Kleine Gruppe
Ohne Flug
Wanderreise
Flexibler Stornieren
  • 16-tägige Studienreise durch Kanada
  • unberührte Sandstrände und dichte Regenwälder auf Vancouver Island
  • Kanutouren und Wanderungen durch atemberaubende Nationalparks
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kanada, wo es am schönsten, am großartigsten, landschaftlich am monumentalsten und heroischsten erscheint: In seinem Westen. Bei dieser Abenteuer-Reise sehen wir aber auch oft ein Kanada abseits der Touristenpfade, das einzigartige Wildnis-Szenerien besitzt im Bereich zwischen den Rocky Mountains und der Pazifikküste.Höhepunkte dieser naturnahen Rundreise sind die teils mehrstündigen Wanderungen in den schönsten Nationalparks mit ihren grandiosen Landschaften, allen voran die beiden Nationalparks der Rocky Mountains, Jasper und Banff. Mit einer durchschnittlichen körperlichen Fitness sind die drei- bis sechsstündigen Wanderungen mühelos zu bewältigen. Erforderlich ist lediglich Trittsicherheit, die Wege sind technisch nicht anspruchsvoll, sowie eine durchschnittliche Kondition. Zu den weiteren Attraktionen zählen der Aufenthalt auf Vancouver Island, Bootstouren auf Wildflüssen, Kanutouren auf malerischen Bergseen, eine Walbeobachtungs-Tour sowie die Schifffahrt auf der legendären Inside Passage durch die Fjordlandschaft Bella Coolas und durch die pazifische Inselwelt bis Vancouver Island.Eine Attraktion, die diese Tour ganz besonders macht, ist der mehrtägige Aufenthalt in der Terra Nostra Guestranch, ein unberührtes Stück kanadischer Wildnis. Die Ranch ist die ideale Basis für erholsame und erlebnisreiche Tage. Übernachtet wird traditionell in urgemütlichen Blockhütten am See. Die Verpflegung auf der Ranch ist bereits im Reisepreis inkludiert. Unterwegs sind wir in einem Van mit maximal zwölf Personen.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Calgary
Ankunft in Eigenregie in Calgary. Die Rodeostadt Calgary bietet sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Erkundung der Naturschönheiten Westkanadas zwischen dem überwältigenden Gebirgszug der Rocky Mountains und den unberührten Küstenwäldern der pazifischen Westküste an.
2. - 3. Tag: Banff-Nationalpark
Schon von weitem sehen wir bei gutem Wetter die schneebedeckten Bergriesen der Rocky Mountains. Nach kurzer Fahrt erreichen wir Banff, inmitten der Bergkette der Rocky Mountains, eine der schönsten Naturlandschaften Nordamerikas. Hier leben Elche, Schwarzbären, Grizzlies, Wapitis und Wölfe schon seit über hundert Jahren geschützt und deshalb ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, die Wildtiere Kanadas beobachten zu können. Der Lake Louise liegt mit seinem riesigen Schlosshotel so malerisch vor der Traumkulisse der Rocky Mountains, dass er als eines der schönsten Fotomotive der Welt gilt. Wir haben Zeit, uns auf einer Wanderung von der wilden Schönheit der Rockies überwältigen zu lassen. Schneebedeckte Gipfel, glasklare Flüsse und Seen, Wälder und malerische Wasserfälle bieten herrliche Landschaftsbilder - 2 Hotelübernachtungen mit Frühstück an Tag 3 und 4. (Gehzeit 4-5 Stunden/400 Höhenmeter).
F
4. - 5. Tag: Jasper Nationalpark
Der Icefields Parkway bringt uns zum größten Gletscherfeld der Rockies, dem Columbia Icefield mit einer Eisfläche von 325 qkm. Wir folgen der Panoramastraße an Felsformationen vorbei zu den Athabasca-Wasserfällen. Unterwegs ein Ausflug zu dem herrlich gelegenen Maligne Lake, umrahmt von einem traumhaften Bergpanorama. Wir nehmen uns Zeit, die wunderbare Landschaft zu genießen (Gehzeit 2 Stunden/200 Höhenmeter). Alternativ Gelegenheit (fakultativ, ca. CAD 80,-) zu einer etwa 90-minütigen Bootstour nach Spirit Island.
