Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 11-tägige Busrundreise durch Irland & Südengland
  • Besuch des Killarney Nationalparks
  • Ausflug nach Cornwall mit Besuch von St. Ives & Fischerorten
ab 1.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Irland begrüßt Sie mit schroffen Küsten, grünen Bergen und imposanten Klippen. Erkunden Sie Dublin, die pulsierende Hauptstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und unzähligen Pubs. Anschließend erwartet Sie Südengland mit romantischen Hügellandschaften.
1. Tag - Anreise
Flug nach Dublin, Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel im Raum Dublin/Kinnegad.

2. Tag - Dublin
Am Morgen lernen Sie die Hauptstadt Irlands während einer Stadtrundfahrt näher kennen. Dublin ist vor allem bekannt durch seine Kultur, seine Schönheit sowie die Ausgelassenheit und Offenheit seiner Bewohner. Das Schmuckstück der grünen Insel hat viel zu bieten. Ihre Entdeckungstour führt Sie unter anderen vorbei am Trinity College, der St. Patricks Cathedral und der bekannten General Post Office, einem der bedeutendsten Bauwerke des Landes. Es diente den Helden des irischen Unabhängigkeitskampfes als Hauptquartier. Ebenfalls sehenswert ist das Custom House am Ufer des Flusses Liffey. Das klassizistische Gebäude mit seinen vielen Säulen erinnert fast an einen griechischen Tempel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Machen Sie doch einen gemütlichen Spaziergang entlang des Liffey-Flusses. Über die Half Penny Bridge gelangen Sie in das quirlige Stadtviertel Templebar. Wie wäre es mit einem Besuch in einem der etwa 850 Pubs der Stadt? Die Übernachtung erfolgt im Raum Dublin/Kinnegad.

3. Tag - Dublin - Galway - County Clare/Limerick (ca. 320 km)
Heute geht es weiter Richtung Westen. Angekommen in Galway lernen Sie bei einem Stadtrundgang die quirlige Stadt näher kennen. Die bunten Häuser und die ausgeprägte Pub-Kultur verleihen Galway einen besonderen Charme. Danach fahren Sie ein Stück auf der berühmten Küstenstraße Wild Atlantic Way weiter in Richtung Limerick. Genießen Sie während der Fahrt den herrlichen Blick auf die Küste. Danach geht es weiter zu den bekanntesten Steilklippen Irlands, den Klippen von Moher. Sie zählen zu den beeindruckendsten Naturwundern von Irland. Bei Buchung des Ausflugspakets unternehmen Sie eine Bootsfahrt erleben das faszinierende Naturschauspiel auch vom Wasser aus. Die raue Schönheit der schroffen Felsen wird Ihnen einen Moment lang den Atem verschlagen. An ihrer höchsten Stelle ragen die Klippen 215 m über dem Meeresspiegel steil in den Himmel. Halten Sie Ihre Kamera bereit und fangen Sie diese herrliche Landschaft ein. Die Übernachtung erfolgt in der Region Ennis/County Clare/Limerick.

4. Tag - County Clare/Limerick - Kerry - Killarney Nationalpark - Waterford (ca. 350 km)
Die Grafschaft Kerry heißt Sie willkommen! Freuen Sie sich auf die idyllische Natur im Killarney Nationalpark mit seinen riesigen Park- und Seenlandschaften. Einer davon ist der Muckross Lake. Am Ufer des tiefblau schimmernden Sees liegt das herrschaftliche Muckross House. Bei Buchung des Ausflugspakets unternehmen Sie eine Kutschfahrt durch den idyllischen Park. Der Name des Parks stammt von der Familie Bourne und Senator Vincent, die den Park 1932 der irischen Nation gestiftet haben. Bei einem Spaziergang durch die mit Liebe zum Detail angelegten Rosengärten erhalten Sie nähere Einblicke in das Leben und die Ära der adeligen Vorbesitzer. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Muckross Abtei, eines der besterhaltenen Franziskanerklöster aus dem 14. Jahrhundert. Haben Sie schon die große Eibe inmitten des Kreuzganges der Ruine entdeckt? Anschließend geht es weiter in Richtung Waterford, eine der ältesten Städte in ganz Irland. Die Übernachtung erfolgt im Raum Waterford.

