Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch Kenia
  • Einmalige Tierbegegnungen im Samburu National Reserve
  • Lernen Sie die Traditionen der Massai kennen
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Rundreise ab Nairobi inkl. Safari & Baden am Diani Beach
Lassen Sie sich von Kenias kontrastreicher Flora und Fauna begeistern. Von der trockenen Samburu Region führt Sie Ihre Safari zum Nakuru- und Naivasha See. Beim Baden im Indischen Ozean entspannen Sie zum Abschluss unter der Sonne Afrikas.
1. Tag - Anreise
Die Koffer sind gepackt! Heute startet Ihre Reise mit dem Flug (mit Zwischenstopp) nach Nairobi.
2. Tag - Nairobi - Samburu National Reserve (ca. 355 km)
Herzlich willkommen in Kenia. Nach der Landung und den Einreiseformalitäten empfängt Sie Ihr Fahrer-Guide am Flughafen von Nairobi. Mit dem Minibus starten Sie Ihre Rundreise Richtung Norden am Fuße des Mount Kenia vorbei in das kenianische Hochland. Fruchtbare Landschaften soweit Ihr Auge reicht. Weit verbreitet ist der Obst- und Gemüseanbau. Nach einem Mittagessen in Form eines Picknicks steht das erste kleine Highlight Ihrer Reise auf dem Programm: Sie halten am Äquator und stehen mit einem Bein in der südlichen und mit dem anderen in der nördlichen Hemisphäre. Im Anschluss fahren Sie weiter in das zentrale Hochland Kenias, in die Samburu Region. Hier, in der Halbwüste Kenias, zieht sich der Ewaso Ng'iro Fluss als wichtigste Lebensader durch die karge Landschaft. Ihre Unterkunft, die Samburu Sopa Lodge befindet sich inmitten des Samburu National Reserves. Hier lassen Sie den Tag bei einem entspannten Abendessen ausklingen.

3. Tag - Samburu National Reserve
Ist die Kamera voll geladen? Am Morgen begeben Sie Sich auf Ihre erste Safari. In den kühleren Morgenstunden stehen die Chancen gut, Raubtiere zu sichten, bevor sie sich vor der heißen Mittagssonne verstecken. Das Samburu National Reserve erstreckt sich über eine Fläche von ca. 165 km². Durch die zum Großteil trockene Vegetation kann man hier Tierarten antreffen, die an die ariden Bedingungen angepasst sind. Neben Löwen, Leoparden, Geparden, Büffeln und Elefanten, findet man hier auch die Netzgiraffen, mit ihrer typischen klaren und kontrastreichen Zeichnung und die Gerenuk Antilope, die ihrem langen schmalen Hals den Beinamen Giraffengazelle verdankt. Das Reservat beeindruckt aber nicht nur durch seine Säugetiere. Mehr als 350 Vogelarten leben hier. Darunter Strauße, Marabus, verschiedene Adlerarten und die farbenfrohen Graukopflieste. Bleiben Sie wachsam und halten Sie die Kamera bereit um kein Tier zu verpassen. Zum Mittagessen kehren Sie wieder in Ihre Lodge ein und begeben sich nach einer kurzen Pause am Nachmittag nochmals auf Safari. Vielleicht haben Sie Glück und es zeigen sich Tiere, die sich bislang versteckt hielten. Die Sonnenuntergänge in Samburu sind legendär und überziehen die Landschaft mit einem beeindruckenden Spiel des Lichts. Beim gemeinsamen Abendessen können Sie die Eindrücke des Tages mit Ihren Mitreisenden Revue passieren lassen.

4. Tag - Samburu National Reserve - Nakuru Nationalpark (ca. 325 km)
Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie heute in südwestlicher Richtung in das Seengebiet im Great Rift Valley, dem Tal des großen afrikanischen Grabenbruchs. Hier prägen die Seen Bogoria und Baringo im Norden, Elementaita und Naivasha im Süden sowie der Lake Nakuru im Zentrum das Bild der Region. Durch die geologischen Gegebenheiten kann im Great Rift Valley das Wasser nicht abfließen, wodurch sich die Seen stark mit Mineralien anreichern können. Dies bietet den idealen Lebensraum für eine Vielzahl von heimischen und Zugvogelarten. Die drei Seen Bogoria, Nakuru und Elementaita wurden in ihrem Verbund 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Nach einem Mittagessen (als Picknick) erkunden Sie den Nakuru Nationalpark. Dieser relativ kleine Park erstreckt sich über eine Fläche von ca. 188 km². Der namensgebende Lake Nakuru umfasst circa ein Drittel der Fläche des Nationalparks und ist der Hauptanziehungspunkt für Besucher. Der See ist Futterstelle für eine Vielzahl von Vögeln. Doch nicht nur für Vogelliebhaber ist dieser Nationalpark ein Muss. Der Park wurde zu einem Nashorn-Schutzgebiet erklärt und beheimatet eine Population von mehr als 60 Breit- und Spitzmaulnashörnern, die zum Schutz aus allen Teilen Kenias hierher umgesiedelt wurden. Im Anschluss an die Safari beziehen Sie Ihre Unterkunft außerhalb des Nationalparks, die Lake Nakuru Sopa Lodge.

