Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 22-tägige Busrundreise durch Italien
  • Alle Highlights Italiens in 1 Reise
  • Freizeit für eigene Erkundungen & zur Erholung
ab 2.249 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Innerhalb von 3 spannenden Wochen erleben Sie die Highlights Italiens. Dabei warten gleich 7 Regionen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Genießen Sie ein abwechslungsreiches Programm und gleichzeitig Ihre freie Zeit in ausgewählten Hotels.
1. Tag - Anreise - Neapel
Flug nach Neapel und Transfer (ca. 10 km) zu Ihrem zentralen Hotel in Neapel. Je nach Ankunftszeit haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung und können die Zeit für eigene Erkundungen nutzen. Am Abend genießen Sie ein Abendessen in einem benachbarten Restaurant.

2. Tag - Neapel - Pompeji - Vesuv - Neapel (ca. 75 km)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Geschichte des wohl bekanntesten Vulkans der Welt, dessen Ruhm auf seine Eruption im Jahre 79 n. Chr. zurückzuführen ist. Der Vesuv ist der einzige noch aktive Vulkan, der auf dem europäischen Festland gelegen und nur wenige Kilometer von der Millionen-Metropole Neapel entfernt ist. Nach dem Frühstück starten Sie mit der Fahrt nach Pompeji, welche durch den Ausbruch des Vulkans 1.500 Jahre unter einer 25 m hohen Schicht aus Asche vergraben war. Die erstaunlich gut erhaltenen Ausgrabungen werden Sie bei einer ausführlichen Führung durch die kleine Stadt genauer betrachten können (Eintritt inklusive). Können Sie sich vorstellen, wie es hier früher wohl ausgesehen haben muss? Im Anschluss fahren Sie bis auf 1.000 m Höhe den Vesuv hinauf. Die restlichen 200 Höhenmeter können Sie auf Wunsch bei einem halbstündigen Anstieg zum Kraterrand erklimmen (vor Ort buchbar, Eintritt ca. 11 € pro Person). Genießen Sie den überwältigenden Blick in den Krater, aus dem ab und zu immer noch Dampf austritt. Außerdem belohnt Sie der Aufstieg mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die Bucht von Neapel. Abendessen in einem benachbarten Restaurant und Übernachtung in Neapel.

3. Tag - Neapel - Montecassino - Rom (ca. 250 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Neapel und fahren in Richtung Rom. Auf dem Weg halten Sie in Montecassino und besichtigen die Abtei sowie den Deutschen Soldatenfriedhof (jeweils ohne Reiseleiterführung). Das Kloster Montecassino befindet sich auf einem Hügel, auf ca. 546 m über dem Meeresspiegel. Benedikt von Nursia gründete an der Stelle das erste Kloster, des nach ihm benannten Benediktinerordens, im Jahr 529 n. Chr. Seine Gebeine liegen in der Krypta begraben. Im Jahr 577 wurde das Kloster von den Langobarden zerstört und etwa 140 Jahre später wieder aufgebaut. Durch Schäden eines Erdbebens im 14. Jhd. folgte ein erneuter Wiederaufbau im Renaissance- und Barockstil, wobei es ergänzt und verschönert wurde. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges wurde das Kloster durch Bombenangriffe erneut bis auf die Grundmauern zerstört, nur die Krypta blieb fast unversehrt. Danach Fahrt nach Rom und Übernachtung.

4. Tag - Rom
Nach einem stärkenden Frühstück lernen Sie Rom mit seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Sehen sie unter anderem das Kolosseum mit seinen ehemaligen 85.000 Zuschauerplätzen und genießen Sie von hier einen außerordentlichen Blick auf den Palatin, wo Romolo im Jahr 753 v. Chr. die ewige Stadt gründete. Bei einer Außenbesichtigung des Forum Romanum erkennen Sie hier die Macht und die Baukunst der Römer, die durch die Fassade demonstriert wird. Lassen Sie sich von der römischen, jahrtausendealten Geschichte faszinieren und bewundern Sie das Campidoglio, den Trevi Brunnen, das Pantheon (Eintritt gegen Gebühr, ca. 3 € pro Person) und die Piazza Navona. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Rom.