5. Tag - Waterford - Fährüberfahrt Fishguard - Newport/Cardiff/Bristol (ca. 270 km)
Heute verlassen Sie die grüne Insel und fahren mit der Fähre in Richtung Südengland (Dauer ca. 3 1/2 Stunden). Nach der Ankunft in Fishguard geht es mit dem Bus durch die herrliche Landschaft von Südwales. Auf den Ruinen eines Römerkastells thront das Cardiff Castle. Schon von weitem ist die Mischung einer mittelalterlichen Burg und eines neugotischen Herrenhauses zu erkennen. Die kurze Stadtbesichtigung führt Sie auch zu einem Bauwerk, das jedes Fußballer-Herz höher schlagen lässt: das Millennium-Stadion. Das Stadion bietet Platz für über 70.000 Zuschauer und ist somit das zweitgrößte Stadion Großbritanniens. Es wird jedoch nicht nur für Fußballspiele genutzt, sondern auch für den walisischen Nationalsport Rugby. Die Übernachtung erfolgt im Raum Newport/Cardiff/Bristol.

6. Tag - Newport/Cardiff/Bristol - Tintagel - Plymouth (ca. 330 km)
Heute geht es nach Tintagel. Die kleine Ortschaft liegt an einem wunderschönen Küstenabschnitt und ist vor allem durch die gleichnamige Burg bekannt. Hier wurde der Legende nach der große König Artus empfangen und geboren. Schlendern Sie durch den malerischen Ortskern oder statten Sie auf eigene Faust dem bekannten Tintagel Castle einen Besuch ab. Danach geht es weiter nach Plymouth, einem der größten Seehäfen von Großbritannien, wo Sie noch etwas Zeit zur freien Verfügung haben. Die Übernachtung erfolgt im Raum Plymouth.

7. Tag - Plymouth - Cornwall - St. Ives - Plymouth (ca. 280 km)
Ihr heutiges Ausflugsziel ist das bezaubernde Cornwall. Sie erreichen St. Ives, den Ort, in dem Rosamunde Pilcher ihre Kindheit verbrachte und somit wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass sie die pittoreske Szenerie Cornwalls so schätzte. Hier haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Begeben Sie sich auf die Spuren von Rosamunde Pilcher und erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust. Auf dem Rückweg halten Sie für einen Fotostopp am St. Michaels Mount, der wie eine Insel aus dem Feenreich vor der Küste Cornwalls aufragt. Genießen Sie den Blick vom Festland aus und schießen Sie tolle Fotos der Festung. Die Übernachtung erfolgt im Raum Plymouth.

8. Tag - Plymouth - Exeter - Bath - Bristol/Swindon (ca. 360 km)
Am Morgen fahren Sie entlang des Dartmoor Nationalparks weiter nach Exeter. Die ehemalige Haupstadt von Cornwall ist vor allem bekannt durch die berühmte Kathedrale St. Peter. Im Anschluss geht es weiter nach Bath. Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die römische Bäderstadt mit ihren natürlichen Thermalquellen näher kennen. Wie mag es wohl gewesen sein, als sich die wohlhabende Bevölkerung zur Zeit Elisabeths I. hier entspannte? Anschließend fahren Sie weiter in den Raum Bristol/Swindon, wo die Übernachtung erfolgt.

9. Tag - Bristol/Swindon - Salisbury - Windsor - London (ca. 260 km)
Heute geht es weiter nach Salisbury, die Hauptstadt der Grafschaft Wiltshire. Die Stadt ist für ihren mittelalterlichen Charakter und ihre Kathedrale bekannt, die größte gotische Kathedrale Großbritanniens. Auf einem kurzen Stadtrundgang lernen Sie die Stadt näher kennen. Im Anschluss haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Bummel durch die kleinen Gässchen und stöbern Sie in den vielen kleinen Läden und Geschäften. Auf Wunsch können Sie im Rahmen des Ausflugspakets den berühmten Steinkreis von Stonehenge besuchen. Das mystische Areal reicht zurück bis in die Jungsteinzeit und die Bronzezeit. Bis heute ist nicht geklärt, wer die Steinkreise errichtet hat und für was sie genutzt wurden. Danach geht es weiter nach Windsor. Das kleine Städtchen bietet nicht nur durch die Verbindungen zur königlichen Familie und das beeindrucke Schloss ein besonderes Flair. Genießen Sie bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder entlang der Themse das wunderschöne Ambiente oder verweilen Sie in einem der zahlreichen kleinen Cafés. Danach Weiterfahrt zu Ihrem Hotel im Raum London.

