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Tourcode: 127989
Kolumbien Rundreise

Höhepunkte zwischen Karibik und Anden

22-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugInklusive BadeaufenthaltFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug bereits inklusive
  • 22-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Traumhafte Kolonialstädte: Villa de Leyva und Cartagena
  • Dem Paradies so nah im Tayrona Nationalpark
Reiseverlauf:
Bogota Zipaquirá San Agustín Popayan Santa Marta Cartagena Villa de Leyva Neiva Isnos Medellin
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
pro Person ab 4.590 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Landschaftlich und kulturell hat Kolumbien viel zu bieten: Von hohen Andengipfeln und weiten Canyons über Wüsten bis hin zu Regenwäldern können Sie in Kolumbien vieles erleben. Es ist, so sagt man, eine Miniatur des gesamten südamerikanischen Kontinents.

Koloniales Erbe und Piratenabenteuer
Malerische Gassen, bunte Kolonialhäuser sowie beeindruckende Kathedralen dominieren das Bild vieler Städte und Dörfer. Schon früh übte das sagenhafte Goldreich von Eldorado eine große Magie auf die Entdecker aus. In Bogotas Altstadt La Candelaria, dem beschaulichen Villa de Leyva und natürlich im magischen Cartagena ist das koloniale Erbe noch heute zu bewundern.

Feinem Genuss auf der Spur
Das wohl berühmteste Gut, das Kolumbien neben seinem Natur- und Kulturreichtum momentan zu bieten hat, ist der fantastische Kaffee. Es scheint im ganzen Land nach edelstem Kaffee zu duften. Übertroffen wird der Eindruck nur, wenn Düfte der typischen Spezialitäten wie Ajiaco, Arepas oder Agua Panela in der Luft liegen. Auch Besonderheiten wie heiße Schokolade mit Käse oder frittierte Ameisen stehen für Sie zum Probieren bereit.

Vielfältige Naturschönheiten
Zwei gewaltige Gebirge durchziehen Kolumbien und an der Karibikküste entsteigt das höchste Küstengebirge der Welt scheinbar den Fluten. Grüne Hügel, dampfende Nebelschwaden und beeindruckende Palmen geben wunderbare Fotomotive. Im Kontrast dazu steht die Tatacoa-Wüste, unter deren grandiosem Himmelszelt einmalige Eindrücke auf Sie warten.

Anreise

Am Abend Flug nach Kolumbien.

Ankunft in Bogota

Ankunft in Kolumbiens Hauptstadt. Bei einem Frühstück im traditionellen Café „La Puerte Falsa“ stimmen Sie sich auf die Reise ein. Sie können entspannt durch die Straßen schlendern und im Stadtteil Usaquen auf dem Flohmarkt eventuell schon ein kleines Souvenir erstehen. Am Nachmittag besuchen Sie das berühmte Goldmuseum, bevor Sie den Tag mit Ajiaco, einem typisch deftigen Gericht aus Bogota, beschließen. Übernachtung im Hotel Casa Deco. - 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Goldmuseum
Städte
Bogota
Goldmuseum
Das Goldmuseum in Bogota zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kolumbianischen Hauptstadt. Gegründet wurde das Museum von der Banco de la República, der kolumbianischen Staatsbank, im Jahr 1939. Aufgabe des Museums ist es, das archäologische Erbe des Landes zu konservieren. Zu sehen sind rund 35.000 Objekte aus Gold, die weit vor der Staatsgründung Kolumbiens gefertigt wurden. Diese Goldausstellung gilt weltweit als die einzige ihrer Art. Dazu kommen weitere Exponate aus anderen Materialien wie Muscheln, Holz, Stein oder Textilien, die zum Teil ebenfalls sehr kunstvoll sind.
Die wichtigsten Ausstellungsstücke, die Sie im Goldmuseum unbedingt in Augenschein nehmen sollten, sind das Goldfloß von Eldorado, ein sehr filigranes Kunstwerk, das zu Zeiten des frühen Mittelalters geschaffen wurde, sowie der goldene Behälter Poporo, in dem früher Kalk aufbewahrt wurde. Er soll um das Jahr 500 nach Christus erschaffen worden sein und gilt als die erste Anschaffung des Museums. Wenn Sie eine Reise nach Kolumbien machen, sollten Sie sich das Goldmuseum in Bogota auf keinen Fall entgehen lassen.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

