Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 19-tägige Busrundreise durch die USA
  • Inklusive 5 Nationalparks
  • Aufenthalt in Las Vegas
ab 3.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Highlights der Ostküste kombiniert mit dem Wilden Westen - das erleben Sie nur auf dieser einzigartigen Reise! Die zahlreichen Höhepunkte lassen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen.
1. Tag - Anreise
Linienflug nach New York City. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel in der Region New York.

2. Tag - New York City
Die Stadt der Sehnsüchte und Träume - der Name New York ist wirklich Programm! Sie unternehmen zur ersten Orientierung in der riesigen Metropole eine Stadtrundfahrt durch Manhattan. Vorbei am Times Square, der bekannten 5th Avenue und dem Central Park bekommen Sie einen ersten Eindruck dieser Weltmetropole. Danach wird es Zeit, den "Big Apple" auf eigene Faust zu entdecken! Belebte Straßen mit zahlreichen Geschäften, Restaurants, Museen und Theatern warten nur darauf, von Ihnen erkundet zu werden. Verschaffen Sie sich einen Überblick von oben und besuchen Sie die Aussichtsplattform des Empire State Buildings (vor Ort buchbar, ca. 36 US$ pro Person). Um die Stadt aus einer anderen Perspektive kennenzulernen, bietet sich eine 1.5-stündige Bootstour auf dem Hudson und East River an (vor Ort buchbar, ab ca. 42 US$ pro Person). Vorbei an der Freiheitsstatue und den verschiedenen Stadtteilen von New York lernen Sie eine Menge über die Geschichte und die Menschen der Metropole und genießen vom Wasser aus eine einmalige Aussicht auf die Skyline. Während Ihr Boot langsam an Ellis Island vorbei treibt, versetzen Sie sich zurück ins 19. Jahrhundert. Wie müssen sich die vielen Immigranten wohl gefühlt haben, als sie zum ersten Mal diese beeindruckende Stadt gesehen haben? Übernachtung in der Region New York.

3. Tag - New York City - Niagara Falls (ca. 660 km)
Heute geht es weiter zu den atemberaubenden Niagarafällen. Weite Felder und Ackerflächen durchziehen die Landschaft bis in das Gebiet der Großen Seen. An Ihrem Tagesziel Niagarafälle angekommen besichtigen Sie die kanadische Seite der Wasserfälle. Übrigens, der Name "Niagara" bedeutet in der Sprache der Ureinwohner "donnerndes Wasser". Dieser Name ist hier wirklich Programm! Schlendern Sie abends über die Promenade und lassen Sie die Atmosphäre der erleuchteten Fälle auf sich wirken.

4. Tag - Niagara Falls
Am Vormittag erleben Sie die Niagarafälle aus nächster Nähe. Die herabstürzenden Wassermassen verbreiten einen tosenden Lärm in der Ruhe der umliegenden Landschaft. Warum nicht eine Bootsfahrt unternehmen, auf der Sie diese überwältigende Wasserwand erleben (ca. 1 Stunde, vor Ort buchbar, ca. 36 US$ pro Person, wetterabhängig)? Einen einmaligen Blick auf die tosenden Wasserfälle aus der Vogelperspektive erhalten Sie während eines Hubschrauberrundflugs (vor Ort buchbar, ca. 149 US$ pro Person, wetterabhängig). Gegen Mittag haben Sie die Möglichkeit, Toronto, die größte Stadt Kanadas, auf einer Stadtrundfahrt kennenzulernen. Vorbei am CN Tower, dem Wahrzeichen der Stadt, und Downtown erkunden Sie die Metropole am Ontariosee (vor Ort buchbar, ca. 89 US$ pro Person).

5. Tag - Niagara Falls - Washington, D.C. (ca. 650 km)
Sie setzen Ihre Reise durch den Bundesstaat Pennsylvania fort. Am Nachmittag erreichen Sie dann Washington, D.C. Hier haben Sie die Möglichkeit, an einer abendlichen Stadtrundfahrt teilzunehmen (vor Ort buchbar, ca. 49 US$ pro Person). Die Fahrt beginnt am wunderschönen, historischen Bahnhof Union Station und führt Sie entlang einiger ausgesuchter Monumente der Stadt, wie z. B. dem Kapitol.

