Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Guyana & Suriname
  • Dschungelerlebnis bei Isadou und ein Ausflug zum Brownsberg
  • Bootsfahrt zur Mündung des Suriname-Flusses mit Delphin-Beobachtung
ab 4.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die zwei Guyana-Staaten Guyana und Suriname sowie das französische Überseedepartement Französisch Guyana sind die einzigen Länder des Südamerikanischen Kontinents, wo nicht spanisch oder portugiesisch gesprochen wird. Es sind auch die am wenigsten vom Tourismus frequentierten Länder des Kontinents. Umso reizvoller erscheint die Idee, diese drei Guyanas - in einer Reise verbunden - zu entdecken. Vornehmlich besiedelt sind in erster Linie die Küstenregionen, während im Hinterland noch über weite Strecken teilweise unberührter Regenwald zu finden ist. Im Süden der Guyanas grenzt Brasilien, im Westen von ehemals Britisch Guyana liegt Venezuela. Die Bevölkerung ist eine bunte Mischung aus Menschen afrikanischer, asiatischer, indigener und europäischer Abstammung, die zum Teil noch in Reinform ihrer Kultur leben, aber häufig auch untereinander vermischt sind.

Wir wollen auf dieser Reise die interessantesten, jeweils typischen Punkte der drei Länder besuchen und bewegen uns hierbei fast ausschließlich zu Lande mit dem Fahrzeug, um die Guyanas im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren. Die Erlebnisbandbreite dieser Reise ist groß! Das Kennenlernen verschiedener Kulturen und des kolonialen Erbes, der Fauna und Flora des üppigen Regenwaldes und des hochtechnisierten europäischen Weltraumzentrums, sind nur einige Schwergewichte dieser ganz besonderen Länderkombinationsreise. Uns erwartet ein tropisches, feuchtwarmes Klima und Unterkünfte, die - teils rustikal - immer mitteleuropäischen Ansprüchen genügen.