5. Tag - Rom - Siena - Raum Barberino Val D'Elsa (ca. 275 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Rom und fahren in Richtung Toskana. Sie machen einen Halt in der mittelalterlichen Stadt Siena. Während des Spaziergang zusammen mit Ihrer Reisebegleitung (kein örtlicher Reiseführer) werden Sie dieses städtische Kunstwerk der Gotik erkunden. Von den schönen Plätzen dieser Welt ist die Piazza del Campo in Siena sicher einer der schönsten. Der muschelförmige Platz ist zweimal jährlich Schauplatz der berühmten Pferderennen des "Palio delle Contrade". Der imposante Dom, dessen Fassade in schwarz-weiß gestreiftem Marmor geschmückt ist, ist nur einer der Höhepunkte. Danach Fahrt in den Raum Barberino Val d’Elsa, wo das Abendessen und die Übernachtung erfolgen.

6. Tag - Raum Barberino Val D'Elsa - Florenz - Raum Barberino Val D'Elsa (ca. 100 km)
Auf Ihrem heutigen Tagesplan steht ein Ausflug nach Florenz. Sie tauchen in die wohl größte Kunstmetropole der Welt ein. Ein Drittel aller Kunstschätze Italiens befindet sich in der toskanischen Hauptstadt, welche Sie am heutigen Vormittag mit Ihrem Stadtführer bewundern. Santa Croce, die größte Franziskanerkirche Italiens, gilt als die Grabstätte der bedeutendsten italienischen Persönlichkeiten aus Geschichte, Kunst und Literatur. Ebenso eindrucksvoll ist der Palazzo Vecchio auf der Piazza della Signoria mit der Nachbildung des Davids von Michelangelo(jeweils nur von Außen). Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die achteckige, dem Schutzpatron von Florenz geweihte, Taufkirche San Giovanni (Eintritt gegen Gebühr, ca. 15 € pro Person) sowie der Palazzo Medici-Riccardi (Eintritt gegen Gebühr, ca. 7 € pro Person), der erste Palast der Frührenaissance in Florenz. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Bummeln Sie durch die Gassen der Innenstadt und lassen den Tag bei einem Café auf der Piazza della Repubblica ausklingen. Anschließend Abendessen und Übernachtung im Raum Barberino Val d'Elsa.

7. Tag - Raum Barberino Val D'Elsa - Pisa - Raum Verona (ca. 350 km)
Heute verabschieden Sie die schöne Toskana mit einem Abstecher nach Pisa. Der schiefe Turm von Pisa hat die Stadt in der ganzen Welt berühmt gemacht. Lassen Sie sich von Ihrer Reisebegleitung für die Stadt begeistern! Pisa ist zwar nicht so groß, aber steckt voller Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Danach haben Sie etwas freie Zeit (ca. 1 Stunde, je nach Tagesablauf), die einzigartige Komposition von Dom, Turm, Baptisterium und Camposanto auf der Piazza dei Miracoli zu bewundern. Danach Fahrt nach Venezien mit anschließendem Abendessen und Übernachtung im Raum Verona.

8. Tag - Raum Verona
Am Morgen Fahrt nach Verona. Spaziergang mit einem örtlichen Reiseführer durch die Altstadt. In den 2.5 Stunden sehen Sie hierbei die wichtigsten historisch und künstlerischen Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Haus von Julia, die Scaliger Gräber, die Piazza Signori, die Piazza Erbe, die Arena und die Santa Anastasia Kirche und Castelvecchio (jeweils nur von außen). Nach der Führung haben Sie ca. 2 Stunden Zeit, Veronas malerische Gässchen auf eigene Faust zu erkunden. Rückfahrt zu Ihrem Hotel. Abendessen und Übernachtung im Raum Verona.