10. Tag - Raum London
Am Morgen unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch die britische Hauptstadt. Spannende Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Tower Bridge, Big Ben oder Buckingham Palace erwarten Sie. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die berühmten Houses auf Parliament, der bekannte Uhrenturm Big Ben und Westminster Abbey. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Übernachtung erfolgt im Raum London.

11. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Custom House, das im Jahr 1791 fertig gestellte alte Zollhaus von J. Gandon, ist eine der Sehenswürdigkeiten gregorianischer Architektur in der irischen Hauptstadt Dublin. Mit seinem hohen Turm und der breiten Kuppel, mit einer Vielfalt von in Stein gehauenen Figuren, die Macht und Handel symbolisieren, ist das Custom House sehenswert und ein beliebtes Fotoobjekt der Touristen in der Stadt. Das Custom House liegt am nördlichen Ufer des Flusses Liffey. 1921 wurde leider die Inneneinrichtung des Gebäudes durch einen 5 Tage währenden, Brand im Zuge der Autonomiekämpfe Irlands zerstört. Fünf Jahre später beschloss man jedoch, das Custom House wieder herzustellen.
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Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
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Ross Castle liegt am Ostufer des Lough Leane, der größte der drei Seen im Killarney Nationalpark. Diese See liegt nahe bei Killarney, einer Stadt im County Kerry von Irland. Ross Castle ist eine Festung, die auf einer Halbinsel erbaut wurde. Diese Festung war einst der Stammsitz des O`Donoghue- Clans aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Diese mittelalterliche Burg ist typisch für einen irischen Clanführer, wobei die genaue Erbauungszeit unbekannt ist. Oliver Cromwell hat während der irischen Konföderationskriege diese Festung als letzte kampflos eingenommen, sodass die Ländereien der O`Donoghue an die englische Krone fielen. Nach dem Abzug der Truppen verfiel das Castle wegen Geldmangels zusehends, was um 1825 begann. Nachdem Ross Castle mehrere Besitzer hatte, ging es als Eigentum der Republik Irland in deren Besitz. Danach begann eine umfassende Restaurierung, wobei man großen Wert auf Originaltreue Details legte. Das kann der aufmerksame Besucher an den Deckengewölben und Fußböden erkennen, die aus Eichenbohlen ohne Eisenteile zusammengefügt wurden. Die Inneneinrichtung stammt zwar aus der Zeit um 16 Hundert, ist aber aus anderen Landesteilen herangeschafft wurden.
Heute kann man Ross Castle vom Seeufer aus erreichen, wo dann Bootsfahrten zu zwei kleineren Inseln im Lough Leane und die Überreste mittelalterlicher Klöster arrangiert werden. Das eigentliche Kastell dieser Festung befindet sich in einem Innenhof, der noch durch extra Mauern und Türmen gesichert ist. Zwei dieser runden Türme stehen noch in einem guten Zustand zur Besichtigung frei. An den kleinen Fenstern und engen Wendeltreppen kann man genau erkennen, dass Ross Castle hauptsächlich als Verteidigungsfestung erbaut wurde. Diese Festung ist ein Anziehungspunkt für Touristen, die sich für die mittelalterliche Geschichte der irischen Clanführer interessieren. Die Besichtigung kann nur innerhalb einer Führung durchgeführt werden, wobei aber das Fotografieren im Inneren verboten ist. Als Deutscher bekommt man ein Merkblatt mit einer kurzen Beschreibung, da die Führungen in Englisch gehalten werden.
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Ross Castle liegt am Ostufer des Lough Leane, der größte der drei Seen im Killarney Nationalpark. Diese See liegt nahe bei Killarney, einer Stadt im County Kerry von Irland. Ross Castle ist eine Festung, die auf einer Halbinsel erbaut wurde. Diese Festung war einst der Stammsitz des O`Donoghue- Clans aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Diese mittelalterliche Burg ist typisch für einen irischen Clanführer, wobei die genaue Erbauungszeit unbekannt ist. Oliver Cromwell hat während der irischen Konföderationskriege diese Festung als letzte kampflos eingenommen, sodass die Ländereien der O`Donoghue an die englische Krone fielen. Nach dem Abzug der Truppen verfiel das Castle wegen Geldmangels zusehends, was um 1825 begann. Nachdem Ross Castle mehrere Besitzer hatte, ging es als Eigentum der Republik Irland in deren Besitz. Danach begann eine umfassende Restaurierung, wobei man großen Wert auf Originaltreue Details legte. Das kann der aufmerksame Besucher an den Deckengewölben und Fußböden erkennen, die aus Eichenbohlen ohne Eisenteile zusammengefügt wurden. Die Inneneinrichtung stammt zwar aus der Zeit um 16 Hundert, ist aber aus anderen Landesteilen herangeschafft wurden.
Heute kann man Ross Castle vom Seeufer aus erreichen, wo dann Bootsfahrten zu zwei kleineren Inseln im Lough Leane und die Überreste mittelalterlicher Klöster arrangiert werden. Das eigentliche Kastell dieser Festung befindet sich in einem Innenhof, der noch durch extra Mauern und Türmen gesichert ist. Zwei dieser runden Türme stehen noch in einem guten Zustand zur Besichtigung frei. An den kleinen Fenstern und engen Wendeltreppen kann man genau erkennen, dass Ross Castle hauptsächlich als Verteidigungsfestung erbaut wurde. Diese Festung ist ein Anziehungspunkt für Touristen, die sich für die mittelalterliche Geschichte der irischen Clanführer interessieren. Die Besichtigung kann nur innerhalb einer Führung durchgeführt werden, wobei aber das Fotografieren im Inneren verboten ist. Als Deutscher bekommt man ein Merkblatt mit einer kurzen Beschreibung, da die Führungen in Englisch gehalten werden.
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An der Westküste Cornwalls, auf einer durch eine Landzuge mit dem Festland verbundenen Halbinsel befindet sich die Burg Tintagel. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das gleichnamige Dorf. Die Anlage, von der heute nur noch einige Ruinen übrig geblieben sind, stammt aus dem frühen Mittelalter. Der Sage nach wurde hier der berühmte mythische König Artus gezeugt.