1. Tag: Anreise - Paramaribo
Nachmittags Flug via Amsterdam nach Paramaribo. Nach Ankunft Transfer zum Hotel in Paramaribo.
2. Tag: Nieuw Nickery - Bigi Pan
Besuch einer Reis-Fabrik. Anschließend ein Besuch des Naturparks Bigi Pan an der Küste. Übernachtung in Nieuw Nickerie.
FM
3. Tag: Georgetown FA
Heute geht es für uns Richtung British Guyana. Am Nachmittag erreichen wir unser Ziel, die Hauptstadt Georgetown. Am Abend machen wir einen Spaziergang durch Georgetown, mit Abendessen.
FA
4. Tag: Georgetown - Kaieteur Falls
Vormittags Besuch des Stabroek-Marktes und des Nationalmuseums. Mittags Flughafentransfer und Busch-Flug zum Kaieteur-Wasserfall. Zwei bis drei Stunden haben wir hier, um den höchsten freien Wasserfall der Erde zu bestaunen. Spätnachmittags Rückkehr nach Georgetown, wo wir noch die Seawall besuchen, wo sich verliebte Pärchen, Freunde und Familien treffen.
F
5. Tag: Georgetown
Vormittags Stadtbesichtigung: Besuch der St. Georges Kathedrale, eine der größten Holzkirchen der Welt, Erkundung des Zentrums von Georgetown zu Fuß. Nachmittags Abfahrt nach Corriverton zur Übernachtung.
F
6. Tag: Paramaribo
Rückfahrt nach Paramaribo, wo wir übernachten.
F
7. Tag: Isadou
Morgens Fahrt zur am oberen Suriname-Fluss gelegenen Dschungel-Lodge Isadou. Auf dem letzten Abschnitt dorthin erwartet uns eine Bootsfahrt über Stromschnellen. Nach Ankunft und Begrüßung mit Getränk von den freundlichen Mitarbeitern von Isadou können wir die idyllische Umgebung erforschen. Der Abend bietet sich an, um einen Drink unter dem bezaubernden Sternenhimmel zu genießen oder einfach auf einem Felsen am Fluss den Urwaldgeräuschen zu lauschen.
FMA
8. Tag: Isadou
Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuß in ein Sarramacanisches Dorf. Hier können wir die Kultur und Lebensweise der Nachfahren afrikanischer Sklaven kennenlernen. Nach dem Mittagessen haben wir Gelegenheit zum schwimmen oder angeln. Abends machen wir eine Nacht-Bootsfahrt auf der Suche nach Kaimanen, Schlangen und anderen Tieren. Nach dem Abendessen bietet die Lodge häufig ein kleines Informationsprogramm o.ä. zur Unterhaltung.
FMA
9. Tag: Brownsberg
Wir verlassen Isadou und fahren zum Naturpark Brownsberg. Auf dem Weg zu einer der Wasserfälle halten wir an für einen Rundgang durch den Regenwald mit vielen Erklärungen zu den vielen Heilpflanzen. Nach dem Mittagessen fahren wir zur Stone Island, wo wir übernachten.
FMA
10. Tag: Brokopondo Stausee
Bootsfahrt auf dem Stausee. Gelegenheit zum baden, angeln oder paddeln.
FMA
11. Tag: Paramaribo
Morgens Rückfahrt nach Paramaribo. Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem Suriname-Fluß bis zur Mündung in den Atlantik. Beste Chancen, hier Delfine zu beobachten und einen herrlichen Sonnenuntergang zu erleben.
F
12. Tag: Yalimapo
Morgens Abfahrt nach Yalimapo in Französisch Guyana (ca. 4-5 Std. Fahrtzeit). Von Jan. bis Aug. Übernachtung in einer Gemeinschaftsunterkunft, um verschiedenen Schildkrötenarten zu beobachten. Die Schildkröten (u.a. Lederschildkröte) kommen an den nahegelegenen Strand, um ihre Eier abzulegen. Meist stehen die Chancen sehr gut, die Schildkröten hautnah zu erleben. Die kleinen Schildkröten aus den Eiern schlüpfen zu sehen ist ebenfalls ein einzigartiges Erlebnis. Im Schildkröten-Museum gibt es noch mehr Informationen. Auch ein kleiner Rundgang durch das Dorf der Amer-Indians lohnt sich um mehr dieser Kultur zu erfahren. Von Sep. bis Dez. unternehmen wir per Boot einen Ausflug nach Galibi, um uns mit der amerindianischen Kultur zu beschäftigen. Auch in dieser Zeit Besuch des Schildkröten-Museums und Entspannung am Strand von Yalimapo. Zudem werden wir ganzjährig ein typisches Mittagessen in Galibi einnehmen. Übernachtung in Yalimapo.
FM
13. Tag: Kourou
Heute geht es – egal zu welcher Jahreszeit – weiter nach Kourou (ca. 2-3 Std.). Auf dem Weg nach Kourou machen wir einen ganz besonderen Halt am europäischen Raumfahrtzentrum. Aufgrund der optimalen Lage (in der Nähe des Äquators) sowie der besten klimatischen Bedingungen, wurde 1964 der Weltraumbahnhof in Französisch Guyana erbaut und seitdem für unzählige Raketenstarts genutzt. Bei unserer Führung über das Gelände sowie beim Besuch des angeschlossenen Museums erfahren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der europäischen Raumfahrt. Nach diesem besonderen Erlebnis fahren wir weiter bis nach Kourou. Regelmäßig werden kurzfristig Raketenstarts vom europäischen Raumfahrtzentrum angesetzt und die Umgebung (dazu können auch die 'Îles du Salut' gehören) großzügig abgesperrt. Dies kann zur Folge haben, daß wir ggf. den Reiseverlauf anpassen müssen.
F
14. Tag: Îles du Salut
Am nächsten Tag erwartet uns ein besonderer Ausflug: Mit einem Katamaran schippern wir in ca. 1 – 1,5 Stunden bis zu den sogenannten Gefängnisinseln – auch ' Îles du Salut' genannt. Die bekannteste der drei Inseln ist die Teufelsinsel, die man jedoch nicht besuchen darf. Traurige Berühmtheit erlangte die ' Île du Diable' durch den Roman von 'Papillon', der auf der Teufelsinsel spielt und autobiografisch die Gefangenschaft des Henri Charrière beschreibt. Wir erreichen mit unserem Katamaran zuerst die 'Île Royale', die größte der drei Inseln, die heute ein Museum beherbergt, das über die brutale Vergangenheit der Inseln berichtet. Außerdem sind auch immer noch die Originalgebäude der Sträflingskolonie zu besichtigen wie die Kirche, alte Gefängniszellen und das Haus des Direktors. Da die Insel von immergrünen Regenwald bewachsen ist, tummeln sich in den Bäumen verschiedene Affenarten und auf dem gesamten Areal leben Pfaue und Leguane. Am Nachmittag geht es dann weiter mit dem Katamaran zur benachbarten 'Île Saint-Joseph', auf der ebenfalls überwucherte Gefängniszellen zu finden sind. Vor der Rückfahrt nach Kourou haben wir noch Zeit für einen Sprung ins erfrischende Wasser.
F
15. Tag: Paramaribo
Rückfahrt nach Paramaribo.
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16. Tag: Paramaribo
Besichtigung der Altstadt von Paramaribo. Suriname vereint die großen Religionen der Welt in einer ausgesprochen friedlichen Atmosphäre. Die große Moschee liegt direkt neben der Synagoge und auch Hindu-Tempel und Kirche sind unweit im Stadtbild vertreten. Wir fahren entlang des Präsidentenpalastes sowie der kolonialen weißen Holzhäuser und besuchen das Fort Zeelandia, das ein interessantes Museum beherbergt. Wir bekommen einen guten Einblick in die kulturelle Vielfalt und Geschichte Surinames, denn erst seit 1975 ist Suriname unabhängig von den Niederlanden doch der große Einfluß der Holländer ist aber immer noch in vielerlei Hinsicht zu spüren – an erster Stelle durch die Sprache: Holländisch.
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17. Tag: Heimflug
Nachmittags Transfer zum Flughafen und abends Heimflug via Amsterdam.
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18. Tag: Rückkunft
Morgens Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Deutschland.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Georgetown - Kaieteur Falls
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Georgetown
Paramaribo
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Suriname
1667 wurde die einst britische Kolonie Suriname im Tausch gegen die Stadt Nieuw-Amsterdam an die Niederländer abgetreten. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt an der Küste des Atlantischen Ozeans zu einer der bedeutendsten und bekanntesten Metropolen der Erde – New York. Die ehemalige Kolonie hingegen ist bis heute eines der unbekanntesten Länder der Welt.
Doch auch wenn Suriname für viele kein Begriff ist, so hat dieses kleine Fleckchen Erde doch eine Menge zu bieten, beispielsweise eine multikulturelle und multiethnische Bevölkerung, über einen solch bunten Einwohner-Mix verfügt kaum ein anderes Land. Und auch die Flora und Fauna Surinames ist vielfältig und beeindruckend. Dieser Artenreichtum steht unter ganz besonderem Schutz in den zahlreichen Nationalpark und Naturreservaten. Ein sehr bekanntes und das darüber hinaus größte Naturschutzgebiet des Landes ist dabei das Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet. Es gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 1998 gegründet. Das Gebiet umfasst rund 10% des gesamten Staatsgebietes Surinames und beherbergt neben tausenden Quadratkilometern von Urwald auch den Tafelberg, die Emmakette und das Wilhelminagebirge.
Weitere Highlights des Landes sind unter anderem die Hauptstadt Paramaribo mit der ehemaligen Befestigungsanlage Fort Zeelandia und zahlreiche Meeresschutzgebiet, die besonders für Taucher sehr interessant sind. Da das Land für viele Reisende noch weithin unbekannt ist, gilt es sozusagen als Geheimtipp. Somit ist Suriname nicht vom Massentourismus betroffen und man kann die einzigartige Ursprünglichkeit ganz intensiv genießen. 
beste Reisezeit:
Februar bis April und August bis Dezember
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, die Trockenzeit dauert von Februar bis April, die Regenzeit ist im Dezember und Januar sowie von April bis Juli.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/surinamesicherheit/220450