9. Tag - Raum Verona - Raum Chioggia Sottomarina (ca. 130 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Adriaküste bis nach Chioggia Sottomarina. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Tanken Sie Kraft für die kommenden Erlebnisse, die Sie noch auf Ihrer einzigartigen Rundreise erwarten! Genießen Sie die direkte Strandlage des Hotels. Auch im September können Sie hier noch schwimmen gehen. Ansonsten gibt es auch in der näheren Umgebung kleine Geschäfte, Bars, Cafés und Restaurants. Abendessen und Übernachtung im Raum Chioggia Sottomarina, direkt am Meer.

10. Tag - Raum Chioggia Sottomarina - Venedig - Raum Chioggia Sottomarina (ca. 100 km)
Heute wird Ihnen ein Wunsch erfüllt - es geht in das romantische Venedig. Am Vormittag erwartet Sie ein zweistündiger Stadtspaziergang mit einer örtlichen Reiseführung, bei dem Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Piazza San Marco, den Markus Dom (Eintritt gegen Gebühr, ca. 3 € pro Person), die Rialto Brücke und weiteres sehen. Verbringen Sie den Nachmittag ganz nach Ihrem Belieben. Auf eigene Faust können Sie beispielsweise eine Bootsrundfahrt in der Venezianischen Lagune unternehmen. Bei möglichen Ausflügen steht Ihnen Ihre Reisebegleitung gerne zur Seite und hat den einen oder anderen Geheimtipp für Sie. Rückfahrt ins Hotel, Abendessen und Übernachtung im Raum Chioggia Sottomarina.

11. Tag - Raum Chioggia Sottomarina - San Marino - Raum Bettona (ca. 360 km)
Sie verlassen Venetien nach dem Frühstück und es geht für Sie nach Umbrien. Unterwegs steht die Besichtigung von San Marino auf dem Programm. Sie fahren mit dem Bus bis zum Dogana Parkplatz und ab dort geht es entweder zu Fuß oder mit dem Shuttlebus (gegen Gebühr, ca. 2 € pro Person/Fahrt) zur San Marino Burg. In Begleitung Ihrer Reiseleitung machen Sie dort einen Spaziergang. Der Legende nach wurde die Stadt im Jahre 301 vom Heiligen Marinus gegründet, der sich als Einsiedler auf den Monte Titano zurückgezogen und dort eine Kapelle und ein Kloster errichtet haben soll. Von da an galt der Monte Titano als Rückzugsort christlicher Flüchtlinge vor der Verfolgung des Kaisers Diokletian. Das historische Stadtzentrum von San Marino wurde zusammen mit dem Monte Titano, auf dem es liegt, 2008 als das einzige bis heute fortbestehende Beispiel eines mittelalterlichen italienischen Stadtstaates von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Aufgrund der abgelegenen Lage auf einem Felsmassiv, das den vorgelagerten Ort Borgo Maggiore um 150 m überragt, konnte die Stadt ihre mittelalterliche Prägung bewahren. Der historische Stadtkern ist auch heute noch auf drei Seiten von den Stadtmauern aus dem 11. bis 14. Jahrhundert umgeben. Danach Fahrt zu Ihrem Hotel in dem Raum Bettona.

12. Tag - Raum Bettona - Perugia - Raum Bettona (ca. 45 km)
Sie fahren nach Perugia und haben Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ihre Reisebegleitung hält wertvolle Tipps für Sie bereit. In dem historischen Stadtkern, der von einer Stadtmauer umrahmt wird, finden Sie unter anderem den gotischen Dom von Perugia auf dem Piazza IV Novembre. Direkt daneben können Sie den über 700 Jahre alten, mit Reliefs verzierten Brunnen Fontana Maggiore bestaunen. Fahrt und Übernachtung im Raum Bettona. (Nur Transfer hin und zurück)

