Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 13-tägige Busrundreise durch USA
  • Nashville, die Hauptstadt der Country & Western-Musik
  • Besuch legendärer Musikstudios: Sun, Stax, Muscle Shoals
ab 4.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Und Amerika hat doch Kultur! Gerne werden die USA von Europäern auf Grund ihrer noch jungen Geschichte und fehlender eigener Kultur belächelt. Aber gerade die Südstaaten der USA sind ein einzigartiger kultureller und musikalischer Quell: Viele weltweit populäre Musikrichtungen haben hier ihren Ursprung oder ihre Hochburgen. Diese Musikreise bringt Sie dorthin.

Blues, Jazz, Country & Western, Cajun & Zydeco, Rock‘n‘Roll – live!
Hier entstand der Blues und der Jazz, leben die französisch geprägten Cajuns ihre ganz eigene Kultur, liegt mit Nashville die vielleicht bedeutendste Musikmetropole der Welt – längst nicht mehr nur für Country & Western-Musik. Und nicht zuletzt startete hier mit Elvis Presley der Siegeszug des Rock'n‘Roll um die ganze Erde! Natürlich spüren Sie der Kultur nicht nur in Museen und den wichtigsten Musikstudios nach, sondern erleben das ganze an zahlreichen Abenden live.

New Orleans, Memphis und Nashville
Im lebendigen French Quarter von New Orleans hören Sie Jazz, in Lafayette tanzen Sie zu den mitreißenden Akkordeon-Klängen der Cajun & Zydeco-Musik. Ganz dem Blues hingeben werden Sie sich in Memphis und am Mississippi. Sogar ein Country-Konzert in der ursprünglichen Grand Ole Opry, dem Ryman Auditorium, in Nashville steht auf dem Programm. Und unvergesslich wird sicher der Besuch eines authentischen Juke Joint – mit nichts zu vergleichen, was wir in Europa kennen.

Typisch Südstaaten: Mississippi River, Antebellum-Plantagen und die Bayous
Erkunden Sie außerdem die Sümpfe und Bayous des Mississippi-Deltas, schweifen Sie mit Ihren Blicken über den mächtigsten Fluss der USA, und lassen Sie sich von der Architektur der historischen Plantagenhäuser des Südens verzaubern.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!