6. Tag - Washington, D.C.
Am Morgen lernen Sie Washington, D.C. auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Sie sehen u. a. das Kapitol, die Staatsbibliothek, das Weiße Haus sowie das Lincoln Memorial. Anschließend haben Sie genügend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wie wäre es mit dem Besuch eines der zahlreichen Museen, die alle freien Eintritt bieten?

7. Tag - Washington, D.C. - Philadelphia - New York City (ca. 350 km)
Heute geht es weiter in die "Wiege der Nation" nach Philadelphia, eine der ältesten Städte der USA. Hier wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben. Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie u. a. die "Independence Hall" und die "Liberty Bell". Anschließend Rückfahrt nach New York City. Auf Wunsch erleben Sie die Weltstadt bei einer abendlichen Rundfahrt durch Brooklyn und Manhattan von einer ganz anderen Seite. Von der berühmten Brooklyn Bridge aus geht es in die hippen Viertel Chelsea und SoHo (vor Ort buchbar, ca. 49 US$ pro Person). Die Übernachtung erfolgt im Raum New York.

8. Tag - New York City - San Francisco
Heute endet der erste Teil Ihrer Reise mit dem Transfer zum Flughafen in New York. Von hier fliegen Sie nach San Francisco, eine der wohl schönsten Städte der USA. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel. Auf Wunsch erleben Sie die Stadt an der Bucht bei einem abendlichen Ausflug. Nach einem Abendessen am Pier 39 (nicht im Preis eingeschlossen) spazieren Sie durch das bunte Viertel Chinatown oder entlang der Fisherman's Wharf (vor Ort buchbar, ca. 45 US$ pro Person).

9. Tag - San Francisco - Modesto (ca. 150 km)
Während einer Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem Fisherman’s Wharf, Union Square sowie die bekannten Viertel Chinatown und North Beach. Erkennen Sie aus der Ferne die Ausflugsboote, die an der felsigen Insel Alcatraz vorbei schippern? Gegen Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, auf Wunsch an einer Bootsfahrt durch die Bucht teilzunehmen (vor Ort buchbar, ca. 30 US$ pro Person). Halten Sie dort inne, wo sich die Bucht dem Pazifik öffnet und von einer meisterhaften Konstruktion überwunden wird. Man kennt die Hängebrücke im erdigen Orangeton von Postern und Postkarten - heute sind Sie selbst vor Ort! Die feuchte, salzige Luft vom Meer setzt der Brücke unaufhörlich zu. Aber was wäre aus dem Stadtsymbol geworden, hätte man es in grau oder schwarz gestrichen? Oder unternehmen Sie einen Spaziergang und erklimmen Sie die vielen Hügel von San Francisco. Statten Sie der berühmten Lombard Street einen Besuch ab oder unternehmen Sie eine Fahrt mit einem der bekannten Cable Cars. Anschließend Weiterfahrt nach Modesto.

10. Tag - Modesto - Yosemite Nationalpark - Kingsburg/Visalia (ca. 230 km)
Heute erkunden Sie den Yosemite Nationalpark. Wussten Sie, dass der Nationalpark zu den beliebtesten der USA zählt? Tauchen Sie ein in eine Welt voller Wasserfälle, kristallklarer Bäche und Granitfelsen, die durch die gewaltige Kraft der Natur geschaffen wurde. Die tosenden Wasserfälle (wetterabhängig), die an den steilen Granitwänden in die Tiefe stürzen, sind gigantisch. Lauschen Sie dem Klang der Wildnis! Vielleicht hören Sie von weitem einen Maultierhirsch? Schon John Muir, ein bekannter amerikanischer Naturschützer, behauptete, dass kein von Menschenhand geschaffener Tempel sich mit der Schönheit des Yosemite Nationalpark vergleichen ließe. Danach Weiterfahrt zu Ihrem Hotel nach Kingsburg/Visalia.

11. Tag - Kingsburg/Visalia - Joshua Tree Nationalpark - Palm Springs (ca. 480 km)
Ihr heutiges Ziel ist der Joshua Tree Nationalpark mit seinen interessanten Felsformationen und großen Joshuabaum-Wäldern. Die hier wachsenden kakteenähnlichen Joshua Bäume haben die Gestalt des Mormonen-Propheten Joshua. Spüren Sie auch dieses rätselhafte Flair? Die Übernachtung erfolgt heute in Palm Springs, einer Stadt, die vielen Stars als Wochenenddomizil dient und für seine zahlreichen Golfplätze und sonniges Wetter bekannt ist.