13. Tag - Raum Bettona
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit zur Erholung. Das 4-Sterne-Relais, im 14. Jahrhundert erbaut, bietet dafür die perfekten Voraussetzungen und versprüht einen ganz besonderen Charme. Ursprünglich war es ein mittelalterliches Hospital für Pilger und Waisen. Heute, nach einer umfangreichen Restaurierung, vereint es Eleganz und Raffinesse mit dem ursprünglichen Charakter. Das Relais verfügt unter anderem über ein Spa- und Wellnesszentrum, das Ihnen (gegen Gebühr) zur Verfügung steht. Die Stadt Bettona hat einiges zu bieten. Nehmen Sie im Ort an einer Weinverkostung oder einer Gartenausstellung teil. Ihre Reiseleitung vor Ort kann Ihnen empfehlen, wo sich ein Besuch lohnt. Im Hotel selbst können Sie im Spa-Bereich (gegen Gebühr) Entspannung finden und sich verwöhnen lassen. Abendessen und Übernachtung in dem Raum Bettona.

14. Tag - Raum Bettona - Assisi - Raum Bettona (ca. 35 km)
Heute fahren Sie nach Assisi, wo Sie Zeit zur freien Verfügung haben um die mittelalterliche Hügelstadt zu erkunden. Die Stadt ist Geburtsort des Schutzheiligen Italiens, Franziskus von Assisi. Die nach Ihm benannte Basilika San Francesco ist zusammen mit der Basilika Santa Chiara zu einer Pilgerstätte für viele Christen geworden. Seit 2000 gehören diese zum Weltkulturerbe der UNESCO. Für weitere, wertvolle Tipps steht Ihnen Ihre Reisebegleitung stets gerne bereit. (Nur Transfer hin und zurück)

15. Tag - Raum Bettona - Raum Vieste (ca. 435 km)
Heute verlassen Sie Umbrien und machen sich auf die Reise in Richtung Apulien. Abendessen und Übernachtung im Raum Vieste. Ihr Hotel heißt Sie herzlich willkommen in Apulien!

16. Tag - Raum Vieste - Vieste - Foresta Umbra - Raum Vieste (ca. 80 km)
Nach dem Frühstück starten Sie zusammen mit dem örtlichen Reiseführer zu Ihrem Ganztagesausflug nach Vieste und den Foresta Umbra. Die schöne Stadt Vieste liegt rund 50 m über dem Meer, direkt an den steilen Klippen. Die Häuser wirken fast, als seien sie direkt in den Stein gehauen. Auf der Felsspitze erreichen Sie den mittelalterlichen Stadtkern. Bei dem Rundgang, vorbei an der Kathedrale auf dem Areal eines alten heidnischen Tempels, spüren Sie das besondere Flair der Stadt. In Anschluss fahren Sie weiter zum Foresta Umbra. Der Gargano Nationalpark liegt im nördlichen Apulien und umfasst auch den Foresta Umbra. Sie unternehmen einen Waldspaziergang und machen eine Pause an einem kleinen See. Ein tiefer Atemzug und Sie merken direkt, dass Sie umgeben von Pinienwäldern sind. Rückfahrt in Ihr Hotel. Abendessen und Übernachtung im Raum Vieste.

17. Tag - Raum Vieste - Trani - Bari - Raum Zentral Apulien (ca. 260 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Gargano und fahren in Richtung Zentral Apulien. Heute stehen zwei, weitere Highlights Ihrer Reise auf dem Programm. Zuerst werden Sie die Hafenstadt Trani kennenlernen und besichtigen dort die "Königin der Kathedralen", San Nicola Pellegrino, aus dem 13. Jahrhundert. Sie fasziniert durch ihre außergwöhnliche Architektur und die Schlichtheit des Innenraums. Rund um den hübschen Fischerhafen mit vielen Bars und Restaurants befindet sich der interesante, alte Staftkern. Zum Abschluss geht es nach Bari, der Hauptstadt Apuliens. Die bedeutende Hafenstadt an der Adria wird Sie mit der Altstadt und ihren verwinkelten, engen Gassen begeistern. Im historischen Stadtkern besuchen Sie die weltbekannte Basilika San Nicola, welche als Mutterkirche der apulischen Romanik gilt. Ihr Reiseleiter wird Ihnen während der Besichtigung erklären, weshalb sie als einzige Kirche Apuliens am Eingangstor Stiere und nicht wie üblich Löwen trägt. Abendessen und Übernachtung in Ihrem Hotel im Raum Zentral Apulien.