Paloquemao, Candelaria und Monserrate

Sie besuchen den größten Markt Bogotas, den Paloquemao, wo Sie die exotischsten Früchte in Obst- und Saftform probieren können. Der Plaza Bolivar und die Altstadt La Candelaria präsentieren sich mit wunderschönen Kolonialhäusern. Unterwegs genießen Sie einen typisch kolumbianischen Straßensnack, Arepas. Später fahren Sie hinauf auf den Hausberg Monserrate (3152 m), der Ihnen einen beeindruckenden Rundblick auf die ganze Stadt bietet. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Monte Monserrate
Städte
Bogota
Monte Monserrate
Mitten in Santa Fé, einem Stadtteil von Bogota, befindet sich der Hausberg Monserrate der Stadt. Er ist 3.152 Meter hoch und somit von fast überall in der Stadt aus als Landmarke zu sehen. Deshalb gilt der Hausberg Monserrate auch als Wahrzeichen von Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien. Auf ihm befindet sich die malerische Basilika des Herrn von Monserrate, die Ziel zahlreicher Besucher ist. In ihr befindet sich der Schrein des "Gefallenen Jesus". Der Berg bietet aber viel Sehenswertes über die Basilika hinaus.
An erster Stelle ist da natürlich die fantastische Aussicht über die riesige Metropole zu nennen. Zu erreichen ist sein Gipfel mit einer Standseilbahn, in der man ebenfalls bereits fantastische Ausblicke genießen kann. Alternativ kann man das letzte Stück auch per Wanderweg selbst erlaufen. Oben erwarten die Gäste etliche Restaurants und Cafés sowie eine große Aussichtsplattform. Der Monte Monserrate ist somit ein Muss bei einer Rundreise durch Kolumbien.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

Zipaquira – Raquira – Villa de Leyva

Ihre Reise führt weiter in Richtung Norden. Ihre Fahrt geht nach Zipaquira, wo Sie die beeindruckende, unterirdische Salzkathedrale besichtigen. In Raquira, der Handwerkshauptstadt Kolumbiens, legen Sie einen Stopp ein und besuchen eine traditionelle Töpferwerkstatt. Am späten Nachmittag erreichen Sie das charmante Villa de Leyva. Übernachtung im Hotel Santa Viviana. (Fahrzeit ca. 4,5h, 160 km). - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Salzkathedrale von Zipaquirá
Städte
Villa de Leyva Zipaquirá
Salzkathedrale von Zipaquirá
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.
Zipaquirá
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Villa de Leyva: Geschichte pur

Sie erkunden eine Stadt, welche eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens ist. Bei einem Spaziergang erfahren Sie mehr über die Geschichte dieses malerischen Kolonialstädtchens. Zudem besuchen Sie das Kloster Santo Ecce Homo sowie El Infiernito, den archäologischen Park, in dem sich das astronomische Zentrum des Indigenenstammes der Muisca befindet. Natürlich darf das Terracota-Haus nicht fehlen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Städte
Villa de Leyva
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.

Bogota – Flug nach Neiva

Zeitig verlassen Sie Villa de Leyva in Richtung Bogota und fliegen weiter nach Neiva. Transfer zum Hotel, wo Sie Zeit zum Ausspannen haben oder im Pool relaxen können. Übernachtung im Hotel Chicala. (Fahrzeit ca. 4h, 180 km). - 1×F
Städte
Bogota Neiva Villa de Leyva
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Neiva
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.