5. Tag - Nakuru Nationalpark - Lake Naivasha (ca. 115 km)
Den Tag starten Sie mit einer weiteren Safari im Lake Nakuru Nationalpark. Keine Safari ist wie die andere und mit etwas Glück werden Sie heute wieder einmalige Tierbegegnungen erleben. Im Anschluss fahren Sie zum Lake Naivasha - den höchstgelegenen See im östlichen Arm des ostafrikanischen Grabens. Die bunte Vogelwelt fasziniert Sie. Riesengroße Farne wachsen entlang des Ufers und machen das Bild stimmig. Nach Bezug Ihrer Unterkunft am Ufer des Lake Naivasha - dem Lake Naivasha Sopa Resort, haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Bei Buchung des Ausflugspakets erwartet Sie heute die spannende Gelegenheit zu Fuß mit der Wildnis in Kontakt zu treten. Crescent Island im Lake Naivasha bietet eine wahrhaftige Traumkulisse für tolle Fotomotive. Die Überfahrt zur Insel erfolgt per Boot. Beobachten Sie Pelikane, Flusspferde und Seeadler aus nächster Nähe und spazieren Sie mit etwas Glück zwischen Giraffen, Büffeln, Zebras und Gazellen, bevor es mit dem Boot wieder zurück zum Festland geht. Abendessen und Übernachtung erfolgt im Lake Naivasha Sopa Resort.

6. Tag - Lake Naivasha - Amboseli Nationalpark (ca. 360 km)
Vom zentralen Hochland führt Sie Ihre Reise heute weiter in Richtung Südosten. Am Fuße des Kilimanjaro tut sich der kleine aber feine Amboseli Nationalpark auf (der Kilimanjaro ist nur bei guten Wetter sichtbar). Nach dem Mittagessen in Form eines Picknicks erreichen Sie die Amboseli Sopa Lodge am Rande des Nationalparks. Im Anschluss an den Check-in haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung. Sollten Sie das Ausflugspaket gebucht haben, tauchen Sie in die Kultur und Traditionen der Massai ein. Die nomadische Volksgruppe der Massai lebt heute noch von der ursprünglichen Viehzucht in kleinen Dorfgemeinschaften, die je nach Weidegrund der Tiere in andere Gebiete weiter ziehen. Sie besuchen ein Massai Dorf und werden stammestypisch von den Kriegern in ihren traditionellen roten Gewändern begrüßt und durch das Dorf geführt. Bitte beachten Sie, dass Ihnen im Rahmen Ihres Besuches die Dorfbewohner selbst hergestellten Schmuck und Souvenirs zum Kauf anbieten werden, es besteht kein Kaufzwang. Nach dem Besuch fahren Sie zurück in Ihre Unterkunft. Abendessen und Übernachtung erfolgen in der Amboseli Sopa Lodge.
7. Tag - Amboseli Nationalpark
Wer kennt es nicht, bei schönem Wetter das Bild von einer Elefantenherde vor dem höchsten Berg Afrikas? Am Morgen und Nachmittag erkunden Sie den Amboseli National Park auf Pirschfahrten. Auch hier erwartet Sie eine große Tiervielfalt, sowie eine beeindruckende Vegetation. Sprießende Graslandschaften, sumpfige Quellen und trockene staubige Gebiete. Der Park ist bekannt für seine große Elefanten Population, deren Männchen angeblich die längsten Stoßzähne der Welt haben. Halten Sie ebenfalls Ausschau nach den schüchternen Stachelschweinen, welche nur zur Abenddämmerung raus kommen. Zum Mittagessen kehren Sie zwischen den beiden Safarifahrten in Ihre Lodge ein. Abendessen und Übernachtung erfolgen wieder in der Amboseli Sopa Lodge.