18. Tag - Raum Zentral Apulien - Alberobello - Raum Zentral Apulien (ca. 60 km)
Heute geht es zur "Hauptstadt der Trulli" nach Alberobello(nur Transfer hin und zurück). Um das Zentrum verteilt befinden sich viele Hügel, auf denen die sogenannten Trulli stehen, weiße Häuser, deren Kegeldächer zwischen den Olivenhainen herausragen. Die bekannten Häuschen, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, werden Sie bei einer Besichtigung des Stadtviertels "Aia Piccola" bewundern. Abendessen und Übernachtung in Ihrem Hotel im Raum Zentral Apulien.

19. Tag - Raum Zentral Apulien - Raum Lamezia/Pizzo (ca. 430 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Apulien. Es empfängt Sie das traumhafte Kalabrien. Abendessen und Übernachtung im Raum Lamezia/ Pizzo.

20. Tag - Raum Lamezia/Pizzo - Pizzo - Tropea - Raum Lamezia/Pizzo (ca. 25 km)
Heute startet Ihre Erkundungstour durch die Stiefelspitze Italiens. Ihr erstes Ziel ist Pizzo, eines der schönsten Fischerdörfer des Landes. Sie schlendern durch die engen Gässchen und Plätze und erreichen die kleine Kirche von Piedigrotta (gegen Gebühr, ca. 3 € pro Person). Die Grottenkirche wurde in den Tuffstein gebaut und fällt auf den ersten Blick gar nicht auf. Der Legende nach sollen neapolitanische Schiffsbrüchige zum Dank ihrer Rettung hier einen Altar errichtet haben. Hunderte biblische Figuren aus Tuffstein beobachten Sie, während Sie das Innere erkunden. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter besichtigen Sie im Anschluss das Pizzo Schloss (Eintritt gegen Gebühr, ca. 3 € pro Person). Diese wunderschöne Aragonenburg - auch als "Castello Aragonese Murat" bekannt, stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist wirklich sehenswert. Eine Pause mit einem leckeren Tartufo-Eis (auf Wunsch) darf hier natürlich nicht fehlen. Wussten Sie, dass diese Eisspezialität aus Pizzo stammt? Danach machen Sie sich auf zur Stadtbesichtigung in Tropea. Die Stadt liegt auf einem steilen Klippengebirge. Die Bewohner der Häuser in erster Reihe müssen wohl schwindelfrei sein! Sie besuchen die normannische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Sie bahnen sich Ihren Weg durch das erstaunlich gut erhaltene historische Zentrum. Anmutig thront die Kirche Santa Maria dell' Isola (Ansicht von außen) auf einem Felsen am Meer. Für den Aufstieg über steile Treppen werden Sie mit einem traumhaften Blick auf Tropea belohnt. Entlang der Küste geht es dann weiter nach Capo Vaticano. Die Fahrt entpuppt sich als kleines Highlight: viele Motive für ein Postkarten-Erinnerungsfoto! Am Kap selbst finden Sie den berühmten Leuchtturm. Von hier aus bietet sich ein toller Blick über Bucht und Klippen, bei guter Sicht bis hin zu den Liparischen Inseln. Zum Abschluss des Tages kehren Sie in einen Spezialitätenladen ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und finden Sie hier ein kulinarisches Urlaubsmitbringsel. Übernachtung im Raum Lamezia/Pizzo.

