Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch USA
  • Wunderwelt Yellowstone: Geysire und heiße Quellen
  • Felsenmonumente Mount Rushmore und Crazy Horse
ab 3.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Westen der USA ist noch immer eine weite, dünn besiedelte Wildnis und bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Die besuchte Region steht auch für den typischen Wilden Westen. Die Geschichte von Cowboys und Indianern lässt sich kaum irgendwo besser nachvollziehen als hier.

Tierbeobachtungen in freier Wildbahn
Auf einer abwechslungsreichen Route begeben Sie sich auf die Fährte von Büffeln, Wapitis und Steinböcken. Mit etwas Glück begegnen Sie auf Ihrer Reise durch die Weiten der Prärie sogar Bären, Wölfen und Elchen. Bei einem Besuch des Badlands-Nationalparks entdecken Sie große Büffelherden in einem bizarren Wüstengebiet aus farbigen Hügeln.

Geysire und heiße Quellen im Yellowstone-Nationalpark
Viel Zeit nehmen Sie sich für Erkundungen im Yellowstone-Nationalpark, der neben seiner Vielfalt von Wildtieren vor allem für seine Geysire und heißen Quellen bekannt ist, in deren Nähe sich auch gerne die eindrucksvollen Büffel aufhalten.

Indianergeschichte und Wilder Westen
Neben der Natur kommt auch die Geschichte nicht zu kurz. Sie lernen eine Menge über den Wilden Westen mit all seinen Helden. Die Stadt Cody wurde nach ihrem Gründer „Buffalo Bill“ Cody benannt und beherbergt das sehenswerte Buffalo Bill Museum. In Deadwood lieferten sich legendäre Westernfiguren wie Wild Bill Hickok Schießereien. Die heiligen Berge der Sioux-Indianer, die Black Hills, werden Sie ebenso sehen wie die historischen Forts Laramie und Phil Kearny der US-Armee.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!

