Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch die Türkei
  • Erleben Sie die pulsierende Metropole Istanbul
  • Den Feenkaminen in Kappadokien auf der Spur
ab 399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bahnbrechend von Istanbul nach Kappadokien
Erleben Sie auf dieser Rundreise die türkische Lebensart und Kultur. Lernen Sie das pulsierende Istanbul kennen und besuchen Sie faszinierende Mondlandschaft Kappadokiens. Zwischendurch warten seldschukische Kunst, verborgene Höhlenkirchen und beeindruckende Moscheen. Eine bunte Mischung aus Kultur, Tradition und Moderne und vor allem eine unvergessliche Reise erwarten Sie!
1. Tag: Anreise

Flug nach Istanbul-Sabhia. Ankunft, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer ins Hotel.

2. Tag: Istanbul

Willkommen in Istanbul - der einzigen Hauptstadt auf zwei Kontinenten. Durch den Bosporus wird die Metropole in eine europäische sowie eine asiatische Seite geteilt, verbunden durch mehrere bedeutende Brückenbauten. Mit ihrer jahrhundertealten Geschichte hat Europas Kulturhauptstadt 2010 für jeden etwas zu bieten. Während der Stadtbesichtigung bestaunen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie sehen das Hippodrom, die frühere Pferderennbahn im antiken Konstantinopel. Es war das sportliche und soziale Zentrum der Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. Heute kann man dort den ägyptischen Obelisken, den 'Deutschen Brunnen' und andere Kuriositäten bewundern. In der Nähe befindet sich zudem die Hagia Sophia, eine ehemalige byzantinische Kirche, die später eine Moschee wurde und heute als Museum genutzt wird, der Eintritt ist bereits inklusive.
Die Krönung des Rundganges ist der Topkapi-Palast, den Sie auch von innen besichtigen werden. Über 400 Jahre war er die Residenz der osmanischen Dynastie. Immerhin war Istanbul die dritte und letzte Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Heute können Sie die unvergleichlichen Exponate in den Sektionen wie Schatzkammer, Kostüme, Reliquien oder Porzellan bewundern.
Als nächstes folgt der Besuch der Sultan-Ahmed-Moschee, besser bekannt als die 'Blaue Moschee'. Mit ihren sechs Minaretten ist sie in der islamischen Welt einzigartig. Sie gilt als die größte und prunkvollste Moschee von Istanbul und stellt ein wahrhaftiges Kunstwerk der osmanischen Architektur dar.
Weiter geht es zum Gewürzbasar. Dieser wird Sie mit dem Kunterbunt der Gewürze und Süßwaren faszinieren, wie es sich im Orient gehört. Hier entdecken Sie die Vielfältigkeit der Nahrungsmittel, die Einheimische für den täglichen Gebrauch kaufen.

3. Tag: Istanbul - Konya (ca. 600 km)

Bevor Sie Istanbul verlassen, haben Sie die Chance die Stadt der Kontraste vom Wasser aus zu genießen.

Buchen Sie optional vor Ort eine wunderbare Bootsfahrt auf dem Bosporus.

Anschließend fahren Sie nach Pendik auf der asiatischen Seite Istanbuls. Von hier aus geht es wie im Flug weiter mit dem türkischen Schnellzug YHT.
Nach der ca. vierstündigen Fahrt erreichen Sie Konya, das alte Ikonium mitten in der kleinasiatischen Steppe.
Konya ist Zentrum des Sufismus, einer asketisch-religiösen Strömung des Islams, die besonders für die tanzenden Derwische bekannt ist. Nach der Ankunft geht es direkt ins Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

4. Tag: Konya - Kappadokien - Ürgüp (ca. 270 km)

Nach dem Frühstück starten Sie zu einer Orientierungsfahrt durch Konya.
Die Alâeddin-Moschee, eine der ältesten Moscheebauten in Kleinasien, ist ein Paradebeispiel für seldschukische Architektur.
Die Karatay Medrese sowie das Mevlana-Museum (von innen), das ehemalige Mausoleum sind ebenfalls sehenswert.
Sie setzen Ihre Anatolien-Rundreise fort.  Es geht nach Kappadokien, ins Herz der einzigartigen Tufflandschaft.
Unterwegs bewundern Sie Sultanhani, die besterhaltene seldschukische Karawanserei an der Seidenstraße. Sie wurde im Jahre 1229 gegründet und wuchs, aufgrund der zentralen Lage, zur größten ihrer Art in Kleinasien.Vorbei an Üçgüzeller, dem berühmtesten Fotomotiv der Tufstein Region, erreichen Sie ihr Hotel für vier Nächte. Übernachtung in Ürgüp.