An Tintagel führte vermutlich schon während der römischen Besiedlung eine Handelsroute entlang. Forscher gehen davon aus, dass die um 1230 errichtet wurde, allerdings galt sie bereits im 15. Jahrhundert als verfallen. Die Lage, sowie die Bauweise deuten darauf hin, dass die Burg womöglich allein der Artussage wegen erbaut wurde, da die schmalen Mauern niemals einer Belagerung Stand gehalten hätten und sich die Anlage auch nicht an einem strategisch wichtigen Punkt befindet.

Für Fans von mittelalterlichen Sagen und Legenden ist der Besuch des Tintagel Castles ein absolutes Muss, aber auch Geschichts- und Kulturinteressierte werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Zudem ist die Anlage landschaftlich herrlich gelegen und bietet dem Besucher den für Cornwall typischen Charme.
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In der englischen Grafschaft Devon, im Südwesten des Landes erstreckt sich auf einer Fläche von rund 650 km² die Hügellandschaft Dartmoor. Diese ist hauptsächlich von Moor und Heide geprägt und fasziniert ihre Besucher neben ihrer atemberaubenden Schönheit vor allem auch mit der geheimnisvollen und fast mystischen Stimmung, welche hier aufkommt.

1951 richtete man hier zum Schutz dieser einmaligen Landschaft einen Nationalpark ein. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region zählen das Buckfast Abbey, das Castle Drogo, die Fingle Bridge, die Kirche St. Micheal’s de Rupe, die Clapper Bridge und das Dorf Widecombe-in-the-Moor. Besonders beliebte Freizeitaktivitäten im Dartmoor sind ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen sowie die Erkundung einiger der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Die malerische Hafenstadt Plymouth im Südwesten Englands beheimatet über 150 Kirchen und Kathedralen, zu den bekanntesten von ihnen gehört die Cathedral Church of Saint Mary and Saint Boniface, kurz einfach nur Kathedrale von Plymouth genannt. Sie wurde 1858 erbaut, der Turm der Kathedrale ist 61 Meter hoch.
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In der zauberhaften Kurstadt Bath im Südwesten Englands befindet sich eine ganz besondere Sehenswürdigkeit von hohem historischem Wert, die Römischen Bäder. Die Gebäude des der von den Römern errichteten Badeanstalt sind bis heute sehr gut erhalten, hierbei handelt es sich um den heiligen Brunnen, den römischen Tempel, das Badehaus und das Museum.

