Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Island
  • Viele bekannte Naturschönheiten par excellence
  • Entspannung und Ruhe im Myvatn-Naturbad
ab 1.925 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Island ist nicht nur das Land der Trolle und Feen, der Gletscher, aktiven Vulkane und Geysire, sondern auch ein Land der sagenhaften Nordlichter. Diese sogenannten „Aurora Borealis“ sind ein einzigartiges Naturschauspiel, das bereits seit Jahrhunderten die Menschheit in Faszination und Erstaunen versetzt, wenn sie in grünen, roten oder auch gelben Farben über den Himmel tanzen und dabei ständig ihre Form und ihr Aussehen verändern. Auf unserer winterlichen Erlebnisreise nach Island haben wir sehr gute Chancen, diese atemberaubenden Phänomene beobachten zu können, denn durch die einzigartige Lage Islands, nur knapp unterhalb des nördlichen Polarkreises, und den langen, dunklen Winternächten sind hier die optimalen Bedingungen gegeben. Tagsüber lernen wir auch die schönsten Plätze im Norden und Süden Islands im winterlich schönen Gewand kennen und sehen u.a. den geschichtsträchtigen Borgarfjord, den Götterwasserfall Godafoss sowie auch das Gebiet der Geysire entlang der Route des „Goldenen Kreises“. Zudem bringt uns unser deutsch sprechender Reiseleiter ein Stück der Kultur der hier lebenden Menschen näher und informiert uns auf unseren gemeinsamen abendlichen Spaziergängen über die Entstehung der tanzenden, verschiedenfarbigen Lichter am Himmel. Im bekannten Geothermalbad des Myvatn-Gebietes haben wir ausreichend Zeit und Möglichkeiten, uns aufzuwärmen und neue Energie für die nächsten Tage zu tanken. Eine Reise, die mit Aktivitäten und ausführlichen Besichtigungen eine faszinierende Perspektive auf das winterliche Island bietet und vor allem mit der Sichtung der faszinierenden Polarlichter unvergessen bleibt! Ein Wintererlebnis der besonderen Art!
1. Tag: Anreise - Reykjavik
Flug nach Keflavik. Nach Ankunft Transferbus zum Hotel in Reykjavik. Der Abend steht uns für erste eigene Erkundungen zur Verfügung.
2. Tag: Borgarfjord - Reykholt
Fahrt zum sagenumwobenen Borgarfjord in Westisland, wo wir die ergiebigste Heißwasserquelle Europas, Deildartunguhver, besuchen. In der Region Reykholt, wo einst Edda-Dichter Snorri Sturlusson lebte, besichtigen wir die Lavawasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Weiterfahrt nach Hvammstangi.
FA
3. Tag: Akureyri - Godafoss - Nordisland
Entlang der Ringstraße geht es heute Richtung Norden. Wir überqueren die Öxnadalsheidi entlang des tief abfallenden Öxnatals. Nahe Dalvik besuchen wir die Mikrobrauerei „Bruggsmidjan“. Auf einer Führung durch die Brauerei lernen wir mehr über den Brauprozess und die Geschichte der kleinen Brauerei kennen. Es darf auch Bier gekostet werden! Weiterfahrt nach Akureyri und kurze Stadtrundfahrt in der „Hauptstadt des Nordens“. Auf dem Weg zu unserem Tagesziel, dem See Myvatn, liegt der Wasserfall Godafoss. Der Sage nach wurden hier, nach der Annahme des Christentums, die alten Götterbilder in den Wasserfall geworfen und zerstört. Übernachtung am See Myvatn (2 Nächte).

Gemeinsames Abendessen im Hotel. An einem der Abende informiert unser Reiseleiter uns mit einem kurzen Vortrag über die Entstehung der Nordlichter. Bei entsprechenden Bedingungen wird ein Spaziergang angeboten, um nach Nordlichtern Ausschau zu halten.
