Kleine Gruppe
Ohne Flug
Flexibler Stornieren
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Kanada & die USA
  • Hautnahe Begegnung mit der Wildnis des Yukon
  • Unterwegs auf den Spuren der Goldsucher und Trapper
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Nordosten Kanadas gelegen, an Alaska angrenzend, ist das Yukon-Gebiet ein Synonym für Entdeckungen, für Pioniere, für den Goldrausch und für das Leben in der Wildnis. Gleichzeitig steht die Region für das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, bei dem mutige Menschen für ihr Überleben mühevoll der Natur etwas abringen, ohne sie jedoch dabei zu gefährden oder zu zerstören. Bücher von Jack London fallen uns ein, Chaplins „Gold Rush“ oder – aus der Neuzeit – „Into the Wild“ von John Krakauer (wenn auch in Alaska spielend). Heute haben wir die Möglichkeit, diese Region weitaus komfortabler zu bereisen als zu den Zeiten des großen Goldrauschs. Dennoch müssen wir nicht auf das Gefühl von Abenteuer und Natur verzichten.Auf unserer zweiwöchigen Rundreise ab Yellowstone bis Whitehorse oder umgekehrt erleben wir den Facettenreichtum der kanadischen Wildnis in all seiner Bandbreite und auf ganz verschiedene Weise: Wir werden Wandern, Kajakfahren und Strecken mit dem Zug zurück legen. Dabei kann der Aktivitätsgrad individuell angepasst werden. Nicht sportliche Leistungen stehen im Vordergrund, sondern das einmalige Naturerlebnis. Mit ein wenig Glück begegnen uns die wahren Ureinwohner der Region: Bisons, Elche, Karibus, Hirsche, Kojoten oder sogar Grizzlies und Schwarzbären. Insbesondere bei den späteren Reiseterminen besteht die Chance, das Polarlicht zu erleben, das Landschaft und Menschen in eine sphärische Stimmung versetzt. Kurzum: Eine Reise für diejenigen, die das absolute Naturerlebnis schätzen, sich aber auf die Organisation einer Rundreise und den Komfort ordentlicher Hotels verlassen möchten.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Whitehorse
Ankunft in Whitehorse in Eigenregie. Gerne unterbreiten wir ein bei Buchung bestmögliches Flugangebot. Transfer zum Hotel, dort erstes Zusammentreffen mit unserem Reiseleiter. Den Rest des Tages zur freien Verfügung, Zeit für einen Spaziergang entlang des Yukon River. Am Abend Welcome-Dinner mit der Gruppe.
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2. Tag: Skagway
Tagestour mit Besuch der alten Küsten-Goldgräberstadt Skagway. Über den Klondike Highway geht es in Richtung Süden, landschaftliche Sehenswürdigkeiten laden zu kurzen Zwischenstopps ein - bspw. am Carcross Desert - der kleinsten Wüste der Welt. Ein weiterer Stopp am Emerald Lake mit seiner einzigartigen Wasserfärbung. Gelegenheit zur Teilnahme an einer spektakulären Bahnfahrt über den berühmt berüchtigten White-Pass (fakultativ).
3. Tag: Whitehorse - Watson Lake
Am Vormittag Stadtrundfahrt und -rundgang in Whitehorse. Der Schaufelraddampfer S.S. Klondike und das Stadtbild von Whitehorse versetzen uns zurück in die Zeit der Goldgräber. Am Nachmittag Fahrt auf dem Alaska Highway in Richtung Yellowknife. Vorbei am Marsh Lake, durch Teslin, gehen wir über die „Nisutlin Bay Bridge“, die längste Brücke auf dem Alaska Highway. In Watson Lake abends (fakultativ) Besuch des Northern Lights Space and Science Centre.
