Inklusive Flug
Aktivreise
  • 8-tägige Standortrundreise auf den Färörinseln
  • Ausflüge über das Meer zu Vogelfelsen
  • Ihre Basis für sieben Nächte: das Viersternehotel Föroyar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Naturschauspiel? Diese Form der Inszenierung kann nur an einem Ort der Welt erfunden worden sein: auf den Färöern. Fantastische Felsformationen, dramatische Klippen, archaische Landschaften, samtige Wiesen, Wasserfälle, die gegen alle Choreografie aufwärts fließen – die Natur bietet das volle Programm. Regie führt das Wetter, das die Landschaft immer neu verwandelt: von Sonnenspot bis Nebeleffekt. Sound von Kormoranen und Basstölpeln. Wir sind nicht nur Zuschauer, sondern erschließen uns die faszinierende Welt per Boot und Bus, bei Wanderungen und bei Begegnungen mit den Inselbewohnern, die uns offenherzig empfangen. Unser Ruhepol: ein komfortables Hotel inmitten der Wiesenlandschaft.
1. Tag: Ankunft auf den Färöern
Bahnreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug über Kopenhagen auf die Färöer. Schon der Anflug hält auch für erfahrene Piloten immer gerne Überraschungen parat, denn das Wetter wechselt oft minütlich. Irgendwo zwischen Felshängen und Meer liegt dann der Flughafen Vágar, der einzig mögliche Platz für eine Landebahn auf dem Archipel. Ihr Studiosus-Reiseleiter empfängt Sie mit einem Lächeln, und es geht spannend weiter: Statt ihn über die Hauptstraße nach Tórshavn zu dirigieren, lotst er den Bus auf die alte Bergstraße – und zieht das Willkommen noch in die Länge: klassische Musik erklingt, die dramatische Landschaft wird zur Opernkulisse! 65 km. Das Hotel liegt etwas oberhalb der Hauptstadt. Sieben Übernachtungen in Tórshavn.
2. Tag: Inselreich mit Mini-Hauptstadt
Nach dem abwechslungsreichen Frühstück drehen wir erst mal eine Runde durch das kleine Tórshavn: Wie aus der Zeit gefallen wirken manche roten Holzhäuschen mit ihren Grasdächern. Fischer werkeln auf ihren Kuttern am Hafen. Wie lebt man hier, im täglichen Kampf mit den Naturgewalten? Im Regierungsviertel weiht Sie Ihr Reiseleiter in die politischen Eigenheiten ein: Warum gehören die Färöer zu Dänemark, aber nicht zur EU? Ist ihr Lögting tatsächlich das älteste Parlament der Welt? Nachmittags erkunden wir in Kirkjuböur die nie vollendete Magnuskathedrale und den Bischofssitz, dann geht’s per Bus zurück. 25 km. Oder zu Fuß: Die 8,5 km lange • Wanderung (2,5 Std., mittel, ?250 m ?250 m) über die Grashänge oberhalb des Meeres ist ein Klassiker - bei gutem Wetter ein Traum! Bei tief hängenden Wolken sind hingegen Steinhaufen wertvolle Wegmarken, bis vereinzelte Gehöfte Tórshavn ankündigen.
3. Tag: Unter Papageitauchern und Trottellummen
Senkrecht ragen die schroffen Kliffe vor uns auf. Wie ein Bollwerk bewachen sie schmale Buchten und tiefe Felsspalten. Gischt spritzt auf, doch der Skipper steuert unser kleines Boot erfahren zu den Vestmannabjörgini – den Vogelfelsen. Tausende Seevögel nisten hier in den Grotten, ihre Rufe hallen in den Höhlen. Oben weiden zottelige Schafe wagemutig an den Steilhängen. Ihr Fleisch gilt auf den Inseln als Delikatesse: Ihrer Lieblingsspeise Gras soll der Dung der Vögel eine besondere Note verleihen, die bis auf den Teller nachschmeckt. Auf dem Rückweg halten wir bei Holzkünstler Ole Jakob Nielsen. Wie er arbeitet, obwohl es auf den Färöern keinen Wald gibt, verrät er uns in seinem Atelier. Besonders faszinierend: seine hölzernen Lampenschirme. 120 km.
4. Tag: Wo Wasserfälle aufwärts fließen
Gut geschlafen? Im nordischen Vormittagslicht starten wir in Richtung Gásadalur. Seelenruhig schmiegt sich der kleine Ort zwischen steile Berge und tiefe Klüfte, während sich neben ihm ein Wasserlauf dramatisch ins Meer hinabstürzt. Nur nicht bei stürmischem Wetter: Dann scheint der Wasserfall Mulafossur aufwärts zu fließen. Uns bringt die Fähre westwärts zum nächsten Natur-Highlight der Reise nach Mykines (wetterabhängig), vorbei an der Insel Tindhólmur, die wie ein Segel aus der Brandung ragt. Mit Wind im Haar und dem Leuchtturm im Blick • wandern wir (3,5 Std., mittel, ?150 m ?150 m) über den Mykineshólmur, lauschen dem Konzert der Kormorane und Basstölpel, bis wir die Westspitze der Färöer erreicht haben. Weiter geht es nicht – hier fällt die Steilküste in den Atlantik, das Revier von Papageitauchern und Robben. Genau der richtige Zeitpunkt für unser Picknick mit Ausblick! Zurück mit der Fähre in Sörvágur, bringt uns der Bus ins Hotel. 140 km.
5. Tag: Die Steintrolle von Tjörnuvík
Das Faszinierende an den Färöern: die Verwandlungskünste der Landschaft! Wolkenfetzen, Nebelschwaden und Sonnenstrahlen schaffen immer neue Lichtstimmungen – wir fangen sie alle mit der Kamera ein. Über die Bergstraße fahren wir nach Saksun, im Naturtheater einer Lagune gelegen. Ein Blick ins Freilichtmuseum Dúvugardar, dann schlüpfen wir in die • Wanderstiefel: Auf in Richtung Tjörnuvík (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?500 m ?500 m)! Die zwei Felssäulen im Wasser sind der Legende nach versteinerte Trolle. Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach dem Schicksal der beiden. Lassen Sie aber noch Speicherplatz auf Ihrer Kamera: Auf dem Rückweg sehen wir nicht nur den Slaettaratindur, den höchsten Berg der Inseln, sondern halten auch in Gjógv – einem wunderschönen Dorf mit bunten Dächern und einem Naturhafen in einer Felsspalte. 180 km.
6. Tag: Ein Hoch aufs Bier!
Es ruft der zerklüftete Nordosten! Unter dem Ozean hindurch steuern wir die zweitgrößte Stadt, Klaksvík, an. Neben Unterseetunneln verbinden zahlreiche Fähren, Dammstraßen und Brücken die Inseln. Unterwegs begegnen uns moderne Kirchen und archäologische Fundstätten. Warum es auf den Färöern so gutes Bier gibt, erfahren wir in der größten Inselbrauerei. Der oberste Braumeister hat sein Handwerk in Bayern gelernt. Für uns ist Genießen angesagt! Nach der Kostprobe lehnen wir uns auf der Fahrt nach Kunoy entspannt zurück und lauschen färöischen Liedermachern, während die wilde Landschaft an uns vorüberzieht. 200 km.
7. Tag: So schmeckt der Atlantik
Erst gemütlich frühstücken, dann Besuch im Kunstmuseum: Die umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst eröffnet ganz andere Blickwinkel auf die Färöer, ihre Menschen und ihre alles bestimmende Natur. Danach heißt es: freie Zeit. Vielleicht stöbern Sie nach Strickwaren mit dem traditionellen Sternenmuster? Die Wollpullover sind nicht nur in New York und Tokio der Hit. Zum Abschiedsessen treffen wir uns wieder und genießen in einem Restaurant der Hauptstadt Gerichte mit typischen Zutaten aus den Gewässern der Färöer oder von den Weiden ihrer Eilande. Ist die Reise wirklich schon vorbei? Noch nicht ganz! Ihr Reiseleiter weiß, wo der letzte Abend berauschend ausklingt. Ein letztes Mal noch wollen wir Nordmeerluft atmen! 25 km.
8. Tag: Farvael, Färöer!
Am späten Vormittag geht’s zum Flughafen Vágar. Von dort Rückflug über Kopenhagen, Ankunft am Abend.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Tórshavn
Vestmanna
Gásadalur
Gjógv
Saksun
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Dänemark
Viele nennen Dänemark auch scherzhaft den „Süden im Norden“, da das Land Küsten sowohl an der Ostsee als auch an der Nordsee hat. Somit bietet es mit einer Gesamtküstenlänge von ca. 7500 km eine ganze Menge Platz für seine Badegäste.