5. Tag: Ürgüp - Uchisar - Göreme Tal - Ürgüp (ca. 50 km)

Vulkanausbrüche, Wind und Wetter haben über Jahrhunderte eine mit bizarren Tuffsteingebilden durchzogene Landschaft geschaffen, die ihresgleichen sucht.
Romantisch-poetisch werden diese Türme von den Einheimischen 'Feenkamine' genannt.

Das Taubental und die Felsburg von Uchisar sind unvergessliche Fotomotive - doch Ihr Reiseleiter kennt viele weitere Geheimtipps.
Das Göreme-Tal ist mit seinen zahlreichen Höhlenkirchen einer der berühmtesten Orte in Kappadokien.
Sie besuchen das Freilichtmuseum und sehen die Höhlenkirchen mit Malereien und Fresken aus der frühchristlichen Epoche. Am Abend haben Sie die Möglichkeit bei einer optionalen Veranstaltung die tanzenden Derwische zu bestaunen.

6. Tag: Ürgüp - Avanos - Ürgüp (ca. 30 km)

Das Motto heißt heute 'Mal oben in der Luft, mal tief unter der Erde'.
Hoch hinaus geht es heute wenn Sie die optionale Ballonfahrt buchen.
Bei Sonnenaufgang erleben Sie die zerklüftete Mondlandschaft bei einer atemberaubenden Fahrt mit dem Heißluftballon.
Danach folgen die so genannten unterirdischen Städte Kappadokiens, die durch die Geschichte hindurch ausgeklügelte Zufluchtsorte gewesen sind. In einem der zahlreichen Täler unternehmen Sie heute je nach Wetterlage eine leichte Wanderung (ca. 1,5 Stunden) durch die kappadokische Landschaft. Für diese Wanderung empfehlen wir Ihnen festes Schuhwerk. Der Kizilirmak, zu Deutsch 'Roter Fluss', ist die Lebensader der Region Avanos. Den Namen verdankt der Fluss der roten eisenhaltigen Tonerde, die er mit sich führt. Seit je her ist das Städtchen Avanos ein Töpferort und für seine Töpferkunst bekannt.

7. Tag: Ürgüp - Sinasos - Soganli-Tal - Ürgüp (ca. 120 km)

Im malerischen Dorf Sinasos und im Soganli-Tal werden Sie Teil des Alltagslebens des alten wie neuen Kappadokiens.
Zentralanatolien ist Kernland der nomadisierenden Seldschuken, und Teppichknüpfen gehört zu den ältesten Volkskünsten der Nomadenvölker, als sie noch in Zelten gelebt und auf Schafsfellen geschlafen haben.
In einer Knüpferei werden Sie die älteste Kunst der Turkvölker näher kennenlernen. Selbstverständlich haben Sie anschließend die Gelegenheit selbst einen der herrlichen Teppiche zu erwerben. Oder Sie lehnen sich entspannt zurück bei einem Türkischen Tee und genießen die Vorführung.

8. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück, Transfer zurück zum Flughafen in Kayseri und Rückflug nach Deutschland via Istanbul.