Ankunft in New Orleans
Individuelle Anreise nach New Orleans. Übernachtung im Hotel.
New Orleans: French Quarter
Das historische French Quarter von New Orleans wird Sie am Vormittag schon begeistern. Sie nehmen am berühmten Jazz Brunch im Court of Two Sisters teil, besichtigen das Jazz Museum und erfahren, wo und warum der Jazz in dieser besonderen Stadt entstanden ist. Der Nachmittag steht für eine Ausflugsfahrt mit einem Mississippi-Schaufelraddampfer zur Verfügung (optional). Am Abend erleben Sie Jazzmusik live. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M)
New Orleans – Lafayette
Houmas House & Gardens ist eine der schönen Südstaatenplantagen auf Ihrem Weg ins nahe Lafayette. Im französisch geprägten Cajun Country hat sich eine einzigartige Kultur erhalten, die dortige Cajun & Zydeco-Musik ist mitreißend – am Abend haben Sie Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen, wenn Sie einem typischen Fais-do-do beiwohnen. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Lafayette – Natchez
Schon beim Frühstück gibt es heute Zydeco-Musik. Auf einer Bootsfahrt durch die Sümpfe und Bayous lernen Sie auch die Naturattraktionen des Cajun Country kennen, bevor Sie das hübsche Natchez erreichen, eine Stadt mit vielen Antebellum-Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Natchez – Clarksdale
Nach dem Besuch der eindrucksvollen Longwood Plantation geht es mitten ins Herzland des Blues, das sogenannte Delta. Im beschaulichen Indianola besuchen Sie das Museum des legendären, als Vater des Blues gepriesenen B.B. King. Den Abend beschließen Sie in einem der lokalen Blues Joints mit authentischer Bluesmusik – so wie sie gespielt werden soll (optional)! Übernachtung im Hotel. - 1×F
Clarksdale – Memphis
Vormittags Besuch des Delta Blues Museums. In Clarksdale verkaufte angeblich Robert Johnson, einer der Urväter des Blues, seine Seele dem Teufel im Tausch gegen musikalisches Talent. Weiterfahrt nach Memphis. Elvis lebt! Zumindest wird die Erinnerung an ihn höchst lebendig in Graceland, seinem letzten Wohnsitz und heutigem Museum. In Memphis warten abends auf der Beale Street zahlreiche Blues Clubs auf Sie. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Memphis: Sun Studios & Stax Museum
Die Sun Studios sind jedem Musikfan ein Begriff – hier nahmen Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Johnny Cash und viele andere Größen ihre Schallplatten auf. Danach geht es ins Stax Museum of American Soul – eine weitere legendäre Institution. In Memphis darf aber auch der Besuch des Museums für Bürgerrechte (Civil Rights) nicht fehlen. Am Abend Dinner und Livemusik im BB King‘s Blues Club (optional). Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Memphis – Nashville
Von der Blues- in die Country-Metropole: Nashville wartet auf Sie! Sie spüren Leben und Musik des King of Country Music im Johnny Cash-Museum nach, bevor Sie sich in einem der zahlreichen Saloons ins Nachtleben von Nashville stürzen. In den Honky-Tonks am Broadway wird überall Livemusik gespielt. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Nashville: Grand Ole Opry
Am Vormittag können Sie die nicht nur für Fans empfehlenswerte Country Music Hall of Fame besuchen (optional). Danach geht es zur berühmtesten Konzerthalle für Country-Musik, die Grand Ole Opry, zu einer Backstage-Tour. Ursprünglich war die Opry in der Innenstadt im Ryman Auditorium beheimatet. Das Ryman gilt als der heilige Schrein der Country-Musik schlechthin, hier traten Johnny Cash, Loretta Lynn, Patsy Cline und viele andere auf. Am Abend sind Sie dort bei einer Show dabei. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Nashville – Muscle Shoals
Vormittags Besuch der berühmten Jack Daniel‘s Whiskey-Destillerie in Lynchburg, Tennessee. Die berühmten Muscle Shoals-Studios besangen Lynyrd Skynyrd in ihrem Song „Sweet Home Alabama“. Hier entstanden viele musikalische Großwerke u.a. der Rolling Stones, von Bob Dylan, Rod Stewart, Paul Simon, Otis Redding und Aretha Franklin. Abendessen in einem schönen Restaurant. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
Muscle Shoals – Tupelo – Birmingham
Noch einmal Elvis: In Tupelo steht sein Geburtshaus. Danach Weiterfahrt nach Birmingham, Alabama, wo Sie einen der authentischsten Juke Joints der USA aufsuchen. Ein Erlebnis! Übernachtung im Hotel. - 1×F
Birmingham – Montgomery – New Orleans
Im Süden ist auch das Bürgerrechts-Thema allgegenwärtig. U.a. in Montgomery, der Hauptstadt Alabamas, wirkte Martin Luther King. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung geht es über die Hafenstadt Mobile zurück nach New Orleans. Abschiedsdinner in einem der bekanntesten Restaurants der Stadt – natürlich noch einmal mit Musik! Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
New Orleans
Individuelle Heim- oder Weiterreise. - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Norden des US-Bundesstaates Minnesota befindet sich der Lake Itasca, hier entspringt der wohl berühmteste Fluss der Vereinigten Staaten von Amerika, der Mississippi. Hier beginnt dieser gewaltige Strom seine lange Reise bis in den Süden der USA wo er schließlich in den Golf von Mexiko mündet. Dabei legt er 3778 Kilometer zurück und durchquert acht US-Bundesstaaten.

Der größte seiner zahlreichen Nebenflüsse ist der Missouri, mit dem er zusammen den Mississippi-Missouri bildet, das viertlängste Flusssystem der Erde (6051 Kilometer). Das Einzugsgebiet des Mississippi umfasst 2.981.076 km². Zahlreiche US-amerikanische Großstädte und Metropolen wurden am Mississippi errichtet, unter anderem Minneapolis, St. Louis, Memphis und New Orleans.
Graceland ist wohl eines der bekanntesten Häuser der USA. Es steht in Memphis Tennessee und war das Haus des King of Rock´n´Roll Elvis Presely. Er kaufte das Haus in den 50er Jahren und zog dort mit seiner Frau Priscilla ein. Leider wurde er dort auch 1977 tot in seinem Badezimmer aufgefunden.
Seine Frau hat das Haus behalten, es jedoch für seine Fans zugänglich gemacht. Es wurde zu einer Art Museum für Elvis Fans. Auch heute noch besuchen fast 600.000 Menschen jährlich Graceland. Die einen, um ihrem Idol nah zu sein, die anderen einfach nur, um das tolle Haus einfach mal gesehen zu haben. Egal aus welchen Gründen, Graceland ist eine Attraktion, die man eigentlich gesehen haben muss.
Bilder:
Das Straßennetz von New York City ist für seine gleichbleibende und quadratische Form bekannt. Die einzige Ausnahme bildet der berühmte Broadway, welcher die Straßenzüge kreuzt und dementsprechend eine der wichtigsten Straßen New York Citys darstellt. Allerdings ist der Broadway auch die kulturelle Ader New Yorks, denn an keiner anderen Straße findet man so viele Theater, Opernhäuser und Kabaretts, wie am Broadway. Musicals werden hier häufig uraufgeführt. Seine Geschichte ist geradezu legendär.  Wahrscheinlich handelt es sich sogar um die berühmteste New Yorker Straße.