12. Tag - Palm Springs - Flagstaff (ca. 640 km)
Sie fahren über die Route 66, Amerikas historischer Fernstraße, die einst Chicago mit Santa Monica verband. Schwelgen Sie in Nostalgie, während Sie einen Streckenabschnitt auf der "Mother Road" der USA zurücklegen. Die Übernachtung erfolgt in Flagstaff.

13. Tag - Flagstaff - Grand Canyon Nationalpark - Bryce Canyon Nationalpark (ca. 580 km)
Heute steht der Besuch des berühmten Grand Canyons auf dem Programm, sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise! Sie besuchen den südlichen Schluchtenrand des Nationalparks. Für viele Besucher ist ein Hubschrauberflug über die gewaltige Schlucht ein unvergessliches Erlebnis (vor Ort buchbar, wetterbedingt, ca. 229 US$ pro Person). Ihr Weg führt Sie weiter zum Lake Powell, einen malerischen Staudamm. Der See entstand nach Errichtung des Glen Canyon Staudamms und bietet heute zahlreiche Wassersportmöglichkeiten inmitten der atemberaubenden Landschaft der Canyons. Die idyllische Landschaft ist geprägt von Klippen, Tafelbergen und Schluchten aus rotem Sandstein. Einfach wunderschön! Im Anschluss geht es in den Bundesstaat Utah. Wussten Sie, dass dieser von Mormonen gegründet wurde und deswegen auch Mormonenstaat genannt wird? Ihr Ziel ist der Bryce Canyon Nationalpark, der durch seine bizarren Felsformationen und ein besonderes Farbspiel besticht. Je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen verändern die Sandsteingebilde ihre Farben von dunklem Rot und Brauntönen bis hin zu hellem Orange und Grau. Was für ein Spektakel! Erfahren Sie interessante Fakten über die geologische Entstehungsgeschichte.

14. Tag - Bryce Canyon Nationalpark - Zion Nationalpark - Las Vegas (ca. 390 km)
Freuen Sie sich heute auf einen weiteren sehenswerten Nationalpark der USA, den Zion Nationalpark. Erkunden Sie den von Sandsteinfelswänden, dem Virgin River und idyllischen Wäldern geprägten Park. Anschließend geht es in die glitzernde Spielerstadt Las Vegas. Hier erwartet Sie nach Ihrer Ankunft am Nachmittag ein wahres Kontrastprogramm. Beeindruckende Hotels und spektakuläre Shows versüßen Ihren Aufenthalt in der Spielerstadt. Wie wäre es gegen Abend mit einem Ausflug über den Las Vegas Strip (vor Ort buchbar, pro Person ca. 49 US$)? Ihre Reiseleitung weiß genau, wo Sie wann sein müssen, um die spektakulärsten Abendhighlights zu sehen!

15. Tag - Las Vegas
Nutzen Sie den Tag in der Stadt der bunten Lichter und sagenhaften Hotels und erkunden Sie die glitzernde Metropole auf eigene Faust. Erleben Sie die einzigartigen Kasinos oder besuchen Sie eine der weltberühmten Shows. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit, an einem spannenden Ausflug ins Death Valley teilzunehmen. Während des Ausfluges in das nahegelegene Tal des Todes (vor Ort buchbar, pro Person ca. 79 US$) sehen Sie Badwater, den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre, und die faszinierenden Sanddünen von Stovepipe Wells. Während der Mittagspause am Furnace Creek können Sie Ihre Blicke in die Ferne schweifen lassen.

16. Tag - Las Vegas - Los Angeles (ca. 440 km)
Ihre Reise führt Sie durch die Mojave Wüste zurück nach Kalifornien. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Tagesziel Los Angeles, das Zentrum für Film und Fernsehen.

17. Tag - Los Angeles
Heute erleben Sie die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten auf einer Stadtrundfahrt. Sie sehen unter anderem Hollywood, Beverly Hills und Downtown L.A. Können Sie verstehen, warum es so viele Berühmtheiten in diese Stadt zieht?