Flugplan-,Hotel-und Programmänderung bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Sultan Ahmed-Moschee ist überall bekannt unter den Namen Blaue Moschee. Sie steht in Istanbul in der Türkei. Die Blaue Moschee ist ein sehr imposantes und großes Bauwerk mit sechs Türmen. Es ist auch die Einzige, die so viele Türme hat. Sie werden Minarette genannt und von da aus ruft man seine Bürger zum Gebet auf. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 vom 14 jährigen Sultan Ahmet I. in Auftrag gegeben. Er wollte unbedingt die Hagia Sophia Moschee, die genau gegenüberliegt, übertreffen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist zwar sehr groß, doch ihre Formen kann man fast als sanft beschreiben. Es ist kein klobiger Bau, sondern ganz im Gegenteil. Der innere Gebetsraum misst 51 mal 53 Meter. Darüber wölbt sich auf vier Pfeiler eine große Kuppel, die einen Durchmesser von etwas über 22 Meter hat.
Den Namen Blaue Moschee bekam sie, weil es im Innenraum über 21.000 Kacheln gibt, die überwiegend in blau gehalten sind, auf denen diverse traditionelle Pflanzenmotive zu sehen sind. 260 Fenster lassen die Blaue Moschee in ein fast mystisches Licht tauchen. Die Glasscheiben der Fenster stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Früher umgab die Sultan Ahmed-Moschee eine Mauer, die heute nur noch an der Nordwand steht. Damit wurde die Moschee vom Hof getrennt. Zu der Moschee gehören aber auch noch andere Gebäude. So gibt es eine Armenküche, ein Hospital, einen Basar und auch eine höhere Schule. In einem Gebäude ruht Ahmet I. mit seinen drei Söhnen und seiner Frau.
Besichtigt man die Blaue Moschee, so wird man gleich in dieser ganz besonderen Atmosphäre gefangen. Sie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Istanbul Besucher. Die Blaue Moschee ist einer der beeindruckendsten Bauten auf der Welt. Sultan Ahmet I. Starb, kurz nachdem die Moschee fertig war. Eigentlich wollte er die sechs Minarette noch vergolden lassen, aber das wurde dann doch zu teuer. Er schuf auch ohne Vergoldung mit der Blauen Moschee ein sehr imposantes Bauwerk, das noch heute einen großen Stellenwert unter den Sehenswürdigkeiten in der Türkei einnimmt.
Bilder:
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Bilder:
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.

Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Das Mevlanakloster befindet sich im Zentrum von Konya. Mevlana war ein Mystiker und Ordensgründer und wohl der frommste aller Menschen. Er ist einer der am meisten verehrten Personen in der islamischen Welt. Massen von Muslimen pilgern regelmäßig an diesen Ort, an dem er begraben ist. Von der ursprünglichen Klosteranlage steht heute nicht mehr viel, dennoch ist das Mevlanakloster das meistbesuchte Museum in der Türkei. Die Karatay Medrese befindet sich ebenfalls in Konya. Es handelt sich um eine historische Madrasa aus dem dreizehnten Jahrhundert nach Christus. Das ansprechende Gebäude diente in späterer Zeit den Osmanen als Lehreinrichtung. Seit mehr als vierzig Jahren wird das Bauwerk als Museum genutzt.
Bei Göreme handelt es sich um das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks, einem Freilichtmuseum, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Region ist berühmt für ihre in den Fels geschlagenen Siedlungen und Kirchen, die frühen Christen als Heimat und Versteck gedient haben.

Geologisch gesehen herrscht in Göreme relativ weiches Tuffgestein vor, das beeindruckende Formationen und Höhlen, sowie "Feenkamine" genannte Erosionsgebilde formt. Des Weiteren ist das Innere der Felshöhlen verhältnismäßig witterungsgeschützt. Im 4. Jahrhundert wurde begonnen erste Höhlen in die Felsen zu schlagen. Fortan wurden die Siedlungen regelmäßig vergrößert, so dass einige von ihnen bis zu 10.000 Menschen Lebensraum boten. Nach und nach entwickelte sich ein System aus kilometerlangen Gängen zwischen einzelnen Siedlungen, kunstvoll gestalteten Kirchen und Klöstern, aber auch Wohnräumen, Lagern, Tierställen und sogar Leichenhallen.

Von den insgesamt 36 bislang entdeckten Anlagen ist die unterirdische Stadt "Derinkuyu" die größte, die für Touristen begehbar gemacht wurde. Die beeindruckenden Ausmaße und Komplexität sind im Rahmen einer Rundreise auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Mehr als 300 Jahre ist es nun schon her, dass die einstige armenische Hauptstadt Ani verlassen wurde. Heute zeugen nur noch einige Ruinen von ihrer Existenz und ihrem einstigen Glanz. Die heutige Geisterstadt befindet sich im Osten der heutigen Türkei, im Grenzgebiet zu Armenien. Sie liegt auf einem rund 1300 Meter hohen Plateau und wird von einer tiefen Schlucht umgeben.

