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Reiseverlauf

Krakau und Breslau sind die Kronjuwelen auf unserer entspannten Studienreise durch Schlesien. Hier kommen wir dem Glanz und Elend der Vergangenheit an historischen Orten ganz nah und erleben Fortschritt und Freundschaft der Gegenwart. Lassen Sie die Eindrücke ruhig auf sich wirken, wir haben extra viel Zeit für Begegnungen mit unseren Gastgebern. An elf geruhsamen Tagen tauschen wir uns mit ihnen aus: an himmlischen Stätten wie der Friedenskirche von Swidnica oder auf einem Ausflug in die Frische des Riesengebirges und bei schmackhaften Mahlzeiten mit heimischen Spezialitäten.
1. Tag: Willkommen in Polen!
Sie reisen individuell zum Berliner Ostbahnhof, dort erwartet Sie um 13.30 Uhr Ihre Studiosus-Reiseleiterin zur Weiterfahrt nach Schlesien. In Görlitz passieren wir die Grenze und fahren bis nach Staniszów (Stonsdorf) im herrlichen Hirschberger Tal am Fuße des Karkonosze-Gebirges (Riesengebirge). Bei einem stilvollen Abendessen im Kaminsaal unseres Schlosshotels lernen Sie die Gruppe näher kennen, genießen schlesische Spezialitäten und stoßen an mit bittersüßem Kräuterlikör - echt Stonsdorfer! Na zdrowie! 310 km. Zwei Übernachtungen in Staniszów im Schlosshotel Stonsdorf.
2. Tag: Am Fuße des Riesengebirges
Protestantische Exulanten haben es begründet, Gerhart Hauptmann hat dort gewohnt: Wir spazieren durch Jagniatków (Agnetendorf) und besuchen das Haus des deutschen Dramatikers. Zur Mittagszeit sind wir bei einer deutsch-polnischen Familie im Dorf Wrzeszczyn (Boberullersdorf) in der Nähe von Jelenia Góra (Hirschberg) zu Gast. Bei einem Imbiss erzählt sie von ihren Erfahrungen als Züchter von Lüneburger Heidschnucken, einer äußerst genügsamen Schafrasse. Bevor wir am Nachmittag in unser Schloss zurückkehren, schlendern wir in Jelenia Góra durch die schattigen Laubengänge am Marktplatz. 115 km.
3. Tag: Schlesien damals und heute
Die evangelische Friedenskirche aus dem 17. Jh. (UNESCO-Welterbe) in Swidnica (Schweidnitz) steht für den Ausgleich der Konfessionen. Sie sieht aus wie ein großes Bauernhaus; schlicht und schnell mussten die Protestanten damals bauen, ohne Steine, aber im Inneren entfaltet sich barocke Pracht. Im einstigen Rittergut von Krzyzowa (Kreisau) formierte sich der Widerstand gegen Hitler, heute treffen sich hier polnische und deutsche Jugendliche zu gemeinsamen Workshops. Dann führt Sie Ihre Reiseleiterin durch Opole (Oppeln) und zeigt Ihnen, wie der Reichtum, der mit dem Bergbau und der Zementindustrie einherging, ein kleines Venedig schuf. Fahrtstrecke 300 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel auf dem Schlossgelände von Alt Tarnowitz in Tarnowskie Gory (Tarnowitz).
4. Tag: Entspannen oder Gedenken
Heute übernehmen Sie mal die Regie und gestalten das Programm ganz nach Ihrem Gusto. Im Schlossgarten kann man einen entspannten Tag verbringen, oder Sie erkunden die Umgebung zu Fuß. Sie können aber auch Ihre Reiseleiterin zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau (Oswiecim-Brzezinka) begleiten (65 €): Im ehemaligen NS-Vernichtungslager begegnen wir dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Auf dem Weg dorthin halten wir noch in Katowice (Kattowitz). Ein Muss dort ist das Oberschlesische Museum, das die gesamte multinationale Vergangenheit der Region präsentiert. Der Rahmen dafür ist hypermodern: Kuben aus Stahl und Glas, raffiniert miteinander verbunden. 160 km. Am späten Nachmittag sind Sie wieder zurück, und es bleibt noch etwas Zeit zum Relaxen, bevor wir uns zum Abendessen alle wieder treffen.
5. Tag: Nationalpark und Krakau
Kalkstein formte die Berglandschaft im Nationalpark Ojcow, mehr als 5000 Tierarten leben hier, wie zum Beispiel Schmetterlinge, Dachse, Hermeline und Fledermäuse. Danach besuchen wir die Repräsentations- und Wohnräume des Renaissanceschlosses Pieskowa Skala, das ebenfalls im Park liegt. Dann geht es weiter nach Krakau (Kraków). Über den belebten Hauptring spazieren wir in die Altstadt (UNESCO-Welterbe) und erkunden Krakau bei einem ersten Rundgang. Wir besuchen die Stätte bürgerlichen Stolzes: die Tuchhallen, eine Shoppingmall der Renaissance. 120 km. Vier Übernachtungen in einem guten Hotel im Zentrum von Krakau.