18. Tag - Abreise
Transfer mit dem Hotelshuttle zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

19. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt und beruhen teilweise auf einer Mindestteilnehmerzahl.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
Bilder:
Das Empire State Building ist das bekannteste Gebäude der Stadt New York und ist bis zu seiner Antennenspitze 441 m hoch. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist das Empire State Building wieder das höchste Gebäude der Stadt. Für Besucher wurde auf dem Dach des Empire State Buildings eine Aussichtsplattform errichtet, von der man nicht nur einen tollen Blick auf die Hochhausschluchten Manhattans hat, sondern auch auf die umliegende Stadtteile und den Hudson River. Aufgrund der besonderen Bedeutung für Touristen, gehört dieses Highlight von New York seit den 80er Jahren zu den Nationaldenkmälern der Vereinigten Staaten von Amerika.

Einmal im Jahr findet im Empire State Building ein international beachteter Wettbewerb statt, bei den viele Wettbewerber versuchen, die Aussichtsplattform über das Treppenhaus so schnell wie möglich zu erreichen. Allerdings kann man auch an anderen Tagen davon ausgehen, dass am Empire State Building großer Andrang herrscht, weshalb man sich auf längere Wartezeiten einstellen sollte, oder seinen Besuch so planen sollte, dass man das sehenswerte Haus in den Nebenzeiten besucht.

Um seinem Status als Wahrzeichen gerecht zu werden, wird das Empire State Building in den Abendstunden eindrucksvoll beleuchtet und bietet vor allem aus der Ferne einen interessanten Anblick. Außerdem ist das imposante Bauwerk ein beliebtes Motiv in Filmen, die in New York spielen. So kann man sich sicher sein, dass dieses Gebäude schon von vielen Hollywood Stars betreten wurde und einige Szenen sogar im Inneren und auf der Aussichtsplattform gedreht wurden. Mit ein wenig Glück trifft man sogar einen der prominenten Bewohner in der eindrucksvoll gestalteten Empfangshalle.

Beim Gebäude handelt es sich in jedem Fall um ein Haus mit einer sehr interessanten Geschichte. In jedem Fall ist das Empire State Building eine der Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch der Stadt New York auf keinen Fall auslassen sollte, da man sonst etwas wirklich Besonderes verpassen würde.
Bilder:
Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
Der Times Square ist einer der bekanntesten Plätze von New York City. Deshalb muss man bei einem Besuch natürlich damit rechnen, hier auf unglaublich viele Menschen zu treffen, die ebenfalls diesen ganz besonderen Platz im Herzen von New York besichtigen möchten.

Ein besonderes Highlight sind vor Ort aber die unzähligen Werbetafeln, die mit bunten Botschaften für die unterschiedlichsten Produkte werben. Der Times Square ist aber nicht nur wegen dieser Vielfalt an Werbetafeln ein Publikumsmagnet. Im Umkreis um den Times Square finden sich etwa 40 Theater, viele einladende Restaurants mit nationalen und internationalen Spezialitäten und auch die Studios von namhaften Plattenfirmen. Es gibt also einige zu entdecken.

Besonders bekannt ist aber auch der „Times Square Ticker“ welcher vor allem von New Yorker Bürgern geschätzt wird. Dieser ist auf dem NBC-Bildschirm zu finden und informiert die Passanten über aktuelle Geschehnisse in Form von aktuellen Schlagzeilen. Ebenso ist der Times Square die Heimat der größten Silvesterparty der Welt, welche nicht nur von vielen Millionen Besuchern zelebriert wird, sondern auch von knapp einer Milliarde Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher verfolgt wird.