Tatacoa-Wüste und Rio Magdalena

Am Morgen unternehmen Sie einen Rundgang durch die labyrinthartigen Gesteinsformationen des „El Cusco“ in der Tatacoa-Wüste. Entlang des Rio Magdalena geht es gen Süden. Am späten Nachmittag erreichen Sie San Agustin und legen noch einen Halt ein. Der Estrecho ist die engste Stelle des Rio Magdalena, wo sich der Strom durch einen nur 2 Meter breiten Felsspalt zwängt. Übernachtung im Hotel Akawanka. (Fahrzeit ca. 7h, 320 km). - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Tatacoa-Wüste
Städte
San Agustín Neiva
Tatacoa-Wüste
Die Tatacoa-Wüste stellt eine außergewöhnliche Dürre-Region in Kolumbien dar, welche sind im nördlichen Teil des Departamento del Huila, das sich im Tal des Río Magdalena befindet. Rund 40 Kilometer nördlich von Neiva, der Hauptstadt des Departements, beginnt die Wüste, die sich nur etwa 3° nördlich des Äquators befindet. Mit einer Fläche von 330 km² ist sie für eine Wüste recht klein. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Tatacoa-Wüste betragen 28 Grad Celsius.
Die Entstehung ist eine Besonderheit - denn eigentlich würde man in dieser Region nicht unbedingt eine Wüste erwarten. Diese verdankt die Tatacoa ihrer geografischen Lage, zwischen zwei gewaltigen Gebirgszügen. Durch diese liegt sie in einem doppelten Regenschatten, der die einzigartigen Gegebenheiten schafft. Die gigantischen Felsen und die vielen außergewöhnlichen Kakteen unterstreichen den besonderen Charakter der Wüste. Bei einer Rundreise durch Kolumbien ist dieser besondere Ort definitiv ein Highlight.
Übrigens: Der Name Tatacoa stammt von einer Schlangenart, die in der Wüste allerdings mittlerweile ausgestorben ist.
San Agustín
San Agustín in Kolumbien ist vor allem durch seine Felsskulpturen und mystischen Figuren bekannt, die von der San-Agustín-Kultur in den Jahren 100 bis 1200 nach Christus geschaffen wurden. Bei einer Rundreise durch das südamerikanische Land sollte daher besonders der archäologische Park San Agustín besucht werden.
Der Ort gehört zur Region Huila und liegt auf einer Höhe 1.730 Meter Höhe in den kolumbianischen Anden. Insgesamt leben hier über 34.000 Menschen, darunter zahlreiche Mitglieder indigener Völker. Neben dem Tourismus ist die Gegend auch ein großes Kaffeeanbaugebiet. Beeindruckend und überaus geheimnisvoll sind auf alle Fälle die bekannten Skulpturen, die aus Vulkanstein geschafften wurden. Bis heute geben sie der Wissenschaft Rätsel auf. Sehr interessant sind auch die farbenfrohen Grabstätten Alto de las Piedras. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat der Ort auch zahlreiche Naturwunder wie der Wasserfall Salto de Mortino. Auch ein Spaziergang am Magdalena-Fluss ist ein rauschendes Erlebnis.
Neiva
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.

Zwischen Steinskulpturen und Kaffee

Am Vormittag besuchen Sie den archäologischen Park von San Agustin, eine der eindrucksvollsten Ausgrabungsstätten Südamerikas. Hier hat ein mysteriöses Volk Steinskulpturen und Grabanlagen hinterlassen, die heute einen spannenden Einblick in die Weltanschauung und spirituell geprägte Lebensweise der damaligen Bewohner bieten. Am Nachmittag besuchen Sie eine kleine Kaffeefinca, wo Sie der Besitzer selbst in die Geheimnisse des köstlichen kolumbianischen Kaffees einweiht. Die Verkostung einer der speziellen Kaffeesorten darf dabei natürlich nicht fehlen! Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Park - Alto de los Ídolos
Städte
San Agustín
Park - Alto de los Ídolos
Die kleine Gemeinde Isnos liegt im Departamento Huila von Kolumbien. Das kleine Städtchen liegt auf eine Höhe von etwas mehr als 2000 Metern und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Die Region gehört zu den UNESCO Weltkulturerben, was vor allem mit dem archäologischen Park Alto de los Ídolos liegt. Dieser fügt sich in eine atemberaubende Landschaft ein, in der die Geschichte allgegenwärtig und regelrecht zu greifen ist.
In San Agustín gelegen besteht der Parque Alto de los Ídolos aus sieben großen Grabhügeln, die zwischen den Jahren 1000 vor Christus und 1500 nach Christus entstanden sind. Zwei durch einen Wald getrennte Plateaus wurden für einige Bestattungsrituale genutzt. Als Archäologischer Park bietet der Alto de los Ídolos eine hohe Dichte an Gräbern und außergewöhnlichen Statuen, die sich rund um die Hügel aus der Erde erheben. Ein beeindruckendes Schauspiel, dessen Besuch sich bei einer Rundreise durch Kolumbien auf jeden Fall lohnt, um sich auf den Spuren der Geschichte zu bewegen.
San Agustín
San Agustín in Kolumbien ist vor allem durch seine Felsskulpturen und mystischen Figuren bekannt, die von der San-Agustín-Kultur in den Jahren 100 bis 1200 nach Christus geschaffen wurden. Bei einer Rundreise durch das südamerikanische Land sollte daher besonders der archäologische Park San Agustín besucht werden.
Der Ort gehört zur Region Huila und liegt auf einer Höhe 1.730 Meter Höhe in den kolumbianischen Anden. Insgesamt leben hier über 34.000 Menschen, darunter zahlreiche Mitglieder indigener Völker. Neben dem Tourismus ist die Gegend auch ein großes Kaffeeanbaugebiet. Beeindruckend und überaus geheimnisvoll sind auf alle Fälle die bekannten Skulpturen, die aus Vulkanstein geschafften wurden. Bis heute geben sie der Wissenschaft Rätsel auf. Sehr interessant sind auch die farbenfrohen Grabstätten Alto de las Piedras. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat der Ort auch zahlreiche Naturwunder wie der Wasserfall Salto de Mortino. Auch ein Spaziergang am Magdalena-Fluss ist ein rauschendes Erlebnis.

