Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 20-tägige Kombinationsreise durch Tadschikistan & Usbekistan
  • Zentralasiatisches Roadmovie mit Wakhan-Korridor
  • Pamir-Gebirge in seiner Faszination erleben
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Reisen Sie auf den Spuren Alexander des Großen über das Dach der Welt.

Samarkand – Fan-Gebirge – Pamir Highway
Samarkand und seine Kulturschätze bilden den kulturellen Prolog zu einer sagenhaften Reise über die bedeutendste Hochgebirgspiste Zentralasiens. Vom weltberühmten Registan unternehmen Sie zunächst einen Abstecher ins imposante Fan-Gebirge mit seinen türkisfarbenen Gletscherseen. Anschließend geht es auf dem noch immer abenteuerlichen Pamir Highway tief hinein ins Hochgebirge. Durch gewaltige Gebirgszüge hindurch wenden Sie sich nach Süden in den geschichtsträchtigen Wakhan-Korridor. Eine märchenhafte Gebirgslandschaft mit Blick auf schneebedeckte Gipfel und türkisblaue Seen umgibt Sie. Auf einsamen Routen, über die einst die Seidenstraße verlief, durchqueren Sie den östlichen Pamir und erleben die faszinierende Natur und die großzügige Gastfreundschaft der Pamiri.