6. Tag: Mt. Robson - Williams Lake
Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Mount Robson, den höchsten Berg der kanadischen Rocky Mountains. Dieses Bergmassiv zählt zu einem der beeindruckendsten Landschaftsbildern Kanadas. Wir verlassen die Rocky Mountains und erreichen Clearwater am Wells Gray Provincialpark, bekannt für seine spektakulären Wasserfälle. Gelegenheit für eine Flussfahrt auf dem North Thompson River (fakultativ, ca. CAD 100,-). Hundertausende Lachse ziehen jeden Sommer den Thompson River hinauf. Je nach Reisezeit bietet die Lachswanderung ein unvergleichliches Naturerlebnis. Wir passieren riesige Ranches im Cariboo und erreichen die Rodeostadt Williams Lake an der Goldgräberroute zum Klondike und nach Alaska.
7. - 9. Tag: Terra Nostra Guest Ranch
Auf der legendären „Freedom Route“ überqueren wir den mächtigen Fraser River, der sich hier tief durch herrliche Canyonlandschaften schlängelt. Vorbei an Indianerreservaten erreichen wir das Chilcotin Hochplateau und damit eine der entlegensten und ursprünglichsten Gegenden Westkanadas. Für einige Tage wird die herrlich in den Coast Mountains gelegene Guest Ranch unserer Gruppe als Basis für Exkursionen in die umliegende Bergwelt dienen. Die Ranch liegt herrlich am See und bietet Möglichkeiten für Kanutouren und Wanderungen sowie Reitausflüge (fakultativ, ca. CAD 65 für 2 Stunden) in die Umgebung. Von der Ranch aus hat man bei gutem Wetter einen wunderbaren Blick auf die Bergmassive um den Mount Waddington. Diese einzigartige Bergwelt war Drehort zahlreicher Hollywood Filme (“Der Bär” von Walt Disney, „Sieben Jahre in Tibet“, „K2“ und viele andere Filmklassiker). Tweedsmuir Air bietet Rundflüge zu den Gletschern und Eisfeldern in der überwältigenden Bergwelt der Coast Mountains an, die bei gutem Wetter ein spektakuläres Erlebnis bieten (fakultativ). 3 Übernachtungen im Haupthaus bzw. in einer Blockhütte. (Gehzeit 2-4 Stunden/ bis 300 Höhenmeter)
FMA
10. Tag: Bella Coola Fjord
Wir fahren auf atemberaubender Bergstrecke über den Heckman-Gebirgspass zum Pazifischen Ozean. Wir durchqueren die Bergtäler des Tweedsmuir Parks und die norwegische Siedlung Hagensborg, ehe wir die am Fjord gelegene Indianersiedlung Bella Coola erreichen. Hunderttausende Lachse ziehen alljährlich den Bella Coola River und den Atnarko River hinauf (saisonabhängig) und locken zahlreiche Grizzlies in diese Gegend. Gelegenheit für eine Wanderung durch den malerischen Regenwald – Hotelübernachtung. (Gehzeit 1-2 Stunden/keine Höhenunterschiede)
F
11. Tag: Fährüberfahrt nach Port Hardy
Am Morgen verlassen wir Bella Coola mit dem Schiff. Wir folgen zahlreichen Fjorden inmitten unzähliger Inseln durch die Inside Passage, passieren das Hakai Naturschutzgebiet, ehe wir am Cape Caution den offenen Pazifik erreichen und nach Port Hardy an der Nordspitze Vancouver Islands übersetzen. Bei Sonnenschein bietet die Fährfahrt sicherlich ein unvergessliches Reiseerlebnis. Mit ein wenig Glück können Wale, Delfine, Otter und Adler beobachtet werden. Abends erreichen wir die Hafenstadt Port Hardy.
12. - 13. Tag: Vancouver Island
Wir folgen der Ostküste dieser riesigen und in weiten Teilen noch wilden Insel. Von Telegraph Cove aus haben wir Gelegenheit zu einer Walbeobachtungstour (fakultativ, ca. CAD 95,-). Robson Bight gilt als einer der besten Plätze weltweit, um Orcas, Grauwale und Buckelwale zu beobachten. Über Campbell River erreichen wir Tofino am Pacific Rim Nationalpark an der Westküste, UNESCO-World Heritage Site. Die Küstengewässer bieten nochmals Möglichkeiten, Wale beobachten zu können. Unberührte Sandstrände am Long Beach, dichte Regenwälder und imposante Felsformationen laden zu herrlichen Strandwanderungen ein. Gehzeit ca. 1-3 Std./keine Höhenunterschiede. Zwei Nächte in unserem Hotel in Port Alberni.
14. Tag: Victoria
Wir lassen uns Zeit für die vielleicht schönste kanadische Stadt Victoria mit hübschen viktorianischen Gebäuden am Hafen. Möglichkeit zum Besuch des Royal BC Museums (fakultativ), eindrucksvolle Ausstellung über das Leben der Ureinwohner und die Geschichte Westkanadas.
