Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
  • 14-tägige Busrundreise durch die USA
  • atemberaubend grandiose Nationalparks erleben
  • spektakuläre Fahrt über die Golden Gate Bridge
ab 2.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Südwesten der USA, also die Staaten Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah, beheimaten einige der größten Naturwunder unserer Erde. Allen voran der Grand Canyon, den der Colorado River in das Sandsteinplateau gefräst hat, stehen der Yosemite- NP, der kaskadenförmige Bryce Canyon, das ausgedörrte Death Valley oder auch der eher unbekannte Arches-NP mit seinen Gesteinsbögen keinesfalls nach. Landschaftliche Superlative in einer Aneinanderreihung, von denen jede einzelne schon einen Reise wert wäre.Dazu kommen die Megastädte der Region: das ausufernde Los Angeles mit seinem mittlerweile sehr besuchenswerten Stadtzentrum und den berühmten Nebengemeinden Hollywood und Beverly Hills, das hippe San Francisco und das dekadente (anders kann man es wohl nicht nennen) Las Vegas. Diese Reise konzentriert sich auf die absoluten Höhepunkte und ermöglicht es, diese im komfortablen großen Reisebus anzusteuern. Denn die enormen Distanzen, die zu bewältigen sind, sprechen doch gegen eine Rundreise mit dem Mietwagen. Gleichzeitig bietet unser Reiseprogramm trotz der großen Gruppe, viel Freiraum für individuelle Aktivitäten, beispielsweise für Spaziergänge und kurze Wanderungen in den Parks.Wer noch mehr erleben möchte, dies aber in der Atmosphäre einer kleinen Reisegruppe, dem empfehlen wir unsere 23-Tage Tour NATIONALPARKS IM WESTEN DER USA, die eigentlich die „typische“ Ikarus-Reise und ein Klassiker ist.
1. Tag: Hinflug - Los Angeles
Linienflug von Frankfurt nach Los Angeles über Dallas oder Charlotte, von anderen Flughäfen evtl. über London mit British Airways. Ankunft nachmittags, Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages zur freien Verfügung.
2. Tag: Los Angeles
Stadtrundfahrt durch das vornehme Beverly Hills und nach Hollywood. Hier ein Spaziergang auf dem gleichnamigen Boulevard, auf welchem zahlreiche Stars ihre Handabdrücke auf den Gehwegplatten hinterlassen haben. Ebenso sehen wir das neu gestaltete, moderne Stadtzentrum in Downtown und das mexikanische Viertel. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung. Gelegenheit zum Besuch der Universal-Studios (nicht inkludiert) mit einem Blick hinter die Kulissen der Filmwelt.
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3. Tag: Los Angeles - Laughlin
Am Morgen verlassen wir Los Angeles in Richtung Palm Springs und durchqueren die Mojave Wüste landeinwärts. Wir durchfahren den Joshua Tree-Nationalpark, gekennzeichnet durch eben diese gleichnamigen Bäume mit ihrer Kugelform. Weiterfahrt in nördlicher Richtung bis wir das Spielerstädtchen Laughlin erreichen (590 Tages-km). Abends Zeit für einen Spaziergang am Ufer des Colorado River oder einen Casino-Besuch.
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4. Tag: Grand Canyon
Langsam nähern wir uns dem Grand Canyon (330 Tages-km). Die tiefe Schlucht des Colorado River entstand durch Wind- und Wassererosion über Millionen von Jahren. Gelegenheit zu einem Helikopter-Rundflug (ca. € 190,- p. Pers., ca. 25. min Flugdauer). Spaziergang entlang des South Rim des Canyons. Von diversen Aussichtspunkten können wir die grenzenlose Weite des Grand Canyon überblicken. Übernachtung in Flagstaff.
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5. Tag: Monument Valley - Moab
Fahrt ins Monument Valley. Bis zu 300m hohe, imposante Felsplateaus ragen aus der kargen, rötlich schimmernden Landschaft empor, die klassische Wild-West-Szenerie. Gelegenheit zu einer Jeep-Tour mit kleinem Lunch (ca. € 60,-), von Navajo-Indianern geführt geht es hierbei durch das weite Monument Valley. Übernachtung in Moab (490 Tages-km).
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6. Tag: Arches Nationalpark
Von Moab aus ist es nur ein kurzer Weg in den Arches-Nationalpark, bekannt für seine große Zahl an natürlichen Steinbögen, die durch Witterung und Erosion einzigartige Formationen des schimmernden Sandsteins hervorgebracht haben. Unterwegs ein Stopp am Dead Horse Park mit Ausblick auf den Colorado River. Weiterfahrt durch das hügelige Utah. Am späten Nachmittag erreichen wir den Bryce Canyon-Nationalpark (ca. 400 Tages-km).