6. Tag: Königliches Krakau
Auf dem Schlossberg Wawel begegnen wir der einstigen Macht der polnischen Monarchie in Gestalt des Königsschlosses, das wir uns genau ansehen. Der Dom glänzt mit zahlreichen kunsthistorischen Highlights. Sie fotografieren gerne? Kein Problem: Die Stimme Ihrer Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Später entspannen wir in einem netten Restaurant in der Altstadt bei polnischen Spezialitäten und erfahren von einer Krakauerin Interessantes über das Leben in der Kulturmetropole. Dann erwartet uns noch das spätgotische Altarwerk von Veit Stoß in der Marienkirche. Der weitere Nachmittag und der Abend sind frei.
7. Tag: Ein Blick hinter die Filmkulisse
Ein Vormittagsspaziergang durch das - einst jüdische - Kazimierz-Viertel. Natürlich werfen wir dabei auch einen Blick in die alte Synagoge. Ihnen kommt die eine oder andere Ecke des Viertels bekannt vor? Teile von Steven Spielbergs "Schindlers Liste" wurden hier gedreht, dem Film, der die Taten des Industriellen erst ins Bewusstsein der Deutschen brachte. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen. Wie wäre es mit einem Besuch des Nationalmuseums? Dort findet jeder seine Favoriten aus Malerei, Fotografie und Volkskunst. Oder besuchen Sie doch die Fabrik von Oskar Schindler oder betreten Sie im Museum Krakau Underground auf multimedialen Pfaden das mittelalterliche Krakau. Eine andere Möglichkeit ist, sich mit einen Glas Piwo in die Sonne zu setzen und die Atmosphäre zu genießen! Abends essen wir gemeinsam im Kazimierz-Viertel: koschere Spezialitäten der jüdischen Küche kombiniert mit mitreißenden Klezmer-Klängen, ein herrlicher Abend!
8. Tag: Krakau oder Nationalpark Pieninen
Heute können Sie sich in aller Ruhe in Krakau umsehen oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin in die wildromantische Bergwelt der Pieninen (90 EUR): Im ältesten Landschaftspark Europas machen wir einen Ausflug ins dramatische Durchbruchstal des Flusses Dunajec. Bei einer gemächlichen Floßfahrt genießen wir die gute Luft. Dann kehren wir in ein gemütliches Gasthaus ein, und die Wirtin serviert herzhafte Speisen nach Goralen-Art: Kartoffelpuffer, Sauerkraut und Schmalz sowie reichlich Schafskäse. In Debno rasten wir auf den Bänken einer hübschen Holzkirche mit seltenen Wandgemälden (UNESCO-Welterbe). Busstrecke 200 km.
9. Tag: Auf nach Breslau!
Eine Burg nach der anderen bauten die polnischen Könige auf die schroffen Kalkfelsen, sie bilden die Kulisse auf unserer Fahrt Richtung Breslau (Wroclaw). In Brzeg (Brieg) machen wir Pause und sehen uns den Ring und die Heiligkreuzkirche an. Schon bald lernen wir Breslau mit seinen lebhaften Gassen kennen. 280 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Breslau.
10. Tag: Breslaus Brücken
Breslau sehen und Architektur verstehen! In kaum einer anderen europäischen Stadt sind die Baustile aller Epochen so präsent und die historischen Gebäude so perfekt restauriert. Gemeinsam erkunden wir die Altstadt rund um den mittelalterlichen Marktplatz. Kirchlich sind wir auf der Dominsel zu Gast. Auf dem Unicampus haben wir Platz auf den Bänken der Aula Leopoldina. Danach machen Sie, was Sie wollen: Wie wär's mit einem Brückenmarathon? Breslau zählt mehr als 100 dieser Bauwerke. Die Reise beschließen wir abends beim gemeinsamen Abschiedsessen in Breslaus Altstadt: Das Karczma Lwowska verheißt deftige Lemberger Küche.
11. Tag: Rückfahrt nach Berlin
Unser letztes polnisches Ziel ist die barocke Hedwigskirche in Legnickie Pole (Wahlstatt). Gegen 15.30 Uhr kommen wir in Berlin am Hauptbahnhof an. 270 km. Hier verabschiedet sich Ihre Reiseleiterin, und die individuelle Heimreise beginnt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