In den letzten Jahren stieg die Zahl begeisterten Besucher stetig, mittlerweile sind es über eine Million jährlich. Die Besucher können die beeindruckenden Bauwerke besichtigen, baden ist allerdings nicht erlaubt. Im Museum sind zudem zahlreiche Stücke der einstiegen Römischen Bäder ausgestellt. Neben den prachtvollen Bädern der einstigen Römer hat die pittoreske Stadt Bath aber auch noch einige andere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu bieten.
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In der beschaulichen südenglischen Stadt Salisbury befindet sich eine ganz außergewöhnliche Kathedrale, welche ihre Besucher mit zahlreichen Rekorden beeindruckt. So besitzt sie mit 123 Metern nicht nur den höchsten Kirchturm in Großbritannien sondern verfügt auch über die älteste noch funktionierende Kirchturmuhr des Landes und befindet sich zudem in dem größten sogenannten Close (eigener Stadtbezirk der Kathedrale) von Großbritannien. Die Rede ist von der Kathedrale in Salisbury.

Ihr Beiname lautet Marienkathedrale, im Englischen St. Mary’s Cathedral, sie ist der heiligen Jungfrau Maria geweiht. Mit ihrem Bau wurde im Jahre 1220 begonnen, da die Bauzeit relativ kurz war, ist auch der architektonische Stil sehr einheitlich gehalten. Zusammen mit den Kathedralen von Lincoln und Canterbury sowie der Westminster Abbey gehört die Kathedrale von Salisbury zu den Schlüsselbauten der englischen Gotik.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
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Eines der wohl eindrucksvollsten Schlösser überhaupt ist wohl das Windsor Castle, welches sich nahe der gleichnamigen Stadt in der südenglischen Grafschaft Berkshire befindet. Das Schloss Windsor ist nicht nur das größte private sondern auch das älteste durchgängig bewohnte Schloss weltweit. Zudem gehört es neben dem Holyrood Palace und dem ebenfalls sehr berühmten Buckingham Palace in London zu den offiziellen Hauptresidenzen der britischen Monarchie.

Das Windsor Castle dient der Queen vor allem als Sommerresidenz, sobald sie sich hier aufhält, weht auf dem Round Tower ihre Flagge, für Besucher bedeutet die dann, dass die Staatsgemächer zu dieser Zeit nicht besichtigt werden können. Wer eine Rundreise durch den Süden Englands macht, der sollte sich einen Besuch des imposanten und beeindruckenden Windsor Castles nicht entgehen lassen.
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Eines der Wahrzeichen von London ist der berühmte Uhrturm am Palace of Westminster, in diesem Turm befindet sich der Big Ben oder auch the Great Bell, eine 13,5 Tonnen schwere Glocke, deren Läuten auch als „The Voice of Britain“ also „die Stimme Britaniens“ bezeichnet wird. Häufig bezeichnet man fälschlicherweise den gesamten Uhrturm als Big Ben, der eigentliche Name ist aber schlicht und ergreifend „The Clock Tower“.

Am 10. April 1858 wurde nach bereits einem gescheiterten Versuch, die heutige Glocke in dem Turm angebracht. Damit ist die heutige, eigentlich Big Ben Nummer 2, sie ertönte das erste Mal am 11. Juli 1859. Bei einer Stadtrundfahrt durch die Metropole London kommt man am Palace of Westminster und somit am Big Ben nicht vorbei.
In der City of Westminster, einem Londoner Stadtbezirk, befindet sich die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit der englischen Hauptstadt, der Buckingham Palast. Dieser dient nicht nur als offizielle Residenz des britischen Monarchen in London, sondern ist auch Austragungsort offizieller Anlässe des Staates und beherbergt die Räumlichkeiten zum Empfang ausländischer Staatsoberhäupter und internationaler Gäste. Zudem ist der Buckingham Palace auch ein wahrer Touristenmagnet, besonders bei dem täglichen „Changing oft he Guard“, der Zeremonie des Wachwechsels.