Ankunft in Salt Lake City
Individuelle Anreise nach Salt Lake City. Gegen 17 Uhr Treffen im Hotel und Reisebesprechung beim gemeinsamen Abendessen. Übernachtung im Hotel. - 1×A
Salt Lake City: Antelope Island
Besuch des imposanten Kapitols und Spaziergang durch den Botanischen Garten, wo neben ausgesuchten Pflanzen auch Kolibris, Kaninchen, Eidechsen und andere Tiere leben. Am Nachmittag Picknick und Wanderung im Antelope Island State Park, einer Insel mitten im Great Salt Lake und Heimat für unzählige Wasservögel, Antilopen, Rehe, Kojoten sowie Büffel. Möglichkeit zum Baden. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Salt Lake City – Bear Lake
Rundgang durch die Anlage der Olympischen Winterspiele 2002 in Park City und Besuch im Sportmuseum. Sie haben außerdem die Gelegenheit in Utahs größtem Outlet-Einkaufscenter zu bummeln. Weiterfahrt zum Fossil Butte National Monument. Den Abend verbringen Sie auf einer originellen Ranch mit Blick auf den Bear Lake. Übernachtung im luxuriösen Western-Planwagen mit Lagerfeuer (Sommertermine). Alternativ Übernachtung in Pionier-Blockhäusern (mit Dusche/WC) mit Lagerfeuer und BBQ. - 1×(F/A)
Bear Lake – Jackson Hole
Sie besuchen ein Naturschutzgebiet mit verschiedenen Vogelarten. Danach besichtigen Sie Soda Springs mit dem großen Geysir und Spuren des berühmten Oregon Trail. Je nach Jahreszeit halten Sie beim Blackfoot-Reservoir mit großer Pelikankolonie. Am späteren Nachmittag gelangen Sie in das attraktive Jackson, ein Künstlerort mit vielen Galerien und Handwerksläden. Übernachtung im Hotel.
Jackson – Yellowstone-Nationalpark
Heute können Sie eine optionale Floßfahrt auf dem Snake River unternehmen. Später Wanderung am Fuß der Bergkette Grand Teton´s und entlang des Jackson Lake, wo Sie mit etwas Glück Elche beobachten. Weiterreise zum Yellowstone NP. Zwei Übernachtungen im Hotel am Eingang des Parks. - 1×F
Yellowstone-Nationalpark
Im Yellowstone NP findet sich der größte Bestand an nordamerikanischen Wildtieren – hier leben u.a. Büffelherden, Gabelböcke, Hirsche, Grizzly- und Schwarzbären, Elche, Kojoten, Wölfe, Füchse, Adler, Steinböcke, Stachelschweine und verschiedene Vogelarten wie Schwäne und Pelikane. Spaziergang zu den faszinierenden Sinter-Terrassen von Mammoth Hot Springs. Dann weiter über die Tower Falls zum Yellowstone River Canyon. Wanderung bei den berühmten Lower and Upper Falls. Übernachtung wie am Vortag.
Yellowstone-Nationalpark – Cody
Besuch des Old Faithful Geysir und der gleichnamigen historischen Lodge. Das Gebiet um Old Faithful bietet einmalige geothermische Wunder. Fahrt durch das Lamar Valley, wo Sie mit etwas Glück viele verschiedene Tiere beobachten können. Über den landschaftlich fantastischen Beartooth Highway mit vielen Wasserfällen geht es in den Wildwest-Ort Cody. Zwei Übernachtungen im Blockhaus im Ort.
Cody: Buffalo Bill Museum
Heute Morgen besteht die Möglichkeit an einem Ausritt zu Pferd teilzunehmen (optional). Im Buffalo Bill Historical Center bekommen Sie einen umfassenden Einblick in das Leben im „Wilden Westen“. Übernachtung wie am Vortag.
Cody – Sheridan
Morgens Fahrt mit dem Allradfahrzeug ins Mustang-Gebiet, wo Sie mit etwas Glück die berühmten wilden Pferde beobachten können. Sie überqueren die Bighorn Mountains. Spaziergang im Naturschutzgebiet bei den Shell Falls und Wanderung um einen Gebirgssee. Je nach Wetterlage unternehmen Sie noch eine kurze Wanderung zu einem der größten indianischen Medizinräder, ein heiliger Ort der Prärieindianer. Weiter geht es zum Fort Phil Kearny, wo Sie einen Einblick in die Geschichte des Bozeman Trails und bekannter Indianer-Kriege bekommen. Fahrt nach Sheridan. Übernachtung im Hotel.
Sheridan – Deadwood
Wanderung zur beeindruckenden vulkanischen Formation Devil´s Tower, wo eine große Kolonie Präriehunde lebt. Weiterfahrt in das Gebiet der Black Hills, wo Sie einen Buffalo Jump besuchen, Schauort indianischer Büffeljagden. Weiterfahrt nach Deadwood, einem historischen Goldgräberort. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Deadwood – Mount Rushmore
Erkundung der berühmtesten Felsmonumente der USA: Crazy Horse Monument und Mount Rushmore mit den riesigen Präsidenten-Porträts. Wanderung im Custer State Park mit seinen pittoresken Granitfelsen und romantischen Bergseen. Sie hoffen, Büffel und Herden wilder Esel (Burros) zu beobachten. Übernachtung im Blockhaus in Wall. - 1×F
Badlands-Nationalpark
Am Morgen Besuch eines Museums, das über die Indianergeschichte am Wounded Knee informiert, sowie des Besucherzentrums des National Grassland. Höhepunkt ist der Badlands-Nationalpark, eine fantastische, farbige Landschaft und Heimat von Bisons und Dickhornschafen. Wanderung und Besuch im Besucherzentrum. Am Abend Gelegenheit durch das originelle Dorf Wall zu bummeln. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Hot Springs – Oglala Grassland
Besuch einer Ausgrabungsstätte in Hot Springs, wo ca. 26.000 Jahre alte Mammutknochen gefunden wurden. Im Oglala National Grassland können Sie mit etwas Glück Gabelantilopen, Präriehunde und verschiedene Raubvögel beobachten. Im Fort Robinson State Park erleben Sie Indianergeschichte und im nahen Museum erfahren Sie viel über die Geschichte des damaligen Pelzhandels. Weiterfahrt durch Wildtiergebiet nach Lusk. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Fort Laramie – Denver
Rundgang im Fort Laramie und Einblick in die Geschichte der Einwanderer und Indianer. Weiterfahrt und Erkundung des Register Cliff, einem Felsen, der die Namen unzähliger Einwanderer trägt. Aufenthalt in der kleinen Cowboy Hauptstadt von Wyoming, Cheyenne. Übernachtung im Hotel in Denver. - 1×F
Abreise
Individuelle Heim- bzw. Weiterreise. - 1×F

