaltheater, das Opernhaus und das Nationalmuseum und erfahren Spannendes über die georgische Kultur, Kunst und Vergangenheit. Lassen Sie den Tag gemütlich in einem lokalen Restaurant bei einer Folklorevorstellung und einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

9. Tag - Tiflis - Mzcheta - Ananuri - Gudauri (ca. 140 km)
Auf gehts in den Großen Kaukasus: Frühmorgens startet Ihr Tag mit einer Fahrt nach Mzcheta. Die Kulturdenkmäler, wie die Dschwari-Kirche und die Swetizchoveli-Kathedrale, der alten Hauptstadt, die zugleich religiöses Zentrum Georgiens ist, gehören zum UNESCO-Welterbe. Auch wegen ihrer Verkehrslage ist die Stadt von großer Bedeutung. Hier kommen nicht nur die Flüsse Aragwi und Mtkari zusammen, sondern auch die zwei wichtigen Verkehrsachsen: die Georgische Heerstraße nach Norden bzw. der Mtkari nach Süden und der Verkehrsweg nach Westeuropa. Auf einer dieser Straßen, der Georgischen Heerstraße, geht Ihre Fahrt weiter durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in die höheren Lagen des Großen Kaukasus. Unterwegs halten Sie an der Wehrkirche Ananuri. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf den Jinvali-Stausee. Ankunft und Übernachtung in Gudauri.

10. Tag - Gudauri - Stepanzminda - Gergeti - Gudauri (ca. 90 km)
Heute geht es weiter nach Stepanzminda. Es erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die teilweise schneebedeckten Berge des Großen Kaukasus und die grünen Täler - ein unvergessliches Panorama. Am Vormittag erleben Sie die Umgebung bei einer Wanderung hautnah. Sie machen sich auf zu der 2.170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche (Höhenunterschied 435 m, 7 km lang, Wanderzeit 2.5 - 3 Stunden). Wenn es das Wetter zulässt, können Sie auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus blicken - den Kasberg mit einer Höhe von 5.047 m. Am Nachmittag wandern Sie entlang der imposanten Dariali-Schlucht. (ca. 1 Std.). Zum Mittagessen erleben Sie die einheimische Kultur bei einer mochewischen Familie in deren Küche hautnah. Sie bereiten zusammen die georgische Spezialität Chinkali (mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen) zu. Schmeckt Ihnen diese Spezialität? Beim Klang von mochewischen Liedern genießen Sie dieses einzigartige Erlebnis. Später Rückfahrt nach Gudauri.

11. Tag - Gudauri - Uplisziche - Tifilis (ca. 270 km)
In der Höhlenstadt Uplisziche erwartet Sie "Gottes Festung". Das über 4 Hektar große Areal bot in seiner Blütezeit bis zu 20.000 Menschen Platz und verfügte über zahlreiche Höhlen und Hallen in denen sich Einrichtungen wie Tempel, Straßen, Theater und sogar Gefängnisse befanden. Es lässt sich nur noch erahnen welch wichtige Rolle der Komplex aus verwinkelten Gassen und Räumen für die Geschichte Georgiens gehabt haben muss. Bestaunen Sie gebannt dieses Zeugnis aus einer anderen Zeit. Als Gegensatz dazu erwartet Sie in einer Villa im Dorf Garikula eine Kunstgalerie in der Sie moderne Künstler und deren Werke kennenlernen. Hier essen Sie zu Mittag, während Sie das kontrastreiche Georgien genießen. Nach diesem abwechslungsreichen Programm geht es weiter in die Hauptstadt Georgiens, Tiflis.

12. Tag - Tiflis - Sighnaghi - Telavi (ca. 170 km)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug in das Städtchen Sighnaghi. Auf dem Weg dorthin sehen Sie unter anderem das Alzani Tal. Im Gebiet von Kiziki haben Sie die Chance georgischen Wein zu probieren. Bei einer kleinen Weinverkostung schlägt das Weinliebhaber-Herz höher. Im Anschluss entdecken Sie die Umgebung zu Pferd (ca. 2 Std.). Auf Ihrem Weg werden Sie Einheimische Treffen und können sich mit Ihnen über das Leben im Dorf austauschen. Tauchen Sie hautnah in die ländliche Kultur ein. Nach diesem Erlebnis setzen Sie Ihren Weg nach Sighnaghi fort. Die königliche Stadt ist umgeben von einer Wehrmauer mit 23 Türmen und besteht aus einer gemütlichen Altstadt mit verwinkelten Gässchen. Kein Wunder, dass so viele Kaufleute hier ihr Quartier aufschlugen. Zahlreiche Reisende auf den Pfaden der Seidenstraße gingen hier ihrer Wege. Am Abend Ankunft in Telavi.

13. Tag - Telavi - Lagodechi Nationalpark - Tiflis (ca. 250 km)
Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie zum Nationalpark Lagodechi. Zwischen weiten Seen, Wasserfällen und den allgegenwertigen Berghängen spüren Sie die Natur auf eine besondere Weise. Wandern Sie entlang der ursprünglichen Wälder und genießen Sie Flora und Fauna (ca. 2 - 3 Std.). Das anschließende Picknick in der Natur ist der perfekte Ausgleich dazu. Als Abschluss ihrer Reise genießen Sie ein letztes Abendessen mit Ihrer Reisegruppe nach ihrer Ankunft in Tiflis.

14. Tag - Abreise
Heute erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am selben Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl, Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Eriwan - Kathedrale von Etschmiadsin
Eriwan - Genozid-Denkmal
6. Tag Eriwan - Sewan-See
8. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
11. Tag Höhlenstadt Uplisziche
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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