8. Tag - Amboseli - Zugfahrt Mombasa - Diani Beach
Nach dem Frühstück und Check-out wechseln Sie von der Piste auf die Schiene und fahren mit dem Madakara Expresszug nach Mombasa an die Küste (ca. 4 Stunden und 30 Minuten). So eine Zugfahrt in Kenia kann gut und gerne als eigene kleine Safari gesehen werden, da Sie mit Glück auch von Zug aus die reiche Tierwelt des Landes bewundern können. In Mombasa angekommen werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und fahren zur Ihrem Badehotel, dem Jacaranda Indian Ocean Beach Resort. Die kommenden Tage versprechen Erholung pur.

9. - 12. Tag - Diani Beach
Nutzen Sie die kommenden Tage Ihres Urlaubs um am feinen weißen Sandstrand zu entspannen. Die Rundreise war ereignisreich, lassen Sie das Erlebte Revue passieren. Bei Buchung des Ausflugspakets starten Sie an Tag 10 mit einem typischen Swahili-Frühstück an Bord eines Dhows, einem traditionellem Fischerboot, bevor Sie in See stechen. Ihr Ziel ist der nahegelegene Kisite Marine Nationalpark. Der Meeres-Nationalpark umfasst 28 km² Fläche und beheimatet eine bunte und artenreiche Unterwasserwelt die sich Ihnen beim Schnorcheln und Schwimmen eröffnet. Es wird empfohlen Badeschuhe für den Ausflug und für den Strand im Gepäck zu haben. Zum Mittagessen steuern Sie Wasini Island an und genießen unter der Sonne Afrikas landestypisch verschiedene Fischgerichte, bevor sie zurück zum Hotel gebracht werden.

13. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
14. Tag - Ankunft in Deutschland
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Ihr Ausflugspaket: auf Wunsch buchbar
Bei Buchung des Ausflugspakets erwartet Sie an Tag 5 die spannende Gelegenheit zu Fuß mit der Wildnis in Kontakt zu treten. Crescent Island auf dem Lake Naivasha bietet eine wahrhaftige Traumkulisse für tolle Fotomotive. Die Überfahrt zur Insel erfolgt per Boot. Beobachten Sie Pelikane, Flusspferde und Seeadler aus nächster Nähe und spazieren Sie zwischen Giraffen, Büffeln, Zebras und Gazellen, bevor es mit dem Boot wieder zurück zum Festland geht.

An Tag 6 tauchen Sie in die Kultur und Traditionen der Massai ein. Die nomadische Volksgruppe der Massai lebt heute noch von der ursprünglichen Viehzucht in kleinen Dorfgemeinschaften, die je nach Weidegrund der Tiere in andere Gebiete weiter ziehen. Sie besuchen ein Massai Dorf und werden stammestypisch von den Kriegern in ihren traditionellen roten Gewändern begrüßt und durch das Dorf geführt. Bitte beachten Sie, dass Ihnen im Rahmen Ihres Besuches die Dorfbewohner selbst hergestellten Schmuck und Souvenirs zum Kauf anbieten werden, es besteht kein Kaufzwang. Nach dem Besuch fahren Sie zurück in Ihre Unterkunft.

Bei Buchung des Ausflugspakets starten Sie an Tag 10 mit einem typischen Swahili-Frühstück an Bord eines Dhows, einem traditionellem Fischerboot, bevor Sie in See stechen. Ihr Ziel ist der nahegelegene Kisite Marine Nationalpark. Der Meeres-Nationalpark umfasst 28 km² Fläche und beheimatet eine bunte und artenreiche Unterwasserwelt die sich Ihnen beim Schnorcheln und Schwimmen eröffnet. Es wird empfohlen Badeschuhe für den Ausflug und für den Strand im Gepäck zu haben. Zum Mittagessen steuern Sie Wasini Island an und genießen unter der Sonne Afrikas landestypisch verschiedene Fischgerichte, bevor sie zurück zum Hotel gebracht werden.


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Naivashasee
Nakuru See
Samburu Nationalpark
Naivashasee
Nakuru See
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Naivashasee
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Durch den Süden Kenias fließt der Fluss Nairobi, sein Name leitet sich von dem Maa-Ausdruck Engare Nyarobie ab, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Kühler Fluss“. An dessen Ufer Ende des 19. Jahrhundert die gleichnamige Stadt Nairobi gegründet, welche heute zu einer Millionenmetropole heran gewachsen ist, etwa 2,8 Millionen Einwohner zählt und die Hauptstadt Kenias ist. Zudem befindet sie sich in der Höhe von etwa 1.650 Metern, weshalb sie zu den höchstgelegenen Hauptstädten des schwarzen Kontinents zählt.