21. Tag - Raum Lamezia/Pizzo - Neapel (ca. 436 km)
Am vorletzten Tag fahren Sie in Richtung Neapel und Ihre Reise neigt sich dem Ende. Wie könnten Sie Ihre Reise schöner abrunden als mit einem Besuch einer typisch neapolitanischen Pizzeria(nicht inklusiv). Buon appetito!

22. Tag - Neapel - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Neapel - Vesuv
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Das Pantheon in Rom zählt zu den Sehenswürdigkeiten, die Sie sich bei einer Rundreise in Italien auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Im 2. Jahrhundert wurde das imposante Bauwerk durch das Römische Reich errichtet.

Der prägende Baubestandteil des Pantheons in Rom ist ein gewaltiger Rundbau. Im Inneren des beeindruckenden Gewölbes, das die Römer mit betonähnlichen Substanzen erbauten, genießen Sie eine malerische Atmosphäre. Bedeckt wird der Rundbau durch die größte Kuppel der Antike, deren Durchmesser länger als 43 Meter ist.

Darüber hinaus ist das Pantheon ebenso wegen der Vorhalle Pronaos ein lohnenswertes Reiseziel. Korinthische Säulen tragen den Tempel, der Ihnen die Einzigartigkeit der römischen Baukunst in der Antike vor Augen führt.

Weil das Pantheon in Rom ab dem 7. Jahrhundert als Kirche genutzt wurde, erhalten Sie dort zudem Informationen über die religiösen Bräuche der Stadtbewohner. Besonders sehenswert sind auch die Grabmäler des Bauwerks, in denen berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe fanden.

Bilder:
Eine Rundreise durch Italien offenbart alle Facetten des sonnenverwöhnten Landes: das maritime Flair am Gardasee, die idyllischen Orte im Piemont sowie der Reichtum an Kunstwerken in der Toskana. Auch ein Abstecher in die Hauptstadt Rom sollte nicht fehlen. In dieser Metropole können sie neben dem Pantheon zahlreiche Basiliken, Tempel sowie Kirchen aus vergangener Zeit entdecken.

Einer der beliebtesten und belebtesten Plätze Roms ist die Piazza Navona. Hier können Sie Malern bei der Erschaffung ihrer Kunstwerke zuschauen, eine Kleinigkeit essen oder bei einem der Straßenhändler ein nettes Mitbringsel kaufen.

Die Piazza Navona befindet sich im Stadtviertel Parione und zählt zu den charakteristischen Plätzen des barocken Roms. Der große Platz bietet drei prachtvolle Brunnen. Der größte und zentrale Brunnen ist der Vierströmebrunnen (Fontana die Quattro Fiumi), der auf Wunsch des Papstes Innozenz X zwischen 1647 und 1651 erbaut wurde. Eine weitere Attraktion der Piazza Navona ist die im Barockstil erbaute Kirche Sant'Agnese in Agone.
5. Tag Siena - Piazza del Campo
7. Tag Pisa - Baptisterium von Pisa
Pisa - Dom von Pisa
8. Tag Verona - Arena von Verona
Der Dom von Perugia, auch als Kathedrale San Lorenzo bekannt, liegt mitten im Zentrum der umbrischen Hauptstadt: Am Piazza IV Novembre mit dem bekannten Fontana Maggiore. Nach der Grundsteinlegung 1345 wurde fast anderthalb Jahrhunderte an diesem Meisterwerk gotischer Architektur gearbeitet.

Der Besucher, der 1490 fertig gestellten Kathedrale, wird von einer prächtigen Eingangsfassade mit Stuckarbeiten, Spitzbögen, Rosettenfenstern und bunten Fresken empfangen. Auch im Inneren befinden sich reiche Dekors: Aufwändige Fresken an der Gewölbedecke, außergewöhnlich detailreiche bunte Glasfenster und gen Himmel strebende Marmorsäulen. In der Kapelle San Bernardino befindet sich das Altar-Gemälde "Die Kreuzabnahme" (1579) des einflussreichen Künstlers Federico Barocci.