Neben dem breiten Theaterangebot findet man am Broadway auch eine Vielzahl verschiedener Hotels und Diskotheken, die dem Publikum über 21 Jahren in den Abendstunden eine interessante Möglichkeit zum Ausgehen bieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Voodoo, Jazz, Blues, Creolische Küche, Kaffee, Sklaverei, Baumwolle, The Big Easy....Mit welchen Begriffen ist diese vibrierende Stadt für Sie behaftet?

Sehen Sie Voodoo auf den Friedhöfen, mit ihren X-en, die die Geister rufen sollen. Hören Sie Jazz bei Nacht in den Jazz und Blues Clubs in der Bourbon Street, deren Besuch Sie unbedingt mit einem Blick in die “Preservation Hall of Jazz” krönen sollten, in der praktisch alle Größen der Jazz Musik schon ihren Auftritt hatten und haben.

Besuchen Sie die Docks am Mississippi, um das geschäftigen Treiben, das heute und vor allem einst hier herrschte, nachzuerleben. Denken Sie an die Sklaven, die die Baumwolle und den Kaffee verluden, oder auch an die billigen Sizilianischen Arbeitskräfte, die deren Platz zweihundert Jahre später einnehmen sollten.

Diese brachten dann Ende des 19. Jahrhunderts auch ihre Kultur mit in diesen Schmelztiegel aus europäischen, afrikanischen und karibischen Einflüssen. Mit ihrer Kultur kam auch ihre Küche.
Bilder:
Warum sollte man auf einer Rundreise durch die Südstaaten der USA Halt in Natchez machen? Nur 18.000 Einwohner zählt das Städtchen ganz im Westen des Bundesstaats Mississippi schließlich. Doch es ist ein Ort von historischer Bedeutung. Und genau das sieht man ihm auch heute noch überall an. Denn hier tummeln sich zahlreiche äußerst sehenswerte Herrenhäuser, nahezu allesamt im Greek-Revival-Stil erbaut.
Mitte des 19. Jahrhunderts zog es viele wohlhabende Amerikaner nach Natchez, die ihrem Status entsprechend repräsentativ logieren wollten. Daraus entstanden nicht weniger als 109 Bauwerke, die heute Teil des Registers der Historischen Plätze der USA sind. Dies alles auf ganz engem Raum, auch wenn jedes einzelne dieser Herrenhäuser natürlich über viel Gartenfläche und Parkanlagen verfügt. Beispielhaft seien hier das Melrose House, das Dunleith House oder die Magnolia Hall genannt. Es gibt wohl kaum einen anderen Ort in den USA, an dem man faszinierende Villen und Anwesen in solch einer hohen Dichte erleben kann.
Die USA, ein Land voller Möglichkeiten und Träume. Viele Menschen sind fasziniert von diesem Land und nutzen jeden Urlaub, um dort die Gegend und die Menschen zu erkunden. Ein ganz besonderer Staat ist Tennessee. Tennessee gehört zu den Südstaaten und der wohl bekannteste Fluss dort ist der Mississippi. Wer den Sommer in Tennessee verbringen möchte, der sollte mit hohen Temperaturen und sehr hoher Luftfeuchtigkeit klarkommen.
Zu Tennessee gehört natürlich auch die Stadt Memphis. Sie hat ca. 650.000 Einwohner und ist somit eine der größten Städte von Tennessee. Bekannt wurde die Stadt Memphis natürlich durch Elvis. Elvis hat hier sein Graceland errichtet und Memphis wird immer mit Blues, Elvis und Rock ´n Roll verbunden. Memphis ist auf jeden Fall eine Reise wert
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Hauptstadt des US-Bundestaates Tennessee ist das geschichtsträchtige und pulsierende Nashville, welches im Laufe der Jahre die Spitznamen „Music City“ und „Athens of the South“ bekam. Letzterer bezieht sich zum einen auf die zahlreichen höheren Bildungseinrichtungen, zum anderen aber auch auf die maßstabsgetreue Replik des Parthenons von Athen, welche hier seit 1897 bewundert werden kann. In ihrem Inneren befindet sich heute eine Kunstgalerie, im Jahre 1990 kam eine weitere Attraktion hinzu, eine Statue der Athene, welche als größte Skulptur innerhalb eines Gebäudes in der westlichen Welt gilt.
Weitere bedeutende Attraktionen der Stadt sind die Union Station und der Broadway von Nashville. Echte Musikfans kommen bei einer Rundreise durch die USA natürlich nicht an Nashville vorbei, denn die Stadt ist die Heimat der Country-Music und noch heute eine beliebte Pilgerstätte für viele Fans.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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