FA

4. Tag: See Myvatn
Im Myvatn-Gebiet treffen "Himmel und Hölle" aufeinander. Am Fusse des Berges Namafjall liegt das stark schweflige Solfatarengebiet Namaskarð mit Erdspalten, aus denen stetig Dämpfe austreten, mit brodelnden Schlammtöpfen und Heißdampfquellen. Am Myvatn-See (dt. Mückensee), finden wir Pseudokrater, die nirgends sonst auf der Erde so schön zu sehen sind. Der größte Ringwallkrater Hverfjall und bizarre Lavaformationen gehören ebenso zum Erscheinungsbild, wie die eindrucksvollen schwarzen Lavaburgen von Dimmuborgir. Die „Dunklen Burgen“ sind die Überreste eines Lavasees, dessen Damm nach der teilweisen Erkaltung brach, so dass die bereits erstarrten Teile als bizarre Formationen zurückblieben. Je nach Witterungsverhältnissen begeben wir uns auf einen Spaziergang durch das Lavafeld. Am Nachmittag können wir bei einem Bad im Myvatn Naturbad (Eintritt inkl.) entspannen. Ähnlich der Blauen Lagune, ist dieses Geothermalbad ebenfalls in die Lavalandschaft gebaut und hat wohlig-warmes, mineralhaltiges Wasser. Nach Anbruch der Dunkelheit können wir hoffentlich ein paar Nordlichter am Himmel entdecken.
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5. Tag: Skagafjord - Hvalfjord
Über die Ringstraße gelangen wir in den Skagafjord-Distrikt, berühmt für die Zucht von ausdauernden und robusten Islandpferden. Besuch des Freilichtmuseums Glaumbaer (Eintritt inkl.) nahe Varmahlid, wo wir einen Einblick in das frühere Leben auf dem Lande erhalten. Wir folgen der Ringstraße weiter Richtung Westen über die Hochebene Holtavörduheidi. In unserer komfortablen Unterkunft am schönen Hvalfjördur (dt. Walfjord) lassen wir den Tag ausklingen.
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6. Tag: Thingvellir - Geysire - Gullfoss
Heute entdecken wir die Route des "Goldenen Kreises" mit einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands: Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Weltkulturerbe) fand sich nicht nur das erste demokratische Parlament zusammen, sondern es ist auch deutlich das Auseinanderdriften der Kontinentalplatten zu erkennen. Im Geothermalgebiet Haukadalur schießt der Geysir Strokkur in regelmäßigen Abständen in die Höhe, und wenige Fahrminuten entfernt fällt der „goldene Wasserfall" Gullfoss in mehreren Stufen in eine Schlucht hinab. Auf einer Führung durch geothermisch beheizte Gewächshäuser erfahren wir mehr über die Nutzung des heißen Grundwassers in Island, bevor wir zu unserer Unterkunft in Südisland fahren. Unsere Unterkunft verfügt über Außenbäder, die ebenfalls mit Geothermalwasser beheizt werden, optimale Bedingungen für einen entspannten Abend unter freiem Himmel!
FA
7. Tag: Südküste - Kap Dyrholaey - Reykjavik
Wir fahren an der Südküste entlang zu den Wasserfällen Seljalandsfoss und Skogafoss bis hin zum Kap Dyrholaey. Am schwarzen Lavastrand beeindrucken eine starke Brandung und schroffe Felsformationen. Rückfahrt nach Reykjavik und kurze Stadtrundfahrt zur Orientierung. Zeit zur freien Verfügung. Heute Abend haben wir die Möglichkeit, eine Bootsfahrt in der Bucht von Reykjavik zu unternehmen, auf der wir uns noch einmal auf die Suche nach Nordlichtern begeben (fakultativ, p. P. € 100,- inkl. Transfer ab/an Hotel). Übernachtung im Hotel in Reykjavik.
F
8. Tag: Abreise
Transferbus zum Flughafen Keflavik und Rückreise.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F = Frühstück, A = Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Reykholt
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Hvolsvöllur
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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