Inklusive Flug
Aktivreise
  • 10-tägige Busrundreise durch Island
  • Mit einigen leichten und mittleren Wanderungen
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Island
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es würde zu kurz greifen, wollte man Island auf Feuer und Eis, Vulkane und Gletscher, Wasserfälle und Geysire reduzieren. All das gibt es, gewaltiger als anderswo in Europa. Dazwischen aber haben sich die Nachfahren der Wikinger mit einem unkonventionellen Lebensstil eingerichtet. Und immer wieder gelingt es dem kleinen sympathischen Volk am Polarkreis, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu ziehen - mal schrammt es haarscharf an einem Staatsbankrott vorbei, mal bringt die Nationalmannschaft die Hierarchien im internationalen Fußball durcheinander. In zehn Tagen geht es einmal rund um die Insel. Und weil wir auf Luxus verzichten, ist der Preis der Reise genauso heiß wie das Feuer unter der Erde.
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten - russische Oligarchen zahlen dafür ein Vermögen in den Clubs, und Sie bekommen es gratis -, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel im Ort Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
2. Tag: Geysir und Wasserfall
Unsere Rundreise startet. Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) tagte das historische Parlament, wassergefüllte Spalten in den Basaltdecken zeugen von der aktiven Kontinentaldrift. Tomaten am Polarkreis? Der Hof Fridheimar ist der größte Produzent des Landes, und im Gespräch mit dem Besitzer erfahren wir nicht nur, wie die Tomatenblüten bestäubt werden. Warum der Geysir Strokkur im 15-Minuten-Takt spuckt? Der Forscher Robert Bunsen hat es herausgefunden, und wir erkunden auf seinen Spuren die heißen Quellen im Tal Haukadalur. Noch mehr Gischt gibt es am Wasserfall Gullfoss - und vielleicht auch einen Regenbogen? 260 km.
3. Tag: Nach Landmannalaugar
Ein Ausflug ins Hochland: vorbei an Wasserkraftwerken nach Landmannalaugar, einem verwunschenen Tal jenseits des Vulkans Hekla. Die umgebenden Berge präsentieren sich in allen Schattierungen von Rot, Gelb und Grau. Dort wandern wir durch ein schwarzes Obsidianlavafeld (2 bis 3 Std., mittel, ?100 m ?100 m). Über große Asche- und Bimsfelder der Hekla fahren wir an die Südküste Islands nach Vik. 230 km.
4. Tag: Am Gletscher
Unter dem Vatnajökull (UNESCO-Welterbe), Europas zweitgrößtem Gletscher, rumort es - 2011 schickte der unter dem Eis liegende Vulkan Grimsvötn eine 20 km hohe Aschewolke in die Atmosphäre. Einen grünen Kontrast zum Grau des Gletschers bildet der Nationalpark Skaftafell. An der Gletscherzunge Svinafellsjökull kommen wir dem Eis ganz nahe. Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben die Eisberge an uns vorbei. Wer sich bei der Ankunft in Island einen Whisky besorgt hat, kann ihn heute ganz exklusiv mit 1000 Jahre altem Gletschereis genießen. 370 km.
5. Tag: An den Ostfjorden
Die fjordreiche Ostküste Islands lädt zu entspannten Wanderungen an einsamen Stränden ein. Geborgen am Ufer eines Fjords, bietet Petras Mineralienmuseum jedem Sturm die Stirn. Am Reydarfjördur steht eine riesige Aluminiumfabrik, Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs in den Ostfjorden, bei Naturschützern aber höchst umstritten. Die Ostfjorde sind auch die Heimat der isländischen Rentiere, und mit etwas Glück sehen wir eines der scheuen Tiere. 200 km.
6. Tag: Durch die Hochlandwüste
Wir durchqueren das einst von Vulkanen verwüstete öde Hochland und pausieren am Hof Mödrudalur mit Blick auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge. Anschließend wandern wir (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m) zum Wasserfall Dettifoss, wo die Wassermassen in einen bis zu 150 m tiefen Graben stürzen. Im Solfatarengebiet Namafjall ist einiges los: Graue Schlammtümpel blubbern und kochen vor sich hin, und die Luft riecht nach Schwefel und Erde. Am Wasserfall Godafoss versenkten die Isländer vor über 1000 Jahren, nach der Einführung des Christentums, ihre Götzenbilder. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri.
7. Tag: Ausflug zum Mückensee
Der idyllisch gelegene Myvatn, zu Deutsch Mückensee, ist nicht nur für Vögel ein Paradies - auch Vulkanfans geraten hier ins Schwärmen. Die Solfataren und Fumarolen am Leirhnjukur sind eine wahre Hexenküche, in der es brodelt, gurgelt, dampft und zischt. Bei einer kleinen Wanderung (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m) spüren wir die Hitze der letzten Vulkanausbrüche durch unsere Schuhsohlen. Am Nachmittag erkunden wir auf einem kleinen Spaziergang das Lavalabyrinth von Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie. 330 km.
8. Tag: Nach Reykjavik
Im Museumshof Glaumbaer tauchen wir in die Vergangenheit ein. Wie lebten die Menschen früher in Island? Auf dem Weg nach Reykjavik geht es über Pässe, Hochflächen und durch lange Täler nach Süden. Der Walfjord ist einer der längsten Fjorde des Landes. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie auch heute selbst. 410 km. Übernachtung in Reykjavik.
9. Tag: Die isländische Hauptstadt
Die Veröffentlichung der Panama Papers führte 2016 zu einer Regierungskrise und vorgezogenen Neuwahlen. Das ist eines der Themen, die uns auf der Stadtrundfahrt begleiten. Die Hotelzimmer stehen bis mittags zu Ihrer Verfügung. Den Nachmittag können Sie für eigene Unternehmungen nutzen. Wie wäre es mit einer Walbeobachtungstour in der Bucht vor Reykjavik (ca. 90 €)? Tipps für das Abendessen gibt Ihnen Ihre Reiseleiterin. Abends Fahrt zum Flughafen Keflavik und Rückflug mit Lufthansa nach München kurz nach Mitternacht.
10. Tag: Rückflug
Morgens Landung mit Lufthansa in München.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Dettifoss-Wasserffall
7. Tag Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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