Erreicht werden kann der Times Square am besten mit der New Yorker Subway, da der Verkehr in New York City (wie allgemein bekannt) auch an diesem Besuchermagneten New Yorks außerordentlich dicht ist. Möchte man hingegen in unmittelbarer Umgebung übernachten, so empfiehlt es sich, ein Hotel am Times Square oder in seiner Nähe auszuwählen. So kann man dann alle Einrichtungen bequem zu Fuß erreichen und sein Leben nach dem Hot-Spot von New York City ausrichten. Der Times Square ist auch ein beliebter Treffpunkt für Sightseeing Touren, da er sich relativ zentral befindet. Daher kann man sich bei einem Besuch New Yorks sicher sein, dass kein Weg um den Times Square herumführt. Außerdem wäre es nicht zu empfehlen, diese besonders eindrucksvolle Sehenswürdigkeit, die sogar gar nichts kostet, auszulassen.
Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
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Die Independence Hall, welche bereits seit mehr als 300 Jahren existiert ist ein Bauwerk in Philadelphia, in dem viele wichtige Errungenschaften für die positive Entwicklung der Amerikaner durchgebracht wurden. So fand dort nicht nur die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1787 statt, sondern auch die Verfassungsfindung der vereinigten Staaten von Amerika. Lange Zeit fand man in der Independence Hall auch die Liberty Bell, welche anlässlich der Unabhängigkeit geläutet wurde. Diese ist mittlerweile im nahe gelegenen Liberty Bell Pavillion aufgehängt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Independence Hall von Innen zu besichtigen. Dort findet man übrigens auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.
8. Tag San Francisco - Chinatown
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
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Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
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Im Südosten Kaliforniens befindet sich eine bizarre und dennoch faszinierende Wüstenlandschaft, welche den Übergang zwischen der Mojave- und der Colorado-Wüste bildet. Zum Schutz dieser beeindruckenden Landschaft wurde im August 1936 der Joshua Tree Nationalpark gegründet. Seinen Namen verdankt er der Josua-Palmlilie, welche im Englischen „Joshua Tree“ genannt wird und von der es im Park zahlreiche Wälder gibt.

Der Joshua Tree Nationalpark ist ein Eldorado für wahre Abenteurer, denn touristisch ist der Park noch nicht sehr gut erschlossen, so sind die einzigen Übernachtungsmöglichkeiten im Park einfache Campingplätze. Die kahlen Felsenlandschaften machen den besonderen Reiz dieses einzigartigen Schutzgebietes aus. Neben Abenteurern kommen aber vor allem auch Felskletterer voll auf ihr Kosten.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
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Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
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Die wunderschöne Stadt Palm Springs, welche sich im US-Bundesstaat Kalifornien befindet, ist immer für einen Urlaub gut. Vor allem die sehenswerte Innenstadt sollte sich kein Tourist jemals entgehen lassen. Allein die Palmen sorgen für ein anspruchsvolles Flair. Weiterhin sorgen verschiedene Gastronomie-Betriebe und Hotels für das leibliche Wohl der Gäste.

Viele Menschen bringen die Stadt Palm Springs vor allem mit dem alljährlich stattfindenden Spring Break in Verbindung. Zu diesem Anlass feiern immer wieder unzählige Studenten.

Palm Springs kann allerdings auch durch die beiden in der Stadt befindlichen Museen, das Palm Springs Desert Museum und das Palm Springs Air Museum, einfach jeden Urlauber von sich überzeugen.
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Die knapp 10 Millionen Einwohner zählende Metropole Chicago ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Illinois. Sie befindet sich am Südwestufer des Michigansees und ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie ein wichtiger Handelsplatz und Verkehrsknotenpunkt. Ihrer günstigen Lage an der Mündung des Illinois Waterways  verdankt sie auch ihr schnelles Wachstum.
Heute spielt aber auch der Tourismus für Chicago eine wichtige Rolle, denn jedes Jahr kommen Besucher aus aller Herren Länder in die Stadt um großartige Bauwerke wie den Willis Tower, den Buckingham Fountain, das Adler Planetarium oder den Old Water Tower zu besichtigen. Ersterer findet besonders viel Zuspruch, sowohl bei Reisenden als auch bei den Einheimischen.  Denn er bietet von seinem Skydeck im 103. Stockwerk eine atemberaubende Sicht über die Stadt und außerdem kann man von den neu errichteten Glasbalkonen aus 412 Meter in die Tiefe blicken.
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Wintersportbegeisterte die gern einmal die Pisten der USA erkunden möchten, sollten auf jeden Fall der beschaulichen Stadt Flagstaff im US-Bundesstaat Arizona mal einen Besuch abstatten, sie ist mittlerweile nicht mehr nur bei Einheimischen ein sehr beliebter Wintersportort. Und auch die Nähe zum Grand Canyon Nationalpark macht Flagstaff zu einem sehr gefragten Touristenziel. Zudem verläuft bei der Stadt auch die alte Route 66, was wiederrum zahlreiche Reisende anlockt und außerdem dadurch die Stadt einfacher zu erreichen ist.
In der umliegenden Region befinden sich weitere vielfältige Attraktionen wie beispielsweise der Walnut Crater, das Wupatki National Monument, der Sunset Crater oder auch der Barringer Krater.
Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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