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7. Tag: Bryce Canyon - Las Vegas
Ausflug zum Bryce Canyon, mit seinen einzigartigen, säulenähnlichen Strukturen, geformt von Wind, Wasser und Eis. Die orangefarbenen und weißen Sedimente bieten einmalige Aussichten. Weiterfahrt über den Mormonen-Ort St. George mit Tagesziel Las Vegas (ca. 400 Tages-km). Unterwegs das "Valley of Fire" mit außergewöhnlichen Sandsteinformationen. Am späten Nachmittag gelangen wir nach Las Vegas, weltbekannt für ihre Kasinos und Shows sowie für die pompösen Mega-Hotels.
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8. Tag: Death Valley - Bakersfield
Am Morgen durchqueren wir die Nevadawüste bevor es hinab geht in das "Tal des Todes", auf ca. 85 Meter unter dem Meeresspiegel. Ein Stopp an der Furnace Creek Ranch und an den weißen Stove Pipe Sanddünen. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Bakersfield (ca. 660 Tages-km).
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9. Tag: Yosemite Nationalpark
Fahrt in den Yosemite Nationalpark, landschaftlich einer der aufregendsten, mit senkrecht hochragenden Felswänden, stillen Seen, dunklen Wäldern, riesigen Mammutbäumen und tosenden Wasserfällen. Am Nachmittag Weiterfahrt durch die fruchtbaren Felder des Kalifornischen Central Valley bis Patterston in der Nähe von Modesto (ca. 490 Tages-km).
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10. Tag: San Francisco
Früh starten wir heute und erreichen am Vormittag die für viele schönste Stadt der USA: San Francisco, die "City by the Bay". Stadtrundfahrt: Wir erleben Fisherman’s Wharf, Union Square und Chinatown. Fahrt über die Golden Gate Bridge in das pittoreske Sausalito. Der Rest des Tages zur freien Verfügung. Empfehlenswert ist eine Fahrt mit den berühmten Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt.
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11. Tag: San Francisco - Sta. Maria
Wir verlassen San Francisco in Richtung Carmel, auf der malerischen Monterey-Halbinsel gelegen. Zeit für einen Spaziergang entlang der Cannery Row in Monterey, bekannt geworden durch den Schriftsteller John Steinbeck. Ein weiterer Stopp im vornehmen Carmel, der Schauspieler Clint Eastwood war hier einst Bürgermeister. Fahrt auf dem "17-Mile-Drive", auf beeindruckender Straße ca. eine knappe Stunde entlang der Küste der Monterrey-Halbinsel durch Park- und Gartenlandschaft, den Pazifik im Hintergrund. Weiterfahrt nach Santa Maria (ca. 510 Tages-km).
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12. Tag: Sta. Barbara - Los Angeles
Am Morgen zunächst nach Santa Barbara, alte Missions-Stadt mit spanisch-kolonialer Architektur und breiten, mit Palmen gesäumten Stränden. Am Nachmittag weiter nach Los Angeles, dem Ausgangspunkt unserer Tour (270 km).
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13. Tag: Los Angeles - Rückflug
Transfer zum Flughafen und Rückflug über Dallas oder Charlotte, evtl. mit British Airways über London.
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14. Tag: Ankunft
Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Im Südosten Kaliforniens befindet sich eine bizarre und dennoch faszinierende Wüstenlandschaft, welche den Übergang zwischen der Mojave- und der Colorado-Wüste bildet. Zum Schutz dieser beeindruckenden Landschaft wurde im August 1936 der Joshua Tree Nationalpark gegründet. Seinen Namen verdankt er der Josua-Palmlilie, welche im Englischen „Joshua Tree“ genannt wird und von der es im Park zahlreiche Wälder gibt.

Der Joshua Tree Nationalpark ist ein Eldorado für wahre Abenteurer, denn touristisch ist der Park noch nicht sehr gut erschlossen, so sind die einzigen Übernachtungsmöglichkeiten im Park einfache Campingplätze. Die kahlen Felsenlandschaften machen den besonderen Reiz dieses einzigartigen Schutzgebietes aus. Neben Abenteurern kommen aber vor allem auch Felskletterer voll auf ihr Kosten.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
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Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
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In US-amerikanischen Großstädten existieren einige Chinatowns, doch in San Francisco liegt das vielleicht berühmteste und eines der größten Viertel dieses Namens. Schon deshalb sollte ein Spaziergang durch diesen besonderen Stadtteil bei keiner Rundreise fehlen.Chinatown umfasst ganze 24 Blocks und liegt im Nordosten der Stadt. Die Ursprünge des Viertels gehen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, wobei es sich beständig im Wandel befindet und nach einem Brand 1909 vollständig wiederaufgebaut werden musste.Bereits die Architektur und Dekoration des weitläufigen Stadtviertels sind beeindruckend. Betreten wird es durch das Dragon's Gate, das auf die lampiongesäumte Hauptstraße führt. Das ganze Viertel wird geprägt durch chinesische Kultur und Sprache, vor allem aber durch die traditionelle Küche. Daher finden sich viele Restaurants und Dim-Sum-Imbisse sowie Bäckereien und Kräutergeschäfte. Auch viele Souvenirläden sind vertreten. Eine wichtige Sehenswürdigkeit stellen zudem die farbenprächtigen Tempel dar, insbesondere der Tin-How-Tempel - die älteste noch genutzte taoistische Religionsstätte der Stadt.