Zum Basislager des Pik Lenin
Die klare Luft lässt die Farben und Formen in einer atemberaubenden Intensität erscheinen. Der Blick schweift bis zum 100 km entfernten Muztagh Ata, dem Vater der Schneeberge in China. Krönender Abschluss ist eine Stippvisite im Basislager des Pik Lenin in Kirgistan. Die überwältigenden Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge, deren schneegekrönte Häupter den Himmel zu berühren scheinen, werden Sie nie vergessen.
Anreise
Flug nach Samarkand.
Willkommen auf der Seidenstraße
Ankunft am frühen Morgen in Samarkand, der bedeutenden Metropole an der Seidenstraße. Ihre Reiseleitung empfängt Sie und bringt Sie in Ihr Hotel zum Ausruhen. Noch am Nachmittag begeben Sie sich zum weltberühmten Registan-Platz mit den Medresen Ulugbek, Tilla-Kori und Scher-Dor. Ihr Abendessen in einem typisch usbekischen Restaurant wird den spannenden ersten Tag krönen. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
Besichtigungstag in Samarkand
Sie besichtigen heute die Sehenswürdigkeiten der über 2700 Jahre alten Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe): die Moschee Bibi-Khanym, den alten Basar, den beeindruckenden Mausoleenkomplex Schachi-Sinda und nachmittags die Sternwarte von Ulugbek und das Mausoleum von Gur-Emir. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
Auf ins Fan-Gebirge zu den Sieben Seen
Am Morgen fahren Sie zur ca. 40 km entfernten Grenze. Dort steigen Sie in tadschikische Fahrzeuge um und die Reise durch Tadschikistan beginnt. Ein Ausflug zu den Sieben Seen steht für die nächsten beiden Tage auf dem Programm. Die Seen beeindrucken durch ihre unterschiedlichen Formen und Farben, die von türkisblau bis schwarz reichen. Sie liegen eingebettet in herrlicher Landschaft des Schingtals, was soviel wie grüner Garten bedeutet. Am Nachmittag bleibt noch etwas Zeit für individuelle Erkundungen. Die Nacht verbringen Sie in einem schön gelegenen Gästehaus in der Siedlung Nofin. (Fahrzeit ca. 3h, 120 km, Gehzeit ca. 2-3h). - 1×(F/M/A)
Tagesausflug zu den Sieben Seen
Ausgehend von Ihrem Gästehaus unternehmen Sie eine schöne Tageswanderung zum Hazorchashma-See. Optional kann die Wanderung verlängert oder auch verkürzt werden. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 13 km). - 1×(F/M (LB)/A)
Pendschikent – Pompeji Zentralasiens
Sie verlassen zunächst das Gebirge und machen Zwischenstation in Pendschikent. Während einer Stadtbesichtigung werden Sie die Stadt kennenlernen. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt von Pendschikent gilt als das „Pompeji Zentralasiens“. Am Nachmittag haben Sie Freizeit. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 1-2h, 60 km). - 1×(F/M/A)
Pendschikent – Iskanderkul
Der Gebirgssee Iskanderkul (Alexandersee) ist Ihr heutiges Tagesziel. An ihm führt kein Weg vorbei. In Pandschrud halten Sie für eine kurze Besichtigung des Mausoleums des tadschikisch-persischen Poeten Abuabdullo Rudaki. Wenn nachmittags noch Zeit bleibt unternehmen Sie eine erste Exkursion. Die Legende erzählt, dass Alexander der Große hier sein geliebtes Pferd Bukephalos zurücklassen musste. In Vollmondnächten steigt es aus dem Wasser und weidet auf den Wiesen oder man sieht die Mähne des Rosses über das Wasser jagen. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4h, 140 km). - 1×(F/M/A)
Iskanderkul – Duschanbe
Morgens bleibt vielleicht noch Zeit für einen Ausflug in die nähere Umgebung. Am Vormittag fahren Sie zurück nach Duschanbe. Nachmittags unternehmen Sie einen Rundgang durch die Stadt, deren wortwörtliche Übersetzung Montag bedeutet, da früher im Dorfkern immer montags der Markt abgehalten wurde. Sie besuchen den Basar und das tadschikische Nationalmuseum. Bei aller Kultur wird die Entspannung aber nicht zu kurz kommen, am besten in einem der zentralasiatischen Teehäuser. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 130 km). - 1×(F/M)
Fahrt nach Kalaikum
Auf der Fahrt nach Kalaikum ist Ihr erster Stopp am Nurek-Stausee. Auf einer Passhöhe vor Schurobod werden erstmals der GBAO-Stempel, das ist die Sondergenehmigung zur Reise in das Pamir-Gebiet, kontrolliert. Gegen Abend erreichen Sie Kalaikum, wo Sie zum ersten Mal bei einer Familie der Pamiri zu Gast sind. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 8h, 360 km). - 1×(F/M/A)
Fahrt nach Khorog
Auf spektakulärer Piste und durch ein enges Tal windend führt die Reise entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze. Mittags erreichen Sie Khorog und besuchen zunächst das Museum, wo Sie viel über die Region, Natur sowie Land und Leute erfahren. Am Nachmittag fahren Sie zum Stolz der Pamiris, zu einem der höchst gelegenen botanischen Gärten der Welt (2320 m), der hoch über der Stadt thront. Nicht nur der Artenreichtum in dieser Höhe, sondern auch der wundervolle Blick über Khorog wird Sie begeistern. Übernachtung in einer schönen Pension im Grünen. (Fahrzeit ca. 6h, 220 km). - 1×(F/M/A)
Fahrt in den Wakhan-Korridor
Es geht früh los, denn heute wartet wieder ein Tag voller interessanter Abenteuer. Sie verlassen Khorog und fahren zunächst hinauf zu den berühmten Quellterrassen von Garm Shashma. Diese ca. 50-60° C heißen Quellen laden zu einem entspannten Bad ein. Kurz vor Ishkashim wird der Blick frei auf den Hindukusch. Der Wakhan-Korridor ist eine der interessantesten und schönsten Regionen des Pamirs. Am Wegesrand besuchen Sie die Festung von Kachkacha. Ihr Tagesziel Jamg erreichen Sie am späten Nachmittag. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 200 km). - 1×(F/M/A)
Wakhan-Korridor (Erholungstag)
Diesen Tag können Sie in aller Ruhe angehen. Genießen Sie die Zeit in diesem wunderbar ruhigen Tal und machen Sie einen Rundgang durch Jamg. Sie besuchen das Dorfmuseum und den berühmten Sonnenkalender von Surfi Muborak Kadam, dem Mystiker, Astronomen und Musiker. Die heißen Quellen von Bibi Fatima sowie die Festung Jamchun sind ebenso lohnenswerte Ziele in der Umgebung. Von der Festung auf 3200 m haben Sie einen fantastischen Blick über das weite Tal und hinüber zu den weißen Gipfeln des Hindukusch. Nur 7 km sind es bis zur Festung und weitere 7 bis zu den heißen Quellen, in denen Sie wunderbar entspannen können. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 30 km). - 1×(F/M/A)