Erbaut wurde der Palast von John Sheffield, Herzog von Buckingham im Jahre 1703, es war ursprünglich als Stadthaus geplant. 1761 kaufte der damalige König Georg III das Gebäude und nutze es als private Residenz. In den darauffolgenden Jahren wurde das Bauwerk immer wieder erweitert. Während der Thronbesteigung von Königin Victoria wurde der Palast schließlich zur offiziellen Residenz der britischen Monarchen erklärt.
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Londons bekannteste Brücke ist die berühmte Tower Bridge, sie gehört zu den Wahrzeichen der Millionenmetropole und führt seit 1894 vom Stadtteil City of London über die Themse zum Stadtbezirk London Borough of Southwark. Die Brücke wurde im neogotischen Stil errichtet und ist als Klappbrücke Konzipiert sodass sie auch von größeren Schiffen passiert werden kann.

Die Tower Bridge ist die östlichste Themsebrücke in der britischen Hauptstadt. Häufig verwechselt man sie mit der weniger bekannten und weniger aufwendig gestalteten London Bridge, welche sich etwas stromaufwärts befindet. Am Nordufer befindet sich der nach der Brücke benannte London Tower, am Südufer liegt die City Hall. Wer die Millionenmetropole London besucht, der kommt an der Tower Bridge nicht vorbei, ein Besuch des imposanten und bedeutenden Bauwerks ist einfach ein Muss bei jeder Stadtrundfahrt.
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Neben der St. Paul‘s Cathedral gehört die Westminster Abbey zu den bedeutendsten und bekanntesten Sakralbauten Londons. Hier werden traditionell die britischen Monarchen sowohl gekrönt als auch beigesetz. Zwischen den zahlreichen Königsgräbern befindet sich auch „das Grab des unbekannten Soldaten“, mit welchem den gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkriegs gedacht wird.

Besonders beeindruckend ist das Westportal der Westminster Abbey. Dieses wird zum einen durch Darstellungen der vier christlichen Tugenden (Wahrheit, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede) und zum anderen von den Bildnissen von 10 Märtyrern des 20. Jahrhunderts geschmückt. Zu den 10 Märtyrern gehören unter anderem Martin Luther King, Maximilian Kolbe, Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Dietrich Bonhoeffer.

Der Bau der Kirche wie wir sie heute kennen begann im Jahre 1245, in Auftrag gegeben wurde er vom damaligen König Heinrich III. Während einer Stadtrundfahrt durch die Millionenmetropole London darf ein Besuch des Westminster Abbey in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Limerick hat 52.539 Einwohner und ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Grafschaft Country Limerick. Die Stadt besticht zudem mit vielen ansehnlichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Attraktionen ist die Katholische Bischofskirche, die immer wieder zahlreiche Touristen anlockt. Die eher doch sehr klein gehaltene Stadt besticht mit Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich auch ein wichtiges Markenzeichen sind. Die teilweise sehr außergewöhnliche Architektur lässt so manchen Touristen ins staunen kommen. Auch die geschichtlichen Hintergründe die diese Stadt so mit sich bringt sind sehr interessant. Limerick ist heute nicht umsonst ein historisches Zentrum, was auch bei vielen Touristen in aller Munde ist.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Südirland mehr über die Geschichte des Landes erfahren wollen, ist ein Besuch in Waterford besonders lohnenswert. Denn dieser Ort ist die erste große Stadt, die in Irland von den Wikingern im neunten Jahrhundert gegründet wurde.

Das zeitgeschichtliche Museum in Waterford ist auch für Kinder interessant. Dort wird mit unzähligen Bildern die Stadtgeschichte veranschaulicht. Außerdem finden Sie in Waterford die Überreste von Stadtbefestigungen aus dem Mittelalter.

Die Architektur der Innenstadt verbindet die irischen Traditionen mit moderner Baukunst. Zudem bietet die Stadt viele Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote und traditionelle Pubs.