5. Tag Krakau - Altstadt von Krakau
Krakau - Tuchhallen
6. Tag Krakau - Altstadt von Krakau
Krakau - Königsschloss Wawel
Krakau - Marienkirche-Krakau
10. Tag Breslau - Aula Leopoldina
Breslau - Dom-Insel Breslau
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Am Fuße des prächtigen Riesengebirges in Niederschlesien, an der Grenze zu Tschechien und im Hirschberger Tal, liegt die Stadt Jelenia Góra, zu Deutsch Hirschberg.Die schöne, alte Stadt liegt in einer atemberaubend schönen Landschaft. Die herrliche Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen lädt zu einem Rundgang ein.Was die Stadt für einen Zwischenstopp während einer Rundreise durch Polen so interessant macht, ist der Stadtteil Jagniatków oder zu Deutsch Agnetendorf, denn hier finden Sie die Villa Wiesenstein.Prächtig wie eine kleine Burg sieht die Villa aus, mit ihrem entzückenden Zwiebeldachrundturm und Erkern und den wunderschönen Wandmalereien im Inneren. Vom 10. August 1901 bis zu seinem Tod im Jahr 1946 lebte in dieser Villa der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann.Gebaut 1901 und umgeben von einem herrlichen 1,6 Hektar großen Park voller zerklüfteter Granitfelsen, fand Hauptmann bis zu seinem Tod in der Villa seinen persönlichen Rückzugsort.Heute ist die entzückende Villa ein Museum und Kulturzentrum.
Jelenia Góra, hierzulande auch Hirschberg genannt, ist eine Stadt im polnischen Niederschlesien. Sie liegt mitten im Hirschberger Tal und gehört auf einer Rundreise definitiv zu den interessantesten Orten dieser Gegend.
Gegründet wurde die Stadt wahrscheinlich bereits um das Jahr 1281 und noch heute lassen sich viele Spuren der Vergangenheit dieses historischen Ortes finden. Wandeln Sie durch den Stadtkern und entdecken Sie Bauten aus der Zeit der böhmischen Krone, der preußischen Herrschaft, der Zeit des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. Besonders bemerkenswert sind die Gnadenkirche und die Burg Chojnik (auch Kynastburg genannt), die vermutlich bereits zu Beginn der 1290er Jahe gebaut wurde. Hinzu kommt die märchenhafte Landschaft des Hirschberger Tals, das ringsum von den Sudeten umgeben ist. Jelenia Gora hat definitiv einiges zu bieten und sollte auf Ihrer Rundreise nicht ausgelassen werden!
Oppeln ist die historische Hauptstadt von Oberschlesien und die größte Stadt in der Region. Sie eignet sich optimal als Ausgangspunkt für Tagesausflüge oder für eine Rundreise. Am Ufer des Mühlengrabens, einem Seitenarm der Oder, befinden sich zahlreiche hübsche Altbauten. Diese werden in der Nacht von unten beleuchtet und so sieht es aus, als wenn sie auf dem Wasser schweben würden. Daher trägt die Gegend auch den Namen Oppelner Venedig. Die schöne Franziskanerkirche wurde im Mittelalter im gotischen Stil erbaut. Im Inneren befinden sich mittelalterliche Fresken, Altäre und eine sehenswerte barocke Orgel. Die Gräber der Oppelner Piasten kann man heute in der Kirche besichtigen. Das höchste kirchliche Gebäude von Oppeln ist die Kathedrale zum Heiligen Kreuz. Begonnen hat alles mit einer hölzernen Kirche im 11. Jahrhundert. Die Kathedrale wurde größtenteils im gotischen Stil erbaut und in ihrem Innern kann man außergewöhnliche schöne Glasfenster und die Gotik in ihrer vollen Pracht bewundern.
Während Ihrer Rundreise durch Niederschlesien treffen Sie auf das geschichtsträchtige Schweidnitz. Diese Stadt gehörte im Laufe der Zeit schon Preußen, Deutschland, Ungarn, Böhmen und Österreich an. Dementsprechend vielfältig ist Kultur und Geschichte dieses Städtchens im heutigen Polen.
Immer mehr Reisende zieht es in eine der ältesten Städte Niederschlesiens, denn es gibt viel zu entdecken. Allein der Marktplatz wirkt durch seine imposanten Bürgerhäuser und die zwei ausladenden Brunnen mehr als beeindruckend. Aber auch andere historische Gebäude und Kirchen gilt es zu besichtigen.
Eine Kirche zieht die meiste Aufmerksamkeit auf sich: die im 17. Jahrhundert erbaute Friedenskirche. Als Mahnmal an die Religionsfreiheit nach dem 30-jährigen Krieg erbaut, zählt sie heute zum UNESCO Weltkulturerbe.
Der äußerlich schlichte Fachwerkbau bereitet den Besucher nicht auf seinen barock gestalteten Innenraum vor. In dem gigantischen Raum mit einer Vielzahl an Kulturschätzen, Fresken und hohen Emporen unter einer bis in den Himmel zu ragen scheinenden Decke bleibt dem Betrachter vor Staunen der Mund offen.
Bilder:
In der Nähe zur tschechischen Grenze liegt die polnische Stadt Krakau. Die Krakauer Marienkirche zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und auf einer Rundreise sollte eine Besichtigung mit eingeplant werden. Zu den Besonderheiten im Inneren der Kirche gehört der Marienaltar. Ihn säumen realistisch gestaltete Figuren mit einer Größe von bis zu zwei Metern. Die Krakauer Tuchhallen, die sich auf dem zentralen Hauptmarkt befinden, sind ein anschauliches Beispiel mitteleuropäischer Renaissance-Architektur. Heute befinden sich dort zahlreiche Läden, in denen man das eine oder andere Souvenir erwerben kann. Das Angebot reicht von Bernsteinschmuck aus der Region bis hin zu Trachtenpuppen. Auch sollte man die Gemäldegalerie des Nationalmuseums besuchen, die sich im ersten Stock befindet. Gleich neben den Tuchhallen wurde ein unterirdisches Museum errichte, welches noch als Geheimtipp gilt. Dort können archäologische Ausgrabungen besichtigt werden, die in den Jahren 2004 bis 2006 bei Bauarbeiten in den Ruinen gefunden wurden.
Bilder:
Die europäische Kulturhauptstadt Breslau zählt zu den beliebtesten und schönsten Städten in Schlesien. Die Stadt an der Oder versprüht mit ihren malerischen Straßenzügen und Gassen ungebrochen ihren Charme. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten zählen sicherlich die über 230 Zwerge aus Bronze, die im gesamten Stadtbereich zu finden sind und Breslauer Zwerge genannt werden. Das pulsierende Herzstück von Breslau ist der historische Marktplatz. Auf einer Rundreise sollte man sich die Zeit für einen Stadtrundgang nehmen und in einem beschaulichen Restaurant oder Café einkehren. Auf dem Platz finden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Geschichte der Stadt wird von den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern, den Kirchen und dem historischen Rathaus erzählt. Eins der wichtigsten Nationaldenkmäler Polens ist das Panorama Raclawicka. Ein beeindruckender Teppich zeigt die Schlacht von 1794. Für ihn wurde eigens der Rundbau entworfen. Das Denkmal kann täglich in der Zeit von 8:30 Uhr bis 19:00 Uhr besucht werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Polen (PL)
Polen
Ein Besuch Polens lohnt sich in jedem Fall, egal was Sie im Urlaub suchen. Denn unser östliches Nachbarland ist überraschend vielfältig und beeindruckt mit einem großen Angebot an unterschiedlichsten Aktivitäten.