4. Tag: Muncho Lake Provincial Park
Watson Lake ist durch seinen Schilderwald bekannt, der heute etwa 50.000 Straßen-, Orts- und andere Schilder aus der ganzen Welt umfasst. Die Fahrt geht weiter in das Herz von Kanadas nördlichen Rocky Mountains. Dort wartet eine reiche Tierwelt auf uns. Wir entdecken die „Serengeti des Nordens“, das Muskwa-Kechika-Naturschutzgebiet. Auf Bergpfaden wandern wir ein wenig im Muncho Lake Provincial Park.
5. Tag: Muncho Lake Provincial Park
Ein Tag für die Erkundung der Natur im Gebiet des Muncho Lake. In Absprache mit der Gruppe eine kleine Wanderung. Gelegenheit zu einer Kanu-Tour auf dem Muncho Lake.
6. Tag: Fort Nelson
Unsere Tour führt uns heute nach Fort Nelson. Das ehemalige Pelzhändlerzentrum widmet sich heute hauptsächlich der Holz- und Gasindustrie. Auf dem Weg dorthin, im nahezu unbesiedelten Nordosten British Columbias, leben zahlreiche Wildtiere, darunter Bisons, Elche, Karibus, Hirsche, Kojoten. Mit etwas Glück sehen wir sogar Grizzlies und Schwarzbären.
7. Tag: Fort Simpson
Ab Fort Nelson fahren wir den Liard Highway in nördlicher Richtung. Die bei jedem Wetter befahrbare Naturstraße führt uns in die Northwest Territories und verspricht beeindruckende Panoramaausblicke auf die Nahanni Mountains und den Liard River, insbesondere im „Blackstone Territorial Park“. Wir passieren Fort Liard und erreichen später den mit 1.200 Einwohnern am Zusammenfluss des Liard und Mackenzie River gelegenen Ort Fort Simpson, Ausgangspunkt für Touren in den Nahanni-Nationalpark. Da die Touren stark wetterabhängig sind, verbringen wir drei Nächte in Fort Simpson.
8. - 9. Tag: Nahanni-Nationalpark
An einem der beiden Tage in Fort Simpson Gelegenheit zu einem Flug per Kleinflugzeug in den Nahanni-Nationalpark mit Landung oberhalb der atemberaubenden Virgina Falls (fakultativ). Den anderen Tag nutzen wir, um Fort Simpson kennenzulernen. Gelegenheit zu einer Jet-Bootsfahrt auf dem Mackenzie River oder zum Paddeln auf dem South Nahanni oder Flat River. Die zahlreichen Berge und Canyons laden ein zu großartigen Wanderungen, die mit einem fantastischen Ausblick belohnt werden.
10. Tag: Hay River
Auf der Fahrt nach Hay River ein Abstecher zu den Lady Evelyn Falls und den McNallie Creek Falls – Picknickgelegenheit mit phantastischer Aussicht! Auf Wanderwegen gelangen wir zu malerischen Wasserfällen und einer tiefen Schlucht. Hay River selbst ist Ausgangspunkt für Touren auf oder zum Great Slave Lake und bekannt aus der Serie „Ice Pilots“.
11. Tag: Hay River
Von Hay River unternehmen wir einen Ausflug zum Twin Falls Gorge Territorial Park und genießen den rund 2 Kilometer langen Wanderweg zwischen den Alexandra und Louise Falls. Die Dene-Indianer dieser Gegend nennen die Alexandra Falls „Hatto deh Naili“, den „Heiligen Ort der Kraft“. Mit Glück sehen wir auch einige Bisons vom nahegelegenen Wood Buffalo Nationalpark.
12. Tag: Fort Providence
Am Morgen eine kleine Angel-Bootstour auf dem Great Slave Lake. Am Nachmittag fahren wir nach Fort Providence - im hiesigen Handwerksladen finden wir eine große Auswahl an Webwaren aus Elchhaar. Mit etwas Glück haben wir abends die Möglichkeit, Nordlichter zu beobachten (saisonabhängig).