Durch die Anden nach Popayan

In Isnos besuchen Sie eine traditionelle Panela-Fabrik (abhängig von den Öffnungszeiten, Änderungen vorbehalten). Panela ist eine aus eingekochtem Zuckerrohrsaft gewonnene Masse, welche aus der kolumbianischen Küche nicht wegzudenken ist. Durch die außergewöhnliche Vegetation des Purace Nationalpark fahren Sie nach Popayan. Am Nachmittag unternehmen Sie einen kleinen Rundgang durch die „weiße Stadt“, die 1537 von Sebastian Belalcázar gegründet wurde. Übernachtung im Hotel La Plazuela. (Fahrzeit ca. 5h, 140 km). - 1×F
Städte
Isnos Popayan
Isnos
Im Departamento Huila in Kolumbien liegt die idyllische Gemeinde Isnos. Die kleine Ortschaft existiert bereits seit dem Jahr 1653 und besticht mit ihrer traumhaften Landschaft. Hier können Sie den Alltag noch ein wenig hinter sich lassen und zu langen abenteuerlichen Wanderungen starten. Die malerische Gemeinde verspricht Geschichtsfreunden aufregende Momente. Im hiesigen archäologischen Park können Sie viele Details zur Vergangenheit der Ortschaft erfahren und in die Geschichte eintauchen. Bewundern Sie die antiken Relikte aus einer längst vergangenen Epoche.
Von der Gemeinde Isnos aus führen zahlreiche Wanderrouten in die herrliche Umgebung. Und nach vielen erlebnisreichen Touren können Sie sich in Isnos mit landestypischen Speisen verwöhnen lassen. Die im Süden von Huila liegende Gemeinde befindet sich auf rund 1700 Metern Höhe und wird von den kolumbianischen Anden umsäumt. Auf Ihrer spannenden Rundreise durch das Land sollten Sie auch Isnos nicht auslassen. In der Ortschaft können Sie vieles über den Kaffee- und Zuckerrohranbau erfahren.
Popayan
Wenn Sie sich auf einer Rundreise durch Kolumbien befinden, darf Popayán auf Ihrer Reiseroute nicht fehlen. Popayán ist die Hauptstadt des Departamentos del Cauca, welches sich im Südwesten des Landes befindet.
Besonders ist an dieser Stadt nicht nur das verhältnismäßig angenehme und stabile Klima, das sich durch eine Höhenlage von 1738  Metern ergibt, sondern auch die koloniale Architektur Popayáns. Sowohl die öffentlichen als auch die privaten Bauwerke der Altstadt sind weiß angestrichen, wodurch sich die Stadt den Beinamen "La Ciudad Blanca" (Die weiße Stadt) verdient hat. Für eine Pause eignet sich der Parque Caldas mit seinen angrenzenden Kaffees, Geschäften und Grünflächen.
Wenn sie in den Genuss kommen während der Karnevalszeit eine Rundreise durch Kolumbien anzutreten, werden Sie Zeuge eines interessanten Spektakels: Während der Feierlichkeiten am 5. und 6. Januar bewerfen sich die Einwohner mit Tüten, die gefüllt sind mit Pech und Mehl - dadurch soll die Vielfältigkeit der in Popayán lebenden Menschen zur Geltung gebracht werden.