Denkt man an Nairobi, denkt man häufig zuerst an die zahlreichen Slums die sich auf dem Stadtgebiet befinden und in denen rund 60% der Stadtbevölkerung leben. Bestes Beispiel hierfür ist der Slum Kibera, welcher einst als größter Slum Afrikas galt. Doch Nairobi hat auch schönere und prächtigere Seiten, so sollte man während eines Besuchs der Stadt unbedingt das Nationalmuseum und das Nationaltheater sowie das Karen Blixen Museum und das Daphne Sheldricks Orphanage gesehen haben. Zudem befindet sich unweit der Stadt der bekannte Nairobi Nationalpark.
Bilder:
Rift Valley
Im Süden Kenias befindet sich die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas, Mombasa. Sie beheimatet knapp 800.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt des Landes. Die malerische Metropole liegt auf dem gleichnamigen Mombasa Island im Indischen Ozean. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, als sie von Arabern gegründet wurde.

Schon damals stieg sie schnell zur Handelsmetropole auf, dieses Status hat sie sich auch bis heute bewahrt. Mittlerweile spiel aber auch der Tourismus eine bedeutende Rolle in der Stadt. Zu den Top Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt das Fort Jesus, die Altstadt, der Großmarkt und der Haller Park. Markantes Wahrzeichen der Stadt sind die imposanten Tusks (Stoßzähne) welche wie Torbögen angebracht wurden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kenia (KE)
Kenia
Kenia begeistert seine Besucher vor allem durch seine aufregende Kombination aus hinreißenden und malerischen Landschaften und vielfältig faszinierender Tierwelt. Das ostafrikanische Land verfügt über sehr unterschiedliche Landschaften. Von den weißen Sandstränden an der Küste, über weite Savannenlandschaften und Wüste bis hin zu dichtem Regenwald und schneebedeckten Gipfeln gibt es alles zu bestaunen.

Eine mit Abenteuern beladene Camping-Safari ist ein besonderes Erlebnis für Reisende, die abseits der abgelaufenen Pfade auf Erkundungstour gehen wollen. Ideal sind solche Touren auch um die Ursprünglichkeit Kenias zu erfahren.

Kenia gilt schon seit Jahren als eines der beliebtesten Reiseziele Afrikas und somit hat auch der Massentourismus hier Einzug gehalten, welcher sich aber mehr an den Küsten konzentriert. Individualreisende hingegen ziehen das Landesinnere vor.

Die beliebtesten Ausflugsziele sind die zahlreichen Nationalparks, welche einen herrlichen Einblick in die vielfältige und atemberaubende Tierwelt des Landes erlauben.

Weitere Touristenmagnete sind die prähistorischen Stätten wie Kariandusi bei Gilgil oder die Olorgesailie Prehistoric Site.

In der Hauptstadt Nairobi gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Das Nationalmuseum gibt Geschichtsinteressierten die Möglichkeit einiges über die Vergangenheit des Landes und des Kontinents zu erfahren.
Auch das Rathaus und das Nationaltheater der Stadt sowie weitere zahlreiche Bauwerke sind sehr sehenswert.

Eine weitere wichtige kenianische Stadt ist Mombasa. Sie gilt als wichtigste Hafenstadt Ostafrikas und beeindruckt Reisende mit eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Fort-Jesus-Museum, der Altstadt oder dem Großmarkt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kenia is von Januar bis März.
 
Klima:
In den Küstengebieten herrscht ein tropisches Klima mit kühlen Monsunwinden.
Die Gegebenheiten in den Niederungen im Landesinneren sind zumeist trockener und deutlich heißer. In den Höhenlagen herrscht ein gemäßigtes und milderes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/keniasicherheit/208058

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kenia-Schilling = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 45 Minuten (mit 1 Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h

Gut zu wissen:
Der britische Einfluss ist überall in Kenia zu spüren, aber auch der islamische Glauben einen Großteil des Landes und der Bevölkerung geprägt.
Vor allem letzteres sollte respektiert werden.

Homosexualität gilt in Kenia als illegal. Zwar wird es selten geahndet, allerdings sollte es nicht provoziert werden.


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