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Suriname-Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -5h 


Gut zu wissen:
Die offizielle Landessprache in Suriname ist Niederländisch. Es herrscht Linksverkehr, der Zustand der Straßen ist teilweise sehr schlecht, zudem ist die Infrastruktur nur mäßig ausgebaut. Surinames Tourismus befindet sich noch im Aufbau, mit Einschränkungen muss gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Guyana
Wer ein Land und dessen Natur einmal in seiner ganzen Ursprünglichkeit erleben will, der ist im südamerikanischen Guyana genau richtig. Denn ebenso wie das Nachbarland Suriname gilt auch Guyana noch als weißer Fleck auf der touristischen Weltkarte. Doch gerade die Tatsache, dass das Land bis jetzt vom Massentourismus verschont geblieben ist, macht es so anziehend.
So wirkt Guyana auf viele Besucher wie eine völlig neue Welt. Und in dieser gilt es so einiges zu entdecken, ein Eldorado also für alle Abenteurer unter den Reisenden. Egal ob auf Entdeckungstouren hoch oben im Blätterdach der tropischen Regenwälder, während einer Bootstour auf einem der vielen, von Nebelschwaden überlagerten Flüsse oder bei Wanderungen durch die schier unendlichen Weiten der Savanne, überall warten faszinierende und beeindruckende Dinge auf sie. Besonders bemerkenswert ist das dichte Netz aus Flüssen, Bächen und Lagunen, welches dem Land den Beinamen „Land der vielen Flüsse“ eingebracht hat. Eines der absoluten Highlights dabei bilden die Kaieteur Falls in Zentral Guyana. Diese imposanten Wasserfälle gehören in jedem Fall zum Pflichtprogramm bei einer Guyana-Rundreise.
Ausgangspunkt fast aller Reisen in dieses südamerikanische Paradies ist die Hauptstadt Georgetown im Nordosten des Landes. Sie beherbergt zahlreiche malerische Kolonialbauten und besticht mit ihrem entspannten Kleinstadt-Flair. Gerne werden Reisen durch Guyana auch mit anderen Länderbesuchen verbunden, besonders beliebt ist dabei die Kombination mit Suriname. Eine solche länderübergreifende Reise hat immer den Vorteil während des Urlaubs mehr zu sehen und zu erleben. In diesem Fall können sie die zwei ursprünglichsten Länder des südamerikanischen Kontinents in Verbindung erleben.
beste Reisezeit:
Januar bis April und September bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von November bis Januar und von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/guyanasicherheit/220348

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Guyana-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Viele Guyaner stammen ursprünglich aus Indien, daher ist der Hinduismus hier sehr stark verbreitet und auch andere indische Traditionen prägen die heutige Kultur Guyanas. Die Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr gastfreundlich und höflich.


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