Wegen ihrer zum Teil noch gut erhaltenen Ruinen, welche von der Pracht der damaligen armenischen Architektur zeugen, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. Dieses ist allerdings durch Erdbeben, Kulturvandalismus und Bodenerschütterungen durch den Abbau in einem nahe gelegenen Steinbruch stark gefährdet. Zu sehen gibt es neben der Kathedrale von Ani auch die Ruinen der Menucehr Moschee, der Stadtmauer, einiger Kirchen und Kapellen sowie eines Palastes.
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Side liegt an der sogenannten "Türkischen Riviera" am Mittelmeer in der Nähe der Stadt Antalya in der Westtürkei. Es handelt sich um eine historische griechische Siedlung, die aufgrund der unzähligen Sehenswürdigkeiten ausgesprochen gerne als Teil einer Rundreise besucht wird. Der heutige Badeort Selimiye liegt teilweise innerhalb der ursprünglichen Stadtgrenzen und bietet eine Vielzahl von Unterkünften in unterschiedlichen Preisklassen.

Hauptattraktion der Region sind die Relikte der antiken Hafenstadt, die früher überregionale Bedeutung für Handel und Kultur hatte. Zu den gut erhaltenen Überresten zählen beispielsweise die Ruine des Apollon-Tempels direkt am Meer, das 20.000 Zuschauer fassende Amphitheater und eine große Therme. Außerdem lassen sich noch Teile einiger Aquädukte, verschiedener Heiligtümer und des zentralen Marktplatzes (Agora) besichtigen. Die Geschichte des Orts wird in einem ansässigen Museum genau erläutert.

Abgesehen von den antiken Relikten der Stadt, sind auch die Strände ein großer Pluspunkt, da sie sich weit ausdehnen und ebenso gut zum Baden wie zum Schnorcheln eignen. Einen besonderen Ausflug stellt die Beobachtung heimischer Meeresschildkröten dar, zu denen man allerdings respektvollen Abstand halten sollte.
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Die größte Provinz in der Türkei ist Konya. Konya liegt 200 km südlich von Ankara. In Konya leben etwa eine Million Einwohner. In der Region um Konya gibt es zahlreiche Berge und Binnenseen. Konya ist eine sehr alte Stadt, die einst in der Bibel erwähnt wurde und früher mehrere Namen trug. Konya ist die Stadt der Bildung. Hier gibt es die bekannte Selcuk-Universität. Ihr angegliedert sind viele Forschungszentren. Die Stadt selbst hat eine sehr interessante Architektur und auffallend ist die bunte Mischung vieler verschiedener Kulturen. Das Mausoleum von Mevlana ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Konya besitzt viele Museen und Ausgrabungsstätte, die interessante Geschichten verbergen.
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.  
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
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Avanos am Fluss Kizilirmak, dem längsten in der Türkei, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Das eher kleine Städtchen in Kappadokien ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die faszinierende Welt der unterirdischen Städte, von denen es noch etwa 40 gibt. Özkonak liegt am nächsten zu Avanos.
Avanos ist ein Eldorado für Freunde der Töpferkunst. Die vielen preiswerten bis luxuriösen Unterkünfte empfehlen ihren Gästen gerne die passenden Töpferkurse. Auch Shopping ist in dieser Stadt etwa 900 m über dem Meeresspiegel kein Problem. Das Sortiment ist erstaunlich groß, auch an Restaurants und Bars, wo Einheimische und Besucher gleichermaßen gerne feucht und fröhlich feiern.
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Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.
Soganli liegt im gleichnamigen Soganli-Tal in der Provinz Kayseri in der Türkei. Soganli wird in das untere und das obere Soganli aufgeteilt. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert bewohnten byzantinische Mönche dieses Tal. Dies erklärt auch die vielen Felsenkirchen und Höhlenbauten. Man schätzt, dass die circa 100 Kirchen aus dieser Zeit stammen. Viele davon sind aber leider eingestürzt. Jede dieser Kirchen ist einzigartig und hat ihren besonderen Reiz. Beeindruckend sind auch die vielen in den Fels geschlagenen Taubenlöcher, die mit weißer Farbe markiert sind. Es wird viel Zeit benötigt, um alles in Ruhe zu bestaunen und zu bewundern. Aber auch das Soganli Tal selbst hat ein ganz  besonderes Flair.
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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