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Bei den Black Hills handelt es sich um eine Gebirgskette in den USA. Internationale Bekanntheit erlangten die Berge vor allem durch die vier Monumente steinerner Präsidentenköpfe des Mount Rushmore. Darüber hinaus bieten sie jedoch außergewöhnliche Naturschönheiten.Die Black Mountains liegen in South Dakota und Wyoming im Osten der Rocky Mountains, ohne mit diesen verbunden zu sein und im Westen der Great Plains. Die nächste große Stadt ist Rapid City, angefahren werden können sie aber aus mehreren Richtungen.Neben den berühmten Präsidentenköpfen sind es besonders die weitläufigen, beinahe märchenhaften Wälder, die den Reiz der Berglandschaft ausmachen. Viele der Formationen sind für Kletterbegeisterte ebenso interessant wie für Wanderer, beispielsweise die "Needles" des Black Elk Peak, dem mit über 2200 Metern höchsten Gipfel des Parks. Ein unverzichtbares Ziel auf einer Rundreise sind zudem die faszinierenden Höhlensysteme des Wind-Cave-Nationalparks und des Jewel Cave National Monument, die weltweit einzigartige Steinformationen beherbergen.
Bilder:
Der Badlands Nationalpark ist ein weiträumiges Gebiet im US-Bundesstaat South Dakota, welches vor allem für seine interessanten Naturschauspiele bekannt ist. So sind die dortigen Felsen und Pflanzen einer starken Witterung ausgesetzt, was zu einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen geführt hat.  Ebenso ist der Badlands Nationalpark immer wieder Schauplatz von Ausgrabungen, die nicht selten interessante Fossilien und ähnliche Exponate ans Tageslicht gebracht haben. Je nach Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse im Badlands Nationalpark sehr wechselhaft, weshalb man eine Tour durch den Park nur mit einem erfahrenen Reiseführer unternehmen sollte. Die Reise in diesen entlegenen Nationalpark ist allerdings durchaus empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
So hat schon Johnny Cash die feurige Stadt in den Südstaaten seinerzeit besungen. Auf Ihrer Rundreise durch den Süden der USA treffen Sie in Jackson auf eine Stadt, die besonders durch ihre Musik bekannt wurde.
Die Wiege des Blues, so wird Mississippi genannt. Und dass Jackson hier keine Ausnahme bildet, erfahren Sie in den unzähligen Bars und Clubs am jeder Ecke der Stadt. Die Musik liegt in der Luft der traditionellen Künstlerstadt am Pearl River. Einmal jährlich richtet die musikalische Stadt das legendäre Rhythm and Blues Festival aus.Lassen Sie sich mitreißen von der einzigartigen Atmosphäre, in der sogar die Luft mit Musik schwanger zu sein scheint, während Sie durch die historische Altstadt mit seiner wunderschönen Architektur flanieren.Patriotismus in Reinform finden Sie in dem majestätischen Mississippi State Capitol mit vergoldetem Adler auf der Spitze des ausladenden Kuppeldaches. Ein wunderschöner Park mit Hunderten von Magnolienbäumen umgibt das Capitol und lädt zum Verweilen ein.
Bozeman ist die viertgrößte Stadt im Bundesstaat Montana und hat für die Amerikaner eine ganz besondere Bedeutung. Das spiegelt sich vor allem in Filmen und TV-Serien wider. So findet in der Stadt im Star-Trek-Universum im Jahr 2063 der erste Kontakt zwischen der Menschheit und Außerirdischen statt. Aber auch in der irdischen Welt hat der Ort und seine unmittelbare Umgebung als Stopp während einer Rundreise viel zu bieten.
Ganz in der Nähe der Stadt liegt das Paradise Valley. Es ist ein sehr schönes Flusstal des Yellowstone River. Hier kann man herrlich Fliegenfischen. Darüber hinaus gibt es im Valley auch zahlreiche Thermalquellen wie die Chico Hot Springs. Über den US Highway 89 kommt man von Bozeman aus auch sehr schnell zum Yellowstone Nationalpark.
Bilder:
Im US-Bundesstaat South Dakota befindet sich die verschlafene 1.380-Seelen-Ortschaft Deadwood. Der eher düstere Name geht auf die vielen „toten“ also gefällten Bäume zurück die man während der Besiedlung in der nahegelegenen Schlucht vorfand. Gegründet wurde Deadwood im Jahre 1876, allerdings galt die Stadt damals noch als illegal, da das Gebiet eigentlich den Stammesmitgliedern der Lakota Indianer zugesprochen worden war. Vor allem der Goldrausch trieb zahlreiche Menschen nach Deadwood, was den Ort rasant wachsen ließ.
Heute kennt man das kleine Städtchen vor allem wegen des Kasinos „The Midnight Star Saloon“, dieser gehört dem amerikanischen Schauspieler Kevin Costner und zieht zahlreiche Touristen nach Deadwood. Im Casino werden zahlreiche Poster, Plakate und andere Gegenstände aus bekannten Filmen mit Kevin Costner ausgestellt.
Bilder:
Auf einer Wyoming-South Dakota-Rundreise eignet sich Cheyenne ideal als erster Übernachtungsort. Im Westen der USA gelegen, ist sie die Hauptstadt von Wyoming und Verwaltungssitz von Laramie County. Die historische Westernstadt wird auch gerne Rodeo-Hauptstadt genannt. Die Terry Bison Ranch bietet etwas südlich gelegen Ausflüge zu ihrer Bison-Herde an. Über Wagenfahrten, Reitausflüge und Zugfahrten wird dem Besucher neben 3.200 Bisons viel geboten. Historische Gebäude wie beispielsweise das Gouverneurshaus und das Kapitol sowie viktorianische Herrenhäuser sind die Attraktionen der Innenstadt. Die Stadt ist auch bekannt für seine Frontier Days. Dieses Western-, Rodeo- und Outdoorfest ist seit dem Jahr 1897 das Größte in der Region. Es findet jährlich im Sommer statt und bietet dem Besucher neben nächtlichen Konzerten, täglichen Rodeos und Karneval auch Kunstshows, Paraden, ein Indianerdorf und Pfannkuchenfrühstücke. Auch ein Exemplar der größten Dampflokomotive, die jemals gebaut wurde, befindet sich im Cheyenne's Holliday Park.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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