Besonders beliebt ist der Badeurlaub an der polnischen Ostseeküste. Hier gibt es malerische Ortschaften, herrliche Strände und Badegenuss pur.

Doch auch in anderen Regionen kann man einen traumhaften und unvergesslichen Urlaub verleben.

Allen voran natürlich die Hauptstadt des Landes – Warschau. Die Metropole an der Weichsel zählt fast zwei Millionen Einwohner und gehört damit zu den größten Städten Europas. Zudem ist von sehr hoher politischer, wirtschaftlicher und vor allem kultureller Bedeutung. Warschau bietet seinen Gästen imposante Sehenswürdigkeiten wie den Kulturpalast, das Königgschloss, den Palast unter dem Blechdach, die Johanneskathedrale, die Sakramentinnenkirche, die St. Anna Kirche, den Palast auf dem Wasser und den Branickipalast.

Weitere wichtige und ebenfalls sehr sehenswerte Städte Polens sind Krakau, Lodsch, Breslau, Posen, Danzig und Stettin.

Weiter außerhalb der großen Städte gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Hier bietet sich ein Eldorado für Naturfreunde und Aktivurlauber. Beispielsweise sind Wanderungen und Ausflüge in die Hohe Tatra sehr beliebt und gefragt.

Auch die herrlichen und historisch bedeutenden Regionen Schlesien und Pommern sind einen Besuch wert. Genauso die im Norden Polens befindliche masurische Seenplatte, welche Wassersportfans jede Menge Möglichkeiten bietet.

Beste Reisezeit:
Als beste Reisezeit empfehlen wir die Monate Mai bis Oktober.
 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/polensicherheit/199124

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Zloty = 100 Groszy
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 35 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Wenn Polen eines nicht mögen, dann ist es mit Russland verglichen zu werden. Dies sollte man also unterlassen. Ebenso ist es unhöflich, schlecht von dem verstorbenen Papst Johannes Paul II oder der Kirche zu sprechen.

Polen sind im Allgemeinen hervorragende Gastgeber, zudem sehr freundlich und offen.


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