Kulturaustausch und Salsafieber

Sie fahren nach Silvia, wo die indigene Gemeinde heute noch ihre Traditionen und Kultur lebt und erhält. Sie begeben sich auf einen Kulturaustausch mit einer Guambiano-Familie, die Ihnen ihre Sitten und Gebräuche näher bringt. Weiterfahrt nach Cali. Am Abend können Sie hier optional an einem Salsa-Kurs teilnehmen. Übernachtung in der Pension Stein. (Fahrzeit ca. 4,5h, 190 km). - 1×F

Ins Herz der Kaffeeregion

Unternehmen Sie doch einen Stadtrundgang durch Cali und erleben Sie die aufgeschlossene Kultur und den unerwarteten karibischen Rhythmus dieser Stadt, welcher sich auch im Salsa ausdrückt. Im Anschluss fahren Sie in die Kaffeeregion nach Salento. Übernachtung im Hotel Salento Real. (Fahrzeit ca. 4h, 205 km). - 1×F

Kolumbiens Nationalbaum und flinke Kolibris

Mit den typischen Willy-Jeeps fahren Sie zum Cocora-Tal, wo sich eine reiche Ansammlung der Wachspalme, dem Nationalbaum Kolumbiens befindet. Sie wandern durch das traumhafte Tal bis zur Finca de Colibris. Hier beobachten Sie bunt-schimmernden Kolibris, bevor es auf den Rückweg geht. In Salento unternehmen Sie einen Spaziergang und können in einem der kleinen Kolonialhäuschen einen Kaffee genießen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2h). - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Cocora-Tal
Cocora-Tal
Das Cocora-Tal befindet sich in der Zentralkordillere der Anden in Kolumbien. Seinen Namen hat das Tal einer Quimbayan- Prinzessin zu verdanken, der "Stern des Wassers" bedeutet. Hohe Berggipfel, gigantische Palmen und dunstige Nebelschwaden umgeben das malerische Tal. Der Nationalbaum Kolumbiens ist die Wachspalme, die im Cocora-Tal beheimatet ist. Das schöne Tal liegt in der grünen Kaffeezone des Landes und besticht mit seiner einzigartigen Flora- und Fauna. Hier können Sie auf Ihren langen Wanderungen zahlreiche Vogelarten beobachten und mit etwas Glück auch Pumas und Brillenbären bewundern.
Weite Graslandschaften und geheimnisvolle Nebelwälder machen das Cocora-Tal aus. Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien sollten Sie sich das idyllische Tal nicht entgehen lassen. Viele Sagen und Legenden ranken um das Tal. Hier können Sie über einsame Pfade noch auf den Spuren der Geschichte wandeln. Besichtigen Sie die berühmten Cera Palmen oder erfreuen Sie sich an den farbenprächtigen Kolibris. Naturliebhaber kommen im Tal auf ihre Kosten.

In die Stadt des ewigen Frühlings

Heute steht ein langer Fahrtag auf dem Programm. Unterwegs legen Sie immer wieder kurze Stopps zum Beine-Vertreten ein. So auch auf der Finca Romelia, wo Sie die wunderbare Natur genießen können. Am Nachmittag erreichen Sie Medellin und lassen den Abend im Restaurant Andres Carne de Res bei einem Abendessen ausklingen. Übernachtung im Hotel Boutique La Campana. (Fahrzeit ca. 6h, 200 km). - 1×(F/A)
Städte
Medellin
Medellin
Die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien ist die Millionenstadt Medellin. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre Orchideen und den fantastischen Gartenanlagen. In Medellin gibt es viel zu entdecken. Der botanische Garten zeigt dem Reisenden eine eindrucksvolle Sammlung an herrlichen Orchideen. Auch einen Blick ins Planetarium Municipal Jesús Emilio Ramírez González sollten Sie hier werfen. Nach vielen aufregenden Stunden durch die Sternenwelt können Sie im Anschluss den interessanten Nord Park "Parque de los Deseos" besuchen, der das größte Museum der Stadt ist.
Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien gibt es viel zu erkunden und Medellin sollte mit dazugehören. In der Millionenstadt finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, wie das Blumenfestival und das Lichterfestival und auch einen Blick auf den Halbmarathon sollten Sie werfen. Das spannende Ereignis findet seit 1995 jedes Jahr in Medellin statt. Im Skulpturenpark Parque de las Esculturas del Cerro Nutibara können Sie die Kunstwerke internationaler Bildhauer bewundern.