15. Tag: Victoria - Vancouver
Mit der Fähre überqueren wir die „Strait of Georgia“ und erreichen nach kurzer Fahrt Vancouver. Das multikulturelle Flair und die Lage am Pazifischen Ozean mit den Coast Mountains im Hintergrund verleihen dieser Stadt ihren unverkennbaren Charakter. Zeit für einen gemütlichen Stadtbummel.
F
16. Tag: Vancouver
Transfer zum Flughafen und Rückreise in Eigenregie.

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Bilder:
Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
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In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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Zu den wohl eindrucksvollsten und atemberaubendsten Naturparks Kanadas zählt Zweifels ohne der Wells Gray Provincial Park in der Provinz British Columbia. Auf einer Fläche von 5.400 km² findet man hier reißende Flüsse, riesige Wälder, imposante Berge sowie eine artenreiche Flora und Fauna. Kurz gesagt alles, was die Herzen von Naturfreunden und Outdoor-Begeisterten höher schlagen lässt.
Der Park bildet den Übergangsbereich der Cariboo Mountains zum Interior Plateau, zudem sind große Teile des Wells Gray Provincial Park von einstigen vulkanischen Aktivitäten geprägt. Besonders beliebte Aktivitäten im Park sind neben Wandern auch Wassersport und Angeln. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets zählen unter anderem die Helmcken Falls, die Ray Farm, der Green Mountain Viewing Tower und die Dawson Falls, welche auch gern als Little Niagara Falls bezeichnet werden.
An der Westküste von Vancouver Island, welche zur kanadischen Provinz British Columbia gehört, befindet sich der atemberaubende Pacific Rim Nationalpark. Zu ihm gehört neben den Broken Groups Islands auch der West Coast Trail und der Long Beach.
Der Pacific Rim Nationalpark bietet auf einer Fläche von 511 km² neben traumhaften Stränden und dichten Wäldern auch die Möglichkeit zur Tierbeobachtung, von hier aus kann man nämlich von März bis Oktober vorbei ziehende Grauwale beobachten. Zudem leben in den geschützteren Buchten die beeindruckenden Großen Schwertwale oder Orcas.
Wegen seiner atemberaubenden Natur, den zahlreichen Unternehmungsmöglichkeiten und der verträumten Abgeschiedenheit ist der Pacific Rim Nationalpark einer der beliebtesten Naturparks des Landes und zieht jährlich mehr als eine Million Besucher an.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
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Die Stadt Port Hardy liegt im Norden von Vancouver Island, Kanada und zählt zurzeit knapp 4000 Einwohner. Port Hardy hat eine Gesamtfläche von über 40 Quadratkilometer und ist die nördlichste Stadt von Vancouver Island. Der Name der Stadt geht auf den früheren Kapitän der H.M.S. Victory zurück, Sir Thomas Masterman Hardy. In den letzten Jahren hielt in Port Hardy er Tourismus Einzug. Mittlerweile findet man in der Stadt zahlreiche Motels. Diese sind vor allem zur Hauptsaison ausgebucht, wenn zahlreiche Besucher nach Port Hardy kommen, um von dort aus mit dem Schiff über Prince Rupert nach Alaska fahren, um dort Delfine und Wale zu beobachten.
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In British Columbia, an der Mündung des gleichnamigen Flusses, liegt die Stadt Campbell River, die international auch als "Lachs-Hauptstadt" bekannt ist. Hier gibt es eine einmalige Naturvielfalt zu beobachten, die einen Zwischenstopp auf jeder Kanada Rundreise absolut wert ist!
Die Gewässer in dieser kanadischen Stadt sind geschützt und zahlreich, sodass sich hier nicht nur der Lachs sehr wohl fühlt. Auch allerlei andere Fischarten können sich hier ungestört vermehren, was wiederum zu einer Vielzahl weiterer Tierpopulationen führt, die vom Fisch und sauberen Wasser angelockt werden. In der Gegend um Campbell River können Sie Bären, Adler und sogar Wale beobachten. Die beste Zeit dafür ist der Beginn der sogenannten Lachswanderungen, also dann, wenn die Lachse zum Laichen zurück in ihre Heimatgewässer kommen. Diese Zeit erstreckt sich von Juli bis September. Die beste Zeit für Grizzlybärenbeobachtungen ist im frühen Herbst. Dieses Naturparadies sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise nicht entgehen lassen!
In der Region British Columbia liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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