Aber wir wollen das Königreich nicht auf seine bezaubernden Küsten reduzieren, denn es hat noch so viel mehr zu bieten. Sowohl auf dem Festland als auch auf den über 400 Inseln, welche Dänemark zu einem der inselreichsten Länder Europas machen.

Eine von ihnen ist Bornholm, oft auch als „Insel der Vielfalt“ bezeichnet. Sie beheimatet auf ihren ca. 580 km² eine Menge Sehenswertes. Beispielsweise die Burgruine Hammershus sowie auch die vier Rundkirchen.

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen weiß auch wie sie ihre Besucher begeistern kann. Sie beheimatet das Schloss Christiansborg, das Rosenborg Slot, den Nyhavn und selbstverständlich das Wahrzeichen Kopenhagens: die „kleine Meerjungfrau“.

Aber auch andere Städte Dänemarks wie Arhus, Hanstholm oder Alborg sind gern besuchte Ortschaften. Zum Beispiel während einer Rundreise durch das Königreich. Neben Rundreisen sind aber auch Badeurlaube mit Unterkunft in einer Ferienwohnung sehr beliebt. Diese Ferienunterkünfte werden in Dänemark sehr zahlreich angeboten und von Touristen auch gern genutzt.

Doch egal für welche Art der Reise sie sich entscheiden, die malerischen Städte und die bezaubernde Landschaft werden Sie in jedem Fall in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
In der Zeit von Mai bis August herrscht trockenes Wetter und die Tage sind lang.

In Mai und Juni erwartet den Besucher eine länger dauernde Gutwetterphase. Allerdings eignen sich die Temperaturen von Nord- und Ostsee noch nicht zum Baden.

Von Juli bis September sind die Temperaturen dann sommerlich heiß und auch das Wasser ist wärmer.
Mit Niederschlägen muss immer gerechnet werden.Allerdings kann man sagen, dass der wenigste Regen in Mai und Juni zu erwarten ist.

Auf der Insel Bornholm ist im Frühjahr wie auch im Sommer das Wetter allgemein besser als im Rest Dänemarks.

Klima:
Das Klima in Dänemark ist gemäßigt und feucht. Auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln ist es kühl und windig. Auf Grönland hingegen herrscht arktisches Klima im Norden und subarktisches im Süden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/daenemarksicherheit/211724

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Legere Kleidung ist üblich. Elegante Garderobe wird nur bei feierlichen Anlässen und in exklusiven Restaurants erwartet.
Die meisten Dänen ziehen vor dem Betreten einer Wohnung die Schuhe aus und erwarten selbiges auch von ihren Gästen.


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