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Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
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Im Süden des US-Bundesstaates Nevada direkt an der Grenze zu Arizona befindet sich die beschauliche Kleinstadt Laughlin. Und auch wenn man es bei ihrer Einwohnerzahl von rund 7000 Einwohnern nicht vermuten würde so beheimatet dieser Ort nach den Städten Las Vegas und Reno die meisten Casinos in Nevada. Ursprünglich wollten die Bewohner die Stadt Riverside, Casino oder Jackpot nennen, diese Namen wurden allerdings abgelehnt und so entschied man sich für die Bezeichnung Laughlin, diese geht zurück auf den Stadtgründer Don Laughlin.
Die wunderschöne Stadt Palm Springs, welche sich im US-Bundesstaat Kalifornien befindet, ist immer für einen Urlaub gut. Vor allem die sehenswerte Innenstadt sollte sich kein Tourist jemals entgehen lassen. Allein die Palmen sorgen für ein anspruchsvolles Flair. Weiterhin sorgen verschiedene Gastronomie-Betriebe und Hotels für das leibliche Wohl der Gäste.

Viele Menschen bringen die Stadt Palm Springs vor allem mit dem alljährlich stattfindenden Spring Break in Verbindung. Zu diesem Anlass feiern immer wieder unzählige Studenten.

Palm Springs kann allerdings auch durch die beiden in der Stadt befindlichen Museen, das Palm Springs Desert Museum und das Palm Springs Air Museum, einfach jeden Urlauber von sich überzeugen.
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Wintersportbegeisterte die gern einmal die Pisten der USA erkunden möchten, sollten auf jeden Fall der beschaulichen Stadt Flagstaff im US-Bundesstaat Arizona mal einen Besuch abstatten, sie ist mittlerweile nicht mehr nur bei Einheimischen ein sehr beliebter Wintersportort. Und auch die Nähe zum Grand Canyon Nationalpark macht Flagstaff zu einem sehr gefragten Touristenziel. Zudem verläuft bei der Stadt auch die alte Route 66, was wiederrum zahlreiche Reisende anlockt und außerdem dadurch die Stadt einfacher zu erreichen ist.
In der umliegenden Region befinden sich weitere vielfältige Attraktionen wie beispielsweise der Walnut Crater, das Wupatki National Monument, der Sunset Crater oder auch der Barringer Krater.
Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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Eine Rundreise durch den USA Westen sollte Sie nicht nur entlang der Pazifikküste führen. Auch ein Abstecher ins kalifornische Hinterland hat durchaus seinen Reiz.Eine junge und aufstrebende Stadt ist das zwei Autostunden von Los Angeles entfernte Bakersfield. Der Ort hat eine hohe Wachstumsrate, denn er lebt von der Ölindustrie im Umland. Jüngere Menschen kommen bei ihrem Besuch daher voll auf ihre Kosten, denn die freundliche Universitätsstadt hat zwar keine langjährige Geschichte zu bieten. Dafür aber unglaublich viele Freizeitangebote für Kinder und junge Familien. Und abends ist ein Streifzug durch die vielen Bars und Clubs Pflichtprogramm. Life Musik wird in so vielen Lokalen gespielt, dass sich daraus sogar eine eigene Musikrichtung entwickelt hat, der sogenannte Bakersfield Sound.Genug vom Trubel? Dann verlassen Sie die Stadt in Richtung der nahe gelegenen Sierra Nevada oder dem Sequoia National Park. Die üppigen Wälder und klaren Gewässer bieten jedem Outdoor-Sportler die richtige Zerstreuung in unberührter Natur.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
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Die Gourmets unter den Reisenden werden die malerische Küstenstadt im US-Bundesstaat Kalifornien auf Anhieb lieben, denn der Ort ist besonders berühmt für seinen zahlreichen guten Weine und das sogenannte Santa Maria Style Barbecue. Nicht umsonst nennen Amerikaner die Stadt auch „Barbecue Capitol of California“.
Auf Grund der Schönheit der Stadt und den traumhaften Landschaften in der Umgebung war Santa Maria schon Drehort zahlreicher Hollywoodproduktionen, wie beispielsweise Fluch der Karibik, G.I. Jane oder LA Story. Auch das hiesige Pacific Conservatory oft he Performing Arts, ein Theater am Allan Hancock College, ist weltberühmt und brachte schon zahlreiche international erfolgreiche Schauspieler hervor. Unweit der Stadt erstrecken sich die San Rafeal Mountains weshalb Santa Maria ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge ist.
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Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.