13. Tag: Fort Providence - Yellowknife
Die Fahrt nach Yellowknife führt durch das Mackenzie Bison Sanctuary, ein Schutzgebiet für Bisons. Unterwegs ein Picknick-Lunch am Chan Lake. Yellowknife ist nicht nur Hauptstadt der Northwest Territories, sondern weltweit als Diamanten-Hauptstadt bekannt. Einst auf dem Reichtum aus Goldminen begründet, sorgen jetzt Diamanten für einen gewissen Glanz. Zahlreiche Aktivitäten sind hier möglich, bspw. Kanufahren, Wandern oder Angeln. Wir besuchen das Prince-of-Wales-Kulturzentrum und das iglu-förmige Parlamentsgebäude.
14. Tag: Yellowknife
Fahrt auf dem Ingraham Trail und Besuch der Cameron Falls, die letzten Wasserfälle auf unserer Tour. Wandern, Kanufahren oder Bootstouren auf dem Prelude Lake locken auf der Route. Hier stoppen wir für ein kleines Picknick. Im Winter ist der Ingraham Trail Ausgangspunkt für eine der bekannten „Ice Roads“ auf den zugefrorenen Seen. Abends Abschieds-Dinner.
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15. Tag: Yellowknife
Transfer zum Flughafen und Abreise in Eigenregie.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
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Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
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Möchten Sie die magischen Polarlichter Kanadas tanzen sehen? Schatzgräbergeschichten faszinieren Sie und Gold und Edelsteine üben eine magische Anziehungskraft auf Sie aus? Dann sind Sie in Yellowknife richtig.
Diese Stadt in Kanada bietet Goldsucher-Fans einen Einblick in den Abbau der Edelmetalle. Bereits 1896 fanden Schürfer das erste Gold im Klondike-Fluss. Aber auch Radium- und Silbervorkommen lockten die Schatzsucher an. Die Giant- Mine am Nordende des Ortes enthielt beachtliche Goldvorkommen. 300 Kilometer nördlich von Yellowknife wurden etwas später die ersten Diamanten gefunden. Über 5 Tonnen Rohdiamanten wurden seit 1998 in einer einzigen Mine aus dem Kimberlit-Gestein abgebaut!
Der Ort ist der Ausgangspunkt für die längste Eisstraße der Welt, die nur zwei Monate im Jahr geöffnet ist und über zugefrorene Seen eine Verbindung zum amerikanischen Straßennetz darstellt. Die Stadt war auch mehrfach Gastgeber der Arctic Winter Games, zuletzt im Jahr 2008.
Dieser geheimnisvolle Ort ist ein spannendes Ausflugsziel einer Rundreise durch Kanada.
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Die kanadische Stadt Hay River liegt am gleichnamigen Fluss und beim Großen Sklavensee und ist damit reich an schöner Wasserlandschaft. Dieser beschauliche Ort zählt gerade mal 3600 Einwohner und bietet die ideale Gelegenheit für einen ruhigen Zwischenstopp auf Ihrer Rundreise.
Der Fluss Hay River ist besonders im Sommer ein idyllisches Anlaufziel und zeigt sich mit üppiger grüner Uferbewachsung von seiner schönsten Seite. Auch das Ufer des anliegenden Sklavensees ist ein kleines Naturidyll. Mit Ausnahme weniger anderer Städte ist es überwiegend unbesiedelt, sodass sich hier auf langen Spaziergängen die Natur Kanadas genießen lässt. Unweit der kleinen Stadt liegt außerdem der Wood-Buffalo-Nationalpark, der seit 1983 als UNESCO Weltnaturerbe gilt. Er liegt am Rande einer Permafrostzone und beinhaltet um die 300 verschiedenen Tierarten, darunter zahlreiche Vögel, Polarfüche, Wölfe und natürlich die Waldbisons, die dem Park seinen Namen geben (auf Englisch: "Wood Buffalo"). Dieser Ort ist der ideale Rastplatz auf Ihrer Kanada Rundreise, um ein wenig auszuruhen und in die Natur zu wandern!
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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