In der Umgebung von Waterford haben Sie die Chance, idyllische Landschaften zu bewundern. Die umliegenden Flüsse Barrow, Suir und Nore sind als "The Three Sisters" bekannt und erzeugen eine malerische Atmosphäre. Östlich von Waterford münden die Gewässer ineinander und fließen in den Keltischen See.
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Zu den schönsten Großstädten Englands gehört ganz ohne Zweifel die imposante und traditionsreiche Metropole Bristol, welche sich am Ufer des Flusses Avon erstreckt. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, bereits im 12. Jahrhundert war Bristol eine bedeutende Hafenstadt.

Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört unter anderem die Bristol Cathedral und das Wills Memorial Building. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Clifton Suspension Bridge, welche einen spektakulären Anblick bietet. Zudem beheimatet die Stadt einen der ätesten Bahnhöfe der Welt, den Hauptbahnhof Bristol Temple Meads. Während einer Rundreise durch das malerische England darf ein Besuch der City of Bristol in keinem Fall fehlen.
St. Ives
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Im Südwesten England, am Fluss Avon liegt die historisch bedeutende und beeindruckende Stadt Bath, etwa 20 Kilometer von Bristol entfernt. Besondere Berühmtheit erlangte sie durch ihre römischen Bäder, diese wurden von den Römern aus den hier befindlichen warmen Quellen entwickelt. Es sind die einzigen heißen Quellen in ganz England. In Bath leben rund 86.000 „Bathonians“, wie sich die Einwohner der Stadt selbst nennen.

Auf Grund der heißen Quellen entwickelte sich die Stadt besonders seit der Zeit von Elisabeth I. immer mehr zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung. Dies ist auch der Grund warum es in der Stadt noch viele historische Prachtbauten gibt, welche wiederum Bath den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes einbrachten. Zu den besonders bemerkenswerten Gebäuden gehört der Royal Crescent (der „königliche Halbmond“), die Bath Abbey und natürlich die römischen Bäder. Aber auch das Jane Austen Centre und das Herschel Museum sollte man gesehen haben.
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Die historisch bedeutende Stadt Exeter im Südwesten Englands ist die Hauptstadt der Grafschaft Devon und war in der Vergangenheit sogar die Hauptstadt von Cornwall. Exeter beheimatet rund 119.000 Einwohner und liegt an einer Furt des Flusses Exe.

Die Stadt ist vor allem wegen ihrer St. Peter Kathedrale ein beliebtes Ziel für Touristen. Die eindrucksvolle Kathedrale wurde ab dem Jahre 1112 erbaut. Auch die Ruine des Schlosses Rougemont, das einstige Kloster St. Nicholas und die berühmte Parliamentstreet sind überaus sehenswert.

In Exeter befindet sich auch die Guidhall, sie ist das älteste öffentliche Gebäude in ganz England, welches immer noch genutzt wird. Ebenfalls unbedingt besuchen sollte man das attraktive Hafenviertel der Stadt.
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In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil, welcher reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten ist.

Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London, mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.
Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt.

Weiter südöstlich von London befindet sich eine weitere wichtigste Sehenswürdigkeiten Englands: Stonehenge. Dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann.
Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, was die Faszination und Magie dieses Bauwerks ausmacht.

Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, da England zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen beheimatet.
 
In weiteren englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es ebenfalls einiges Sehenswertes zu entdecken.

Städtereisen bieten sich in England besonders gut an, wobei aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden sollte.

Beste Reisezeit:
Für England sind das Frühjahr und der Herbst als beste Reisezeiten zu empfehlen. Der Sommer ist bei den Engländern ebenfalls Hochsaison wodurch es am Meer und bei den Sehenswürdigkeiten sehr voll werden kann.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence

Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Vermeiden Sie Kritik am Königshaus. Sollte jemand einen Toast auf die Queen aussprechen, erheben sich alle Anwesenden. Nennen Sie nie Waliser, Nordiren, Schotten oder gar Iren Engländer.

Auch ist es empfehlenswert, sich nicht überheblich zu verhalten. Halten Sie sich besser vornehm zurück. So ist es auch absolut tabu sich in Warteschlangen vorzudrängeln.

Bitte beachten Sie, dass das bei uns bekannte Victory-Zeichen in England eher für den berüchtigten Stinkefinger steht.


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