Zwischen Botero und Comuna 13

Sie wandeln zwischen der bewegten Geschichte und der Moderne Medellins. Dazu nutzen Sie die Tram und Gondel, den ganzen Stolz der Stadt. Sie besuchen u. a. die Comuna 13 und bewundern die Kunstwerke Fernando Boteros, Sohn der Stadt und der berühmteste Maler und Bildhauer Kolumbiens. Danach besuchen Sie noch das Pueblito Paisa, den Nachbau eines typischen Kolonialdörfchens. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Städte
Medellin
Medellin
Die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien ist die Millionenstadt Medellin. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre Orchideen und den fantastischen Gartenanlagen. In Medellin gibt es viel zu entdecken. Der botanische Garten zeigt dem Reisenden eine eindrucksvolle Sammlung an herrlichen Orchideen. Auch einen Blick ins Planetarium Municipal Jesús Emilio Ramírez González sollten Sie hier werfen. Nach vielen aufregenden Stunden durch die Sternenwelt können Sie im Anschluss den interessanten Nord Park "Parque de los Deseos" besuchen, der das größte Museum der Stadt ist.
Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien gibt es viel zu erkunden und Medellin sollte mit dazugehören. In der Millionenstadt finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, wie das Blumenfestival und das Lichterfestival und auch einen Blick auf den Halbmarathon sollten Sie werfen. Das spannende Ereignis findet seit 1995 jedes Jahr in Medellin statt. Im Skulpturenpark Parque de las Esculturas del Cerro Nutibara können Sie die Kunstwerke internationaler Bildhauer bewundern.

Flug an die Karibikküste

Sie fliegen an die Karibikküste nach Santa Marta. Weiterfahrt zum wunderschönen Tayrona-Nationalpark. Nur ca. 10 min vom Haupteingang entfernt, befindet sich Ihre Unterkunft. Übernachtung im Hotel Villa Maria Tayrona. (Fahrzeit ca. 3h, 200 km). - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Tayrona Nationalpark
Städte
Santa Marta
Tayrona Nationalpark
Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

Sonne, Strand und Meer

Auf einer kleinen Wanderung durch den Tayrona-Nationalpark können Sie die vielfältige Flora und Fauna bestaunen und an den palmengesäumten Stränden entspannen und das Karibikfeeling genießen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Sehenswürdigkeiten
Tayrona Nationalpark
Städte
Santa Marta
Tayrona Nationalpark
Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

Das höchste Küstengebirge der Welt

Eine kurze Fahrt bringt Sie in die Sierra Nevada nach Minca, wo Sie zu einem Wasserfall wandern. 650 Meter über Meereshöhe zeigt sich eine ganz eigene Vegetation und einzigartig bunte Vogelwelt. Mit etwas Glück erhaschen Sie einen Blick auf einen Tukan. Beim Wasserfall angekommen, können Sie sich im kühlen Wasser erfrischen, bevor es wieder zurück nach Minca geht. Übernachtung in den Ecohabs Minca. (Fahrzeit ca. 2h). - 1×F

Cartagena: Juwel der Karibik

Sie verlassen die Welt der Sierra Nevada de Santa Marta und fahren in eine der prächtigsten Städte Südamerikas. Cartagena ist elegant, international, überschaubar und zugleich ein historischer Juwel. Die Altstadt imponiert mit kolonialen Herrenhäusern die mit hölzernen Balkonen geschmückt sind. Den späten Nachmittag verbringen Sie auf der Stadtmauer im Café del Mar, während Sie am Horizont den Sonnenuntergang über dem Meer bewundern können. Übernachtung im Hotel Casa Tere. (Fahrzeit ca. 5h, 250 km). - 1×F
Städte
Cartagena Santa Marta
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

Cartagena intensiv erleben

Heute erkunden Sie die ummauerte Altstadt. Nach der Siesta nehmen Sie an einem Workshop teil und stellen Schmuck aus Kokosnüssen her. Dabei unterstützen die Initiative von ProBoquilla und Familien der vorwiegend armen Afro-Bevölkerung des Stadtteils La Boquilla. Am Abend lassen Sie dann bei einem Abschlussdinner im Restaurant Bistro noch einmal alle Erlebnisse der Reise Revue passieren. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
Städte
Cartagena
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

Cartagena auf Ihre Weise

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Besuch des Marktes von Bazurto, einer Kanu-Fahrt durch die Mangrovenwälder oder einem Abstecher auf die Islas del Rosario? Fragen Sie einfach Ihren Reiseleiter. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Städte
Cartagena
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

Cartagena – Abreise

Sie haben bis zum frühen Nachmittag Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Fahrt zum Flughafen und Rückflug über Bogota nach Europa. - 1×F
Städte
Cartagena Bogota
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.

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Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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