Doch nicht nur architektonisch ist das Gotteshaus einen Besuch wert; hier trifft Bau(-Kunst) auf historische Bedeutung. Im Klosterhof wurden ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 14. Jahrhunderts Papstwahlen abgehalten. Die Kapelle beherbergt den als Reliquie verehrten Verlobungsring Marias. Dieser wird in einem Reliquiar aufbewahrt, welches von Bino di Pietro und den Brüdern Federico und Cesarino del Roscetto gefertigt wurde und als Meisterstück der Renaissance-Goldschmiedekunst gilt.

Wenn Sie sich für Geschichte und Kunst interessieren, finden Sie im Dommuseum Gemälde italienischer Renaissancemaler und mittelalterliche Handschriften, deren Datierung bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Besuchen Sie bei Gelegenheit ein Orgelkonzert - die Akustik in der rund 70 Meter langen Innenhalle ist beeindruckend.

Ein Besuch in der Basilika San Nicola in Bari gehört zum Pflichtprogramm, wenn Sie bei einer Rundreise durch Italien die bedeutendsten Reliquien der römisch-katholischen Kirche bewundern wollen. Denn in diesem Bauwerk werden die sterblichen Überreste des heiliggesprochenen Nikolaus von Myra aufbewahrt.

Bei einer Führung durch die Basilika San Nicola erfahren Sie, wie Seeleute die Reliquie in der türkischen Stadt Myra gestohlen haben und schließlich nach Bari brachten. An den äußeren Mauern sind die Namen dieser Seefahrer eingraviert.

Den Sarg, in dem der Heilige Nikolaus seine letzte Ruhe fand, sehen Sie in der Krypta der Basilika San Nicola. Außerdem haben Sie dort die Chance, einen im 11. Jahrhundert konstruierten Bischofsstuhl zu bewundern. Das ungewöhnliche Untergestell des Stuhls beinhaltet einige der ältesten und berühmtesten romanischen Skulpturen der Welt.

Unvollendete Turmstümpfe und eine schlichte Fassade prägen die Basilika. Daneben liegen ein Pilgerheim, ein Kloster und die Kirche San Gregorio.

20. Tag Capo Vaticano
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Am nördlichen Rand des Golfs von Neapel, im zentralen Westen Italiens, direkt am Fuße des Vesuvs befindet sich die malerische und pulsierende Metropole Neapel. In der Stadt leben knapp eine Million Menschen, in der Metropolregion sogar 4,4 Millionen. Damit ist Neapel nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Doch die Stadt beheimatet nicht nur zahlreiche Menschen sondern auch unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. So wurde zum Beispiel die gesamte Altstadt im Jahr 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den besonders sehenswerten Bauwerken der Stadt zählen neben den zahlreichen Festungen (Castelli) wie dem Castel Nuovo und dem Castel dell’Ovo auch viele Kirchen und Klöster wie dem Dom von Neapel oder der Basilika di San Francesco di Paola. Aber auch imposante Paläste und Villen beheimatet die Stadt, so zum Beispiel das Palazzo Reale und die Villa Floridiana.

Für besonders Kultur-Hungrige gibt es zudem noch zahllose Museen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Galleria Umberto, eine der ersten Einkaufspassagen der Welt und eine besonders beeindruckende obendrein. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Mailänder Vorbild errichtet.
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Die größte bekannte zusammenhängende Stadtruine der Welt befindet sich in Süditalien, in der Region Kampanien, direkt am Golf von Neapel. Die Rede ist von der weltberühmten, antiken Stadt Pompeji. Sie ist am 24. August 79 nach Christus infolge eines Ausbruchs des Vesuvs untergegangen. Die imposante Stadt existierte seit ungefähr 700 vor Christus.

Durch den Vulkanausbruch wurde die Stadt verschüttet und geriet somit in Vergessenheit, doch die Asche des Vulkans konservierte die Stadt auch, sodass im 18. Jahrhundert bei der Wiederentdeckung Pompejis eine sehr gut erhaltene Ruinenstadt ausgegraben werden konnte. So kann man auch heute noch zahlreiche beeindruckende Bauwerke der Stadt bewundern und sogar Abdrücke der Opfer bestaunen.
Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
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Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.

Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.
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Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.

Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.

Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Wenn Sie während einer Rundreise die idyllischsten und die romantischsten Orte Norditaliens erkunden wollen, müssen Sie unbedingt Verona besuchen. Die Altstadt der Gemeinde erzeugt eine malerische Atmosphäre und wurde 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Viele historische Bauwerke in Verona verdeutlichen Ihnen die hohe politische und wirtschaftliche Bedeutung, die der Ort für das Römische Reich hatte. In der ganzen Stadt finden Sie die Überreste von Toren und Mauern der alten Stadtbefestigung. Die imposante Arena von Verona wurde als Austragungsort für Gladiatorenkämpfe und als Theater genutzt.

Fakten zur mittelalterlichen Stadtgeschichte erfahren Sie im Kastell Castelvecchio. Im Inneren des Gebäudes haben Sie die Chance, ein Kunstmuseum mit den Werken berühmter Künstler aus Verona zu besuchen.

Als Marktplatz nutzten die Stadtbewohner im Mittelalter den Piazza delle Erbe. Dort ragt auf einer Marmorsäule der legendäre Markuslöwe hervor. In der Nähe befindet sich das Haus der Julia, mit seinem weltberühten Balkon.
Während einer Rundreise durch Norditalien gehört ein Aufenthalt in Venedig zum Pflichtprogramm.

Lassen Sie sich vom unvergleichlichen Charme der Lagunenstadt verzaubern und entdecken Sie malerische Kanäle, historische Bauten und das Flair vergangener Jahrhunderte.

Berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Markusplatz mit Markusdom, Campanile und Dogenpalast, die Kirche San Giorgio Maggiore oder die Rialtobrücke ziehen jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an und machen Venedig zu einem der beliebtesten Reiseziele Europas. Die gesamte Altstadt ist autofrei und lässt sich bequem zu Fuß, bei einer traditionellen Gondelfahrt auf dem Canal Grande oder an Bord eines Wassertaxis erkunden.

Auch Abstecher zu den Kunsthandwerker-Inseln Murano und Burano oder ein Sonnenbad auf dem Lido sollten Sie im Rahmen Ihrer Rundreise nicht verpassen.
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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
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Während einer Rundreise durch Italien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.

Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.

Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.

Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
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Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.

Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
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Während einer Rundreise durch Italien sollten Sie nicht versäumen, die Insel Ischia, vulkanischen Ursprungs, zu besuchen. Sie ist aufgrund ihres milden Klimas und den vielen Thermalquellen bekannt und gerne besucht. Ischia ist zudem eine der sechs Gemeinden auf der gleichnamigen Insel und besteht aus zwei Ortsteilen: Porto und Ponte.

In Ischia Porto legen die Fährverbindungen, Fischerboote, Privatboote und Segeljachten an. Dieser natürliche, geschützte Hafen war früher ein Kratersee, den Ferdinand II von Bourbon 1854 zum Meer hin durchstechen lies und so einen windgeschützten Hafen erhielt. An der rechten Mole des Hafens, in der Riva destra, wechseln sich Restaurants mit American Bars, Tavernen und Nachtlokalen ab und bilden eine Vergnügungsmeile für die internationale High Society.

Bevor der Gast die Altstadt erreicht, entdeckt er in der Fußgängerzone schön angelegte Gärten, romantische Hotels und namhafte Boutiquen. Das aus dem 5. Jahrhundert stammende Castello Aragonese wurde auf einem vorgelagerten Fels errichtet und bot im Mittelalter Zuflucht vor Piraten. Das Kastell blickt auf den Cartaromana Strand in einer kleinen Bucht, in der heiße Quellen entspringen. Das Wasser sammelt sich in "Steinwannen" und lädt zum thermalbaden ein.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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