Weiterfahrt nach Langar
Nur wenige Kilometer sind es bis nach Vrang. Eine Wanderung führt zu einer Stupa, in der ein Fußabdruck Buddhas verewigt sein soll. In Absprache mit der Gruppe kann die Wanderung noch das Vrangtal hinauf bis zum Wasserfall fortgesetzt werden. Am Nachmittag geht die Reise nach Langar (2850 m), dem letzten Ort des Wakhan-Korridors auf tadschikischer Seite. Gegen Abend unternehmen Sie einen Ausflug zum Petroglyphenfelsen oder zum örtlichen Museum. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 1-2h, 75 km, Gehzeit ca. 2-3h). - 1×(F/M/A)
Bulunkul und Yashikul
Am Morgen brechen Sie zum Hochplateau der Region Murghab auf. Nach der Ortschaft Khargusch überqueren Sie den gleichnamigen Pass (4344 m). Die Seen Bulunkul und Yashikul liegen in einer beeindruckenden Mondlandschaft. Zu Fuß wandern Sie zum großen Yashikul-See (3719 m), eine schöne Abwechslung zu den langen Autofahrten. Der Weg bereitet keine Schwierigkeiten und kann jederzeit verlängert oder verkürzt werden. Sie werden später abgeholt und fahren nach Alichur zu Ihrem Homestay. (Fahrzeit ca. 5-6h, 180 km, Gehzeit ca. 3-4h, 10-12 km). - 1×(F/M/A)
Murghab und Karakul
Weiter geht es nach Murghab. Die Stadt auf 3630 m ist das administrative Zentrum im Ostpamir. Höhepunkt des Ortes ist der Blick zum ca. 100 km entfernten Muztagh Ata (7546 m) in China. Die Einwohner, mehrheitlich Kirgisen, betreiben einen kleinen Basar. Weiter geht es zum 130 km entfernten Karakol-See. Sie fahren über den Akbaital-Pass (4655 m), den höchsten Punkt dieser Reise. An den Ufern des Sees weiden Yak-Herden und bilden mit der Alai-Kette im Hintergrund schöne Fotomotive. Übernachtung im Homestay in Karakul. (Fahrzeit ca. 2-3h, 260 km). - 1×(F/M/A)
Fahrt zum Basislager Pik Lenin (3600 m)
Langsam verabschieden Sie sich von Tadschikistan. Die tadschikische Grenze liegt hoch in den Bergen. Anschließend geht es über den Kysil-Art-Pass (4336 m) nach Sary Tasch in Kirgistan. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Basislager des Pik Lenin (3600 m) im Pamiro-Alai-Tal, wo Sie die Nacht verbringen. Übernachtung in Zelten. (Fahrzeit ca. 3-4h, 160 km). - 1×(F/M/A)
Der Pass der Reisenden (4000 m)
Sie unternehmen eine schöne Wanderung zum „Pass der Reisenden“ (4000 m), von dem Sie ein schöner Blick zum Gipfel des Pik Lenin genießen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h, 400 m??, 10 km). - 1×(F/M/A)
Fahrt nach Osch
Sie nehmen Abschied von den hohen Bergen und fahren über Sary Tasch ins orientalische Osch. Am Nachmittag besuchen Sie das 1110 m hohe Felsmassiv Suleiman-Too, das Wahrzeichen der 3000-jährigen Stadt Osch, welches seit 2009 das erste UNESCO-Weltkulturerbe Kirgistans ist. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 250 km). - 1×(F/A)
Osch – Bischkek
Ein halbtägiger Stadtrundgang im quirligen Osch steht am Vormittag auf dem Programm. Sie besuchen das Museum für Geschichte und Kultur sowie den Dschauma-Basar. Am Nachmittag fliegen Sie nach Bischkek, wo diese einzigartige Reise endet. Transfer zum Hotel und Übernachtung. - 1×(F/M)
Abreise
Ein spannende Reise mit vielen tollen Erlebnissen geht zu Ende. Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
8. Tag Duschanbe - Nationalmuseum von Duschanbe
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Tadschikistan
Die Landschaft des zentralasiatischen Tadschikistan wird zum größten Teil von Hochgebirge dominiert, im Osten befindet sich das Pamir-Gebirge, der Norden wird von der Gebirgskette des Altai eingenommen. In diesem Teil des Landes kommen vor allem Aktivurlauber, Wanderer und Naturliebhaber auf ihre Kosten, Wanderungen und Trekkingtouren sind hier ein absolutes Muss. Dabei sollte auf keinen Fall die pittoreske Romit-Schlucht ausgelassen werden. Das Pamir-Gebirge ist zudem eine der am wenigsten erforschten Regionen unseres Planeten. Ebenso sehenswert sind auch die Marghuzor-Seen, sie haben die Besonderheit, dass alle sieben Seen eine unterschiedliche Farbe haben, welche sich unter den wechselnden Lichtverhältnissen wiederum ändern.
Auch für Kulturinteressierte hält Tadschikistan einiges bereit, das beheimatet allein zwischen 2000 und 3000 Moscheen und auch die Hauptstadt Duschanbe weiß mit kulturellen Sehenswürdigkeiten zu überzeugen. Zu den absoluten Highlights der Stadt gehören der Palast der Nation, das Somonij-Monument, der Präsidentenpalast und das Rudaki-Denkmal.  In Penjikent findet man die Ruinen einer alten Festung. Zudem ist die Gegend auf Grund ihrer zahllosen Fresken bekannt. In der Nähe des Ortes Kurgon-Teppa kann man außerdem die Ruinen eines Buddhisten-Tempels besichtigen, hier fand man auch die größte Buddha-Figur in ganz Asien. Diese befindet sich heute in der Duschanbe, zerlegt in 60 Einzelteile. Tadschikistan ist somit also ein Land voller natürlicher und kultureller Sehenswürdigkeiten, welches man unbedingt einmal besucht haben muss.
beste Reisezeit:
Frühling und Herbst
 

Klima:
Im Südwesten herrscht ein subtropisches Klima, im Rest des Landes dominiert Kontinentalklima, die Winter können mit bis zu -20°C sehr kalt werden, die Sommer mit bis zu 30°C recht warm.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tadschikistansicherheit/206756

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tadschikischer Somoni = 100 Diram
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Tadschikistan ist der Islam. Dementsprechend sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Shorts sollten im Allgemeinen vermieden werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


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